Smoothie Maker Test und Kaufberatung

Smoothie Maker

Smoothie Maker im Ratgeber

Gehören Sie auch zu denen, die sich von der Grünen-Saft-Welle, die aus den USA schon seit längerem über Deutschland schwappt, mitreißen lassen? Smoothies sind im jeder Hinsicht in aller Munde. Wer sie ein paar Mal gekostet hat und ihre positive Wirkung auf den eigenen Körper feststellte, oder einfach den fruchtigen roten und gelben Smoothies verfallen ist, dem brauchen wir nicht erst erklären, wie gesund Früchte und Gemüse in jeder Form für den Körper sind.

Ob im Supermarkt oder in Saftbars – Smoothies sind nicht günstig. Bei den gängigen Preisen wird sicher jeder Smoothie-Liebhaber schon darüber nachgedacht haben, sich einen eigenen Smoothie Maker, auch Personal Blender To-Go genannt, anzuschaffen. Das leidige Schnibbeln und anschließende Reinigen schreckt viele ab, weil wir... ja sagen wir es ruhig: weil wir faul sind. Ist auch völlig okay, wenn Sie lieber den Grab'n Go Smoothie aus der Kühltheke mitnehmen, aber günstiger und noch gesünder sind die selbstgemachten nun einmal.

Wenn wir Ihnen jetzt sagen, dass es Smoothie Maker gibt, die auch mit grob geschnitten Stücken mit Schale und Kernen klarkommen und sich kinderleicht reinigen lassen, würden Sie wahrscheinlich gleich losstürmen. Aber dann stehen Sie im Laden oder Online-Shop vor der Qual der Wahl. Es gibt nämlich eine Menge Faktoren, die Sie berücksichtigen sollten, wenn Sie sich einen guten Smoothie Maker anschaffen wollen, der optimale Ergebnisse liefert und lange hält.

In diesem Smoothie-Mixer-Ratgeber erhalten Sie alle Antworten zu den Fragen, die sich beim Smoothie-Maker-Kauf stellen werden. In unserem anschließenden Smoothie-Maker-Test-2016 haben wir die besten Modelle herausgesucht und jeden Smoothie Maker für Sie auf Herz und Nieren getestet.

zum ausführlichen Ratgeber

Unsere Sieger unter allen getesteten Smoothie Makern auf einen Blick

DAS TESTERGEBNIS

Reinigung
Design
Verarbeitung
Mix-Ergebnis

DAS TESTERGEBNIS

Reinigung
Design
Verarbeitung
Mix-Ergebnis

DAS TESTERGEBNIS

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Smoothie Maker Kaufberatung

Fünf wichtige Fakten über Smoothie Maker:

Er sollte ein Smoothie-Programm und manuelle Bedienung bieten

Eigengewicht und Füße geben einen festen Stand

300 Watt Leistung sollte der Smoothie Maker haben

Das Fassungsvermögen sollte bei mind. 500 ml liegen

Die Reinigung sollte kinderleicht sein

Stabmixer, Smoothie Maker oder Standmixer?

Aber tut es nicht auch der alte Stabmixer? Oder lohnt es sich nicht eher einen echten Hochleistungsmixer anzuschaffen, der noch mehr kann, als leckere Smoothies zu mixen? Diese Fragen kommen sicher auf, wenn man sich die Preise der gängigen Smoothie Maker im Vergleich zu den Allroundern in Form von Handmixern und Hochleistungsstandmixern ansieht.

Wir stellen Ihnen hier die Vor- und Nachteile der drei Küchenhelfer in Hinblick auf Ihre Tauglichkeit für Smoothies vor:

Stabmixer

Vorteile

Nachteile

So günstig wie Smoothie-Mixer

Kein weiteres Smoothie-Zubehör

Auch für Suppe, Brei und Püree einsetzbar

Zubereitung dauert länger und ist umständlicher

Platzsparend

Er muss in der Hand gehalten werden

 

Dreck durch Spritzen während des Pürierens

 

Mehr Teile zum Reinigen

Hochleistungs-Standmixer

Vorteile

Nachteile

Hat oft eine Smoothie-Funktion

Kein weiteres Smoothie-Zubehör

Mahlt Nüsse und Samen für Smoothies

Teurer als Smoothie Maker und Stabmixer

Kann oft Crushed-Ice herstellen

Macht viel mehr Lärm (bis zu 90 dB möglich)

Ist für alle flüssigen Lebensmittel einsetzbar

Nimmt viel Platz auf der Arbeitsplatte weg

Kann harte Speisen bis zur Pulverform zerkleinern

Probleme mit faser- und zellulosereichen Lebensmitteln wie Kräutern

Manche dünsten und kochen

 

Hat mehr Fassungsvermögen als ein Smoothie Maker

 

Ein Knopfdruck reicht aus

 

Smoothie Maker

Vorteile

Nachteile

So günstig wie Stabmixer

Nur für Smoothies und Shakes einsetzbar

Wurde optimal für nur diesen Zweck konzipiert

Kann keine Nüsse und Samen mahlen

Platzsparender als Standmixer

Probleme mit faser- und zellulosereichen Lebensmitteln wie Kräutern

Kommt mit passendem To-Go-Bechern

 

Ein Knopfdruck reicht aus

 

Wird meist direkt im To-Go-Becher zubereitet

 

Wie Sie sehen ist der Smoothie Maker die richtige Wahl, wenn es Ihnen darum geht, bestmögliche Smoothies herzustellen und nicht viel Platz und Geld zu opfern. Nur für Liebhaber von hülsenfruchthaltigen Smoothies und faserige Kräuter reicht die Power von Smoothie Makern meistens nicht aus – hier empfiehlt die Investition in einen mindestens 800-Watt-starken Standmixer, der genügend Umdrehungen bietet.

Schauen Sie sich in diesem Fall unseren Standmixer-Ratgeber 2016 an.

 

So funktionieren Smoothie-Mixer

Smoothie Maker sind die kleineren etwas leistungsschwächeren Versionen des Hochleitungsstandmixers mit einer Spezialisierung auf die Herstellung von Ganzfruchtmixgetränken – den Smoothies. Der Aufbau eines Smoothie Makers ist daher weitesgehend der Gleiche wie bei Standmixern. Der untere Teil ist der Fuß, in dem ein Elektromotor untergebracht ist.

An der Außenseite des Fußes befindet sich an der Frontseite ein Bedienfeld und an der Rückseite das Stromkabel. Anders als bei normalen Standmixern sitzt das Messerwerk direkt im Gehäuse und nicht im Mixbehälter, da dieser meistens auch gleichzeitig der To-go-Becher ist. Wie auch bei den Standmixern gibt es ein Sicherheitssystem, welches verhindert, dass die Klingen ihre Arbeit aufnehmen können, wenn der Behälter nicht richtig sitzt.

Die rotierenden Klingen der Messereinheit werden durch die Kupplung des Motors betrieben und sind in der Lage zu zerkleinern, vermischen und zu pürieren. Während dieses Vorgangs wird der Inhalt durch die Fliehkraft an die innere Wand des Mixers geschleudert und formen so einen Trichter. Je schneller der Personal Blender arbeitet, desto schwerer und stabiler muss der Fuß sein, da die Vibration sehr stark werden kann. Ebenso verhält es sich mit der Lautstärke: je höher die Rotationsgeschwindigkeit ist, desto höher der Geräuschpegel.

 

Materialien

Die Klingen bestehen bei allen Smoothie Makern aus Edelstahl. Der Behälter/Becher ist in der Regel aus Kunststoff oder Aluminium, da er meistens als To-go-Becher fungiert. Während man bei Kunststoff sehen kann, wann alles den Zustand erreicht hat, in dem man es haben will, muss bei Aluminium öfter mal nachgesehen werden.

Kunststoff birgt allerdings das Risiko, dass das Material durch das Abwaschen in der Spülmaschine etwas Kunststoff abgibt – sich quasi so in minimaler Form am Geschmack Ihres Smoothies beteilligt. Um das zu vermeiden, sollten Sie die Kunststoffbehälter nur mit der Hand waschen.

Ein weiterer Nachteil von Kunststoff ist die Tendenz leicht zu zerkratzen und sich nach und nach zu verfärben. Der Fuß besteht entweder aus Edelstahl oder Plastik. Edelstahl hat den Vorteil des Eigengewichts, welches in Verbindung mit Gummistandfüßen zu einem sehr viel sicheren Stand sorgt.

 

Größe, Design und Verarbeitung

Die Smoothie Maker sind im Gegensatz zu ihren großen Standmixer-Artgenossen kleiner und nehmen nicht so viel Platz in der Küche weg. Ihr Design ist in der Regel schmal gehalten und der Standfuß nicht viel breiter als das Gefäß. Um die Smoothie Maker benutzerfreundlicher zu machen, ist die Reinigung der Geräte einfacher als bei normalen Standmixern.

Das Messerteil kommt in die Spülmaschine, oder verbleibt im Gerät und wird mit einem Reinigungsprogramm, der Auto-Clean-Funktion selbstständig gereinigt. Den Behälter, den Sie als Trinkbecher genutzt haben, spülen Sie einfach wie alle anderen Becher ab (der Gesundheit zur Liebe, bei Kunststoffbechern per Hand).

Wenn Sie für zwei oder mehr Personen Smoothies mixen, sollten Sie zu den großen Geräten mit mindestens 0,6 Liter Fassungsvermögen greifen. Was das Design angeht, sind natürlich die Smoothie Maker aus Aluminium wesentlich stylisher als die aus Kunststoff. Aber in der Handhabung ist ein Smoothiebecher aus Kunststoff leichter.

Watt-Leistung der Smoothie-Mixer

Wenn wir hier von Leistung sprechen, ist nicht nur die Wattzahl gemeint, die Auskunft über die Kraft des Motors gibt, sondern auch die Drehzahl der Klingen. Aber schauen wir uns zunächst die Wattzahl an. Um eine Frucht zu pürieren braucht ein Smoothie Maker schon 300 Watt. Für Smoothies mit vielen Kräutern und Nüssen sollten Sie lieber auf Standmixer mit mindestens 600-Watt zurückgreifen.

Die Rotationsgeschwindigkeit – also die Drehzahl – ist das zweite wichtige Leistungsmerkmal. Wie schnell die Rotation ist, ist für das Endergebnis, bei weicheren Lebensmitteln und Shakes, nicht wichtig. Je schneller die Rotation ist, desto schneller ist hier das Endergebnis fertig. Außerdem wird so der Smoothie Maker geschont und verschleißt nicht so schnell. Wenn Sie härtere Zutaten wie Nüsse in den Smoothie einarbeiten wollen, sollte Ihr Gerät schon eine Drehzahl von mindestens 20.000 Umdrehungen pro Minute erreichen.

 

Mögliche Extras und Funktionen der Smoothie Maker

  • Smoothie Programm
  • Zweiter To-Go-Trinkbecher
  • Stufenlose Regelung der Geschwindigkeit
  • Timer zur Einstellung der Betriebszeit und des Einschaltzeitpunkts (z. B. für einen Frühstückssmoothie, während Sie duschen)
  • Reinigungsfunktion

Reihenfolge und Mischverhältnis der Smoothie-Zutaten

Was kommt zuerst in den Smoothie Maker? Und in welchem Verhältnis kommen Früchte und Wasser hinein um die perfekte Textur zu erreichen? Es gibt zwar mehrere Meinungen was die richtige Reihenfolge angeht, aber eine hat sich allgemein hin durchgesetzt:

1. Einen Teil der Flüssigkeiten (Wasser, Saft, Milch, Kaffee etc.)
2. Gewürfeltes Obst oder Gemüse
3. Grob geschnittene Kräuter
4. Weitere Zutaten wie Gewürze
5. Den Rest der Flüssigkeiten

Was das Mischverhältnis anbelangt, sollten Sie sich an die richtige Menge Flüssigkeit langsam herantasten, da zum einen jede Frucht und jedes Gemüse einen anderen eigenen Flüssigkeitsanteil mitbringt und zum Anderen Ihr persönlicher Geschmack gefragt ist.

Mögen Sie es lieber cremig, sämig oder lieber etwas flüssiger?

Halten Sie den Flüssigkeitsanteil erst mal geringer und geben Sie nach und nach soviel hinzu, bis Sie die Konsistenz erreichen, die für Sie optimal ist. Wenn es mal versehentlich zu dünnflüssig ist, legen Sie einfach noch feste Zutaten nach, bis es wieder dickflüssig ist. Rezeptideen finden Sie z. B. bei Chefkoch.de.

Tipp: Schreiben Sie sich Ihre eigenen Rezepte auf und notieren sie die Flüssigkeitsmengen dazu, damit Sie nach und nach nur noch feinjustieren müssen.

 

Preisklassen

Bei den momentan auf dem Markt befindlichen Smoothie Maker mit einem Fassungsvermögen von mindestens 0,5 Litern und 250 Watt Leistung (Stand Oktober 2016) reicht die Preisspanne von sehr günstigen Modellen ab etwa 15 Euro (z. B. Bomann, Russel Hobbs und TZS First Austria) über die Mittelklasse ab 30 Euro (z. B. Klarstein, SmoothieMaker und Severin) bis hin zu den teuersten Geräten für etwa 80 Euro (z. B. Nutribullet, WMF und Klarstein).

 

Reinigung der Smoothie Maker

Der Grund, warum sich viele vor der Anschaffung eines Smoothie Makers scheuen, ist die Reinigung. Von Hochleistungsstandmixern kennt man sie oft etwas umständlich und zeitraubend. Hier haben die Hersteller reagiert und die Smoothie Maker in dieser Hinsicht sehr verbraucherfreundlich gebaut.

Die Messereinheit kann abgeschraubt werden und kommt in die Spülmaschine oder sie kann, wenn keine Spülmaschine im Haus befindlich ist, im Gerät belassen werden, wenn das Reinigungsprogramm benutzt wird. Der Trinkbecher kann wie jeder andere To-go-Becher einfach per Hand (bei Kunststoff empfehlenswerter) oder in der Spülmaschine gewaschen werden.

Auto-Clean-Funktion

Befüllen Sie den Behälter zur Hälfte mit Wasser und fügen Sie einige Tropfen Spülmittel hinzu. Betätigen Sie die Reinigungstaste und lassen das Programm durchlaufen, bis es sich ausschaltet. Nun entnehmen Sie den Behälter und spülen ihn unter dem Wasserhahn mit klarem Wasser aus, befüllen ihn erneut und führen den Vorgang mit klarem Wasser durch um Spülmittelreste zu entfernen.

Im Anschluss lassen sie das Messerwerk abtropfen. Der Fuß und der Rest des Geräts wird mit einem weichen, feuchtem Tuch abgewischt. Mit dieser Art der Reinigung kommen Sie nie mit den Klingen in Berührung.

 

Darauf sollten Sie unbedingt achten:

  • Die Bauweise sollte klein, schmal, aber trotzdem stabil und robust sein
  • Je mehr Watt und Drehzahl, desto höher die Leistung, aber auch die Geräuschentwicklung
  • Die Messereinheit sollte spülmaschinenfest sein
  • Eine Auto-Clean-Funktion ist wichtig
  • Möglichst  zwei To-go-Becher im Lieferumfang
  • Ausreichend Fassungsvermögen des Behälters

 

Zusammengefasst

Für Smoothie-Fans ist die Anschaffung eines Personal Blenders eine lohnende Investition. Einzig die Anforderungen an das Gerät sollten entscheiden, ob sie Ihnen ein günstiger Smoothie Maker reicht, oder Sie mehr investieren wollen, um sich lieber einen Hochleistungs-Standmixer zu gönnen. Bestehen Ihre Smoothies hauptsächlich aus Gemüse und Obst und lieben Sie Ihre Nachbarn?

Dann ist ein Smoothie Maker die richtige Wahl. Experimentieren Sie viel mit faserigen Kräutern und Nüssen und bereitet es Ihnen Freude, dass alle Nachbarn wach werden, wenn Sie Ihren morgendlichen Smoothie zubereiten? Dann holen Sie sich einen Leistungsmonster-Standmixer mit möglichst viel Power.

Im Endeffekt müssen Sie das aber selbst für sich abwägen. Um Ihnen die Entscheidung zu erleichtern, haben wir neben den Informationen zu Smoothie Makern in diesem Ratgeber, auch einen Smoothie-Maker-Test durchgeführt. Sehen Sie sich die Vor- und Nachteile unserer Testsieger 2016 in jedem Testbericht an und suchen Sie sich das für Ihre Bedürfnisse beste Gerät aus.

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