Gaming Tastatur Test und Kaufberatung

Gaming Tastatur

Der Gaming Tastatur Test – Was zeichnet diese Eingabegeräte aus?

Die Liste der Anbieter von Gaming-Tastaturen ist lang, was unter anderem mit der stetig steigenden Zahl an Spielwilligen erklärt werden kann. Namen wie

uRage, Sharkoon, EpicGear, SteelSeries, Roccat, Razer, Corsair, Cherry, Logitech, Qpad, Mad Catz, Speedlink, Thermaltake, Perixx und Lioncast

stehen als unvollständige Aufzählung für die gesamte Liga der am Markt vertretenen Hersteller, welche mit diversen Gaming-Tastatur-Modellen Zugang zu den Spielen wie „Battlefleet“ ermöglichen. Doch was macht eine derartige Tastatur so besonders? Worin unterscheidet sich eine „MK80“ oder eine „G810“ von herkömmlichen Vertretern, die im privaten und dienstlichen Büro ein eher langweiliges und eintöniges Dasein fristen? Folgen Sie unserem Testbericht 2016 und Sie erfahren unter anderem, warum eine Rubberdome-Tastatur für eine schnelle Spielführung nur eine mittelmäßige Wahl ist oder warum Profis lieber kabelgebunden gamen.

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Unsere Sieger unter allen getesteten Gaming Tastaturen auf einen Blick

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Gaming Tastatur Kaufberatung

Was ist eine Gaming Tastatur?

Die Gemeinschaft, welche sich mit Computer-Spielen die Zeit vertreibt, legt zahlenmäßig zu. Um am Rechner mithalten zu können, ist ein entsprechendes Equipment Grundvoraussetzung. Ohne Computer mit einer hohen Leistungsfähigkeit und einer eben solchen technischen Ausstattung braucht ein Gamer gar nicht erst an den Start zu gehen. Doch mit dieser Hardware allein ist es nicht getan. Für eine erfolgreiche Spiele-Sitzung bedarf es zudem einer Gaming Tastatur, die als Eingabegerät für diverse Spiele unabdingbar ist. Eine spezielle Tastatur unterscheidet sich in einigen Kriterien von der herkömmlichen Ausführung.

Dazu gehören unter anderem eine lange Lebensdauer und eine hohe Strapazierfähigkeit, die weit über das normale Maß hinausgeht. Ein Keyboard als Spiel-Komponente lässt eine Zahl von Anschlägen im zweistelligen Millionen-Bereich über sich ergehen, während eine „Normale“ bereits nach ein bis fünf Millionen Tastendrückern aufgibt. Des Weiteren können Gaming-Ausführungen mit Hilfe von Software individuell programmiert werden. Gute Eingabegeräte kommen nicht selten aus dem Hause Cherry.

 

Rubberdome – Was verbirgt sich hinter diesem Begriff?

Wenn Sie an Ihrem Keyboard eine Taste niederdrücken, wird zunächst der Tastendruck registriert und der entsprechende Befehl ausgeführt. Im Anschluss daran sollte sich die Taste wieder in die Ausgangsposition zurückbewegen, wo sie auf ihren nächsten Einsatz wartet. Das wird bei der herkömmlichen Tastatur mit einer Gummi-Erhebung unter der Taste umgesetzt. Bei herkömmlichen, einfachen Produkten geschieht das unter Verwendung einer Rubberdome – einer Gummiplatte – die sich unter dem Tastaturfeld befindet.

Auf diese Weise wird ohne großen Aufwand der gesamte Tasten-Bereich erfasst. Der Befehl wird erst mit dem vollständigen Niederdrücken der Taste ausgeführt, was mit einem höheren Kraftaufwand und einer zeitlichen Verzögerung verbunden ist. Zwei „Nebenwirkungen“, die einem Spieler den Sieg kosten können, womit diese Ausführung im Spiele-Sektor nicht die perfekte Lösung darstellt.

 

Mechanische Tastaturen statt Gummiplatte

Aus oben genanntem Grund ersetzen die Hersteller von Gaming Tastaturen die Gummimatte durch einzelne Schalter, die unter jedem „Knopf“ sitzen. Mit Hilfe einer Spiralfeder, die sich durch eine hohe Ausdauer auszeichnet, wird die Taste nach dem Drücken, das deutlich leichter erfolgen kann, wieder in die Ursprungsposition zurückgebracht. Diese Funktionsweise geht mit einem lauteren Klicken einher. Eine Eigenschaft, welche Profi-Gamer zu verdrängen wissen. Wichtiger als dieser zu vernachlässigende Nachteil sind die Registrierung der Tastenbetätigung und die Ausführung des Befehls, schon bevor die Taste ganz niedergedrückt wurde. Mit der Federtechnik arbeitet die sogenannte mechanische Tastatur zudem über den gesamten Zeitraum ihrer Lebensdauer hinweg mit einem konstanten Tipp-Verhalten. Die Gesamtheit dieser Eigenschaften macht eine derart ausgestattete Gaming-Tastatur zum idealen Eingabegerät für den Computer-Spieler und ist eine perfekte Alternative zu Maus oder Joystick.

Was haben unsere Modelle diesbezüglich zu bieten?

Modelle wie die Logitech-Kandidaten „G910“, die den Testbericht in allen Punkten für sich entscheiden konnte sowie die „G810“, welche trotz Spiralfedern-Technik besonders leise agiert, bekommen von Haus aus mechanische Tasten mit auf den Weg. Auf diese Weise liegen sie nicht nur im Testbericht 2016, sondern auch bei der Käuferschar weit vorn. Die Palette ließe sich im Rahmen unserer Kaufberatung mit der „BlackWidow Chroma“ von Razer, der „K70“ von Corsair, der „Ryos MK Pro“ von Roccat oder der Steelseries „6GV2“ beliebig, aber unvollständig fortsetzen. In der preiswerten Liga spielen die „K30“ von Sharkoon oder diverse Modelle von Speedlink, bei denen Sie mit Rubberdome gewinnen müssen. Einige Hersteller wie Logitech oder Cherry setzen deshalb auf mechanische Eingabegeräte und verwenden nahezu für das gesamte Tastatur-Sortiment mechanische Tasten.

 

Worin unterscheidet sich die Gaming Tastatur von den Herkömmlichen?

Bei den absoluten „Gamern“ unter den Tastaturen offenbart sich der Unterschied zum „Normalo“ schon auf den ersten Blick mit einer optischen Erscheinung, die den Verwendungszweck bereits vermuten lässt. Nicht nur das ausgefallene Design macht ein solches Eingabegerät zu etwas Besonderem. Auch die häufig verwendete und bei hochwertigen Modellen individualisierbare „Beleuchtungstechnik“ lässt alle einfachen Typen hinter sich. Die persönliche Note setzt sich mit der Möglichkeit der Option, je nach Spiel verschiedene Profile einzurichten und Makros als selbstgewählte Kurzbefehle festzulegen, fort.

Während herkömmliche Modelle streiken, eine Fehlermeldung absetzen, um anschließend gar nichts mehr zu tun, wenn Ihre Finger einmal zu viele Tasten gleichzeitig gedrückt haben, stehen Gaming Eingabegeräte über solchen vermeintlichen „Irrtümern“. Mit dem entsprechenden Feature bleibt dieses in der „normalen Tastaturwelt“ als Eingabefehler diagnostizierte Verhalten ohne Konsequenzen. Letztendlich überzeugen die Modelle mit hoher Belastbarkeit und Lebensdauer, wobei der Name „Cherry“ als deutscher Tastatur-Hersteller für besondere Qualität steht. Als Nachteil gilt der höhere Preis.

 

Vorteile und Nachteile einer Gaming Tastatur

 

Kaufberatung - Worauf sollten Sie beim Kauf einer Gaming Tastatur achten?

Die Zahl der infrage kommenden Modelle ist groß. Doch worin unterscheiden sich „Shark Zone K30“, „Skiller Pro“, „DeziMator“ und all die anderen Vertreter dieser Geräte, die für den ungetrübten Spiel-Spaß nahezu unverzichtbar sind? Lassen Sie uns auf einige Begriffe und „Eigenarten“ eingehen, um noch detaillierter in die Materie vorzudringen. Als grundlegende Notwendigkeit, sollten Sie in erster Linie auf die Kompatibilität mit dem Betriebssystem Ihres Rechners achten. Eine Mac-Tastatur hilft Ihnen wenig, wenn Ihr Rechner auf Windows hört und umgekehrt. Die meisten Modelle sind, entsprechend den hohen User-Zahlen, Windows-kompatibel.

Ghosting

Das beim Gaming unverzichtbare gleichzeitige Drücken mehrerer Tasten führt bei herkömmlichen Tastaturen zu Fehlermeldungen. Eine spezielle Spiele-Tastatur, die mit oben genanntem Feature arbeitet, wie unser Razer-Modell oder die „3200 MK80“ von Qpad, agieren jedoch unbeeindruckt von dieser Tatsache und ohne Verzögerung weiter. Auch der „6GV2“ wird diese Eigenschaft bescheinigt.

Makrotasten

Die sogenannten Makrotasten optimieren das gesamte Spiele-Geschehen dahingehend, dass mehrere Tasten und Klicks mit einer Makro-Taste ausgeführt werden können. Für leidenschaftliche Spieler ein viel genutztes Feature. Der Sieger in unserem Testbericht 2016 aus dem Hause Logitech hat vier dieser Multitalente an Bord. Gleich fünf dieser Tasten verhelfen dem User unseres Razer-Modells zu Multitasking und Thermaltake bzw. unser Modell, welches die Testberichte als Preis-Leistungs-Sieger anführt, legt sogar noch einen drauf und kommen damit am Ende auf sechs Makros.

NKRO

Mit diesen vier Buchstaben, die eng mit dem bereits beschriebenen Ghosting in Zusammenhang stehen, wird ein Must-Have in Punkto Spiele-Tastaturen beschrieben. Sie stehen für N-Key Rollover, worunter die Tatsache, dass beliebig viele Tasten gleichzeitig gedrückt werden können, ohne dass dies zu einer Fehlermeldung, einer Fehlfunktion oder einem „teilweisen Verschlucken“ wichtiger Befehle führt, zu verstehen ist. Mit Key Rollover besteht diese Möglichkeit bereits in eingeschränkter Form, die mit N-KRO weiter entwickelt und optimiert wurde.

Eine NKRO-Tastatur registriert also alle gleichzeitig ausgeführten Anschläge, so viele es auch sein mögen, und führt die entsprechenden Befehle aus. Von unseren Kandidaten ist beispielsweise die „Ryos MK“ aus dem Hause Roccat bestens auf alle Tastenkombinationen vorbereitet. Auch die „6GV2“ oder die Lioncast „LK10“ sind mit diesem Feature ausgestattet.

Windows-Taste abschaltbar

Da diese Taste mit Befehlen hinterlegt ist, welche für das Gaming unbedeutend, ja sogar störend sind, lässt sich bei einigen Tastaturen dieses Knöpfchen abschalten. Ein hilfreiches Feature, wenn die Tastatur auch dem allgemeinen Gebrauch dient.

Separater Nummernblock

Eine komfortable Lösung, bei der der Nummernblock beiseitegelegt werden kann und nicht stört, sofern dieser für den Moment nicht benötigt wird. Mit der „S.T.R.I.K.E 7“ hat Mad Catz beispielsweise auf diesen Anspruch der Gaming-Gemeinschaft reagiert.

Multimedia-Tasten

Mit diesen Knöpfen ist ein schneller Zugriff auf Dateien aus dem multimedialen Bereich möglich. Kaum eine Tastatur muss auf dieses Feature verzichten. Lediglich in der Anzahl der vorhandenen Tasten unterscheiden sich die Modelle. Mit zehn „Multimedias“ ist die Speedlink „Parthica Core“ diesbezüglich ausreichend bestückt, wobei es sich bei diesem Modell nicht um die mechanische Ausführung handelt.

 

Die schnellste Gaming Tastatur der Welt?

 

Kabelgebunden versus wireless

Während im normalen Büroalltag und für Office-Arbeiten im Privatbereich die schnurlose Variante aufgrund der Flexibilität bevorzugt wird, setzen Profi-Gamer lieber auf Eingabegeräte, welche kabelgebunden sind. Der Grund: viel zu kostbar ist die Zeit, die verstreichen könnte, sollte WLAN ausfallen oder für einen kurzen Augenblick unterbrochen werden. Die Eigenschaft „Kabelgebunden“ garantiert eine stetige und störungsfreie Verbindung, weshalb Testberichte von derartigen Modellen angeführt werden. Demnach setzen Sharkoon mit der „Shark Zone K30“ oder der „Skiller Pro“, die als Preis-Leistungssieger unseren Testbericht 2016 anführt, sowie die Hersteller EpicGear mit der „DeziMator“ oder Logitech auf die Version „Kabelgebunden“. Via Schnur agieren außerdem die „K70“ von Corsair oder die Perixx „PX-2000“, um an dieser Stelle eine umfangreiche, wenngleich unvollständige Aufzählung zu geben.

 

Die Vorteile einer ergonomisch geformten Tastatur

Spieler geben sich nicht selten für mehrere Stunden ihrer Leidenschaft hin. Für den Gebrauch über einen längeren Zeitraum hinweg, sollte die Tastatur demnach eine ergonomische Form haben. Ihre Hände und Finger werden es Ihnen danken, wenn Sie beim Kauf auf dieses nicht unwesentliche Detail achten. Ergonomische Form meint in diesem Fall unter anderem eine Handballenauflage, mit der beispielsweise uRage- oder Thermaltake-Modelle ausgestattet sind und die in dieser Hardware-Kategorie als besonders komfortabel gilt.

Oft wird – wie bei der Lioncast „LK10“ – ein bestimmter Bereich für die Handauflage durch einen besonders breiten Rand an der unteren Längsseite der Tastatur ersetzt, um einen ähnlichen Effekt zu erzielen. Für spielefreie Aktivitäten kann das „Bauteil“ bei diesem Modell entfernt werden. Weiterhin machen unter der Tastatur angebrachte Füße eine Neigung möglich, womit abermals ein vorzeitiges Ende wegen Ermüdungserscheinungen vermieden werden kann. Für ordentlichen Gripp auf dem Untergrund sorgen Gummi-Füße, die ein Verrutschen und daraus resultierende Spielfehler verhindern.

 

Welche Tastatur ist die Richtige?

Wie viele Dinge im Leben ist auch diese Entscheidung von den eigenen Ansprüchen abhängig. Wenn Beleuchtung oder Makros stören oder als überflüssig empfunden werden, weil Sie sich mit einem Einsteigermodell erst an die Materie herantasten möchten, sind Eingabegeräte wie die Lioncast „LK10“ eine ausgezeichnete Wahl. Kann es nicht genug Funktionalität sein oder möchten Sie auf ein höheres Level „aufsteigen“, dann sollten Sie in der hochpreisigen Kategorie Ausschau nach Ihrer Neuen halten. Noch mehr Informationen rund um Hardware und Games finden Sie übrigens unter anderem bei Gamestar.de.

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