Helmkamera Test und Kaufberatung

Helmkamera

Helmkamera Test: Outdooraktivitäten einfach filmen

Wenn Sie sportbegeistert sind und sich liebend gern in der Natur aufhalten, erleben Sie mitunter atemberaubende Momente, an die Sie sich auch noch in vielen Jahren gern erinnern. Damit Sie diese Erinnerung mit Ihren Freunden und Bekannten teilen können, haben Sie die Möglichkeit, eine sogenannte Helmkamera zu nutzen. Diese ermöglicht die Aufzeichnung all Ihrer Aktivitäten. Filmen Sie die Umgebung und das Feeling aus Ihrer Perspektive beispielsweise beim Skifahren, Snowboarden, Klettern oder Biken.

Damit Sie ein Produkt finden, welches Ihren Ansprüchen gerecht wird, haben wir den Helmkamera Test gemacht. Lesen Sie den nachfolgenden Testbericht und erfahren Sie, welche Sportkameras empfehlenswert sind und für welche Modelle Sie besser kein Geld ausgeben sollten. Wir informieren Sie über die Videoqualität verschiedener Produkte und zusätzlicher Funktionen, wie beispielsweise dem Zeitraffer.

Unter anderem finden Sie in unserem Warentest Informationen zu folgenden Produkten bzw. Herstellern:

  • Camsports (z. B. „Evo Pro“)
  • Rollei (beispielsweise das Modell „Bullet“)
  • Actionpro (beispielsweise das Modell „SD21“)
  • Gopro (z.B. das Modell „Hero4“)
  • Drift
  • Fantec BeastVision
  • Contour
  • Garmin mit dem Modell „Virb“
  • AEE

Weitere Testberichte zu verschiedenen Helmkameras finden Sie zudem im „Freeride Magazin“ des Delius Klasing Verlags sowie bei Chip.

zum ausführlichen Ratgeber

Unsere Sieger unter allen getesteten Helmkameras auf einen Blick

DAS TESTERGEBNIS

Bildqualität
Robustheit
Bedienung
Optik

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Optik

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Helmkamera Kaufberatung

Worum handelt es sich bei einer Helmkamera?

Eine Helmkamera ist eine Kamera, die an einem Helm befestigt wird. Hierdurch ist es möglich, Aktivitäten aus der eigenen Perspektive filmen zu können, um diese später anzuschauen und möglicherweise auszuwerten. Insbesondere von Profisportlern wird das entsprechende Equipment daher gern genutzt und kommt unter anderem beim Mountainbike Sport oder beim Snowboarden zum Einsatz.

Vorteile einer Helmkamera:

Vorteile einer Actioncam

Nachteile der Helmkameras:

Nachteile der Mini Camcorder

 

Diese Helmkamera-Varianten werden angeboten:

Helmkameras werden sowohl in unterschiedlichen Größen als auch in verschiedenen Formen angeboten. Wenn Sie eine Action Cam nutzen möchten, wird diese in der Regel die Form eines Zylinders aufweisen, wie es unter anderem bei den Produkten von Rollei der Fall ist. Wenn Sie hingegen Modelle von Gopro kaufen, werden Sie feststellen, dass diese eine Kastenform haben.

Mit Hilfe einer entsprechenden Halterung, wie Sie zum Beispiel von „Mounts“ angeboten wird, befestigen Sie die Kamera an Ihrem Helm. Schließlich können Sie beim Freizeitsport kein Handstativ halten. Die meisten Produkte bieten Ihnen jedoch die Möglichkeit, als normale Kamera genutzt zu werden. In diesem Fall können Sie sich zusätzlich ein solches Handstativ anschaffen.

 

Wie wird die Helmkamera befestigt?

Wenn Sie gern Outdoor mit dem Bike unterwegs sind oder einer anderen sportlichen Aktivität nachgehen, die Sie mit der Helmkamera festhalten möchten, sollten Sie sich im Vorfeld mit den Befestigungsmöglichkeiten vertraut machen. Wir erklären Ihnen, welche Varianten diesbezüglich angeboten werden:

1. Das Gurtband

Wenn Sie ein Gurtband verwenden, liegt die Kamera dicht am Helm an, sodass Sie nicht wackeln wird. Das Gurtband selbst ziehen Sie durch die vorgesehenen Schlitze. Voraussetzung, um diese Befestigungsart zu wählen ist, dass die Helmkamera mit den entsprechenden Schlitzen im Gehäuse versehen sind.

2. Die Klebepads

Flexibel sind Sie auch bei der Anbringung sogenannter Klebepads. Diese Produkte – welche in verschiedenen Formen und Größen angeboten werden – kleben Sie unmittelbar auf den Helm und befestigen anschließend die Helmkamera daran. Achten Sie beim Kauf der Pads jedoch darauf, dass die Klebefläche groß genug ist und zudem einen deutlichen Halt ermöglicht, damit Sie die Helm-Cam beim späteren Sport nicht verlieren.

Als vorteilhaft erweist sich an dieser Methode, dass Sie die Kamera spielend einfach einstellen können.

3. Das Stirnband

Wenn Sie gern Skifahren, sollten Sie sich für ein Kopfband entscheiden, welches an der Stirn anliegt und auf diese Weise die Helm-Kamera hält. Das Modell wird am obersten Punkt des Helmes angebracht, damit Sie freie Sicht und den bestmöglichen Komfort genießen. Bedenken Sie, dass eine auftretende Vibration sich bei dieser Variante auf die Bilder übertragen wird. Wünschen Sie diesen Effekt jedoch absichtlich, kann die Befestigung an der Stirn die perfekte Möglichkeit für Sie darstellen.

 

Aus Sicht eines Skispringers

 

Zusätzliche Optionen bei der Helmkamera

Wenn Sie sich für eine günstige Action Cam entscheiden, werden Sie feststellen, dass diese nur mit dem „Mindeststandard“ ausgestattet ist. Jedoch werden in der heutigen Zeit diverse Helmkameras angeboten, die über zusätzliche Optionen verfügen. Ob Sie diese benötigen oder nicht, hängt von Ihren individuellen Bedürfnissen ab. Moderne Mini Camcorder sind beispielsweise mit WLAN oder GPS ausgestattet. Ebenfalls werden Full HD Produkte angeboten.

Sofern Sie die Cam beim Rafting oder anderen Wassersportarten einsetzen, sollte es sich definitiv um ein Modell handeln, welches wasserdicht ist oder zumindest über einen Spritzwasserschutz verfügt.

 

Bildqualität: Auf welche Auflösung sollten Sie achten?

Damit Sie die Filmaufnahmen später anschauen oder am Computer bearbeiten können, sollte die Bildqualität entsprechend hoch sein. Wir empfehlen eine doppelte Bildrate und eine Auflösung von 1280 x 720p, was der HD Ready Qualität entspricht. Zwar würde eine einfache Bildrate ausreichen, jedoch ist die Videoqualität, die beispielsweise durch Vibrationen beim Freeride entstehen, deutlich hochwertiger, wenn Sie sich für die doppelte Bildrate entscheiden.

Insbesondere, wenn Sie die sportlichen Aktivitäten im Nachhinein auswerten möchten, um sich zu verbessern, sollte die Qualität im Vordergrund stehen. Dies gilt selbstverständlich auch, wenn Sie die Videos für die Öffentlichkeit zugänglich machen.

 

Das sollten Sie beim Kauf der Helmkameras beachten:

Ehe Sie sich für den Kauf eines Produkts entscheiden, sollten Sie Ihre Bedürfnisse prüfen. Überlegen Sie, ob Sie die Cam zum Freeride oder beim Fahren mit dem Mountainbike verwenden möchten oder ob Sie eher bei wassersportlichen Aktivitäten zum Einsatz kommt. In letzterem Fall sollten Sie darauf achten, dass das gewählte Modell wasserdicht bzw. mindestens spritzwassergeschützt ist.

Wenn Sie sich hierzu ausreichend Gedanken gemacht haben, sollten Sie in die Kaufentscheidung folgende Kriterien einbeziehen:

1. Welche Kamera-Form bevorzugen Sie?

Wie erwähnt, werden sowohl zylindrische als auch kastenförmige Modelle angeboten. Es kommt auf Ihren individuellen Geschmack an, für welches Produkt Sie sich letztendlich entscheiden.

2. Welche Befestigungsart eignet sich für Ihren Sport am besten?

Sie können zwischen der Gurtvariante, der Befestigung an der Stirn sowie den Klebepads wählen. Wer häufig mit dem Bike unterwegs ist, entscheidet sich vorrangig für die Pads oder die Gurtbefestigung. Sofern Sie jedoch auf Skier unterwegs sind, empfehlen wir Ihnen die Stirn-Befestigung, die sich für diesen Zweck als komfortabelste Lösung erweist.

3. Welche Bildqualität soll das Produkt beim Freeride und anderen Aktivitäten ermöglichen?

Hier kommt es in erster Linie darauf an, was Sie letztendlich mit den Aufnahmen vorhaben. Möchten Sie diese nachbearbeiten, zu Schulungszwecken verwenden oder der Öffentlichkeit zur Verfügung stellen, sollte die Bildqualität entsprechend hoch sein. In diesem Fall empfehlen wir eine doppelte Bildrate in HD Ready Qualität. Sofern Sie die Bilder lediglich aus Spaß einfangen, reicht eine „normale“ Kamera mit einfacher Bildrate sicherlich aus.

4. Benötigen Sie weitere Features?

Wie erwähnt, haben Sie die Möglichkeit, Modelle mit WLAN oder GPS zu erwerben. Da diese den Preis jedoch in die Höhe schnellen lassen, empfehlen wir, dass Sie vorab genau überlegen, ob Sie die entsprechenden Features überhaupt benötigen oder nicht.

5. Achten Sie auf eine einfache Bedienung

Wenn Sie sportliche Aktivitäten betreiben und diese gleichzeitig filmen möchten, sollten Sie unbedingt auf eine einfache Bedienung der Cam achten. Sie müssen mit wenigen Knöpfen die jeweilige Option einstellen können.

6. Achten Sie auf die Akku-Laufzeit

Nichts ist schlimmer, als wenn Sie ein sportliches Highlight filmen möchten und plötzlich der Akku versagt. Deshalb raten wir Ihnen an, sich mit den Akkulaufzeiten der verschiedenen Modelle auseinanderzusetzen, ehe Sie sich für eine Kamera entscheiden. Es werden Akkus mit verschiedener Dauer angeboten. Im Idealfall entscheiden Sie sich für ein Kamera-Modell, für welches Sie jederzeit einen entsprechenden Wechselakku nachkaufen können. Somit sind Sie auf der sicheren Seite.

7. Welches Budget steht zur Verfügung?

Ein Fakt, der sicherlich für die meisten Kaufinteressenten eine große Rolle spielt, ist das zur Verfügung stehende Budget. Wir können Sie jedoch beruhigen, denn auch mit wenig Geld werden Sie durchaus hochwertige Kamera-Modelle finden. Welche dies sind, können Sie anhand unserer Testberichte sehen.

Räuber filmt seine Tat mit Helmkamera

 

 

Warentest Hits – Wir empfehlen Ihnen folgende Produkte:

Wir haben in unserem Test verschiedene Helmkameras für Sie getestet, unter anderem auf Faktoren wie „Videoqualität“ und „Zeitraffer“. Die „Camsports Evo Pro“ können wir Ihnen ebenso empfehlen, wie das Modell „Bullet“ von Rollei. Ebenfalls überzeugen können die „Actionpro SD21“, die „Gopro Hero 4“, die „Fantec BeastVision“, Produkte von AEE, Drift und Countour sowie die „Virb“ des Herstellers Garmin.

 

Wo Sie die Helmkamera kaufen können

Die besten Angebote zu Helmkameras finden Sie derzeit im Internet. Die Händler führen einen erbitternden Preiskampf, von dem Sie als Kunde profitieren. Führen Sie den Online Preisvergleich durch und finden Sie Ihr Lieblingsprodukt zu einem sensationellen Preis.

Das Onlineshoppen bietet Ihnen zahlreiche Vorteile. Beispielsweise zahlen Sie bequem mit Ihrer liebsten Zahlungsmethode und können das Produkt innerhalb von 14 Tagen zurückgeben, sofern es nicht Ihren Geschmack getroffen hat. Auch der Service, den die meisten Onlinehändler bieten, kann sich sehen lassen. Sie werden überaus gut beraten, sodass der Einkauf im World Wide Web auch in diesem Punkt nicht nachteilig ist.

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