Handstaubsauger Test und Kaufberatung

Handstaubsauger

Der Handstaubsauger Test – Sauger und Zubehör im Warentest

Auf viele Dinge können Sie im täglichen Leben verzichten. Nicht jedoch auf einen Staubsauger. In deutschen Familien besteht diesbezüglich eine Notwendigkeit, was sich in der Tatsache zeigt, dass nahezu jede Wohngemeinschaft mit mindestens einem Sauger ausgestattet ist. Allein in der Art unterscheiden sich die vorhandenen Modelle. Während ein Teil der Hausfrauen und –Männer auf kraftvolle Bürstsauger setzt, reinigt die andere Hälfte Teppiche, Boden und Polster vorzugsweise mit einem kompakten Handstaubsauger.

Oft sind in einem Haushalt gleich mehrere Varianten vertreten und das alles aufsaugende Bürsten-Modell, welches bevorzugt im großflächigen Einsatz agiert, wird durch einen kleinen Handlichen für Spontanreinigungen zwischendurch und die Auto-Innenreinigung ergänzt. Hierbei hat vor allem der Akkustaubsauger die Nase vorn. Doch was ist wichtig, wenn Sie Ihr haushaltstechnisches Equipment um einen Handsauger ergänzen möchten? Dieser Frage sind wir nachgegangen und haben Warentest für Sie zusammengestellt.

Lesen Sie mehr über Modelle und Namen wie

Rowenta, Dyson, AEG, Philips, Black & Decker, Grundig, Dirt Devil und Fakir

zum ausführlichen Ratgeber

Unsere Sieger unter allen getesteten Handstaubsaugern auf einen Blick

DAS TESTERGEBNIS

Design
Akkulaufladezeit
Verarbeitung
Geräuschpegel

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Handstaubsauger Kaufberatung

 

Was ist ein Handstaubsauger?

Der Handstaubsauger ist ein Haushaltsgerät, welches neben Boden-Staubsauger oder Akkusauger eine Kategorie innerhalb des Sammelbegriffes „Staubsauger“ darstellt. In der allgemeinen Definition handelt es sich beim Staubsauger um ein Gerät, mit dessen Hilfe trockener Schmutz wie Katzen- oder Hundehaare und anderer Unrat bis zu einer bestimmten Größe aufgenommen werden kann. Das Produkt erzeugt im Betrieb einen Unterdruck, durch den der Staub nach innen in einen Beutel oder Behälter geschleudert wird und dort bis zur Leerung verbleibt.

In der zeitgemäßen Ausführung verfügen die Modelle über ein mehrteiliges Filtersystem, um die Staub-Belastung so gering wie möglich zu halten. Nach dem Aufnehmen des Schmutzes, strömt die Luft durch den Sauger und verlässt diesen gereinigt am hinteren Teil. Der Handel bietet mehrere Typen, welche sich in Größe, Art der Handhabung bzw. des aufzunehmenden Unrates und Form der Stromzufuhr unterteilen lassen. Besonders kompakt sind Handsauger, bei denen es sich ausschließlich um Akkusauger mit etwas geringerer Saugleistung handelt.

 

Die Staubsauger-Bestandteile

Die einzelnen Produkte unterscheiden sich in der Größe und in kleineren Details. Die Bau- und Funktionsweise ist im Prinzip gleich. Da sich unser Testbericht auf die reinen Handstaubsauger bezieht, lassen wir im folgenden Abschnitt die typischen Bodenstaubsauger außer Acht.

Das Saugrohr

Diese Komponente stellt den vorderen Teil des Gerätes dar. In der Handstaubsauger-Variante ist das Rohr, dem ein flexibler Schlauch wie beim Boden-Vertreter gänzlich fehlt, sehr kurz und eher ein starrer Saug-„Rüssel“ denn ein langes Rohr. Am vorderen Ende können je nach Reinigungsarbeit und Handsauger-Modell möglicherweise vorhandene Zusatz-Aufsätze wie Polsterbürste oder Fugendüse angebracht werden. Da das Gerät mit der Saugöffnung direkt über den Schmutz geführt wird und somit bereits ein gezielter und guter Reinigungseffekt möglich ist, wird auf umfangreiches Zusatz-Equipment häufig verzichtet.

Das Gehäuse

Die gesamte Technik ist im Gehäuse untergebracht. Hier sitzen der Motor, das Gebläse, welches vom Motor angetrieben wird, sowie der Akku, da Handstaubsauger den benötigten Strom in der Regel aus einem Stromspeicher ziehen. Auch ein Filter steckt unter der Plastikabdeckung. Eine umfangreiche Filteranlage, welche zumeist aus mehreren Einheiten besteht, fehlt beim Handsauger. Ebenfalls in diesem Teil des Saugers ist der Staubsaugerbeutel bzw. der Permanentfilter untergebracht. Da Akku-Handsauger beutellos arbeiten, wird der Schmutz in einer entnehmbaren Box aufgefangen.

Griff und Luftaustritt

Beim Handstaubsauger befindet sich der Griff direkt am Gehäuse am oberen Teil des Gerätes. Auf diese Weise können Sie den Handstaubsauger gut über den Schmutz dirigieren. Die verbrauchte Luft tritt am hinteren Teil des Gerätes wieder aus.

 

 

Welche Arten Staubsauger gibt es?

„Für jeden Anspruch das Richtige.“ Getreu diesem Motto entwickeln die Hersteller verschiedene Produkte und Typen, um jedem Anspruch gerecht werden zu können. Oft werden die einzelnen Varianten miteinander kombiniert bzw. vermischt, sodass ein Boden-Handsauger nicht mehr nur als solcher, sondern auch als Handgerät benutzt werden kann. AEG ist beispielsweise ein Hersteller, dem diese Variation mit dem „Ergorapido AG35Power“ absolut gelungen ist.

Der Boden-Staubsauger

Der Bodenstaubsauger stellt die am weitesten verbreitete Form dar. In dieser Kategorie können die allseits bekannten Vertreter und die Handsauger in der Boden-Ausführung genannt werden. Namhafte Fabrikate, welche in dieser Liga Böden, Teppiche und Polster reinigen, sind z.B. Miele, Siemens oder AEG. Letzterer überzeugt im Testbericht mit dem bereits erwähnten „Ergo-Rapido AG35Power“, der aufgrund seiner Verwandlungsfähigkeit vom Bodengerät zum Handgerät und umgekehrt an Flexibilität kaum zu übertreffen ist.

Der reine Handstaubsauger

Auch der Handstaubsauger gilt als beliebte, weil handliche Variante, die häufig in den Haushalten Verwendung findet. Diese Kleinstaubsauger agieren soweit Ihre Arme reichen. Einige Geräte, wie unser AEG-Kandidat, können wahlweise als Boden- oder als Handstaubsauger eingesetzt werden. Weitere Vertreter dieses „Reinigungstrupps“ sind

  • der „DC43H AnimalPro“, der Sieger über alle Hundehaare aus dem Hause Dyson oder
  • der „Rapido AG1412“ von AEG, welcher als Liliput unter den Handlichen gilt.

Die Auflistung kann durch

  • den „M 137 Gator“ von Dirt Devil,
  • den „Dustbuster Flexi“ von Black & Decker oder
  • die beiden Philips-Vertreter, den „FC6148“, der im Testbericht ganz oben auftaucht, bzw. den „FC6149“

ergänzt werden und bleibt aufgrund der Produkt-Vielfalt dennoch unvollständig. Eine Ausnahme bilden beispielsweise der Fakir und der „VCH 6130“, welcher unter der Regie von Grundig gefertigt wurde. Beiden Modellen darf nicht nur trockener Schmutz vor die Düsen kommen. Sie können auch „Nass“ saugen, was alle anderen Kandidaten möglicherweise mit einem Defekt ahnden würden.

Akkusauger

Diese Produkte stellen innerhalb der Kategorie „Handsauger“ eine spezielle Form dar. Hierbei handelt es sich fast ausschließlich um Geräte, welche in der Hand gehalten werden. Im Haushalt finden die Akkusauger zumeist als Ergänzung zum Großen für spontane Zwischenreinigungen Verwendung oder dienen als Autostaubsauger für die Innenreinigung des fahrbaren Untersatzes. Für diese Aufgabe sind die Kleinstaubsauger nahezu prädestiniert. Kein langer Schlauch verhindert ein einfaches Handling. Stattdessen kommen Sie mit dem kleinen Autostaubsauger in alle Ecken, müssen keinen schweren Vertreter um das Auto herumführen und können eine effektive Reinigung vornehmen. Den Aktionsradius, der beim Bodensauger von Kabel und Schlauch definiert wird, bestimmen Sie mit dem Halten und Führen des Akku-Saugers. Das Zubehör beschränkt sich bestenfalls auf Polsterbürste oder Fugendüsen und kann aufgrund der kompakten Bauweise nicht im Gehäuse untergebracht werden.

Das moderne Zeitalter hält inzwischen auch Saugroboter als alleinige Herrscher über Staub und Schmutz bereit.

 

 

Kabelgeräte versus Akkusauger

Kabelgeräte

Im Bereich der reinen Bodengeräte müssen Sie sich in der Regel nicht zwischen mehreren Varianten entscheiden. Diese sind über ein Kabel mit dem Stromnetz verbunden und holen sich den Strom aus der Dose. Für die Großflächenreinigung sind diese Typen mit einem starken Motor ausgestattet, der es auf eine ordentliche Saugleistung und die Geräte im Testbericht nach vorn bringt. Entsprechend der hohen Saugkraft fällt das Saugergebnis positiv aus. Dafür sind die Modelle unhandlicher und werden aus diesem Grund im Allgemeinen auf dem Boden vorwärtsbewegt.

Einiges des zumeist umfangreichen Zubehörs passt in ein eigens dafür vorgesehenes Gehäuse-Fach und ist jederzeit griffbereit. Bezüglich der Staubfangmethode können Sie zwischen „beutellos“ und „mit Beutel“ wählen, wobei wiederum eine Entscheidung zwischen Wechsel- und Permanentfilter möglich ist. Mit dem Kabel am Gerät bzw. dessen Länge wird der Aktionsradius definiert. Liegen die Steckdosen zu weit auseinander, kann keine lückenlose Flächenreinigung erfolgen.

Akkusauger

Diese Geräte ziehen den für den Motorbetrieb benötigten Strom aus einem Akku. Einmal aufgeladen, bieten sie einen uneingeschränkten Aktionsradius. Ganz ohne Steckdose agieren die Produkte, bei denen es sich nahezu ausschließlich um Handstaubsauger oder um kombinierte Akku-Boden-Modelle wie dem genannten AEG-Kandidaten handelt. Sie saugen, bis ihnen die dahinschwindende Akku- und damit auch die Saug-Leistung Grenzen setzt. Letztere ist bei diesen Vertretern häufig etwas geringer, obgleich normale Flächen durchaus mühelos mit einer Akku-Ladung abgearbeitet werden können. Bezüglich der Saugleistung müssen sich diese Geräte demnach im Testbericht oft hinter den Kabel-Modellen einordnen.

Reine Handsauger, die gern als Autostaubsauger genutzt werden, bieten einen Aktionsradius, welcher von der Beweglichkeit und der Armlänge des Benutzers definiert wird. Umfangreiches Zubehör fehlt dem Kleinstaubsauger im Allgemeinen oder ist auf eine zusätzliche Fugendüse beschränkt. Das Saugergebnis kann sich trotz geringerer Sauleistung sehen lassen. Die meisten Handstaubsauger leisten als Autorstaubsauger hervorragende Dienste.

Kabelgebundene Staubsauger vs. Staubsauger mit Akku

Staubsauger mit Akku vs. kabelgebundene Staubsauger

 

Was spricht für beutellos?

Einige Bodensauger sind in der Ausführung „beutellos“ erhältlich. Doch bringt es Vorteile, wenn kein Beutel für den Schmutz verwendet wird oder wirkt es sich nachteilig aus? Die Vorteile liegen in der Ersparnis der laufenden Kosten, da keine teuren Beutel gekauft werden müssen. Als mögliche Alternative und goldener Mittelweg können Permanent-Filter verwendet werden. In Bezug auf den Preis stehen dieser Ersparnis höhere Anschaffungskosten für Beutellos-Vertreter gegenüber, womit der Punkt „Kostenersparnis“ im Testbericht annähernd wieder ausgeglichen wird.

Leider ist auch die Saugkraft der meisten dieser Modelle geringer. Allerdings zeigt der Warentest, dass die Leistung auch mit voller Box nicht nachlässt, was den Konkurrenten wiederum nachgesagt werden muss. Die Eigenschaft „beutellos“ gilt als besonders hygienisch, stellt den Besitzer vor allem beim Ausleeren der Box jedoch vor schmutzige Tatsachen. Während Sie einen Beutel einfach entnehmen, müssen Sie den Schmutz aus der Box ausschütten, was mit viel Staub einhergeht.

Handsauger, welche tatsächlich als Autostaubsauger in der Akku-Ausführung fungieren, sind nahezu ausnahmslos ohne Beutel erhältlich. Allerdings lässt sich der kleine Behälter, welcher bei Philips, Grundig, Dyson, Black & Decker und Rowenta den Schmutz aufnimmt, leicht und ohne Probleme reinigen. Aufgrund des geringen Volumens sind zudem keine Schmutzberge zu erwarten.

Beutellose Handsauger - Pro und Contra in der Übersicht

 

Beutellose Handsauger - Pro und Contra in der Übersicht

 

Testfazit – Welche Handsauger-Variante schneidet im Testbericht gut ab?

Ob Sie sich für einen Handsauger aus dem Hause Rowenta oder Philips entscheiden oder ob Sie einem ganz anderen Fabrikat den Vorrang geben, hängt von Ihren eigenen Ansprüchen ab und davon, ob es ein bestimmtes Markenmodell sein soll. Die Unterschiede sind nicht gravierend. In Punkto Saug-Leistung und -Ergebnis liegen die meisten Modelle gleichauf und der Warentest zeigt, dass sich das auch mit dem Füllstand der Schmutzbox nicht ändert. Entscheiden Sie sich für den typischen Handsauger, erhalten Sie in der Regel ein Akku-Gerät, welches ohne Beutel arbeitet. Beim Handsauger sollten das Gewicht und vielleicht auch der Lärmpegel eine Rolle spielen. In jedem Fall ist ein Preisvergleich angeraten, da die Preisspanne recht weit auseinandergeht.

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