Sommerreifen Test und Kaufberatung

Sommerreifen

Sommerreifen im Test – Sicher durch den Sommer

Für den Menschen sind es die Schuhe, die ihm auf jedem Untergrund Halt geben und beim Auto sind es die Reifen. Beide sollten für eine sicherere Fortbewegung der jeweiligen Witterung angepasst werden.

Aber welcher Autoreifen ist der Richtige? Bewegen Sie Ihr Fahrzeug in Regionen mit deutlichen Witterungsschwankungen zwischen den einzelnen Jahreszeiten, sind Allwetterreifen nicht die passende Option.

In dem Fall ist es besser, für die warme Jahreszeit Sommerreifen und für die kalten Monaten Winterreifen zu wählen.

Das reichhaltige Angebot von Goodyear, Dunlop, Pirelli, Nokian, Hankook, Kumho und weiteren Herstellern erschwert die Entscheidungsfindung häufig.

Benötigen Sie nicht nur die normalen Pneus, sondern wollen Ihren Wagen mit Sportreifen oder Spezialreifen ausrüsten, macht das die ganze Sache nicht einfacher.

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Unsere Sieger unter allen getesteten Sommerreifen auf einen Blick

DAS TESTERGEBNIS

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Grip bei Nässe

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Sommerreifen Kaufberatung

Was ist ein Sommerreifen?

Neben Ganzjahresreifen und den Autoreifen, die gezielt für die Witterungsverhältnisse im Winter konzipiert wurden, sind Sommerreifen auf dem Markt erhältlich. Mit einer härteren Materialmischung sind sie für hohe Temperaturen ausgelegt und zeigen bei großer Hitze, die an die Temperaturen in Abu Dhabi erinnert, kaum Verschleißerscheinungen.

Da in der warmen Saison auch mit nassem Straßenverhältnissen gerechnet werden muss, sollten gute Sommerreifen auch in dieser Hinsicht überzeugende Ergebnisse im Sommerreifentest liefern. Sie besitzen einen geringeren Rollwiderstand, was mit einem ebenfalls geringeren Benzinverbrauch einhergeht. Bei hohem Benzinpreis ein angenehmer Nebeneffekt, der sich in der Geldbörse bemerkbar macht.

Auch die Umwelt hat etwas davon, wenn der Verbrauch sinkt. Die Haftung spielt bei Sommerreifen ebenfalls eine wichtige Rolle, damit das Auto selbst bei hohen Temperaturen noch sicher geführt werden kann.

Ab wann sollten Sommerreifen aufgezogen werden?

Einer alten Faustregel zufolge haben Sommerreifen von Ostern bis Oktober Saison. In der Praxis heißt das, liegen die Temperaturen bei sieben Grad und steigen stetig weiter, werden die Sommer-Pneus empfohlen. Zwar können die Winterreifen auch noch bei diesen Temperaturen gefahren werden, aber diese nutzen sich unter derartigen Bedingungen deutlich schneller ab.

Da deren Anschaffungspreis zumeist über dem für Sommerbereifung liegt, sollte das jedoch nicht allzu lange ausgereizt werden. Sommerreifen verfügen dagegen bei höheren Temperaturen über eine bessere Bodenhaftung als die winterlichen Gesellen mit der weicheren und elastischeren Materialmischung. Auch bei Nässe im höheren Temperaturbereich bieten diese Autoreifen mehr Sicherheit.

 

Warum Sommerreifen?

Hersteller wie Pirelli, Dunlop oder Goodyear haben sich Gedanken gemacht und an der optimalen Lösung der Reifenproblematik insgesamt getüftelt. Das Ergebnis: Sommerreifen für hohe Temperaturen und Winterreifen für die matschigen Straßenverhältnisse in der kalten Jahreszeit. Ergänzt wird dieses Angebot durch Allwetterreifen, die sowohl für sommerliche als auch für winterliche Straßenverhältnissen geeignet sind und sich bei nicht zu stark schwankender Witterung abseits von Extrembedingungen als echte Alternative zu den beiden Erstgenannten herausstellen.

Sommerreifen verfügen also genau über die Eigenschaften, mit denen Sie sicher durch die warmen Monate kommen. Mit der speziellen Gummimischung rollen sie optimal über warmen Asphalt, sind bei Trockenheit die bessere Wahl und trotzen der intensiven Sonneneinstrahlung und der im Hochsommer herrschenden großen Hitze. Der Nassgriff sorgt dafür, dass Sie sich mit Ihrem Wagen auch während eines heftigen Gewitterregens sicher auf den Straßen bewegen können.

 

Sport- und Spezialreifen

Für den täglichen Weg zur Arbeit und zum Einkauf genügt der herkömmliche Sommerreifen, der in der kalten Jahreszeit gegen einen üblichen Winterreifen ausgetauscht wird. Auch der normale Ganzjahresreifen kann den Ansprüchen an den täglichen Gebrauch der meisten Autofahrer genügen. Allerdings spielen in einigen Bereichen auch Sportreifen eine Rolle. Bei besonders sportlichen Fahrzeugen soll eben dieser Tuning-Charakter mit den entsprechenden Pkw-Autoreifen unterstrichen werden.

Dank der Straßenzulassung dürfen Sportreifen ebenfalls am allgemeinen Straßenverkehr teilnehmen. Ihren wilden Charakter können diese Autopneus jedoch erst auf der „Rennstrecke“ unter Beweis stellen, denn dafür sind sie konzipiert worden. Diese Spezialreifen stellen den „goldenen Mittelweg“ zwischen der herkömmlichen Variante und den reinen Renn-Gummis dar und dürfen mit einer geringeren Profiltiefe gefahren werden.

Auch die Gummimischung ist auf die speziellen Anforderungen abgestimmt, damit unter anderem eine hohe Haftung und damit ein besseres Kurvenfahrverhalten erzielt wird. Spezialreifen bringen unter anderem im Bereich „SUV“ ihre Vorzüge zur Geltung.

(Quelle: Wikipedia)

Vergleich Sommerreifen vs. Winterreifen

 

 

Was sind Lastwechselreaktionen?

Bei einer Reifenprüfung werden unter anderem die Lastwechselreaktionen geprüft. Aber was ist darunter zu verstehen? Dieser Begriff beschreibt das Kurvenverhalten bzw. die auf die Fahrzeugreifen wirkenden Lasten, die sich bei einer kurvenreichen Fahrt ständig ändern. In Tests – beispielsweise vom ADAC oder Focus – wird dieses Verhalten nicht nur auf trockenen Fahrbahnen geprüft. Auch und vor allen Dingen bei nassem Asphalt müssen die Autoreifen gute Ergebnisse bringen, um vorn mitzumischen.

Im Sommerreifentest konnte beispielsweise Hankook im Nasshandling aufgrund fehlender Balance nur mit mäßigen Reaktionen überzeugen. Im Endeffekt schlug das im Test mit schlechteren Rundenzeiten zu Buche. Goodyear, kommt mit dem Lastwechsel wiederum gut klar. Gute Werte bezüglich des Lastwechsels führen in der Kombination mit einer guten Lenkpräzision zu mehr Stabilität, was dem Fahrzeugreifen letzten Endes bessere Ergebnisse im Testbricht beschert. Gute Gummis bringen im Reifentest annähernd gleiche Rundenzeiten.

 

Markierung der Reifen nach EU-Vorgaben

Damit Sie als Verbraucher beim Reifenkauf auf der sicheren Seite sind, macht die EU bezüglich der Reifen-Deklarationen Vorgaben. Diese sind sowohl auf Winter- als auch auf Sommerreifen sowie auf Ganzjahresreifen kenntlich zu machen.

Sie als Käufer sehen auf einen Blick, welche Kriterien der Reifen in welchem Maß erfüllt. Dabei handelt es sich in erster Linie um Fakten, die sich auf die Umwelt und die Sicherheit beziehen. Damit Sie wiederum diesbezüglich nicht vor einem Rätsel stehen, haben wir die Daten für Sie zusammengefasst.

Der Rollwiderstand

Diese Angabe bezieht sich auf die Treibstoffeffizienz. Als Symbolik wurde ein Reifen mit einer Tanksäule gewählt. Ähnlich der Etikettierung an Kühlschränken können Sie ablesen, ob der Reifen über eine hohe Effizienz verfügt oder in die hintersten Reihen eingeordnet werden muss. Wird der Reifen mit einem „A“ deklariert könnte die Effizienz nicht besser sein. „F“ und „G“ sollten Sie jedoch dazu bewegen, sich nach einer besseren Alternative umzusehen.

Der Nassgriff

Reifen sollen nicht nur auf trockenen Straßen hervorragende Eigenschaften besitzen, die die Fahrzeuginsassen sicher ans Ziel bringen. Die Sommerreifen von Mazda und Co. müssen vor allen Dingen auf nassem Asphalt zeigen, was sie können und die hohen Anforderungen an die erhöhten Sicherheitseigenschaften erfüllen. Damit diese Ausnahmesituation nicht tatsächlich in einer solchen endet, werden Reifen wie der „Contisportcontact“ von Continental oder der „Ventus“ in dieser Kategorie umfangreichen Tests unterzogen.

In der Übersetzung bedeutet „Nassgripp“ nichts anderes als die Bremsfähigkeit bei Nässe. Ein kurzer Bremsweg auf nassem Untergrund, ein stabiles Fahrverhalten und eine gute Lenkpräzision sind Indizien für guten Nassgripp. Neben dem Rollwiderstand und der Lärmerzeugung beim Abrollen gehört der Nassgripp zu den Angaben, die die EU als Reifenmarkierung vorgeschrieben hat. Auch hierbei können Sie der unter dem Begriff „Rollwiderstand“ bereits genannten Deklaration folgen und sind mit einem „A“ unter dem Reifen mit den Regenwolken bestens bedient.

Abrollgeräusche

Die dritte Angabe, die die EU seit einigen Jahren für Reifen vorschreibt, ist die Lärmerzeugung. Der Geräuschpegel, den Reifen verursachen, ist bei dem hohen Verkehrsaufkommen, mit dem wir heute leben müssen, beträchtlich. Mit einem guten Wert, der deutlich unter 100 dB liegt, tragen Sie dazu bei, dass die neuen Reifen an Ihrem Auto diese Belastung nicht noch erhöhen. Als Symbol für diese Kategorie wurde ein Reifen mit einem Lautsprecher gewählt. Daneben können Sie die Angabe ablesen.

Sowohl die Treibstoffeffizienz als auch der Nassgripp sind nicht nur von der Bereifung, sondern auch vom Fahrzeug selbst und den Fahrbedingungen abhängig.

Im Vergleichstest schnitten bezüglich des Rollwiderstandes und des Nassgriffs Reifen in der Sportvariante von Pirelli, Dunlop und der „Sportcontact“ mit guten Noten ab. Aufgrund des höheren Rollwiderstandes wurden unter anderem „Nokian“, „Hankook“ auf die Plätze verwiesen.

 

Zeit für Sommerreifen - Tipps vom Fachmann

 

Was ist unter Dimension beim Reifen zu verstehen?

Reifen gibt es in Hülle und Fülle. Auf dem Markt ist nicht nur eine hohe Zahl Anbieter vertreten. Auch die Anzahl der Modelle und Größen bereiten manchem Autobesitzer Kopfzerbrechen. Welchen Reifen kann ich aufziehen lassen? Schauen Sie in die Fahrzeugpapiere. Dort können Sie nachlesen, welche Reifen-Dimensionen für Ihren Wagen machbar bzw. erlaubt sind.

Die entsprechenden Angaben finden Sie auf den Reifen wieder. Die erste Zahl vor dem Schrägstrich, z.B. 185, 205 oder 225, gibt die Reifenbreite an. Der folgende Wert ist das Verhältnis aus Höhe und Breite des Pneus. Da Reifen heutzutage als Radialreifen angeboten werden, steht dann in der Regel ein „R“, dem wiederum eine Zahlenangabe wie „15“ oder „19“ folgt.

„R19“ gibt Auskunft darüber, dass es sich um einen Radialreifen mit dem Durchmesser von 19 Zoll handelt. Die Angabe „235/35 R19 Y beschreibt demnach eine komplette Reifen-Dimension, wobei das „Y“ den Geschwindigkeitsindex darstellt. Dem entsprechenden Buchstaben ist die jeweilige Geschwindigkeit zuzuordnen.

Die wichtigsten Angaben haben wir in einer Tabelle für Sie zusammengefasst.

Mögliche Angabe auf dem Reifen …

und deren Bedeutung

235

Angabe der Reifenbreite in mm

35

Verhältnis aus Höhe und Breite in Prozent

R

Radialreifen

19

Felgendurchmesser in Zoll

91

Tragfähigkeitsindex

Y

Geschwindigkeitsindex

 

Reifen in der Dimension 235/35 R19 im Test

Auch im Sommerreifentest werden nur Modelle der gleichen Dimension miteinander verglichen bzw. gegeneinander ins Rennen geschickt. Bei der genannten Dimension führte „Pirelli“, der zudem den Lastwechsel ohne Probleme meistert, das Feld an.

Alle weiteren „Teilnehmer“ wie der „Contisportcontact “ von Continental, der mit stabilen Rundenzeiten, einem guten Lastwechsel und auf Nässe im Test glänzte, mussten sich im Sommerreifentest dahinter einordnen. Auf den „Sportcontact“ folgten der „Ventus“ und jeweils die Vertreter von „Dunlop“ und „Nokian“. Schlusslicht war der „Kumho“.

 

Der Sommerreifentest

Die meisten Reifen-Modelle müssen sich hin und wieder Tests unterziehen und werden beispielsweise unter den kritischen Blicken der Mitarbeiter des ADAC oder der GTÜ auf das Verhalten in bestimmten Situationen geprüft. So auch die Sommer-Pneus, die sich im Sommerreifentest gegenüber den Konkurrenten beweisen müssen.

Damit die Resultate aussagekräftig sind, werden die entsprechenden Reifen in der jeweiligen Dimension geprüft. Die Ergebnisse darüber, wie der „Ventus“ von Hankook und all die anderen Kandidaten abgeschlossen haben, können Sie diversen Testberichten z.B. von „Focus“ oder der Autozeitung entnehmen. In diesen Medien erscheinen unter anderem Artikel über die sogenannten Erlkönige.

Bevor Autohersteller wie Mazda mit einem neuen Fahrzeug auf den Markt gehen, werden manche Modelle unauffällig auf Alltagstauglichkeit getestet, was den Test der Reifen einschließt. Die „Erlkönige“ mischen sich gut getarnt unter das übrige „Auto-Volk“ und sind nur schwer zu erkennen.

 

Energiesparreifen bei ADAC im Vergleichstest

Unabhängige Institutionen wie der ADAC und die GTÜ nehmen für Testberichte auch spezielle Vertreter der Reifengattungen genau unter die Lupe, um herauszufinden, ob diese den Deklarationen gerecht werden und die Eigenschaften auf die Straße bringen, für die sie konzipiert worden sind. Für die Sparte „Energiesparbereifung“ fällt das Ergebnis allerdings ernüchternd aus.

Vor allen Dingen dann, wenn das Bremspedal für eine Vollbremsung kräftig durchgedrückt werden musste, entpuppten sich diese Gummis als schlechte Vertreter der Reifengattung. Gerade auf nasser Fahrbahn schnitten die „Energiesparer“ zumeist nur mit mittelmäßigen Werten ab, womit der wirtschaftliche Aspekt weitestgehend wieder aufgehoben ist. Die Energiesparbereifung wird ab Werk bevorzugt an ebensolche Fahrzeuge montiert, um den gewünschten Effekt zumindest diesbezüglich zu erhöhen.

In diese Prüfungen, fließen alle üblichen Kriterien ein, die bei einem allgemeinen Reifentest in der Regel geprüft und entsprechend gewichtet werden. Die Gummis müssen auf trockener und nasser Fahrbahn gleichermaßen gut abschneiden. Geräuschpegel, Kraftstoffverbrauch und der Verschleiß sollten sich im unbedenklichen Rahmen bewegen.

 

Die Suche nach dem richtigen Sommerreifen

Besitzen Sie ein Auto, wird Sie die Frage nach den richtigen Reifen immer wieder beschäftigen. Dabei geht es weniger darum, ob es die klassischen Sommer-Winterreifen-Kombination oder der Ganzjahresreifen sein soll. Diese Entscheidung fällen Sie sicher nur einmal und bleiben dieser für den Rest des „Fahrzeug-Daseins“ treu. Auch an die Reifen-Dimension sind Sie in gewisser Weise und nach Vorgabe der Fahrzeugpapiere mit geringfügigen Abweichungen gebunden.

Es wird vielmehr das Fabrikat sein, das Ihre Aufmerksamkeit vor dem Kauf des neuen Reifensatzes fordert. Um keinen Fehlkauf zu riskieren, sollten Sie Testberichte, die unter der Regie unabhängiger Institutionen wie ADAC oder GTÜ vorgenommen wurden, zurate ziehen. Machen Sie Ihren persönlichen Vergleichstest, denn ein Reifensatz-Kauf bedeutet nicht selten eine hohe Investition, die sich in jedem Fall auszahlen sollte.

Tipps rund um Sommerreifen und Fahrsicherheit

Um im Fahrzeug-Gesamtpaket sicher unterwegs zu sein, möchten wir Ihnen einige allgemeine Informationen geben, bei deren Einhaltung Sie mehr Wirtschaftlichkeit und Sicherheit beim Fahren erzielen. Sie sollten

  • einem wirtschaftlichen Fahrstil folgen.
  • darauf achten, dass die Sommerreifen mit einem optimalen Reifendruck versehen sind. Das erhöht nicht nur die Fahrsicherheit, sondern auch den Fahrkomfort.
  • den Reifendruck deshalb regelmäßig kontrollieren.
  • die Ganzjahresreifen auch hinsichtlich der Profiltiefe regelmäßig kontrollieren. Der Gesetzgeber macht diesbezüglich mit mindestens 1,6 mm verbindliche Vorgaben. Die Empfehlungen von ADAC und ähnlichen Institutionen gehen mit 4,0 mm bzw. 3,0 mm für Sommerreifen noch weiter.

Mit diesen Verhaltensregeln erreichen Sie zudem eine Ersparnis beim Kraftstoffverbrauch, was bei steigendem Benzinpreis einen nicht zu verachtenden Effekt darstellt.

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