Gaming Headsets Test und Kaufberatung

Gaming Headsets

Gaming Headset Test: Nicht nur der Klang macht ein gutes Modell aus

Für das perfekte Gaming-Erlebnis sind nicht nur das Lieblingsspiel und ein leistungsstarker PC wichtig, sondern auch der richtige Sound. Viele Zocker schwören auf Headsets, gerade, wenn sie sich zum Beispiel mit ihrem Partner den Raum teilen müssen, um dem Hobby nachzugehen. Natürlich können Sie auch für andere Dinge genutzt werden wie Internettelefonie, Chats oder dem Musikhören. Sollten Sie schon einen vorsichtigen Ausblick auf die Modelle im Handel gemacht haben, werden Sie festgestellt haben, dass der Markt quasi überquillt und die günstigsten Modelle schon bei 10 Euro beginnen und es nach oben hin fast keine Grenze gibt. Das richtige Gaming Headset zu finden ist gar nicht so einfach, denn Klang ist ein subjektives Empfinden.

Mit unserem Ratgeber möchten wir Ihnen helfen, Licht ins Dunkle zu bringen und anhand einiger anderer Punkte ein gutes von einem weniger guten Gaming Headset zu unterscheiden. Denn so ist nicht jede Ohrmuschel für jedes Ohr geeignet, die einen verlassen sich auf einen Kabelanschlüsse, die anderen auf Bluetooth. Muss es unbedingt ein 3D-Effekt sein oder nicht? All diese (und noch viele andere) Fragen möchten wir für Sie klären, damit Sie sich voll und ganz aufs Spielen konzentrieren können.

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Unsere Sieger unter allen getesteten Gaming Headsets auf einen Blick

DAS TESTERGEBNIS

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Komfort und Handhabung
Soundqualität
Lautstärkeregler

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Gaming Headsets Kaufberatung

Wozu ein Gamer Headset?

Der Ton ist entscheidend für das Spieleerlebnis, um sich voll und ganz vertiefen zu können. Ganz gleich, ob Sie FiFa 16, World of Warcraft, Mortal Kombat oder ein anderes Spiel spielen. Dies könnten Sie theoretisch auch über ein gutes Lautsprecher-System erreichen, doch dabei treten immer noch Nebengeräusche an Sie heran, die durch die Abschottung durch ein Headset ausgeblendet werden können.

Ein großer Vorteil eines Gaming-Headsets ist außerdem, dass Sie sich mit Ihren Teamkollegen unterhalten und absprechen können, wenn Sie zusätzlich ein Mikrofon nutzen. So gelingt Ihnen der Sieg viel einfacher und das Spielegefühl wird noch einmal gesteigert. Vor allem die kleineren Spielgeräusche sind für viele Zocker sehr wichtig, um sich auf das Geschehen einlassen zu können.

Wozu nutzen Sie Ihr Headset?

Umso häufiger Sie ein Headset nutzen, desto mehr werden Ihre Ansprüche wachsen. Wenn Sie nur sehr selten eines benötigen, wird Ihnen wahrscheinlich die einfachste Ausstattung genügen. Diese Modelle kosten zwischen 10 und 20 Euro, besitzen einen verstellbaren Kopfbügel und ein Mikro, welches Sie nach Ihren Bedürfnissen justieren können.

Als Nutzer, der oft eines nutzt, sollten Sie unbedingt auf mehr Komfort achten, vor allem, wenn Sie es mehrere Stunden tragen. Dann sind hochwertige Ohrpolster wichtig und ein weich überzogener Kopfbügel. Als Zocker sollten Sie sich außerdem mehr in Richtung der Hersteller bewegen, die genau für Sie entwickeln.

Das große Hindernis für eine Empfehlung

Welches ist das Richtige Gaming Headset?Wie schon erwähnt, ist der Ton etwas, was jeder Mensch anders empfindet. Daher kann nicht pauschal zu einem bestimmten Modell geraten werden. Es kommt ganz auf Sie an, ob Sie lieber einem neutralen Ton lauschen, ob Sie es basslastiger mögen oder spitze Höhen mögen. Um genauestens unterscheiden zu können, braucht es schon etwas Übung – sofern Sie es denn überhaupt so genau wissen wollen. 

Die Bauform: Diese stehen Ihnen zur Auswahl

Es gibt verschiedene Bauformen, die ihre Vor- und Nachteile besitzen. Ohrumschließend, geschlossen, offen, über oder auf dem Ohr: Welches für Sie das Beste ist,müssen natürlich Sie entscheiden.

Monaural

Diese Headsets verfügen über nur einen Lautsprecher und ein Mikro. Sie werden weniger fürs Gaming genutzt, sondern mehr im Telefonie-Bereich, jedoch haben Sie den Vorteil, dass Sie noch sehr viel von der Umgebung wahrnehmen können.

Binaural

Die binaurale Variante ist die meistgenutzte, denn beide Ohren sind mit den Lautsprechern bedeckt und Sie so voll ins Spielegeschehen abtauchen können.

Kabellose Headsets

Viele PC-Nutzer stört der Kabelsalat. Daher setzen mittlerweile viele auf die Bluetooth- oder DECT-Technik, die viele auch vom Smartphone kennen, wenn telefoniert werden muss (nur das diese Modelle oft wesentlich kleiner und eleganter aussehen).

Offene Kopfhörer

Die Ohrmuscheln besitzen bei der offenen Bauweise kleine Öffnungen, durch die der Ton sehr viel räumlicher dargestellt werden kann. Zwar werden so auch Nebengeräusche an Sie herantreten, doch ob das ein Vor- oder Nachteil ist, müssen Sie für sich entscheiden.

Geschlossene Kopfhörer

Bei der geschlossenen Variante können Sie sich vollkommen abschotten. Wenn Sie also voll ins Spiel abtauchen möchten, sind Sie mit diesen Kopfhörern sehr gut beraten.

Halboffene Kopfhörer

Halboffene bilden einen Kompromiss zwischen den offenen und den geschlossenen. Sie schotten etwas besser ab, aber nicht so sehr wie die geschlossenen, gleiches gilt für den Klang.

Over Ear

Over Ear Spieler Headsets zeichnen sich dadurch aus, dass die Ohrmuschel ohrenumschließend bedeckt wird. Somit erreichen Sie, dass Ihre Ohren vor Nebengeräuschen abgedeckt sind.

On Ear

On Ear Headsets liegen nur auf dem Ohr an. Das ist für viele angenehmer, doch lässt auch mehr Raum für Geräusche, die nichts mit dem Spiel zu tun haben.

Gehörganghörer (In Ear)

Auch sie werden eher seltener im Gaming-Bereich genutzt, haben aber den ganz großen Vorteil, dass sie einfach zu transportieren sind, flexibel einsetzbar und sehr leicht zu tragen sind. Sie werden meist beim Telefonieren mit dem Handy benutzt, können aber auch überall sonst eingesetzt werden.

Zwischen all diesen einzelnen Bauformen gibt es selbstverständlich Mischformen, damit Sie Ihr perfektes Spieler Headset finden. So können Sie beispielsweise einen offenen Kopfhörer erwerben, der dennoch ohrenumschließend ist, aber auch umgekehrt. 

Welche Soundart ist die Beste?

Gaming Headset SoundDer Stereo-Sound kommt zustande, wenn zwei oder mehr Schallquellen den räumlichen Schalldruck erzeugen. Er wird auch als starrer Ton bezeichnet, da er nicht das Gefühl gibt, mittendrin zu sein, sondern nur dabei.

Der Virtual Surround (oder auch simulierter Raumklang) wird durch mehrkanaliges Signal erwirkt, welches durch mindestens vier Kanäle entsteht. Es werden Schallquellen nachgeahmt. Genutzt wird dafür die Außenohrübertragungsfunktion, die dafür sorgt, dass der Tonaus mehreren Richtungen kommt bzw. entsprechend wahrgenommen wird. Wird dies auf ein Audiosignal gerechnet, entsteht der gewünschte Effekt.
Der 5.1 Surround-Sound wird durch mehrere kleine Lautsprecher erschaffen, wodurch das Gewicht dieser Modelle steigt. Viele Gamer setzen nicht auf diese Technik sondern greifen lieber zu einem Stereo-Modell und einer guten Karte für den Sound.

Ausstattung von Spieler Headsets

Legen Sie besonders viel Wert auf Komfort, so sollten Sie nach einem Modell schauen, welches Bedienelemente am Ohrhörer oder eine Kabelfernbedienung besitzt. Damit ist es Ihnen möglich, die Lautstärke zu regeln oder sich stummzuschalten. Besonders gerne wird die Sound- und Sprachlautstärke angepasst, indem beispielsweise die Hörzonen verstärkt oder abgeschwächt werden. 

Die richtige Aufbewahrung und Kabelbruch verhindern

Gerade, wenn Sie ein teures Spieler Headset gekauft haben, möchten Sie lange Freude daran haben. Aus diesem Grund sollten Sie vorsichtig mit ihm umgehen und es entsprechend aufbewahren, damit es nicht zu einem Kabelbruch oder anderen Schäden kommt. Eine Möglichkeit wäre ein Aufbewahrungsbeutel, den manche Hersteller bereits mitliefern.

Gefällt Ihnen diese Variante nicht, so können Sie auf einen Kopfhörerständer zurückgreifen. Sie gibt es in unterschiedlichen Varianten und Preisklassen: Vom einfachen Bügelständer bis hin zum aufwendig gestalteten Kopf. Selbstbauvarianten wären ein Handtuchhalter an der Wand, Frisierköpfe, ein Kleiderhaken unter dem Schreibtisch und Ähnliches. Im Grunde sind Ihrer Fantasie keine Grenzen gesetzt.

Um einen Kabelbruch zu verhindern, sollten Sie darauf achten, das Kabel nicht zu knicken. Rollen Sie es ruhig auf, aber versuchen Sie ein Gefühl für die Laufrichtung zu entwickeln und es nicht so aufzurollen, wie Sie es unbedingt wollen. Ziehen Sie außerdem nicht daran und stellen Sie nichts Schweres darauf.

Klinken-Anschluss, USB-Soundchip oder Kabellos: Vor und Nachteile

Headset AnschlüsseDer Klinkenstecker gehört zu den alten Möglichkeiten. Die analogen Modelle werden mit zwei Klinkensteckern an die Soundkarte angeschlossen, wobei einer für die Ohrmuscheln ist und der andere für das Mikrofon. Diese Headsets sollten Sie nutzen, wenn Sie eine gute Soundkarte besitzen.

Analoge Surroundheadsets besitzen vier Klinkenstecker, wofür es auch eine entsprechend ausgelegte Soundkarte braucht. Wie bei den Stereo-Modellen ist ein Stecker für das Mikro gedacht, zwei für die vorderen Kanäle und der vierte ist für den Subwoofer und Center Kanal eingeteilt.

Generell kann gesagt werden, dass der Klang über Klinke besser als über USB ist. Jedoch braucht es eine kompatible Karte für den Sound und Boxen und Headset müssen bei gewünschter Nutzung umgestöpselt werden, da dies automatisch nicht möglich ist. Es werden dafür allerdings keine Treiber benötigt und das Headset könnte auch zur Nutzung an anderen Klinkenanschlüssen verwendet werden. Der USB-Anschluss ist moderner, denn das das Headset ist mit einem eigenen Soundchip ausgestattet. Der große Vorteil liegt darin, dass das Umstöpseln entfällt und der Klang immer gleich bleibt, egal, wo es angeschlossen wird. Außerdem kann mit ihm ein Surround Ton ermöglicht werden. 

Was kostet ein gutes Gamer Headset?

In quasi jedem Preissegment gibt es gute und schlechte Kopfhörer. Allgemein können wir Ihnen die Empfehlung geben, ein Budget im Bereich von 50 bis 150 Euro einzuplanen. Der Preis hängt auch immer ein wenig vom Hersteller ab, umso größer dessen Name ist, desto mehr werden Sie das Modell kosten.

Finger weg von Komplett-Systemen

Auch wenn es verlockend ist, dass Sie sich nicht über alle Teile einzeln informieren müssen und der Preis sehr attraktiv erscheint: Lassen Sie Komplett-Systeme lieber im Laden. Die Headsets sind meist nicht so gut, wie es scheint und oftmals sind die enthaltenen Teile nicht unbedingt für Sie passend. Aufgrund der unterschiedlichen Bedürfnisse und Ansprüche von Kopf und Händen sollten Sie sich die Zeit also lieber nehmen und einzeln auswählen. 

Beim Kauf ist auf diese Punkte zu achten

Kabel

Das Kabel ist wichtig, damit Ihr Spieler Headset lange lebt. Achten Sie daher beim Kauf auf das Material. Kann das Kabel ertastet werden oder rutscht es in seiner Isolierung herum? Auch die Isolierung selbst ist ein Anhaltspunkt, denn wenn es billig ist, wird es auch schnell spröde. Auch die Kabellänge sollte ausreichend sein, damit Sie sich frei bewegen können.

Sitz

Gerade dann, wenn Sie vorhaben, es länger zu trage sollten Sie auf einen guten Sitz achten. Es sollte nicht drücken und nicht zu schwer sein.

Material

Achten Sie auf Luft- und Schweiß-durchlässige Materialien. Kunstleder und Gummi lassen wenig bis keine Zirkulation zu, besser sind Leder und Naturfasern.

Baumform

Wenn Sie alleine zocken, können Sie eine offene Bauform wählen. Sind mehrere Personen im Raum, legen Sie sich die geschlossene zu.

Soundkarte

Sie muss passend sein, sonst wird es nichts mit dem Hörgenuss. Ideal ist die Kombination zwischen Stereoheadset und einer guten Soundkarte.  

Diese Hersteller empfehlen wir Ihnen

Der Markt für Zocker-Headsets ist groß. Einige Hersteller haben sich auf dem Markt einen großen Namen gemacht. Dazu gehören vor allem die, die sich auf die Wünsche von Gamern konzentrieren und oftmals sogar echte Spielefans im Entwicklerteam sitzen haben, denn diese wissen am besten, worauf es ankommt.

Audio-Technica

audio technica logoAudio-Technica gehört zu den ganz großen Unternehmen, die sich mit der Entwicklung von Audiogeräten beschäftigt. Mittlerweile werden Hochleistungs-Mikrofone und Kopfhörer hergestellt, welche vor allem professionell eingesetzt werden. Für den Gamingbereich hat sich das Audio-Technica ATH-ADG1 einen Namen gemacht. Es kostet rund 250 Euro.

Gigabyte

Gigabyte logoDer taiwanische Hersteller machte sich durch seine Motherboards und Grafikkarten einen Namen, stellt aber einiges mehr her. Wir beispielsweise das H3X. Es besticht nicht nur durch seinen verbesserten Bass, sondern auch durch sein ergonomisches Design.

Razer

Razer logoDas Unternehmen kommt aus Kalifornien und ist unter PC-Spielern sehr beliebt, weil er sich komplett auf die Bedürfnisse von ihnen spezialisiert hat. Neben Gaming Headsets werden auch Mäuse, Tastaturen, Controller, Mauspads und vieles mehr angeboten. Die Headsets werden unter der Linie Razer Kraken geführt. Das Kraken 7.1. hat in verschiedenen Tests stets mit sehr guten Ergebnissen abgeschlossen.

ROCCAT®

ROCCAT® logoDer Hersteller ist ebenfalls auf die Gamingszene spezialisiert. Neben Over Ear Gaming Headsets wie dem Roccat Kave werden auch In-Ear Headsets angeboten. Das ROCCAT Syva ist wegen seiner Flexibilität sehr beliebt, weil es klein ist und auch für das Smartphone genutzt werden kann.

Speedlink

Speedlink logoSpeedlink konzentriert sich auf Technik und Design und gehört zu den eher günstigeren Herstellern. Seit 1998 ist das Unternehmen auf dem Markt. Die bekanntesten Headsets sind die der Reihe Medusa.

Sharkoon

Sharkoon logo„Specifically designed for gamers!“ wurden die Headsets, die zu wirklich günstigen Preisen zu haben sind. Wie beispielsweise das Sharkoon Rush ER1 für knapp 21 Euro.

Sennheiser

Sennheiser logoSennheiser schickt beispielsweise sein G4me Headsets an den Start, deren Modelle zwischen 160 und 180 Euro zu haben sind. Das Unternehmen wurde 1945 gegründet und erfreut sich unter Klangfans großer Beliebtheit.

Turtle Beach

Turtle Beach logoDer Hersteller beschreibt die Klangtreue seiner Gamer Headsets im Gegensatz zum normalen Ton wie den Unterschied zwischen einem Standard-TV-Bild und der HD-Auflösung. Es wird sich ganz konkret für ein perfektes Spieleerlebnis eingesetzt, welches Sie beispielsweise mit dem Turtle Beach Ear Force PX22 oder dem Ear Force Z60 und vielen weiteren erleben können. Preislich liegen sie zwischen 50 und 100 Euro.

Logitech

Logitech logoDas Schweizer Unternehmen ist vor allem durch seine Computermäuse und Tastaturen bekannt, stellt aber auch Headsets her. Das rund 50 Euro Logitech G230 ist vor allem auf die Bequemlichkeit ausgelegt, sodass es mit Sport-Ohrpolstern, einem einklappbaren Mikrofon, drehbaren Hörmuscheln und vielen anderen nützlichen Extras ausgestattet wurde.

Ein gutes Headset ist von Ihren Ohren abhängig

Unsere Kaufberatung könnten wir Ihnen an dieser Stelle abschließen und Ihnen bestimmte Modelle empfehlen. Weil Ohren in ihrer Anatomie und ihrem Hören so unterschiedlich sind, kommt es aber ganz auf Sie an. Töne werden unterschiedlich wahrgenommen, weswegen Sie den Testsieger als gar nicht so gut empfinden, ein anderes Headset viel besser finden.

Zu welchem Hersteller Sie greifen, bleibt Ihrer persönlichen Präferenz überlassen. Wichtig ist, dass das Headset gut sitzt und auch nach Stunden nicht drückt. Sobald ein Modell also schon beim ersten Aufsetzen drückt, sollten Sie es unbedingt im Regal lassen und sich für ein anderes entscheiden. Schauen Sie sich das Headset Ihrer Wahl auf jeden Fall gut an, denn so können Sie die Spreu vom Weizen trennen, denn es gibt qualitative Unterschiede in der Verarbeitung.

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