Blitzgeräte Test und Kaufberatung

Blitzgeräte

Die unglaubliche Vielfalt der Blitzgeräte

Die mangelhafte Leistungsfähigkeit des eingebauten Blitzes motiviert ambitioniertere Fotografen zum Kauf eines externen Blitzgerätes. Dabei stellt sich heraus, dass die Entscheidung aufgrund der vielfältigen Angebote nicht leicht ist, sofern Sie sich nicht gut mit den Geräten auskennen.

Die Blitzgeräte Kaufberatung unterstützt Sie bei der Auswahl und klärt Sie darüber auf, welche Faktoren dabei zu berücksichtigen sind.

Das passende Blitzgerät für Ihre Digitalkamera

Ehe Sie sich über die Leistungsfähigkeit des Blitzes Gedanken machen, seien Sie sich bewusst, welcher Hersteller zu Ihrer Kamera passt. Sofern Sie sich an denselben Fabrikanten halten, ist die Wahrscheinlichkeit gering, dass die beiden Geräte nicht kompatibel sind.

Andererseits bieten spezialisierte Unternehmen eine Ausstattung an, die zeitweise günstiger ist, aber qualitativ nicht weniger gut. Dies liegt daran, dass Sie für die Marke bezahlen, was bei dritten Unternehmen nicht der Fall ist.

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Unsere Sieger unter allen getesteten Blitzgeräten auf einen Blick

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Blitzgeräte Kaufberatung

Diverse Arten von Blitzgeräten – welches suchen Sie?

Aufsteckblitz

Die gängigste Variante, besonders für Hobbyfotografen, ist der Aufsteckblitz. Dieser wird in den sogenannten Blitzschuh gesteckt und so an der Kamera befestigt. Über diese Verbindungsstelle tauscht der Blitz Informationen mit dem Bildaufnahmegerät aus.

Stabblitz

Beim Stabblitz handelt es sich um eine leistungsfähigere Variante des Aufsetzblitzes, die im Unterschied dazu neben der Kamera angebracht ist. Diese Variante enthält Raum für zusätzliche Akkus und lädt schneller auf, weshalb mehr Strom verfügbar ist.

Ring- oder Makroblitz

Der Ring- oder Makroblitz wird verwendet, wenn der Fotograf nahe an den abzulichtenden Objekten ist. Es handelt sich dabei um einen Ring, der am Objektiv befestigt und über ein Kabel mit dem Blitzschuh verbunden wird. Auf diese Weise wirft das Gerät keinen störenden Schatten.

Haupt- oder Nebenblitz

Grundsätzlich lassen sich verschiedene Blitzgeräte miteinander verbinden, wobei es in diesem Fall einen Haupt- und mindestens einen Nebenblitz gibt. Beide Geräte sind über ein Kabel oder einen Sensor verbunden, wobei fortschrittliche Geräte sich selbstständig untereinander abstimmten. In den meisten Fällen koordinieren Sie beide Geräte manuell über die Kamera.

 

Was taugen günstige Blitze für die Kamera

Relevante Funktionen für die Entscheidung

Für Anfänger von der Blitzgeräte Kaufberatung zu empfehlen, jedoch ebenso für Profis hilfreich, ist eine Kamera, welche die TTS-Messmethode zur Ermittlung der Lichtverhältnisse verwendet. Bei dieser Funktion ermittelt ein Sensor automatisch die notwendige Blitzintensität, die über den Blitzschuh an das Aufnahmegerät übermittelt wird. Diese Methode ist äußerst genau und zuverlässig.

Eine weitere Messmethode stellen Computerblitze dar. Ein Sensor misst die Intensität des reflektierten Lichtes und kommt zu einem Ergebnis, das entsprechend kommuniziert wird. Bei einer speziellen, individuell einstellbaren Schwelle, schaltet sich das Blitzlicht ab. Diese Methode ist ebenfalls zuverlässig, wenngleich ein wenig schwieriger zu handhaben. Die Einstellungen der Kamera übernimmt der Blitz nicht automatisch, beide Geräte passt der Fotograf manuell aneinander an.

Die Stärke des Blitzes hängt von der Leitzahl ab – je höher sie ist, desto stärker ist der Blitz. Sie wird über den Abstand zwischen Blende und Motiv ermittelt. Eine Leitzahl von acht bedeutet, dass das Licht acht Meter weit reicht. Ob diese Entfernung wirklich ausgeleuchtet wird, hängt von der Blende ab, denn nicht jede lässt die gleiche Menge Licht durch. Die angegebene Zahl basiert auf einer Blende f1.

Ein weiterer Begriff, der hiermit zusammenhängt, ist der des Brennweitenbereichs. Dieser beschreibt, wie weitreichend die Kraft des Blitzlichtes ist – je höher der Brennweitenbereich desto höher die Leitzahl. Entscheiden Sie sich für eine Blendweite, die nicht den üblichen 55 Millimetern der Leitzahl entspricht, rechnen Sie die Werte um. Diese Funktion ist stark preisbestimmend. Aus diesen Grund liegt es nahe, dass Sie sich erst bewusst machen, welche Leitzahl Sie benötigen.

Fotografieren Sie Menschen oder Tiere bietet es sich an, auf eine Rote-Augen-Funktion zu achten. Diese sendet kurz vorher Probeblitze aus, wodurch die Pupillen sich zusammenziehen und das Licht weniger stark reflektieren. Natürlich können Sie die roten Augen durch ein Retuschierprogramm entfernen, Sie ersparen sich allerdings einen Arbeitsschritt. Einige Aufsteckblitze verfügen über eine sogenannte Streuscheibe, die vor den Blitz geschoben wird und dadurch ein weicheres Licht erzeugt. Dies schafft eine warme Atmosphäre und bietet sich speziell bei Porträtfotografie an.

Ein Auto-Fokus-Hilfslicht unterstützt die Blendeinstellung bei schlechten Lichtverhältnissen und beschleunigt sie. Die Entfernungsmessung erleichtert ein zusätzliches Licht. Die Blitzgeräte Kaufberatung bevorzugt diese Variante bei der Fotografie von Lebewesen. Alternativ schießt das Gerät einige Vorblitze, die das Objekt stören. Um den Hintergrund wärmer und die Farben strahlender erscheinen zu lassen, ist die Zweiter-Vorhang-Funktion eine Lösung. Hierbei stellt sich bei Beginn und Abschluss der Belichtung ein Blitz ein.

Die Anzahl der Blitze gibt an, wie viele bei vollem Akku mit voller Leistung abgeschossen werden, ehe ein erneutes Laden notwendig ist. Die Blitzfolge hingegen gibt die mögliche Anzahl innerhalb einer Sekunde an, was für schnelle Fotografien in Folge relevant ist. Für Gruppenfotografien und Ähnliches ist ein schwenkbarer Blitzkopf hilfreich. Hierbei wird der beleuchtete Bereich maximiert, was die Intensität jedoch schwächt. Bei starkem Blitzlicht ist dies nicht problematisch.

Fotografieren Sie gerne im Dunkeln, sollten Sie auf eine angemessene Beleuchtung des Displays und der Tasten achten, damit Sie unter schlechten Lichtverhältnissen keine Schwierigkeiten haben, sich zu orientieren. Der Zoom-Reflektor passt die Lichtleistung der eingestellten Brennweite an. Für ein gutes Ergebnis achten Sie darauf, dass der Brennweitenbereich der Funktion dem der Kamera und des Objektivs entspricht. Für Hobbyfotografen reicht ein sich automatisch einstellender Blitz aus. Haben Sie höhere Ambitionen, empfiehlt die Blitzgeräte Kaufberatung ein manuell bedienbares Blitzgerät mit einem eigenen Display.

 

Richtig blitzen mit dem Aufsteckblitz

 

Blitzgeräte Kaufberatung – was es über die Stromversorgung zu wissen gibt

Heutzutage versorgen austauschbare Batterien oder Akkus die meisten Blitzgeräte mit Energie. Dabei sind die Akkumulatoren den Batterien deutlich vorzuziehen, da diese aufgrund der mehrfachen Verwendbarkeit umweltfreundlicher sind und die Ladezeit für das Gerät kürzer. Davon gibt es unterschiedliche Modelle.

Für die Stromversorgung bieten sich Nickel-Cadmium-Akkus (NiCd) an. Diese sorgen für die kürzeste Ladezeit und sind zudem günstig im Vergleich zu anderen Akkus. Aufgrund des Memory-Effekts haben NiCd-Akkus einen schlechten Ruf. Dieser verringert die effektive Kapazität und lädt das Gerät nur um die Energiemenge auf, die es zuvor benötigte. Neuere Akkumulatoren dieser Art haben lediglich in geringem Maße mit diesem Effekt zu kämpfen. Dennoch sollten Sie mit dem Laden abwarten, bis der Energiespeicher komplett geleert ist.

Alternativ gibt es Nickel-Metall-Hybrid-Akkus (NiMH), die eine kürzere Blitzabfolge haben als Batterien, aber eine längere als der NiCd-Akku. Bei diesem neueren Modell wurde das umwelt- und gesundheitsschädliche Cadmium ersetzt und es unterliegt nicht dem Memory-Effekt.

Um Strom zu sparen, achten Sie darauf, dass der Blitz sich nach einiger Zeit selbstständig abschaltet, sofern er nicht benutzt wird. Diese Funktion ist sinnvoll, gegebenenfalls jedoch störend, wenn Sie länger auf den idealen Auslösezeitpunkt warten. Aus diesem Grund ist es hilfreich, wenn die Funktion manuell abzustellen ist.

Die angegebene Blitzzahl pro Ladung ist immer ein Richtwert, es ist nicht möglich, diese genau vorherzusagen. Je nach Intensität des Lichtes wird mehr oder weniger Energie verbraucht, wodurch die tatsächliche Anzahl manches Mal stark von der angegebenen Zahl abweicht. Dennoch bietet sie eine Hilfe beim Vergleich der Geräte.

 

Blitzgeräte Kaufberatung für die verschiedenen Anschlüsse

Wie aus den bisherigen Darstellungen hervorgeht, bestehen unterschiedliche Arten, das Aufnahmegerät und das Blitzgerät miteinander zu verbinden. Von den Möglichkeiten möchten wir Sie im weiteren Verlauf unserer Blitzgeräte Kaufberatung informieren. Die übliche Art ist der Blitzschuh. Über die eingebauten Sensoren kommunizieren die Geräte miteinander, indem sie Daten austauschen. Hierin besteht auch zugleich das Problem darin, Blitzgeräte von anderen Anbietern als der Kamera zu erwerben, da die Kontakte auf unterschiedliche Weise funktionieren und nicht mit jedem Gerät kompatibel sind.

Glauben Sie, den für Sie idealen Blitz bei einem inkompatiblen Hersteller gefunden zu haben, gibt es die Möglichkeit, auf einen Adapter auszuweichen. Dieser verbindet die Geräte miteinander, ist aber eine zusätzliche Anschaffung und damit ein Kostenfaktor.

Manche Blitzgeräte schließen Sie alternativ zum Blitzschuh mit einem Kabel an. Im Idealfall wird dieses gleich mit dem Gerät geliefert, es ist aber möglich, dass es sich um eine separate Anschaffung handelt. Achten Sie beim Kauf eines entsprechenden Gerätes darauf, ob das Kabel dabei ist.

 

Welchen Blitz soll ich kaufen?

 

Die Notwendigkeit der Funktionen hängt vom Verwendungszweck ab

Je nachdem, wozu Sie die Kamera gebrauchen, sind bestimmte Eigenschaften wichtig oder nicht. Blitzlichtgeräte verschaffen der Kreativität neue Spielräume, wenn Sie beispielsweise Veranstaltungen fotografieren, ist dies kein ausschlaggebendes Kriterium. Denken Sie vor dem Kauf einmal ausgiebig darüber nach, wofür Sie Ihre Digitalkamera häufig verwenden, damit Ihnen letztendlich keine wichtigen Funktionen fehlen oder Sie umgekehrt wesentlich mehr Geld ausgeben als notwendig. Je nach Funktionen und Leistungsfähigkeit kommt es vor, dass ein Blitzgerät teurer ist als die Kamera, wobei Sie die meisten Features als Hobbyfotograf nicht verwenden werden.

Falschkäufe vermeiden Sie, wenn Sie für Blitzgeräte eine Kaufberatung in Anspruch nehmen. Vorbereitend sollten Sie eine Liste der Funktionen und Leistungen anlegen, die Sie für unverzichtbar halten. Lassen Sie sich nicht davon beeinflussen, dass einige Funktionen großartig klingen, wenn Sie sicher sind, diese nicht zu benutzen. Denken Sie darüber nach, zu welchen Gelegenheiten Sie fotografieren, und welche Art von Blitzlicht Ihnen in diesen Momenten bisher fehlt.

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