Kinderwagen Test und Kaufberatung

Kinderwagen

Kinderwagen im Test: Mit uns finden Sie das perfekte Modell

Wenn Sie sich gerade in der Familienplanung befinden und demnächst ein Kind erwarten, müssen Sie sich darauf vorbereiten, eine umfangreiche Ausstattung für das Baby zu kaufen. Hierzu gehört nicht nur eine Wiege, ein Bett oder ein Hochstuhl, sondern auch ein zuverlässiger Kinderwagen, mit dem Sie Ihr Kind bei Wind und Wetter an der frischen Luft bewegen können.

Die Suche nach einem hochwertigen Wagen gestaltet sich jedoch nicht so leicht, da es zahlreiche Hersteller gibt, die wiederum verschiedene Produkte anbieten. Damit Sie garantiert einen Kinderwagen finden, der Ihren Ansprüchen gerecht wird, beraten wir Sie in unserem nachfolgenden Kinderwagen Test über die verschiedenen Kombikinderwagen. Unter anderem stellen wir Ihnen die Produkte von

Hauck, Hartan, Naturkind, Stokke, Joolz, Emmaljunga, Knorr, Teutonia, Britax, Cybex, Bergsteiger sowie Froggy

vor. Des Weiteren berichten wir über die Vor- und Nachteile der Kombikinderwagen und führen einen Vergleich der verschiedenen Arten durch, um Ihnen einen Überblick zu verschaffen. Auch Informationen darüber, was Sie beim Kauf eines Kinderwagens beachten sollten, erfahren Sie im nachfolgenden Testbericht.

zum ausführlichen Ratgeber

Unsere Sieger unter allen getesteten Kinderwagen auf einen Blick

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Kinderwagen Kaufberatung

Worum handelt es sich bei einem Kinderwagen und welche Modelle werden angeboten?

Bei einem Kinderwagen handelt es sich um ein Transportmittel, mit welchem sowohl Babys als auch Kleinkinder spazierengefahren werden können. Die Kinder können in einem Kinderwagen sitzen als auch liegen.

Bereits im Mittelalter, um das Jahr 1170, wurden in Europa die ersten Kinderwagen verwendet, die zur damaligen Zeit jedoch eher den Schubkarren von heute ähnelten. Im Laufe der Jahre haben sich die Kinderwagen deutlich verändert, wurden beispielsweise hochwertig bereift und können deutlich mehr als nur Kinder zu chauffieren.

Angeboten werden heutzutage folgende Kinderwagen-Modelle:

  • Herkömmliche Wagen
  • Kombikinderwagen
  • Buggys
  • Baby Jogger
  • Zwillingskinderwagen
  • Sportwagen

(Quelle: Wikipedia)

 

Worin bestehen die Unterschiede der einzelnen Modelle?

Nachfolgend möchten wir Sie darüber aufklären, worin die Unterschiede der einzelnen Wagen bestehen und für welche Altersgruppen diese jeweils geeignet sind.

1. Der herkömmliche Wagen:

Ein herkömmlicher Kinderwagen besteht im klassischen Sinne aus einem Fahrgestell sowie einem darauf befestigten Korb. Einige Modelle bestehen anstelle des Korbes aus einer Tragetasche, welche bei Bedarf abgenommen werden kann. Diese Art Kinderwagen ist für Säuglinge und Kleinkinder gedacht, da diese aufgrund der mangelnden Sitzfähigkeit im Liegen transportiert werden müssen.

2. Der Sportwagen

Im Gegensatz zum klassischen Kinderwagen verfügt der Sportwagen über eine Öffnung an der Vorderseite. Des Weiteren ist die Rückenlehne aufgestellt, sodass das Kind im Wagen sitzen kann. Sie kann jedoch häufig auch verstellt und in die Liegeposition gebracht werden. Somit wird bei einem Sportwagen vorausgesetzt, dass das Kind schon in einem Alter ist, in dem es nicht mehr andauernd liegen muss. Für ein- bis zweijährige Kinder ist ein solches Modell ideal geeignet. Damit auch die Beine aufgestellt werden können, befindet sich am Sportwagen zudem eine Fußstütze. Sportwagen können sowohl mit vier als auch mit drei Rädern ausgestattet sein.

3. Der Kombikinderwagen

Der Kombikinderwagen hat in den letzten Jahren erheblich an Beliebtheit zugenommen. Grund hierfür ist die Möglichkeit, das Modell von einem klassischen Wagen zu einem Sportwagen bzw. Buggy umzubauen, sodass auch Kinder, die dem Liege-Alter entwachsen sind, noch mit dem Kombi Kinderwagen transportiert werden können. Dies hat den Vorteil, dass Sie nicht mehrere Modelle für die unterschiedlichen Altersklassen anschaffen müssen. Der Kombikinderwagen kann demzufolge vom Säuglingsalter bis zum Entwachsen aus dem Wagen genutzt werden.

4. Der Buggy

Seit dem Jahr 1965 ist auch der Buggy erhältlich. Hierbei handelt es sich im Grunde um einen Sportwagen, welcher jedoch kleiner, leichter und somit deutlich handlicher ist. Der Buggy kann zudem zusammengefaltet werden, sodass Sie ihn beispielweise problemlos im Auto unterbringen können.

Verglichen mit anderen Modellen, verfügen die klappbaren Sportwagen über sehr kleine Räder. Aus diesem Grunde sind Sie beispielsweise für lange Spaziergänge auf unebenen Wegen nicht geeignet.

Genutzt wird der Buggy, sobald das Kind sitzen kann, bis es dem Kinderwagenalter entwachsen ist.

5. Der Baby Jogger

Der Baby Jogger ist ein Sportwagen, welcher wendiger und leichter ist als ein solches Modell. Zu verdanken hat er dies der leichten Bauweise. Dennoch profitiert das Kind in diesem Wagen von einem besonderen Schutz. Verwendet wird der Jogger in der Regel von Eltern, die während des Spazierganges Sport treiben möchten. Sowohl dem Joggen als auch dem Walken oder dem Inlineskaten steht mit dem Babyjogger nichts im Weg.

Damit beim Schieben kein großer Kraftaufwand notwendig ist, verfügt der Jogger-Wagen über größere Räder als der herkömmliche Sportwagen. Ausgestattet ist er nur mit drei Rädern, was eine höhere Flexibilität bringt. Hinten befinden sich zwei und an der Vorderseite ein Reifen.

Der Jogger eignet sich ebenfalls für Kinder, die bereits sitzen können.

6. Der Zwillingskinderwagen

Wie der Name schon vermuten lässt, handelt es sich bei einem Zwillingskinderwagen um ein Modell, welches für Zwillinge geeignet ist. Sofern Sie zwei Kinder haben, die zwar keine Zwillinge sind, altersmäßig jedoch nicht weit auseinanderliegen, können Sie ebenfalls einen solchen Wagen benutzen.

Zwillingskinderwagen werden in verschiedenen Ausführungen angeboten, sodass Sie Modelle finden, bei denen die Kinder nebeneinander oder hintereinander sitzen. Des Weiteren werden Produkte angeboten, bei denen sich die Kleinen gegenübersitzen. In der Regel handelt es sich bei diesen Modellen um Kombiwagen, die Sie vom herkömmlichen Kinderwagen zum Sportwagen umbauen können. Auf diese Wage sparen Sie sehr viel Geld, denn die Zwillingskinderwagen haben einen hohen Anschaffungspreis, den sich nicht jede Familie leisten kann.

Zwillingskinderwagen können vom Säuglingsalter bis zu dem Alter, in dem die Kinder dem Wagen entwachsen, genutzt werden.

Sie bekommen keine Zwillinge, sondern Drillinge oder gar noch eine größere Kinderschar? Selbstverständlich gibt es auch hierfür entsprechende Lösungen.

 

Praxis Test: Achten Sie auf die Reifen

Eines der wichtigsten Kriterien, um sich für oder gegen einen Wagen zu entscheiden, sind die Reifen. Es spielt dabei keine Rolle, um welches Wagenmodell es sich handelt, denn die Reifen sollten stets im Fokus Ihrer Aufmerksamkeit stehen. Sie sorgen dafür, dass Kinderwägen problemlos geschoben werden können. Jedoch verfügen einige Modelle über minderwertige oder unpraktische Reifen, was Ihnen spätestens beim ersten längeren Spaziergang im unebenen Gelände schmerzlich bewusst werden dürfte, wenn Sie einen hohen Kraftaufwand benötigen, um den Wagen zu bewegen.

Angeboten werden Kinderwägen mit Hartgummireifen sowie Produkte, die über eine Luftbereifung verfügen. Vor dem Kauf sollten Sie sich die Frage stellen, in welchem Gelände Sie sich mit dem Wagen überwiegend aufhalten, da Sie Anhand dieser Tatsache die Bereifung auswählen müssen. Bei unwegsamen Gelände empfehlen wir in unserem Warentest die Luft-Reifen. Mal abgesehen davon, dass sich ein mit Luftreifen bereifter Kinderwagen elegant im unebenen Gelände – wie es beispielsweise auf Waldwegen der Fall ist – bewegen kann, haben derartige Reifen den Vorteil, eine sanfte Federung zu bieten. Hierdurch werden deutlich geringere Erschütterungen auf den Wagen übertragen, sodass Ihr Kind bestmöglich geschützt ist. Die Luftbereifung bietet zudem den Vorteil, dass der Luftdruck nach den individuellen Bedürfnissen angepasst werden kann.

Im Vergleich zu Hartgummireifen weisen die Luftreifen jedoch auch einen erheblichen Nachteil auf: Fahren Sie beispielsweise durch Glasscherben, kann die Luftbereifung zerstochen werden, sodass Sie zunächst den Platten beheben müssen, ehe Sie weiterfahren können.

Wenn Sie in der Stadt wohnen und vorrangig auf ebenen Wegen unterwegs sind, können Sie sich für ein mit Hartgummireifen ausgestattetes Modell entscheiden. Dieses ist zwar nur wenig gefedert, aufgrund der geringen Unebenheiten, die zu erwarten sind, wird eine Federung jedoch nicht unbedingt benötigt. Im Gegensatz zu einem luftbereiften Modell ist der Hartgummi-Reifen-Wagen in der Regel nicht besonders wendig, sodass Sie etwas mehr Kraft benötigen, um ihn zu bewegen. Jedoch müssen Sie bei diesen Reifen auch keinen Platten befürchten, da Sie es mit einem sehr widerstandsfähigen und langlebigen Material zu tun bekommen.

Unterschiede von Luft-Reifen und Hartgummireifen im Überblick:

 

 

Luftbereifung

Hartgummireifen

  • Ideal geeignet für unebenes Gelände

  • Aufgrund der Federung kann das Kind auch bei unebenen Wegen seelenruhig schlafen

  • Besonders wendig und daher leicht zu bewegen

  • Wird der Luftreifen beispielsweise durch Nägel oder Glasscherben zerstochen, gibt es einen Platten, sodass der Schaden zunächst behoben werden muss, ehe Sie weiterfahren

  • Ideal geeignet in ebenem Gelände

  • Geringe Federung

  • Nicht sehr wendig, sodass Sie mehr Kraft benötigen, um diesen Kinderwagen zu bewegen

  • Bei Hartgummireifen wird es keinen Platten geben

 

Flexible oder feste Räder?

Auch hinsichtlich der Wahl der Räder gibt es einiges zu beachten. In der Praxisprüfung konnten wir feststellen, dass Kinderwägen mit feststehenden Reifen deutlich ruhiger fahren. Deshalb empfehlen wir diese Modelle in unserem Warentest vor allem für den Transport von Säuglingen und Kleinkindern.

Wenn Sie jedoch ein Modell suchen, welches Sie bei sportlichen Aktivitäten – beispielsweise beim Joggen oder Walken – verwenden können, sollten Sie sich für ein Produkt mit beweglichen Rädern entscheiden. Auf diese Weise wird der Kinder-Wagen flexibler und wendiger, sodass Sie beim Sport bestmöglich agieren können.

 

Testsieger: Diese Produkte können wir Ihnen empfehlen:

Wir haben den Praxistest für Sie durchgeführt und möchten Ihnen nachfolgend unsere Testsieger vorstellen, die mit einem zufriedenstellenden Gesamturteil überzeugen konnten. Bedenkenlos können Sie die Produkte folgender Hersteller kaufen:

  • Hartan (beispielsweise den Hartan Topline)
  • Naturkind
  • Stokke (beispielsweise Stokke Trailz oder Stokke Xplory)
  • Joolz
  • Bugaboo
  • Emmaljunga
  • Knorr
  • Teutonia
  • Britax
  • Cybex
  • Bergsteiger
  • Hauck
  • Froggy

 

Kinderwagenkauf – Das sollten Sie beachten:

Der Kinderwagenkauf gestaltet sich für die meisten zukünftigen Eltern alles andere als einfach. Man freut sich auf den Nachwuchs und möchte die bestmögliche Ausstattung kaufen. Neben Windeln und der Babywanne gehört hierzu auch ein erstklassiger Babywagen. Dieser sollte nicht nur in Sachen Sicherheit und Komfort gut abschneiden, sondern auch im Bereich „Öko“. Schließlich gibt es nichts Wichtigeres als die Gesundheit des Babys. Wir erklären Ihnen abschließend in unserem Warentest noch einmal in einer Zusammenfassung, was Sie beim Kinderwageneinkauf beachten sollten:

1. Planen Sie ein Kind oder mehrere?

Ehe Sie das passende Produkt kaufen, sollten Sie darüber nachdenken, ob Sie lediglich ein Kind planen oder möglicherweise noch weitere. Sollten Sie mehrere Kinder bekommen wollen, empfehlen wir Ihnen, einen hochwertigeren und notfalls teureren Kinder-Wagen zu kaufen, welcher eine lange Lebensdauer hat und zudem mehrfach genutzt werden kann.

Sind mehrere Kinder kurz hintereinander geplant, macht es zudem unter Umständen Sinn, wenn Sie sich für einen Geschwisterkinderwagen entscheiden, welcher mehrere Sitzeinheiten bietet, sodass zwei oder gar drei Kinder bequem Platz finden. Im Bereich der Geschwisterwagen werden verschiedene Modelle angeboten, bei denen die Sitzeinheiten beispielsweise nebeneinander, hintereinander oder gegenüber angebracht sind.

2. Zu welchem Zweck und in welchem Gelände wird das jeweilige Modell meistens eingesetzt werden?

Überlegen Sie vor dem Kauf, ob Sie vorrangig Wald- und Wiesenwege fahren werden oder doch hauptsächlich auf Straßen und ebenen Gehwegen unterwegs sind. Hiervon sollten Sie die Wahl der Reifen abhängig machen. Luftbereifung empfehlen wir bei unwegsamen Strecken und Hartgummi bei allen anderen.

Wenn Sie das Modell hauptsächlich nutzen möchten, um damit Sport zu treiben, entscheiden Sie sich im besten Fall für einen Baby-Sportwagen mit einem Sportsitz und flexiblen Rädern. Andernfalls sollten Sie, um das Kind so ruhig wie möglich zu bewegen, ein Modell mit feststehenden Rädern wählen.

3. Welches Material wünschen Sie?

Kinder-Wägen werden aus verschiedenen Materialien hergestellt. Besonders leichte Modelle bestehen in der Regel aus Aluminium und können zusammengeklappt werden. Weitere Modelle werden aus Kunststoff oder Stahl hergestellt. Während Kunststoff ebenfalls recht leicht, jedoch empfindlich ist und keine lange Lebensdauer hat, ist Stahl ein schweres Material, was Sie beim Schieben des Kinderbuggys bemerken werden. Auch bei der Wahl des Materials kommt es demzufolge darauf an, zu welchem Zweck Sie das Produkt hauptsächlich einsetzen möchten.

4. Beachten Sie die Sicherheitseinrichtungen

Grundsätzlich sollte die Sicherheit für Ihr Kind im Vordergrund stehen. Achten Sie daher auf die Sicherheitsgurte, die möglichst flexibel an die Bedürfnisse des Kindes angepasst werden können sollten. Anschnaller sollten einfach verschließbar sein und genauso leicht geöffnet werden können.

Hinsichtlich der Sicherheit Ihres Kindes ist auch der Aspekt der Schafstoffbelastung zu erwähnen. Achten Sie beim Kauf darauf, dass die Teile, mit denen das Kind unmittelbar in Berührung kommt – beispielsweise die Tragetasche oder die Babyschale – nicht über Schadstoffe verfügen, die sich negativ auf die Gesundheit Ihres Kindes auswirken.

5. Schiebegriff und Rückenlehne flexibel einstellen

Schiebegriff und Rückenlehne sollten flexibel einstellbar sein, um sowohl dem Baby als auch Ihnen den bestmöglichen Komfort zu garantieren. Der Griff sollte beispielsweise in der Schieberhöhe angepasst werden können, damit Sie ihn individuell auf Ihre Körpergröße einstellen. Die Rückenlehne sollte derart verstellt werden können, dass Ihr Kind beim Sitzen die ideale Position einnimmt.

6. Welches Modell darf es sein?

Wie erwähnt, gibt es zahlreiche Kinderwagenmodelle, in denen Ihr Kind beispielsweise liegen oder sitzen kann. Überlegen Sie daher vor dem Kauf, ob Sie einen Kombiwagen, ein klassisches Modell oder einen Sportwagen kaufen möchten.

7. Klappbare Variante oder herkömmlicher Kinderwagen

In der heutigen Zeit entscheiden sich viele Interessenten für ein Modell, welches zusammengeklappt werden kann, um es beispielsweise im Auto besser transportieren zu können. Überlegen Sie daher, ob diese Option für Sie wichtig ist oder ob Sie darauf verzichten können.

 

Wo finden Sie die besten Produkte?

Auf der Suche nach einem Kombiwagen können Sie nicht nur im Babygeschäft vor Ort schauen, sondern auch im Internet. Selbstverständlich können Sie online beispielsweise auch Windeln bestellen. Der Vorteil bei einem Onlinekauf ist, dass Sie die Preise und Qualitäten gezielt miteinander vergleichen können, ehe Sie den Kauf tätigen. Auf diese Weise finden Sie ein zuverlässiges Modell – beispielsweise der Hersteller Bugaboo, Emmaljunga, Teutonia, Cybex oder Bergsteiger – zum fairen Preis.

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