Toaster Test und Kaufberatung

Toaster

Toaster-Ratgeber auf experten-beraten.de

Zu einem perfekten Morgen gehört ein perfektes Frühstück. Lecker belegte oder bestrichene Toasts sind dabei ebenso ein unverzichtbares Detail, wie Frühstückseier und Kaffee oder Tee. Aber gerade Toast kann den optimalen Start in den Tag oftmals vermiesen. Zu hell, verbrannt, ungleichmäßig geröstet oder sogar verbrannte Finger beim Herausnehmen, sind bei vielen Toastern die Krux des Alltags. Dabei sollte es doch nicht so schwer sein, einen goldbraun getoasteten Toast zu bekommen.

Auch die Reinigung des Toasters kann sich als aufwendige und lästige Aktion entpuppen. Manche Krümelschubladen haben Spiel oder ruckeln, sodass Krümel daneben fallen und so in das Gerät gelangen. Manche Toaster haben sogar kein Krümelblech. Auch das Aufbacken von Brötchen kann frustrierend sein, wenn der Toaster kein optimales Ergebnis liefert.

Verbrannter Toast ist sogar gesundheitsschädlich und steht im Verdacht krebserregend zu sein. Nicht ohne Grund haben sich auch schon die Stiftung Warentest und Ökotest mit der Thematik auseinandergesetzt. Sie sehen, es gibt viel beim Kauf eines Toasters zu bedenken, damit Ihr Frühstück nicht zum Ärgernis wird.

Damit das keinesfalls passiert, geben wir Ihnen diesen Toaster-Ratgeber an die Hand. Im Anschluss können Sie Ihre Auswahl auch noch etwas eingrenzen lassen, da wir verschiedene Modelle einem gründlichen Toaster-Test 2016/2017 unterzogen haben und Ihnen die Testsieger mit allen Vor- und Nachteilen vorstellen. So sind Sie auf der sicheren Seite und können einen möglichen Fehlkauf vermeiden und den für Ihre Ansprüche besten Toaster finden.

zum ausführlichen Ratgeber

Unsere Sieger unter allen getesteten Toastern auf einen Blick

DAS TESTERGEBNIS

Bedienung
Design
Toast-Ergebnis
Verarbeitung

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Toaster Kaufberatung

Fünf wichtige Fakten über Toaster:

Die hohen Preisunterschiede sind oft nicht gerechtfertigt

Fein justierbare Röststufen sind das Wichtigste bei Toastern

Ein herausnehmbares Krümelblech ist bei fast allen Geräten Standard

Toasts sollten bequem entfernt werden können

Für das Aufbacken von Brötchen sollte ein Aufsatz vorhanden sein

Toastertypen und Ausstattungen

Die Aufgaben eines Toasters sind neben Toasten auch aufbacken, aufwärmen und auftauen von Backwaren. Sie sollen von innen stark erhitzen, außen kühl bleiben und jeglichen Komfort bieten. Dabei unterscheiden sich die Toastermodelle nicht nur preislich stark, sondern auch die Ausstattung reicht von ganz simple bis zur Extraklasse.

Doppelschlitztoaster und Einschlitz-Mini-Toaster

Die Doppel-Variante ist die am weitesten verbreitete. Hier hat man die herkömmlich langen zwei Schlitze in die Toasts und Sandwichscheiben passen. Bei einem Single-Toaster hat man das gleiche Gerät, nur schmaler mit einem Schlitz.

Langschlitztoaster

Diese Art von Toaster ist dann die Richtige für Sie, wenn Sie mehr als nur Toastbrot toasten möchten. Mit den, wie der Name schon verrät, langen Schlitzen, passen nicht nur zwei Toasts oder Sandwichscheiben in den Toaster, sondern vier. Wenn Sie nur normalen Toast darin toasten, können sie pro Schlitz zwei Scheiben – also insgesamt vier Scheiben – gleichzeitig toasten. Diese Modelle sind sehr schmal, nehmen aber in der Länge entsprechend mehr Platz ein.

Vier-Scheiben-Toaster

Die Vier-Scheiben-Toaster sind eine Mischung aus Doppelschlitztoastern und Langschlitztoastern und bieten viel Platz für mehrere Brote oder Toasts.

Multifunktionstoaster

Ein Multifunktionstoaster punktet durch die Vielzahl an Funktionen. Mit einigen Multifunktionstoastern können Sie sogar Eier kochen. Sie ähneln oft den Toaster-Öfen, da
mit ihnen auch oft gegrillt werden kann.

Flachtoaster

Die Flachtoaster sind toll, um nicht nur zu toasten, sondern auch leckere Sandwichs herzustellen. Sie ähneln optisch Waffeleisen sind aber in der Regel größer und haben keine Waffelriffelung.

Toaster-Öfen

Die Toaster Öfen sind eigentlich keine Toaster mehr, denn sie toasten nicht nur, sondern grillen und backen auch. Dementsprechend sind auch mehr Mini-Backöfen und ersetzen in kleinen Büroküchen und Studentenzimmern oft einen richtigen Backofen. (Sehen Sie hierzu auch den Minibackofen-Ratgeber)

 

Größen und Designs

Die Größe des Toasters ist gerade bei kleinen Küchen und wenig Platz auf der Arbeitsplatte ein wichtiges Kaufkriterium. Je mehr Scheiben Sie gleichzeitig toasten können, desto größer werden die Maße des Toasters ausfallen. Während ein Toaster in einem Einpersonenhaushalt vielleicht nur ein Fach benötigt, brauchen Großfamilien, Büros und Wohngemeinschaften vielleicht die Toaster-Giganten mit Platz für vier Toasts. Für den normalen Zwei- bis Dreipersonenhaushalt reichen handelsübliche Doppelmodelle.

Der Stand sollte für ein optimales Ergebnis und Ihre Sicherheit fest und senkrecht sein. Die meisten Geräte verfügen über vier gummierte Standfüße, die dem Toaster einen rutschsicheren Halt geben. Weit weg von Leitungen und möglichem Spritz- oder Kondenswasser sollte der Standort gewählt werden.

Die Designs ähneln sich alle etwas. Es gibt natürlich rundliche und eckige Modelle und Unterschiede in den verwendeten Materialien und farblichen Designs, aber sonst sehen sich alle Toaster ziemlich gleich aus. Im Trend liegen derzeit Retrotoaster, die den Charme vergangener Tage aus den 50ern in die Küche bringen. Letztendlich kann der Toaster unauffällig in Ihre Küche passen oder als Statement zum Blickfang werden.

 

Schnelligkeit

Was das Tempo betrifft, mit dem die Toaster arbeiten, um das gleiche Ergebnis zu toasten, sind die Unterschiede minimal. Ein perfekter goldbrauner und knuspriger Toast braucht einfach seine Zeit. Die Röstzeit beträgt, je nach gewünschtem Bräunungsgrad, in der Regel zwischen ein bis drei Minuten. Die Wattzahl und Schnelligkeit sind also bei Toastern nicht ausschlaggebend.

 

Was sollte der optimale Toaster haben?

Die Frage ist gar nicht so einfach zu beantworten. Zuerst sollten Sie sich überlegen, wie viel Toast Sie auf einmal toasten möchten. Dann spielt auch der Platz in der Küche eine Rolle, der Ihnen zur Verfügung steht. Wenn Sie diese Parameter kennen, können Sie sich einen der sechs Toastertypen aussuchen.

Es gibt Grund- und Sonderausstattungen bei allen Toastermodellen, die wir Ihnen nicht vorenthalten möchten. Je nachdem was für Sie wichtig ist, sollten Sie sich Ihren neuen Toaster nach diesen Punkten auswählen.

Der ideale Toaster sollte, neben einer sauberen und robusten Bauweise und ansprechender Optik, die folgenden Ausstattungsmerkmale haben:

  • Ein leicht herausziehbares Krümelblech
  • Eine stufenlose oder zumindest fein abgestimmte Bräunungsgradwahl
  • Ein Brötchenaufsatz
  • Eine Auftau- und Aufbackmöglichkeit
  • Einen Toastlift, der den fertigen Toast so weit herausschauen lässt, dass Sie ihn gefahrlos entnehmen können
  • Eine ausreichende Wärmeisolierung, damit der Toaster außen nicht zu heiß wird
  • Schutz vor Stromschlag, Kurzschluss und schädlichen Emissionen der Heizleiter

Kein Muss, aber nette zusätzliche Ausstattungen sind:

  • Ein Lagensensor
  • Eine Stopptaste, falls sich Toast verhakt
  • Eine Brotscheibenzentrierung
  • Eine Aufwärmtaste zum Erwärmen bereits getoasteter, aber kalter Toastscheiben
  • Eine Isolierung der Heizdrähte
  • Back-, Grill oder Eierkochfunktionen
  • Mustergrille, um die Toastscheiben zu individualisieren

 

Preise und bekannte Hersteller

Die Variante für Singles als Einschlitz-Mini-Toaster überrascht preislich, da sie nicht günstiger als die regulären Doppelschlitzer sind. Hier liegt die Preisspanne zwischen 15 und 45 Euro (z. B. von Unoid oder WMF)

Reguläre Doppelschlitz-Toaster gibt es derzeit (immer per Stand Dezember 2016) bereits von 10/20 Euro (z. B. von Adler, Clatronic oder Pearl) bis zu dem derzeit teuersten Gerät von Applica, das bei 150 Euro liegt.

No-Name-Langschlitztoaster bekommt man schon ab 12 Euro, kann aber auch bis zu 649 Euro kosten. (z. B Adler, Sinbo oder Siemens)

Vier-Scheiben-Toaster beginnen bei etwa 20 bis 40 Euro (z. B. von TZS First Austria, Severin oder Krups) und können bis zu 400 Euro kosten (z. B. KitchenAid, Dualit oder Graef).

Flachtoaster sind bereits für 20 Euro zu bekommen, wobei die teuersten Geräte derzeit bei 90 Euro liegen (z. B. J.J. Jacon Jensen, Exido oder Russel Hobbs).

Multifunktionstoaster liegen preislich zwischen 50 und 120 Euro (z. B. Kenwood, oder Tefal) und Toaster-Öfen bei 30 bis 200 Euro (z. B. Syntrox Germany, Rosenstein & Söhne oder Severin).

Die Tests der Stiftung Warentest und Ökotest haben ergeben, dass die teuren Geräte nicht immer die mittelpreisigen schlagen konnten. Sie sollten aber von Geräten aus No-Name-Herstellungen verzichten, da diese in der Regel nicht lange halten und Sie so öfter und somit mehr für Ihren Toaster ausgeben müssen.

 

Reinigung und Pflege

Toaster, die mit einem herausnehmbaren Krümelblech ausgestattet sind, lassen sich in der Regel sehr einfach reinigen. Hierfür müssen Sie nur das Blech herausziehen, reinigen und wieder einsetzen – schon ist der Toaster wieder einsatzbereit. Bei äußerer Verschmutzung reicht es ihn einmal mit einem, nur wenig befeuchteten, Tuch abzuwischen. Vorher ziehen Sie bitte den Stecker. So läuft die Reinigung im Idealfall.

In der Praxis kommt es leider häufig vor, dass sich die Krümelschubladen nicht so einfach entfernen lassen, oder an den Seiten etwas Luft lassen, wodurch doch Krümel in den Toaster gelangen. So ist es dann nicht mehr so einfach, den Toaster krümelfrei zu bekommen und über längere Zeit sammeln sich dort fast ganze Toasts in Krümelform an.

In diesem Fall gehen Sie am besten wie folgt vor:

  • Nehmen Sie den Toaster vom Stromnetz
  • Lassen Sie ihn komplett auskühlen
  • Halten Sie den Toaster über einen Mülleimer und klopfen Sie die groben Krümel heraus
  • Nehmen Sie einen nicht haarenden Pinsel (kein Kunsthaar, da eine Borste sich im Toaster festsetzen könnte und einbrennt) und pinseln Sie den Rest aus dem Gerät
  • Die Außenseite können Sie mit einem leicht befeuchteten Tuch abwischen. Achten Sie aber darauf, dass keinerlei Flüssigkeit in das Innere des Toasters gelangt

Sollte der Toaster Ihrer Wahl über keine Krümelschublade verfügen, sollten Sie über die Anschaffung eines Tastatursaugers oder -pusters nachdenken, wenn Sie nicht immer mit dem Pinsel arbeiten möchten.

 

Wie funktioniert ein Toaster?

Jeder Toaster verfügt über Heizelemente, die auf Glimmerplatten angebracht sind, die mit Bimetall oder elektronisch gesteuert werden. Wenn der vorher eingestellte Röstgrad erreicht wurde, schalten sich die Toaster selbstständig ab und eine Automatik lässt den Toast nach oben schnellen, wo er bequem entnommen werden kann.

Steuerung mit Bimetall

Bei Toastern, die mit einer Bimetall-Steuerung ausgestattet sind, werden die Heizelemente nach dem Herunterdrücken geschlossen. Ein separater Heizleiter erwärmt einen Streifen aus Bimetall, bis dieser sich verformt und damit einen Zwischenzustand erreicht, bevor er sich wieder abkühlt. Wenn der Bitmetall-Streifen vollständig ausgekühlt ist, ist der Toastvorgang beendet. Der Bräunungsgrad des Toasts wird durch ein Einstellen des Verformungsgrads des Bimetall-Streifens festgelegt.

Elektronische Steuerung

Ein Elektromagnet hält die Schaltkontakte und den Toast unten. Ein integraler Schaltkreis steuert die Freigabe des Magneten und somit das Ende des Toastens. Ein Steuerprogramm im Schaltkreis passt dies der Ausgangstemperatur des Toasts an.

Sicherheitsfunktionen

Seit dem ersten Toaster hat sich einiges in punkto Anwenderfreundlichkeit und Sicherheit getan. Einige Sicherheitsstandards haben sich weltweit durchgesetzt. Alle in der Europäischen Union (EU) zugelassenen Geräte sind mit einem Schutz vor Stromschlag, Kurzschluss und schädlichen Emissionen der Heizleiter ausgestattet. Auch eine Sicherheitsabschaltung, falls sich Brot im Toaster verklemmt, ist fast bei jedem Toaster zu finden. Viele Toaster besitzen zudem einen Lagensensor, damit das Gerät nur senkrecht aufgestellt betrieben werden kann. Etwas luxuriösere Geräte verfügen über eine Isolierung der Heizelemente.

 

Der Toaster und seine Geschichte

Dieser Küchenhelfer findet sich heute selbst in der kleinsten Studentenbude und ist nicht mehr wegzudenken. Das Rösten von Brot hat eine lange Tradition. Bereits im alten Ägypten wurde Brot mittels Entzug von Feuchtigkeit haltbar gemacht, in dem es über offenen Feuer geröstet wurde. Die Römer adaptierten dies und verbreiteten die Technik bei ihren Feldzügen. Seit damals hat sich zwar einiges verändert, aber das Prinzip ist noch das Gleiche.

Der erste Toaster-Prototyp wurde 1906 in Amerika gebaut und 1908 patentiert. Kurz danach wurde auch in England ein früher Toaster patentiert. Es handelte sich dabei um einen Einstecktoaster mit Körben aus Drahtgestellen, in die das Brot gesteckt wurde. Der Toast wurde von einer Seite geröstet und musste für ein beidseitiges Ergebnis mit Feingefühl gedreht werden.

Das waren noch Zeiten, in denen sich, bei der Entnahme des fertigen Toasts, regelmäßig die Finger verbrannt wurden. Nach der Erfindung von feuerfesten Kunststoff Ende der 20er-Jahre wurde die Bedienung sehr viel anwenderfreundlicher. Es folgten weitere Verbesserungen wie die Flachtoaster und Wendetoaster, die die Bedienung weiter vereinfachten. Die ersten deutschen Hersteller waren 1912 die Firma AEG und 1915 die Firma Rowenta.

Der vollautomatische Toaster – der sogenannte Pop-Up-Toaster wurde bereits 1919 von der Firma Toastmaster patentiert und feiert bald seinen 100. Geburtstag. Für die breite Masse war er allerdings erst ab 1926 erhältlich. Seit diesem Modell hat sich nichts Grundliegendes mehr verändert. Es gab zwar einige Exoten, die es nie in die Massenproduktion schafften, wie den Toast-O-Lator mit seinem Fließbandprinzip oder die Pop-Down-Toaster, die die oben eingesetzten Toasts nach dem Rösten nach unten auswarfen. Es gab immer neue Designs, die sich jedoch alle ähnelten und mehr Feinabstimmungen und Funktionen.

 

Darauf sollten Sie unbedingt achten

  • Saubere und stabile Verarbeitung: stabiler Stand und starker Lift
  • Platzbedarf und Fassungsvermögen: entsprechend Ihres Bedarfs
  • Funktionsumfang und Ausstattung: mind. 5 Bräunungsstufen, Krümelblech und Brötchenaufsatz
  • Namhafte Hersteller und ein gutes Preis-/Leistungsverhältnis: ab 20 Euro gibt es gute Toaster im Handel

 

Zusammengefasst

Für jeden Bedarf gibt es den passenden Toaster. Überlegen Sie sich vorher genau, für welchen Einsatz der Toaster hauptsächlich gedacht ist. Wenn Sie einen normalen Zwei-Personenhaushalt haben, reicht ein Doppelschlitz-Toaster. Sonst sollten Sie lieber zum größeren 4-Schlitz-Toaster greifen. Die Grundausstattung sollte vorhanden sein, ebenso wie eine saubere und stabile Bauweise für einen sicheren Stand. Sie müssen keine Hunderte von Euros ausgeben, um einen ordentlichen Toaster zu kaufen, aber wenn Sie zu sehr günstigen No-Name-Produkten greifen, entpuppen diese sich oftmals als viel teurer als mittelpreisige Geräte, da Ihre Haltbarkeit meistens begrenzter ist.

Um Ihnen die Entscheidung für den richtigen Toaster zu erleichtern, haben wir neben den Informationen in diesem Ratgeber, auch einen Toaster-Test durchgeführt. Sehen Sie sich die Vor- und Nachteile unserer Toaster-Testsieger 2016 in jedem Testbericht an und suchen Sie sich den für Ihre Bedürfnisse besten Toaster aus.

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