Bürstsauger Test und Kaufberatung

Bürstsauger

Bürststaubsauger im Test – Wie gut sind diese Sauger?

Auf der Suche nach einem neuen Staubsauger gerät so mancher ob der „Artenvielfalt“ an seine Grenzen. Soll es ein Bodenstaubsauger für die Großflächenreinigung sein oder doch lieber der kleine handliche Akkusauger für zwischendurch?

Fällt die Wahl auf ein Bodenmodell, muss abermals die Frage nach dem Typ geklärt werden. Macht es der herkömmliche Bodenstaubsauger oder soll es ein Stabstaubsauger bzw. ein Standstaubsauger sein? Ist vielleicht der Bürststaubsauger mit Klopf- und Bürst-Funktion die beste Alternative zu all den anderen Reinigungsgeräten?

Damit die Entscheidung für Sie nicht zur unlösbaren Aufgabe wird, haben wir folgenden Bericht zusammengestellt, aus dem Sie alle zu beachtenden Kriterien entnehmen können. Darin beziehen wir uns insbesondere auf den Bürstsauger als Kraftpaket unter den Saugern und erklären Ihnen den Unterschied zu anderen Modellen. Lesen Sie, wie

Sebo, Dyson, Miele oder Hoover

um nur einige Vertreter zu nennen, mit dem Schmutz auf Teppich und Hartboden fertig werden.

zum ausführlichen Ratgeber

Unsere Sieger unter allen getesteten Bürstsaugern auf einen Blick

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Bürstsauger Kaufberatung

Was ist ein Bürst-Staubsauger?

Die Kategorie „Staubsauger“ wird von mehreren Typen bedient. Neben dem herkömmlichen Boden-Staubsauger, der in vielen Haushalten für Sauberkeit sorgt, kommen Hand- und Bürststaubsauger zum Einsatz. Bezüglich der allgemeinen Funktionsweise unterscheiden sich die Geräte nicht voneinander: Mit Hilfe eines Motors wird ein Gebläse angetrieben, welches einen Unterdruck erzeugt. Die nach innen strömende Luft zieht den Schmutz in einen dafür vorgesehenen Staubbeutel oder eine Box, sofern das Gerät in die Kategorie „beutellos“ eingeordnet werden kann. Allein in der Art, wie der Staubaufnahme erfolgt, unterscheiden sich die Modelle.

In der herkömmlichen Ausführung wird die Düse, welche Sie vorab auf den zu reinigenden Untergrund einstellen, über den Teppich oder Hartboden geführt. Beim Bürstsauger rotiert eine elektrisch angetriebene Bürste. Mit dieser Technik wird eine effektivere Reinigung erzielt, da der Schmutz vom Boden gelöst und anschließend aufgenommen werden kann. Der Handel bietet neben dem typischen Bürstsauger auch Boden-Staubsauger mit einer Elektrobürste als ergänzendes Detail.

(Quelle: Wikipedia)

 

Welche Staubsauger-Arten gibt es?

Es bedarf weit mehr als nur einer Modell-Variante, um den unterschiedlichen Ansprüchen der Hausfrauen und –Männer gerecht zu werden. Unterschieden nach der Bauart können die Geräte in folgende Gruppen eingeteilt werden:

  • herkömmliche Bodensauger
  • Handstaubsauger
  • Saugroboter
  • Bürstsauger

Diese Typen lassen sich zudem in folgende Kategorien unterteilen:

  • Nach der Funktionsweise: in „beutellos“ und Geräte mit Staubbeutel sowie in Nass- und Trockensauger
  • Nach der Betriebsart: in Geräte mit Netzbetrieb und Akkusauger

Der herkömmliche Bodenstaubsauger

Hierbei handelt es sich um die althergebrachte und am weitesten verbreitete Variante. Geräte wie der „Airbelt“ von Sebo gehören zu den gewichtigen Vertretern innerhalb des „Reinigungstrupps“. Aufgrund der Größe werden diese Modelle auf dem Boden hinterhergezogen. Durch das vorhandene Teleskoprohr und den sich anschließenden Schlauch können Sie innerhalb des Aktionsradius, der zudem von der Kabellänge bestimmt wird, flexibel agieren. Die Saugleistung dieser Geräte ist hoch.

Gut ausgestattete Geräte verfügen über eine Saugkraftregulierung. Für die unterschiedlichen Ansprüche werden Modelle mit oder ohne Staubbeutel angeboten. Mit einem mehrteiligen Filtersystem, bestehend aus Hepa- und Microfilter, sind viele Produkte für Allergiker geeignet. Je nach Untergrund können Bodenstaubsauger am Teleskop-Rohr mit diversen Düsen für Hartboden, Teppich oder Polster versehen werden. Einige Hersteller bieten für bestimmte Modelle auch eine Elektrobürste für eine effektivere Reinigung an.

Der Handstaubsauger

Diese Sauger stellen eine Ergänzung der herkömmlichen Vertreter dar. In der größeren Ausführung handelt es sich dabei um Standstaubsauger, welche Aufgrund der Staubaufnahme über ein starres Teleskoprohr auch als Stabstaubsauger bezeichnet werden. Bezüglich der Leistung stehen diese Typen den Vorhergenannten in nichts nach. Diese Geräte werden ausschließlich zur Bodenreinigung eingesetzt, da sie z.B. für eine Polsterreinigung angehoben werden müssten. Aus diesem Grund beschränkt sich das mögliche Zubehör zumeist auf eine Düse, welche sich von glatte auf textile Böden umschalten lässt. Für Saugunterbrechungen kann das Gerät in der Parkstellung positioniert werden.

Eine spezielle Form der Handstaubsauger stellen Kleinstmodelle dar, bei denen es sich um Akkusauger handelt. Das bevorzugte Einsatzgebiet der im niedrigen Volt-Bereich agierenden Produkte sind Auto-Innenreinigungen. Auch der Bürstsauger ist eine abgewandelte Version der handgeführten Variante, die jedoch ausschließlich der Reinigung von Böden vorbehalten ist.

Der Saugroboter

Der Traum einer jeden Hausfrau sind Geräte, die den Schmutz von allein „sehen“ und diesen selbständig entfernen. Mit den Saugrobotern ist ein bedeutender Schritt in diese Richtung unternommen worden. Diese Produkte agieren ohne menschliches Zutun, sind jedoch im höheren Preissegment angeordnet.

Der Bürstsauger als besondere Form des Bodensaugers

Diese Variante stellt eine Vermischung des reinen Bodentyps mit dem Handstaubsauger dar. Aufgrund der Größe und des Gewichtes werden diese Geräte mit dem am oberen Ende sitzenden Hand-Griff ausschließlich auf dem Boden geführt. Dabei fehlen jedoch das Teleskop-Rohr und der flexible Schlauch. Diese beiden Komponenten werden in der ursprünglichen Form durch einen stabilen Rumpf mit beweglicher Bodendüse ersetzt. Während herkömmliche Düsen mit einer von glatten auf textile Böden und umgekehrt umschaltbaren Bürstenleiste ausgestattet sind, rotiert beim Bürstsauger eine Bürstwalze und löst sogar tief im Teppichflor sitzenden Schmutz.

Für eine Anpassung an den Untergrund lassen sich die Bürsten in der Höhe verstellen. Dieser Produkttyp liefert innerhalb der Sauger-Riege das beste Reinigungsergebnis. Aufgrund der Bau- und Funktionsweise sind Klopf- und Bürstmodelle für Fußböden, nicht jedoch für Polster- oder Autoinnenreinigungen geeignet. Bezüglich der Betriebsart arbeiten diese Geräte zumeist im Netzbetrieb, obwohl auch Akkugeräte erhältlich sind.

In dieser „Reinigungsklasse“ agieren beispielsweise der „DC51“ von Dyson, der „S7510“ mit AirClean Filter bzw. der „Dynamic U1 Allergy Powerline“ – beide aus dem Hause Miele – oder der „Candy GL 71 Cyclon“ von Hoover. Auch der eingangs erwähnte Hersteller Sebo darf in diesem Zusammenhang nicht unerwähnt bleiben. Während der „Airbelt“ die Bodensauger-Kategorie vertritt, ist der „9577 Automatic X4“ ein Vertreter dieser Marke innerhalb der Gruppe der Bürstsauger.

 

Der Bürstsauger – Effektive Reinigung

In vielen Haushalten leben nicht nur Erwachsene und Kinder. Auch Katzen und Hunde gehören dazu. Als zumeist vollwertiges Mitglied der Wohngemeinschaft müssen sie glücklicherweise kein Dasein in der Abgeschiedenheit fristen, sondern sind mittendrin. Damit sammeln sich jedoch auch mehr Schmutz und vor allen Dingen Haare an, die umso effektiver beseitigt werden müssen. In diesen Haushalten muss ein Staubsauger nicht nur Krümel und dergleichen aufsaugen. Es sind vor allem die Tierhaare, die Gerät und Mensch vor eine komplexe Aufgabe stellen. Mit der rotierenden Walze, über die dieser Produkttyp verfügt, lässt sich die Herausforderung allerdings recht einfach lösen.

 

Worauf sollten Sie beim Kauf achten?

Um keinen Fehlkauf zu tätigen, sollten Sie vorab wissen, worauf es beim Staubsauger allgemein und bei diesem Standstaubsauger-Produkttyp im Speziellen ankommt.

Saugkraftregulierung

Dass ein Reinigungsgerät über ausreichend Power verfügen sollte, ist eine ungeschriebene Gesetzmäßigkeit. Oft ist es jedoch erforderlich, die Maximalleistung zu drosseln, um beispielsweise leichte Teppich-Beläge nicht mit aufzusaugen. Eine Regulierung der Saugkraft, welche unter anderem am „Airbelt“ von Sebo, dem „DC51“ von Dyson oder dem „Powerline“ von Miele vorhanden ist, bietet die Möglichkeit, die Saugleistung bei Bedarf zu drosseln.

Ein gutes Filtersystem

Moderne Reinigungsgeräte sollten einem gewissen Standard entsprechen, was ein gutes Filter-System einschließt. In der zeitgemäßen Ausführung umfasst dieses mehrere Einheiten bestehend aus Hepa- bzw. Microfilter und Abluftfilter. Unsere genannten Kandidaten können diesbezüglich in jeder Hinsicht mithalten. So verfügt z.B. der Miele „Allergy“ über das Allergiker-freundliche AirClean-System und auch Dyson, Hoover und Sebo stehen dem mit Microfilter, Hepa- und Abluftfilter in nichts nach.

Energieeffizienzklasse

Elektrische Geräte werden bezüglich des Energieverbrauchs in Klassen eingeteilt. So auch dieser Produkttyp. Schauen Sie, bevor Sie sich innerhalb dieser Kategorie entscheiden, auf das Etikett. Steht dort wie beim Hoover-„Cyclon“ unter Energieeffizienzklasse ein „A“, ist dies ein recht guter, wenn auch längst nicht der beste Wert. Eine schlechte Energieeffizienzklasse sollten Sie der Umwelt zuliebe vermeiden.

Staubbeutel oder nicht?

Klopf-Sauger gibt es in beiden Varianten, weshalb Sie auch in dieser Hinsicht eine Entscheidung treffen müssen. Die Staubaufnahme funktioniert bei beiden Typen gleich. Auch der Transport des Schmutzes innerhalb des Gerätes und das Durchlaufen der Microfilter erfolgt in ähnlicher Weise. Lediglich bei der „Lagerung“ des Schmutzes bieten die Hersteller unterschiedliche Varianten an. Wollen Sie die laufenden Kosten minimieren, müssen Sie obenstehende Frage mit „Nein“ beantworten. Auf diese Weise sparen Sie sich den stetigen Nachkauf von Beuteln, denn der Schmutz wird in einem Behälter aufgefangen. Ist dieser voll, müssen Sie den Behälter leeren, was zugegebenermaßen nicht ganz staubfrei möglich ist.

Die richtige Betriebsart

Mit der Akku-Variante neben dem althergebrachten Netzbetrieb haben die Hersteller auf die unterschiedlichen Ansprüche reagiert. Beide Möglichkeiten bieten vor und Nachteile, die es abzuwägen gilt. Ein Akku-Vertreter ist mit weniger Power unterwegs, was auf Abstriche bei der Saugleistung hinausläuft. Der Stromspeicher bringt es in der Regel auf gut 10 Volt. Auch knapp 20 Volt sind möglich. Möchten Sie in Bezug auf die Leistung keinerlei Kompromisse eingehen, sollten Sie sich für den Netzbetrieb entscheiden. Der Vorteil der Stromspeicher liegt in der Unabhängigkeit vom Stromnetz während der „Arbeitsphase“. Ist der Speicher aufgebraucht, muss dieser erst an das Ladegerät gesteckt werden, wofür wiederum der Zugang zum Netz benötigt wird. Für Staubsauger im Netzbetrieb gilt ein eingeschränkter Aktionsradius, welcher von der Länge des Kabels definiert wird. Gute 15 Meter sind es beim „Airbelt“ aus dem Hause Sebo, womit Sie in normalen Räumlichkeiten nicht an die Grenzen geraten dürften.

Akku- und Netzbetrieb in der Gegenüberstellung

 

Akku und Netzbetrieb von Bürstenstaubsaugern in der Gegenüberstellung

 

 

Parksystem

Wer mit einem Staubsauger agiert, weiß dass kleine Arbeits-Unterbrechungen oft unumgänglich sind. Für diesen Fall sollte das Gerät über ein Parksystem verfügen. Damit wird sichergestellt, dass Sie das Klopf-Saugermodell nicht jedes Mal ablegen müssen, sondern in einer bestimmten Stellung für den weiteren Gebrauch positionieren können. Mit dem Parksystem eines herkömmlichen Gerätes können Sie im Allgemeinen das Teleskop-Rohr auf einfache Weise am Gehäuse „abstellen“.

Abschaltung der Walze

Auch wenn Sie mit dem Klopf-Saugermodell genau den richtigen Produkttyp erworben haben, kann ein Abschalten der Bürstwalze wie beim „7510 von Miele für die Anpassung der Staubaufnahme an den jeweiligen Boden vorteilhaft sein. Möchten Sie gegebenenfalls auf diese Möglichkeit zurückgreifen, müssen Sie beim Kauf darauf achten.

 

Zusammenfassung der wichtigsten Kriterien:

Achten Sie auf

  • die Möglichkeit der Saugkraft-Regulierung
  • eine gute Filterung der Luft mittels Microfilter oder AirClean
  • eine gute Energieeffizienzklasse
  • die für Ihre Ansprüche passende Betriebsart (entscheiden Sie zwischen Akku- und Netzbetrieb)
  • die für Ihren Bedarf passende Aufnahme des Schmutzes entweder – wie beim „Cyclon“ – in einem Behälter oder in einem Beutel
  • einen ausreichenden Aktionsradius

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