Hochdruckreiniger Test und Kaufberatung

Hochdruckreiniger

Hochdruckreiniger – Was Sie über ihn wissen müssen

Hochdruckreiniger werden dazu verwendet, um hartnäckige Verschmutzungen effektiv zu beseitigen. Ihren Einsatz finden Sie sowohl im gewerblichen Bereich wie bei der Straßenpflasterreinigung in Fußgängerzonen oder der Fassadenreinigung, aber auch bei Privatleuten, die nicht ganz so große Projekte vor sich haben. Sie nutzen Hochdruckreiniger unter anderem dazu um ihr Auto, und Haus und Garten inklusive der Gartenmöbel von Moos, Laub, Algen oder Ruß zu befreien. Vereinfacht gesagt handelt es sich bei Hochdruckreinigern um eine Pumpe, die Wasser so in Bewegung bringen, dass sie durch ihre Beschleunigung eine entsprechende Kraft entwickelt. Der Vorteil dieser Geräte liegt also ganz klar in der schnellen und kräftigen Reinigungsleistung, die gänzlich ohne Chemie auskommt. Zudem sind sie mobil, einfach zu bedienen vielseitig einsetzbar – kein Wunder also, dass sie sich einer so großen Beliebtheit erfreuen.

Hochdruckreiniger gibt es in Deutschland seit 1950. Dem deutschen Ingenieur Alfred Kärcher war es ein Anliegen, die Leistung der in den USA entstandenen Dampfstrahlreiniger weiter zu entwickeln. Somit ist heute eine große Auswahl von Geräten im Handel erhältlich, weswegen die Entscheidung für eines von ihnen wahrlich nicht einfach fällt. Welche Geräte gibt es eigentlich, worin liegen die Unterschiede, wie lässt es sich am besten vergleichen und gibt es einen Unterschied zwischen günstigen und teuren Hochdruckreinigern? Alles, was Sie über dieses Thema wissen müssen, erfahren Sie in diesem Ratgeber für Hochdruckreiniger.

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Unsere Sieger unter allen getesteten Hochdruckreinigern auf einen Blick

DAS TESTERGEBNIS

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Hochdruckreiniger Kaufberatung

Diese Varianten bietet der Handel

Grundsätzlich sind alle Hochdruckreiniger mit diesen Bestandteilen ausgestattet:

  • Antriebsmotor
  • Hochdruckpumpe
  • Sprühlanze

Hochdruckreiniger im TestEs gibt zwei Varianten von Hochdruckreinigern. Die Klassiker sind die Kaltwasserhochdruckreiniger, die mit kaltem Wasser betrieben werden und es auch nicht selbst erwärmen (z.B. Kärcher Premium K4 Home). Ist es gewünscht, können Sie aber mit warmem Wasser betrieben werden.

Dazu müssen sie an eine Warmwasserleitung angeschlossen werden, wobei auf die individuellen Angaben des Herstellers bezüglich der Temperatureignung zu achten ist. Bei Überschreiten schaden Sie dem Reiniger.

Alternativ können Sie einen Heißwasserhochdruckreiniger kaufen. Er wird mit Kaltwasser befüllt, heizt es aber mit seinem integrierten Brenners auf. Dieser wird mit Heizöl oder elektrischem Strom betrieben wird.

Weitere Varianten finden sich in der Antriebsart. Hochdruckreiniger werden entweder Elektro, mit Benzin oder Diesel betrieben. Der dritte große Unterschied liegt in der Leistung und Lautstärke. Elektromotoren sind in der Regel die leisesten Geräte und verfügen über mit 230 bzw. 400 V Leistung.

Bekannte Hersteller sind Kärcher, Nilfisk-Alto (ehemals WAP), Hammelmann Maschinenfabrik, Falch GmbH oder EHRLE Reinigungstechnik GmbH die allesamt für gute Qualität stehen, aber auch Ihre Eigenheiten besitzen.

Der Motor

Idealerweise besitzt der Motor eine hohe Abgabeleistung, mindestens jedoch 1,5KW. Damit erhalten Sie eine Anschlußleistung von ca. 2,3 -2,4 KW was widerrum einen 10 l/min bei 100 bar bedeutet.

Mit dem deutschen Wechselstrom lassen sich Geräte anschließen, die 3,5 kW Aufnahmeleistung besitzen. Am besten ist es, wenn Sie einen Reiniger mit einem langsam drehenden Motor kaufen, denn dieser verschließt nicht so schnell. Dies hat allerdings auch seinen Preis.

Die Drehzahl ist dennoch nicht außer Acht zu lassen und ist in drei Varianten auf dem Markt erhältlich: 1400 U/min, 2800 U/min und 18.000 U/min.

Der Vorteil bei einem Verbrennungsmotor ist, dass Sie auf keine Stromquelle angewiesen sind. Kärcher bietet sogar Modelle an, die mit Biodiesel betrieben werden können. Auch von Kränzle gibt es solche unabhängigen Geräte, die Ihnen eine große Flexibilität bieten.

 

Vorteile des Hochdruckreinigers

Vorteile HochdruckreinigerDie Reinigung wird um ein Vielfaches erleichtert, denn der große Wasserdruck löst auch die hartnäckigsten Verschmutzungen. Dafür brauchen Sie nicht viel Zeit, und selbst große Flächen im Garten werden im Handumdrehen wieder sauber.

Das vielseitige Zubehör erleichtert viele Aufgaben, sodass sogar Rohre mit ihnen wieder frei werden. Die einfache Bedienung erfordert keine große Einarbeitung und schont den Körper, denn die Haltung ist eine ganz andere, als würden Sie von Hand auf den Knien schrubben. Hochdruckreiniger sind mittlerweile sehr erschwinglich und sparen das Geld für den Profireiniger und auch für die Waschstraße.

 

Nachteile des Hochdruckreinigers

Nachteile HochdruckreinigerEin sehr großer Nachteil ist das unabdingbare Vorhandensein eines Strom- und Wasseranschlusses, wenn Sie einen Motor mit Elektro besitzen. Ohne diese wird kein Hochdruckreiniger seine Dienste tun. Ein weiteres Ärgernis ist die Beschädigung von empfindlichen Oberflächen bei unsachgemäßer Benutzung.

Das gilt vor allem bei Autolack, Beton oder Pflastersteinen. Ist der Bar zu hoch, wird die Oberfläche rauer und damit anfälliger für Schmutz – genau das, was Sie nicht erreichen wollen. Zudem werden des Öfteren Sträucher und Blumen im Garten in Mitleidenschaft gezogen, wenn Sie nicht vorsichtig genug sind.

 

Die richtige Pflege

Wenn die Hochdruckreiniger Winterpause haben, sollten Sie ihn frostsicher verstauen. Die Garage ist kein guter Lagerort, denn dort kann es sehr kalt werden. Besser wäre eine Abstellkammer oder der Keller und das Einwickeln in eine Decke. Einige Benutzer schwören darauf, ihr Gerät einige Sekunden ohne Wasseranschluss anzuschalten, damit die letzte Restfeuchtigkeit herausgepumpt wird.

 

Die Klassenunterschiede

Hochdruckreiniger werden in unterschiedliche Klassen aufgeteilt. Die untere bilden die Geräte, welche mit einem 80 bis 100 bar starkem Wasserdruck arbeiten und ca. 400 l/h Fördermenge schaffen. Bei 150 bis 200 bar und eine Fördermenge bis ca. 1.200 l/h wird von der Mittelklasse gesprochen. Ab rund 1.500 l/h und über 2000 bar Wasserdruck spricht man von einem Premium Hochdruckreiniger, Höchstdruckreiniger oder Profigerät. Sie sind nicht nur zum Reinigen gedacht, sie können auch für die Durchtrennung von Metall- oder Steinplatten genutzt werden.

Günstig vs. Teuer

Geht es um die Preise, ist der größte Kostenfaktor der Motor. Umso höher seine Leistung ist, desto höher liegt der Preis des Gerätes. Heutzutage ist es so, dass die hochpreisigen Modelle mit einem Messing-Pumpenkopf, keramikbeschichteten Plungern und Edelstahl- Ventilsitzen ausgestattet sind. Günstiger geht es mit Aluminium oder Kunststoff. In wie fern sich Elektro mit den Kosten für Benzin oder Diesel unterscheidet, sollten Sie sich ausrechnen.

Als Privatanwender, der seinen Hochdruckreiniger nur wenige Male im Jahr für den Garten benutzt, reicht meist ein günstiges Modell. Dennoch sollten Sie nicht am falschen Ende sparen und Ihre Gewohnheiten unter die Lupe nehmen. Bei Geräten, die wenig im Einsatz sind, härten die Dichtungen schnell aus, weil preislich nur eine Dichtung pro Kolben attraktiv war oder Aluminium verwendet wurde, welches auch nicht lange wasserstabil ist.

Beim Preis unter 400 Euro zu bleiben ist meist eine Entscheidung dafür, nicht sehr viele Jahre mit ihm arbeiten zu wollen, weil er mit Kunststoff- oder Alu-Ventilgehäusen ausgestattet ist und keine hohe Motorleistung besitzt. Viele Experten haben sich mit diesem Thema beschäftigt und Hochdruckreiniger getestet. Beziehen Sie diese Tests auf jeden Fall in ihre Kaufentscheidung ein.

Wie sich die hohen Preisunterschiede erklären

Am wichtigsten ist es, dass die wasserführenden Teile nicht nur wasserresistent sind, sondern auch dem Bar standhalten. Messing und Edelstahl sind am besten, was aber auch seinen Preis hat.

Auch das Material des Ventilgehäuses ist für hohe Preise verantwortlich. Oft sind sie mit Kunststoff ummantelt, doch darunter befindet sich das echte Material. Weiter geht es bei den Hochdruckschläuchen: Billige lassen sich mit den Händen knicken, während qualitative stets ihre runde Form behalten.

Da die verwendeten Materialien nicht immer sofort zu erkennen sind, achten Sie auf das Hochdruckreiniger Gewicht. Kunststoff und Alu sind am leichtesten. Gute Geräte beginnen auf keinen Fall bei unter 20 kg! Bei der Beurteilung kann auch das Hinzuziehen von Stiftung Warentest helfen.
Achten Sie bei der Benutzung auf Ihre Sicherheit

Da mit enormem Wasserdruck gearbeitet wird, sollten Sie unbedingt auf Ihre Sicherheit achten, damit die Reinigung zum vollen Erfolg wird. Durch umhergeschleudert Teilchen kann es zu Verletzungen kommen sowie durch den Hochdruckstrahl selbst.

Tragen Sie die deswegen die entsprechenden Arbeitskleidung. Dazu gehört eine Schutzbrille und Kleidung mit langen Hosenbeinen und Ärmeln. Es kann zudem nicht schaden, wenn die Kleidung wasserfest ist und Sie sich ein paar Gummistiefel bereithalten.

Achten Sie bitte auch stets darauf, dass der Hochdruckschlauch, der Wasserzulauf und die Strom intakt sind, denn sonst kann es lebensgefährlich werden, wenn sie reinigen.

 

Wie gehe ich beim hochdruckreinigen richtig vor?

Möchten Sie Ihren Außenbereich reinigen, können Sie einen Dreckfräser benutzen. Er eignet sich am besten, um Betonböden, Gehwegplatten und Pflastersteine von Moos und Co. zu säubern. Beginnen Sie mit einem großen Abstand zum Boden  und arbeiten Sie sich dann langsam vor. So vermeiden Sie Beschädigungen kommt. Gerade, wenn Sie neu in diesem Bereich sind, ist diese Vorangehensweise empfehlenswert.

Soll Feinsteinzeug gereinigt werden, müssen Sie von dem Dreckfräser das Zubehör „Terrassenaufsatz“ wechseln. Die Preise hierfür sind nicht sehr hoch.

Besondere Vorsicht ist bei lackierten Fließen geboten. Testen Sie unbedingt vorher, wie die beste Einstellung und der Abstand sein müssen, bevor Sie wirklich beginnen. Fangen Sie lieber etwas sachter an, als sich später über Abplatzungen zu ärgern.

Holzfußböden sollten Sie am besten gar nicht mit einem Hochdruckreiniger bearbeiten, denn dadurch kann er faserig werden. Außerdem wird die Struktur zerstört, was zu Splittern führt.

Wenn Sie Ihre Felgen reinigen müssen Sie die Reinigung vom Material abhängig machen. Stahlfelgen können einiges ab, Alufelgen nicht, dennoch sollte Schmutz am Auto vorher eingeweicht werden. Testen Sie dennoch Ihr Können mit dem Reiniger auf jeden Fall an einer unauffälligen Stelle vom Auto und behandeln sie nur intakte Felgen.

Bei Rost sollten Sie ebenfalls das Material testen, damit Sie wissen, ob es mit dieser Reinigungsart klappt, gerade weil Rost das Metall angreift. Wenn dies keine Probleme bereitet, können Sie erst Lack und Fettrückstände entfernen und dann einen Rostentferner auftragen. Nach der Einwirkzeit können Sie z.B. einen Hochdruckreiniger von Nlfisk dazu nutzen, um den Rost zu entfernen. Alternativ können Sie das Bauteil ohne zusätzliche Reinigungsmittel von Rost befreien. Empfehlenswert ist ein Flächenreiniger.

 

Hochdruckreiniger: Ja oder Nein?

Hochdruckreiniger: Ja oder Nein?Ob sich die Anschaffung lohnt, ist eine individuelle Entscheidung. Haben Sie beispielsweise eine große Terrasse oder viel Weg vor Ihrem Haus, so kann sich der Kauf eines Hochdruckreinigers durchaus lohnen, auch wenn Sie sie nur zwei Mal im Jahr nutzen sollten. Die Reinigungsleistung ist sehr gut, spart Zeit und es ist einfach. Zumal können Sie viel Geld gegenüber der Beauftragung eines Profis sparen.


Stellen Sie sich folgende Fragen:

  • Besitzen Sie Fliesen und Steine, die regelmäßig gereinigt werden sollen, weil Sie Wert darauf legen?
  • Besitzen Sie ein Auto, Gartenmöbel, eine Terrasse oder haben Sie Ihre Gehwege gepflastert?
  • Neigen Ihre Dachziegel zum Moos-Befall?
  • Schützen Sie gerne die Umwelt und wollen Sie deswegen auf chemische Reinigungsmittel verzichten?

Sollten Sie eine oder mehrere Fragen mit einem „Ja“ beantwortet haben, sollten Sie über die Anschaffung eines Kärcher Hochdruckreiniger, einen Bosch AQT, einen Hochdruckreiniger von Nilfisk oder eines anderen Herstellers nachdenken.

Wenn Sie sich im Allgemeinen sicher sind, machen Sie sich doch einmal auf die Suche nach einem Fachmann, der Sie beraten kann. Vergleichen Sie mit ihm die Modelle. Auch der eine oder andere Testbericht kann Ihnen dabei helfen, eine Entscheidung zu fällen. Haben Sie mehrere Modelle ins Auge geschlossen, vergleichen Sie auf jeden Fall genau, denn oft liegt es am Detail, welches das Richtige für Sie ist.

 

Auch für Anfänger geeignet?

Auch Anfänger sollte nicht davor zurückschrecken, sich ein solches Reinigungsgerät anzuschaffen. Die Bedienung ist nicht sonderlich schwer. Sicherlich erfordert das Arbeiten damit ein wenig Übung, damit der richtige Bar eingestellt wird, wofür Sie allerdings schnell ein Gefühl finden.

Wichtig ist, dass Sie sich langsam an das Thema herantasten und nicht unter zu großem Arbeitsdruck handeln. Starten Sie weit weg und gehen Sie dann näher heran, bevor es zu irreparable Schäden kommt. Das wäre sehr ärgerlich. Sie werden nicht lange brauchen, um sich an die Handhabung zu gewöhnen und schneller einschätzen zu können, welche Oberfläche, welche Behandlung verträgt.

 

Lautstärke: Frieden mit den Nachbarn

Lautstärke bei HochdruckreinigernIn der Regel wohnen Sie in direkter Nachbarschaft. Aus diesem Grund sollte Ihr Gerät nicht übermäßig laut sein, um die Nerven der Nachbarn und auch Ihre Ohren zu schonen. Kärcher bietet beispielsweise zwei EcoSilent-Modelle, die eine Wasserkühlung besitzen.

Ohne die sonst nötige Luftzufuhr von außen wird es um die Arbeit um zehn Dezibel leiser. Ein Hochdruckreiniger vergleich im Internet kann helfen, sich die Erfahrungen anderer Anwender zunutze zu machen, denn im Geschäft können sie oft nicht getestet werden. Ein Testbericht und der entsprechende Vergleich haben schon vielen Menschen geholfen, keinen Fehlkauf zu tätigen.

Allgemein kann gesagt werden, dass leistungsärmere Geräte auch leiser arbeiten. Inwiefern das im Verhältnis zu den zu erledigenden Aufgaben steht, müssen Sie abwägen. In diesem Punkt kann der Nilfisk C 120.3-6 überzeugen, wie viele Nutzer bestätigen.

Auch wenn es in Ihrem Mietvertrag keine entsprechende Regelung gibt, so sollten Sie sich dennoch an die allgemeinen Ruhezeiten halten um auf Nummer sicher zu gehen. Informieren Sie sich auf jeden Fall mithilfe aktueller Testberichte über diesen Faktor, dann ist der Vergleich einfacher.

 

Die unterschiedlichen Hersteller

Es gibt einige Hersteller, die die unterschiedlichsten Modelle anbieten. Die Wichtigsten möchten wir Ihnen hier kurz vorstellen.

Der weltgrößte Hersteller für Hochdruckreiniger ist das Familienunternehmen Kärcher. Es verfügt über 1300 Patente und Gebrauchsmuster und ist dafür bekannt, funktionelle und innovative Geräte zu entwickeln.

Kränzle gibt es seit 1974. Die Kunden schätzen vor allen die hohe Qualität, die beispielsweise durch die Verwendung von geschmiedetem Sondermessing oder Keramikbeschichtungen für die Pumpenkolben. Unter 44 getesteten Modellen des Herstellers wurde der Kärcher K 2.100 von Stiftung Warentest erklärt.

Nilfisk-ALTO ist der Nilfisk Gruppe entsprungen und zeichnet sich durch seine besonders geringe Energie-, Wasser- und Reinigungsmittelnutzung aus.

Stihl hat eine 85-Jährige Unternehmensgeschichte. Unter anderem bietet dieser Hersteller die Möglichkeit, den Druck an der Düse einzustellen. Zudem sind sie mit einer Anti-Drillkupplung und die "PLUS-Modelle" mit einer integrierten Schlauchtrommel ausgestattet.

Bosch gibt es bereits seit 1886. Das deutsche Unternehmen wurde von Robert Bosch gegründet. Aufgrund der langen Unternehmensgeschichte genießt Bosch ein großes Vertrauen von seinen Kunden. Günstige Modelle sind schon ab 85 Euro zu haben.

Kauf eines gebrauchten Geräts

Gerade wenn Sie nicht sehr oft mit einem Hochdruckreiniger arbeiten oder beim Kauf eines Geräts eines namenhaften Herstellers wie Kärcher oder sparen möchten, lohnt sich der Blick auf den Gebrauchtmarkt, denn die Preise sind sehr niedrig. Sehen Sie sich das Gerät immer persönlich an, um es unter die Lupe nehmen zu können. Achten Sie auf den allgemeinen Zustand, untersuchen Sie die Anschlüsse und Dichtungen auf eventuelle Risse. Je nach Metall sollten Sie nach Rostflecken Ausschau halten.

Im Idealfall verfügt der Verkäufer noch über eine Rechnung, sodass Sie eventuelle Garantiefälle geltend machen können. Sprechen Sie mit Ihrem Gegenüber über eventuelle Macken, die Fördermenge, über seine Art der Aufbewahrung und über seine Nutzungsweise. Testen Sie auch, ob Ihnen das Gewicht zusagt. Vielleicht haben Sie ja auch die Möglichkeit, testweise zu reinigen. Besser könnten auch Testberichte ein Vergleich nicht machen!

Preislich können Sie für einen gebrauchten Kärcher k2 schon für 50 Euro erwerben. Neu kostet dieser zwischen 100 und 120 Euro. Der Kärcher k5 liegt bei durchschnittlich 200 Euro zu 250 Euro. Auch andere Kärcher Hochdruckreiniger können Sie für bis zu 50 Prozent weniger ergattert, wenn Sie das richtige Angebot erwischen. Probieren Sie, ob Sie bei dem Preis handeln können!

 

Fazit

Fazit zu HochdruckreinignerOb ein Kächer Hochdruckreiniger, Bosch, Nilfisk alto oder ein anderer Hersteller: Sie alle haben ihre Vor- und Nachteile, die Sie mit der Zeit kennenlernen werden. Bei der Wahl des Gerätes sollten Sie auf den Bar Arbeitsdruck, das Gewicht, die Fördermenge, die verbauten Materialien und die Watt Angabe achten.

Nicht immer muss ein günstiger Reiniger schlecht sein, doch in der Regel können Sie davon ausgehen, dass Sie für die entsprechende Qualität mehr Geld bezahlen müssen. Dafür erhalten Sie aber auch ein Modell, an dem Sie viele Jahre Freude haben, auch wenn die Gewöhnung die eine oder andere Minute in Anspruch nehmen wird. Das Gewicht sagt einiges über die Qualität aus. Ein Vergleich lässt sich im Geschäft sehr gut ziehen.

Lesen Sie auf jeden Fall unabhängige Testberichte, um sich ein umfassendes Bild von Ihren Favoriten zu machen. Am besten halten Sie sich an die Hochdruckreiniger Testsieger, um die besten der besten Ihr Eigen nennen zu können.

Weiterführende Links & Quelle:

http://www.expertentesten.de/garten/hochdruckreiniger-im-praxistest/

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