Kettensäge Test und Kaufberatung

Kettensäge

Mit diesem Kettensäge Test erfahren Sie alle Details über die Kettensäge

Die Zahl der in deutschen Haushalten vorhandenen Kamine wächst stetig. Die alternative Heizmethode, bei der die Verbraucher auf Nachhaltigkeit setzen, erfreut sich steigender Beliebtheit. Um den Kamin und andere Öfen beheizen zu können, muss jedes Jahr ein ausreichender Vorrat an Brennholz angelegt werden. Während mit der Heckenschere feines Schnittwerk und Sträucher gekürzt werden können, kommt die Kettensäge beim groben Schnitt des Holzes zum Einsatz und eignet sich für diese Arbeit besser als jedes andere Gerät. ,

Der Markt bietet unterschiedliche Varianten und wir sagen Ihnen, welche für Ihre Ansprüche die richtige ist. Wir haben einen Testbericht zusammengestellt, in dem wir Ihnen Begriffe wie „Schwertlänge“, „Schnittleistung“ und „Kettenbremse“ erklären. Folgende Hersteller sind unter anderem mit diversen Modellen auf dem Markt vertreten:

Makita, Stihl, Gardena, McCulloch, Dolmar, Einhell, Husqvarna, Timberpro, Greenworks

Lesen Sie mehr über die Kettensäge und darüber, was Sie beim Kauf beachten sollten.

Zum ausführlichen Ratgeber

Unsere Sieger unter allen getesteten Kettensägen auf einen Blick

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Schnittleistung
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Kettensäge Kaufberatung

Was ist eine Kettensäge?

Bei der Kettensäge handelt es sich um ein Schneidwerkzeug für Holz, mit dem auch starkes Material wie Äste und Baumstämme zersägt werden können. Im weitesten Sinn kann die Kettensäge in die Kategorie „Holzfäller-Maschinen“ eingeordnet werden. Die Geräte besitzen einen Motor, der auf unterschiedliche Weise angetrieben werden kann. Dieser Motor setzt nach erfolgtem Knopfdruck oder Seilzug eine Kette, an der sich Schnitt-Zähne befinden, in Bewegung. Die Sägekette läuft in einer Nut über ein Blatt, dem Sägeschwert, womit Stabilität erreicht wird. Vor dem Gebrauch muss die Sägekette gespannt werden.

Die Motorsäge besitzt am Gehäuse, in dem sich der Motor befindet, zwei Griffe, mit deren Hilfe das Produkt geführt werden kann. Kettensägen können auf unterschiedliche Art und Weise angetrieben werden, wobei der Elektro- bzw. der Benzin-Antrieb die am häufigsten vorkommende und verwendete Form ist. Weitere Arten sind weitaus weniger verbreitet und sollen in unserem Testbericht nicht berücksichtigt werden.

 

Die Unterscheidung der Kettensäge nach Antriebsarten

Als Antriebsarten stehen für die Motorsäge, wie die Kettensäge häufig auch bezeichnet wird, unter den geläufigsten Ausführungen zwei Arten zur Verfügung: Der Antrieb durch einen Elektromotor und der Antrieb durch einen Benzinmotor. Eine Elektrosäge kann wiederum, je nach Bau- und Funktionsweise, im Akkubetrieb oder mit einem Zugang zum Stromnetz arbeiten.

Die Kettensäge mit Benzin-Antrieb

Ist kein Zugang zum Stromnetz vorhanden, weil die Bäume vielleicht mitten in einem Wald gefällt werden müssen, stellt die Benzin-Variante eine Alternative zur kabelgebundenen Ausführung dar. Im Allgemeinen sind die Benziner mit einem 2-Takt-Motor ausgestattet für dessen Betrieb der Treibstoff in einem bestimmten Verhältnis gemischt werden muss. Bei langandauernden Arbeiten sollte ein genügend großer Vorrat an Treibstoff vorhanden sein, um die Holzfäll-Arbeiten nicht vorzeitig beenden zu müssen. Mit einem kräftigen Zug am Seil des Seilzug-Anlassers beginnt der Motor lautstark zu arbeiten. Die Länge des Schwertes ist bei diesen Geräten häufig größer als bei den Elektro-Varianten. Vertreter dieser Kategorie sind die „EA3200S35A“ von Makita, die als Benzinvariante im Warentest am besten überzeugen konnte, das Powerpaket von McCulloch, die „CS 450 Elite“, die „MS 170“ von Stihl sowie Modelle aus dem Hause Husqvarna. Vor allem der Name „Stihl“ taucht in Bezug auf Benzinmodelle immer wieder auf.

Die Motorsäge mit Elektro-Antrieb

Auch diese Variante ist weit verbreitet. In der herkömmlichen Ausführung bedarf es eines Zugangs zum Stromnetz. Mit Hilfe eines Kabels wird die Elektrosäge mit dem Stromnetz verbunden und kann nur unter dieser Voraussetzung ihre Arbeit verrichten. Ein Zugang zum Netz und ein ausreichend langes Stromkabel sind also Grundvoraussetzung für diese Sägen-Variante. Bezüglich der Motorleistung kann eine herkömmliche Elektrosäge durchaus mit einer Benzin-Säge mithalten. Außer einer immer wiederkehrenden und ausreichenden Schmierung der Kette, benötigen die Elektrischen keine besondere Pflege. Auch in Bezug auf den Geräuschpegel und auf das Gewicht schneiden diese Modelle gegenüber den Benzinern besser ab. Einige Modelle dieser Kategorie sind die „CSE 1835“ von McCulloch, die „ES 38A“ von Dolmar, welche als Preis-Leistungs-Sieger im Warentest überzeugt hat, die „GH-EC 1835“ von Einhell sowie die „Cst 3519-X“ von Gardena.

Die Akku-Säge

Die Akku-Ausführung ist mit einem Elektromotor ausgestattet, der seinen Strom von einem Akku erhält. Trotzdem die Geräte von Greenworks, Gardena und dergleichen mit hochwertigen Lithium-Ion-Stromspeichern versehen sind, liegen die Motorleistung und damit auch die Schnittleistung dieser Produkte deutlich unter der reiner Elektro- bzw. Benzin-Varianten. Zudem wird für Säge-Arbeiten an dickem Material einiges an Power benötigt, was die Akku-Modelle nach relativ kurzer Arbeitszeit zum Aufgeben zwingt. Zwei Hersteller, die sich in Bezug auf Sägen mit Stromspeicher-Technik einen Namen gemacht haben, sind Greenworks und Gardena.

 

Benzin- und Elektrosäge – Die Vor- und Nachteile in der Übersicht

Entnehmen Sie den beiden folgenden Tabellen, mit welchen Vor- und Nachteilen die beiden Kettensägen-Varianten, unterschieden nach ihrer Antriebsart, ausgestattet sind.

Die Eigenschaften der Benzin-Kettensäge

 

Vorteile

Nachteile

Ausgezeichnete Motorleistung

Sehr hoher Geräuschpegel

Einfach im Handling, da kein Kabel stört

Treibstoff muss ausreichend vorhanden sein und vorab gemischt werden

 

Die Eigenschaften der Elektro-Kettensäge

 

Vorteile

Nachteile

Deutlich geringerer Geräuschpegel als bei Benzinern

Für das Arbeiten wird ein Stromkabel und damit ein Zugang zum Stromnetz benötigt

Keine Verwendung von Treibstoff und damit keine Abgase

Die Gefahr des Zerschneidens des Kabels ist gegeben

Leistung unwesentlich geringer als bei Benzinern

 

 

Die Elektrischen stehen den Benzinern nur insofern nach, dass für deren Benutzung ein Stromzugang benötigt wird. Allein diese Tatsache macht die Modell-Variante für die Benutzung im Wald nahezu untauglich. Hier haben Benziner die Nase deutlich vorn. Für Sägearbeiten in „stromnahen“ Arealen stellen die abgasfreien Ausführungen jedoch eine echte Alternative zu den lauten Benzinern dar.

 

Der Aufbau einer Sägekette

Auch der Ketten-Aufbau ist kein Zufall, sondern unterliegt einer bestimmten Reihenfolge. Die Kette selbst besteht aus drei verschiedenen Glieder-Arten: dem Treibglied, dem Verbindungs- und dem Schneidglied. Einem festen Prinzip folgend sind diese Glieder so angebracht, dass ein optimales Säge-Ergebnis erzielt werden kann. Alle Glieder sind durch eine feste Vernietung miteinander verbunden, damit die Kette nicht unverhofft reißt.

Ein Hersteller, der in Bezug auf Sägeketten eine führende Rolle einnimmt, ist Oregon. Neben den herkömmlichen Ausführungen bedient diese Marke den Markt auch mit selbstschärfenden Ketten, womit das nach längerem Gebrauch notwendigen Schärfen dieser Komponente entfällt. Möchten Sie in Bezug auf dieses Detail allen möglichen Komfort genießen, sollten Sie sich den Namen „Oregon“ also unbedingt merken.

 

Mit welchen Leistungsstärken gehen Kettensägen ans Werk?

In Bezug auf die Leistung liegen die Benziner leicht vor den Elektro-Kandidaten. Einmal in Gang gesetzt, arbeitet ein Benzinmotor mit einer Leistung von zwei bis drei PS, was einer Watt-Angabe von 1800 und mehr entspricht. Damit sägen diese Geräte im Praxistest jede Menge Holz ohne nur ein Zeichen von Schwäche zu zeigen. Lediglich ein leerer Treibstofftank sorgt eventuell für eine Unterbrechung. Die Leistung der Elektrischen lässt sich ebenfalls in etwa mit diesen Watt-Angaben beziffern. So steht die „173a“ von Dolmar mit ihrem leistungsstarken Motor einer Benzinsäge in nichts nach.

Mit 1900 Watt schafft sie in der gleichen Zeit eine ebenso große Menge Holz, ohne dabei Abgase in die Umwelt zu pusten. Damit schneidet die „173a“ im Testbericht mit guten Noten ab. Allerdings musste die „Dolmar“ einer Makita, die als Testsieger aus dem Rennen hervorging, den Vorrang lassen. Zum Zersägen kleinerer Gehölze im eigenen Garten genügen knapp 1400 Watt. Im Wald darf es mehr sein.

 

Die Schwertlänge – kein unbedeutendes Kriterium

Als Faustregel lässt sich feststellen, dass die Leistungsstarken – also die Benziner – zumeist über ein längeres Schwert verfügen. Das ist wohl der Tatsache geschuldet, dass diese Helfer bereits aufgrund ihrer Leistungsfähigkeit zum Zersägen von dickem Holz gedacht sind. Ein zu kurzes Schwert würde der hohen Leistung entgegenstehen. Das „Sägeblatt“ eines Benziners kann durchaus einen halben Meter lang sein. Die meisten Geräte, die im Testbericht angetreten sind, schneiden 35 Zentimeter Länge in einem Schneidvorgang.

 

Die Kettenbremse für mehr Sicherheit

Beim Arbeiten mit einer Kettensäge fällt schnell auf, dass das Sägeblatt nach dem Ausschalten des Gerätes nachläuft. Dieser Umstand könnte in bestimmten Situationen fatale Folgen haben. Aus diesem Grund haben Hersteller wie Gardena einige Modelle mit einer Kettenbremse ausgestattet. Diese sorgt dafür, dass nicht nur die Kette, sondern auch der Motor in weniger als einer Sekunde stoppt. In bestimmten Situationen, die das Gerät als Gefahren-Konstellation einstuft, kommt die Bremse zum Tragen und verhindert schlimme Unfälle, die dennoch im Gebrauch mit Kettensägen allzu häufig vorkommen. Die Bremse ist bei Modellen mit geringer Säge-Geschwindigkeit nicht zwingend vorhanden.

 

Unsere Tipps für den Kauf einer Kettensäge

Auf der Suche nach Heckenschere oder Kettensägen sollten Sie als Verbraucher vorab alle Informationsquellen nutzen, die sich Ihnen bieten. Lesen Sie beispielsweise unseren Testbericht. In diesem Warentest finden Sie die wichtigsten Details, die Sie zudem in dem einen oder anderen Praxistest im Fernsehen erhalten können. Entscheiden Sie, ob Sie die Benzin- oder die Elektrovariante bevorzugen möchten. Stehen nur leichte Holzfällerarbeiten von geringem Umfang an, ist vielleicht die Batterie-Ausführung ausreichend. In diesem Fall sollten Produkte des Herstellers Greenworks auf Ihrer Einkaufsliste stehen.

Haben Ihnen Testbericht, Funk und Fernsehen zu einer Entscheidung verholfen, dann steht dem Kauf nichts mehr im Weg. Für die Benutzung im Wald sollten Sie jedoch wissen, dass Sie einen entsprechenden Befähigungsnachweis im Umgang mit diesem Gerät vorzeigen müssen. Für jegliche Arbeit mit einem solchen Produkt gilt ein hohes Maß an Arbeitsschutz, welches unter anderem das Tragen einer sicheren Kleidung, einer Schutzbrille, eines Helms und eines Gehörschutzes beinhaltet.

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