Interne Festplatten Test und Kaufberatung

Interne Festplatten

Welcher Massenspeicher eignet sich am besten?

In früheren Jahren gab es wenig Auswahl. Die "hard disk drive" mit der Abkürzung HDD dominierte den Markt. Nach einiger Zeit eroberte die Solid State Drive (SSD) als neueste Technologie die Computerwelt. Aus diesem anfänglichen Zweikampf entwickelte sich ein Dreikampf, da eine Hybrid-Version als Kombination dieser zwei Typen hinzukam.

Jede der Varianten hat seine eigenen Tücken und Stärken, auf welche die Interne-Festplatten-Kaufberatung aufmerksam macht.

Geschichte der Festplatten

Es ist kaum zu glauben, aber die erste magnetische Festplatte erfanden Ingenieure von IBM im Jahre 1956. Dieses Laufwerk wog ungefähr 500 Kilogramm und besaß eine Kapazität von fünf Megabyte. Ein durchschnittliches Foto benötigt in unserer modernen Zeit als Vergleich einen Speicherplatz von fünf Megabyte. Erst im Jahre 1991 entwickelte sich die erste 2,5-Zoll-Festplatte mit einem Speichervolumen von 100 Megabyte. 1997 folgten die ersten Gigabyte- und zehn Jahre später die erste Terabyte-Festplatte.

Seither verzeichnen sich große Unterschiede in Größe, Gewicht und Speicherkapazität. Für unter 100 Euro erhalten Sie interne Festplatten, die im Test zwei Terabyte Speicherplatz besitzen. Aus diesem Grund ist die traditionelle magnetische Festplatte die beste Wahl, wenn es darum geht, riesige Datenmengen zu speichern.

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Unsere Sieger unter allen getesteten Internen Festplatten auf einen Blick

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Interne Festplatten Kaufberatung

Passende Platte für Ihre Anschlüsse

Die neue Festplatte braucht den richtigen Anschluss, um ihren Platz in Ihrem Computer zu finden. Zu unterscheiden gilt es EIDE- und SATA-Anschlüsse. Mittlerweile finden sich keine neuen EIDE-Festplatten mehr auf dem Markt, weswegen der SATA-Anschluss dpminiert. Dieses Ergebnis geht aus der Untersuchung "Interne Festplatten im Test" hervor.

Wünschen Sie, den Speicherplatz um eine zweite Festplatte zu erweitern, ist das Überprüfen des Innenlebens besonders wichtig. In der Regel besitzen Desktop-Computer zwei Einbauschächte im 3,5-Zoll-Format. Fehlt dieser, ist es dennoch möglich, eine zweite HDD oder SDHD einzubauen, solange sich eine Anschlussmöglichkeit auf dem Mainboard findet.

Besitzen Sie ein Notebook oder einen Laptop, ist es durchaus möglich, dass zwei Steckplätze für Festplatten vorhanden sind. Diese finden sich in der Regel am Boden des Geräts. Im Zweifelfall erkundigen Sie sich beim nächsten Fachhandelgeschäft oder auf der Herstellerseite Ihres Gerätes.

 

Hohe Belastungen und Erschütterungen führen bei der HDD zum Datenverlust

Die HDD erweist sich als die anfälligste Variante der Speichermöglichkeit. Dadurch, dass sich Scheiben im Gehäuse der Festplatte drehen, sind diese nicht gegen Erschütterungen geeignet. Ein kleiner Elektromotor treibt sie an. und zusätzlich schwebt ein Schreib-Lese-Kopf in geringem Abstand über den Scheiben. Ein Hinunterfallen des Gerätes führt meist zu größeren Datenverlusten. Aus dem Grund rät die Interne-Festplatten-Kaufberatung bei mobilen Geräten zu SSDs.

Bei einem Defekt des Prozessors verliert der Anwender bis auf nicht gespeicherte Dokumente in der Regel keine wertvollen Daten. Bei einem Ausfall der Festplatte sind die Dateien im Unglücksfall für immer verloren. Eine solche Situation kündigt sich nicht an und passiert von einer Sekunde auf die andere. Es ist Ihnen nicht mehr möglich, auf bestimmte Sektoren der Festplatte zuzugreifen oder generell das Betriebssystem zu starten.

Ist der Ausfall der Festplatte nicht auf einen Sturz oder große Erschütterungen während des Betriebes zurückzuführen, ist ein plötzlicher Defekt nicht zu erwarten. Für diese Überwachung existieren verschiedenste Tools, die dem Nutzer anzeigen, wenn sich Fehler anbahnen. Zusätzlich zu weitverbreiteten Bluescreens oder Fehlermeldungen deuten akustische Merkmale auf ein baldiges Ende hin. Die sicherste Art, für den Ausfall gewappnet zu sein, stellt die Methode der regelmäßigen Back-ups dar.

 

Hybrid-Festplatte als Alternative zur HDD

Im gewöhnlichen Desktop-PC arbeiten 3,5-Zoll-Festplatten und in Notebooks solche mit 2,5 Zoll. Die größeren Platten sind preiswerter, halten mehr Erschütterungen durch und verfügen über höhere Speicherkapazitäten. Die Interne-Festplatten-Kaufberatung rät aufgrund dieser Vorteile von einer Verwendung von 2,5-Zoll-Festplatten in PCs ab. Möglich ist es dennoch, mit einem Adapter die kleineren Platten im Gehäuse des Computers anzuschließen.

Möchten Sie auf die konventionelle HDD verzichten, bieten sich Ihnen zwei Möglichkeiten. Als eine von ihnen existieren reine SSD-Festplatten, die für die gleiche Speicherkapazität überteuert erscheinen. Etwas billiger gestalten sich die Hybrid-Festplatten SSHD.

Sie stellen eine Kombination aus der magnetischen Festplatte und einem Flash-Speicher dar. Diese verbindet die besten Eigenschaften der einzelnen Typen. Daher verfügt sie über einen großen Massenspeicher und einen geringen und schnellen Flashspeicher.

 

Schnellerer Start und längere Lebensdauer durch SSHD

Die Anwendung der Hybrid-Festplatte findet sich meist in Notebooks und PCs. Auf dem kleinen Flash-Speicher installiert der Nutzer das Betriebssystem und legt Daten ab, die er häufig benutzt. Interne Festplatten im Test zeigten, dass dies den Systemstart und andere Anwendungen beschleunigt. Auf dem magnetischen Teil finden sich persönliche Dateien und Dokumente, die mehr Platz benötigen.

Die Beschleunigung des Programm- oder System-Starts ist ein großer Vorteil gegenüber der konventionellen HDD. Zusätzlich bietet diese Festplatte den Vorteil, dass es zur Entlastung der Elektromotoren der rotierenden Scheiben kommt.

Zum einen spart dies Energie und durch das seltene Anspringen der Motoren halten die Scheiben länger. Die Interne-Festplatten-Kaufberatung empfiehlt die SSHD besonders Menschen, denen das Geräusch der Festplatte zu laut ist. Durch den geringeren Arbeitsaufwand arbeitet die Platte spürbar leiser.

 

Festplatte Richtig einbauen, einrichten und pflegen

Schnellster verfügbarer Massenspeicher – SSD

Spielt der Preis für Sie keine Rolle, empfiehlt die Interne-Festplatten-Kaufberatung den Kauf einer Solid-State-Drive. Es handelt sich um einen reinen Flash-Speicher der deutlich schneller als eine herkömmliche Festplatte oder eine Hybrid-Platte arbeitet. Das tägliche Arbeiten erweist sich als deutlich flotter und angenehmer. Langes Warten tritt im Normalfall nicht mehr auf und die Vorstellung geht dahin, als stiegen Sie von einem Mittelklassewagen auf einen Sportwagen um.

Die erhöhte Geschwindigkeit führt dazu, dass plötzlich alte Geräte fitter sind und moderne Programme wieder installierbar werden. Die heutigen SSDs sind für den durchschnittlichen Anwender bis zu einer Kapazität von einem Terabyte erschwinglich. Darüber hinaus ist es noch nicht möglich, zu sinnvollen Bedingungen oder Preisen eine Festplatte zu erwerben.

Vorteile und Nachteile einer SSD-Festplatte

Interne Festplatten im Test zeigten einige Vorteile und zugleich Nachteile der schnellen SSD. Positiv hervorzuheben ist, dass der Flash-Speicher keine beweglichen Teile besitzt, wodurch sie gänzlich geräuschlos arbeitet. Aus demselben Grund stellen Erschütterungen keine Gefahr mehr dar und sie verbraucht um einiges weniger Strom als die gewöhnlichen Festplatten. Geringerer Energiebedarf bei internen Festplatten bedeutet gleichzeitig weniger Wärme, was besonders bei Notebooks im Test einen unschätzbareren Wert darstellt.

Interne Festplatten im Test brachten durch den enorm höheren Preis der SSDs einen negativen Aspekt dieser Hardware hervor. Zusätzlich besitzt der Flash-Speicher eine maximale Anzahl von Schreibzyklen, was eine begrenzte Laufzeit bedeutet.

Die Speichermodule nützen sich mit jedem Schreibvorgang ab und haben einen natürlichen Verschleiß. Die Interne-Festplatten-Kaufberatung empfiehlt, mit verschiedenen Tools diese Lebensdauer zu verlängern. Als einen großen Nachteil erweist sich, dass bei einem Defekt die Daten unrettbar verloren sind. Führen Sie regelmäßige Back-ups durch, ist dieser Umstand nicht mehr relevant.

Verschiedene Größen der Solid-State-Platte

Auf dem Markt finden sich für verschiedene Anwendungsbereiche andere SSD-Formate. 1,8 Zoll, 2,5 Zoll und 3,5 Zoll sind die am häufigsten gekauften Größen. 3,5-Zoll-Festplatten als SSD sind schwerer zu finden. Die Interne-Festplatten-Kaufberatung empfiehlt, für den SSD-Einbau beim PC einen passenden Adapter für die 2,5- Zoll-Platte zu nehmen. Über 1,8 Zoll SSD verfügen Net-, Note- und Ultrabooks.

Interne-Festplatten-Kaufberatung – welche Festplatte ist die richtige?
Steht der Kauf eines neuen Computers an, besteht oft die Möglichkeit, zwischen verschiedenen Größen der Festplatten zu wählen. Weitaus seltener wählen Sie selbst zwischen HDD, SDHD oder SSD. Stellen Sie sich den Computer selbst zusammen oder möchten Sie sich eine neue Speichermöglichkeit anschaffen, haben sie die Qual der Wahl.

Besonders für mobile Geräte, wie ein Notebook oder Tablet-PC erweisen sich die SSDs als beste interne Festplatten im Test. Der Grund liegt in der Unempfindlichkeit für Erschütterungen und im geringeren Stromverbrauch.

Die SSD verschafft Ihnen somit schnelleres Arbeiten und eine verlängerte Akkulaufzeit. Die Nachteile sind die kleinere Speicherkapazität und die erhöhten Anschaffungskosten. Als Standard finden sich 128-Gigabyte-Flash-Speicher, weshalb der Anwender schnell an die Grenzen gerät. Die Interne-Festplatten-Kaufberatung rät zu einer etwas teureren Investition, um für die Zukunft besser gerüstet zu sein.

 

Hybrid oder konventionelle HDD?

Fehlt Ihnen das Vertrauen zur SSD, oder ist sie aus finanziellen Aspekten nicht zumutbar, stellt die Hybridplatte eine ausgezeichnete Wahl dar. Interne Festplatten im Test bewiesen, dass die Hybrid in vielen Bereichen deutlich schneller als die konventionelle HDD ist. Der Grund ist die Kombination von Flash- und Massen-Speicher, wobei der SSD-Teil das System beschleunigt. Für die Hybrid-Festplatte existieren hohe Speicherkapazitäten zu guten Preis-Leistungs-Verhältnissen.

Nachdem interne Festplatten im Test ihr Können zeigten, ergab sich als schlagfertigste Argument für den Kauf einer Hard Disk Drive das Verhältnis von Preis und Speicherplatz. Bei keiner anderen Variante erhalten Sie für das gleiche Geld diese riesigen Speichermedien, wie sie die konventionelle HDD liefert. Beabsichtigen Sie, Unmengen an Film oder Fotomaterial abzuspeichern, ohne jeden Tag darauf zuzugreifen, empfiehlt die Interne-Festplatten-Kaufberatung sich für ein magnetisches Speichermedium zu entscheiden.

 

Die Zukunft der Speichermöglichkeiten

Es existieren bereits riesige 3,5-Zoll-Festplatten, die über zehn Terabyte Speicherplatz verfügen. Ebenso stehen SSD-Festplatten mit vier Terabyte auf dem Markt, die einen stolzen Preis über einigen tausend Euro ausmachen. Ingenieure arbeiten an einem neuen Festplattenformat. Das Modell zeichnet sich durch seine geringe Größe aus.

Interne Festplatten im Test brachten hervor, dass sie schneller ist, als die Solid State Drive. Der Trend geht in die Richtung von mehr Datenmengen zu geringeren Preisen. Warten Sie mit dem Kauf einer neuen Festplatte, steht auf keinen Fall eine Enttäuschung bevor.

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