Gaming Notebook Test und Kaufberatung

Gaming Notebook

Gaming Notebooks im Test – Wichtige Details, wenn es um Gaming geht

In nahezu jedem jungen Haushalt gehört ein Computer zur Wohngemeinschaft, wobei die stationäre Ausführung immer häufiger durch ein Notebook ersetzt wird. Allerdings bewegen sich die User nicht nur im „Office-Bereich“. Vertreter der jungen Generation nutzen die Geräte vor allem, um sich mit allerlei Spielen zu unterhalten. Damit das funktioniert, muss der Laptop eine gewisse Grundausstattung besitzen. Kaum eine Sparte ist so hart umkämpft wie die der Computer im Allgemeinen bzw. die spieletauglichen Ausführungen im Speziellen.

Damit Sie den passenden Rechner für Ihre „Sitzungen“ finden, haben wir einige Modelle auf Grafikchip, Festplatte und Prozessor geprüft. Erfahren Sie im Folgenden mehr über „DDR4“, „Skylake“ und „GeForce“, die unter anderem in den Rechnern folgender Hersteller stecken:

XMG, ASUS, Alienware, ACER, Schenker, MSI

Diese Fabrikate werden in unserem Notebookcheck mit Testdatum 2016 durch Namen wie „Lenovo“ oder „Toshiba“ ergänzt.

zum ausführlichen Ratgeber

Unsere Sieger unter allen getesteten Gaming Notebooks auf einen Blick

DAS TESTERGEBNIS

Verarbeitung
Gaming Geschwindigkeit
Handhabung & Komfort
Design

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Gaming Notebook Kaufberatung

Was ist ein Gaming Notebook?

In der allgemeinen Form stellt ein Notebook einen Computer in der tragbaren Variante dar. Nahezu alle Schnittstellen sind auch bei dieser Art vorhanden. Es können diverse Komponenten wie externer Bildschirm oder Drucker angeschlossen werden. In der tragbaren Ausführung ist ein Zugriff auf die im Rechner gespeicherten Daten außer Haus möglich. Voraussetzung ist ein geladener Akku oder der Zugang zum Stromnetz. Ein Gaming Notebook unterscheidet sich von den Herkömmlichen im weitesten Sinn nur darin, dass alle technischen Komponenten auf das Gaming ausgerichtet sind.

Das bedeutet Arbeitsspeicher, Prozessor, Festplatte und Grafikkarte sind leistungsfähiger als beim „normalen“ Laptop, mit dem Textprogramme und dergleichen genutzt werden. Oft haben die Geräte unter ihrer „Haube“ gleich mehrere Grafikkarten, um auch höchsten Ansprüchen gerecht werden zu können. Dem Zweck entsprechend unterscheiden sich die meisten „Gamer“ auch optisch von der übrigen Notebook-Liga.

 

Die besten Gaming Notebooks auf der IFA 2015

Was macht ein Gaming Notebook besonders?

Man könnte meinen, mit jedem herkömmlichen Laptop können Gaming-Sitzungen abgehalten werden. Das mag stimmen. Für die perfekte „Spiel-Inszenierung“ verfügt das ideale Geräte jedoch über Highlights, welche die Hersteller nur diesen speziellen Vertretern zugedacht haben und die ein „Normales“ vermissen lässt.

Die Tastatur

Beim Gaming Notebook sind die Druckpunkte anders gesetzt, womit der gewünschte Effekt ermöglicht wird. Außerdem ist eine „Gamer-Tastatur“ als wichtige Eingabe- und Spiel-Komponente besser verarbeitet, als es allgemeinhin der Fall ist.

Display bzw. Bildschirm

Beim Spielen kommt es nicht nur auf eine schnelle Reaktion des Spielenden an. Natürlich muss das Display diese auch wiedergeben können. Aus diesem Grund sollte ein Gaming Laptop wie das „U726“, das „U706“ oder das „P506“ – allesamt aus dem Hause XMG – mit einem kontrastreichen Bildschirm, der schnellere Reaktionszeiten liefert, ausgestattet sein. In der Gesamtheit muss der Bildschirm über eine Auflösung verfügen, die nicht schon nach kurzer Zeit zu „Sehbeschwerden“ beim Spieler führt, da er oft sehr lange auf das Display schaut.

Bezüglich der Größe entscheiden sich die meisten Gamer für eine 15“- oder eine 17“-Ausführung, wobei die kleinere Variante in jeder Tasche Platz findet, die Größere jedoch mehr „Sicht“-Komfort bietet. Unter unseren Test-Kandidaten kann der „U726“ mit einem 17,3“-Bildschirm überzeugen. In der gleichen Größenordnung präsentierem sich der „ASUS ROG-Gaming G752VY-RH71“ oder der „A17–9935“ von Alienware. Der „P506“ des gleichen Herstellers gibt die Bilder auf einem 15,6-Zoller wieder.

Der Arbeitsspeicher

Spiele benötigen viel Speicher und in jeder Hinsicht eine hohe Leistungsfähigkeit. Der Arbeitsspeicher sollte mindestens 8GB vorweisen können. Nach oben sind hierbei keine Grenzen gesetzt. Mit Bezug auf unsere Kandidaten agieren der „U726“, der „U706“ sowie der „P506“ als XMG-Vertreter mit einem ebensolchen 8GB DDR4 RAM und auch der „A17-9935“ kommt mit seinen zwei Speichern insgesamt auf diese Kapazität. Unser „Auserwählter“ von ASUS, der „G752VY-RH71“ als typisches Mitglied der ROG-Liga ist mit einem satten 16GN DDR4 RAM, der zudem mit einem Upgrade nach oben korrigiert werden kann, kaum zu bremsen. Noch mit dem DDR-Vorgänger müssen sich der „Aspire V15 Nitro VN7“ von ACER, der „GS60“, der „GE62“ und der „GT70H“ von MSI zufriedengeben, was der Spieletauglichkeit keinen Abbruch tut. Bezogen auf die technische Ausstattung spielen der „Y50“ von Lenovo, der „P50t“ von Toshiba etwa in der gleichen Liga.

Der Prozessor

Die Prozessoren gehören zu den Komponenten, mit denen ein Gaming Notebook auf jeden Fall überzeugen muss. Hier zeigen Hersteller wie Schenker, XMG oder MSI, was sie drauf haben und rüsten die Modelle mit leistungsstarken Elementen aus. Ist Core on Bord, dann sollte Minimum ein i5, besser noch ein i7 vorhanden sein, um beim Gaming mithalten zu können. Für unsere „Mitspieler“ bedeutet das:

  • der XMG „U726“ sowie der „U706“ – wiederum von XMG – sind mit einem Intel Core i7-6700K in der Spielewelt unterwegs
  • der „P506“ agiert mit dem i7-6700HQ Skylake. Auch der ASUS ROG „G752VY-RH71“ kann auf den 6700HQ Skylake zurückgreifen
  • der Acer „Aspire V15 Nitro VN7“ wurde vom Hersteller ebenfalls mit einem i7-Intel Core, jedoch in der Version 4710HQ, ausgerüstet
  • Alienware hat dem „A17-9935“ einen i7-6700HQ verpasst
  • im MSI „GS60“ und im „A17-9935“ von Alienware stecken ein 6700HQ und im „GE62“ sitzt ein 4720HQ in der i7-Generation.

Für eine aufregende Spiele-Performence sorgt der i7-6820HK. Mit diesem schnellen Quad Prozessor geraten die Geräte kaum an ihre Grenzen. Die 6820HK-Variante überzeugt unter anderem im „Alienware 9942“ oder im „Asus G752VY-DH78K“. Auch diverse Vertreter aus dem Hause Schenker haben diesen Prozessor on Bord und sind damit zumindest in technischer Hinsicht kaum zu schlagen.

Der Grafikchip

Nicht weniger bedeutend für einen gelungenen Auftritt ist der Grafikchip, der beim Notebookcheck überzeugen muss. Das sollte auf jeden Fall mit einer „NVIDIA GeForce GTX“ in den Varianten „950M“, „960M“ oder „980M“ gelingen. Doch was sagt unser Notebookcheck? Welches Grafikchip-Paket haben unsere Kandidaten mit auf den Weg bekommen? Der XMG „P506“ kann wahlweise mit einer NVIDIA GeForce „GTX 970M“ oder einer „980M“ ausgestattet werden. Das Gleiche gilt für den „U726“ und den „U706“. Für ausgezeichnete Bilder sorgt beim „G752VY-RH71“ eine „GTX 970“ und beim ACER „Aspire V15 Nitro VN7“ eine „860M“. Mit einer NVIDIA GeForce „GTX 960M“ kann der „GS60“ von MSI arbeiten, während der Lenovo „Y50“ abermals mit einer „GTX 860M“ werkelt. Um wiederum das Fabrikat Schenker als bedeutenden Hersteller zu benennen, sei an dieser Stelle erwähnt, dass beispielsweise das Media Notebook „M506“ mit einer „950M“ performed. Neben NVIDIA GeForce z.B. als „950M“ agiert unter anderem AMD auf dem Spielemarkt.

Die Festplatte

Im Gesamtpaket Gaming-Computer darf diese Komponente aufgrund ihrer enormen Bedeutung für den „Spielbetrieb“ selbstverständlich nicht unerwähnt bleiben. Hersteller wie Schenker, Acer oder XMG greifen gern zur „NVMe“. Mit dem Zusatz „SSD“ wird der NVMe nicht nur eine gewisse Unempfindlichkeit gegenüber alltäglichen „Strapazen“ bescheinigt, womit sich diese Ausführung besonders für den Einsatz im Tragbaren eignet. Mit einer SSD an Bord wird das Gerät um einiges schneller und kann mit deutlich besseren Startzeiten punkten. Von unseren Kandidaten sind unter anderem der „U726“ oder der „A17-9935“ mit einer NVMe ausgestattet und sollten jedem Anspruch gerecht werden.

Belüftung, Anschlüsse und WLAN

Für eine ausgedehnte Sitzung sollte Ihr neuer „Spielkamerad“ über eine gut funktionierende Belüftung verfügen, damit alle technischen Komponenten auch nach langer Spieldauer noch einwandfrei arbeiten. Für die Verbindung zur Umgebung besitzt das Gerät vorzugsweise die wichtigsten Schnittstellen. Beim Outdoor-Gebrauch ist WLAN unabdingbar und sollte mit einer ausgezeichneten Reichweite überzeugen. Wer das Gerät ausschließlich als „Spielkamerad“ nutzen und lediglich auf diesem Weg mit anderen Teilnehmern kommunizieren möchte, muss keine umfangreichen Office-Programme an Bord haben. Die oben genannten Kriterien sind wichtig und sollten vor dem Kauf genau auf die eigenen Bedürfnisse abgestimmt werden, da nachträgliche Aufrüstungen nur selten und unter großem Aufwand möglich sind. Für die ausgesprochenen Freaks unter den Spielern, empfiehlt sich die individuelle Zusammenstellung der einzelnen Komponenten in einem Gerät.

 

Welchen Preis haben „Aspire V15“, MSI, ASUS „RH71“ oder „U706“?

Bezogen auf den Preis liegt ein Notebook immer noch deutlich vor den Stationären. Zumindest technisch haben die Mobilen jedoch aufgeholt und stehen dem Tower in nichts nach. Der große Vorteil ist die Flexibilität, denn eine passende Tasche sollte sich bei etwas gutem Willen selbst für den tragbaren 17-Zoller finden. In der V15-Ausführung wie beim Aspire, der mit zwei Zoll weniger noch transportabler wird, sind diesbezüglich kaum noch Zugeständnisse nötig. Die gehobene Technik auf engstem Raum und die nötige Unempfindlichkeit gegenüber alltäglichen Strapazen haben ihren Preis.

Für den Aspire müssen Sie weit weniger als 1.000 Euro von Ihrem Sparbuch holen. Wollen Sie den „706“ oder den ASUS-Kandidaten, muss das Sparschwein wohl in Gänze dran glauben. Hier werden Sie gleich doppelt bzw. dreimal so viel Geld los. Die MSI ordnen sich je nach Ausstattung irgendwo dazwischen ein. All diese Investitionen werden allerdings mit ausgezeichneten Vertretern der Spiele-Fraktion belohnt und lassen kaum noch Wünsche offen.

 

Das 4.000 Euro-Notebook – der Traum eines jeden Spielers?

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