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andreas kirchner
Ich bin Andreas und der Gründer und Inhaber von Experten-Beraten.de sowie einer der Geschäftsführer von der Online-Marketing-Agentur Hanseranking in Hamburg.
Interne Festplatten

Interne Festplatten im Test – was Sie über interne Festplatten wissen sollten

Neuere PCs und Laptops sind in der Regel mit einer sehr großen Festplatte von 500 Gigabyte bis zu einem Terabyte ausgestattet. Ältere oder sehr günstige Computer bergen allerdings meistens nur eine interne Festplatte von 250 Gigabyte oder weniger in sich.  Für Musik, Filme und Spiele oder leistungsstarke Bildbearbeitungsprogramme sowie Monster-Betriebssystemen stößt man so schnell an Grenzen der Leistung der Festplatte. Wenn Sie Ihren PC mit einer internen Festplatte aufrüsten möchten, bieten sich drei Systeme bzw. Techniken an:

  • Die SSD-Festplatte – die Solid State Disk
  • Die HDD-Festplatte – die Hard Drive Disk
  • Die SSHD-Festplatte – die Solid State Hybrid Disk 

In diesem Ratgeber, Vergleich und Test über interne Festplatten erfahren Sie alles Wissenswerte und alle wichtigen Kaufkriterien, um die für Ihre Ansprüche passende interne Festplatte zu finden. Wir stellen Ihnen die drei Systeme mit ihren Vorteilen und Nachteilen vor, nennen namhafte Hersteller von Festplatten und im anschließenden Interne-Festplatten-Test stellen wir ähnliche interne Festplatten gegenüber und zeigen deren Stärken und Schwächen auf.

Zuletzt aktualisiert am: 21.09.2018

Unsere Sieger unter allen getesteten Internen & verglichenen Festplatten auf einen Blick - interne Festplatten Bestenliste 2018

Produktbild
Testsieger
Preis-Leistungs-Sieger
Kundensieger
Verkaufssieger
Unser Geheimtipp
Modell Seagate Desktop SSHD SATA III 2TB Interne Festplatte Seagate Barracuda 7200 SATA III 500GB Interne Festplatte Seagate Desktop HDD 1 TB Interne Festplatte Western Digital Caviar Green SATA III Interne Festplatte WD Blue WD40EZRZ 4 TB Interne Festplatte
Installation
Geschwindigkeit
Dauerhaftigkeit
Kapazität
Speicherkapazität 2 TB 500 GB 1 TB 3 TB 4 TB
Formfaktor 3,5 Zoll 3,5 Zoll 3,5 Zoll 3,5 Zoll 3,5 Zoll
Puffer 64 MB 16 MB 64 MB 64 MB 64 MB
Bus SATA III (SATA 600) SATA III (SATA 600) SATA III (SATA 600) SATA III (SATA 600) SATA III (SATA 600)
Zugriffszeit 12 ms 8,5 ms 9,5 ms (Lesen), 8,5 ms (Schreiben) 8,5 ms 9,5 ms
Sektorengröße 4KB Sektoren 4KB Sektoren 512e Sektoren 512e Sektoren 4KB Sektoren
Leistungsaufnahme (Betrieb) 6,7 Watt 6,19 Watt 5,9 Watt 4,1 Watt 5,3 Watt
Leistungsaufnahme (Leerlauf) 3,9 Watt 4,6 Watt 3,36 Watt 3 Watt 3,4 Watt
Bauhöhe 26,1 mm 20 mm 20,17 mm 26,1 mm 26,1 mm
Kompatibel mit allen Betriebssystemen
Besonderheit SATA-Schnittstelle mit 6 Gbit/s und NCQ ermöglicht hohe Schnittstellen-Geschwindigkeit Servotechnik AcuTrac von Seagate sorgt für zuverlässige Festplattenleistung Schnellere Datenspeicherung über SATA-Schnittstelle mit 6 Gbit/s, um optimale Burstleistung zu ermöglichen senkt den Energieverbrauch um bis zu 40 Prozent Kühler und leiser Betrieb, der niedrige Stromverbrauch sorgt für erhebliche Energieeinsparung
Vorteile und Nachteile
  • Der Hersteller vergibt eine Garantie
  • Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist sehr gut
  • 8-GB SSD-Chache ist integriert
  • Herausragende Geschwindigkeit
  • Das Betriebsgeräusch ist durchschnittlich
  • 500 GB
  • Einfacher Einbau
  • Robuste Bauweise
  • Geringer Stromverbauch
  • Gute Kundenbewertungen
  • Oftmals schnell vergriffen
  • gute Verarbeitung der Festplatte
  • Speichervolumen von rund 1000 GB
  • mit Seagate Secure ausgestattet
  • geringes Gewicht
  • zu laut im Betrieb
  • 3TB groß
  • Kleine Abmessungen
  • Geringer Stromverbrauch
  • Einfache Handhabung
  • Nicht für Gelegenheitsarbeiter am Computer geeignet
  • Verarbeitung der Festplatte
  • Größe der Festplatte mit 4 TB
  • geringer Stromverbrauch
  • einfacher Einbau
  • Vibrieren
Beliebtestes Angebot
Günstigstes Angebot
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Interne Festplatten Kaufberatung

Fünf wichtige Fakten über interne Festplatten

Mit einer internen Festplatte können Sie den Speicherplatz Ihres Computers um bis zu 10 terabyte (10.000 Gigabyte) erweitern

Beim Kauf einer internen Festplatte sind neben dem Speicherplatz auch der Geschwindigkeitswert, die Cache-Größe sowie die Geräuschentwicklung wichtig

Ältere interne Festplatten verbrauchen erheblich mehr Strom als neue Modelle

Es gibt mechanische Festplatten (HDD), Flash-Festplatten (SSD) und Hybride, die beide Techniken in sich vereinen (SSHD)

Für eng bestückte Notebooks und als Datenarchiv bieten sich eher die günstigeren externen Festplatten an. Für Gaming-Konsolen und Computer mit Raum sind allerdings interne Festplatten immer vorzuziehen

Was ist eine Festplatte und wie arbeitet sie?

Eine Festplatte, die auch als Festplattenlaufwerk bekannt ist, ist ein technisches Gerät, dass große Datenmengen auf einer elektromagnetisch aufgeladenen Oberfläche oder einer Reihe dieser Oberflächen sicher und Zugriff darauf erlaubt. Eine Festplatte besteht dabei klassisch aus einer Reihe gestapelter Scheiben, die ähnlich wie CDs und Platten in Spuren auf den Scheiben speichert und liest. Ein Schreibkopf schreibt die zu speichernden Daten auf die Scheiben und ein Lesekopf liest dieser aus den Spuren aus. Bei HDD-Festplatten müssen die Daten gesucht werden und bei den moderneren SDD-Festplatten werden diese direkt angesteuert. Dabei werden Daten die sich im Cache – dem Zwischenspeicher der Festplatte befinden – besonders schnell gefunden. Die Geschwindigkeit mit der sich eine normale Festplatte dreht liegt zwischen 4.500 und 7.200 in der Umdrehungszahl – also den Umdrehungen pro Minute (RPM = Rounds Per Minute). Es gibt moderne Festplatten in den Formaten 2,5- und 3,5-Zoll, was den Durchmesser der Festplatte angibt. Die Festplatte besteht aus: Gehäuse, einer Reihe Scheiben, die übereinander liegen, einer Spindel mit Lager, einem Motor mit Antrieb und Lager, einem Schreibkopf, einem Lesekopf Flash-ROM und DDR-ROM für Firmware und Cache sowie der Steuerelektronik und einer Schnittstelle. 

Die interne HDD-Festplatte

Die Mutter aller internen Festplatten und im Vergleich die günstigste aller internen Festplatten ist ein wahrer Datenriese und kann Ihnen bis zu 10 TB Speicherplatz bieten. SSD-Festplatten sind meistens in der bezahlbaren Variante nur mit einer Speichergröße von 500 GB oder 1 TB erhältlich. Bei den Hybrid-Festplatten sind es zwar mehr GB-Speichergröße als bei den SSD-Festplatten, aber an eine große 3,5-Zoll-HDD-Festplatte reichen auch diese Modelle nicht heran. Damit haben wir auch die beiden größten Vorteile einer HDD-Festplatte genannt: Preis und Speichergröße.

Die HDD-Festplatte hat aber auch ein paar gravierende Nachteile: Die mechanische Festplatte  erweist sich als die anfälligste Variante der Speichermöglichkeit. Dadurch, dass sich Magnetscheiben im Gehäuse der Festplatte drehen, sind diese nicht gegen Erschütterungen geschützt. Ein kleiner Elektromotor treibt die Magnetscheiben der Festplatte an und zusätzlich schwebt ein Schreib-Lese-Kopf in geringem Abstand über den Scheiben. Dies führt im Unterschied zu SDD-Festplatten zu einer geringeren Schreibgeschwindigkeit und einer geringeren Übertragungsgeschwindigkeit. Durch diese Umdrehungen, kann es bei starker Beanspruchung und großen Datenmengen auch zu einer enormen Hitzeentwicklung in der Festplatte kommen, was gerade bei Laptops fatal ist. Feststehende Rechner besitzen über bessere Lüfter. Ebenso wird durch diese Mechanik ein wahrnehmbares Betriebsgeräusch entwickelt. Das Geräusch des Betriebs der Festplatte kann so laut sein, dass es beim Genuss von Filmen oder Musik deutlich stört.

Ein Fallen des Geräts (in den meisten Fällen ein Laptop) führt meist zu größeren bis zu völligen Datenverlusten auf der Festplatte. Aus dem Grund sind bei Laptops die sichereren SSD-Festplatten die bessere Wahl für eine sichere Speicherung aller digitalen Daten. Bei einem Defekt des Prozessors verliert der Anwender bis auf nicht gespeicherte Dokumente in der Regel keine wertvollen digitalen Daten aus der Festplatte. Bei einem Ausfall der Festplatte durch einen Fall des Computers sind die Dateien hingegen im Unglücksfall für immer im digitalen Nirwana verloren. Eine solcher Unfall kündigt sich nicht an und passiert von einer Sekunde auf die andere. Es ist Ihnen dann nicht mehr möglich, auf bestimmte Sektoren der Festplatte zuzugreifen oder generell das Betriebssystem zu starten. 

Sicher bei feststehenden Computern

Ist der Ausfall der Festplatte nicht auf einen Sturz oder große Erschütterungen während des Betriebes zurückzuführen, ist ein plötzlicher Defekt bei einer HDD-Festplatte nicht zu erwarten. Für diese Überwachung der Funktionalität der Festplatte existieren verschiedenste Tools, die dem Nutzer anzeigen, wenn sich Fehler anbahnen. Zusätzlich zu weitverbreiteten Bluescreens oder Fehlermeldungen des Rechners deuten akustische Merkmale auf ein baldiges Ende der Festplatte hin. Die sicherste Art, für den Festplatten-Ausfall gewappnet zu sein, stellt die Methode der regelmäßigen Back-ups dar. 

Das größte Argument für den Kauf einer Hard-Disk-Drive-Festplatte ist das Verhältnis von Preis und Speicherplatz. Bei keiner anderen Festplatten-Variante erhalten Sie für das gleiche Geld diese riesigen Speichermedien, wie sie das konventionelle HDD-Laufwerk liefert. Dagegen stehen als Nachteile die geringe Geschwindigkeit, der höhere Stromverbrauch und die teilweise sehr hohe Geräuschentwicklung, was gerade beim Filme gucken oder Musikhören mit solch einer Festplatte stört.

Beabsichtigen Sie, Unmengen an digitalen Film oder Fotomaterial abzuspeichern, ohne jeden Tag darauf zuzugreifen und steht der Computer vorm Fallen geschützt, ist eine magnetisches Festplatte als Speichermedium allerdings bestens geeignet.

Die Vorteile einer internen HDD-Festplatte:

  • Riesige Speichergröße
  • Günstiger Preis
  • Kein plötzlicher Defekt zu erwarten

Die Nachteile einer internen HDD-Festplatte:

  • Geringe Schreib- und Übertragungsgeschwindigkeit
  • Laute Betriebsgeräusche
  • Durch einen Sturz großer Datenverlust
  • Entwickelt starke Hitze
  • Hoher Stromverbrauch 

Die interne SDD-Festplatte

Spielt der Preis für Sie keine Rolle, empfehlen wir den Kauf einer Solid-State-Drive-Festplatte. Es handelt sich um einen reinen Flash-Speicher der deutlich schneller als eine herkömmliche Festplatte oder eine Hybrid-Festplatte arbeitet. Das tägliche Arbeiten mit der Festplatte – egal wie groß die Datenmengen sind – erweist sich als deutlich flotter und angenehmer. Lange Ladezeiten bei Spielen oder Filmen braucht man nicht befürchten. Im Verhältnis zu einer normalen HDD-Festplatte oder auch einer Hybrid-Festplatte bekommt man also mit einer SSD-Festplatte eine erhöhte Schreibgeschwindigkeit, deutlich geringere Ladezeiten und viel mehr und schnellere Leistung in der Performance von Programmen und Systemstart des Rechners. 

Die erhöhte Geschwindigkeit führt dazu, dass plötzlich alte Geräte fitter sind und moderne Programme auf der Festplatte wieder installierbar werden. Die heutigen SSD-Festplatten sind für den durchschnittlichen Anwender bis zu einer Kapazität von einem Terabyte erschwinglich. Mehr Speicherplatz auf einer SSD-Festplatte ist unverhältnismäßig teuer. 

Der Flash-Speicher besitzt keine beweglichen Teile. Was diese Art der internen Festplatten zu einem geräuschlosem Arbeiten verhilft. Aus demselben Grund stellen Erschütterungen für eine SSD-Festplatte keine Gefahr dar und sie hat einen wesentlich geringeren Stromverbrauch als die gewöhnlichen Festplatten. Das macht sich in Cent und Euro auf der Stromjahresabrechnung bemerkbar und senkt so die Betriebskosten des Laptops oder PCs. Geringerer Energiebedarf bei internen Festplatten bedeutet gleichzeitig weniger Wärme, was besonders bei Notebooks im Test einen unschätzbareren Wert darstellt. 

Der Flash-Speicher hat eine maximale Anzahl von Schreibzyklen, was eine begrenzte Laufzeit bedeutet. Die Speichermodule nützen sich mit jedem Schreibvorgang ab und haben einen natürlichen Verschleiß, der sich durch verschiedene Tools hinauszögern lässt, um so die Lebensdauer zu erhöhen. Als einen großen Nachteil erweist sich, dass bei einem Defekt die Daten unrettbar verloren sind. Führen Sie regelmäßige ´Festplatten-Back-ups durch, ist dieser Umstand nicht mehr relevant. 

Verschiedene Größen der Solid-State-Platte

Auf dem Markt finden sich für verschiedene Anwendungsbereiche andere SSD-Formate. Die 1,8-Zoll-Festplatte, die 2,5-Zoll-Festplatte und 3,5-Zoll-Festplatte sind die am häufigsten gekauften Größen. Die 3,5-Zoll-Festplatten als SSD sind schwerer zu finden. Wir empfehlen, für den SSD-Festplatten-Einbau beim PC einen passenden Adapter für die 2,5- Zoll-Platte zu kaufen. Über 1,8- Zoll-SSD-Festplatten verfügen beispielsweise Net-, Note- und Ultrabooks. 

Die Vorteile einer internen SSD-Festplatte:

  • Schnellste interne Festplatte
  • Keine Betriebsgeräusche
  • Kaum Wärmeentwicklung 

Die Nachteile einer internen SSD-Festplatte:

  • Teuer in der Anschaffung
  • Begrenzte Lebensdauer
  • Bei Defekt totaler Datenverlust
  • Mehr als 500 GB oder 1 TB unverhältnismäßig teuer

Die interne SSHD-Festplatte

Im gewöhnlichen Desktop-PC arbeiten 3,5-Zoll-Festplatten und in Notebooks solche mit 2,5 Zoll. Die größeren Platten sind preiswerter, halten mehr Erschütterungen durch und verfügen über höhere Speicherkapazitäten. Wir raten aufgrund dieser Vorteile von einer Verwendung von 2,5-Zoll-Festplatten in PCs ab. Möglich ist es dennoch, mit einem Adapter die kleineren Platten im Gehäuse des Computers anzuschließen. 

Hybrid-Festplatten sind günstiger als SSDs und verfügen über fast so viel Speicherplatzangebot wir die HDDs. Sie stellen eine Kombination aus der magnetischen Festplatte und einem Flash-Speicher dar. Diese verbindet die besten Eigenschaften der einzelnen Typen. Daher verfügt sie über einen großen Massenspeicher und einen geringen und schnellen Flashspeicher.

Auf dem kleinen Flash-Speicher installiert der Nutzer das Betriebssystem und legt Daten ab, die er häufig benutzt. Systemstart und andere Anwendungen werden so beschleunigt. Auf dem magnetischen Teil finden sich persönliche Dateien und Dokumente, die mehr Platz benötigen.

Die Beschleunigung des Programm- oder System-Starts ist ein großer Vorteil gegenüber der konventionellen HDD. Zusätzlich bietet diese Festplatte den Vorteil, dass es zur Entlastung der Elektromotoren der rotierenden Scheiben kommt. Die Geschwindigkeit ist allerdings geringer als bei SSD-Festplatten. Die Geräuschentwicklung ist hörbar, aber noch wesentlich leiser als bei regulären HDDs. 

Fehlt Ihnen das Vertrauen zur SSD, oder ist sie aus finanziellen Aspekten nicht zumutbar, stellt ein SSHD-Festplatten-Modell eine ausgezeichnete Wahl dar, um ausreichend Speichergröße und eine schnellere Verarbeitung von großen Datenmengen zu erhalten als bei einer HDD-Festplatte. Zudem erhitzt sich dieses Speichermedium nicht so stark und und vermindert Ladezeiten. 

Vorteile einer internen SSHD-Festplatte:

  • Schnelleres Hochfahren des Betriebssystems
  • Höhere Leistung als HDD-Festplatten
  • Viel genutzte Rechner-Programme im High-Speed-Flash-Speicher
  • Günstiger als eine SSD-Festplatte
  • Geringere Geräusche als bei der HDD-Festplatte
  • Gerinere Hitzeentwicklung als bei HDD-Festplatten 

Nachteile einer internen SSHD-Festplatte:

  • Niedrigere Geschwindigkeit als SSD-Festplatten
  • Geringere Leistung als SSD-Festplatten
  • Wenig genutzte Programme starten mit HDD-Geschwindigkeit
  • Bei Defekt möglicher totaler Datenverlust 

Die externe Festplatte

Externe Festplatten sind anders als interne Festplatten nicht fest verbaut und somit herrlich mobil und flexibel. Sie können Daten zwischen zwei Computern austauschen, als Speichermedium für Musik, Spiele oder Filme als Archive dienen und ausgelagerte Programme beherbergen. Während Sie früher recht groß und sperrig waren, sind sie heute oft nicht größer als eine Zigarettenschachtel und durch den USB-Anschluss auch an Konsolen anzuschließen. Sie haben heutzutage eine Größe von minimal 500 GB und können mehrere Terabyte Speichergröße bieten. An die Speichergröße von großen 3,5-Zoll-HDD-Festplatten reichen Sie allerdings nicht heran und sind eher mit SSD- oder SSHD-Festplatten vergleichbar. Auch optisch müssen sich externe Festplatten nicht in Schubladen verstecken, denn mittels Aufklebern kann man die Festplatten nach eigenen Wünschen gestalten. Preislich sind externe Festplatten meistens etwas teurer als HDD- und SSHD-Festplatten aber günstiger als SSD-Festplatten.

In puncto Übertragungsgeschwindigkeit kommt es bei diesen Festplatten auf die Schnittstelle und die Umdrehungen der Platte pro Minute an. Je höher desto besser in beiden Fällen. Durch die unmittelbare Verbindung liegt bei der Geschwindigkeit allerdings die interne Festplatte vorne. Bei der externen Festplatte müssen die Datenmengen erst durch den Controller im Gerät, dann durch das USB-Kabel und wieder durch den Controller – diesmal den der internen Festplatte.

Vorteile der internen Festplatte:

  • Mobil und flexibel
  • Als Archiv, Zusatzspeicher und zur Übertragung nutzbar
  • Kein Einbau nötig
  • Ähnlich viel Speicher wie SSD- und SSHD-Festplatten
  • Günstiges Preis-Leistungs-Verhältnis
  • Beliebige Anzahl möglich
  • Individuelles Design möglich 

Nachteile der internen Festplatte:

  • Geräusche wie bei einer SSHD-Festplatte
  • Kann verloren gehen
  • Durch Flash-Technik begrenzte Lebensdauer
  • Unfallgefahr höher 

Ausrufezeichen Orange

Tipp: Mit einem Case mit USB-Anschluss (Festplattengehäuse) können Sie ihre alte, ausgebaute interne Festplatte im Nu zu einer externen Festplatte umwandeln. 

Geschwindigkeit und Cache der internen Festplatten

Jedes Festplatten-Modell wirbt damit besonders schnell zu sein, denn das ist neben der Speichergröße das wichtigste Merkmal einer guten Festplatte. Damit Sie sich kein Produkt aussuchen, dass in der Performance dann langsam ist und zu langen Ladezeiten und langsamen Lauf der Rechner-Programme führt, haben wir Ihnen einmal einen Überblick erstellt, indem Sie erkennen können, worauf Sie bei der Schnelligkeit des Speichermediums achten sollten. 

Hersteller beschränken die Angaben über die Geschwindigkeit ihrer Festplatten auf die Geschwindigkeit der Schnittstelle, die Umdrehungen und die mittlere Zugriffszeit. Während Sie die Schnittstellengeschwindigkeit eher außer Acht lassen können, ist die mittlere Zugriffszeit schon interessanter – aber auch nicht besonders aussagekräftig. Selbst langsame Platten erreichen Zugriffszeiten von wenigen tausendstel Sekunden. Auch die Umdrehungen geben nur bedingt Auskunft. 7200 Umdrehungen pro Minute sind ein recht guter Wert für eine interne Festplatte. Aber er sagt eigentlich nur aus, um wie viel sich die Zeit verkürzt in der der gewählte Sektor unter dem Schreibe- bzw. Lesekopf erscheint. Deshalb sind HDD-Festplatten auch langsamer als SSD-Festplatten: die HDD-Festplatte muss den Sektor erst suchen, während die SSD-Festplatte diesen direkt anwählen kann. 

Wirklich wichtig für die Zugriffszeit und Geschwindigkeit der Festplatte ist die Größe des Cache-Speichers, da eine Datenmenge nur schnell übertragen wird, wenn sie die angeforderten digitalen Daten aus dem internen Cache abrufen kann. Gute Festplatten verfügen über einen Cache von mindestens 512 KG, besser sind 2.048 KB (also mehr als 2 GB). Auch die Anzahl der Sektionen des Festplatten-Modells spielen eine wichtige Rolle. Die Datenübertragungsrate richtet sich nach der Drehzeit und der Anzahl der Sektoren einer Festplatte. Mehr als 100 Sektoren sollten es bei einer 3,5-Zoll-Festplatte sein. Während schnelle HDD-Festplatten gerade mal auf maximal rund 220 MB pro Sekunde kommen, schaffen hochleistungs SSD-Festplatten über 500 MB pro Sekunde. Hybrid- Festplatten liegen mit etwa 350 MB pro Sekunde im Mittelfeld.

Glühbirne

Tipp: Kaufen Sie eine Festplatte mit hoher Geschwindigkeit in den Umdrehungen (Drehzahl), möglichst vielen Sektoren pro Spur und einem möglichst großen Cache!

Anschlüsse und Einbau von internen Festplatten

Die neue Festplatte braucht den richtigen Anschluss, um ihren Platz in Ihrem Computer zu finden. Zu unterscheiden gilt es EIDE- und SATA-Anschlüsse. Mittlerweile finden sich keine neuen EIDE-Festplatten mehr auf dem Markt, weswegen der SATA-Anschluss dominiert. Dieses Ergebnis geht aus der Untersuchung "Interne Festplatten im Test" hervor. 

Wünschen Sie, den Speicherplatz um eine zweite Festplatte zu erweitern, ist das Überprüfen des Innenlebens besonders wichtig. In der Regel besitzen Desktop-Computer zwei Einbauschächte im 3,5-Zoll-Format. Fehlt dieser, ist es dennoch möglich, eine zweite HDD oder SDHD einzubauen, solange sich eine Anschlussmöglichkeit auf dem Mainboard findet 

Besitzen Sie ein Notebook oder einen Laptop, ist es durchaus möglich, dass zwei Steckplätze für Festplatten vorhanden sind. Diese finden sich in der Regel am Boden des Geräts. Im Zweifelsfall erkundigen Sie sich beim nächsten Fachhandelgeschäft oder auf der Herstellerseite Ihres Gerätes. 

Den Computer öffnen

Schrauben Sie das Gehäuse des Rechners auf und nehmen es ab – soweit ist spielt es keine Rolle, ob es sich um ein SATA-Laufwerksanschluss oder einen anderen Laufwerksanschluss handelt. Auch spielt es keine Rolle, ob Sie HDDs, SSHDs oder SSDs einbauen wollen. Im Laufwerk befindet sich ein Schacht, in den setzen Sie die neue Festplatte ein und verbinden Sie entsprechend mit dem Stromkabel und Datenkabel. Danach decken Sie das Laufwerk mit dem Gehäuse wieder ab und schrauben dies fest. Danach erfolgt die Installation. Sie brauchen für den Einbau der Festplatte Montagematerial und die nötigen Kabel für Stromanschluss und Anschluss an das Laufwerk. Wenn Sie die Daten von Ihrer alten Festplatte auf die neue Festplatte kopieren möchten, brauchen Sie ein Cloning (Kopier) Programm. Bei Notebooks ist je nach alter auch ein USB-zu-SATA-Adapter nötig. 

SATA-Festplatte anschließen

In neuen Notebooks und PCs sind Festplatten der  SATA-Bauweise verbaut. Diese müssen nur an ein Stromkabel (15 Pins) und ein Datenkabel (7 Pins) angeschlossen werden, um sie einzubauen.

Das vom Mainboard kommende Datenkabel wird in den rechten Anschluss gesteckt und das Stromkabel, das aus dem Netzteil kommt in den linken Anschluss. In der Verwaltung Ihres Computers wird die neue interne Festplatte nur noch aktiviert und anschließend partitioniert. 

IDE bzw. ATA/ATAPI Festplatte anschließen

In älteren Laptops und PCs können im Gegensatz zur SATA-Bauweise zwei Geräte angeschlossen werden, die an einem Kabel (Jumper) verbunden sind. Auf der Festplatte ist ein Schema aufgedruckt, welche Pins Sie jeweils verbinden müssen, um Ihre Platte entweder als Master oder Slave zu verwenden. Haben Sie entschieden welches Gerät (zum Beispiel die interne Festplatte) der „Master“ also das dominierende Gerät sein soll und welches (zum Beispiel ein DVD-Brenner) der zweitrangige „Slave“ sein soll, müssen Sie nachdem Sie dies mit dem „Jumper“ eingestellt haben nur die Steckverbindungen setzen. Ist nur die Festplatte angeschlossen, wählen Sie, um Geschwindigkeitsverlust zu vermeiden das Datenkabel.

Installation der neuen Festplatte unter Windows

Weisen Sie Windows bei der Installation an, auf den nicht zugewiesener Speicherplatz zu installieren und folgen Sie den Anweisungen. Möchten Sie nur eine Partition nutzen, dann legen Sie mit „neu“ die gewünschte Anzahl an Partitionen in den gewünschten Größen ein. Bei HDD-Laufwerken  und SHDD-Laufwerken war es das auch schon, wenn Sie nur eine Festplatte verwenden. Bei SSD-Festplatten brauchen Sie zusätzliche Treiber, die von Herstellern wie Samsung, Toshiba und HP zur Verfügung gestellt. Wenn Sie mehr als eine Festplatte verwenden möchten, müssen Sie diese Laufwerke in der Datenträgerverwaltung installieren. Hierfür gegen Sie „diskmgmt.msc“ in das Suchfeld ein und führen es als Admin aus. Hier sehen Sie die vorhandene Festplatte mit den zugewiesenen Laufwerk-Buchstaben. Darunter sehen Sie den neuen oder die neuen Laufwerke (Festplatten). Mit einem Rechtsklick darauf, können Sie diese partitionieren und nutzen. Sie können auch als „Storage-Space“ beliebig viele Festplatten zu einem Speicher zusammenfassen. Diese Einstellung nehmen Sie unter Systemsteuerung → System und Sicherheit vor. Klicken Sie auf „Neuen Pool und Speicherplatz erstellen“ und folgen den Anweisungen. 

So verlängern Sie die Lebensdauer Ihrer SSD-Festplatte

Bei einer SSD-Festplatte ist ein Blick auf die vom Hersteller angegebene Gesamtschreibleistung (TBW = Terabytes Written) und mittlere Betriebsdauer (MTBF) der Festplatte von Vorteil. Hier gegen Samsung, Toshiba, SanDisk, Barracuda und Co an, wie lange die Festplatte voraussichtlich nutzbar ist. Übersteigt die genutzte Leistung der Festplatte den Wert, erlischt die Garantie. Zehn Jahre Garantie, mindestens 50 TB und eine mittlere Betriebsdauer von mehr als einer Millionen Stunden sind gute Werte für eine interne SSD-Festplatte. Sie können die Lebensdauer der SSD-Festplatte aber auch verlängern. Wir verraten Ihnen wie: 

Festplatten-Lebenszeit auslesen

Wie lange Ihre SSD-Festplatte nach dem TBW-Wert noch hält, können Sie mithilfe des Verwaltungsprogramms des Herstellers (Toshiba, Samsung, Sandisk, HGST Hitachi und Co) auslesen. Ist keine entsprechende Software dabei, können Sie diese im Internet von gesicherten Servern wie dem von Chip.de oder Computerbild.de downloaden und auf der Festplatte installieren. Dort gibt es einen Punkt, der sich in der Regel Self-Monitoring nennt und dort gibt es den Wert „Lifetime Writes“. Diesen ziehen Sie von dem TBW-Wert des Herstellers aus und wissen wie viel sie von diesem Festplatten-Wert bisher schon verbraucht haben. In der Realität geben die Hersteller allerdings meistens nur eine Garantie von drei Jahren für Desktop-Modell und eine von fünf Jahren für Server-Festplatten.

Festplatten-Lebensdauer einer SSD verlängern

SSD-Festplatten sollten nie defragmentiert werden! Das ist schon ein großer Faktor um die Lebenszeit der Festplatte zu erhöhen. Unter Windows gibt es unter der Eingabe „cmd“ (WIN+R) eine Anzeige. Ist diese bei „fsutil behavior query DisableDeleteNotivy“ mit „1“ angegeben, müssen Sie den sogenannten „TRIM“ Befehl aktiveren, damit der Rechner automatisch eine optimierte Nutzung durchführt. Ändern Sie diesen Wert einfach in „0“ und schon verlängert sich die Lebensdauer Ihrer SSD-Festplatte. Ein weitere Trick ist es Ordner auf eine zweite Festplatte (HDD oder SHDD) auszulagern. 

Darauf sollten Sie beim Kauf einer internen Festplatte besonders achten

Nachfolgend möchten wir Ihnen einige Tipps darüber geben, was Sie beim Kauf eines internen Massenspeichers beachten sollten:

  • Für mechanische HDD-Festplatten ist die Speichergröße wichtig. Mindestens 500 GByte oder besser mehr als 1 Tbyte sollten es schon sein.
  • Bei Festplatten die im Dauerbetrieb laufen, sollten Sie die Watt-Zahl und damit den Stromverbrauch im Auge haben. Zwar handelt es sich nur um wenige Cent in den täglichen Stromkosten, aber die läppern sich Cent um Cent. Sonst günstige Anschaffungskosten können sich so schnell mit hohen Unterhaltskosten rächen
  • Brauchen Sie eine hohe Geschwindigkeit, sollten Sie ein Auge auf Datentransferrate, Lesegeschwindigkeit und einen ausreichend großen Cache-Zwischenspeicher haben und eine SSD-Festplatte mit Transferraten im Millisekunden-Bereich wählen. Zum Storage können Sie diese Hochgeschwindigkeits-Festplatte mit einer langsameren HDD koppeln, auf der Sie Ihre Daten speichern, die keine schnelle Performance benötigen
  • Wenn Sie nur eine Festplatte kaufen möchten und zwar viel Speicher benötigen, aber Ihnen ebenso eine schnelle Übertragungsrate wichtig sind, ist die SSHD-Festplatte als Zwitter zwischen der HDD-Festplatte mit viel Speicher und der schnellen SSD-Festplatte die beste Wahl
  • Kaufen Sie keine gebrauchten SSD-Festplatten. Hier kann die Lebensdauer ggf. sehr gering ausfallen
  • Verlängern Sie die Lebensdauer Ihrer SSD-Festplatte durch die in diesem Ratgeber gegebenen Tipps
  • Sehen Sie sich unsere Testsieger in unserer Bestenliste im Überblick an, um innerhalb der SSD-Festplatten, SSHD-Festplatten und der einfachen HDD-Festplatten die besten internen Festplatten zu erkennen

Preise und bekannte Hersteller von internen Festplatten

Wir haben Ihnen hier eine Übersicht erstellt, in der Sie die bekanntesten Hersteller, Marken und aktuellen Preisspannen (Stand August 2018) der drei Systeme der internen Festplatten im Vergleich sehen und ein angemessenes Preis-Leistungsverhältnis im Überblick erkennen und so eine fundierte Kaufentscheidung treffen können. 

Ausrufezeichen Orange

Vorsicht! Bei besonders günstigen internen Festplatten aus Fernost, kommen ggf. noch die Einfuhrgebühren und Zoll-Kosten hinzu. So kostet ein vermeintlich günstiges Angebot am Ende mehr Geld, als der Kauf beim deutschen Händler und Sie könnten in Hinsicht auf die Qualität, Service und Garantie und somit auch Lebensdauer enttäuscht werden. Auch die Lieferzeit kann Wochen oder auch mal Monate dauern. 

Hersteller und Preise von internen HDD-Festplatten:
Preislich beginnen diese mechanischen internen Festplatten mit SATA-Anschluss bei etwa 20 Euro für 160 GB Speicher und reichen bei großen 3,5-Zoll-HDD-Festplatten mit 8 TB Speicher oder mehr bis zu ungefähr 450 Euro.

Bekannte Marken von internen HDD-Festplatten sind zum Beispiel:  SanDisk, Western Digital (WD Blue), Seagate (Barracuda), HGST Hitachi (Deskstar) 

Hersteller und Preise von internen SSD-Festplatten:
Preislich beginnen die Flash-Festplatten mit 64 GB Speicher bei etwa 20 Euro, SSD-Festplatten mit 128 GB kosten um die 30 Euro und für große 1-TB-SDD-Festplatten müssen Sie mit bis zu 1.000 Euro rechnen.

Bekannte Hersteller für SSD-Festplatten sind zum Beispiel: Seagate, SanDisk, Crucial, Toshiba oder Samsung

Hersteller und Preise von internen SSHD-Festplatten:
Preislich beginnen die Hybrid-Festplatten mit Speicher für 500 GB bei etwa 50 Euro und reichen in einer Größe von 4 TB bis zu 470 Euro. Große externe Festplatten-Stationen können bis zu 64 TB Speichergröße bieten und kosten bis zu 10.000 Euro.

Bekannte Hersteller für Hybrid-Festplatten sind zum Beispiel: Seagate (Firecuda),  Acer, Western Digital, HP oder Toshiba 

Hersteller und Preise von externen Festplatten:
Externe Festplatten – die günstige Alternative zu internen Festplatten – beginnen in einer Größe von 80 GB bei etwa 20 Euro und reichen in Größen von 500 GB bis 1 TB zwischen etwa 50 und 800 Euro.

Bekannte Hersteller für gute externe Festplatten sind zum Beispiel: Seagate, Western Digital, Samsung, Quantum, HGT Hitachi oder Lenovo 

Hersteller und Preise von externen Festplattengehäusen:
Mit einem externen Festplattengehäuse können Sie beispielsweise die Daten auf der internen Festplatte ihres defekten Computers oder Laptops auslesen oder die interne Festplatte durch das Case mit USB-Anschluss in eine externe Festplatte umwandeln. Solch ein Case kostet für eine Festplatte (es gibt auch System für mehrere Festplatten) in guter und stabiler Qualität zwischen 10 und 150 Euro.

Bekannte Hersteller sind für externe Festplatten-Gehäuse sind u. a.: RaidSonic, LohgiLink, AUKEY, Inateck oder U-Green

So testen wir interne Festplatten

Um Ihnen die besten internen Festplatten anbieten zu können, berücksichtigen wir beim Test alle Details, die auch dem Endverbraucher nach dem Kauf an dem Produkt auffallen würden – lediglich ohne Labor wie bei Stiftung Warentest oder Ökotest. Schließlich lassen wir all diese Faktoren in unsere Wertung mit einfließen und erstellen ein Fazit mit einem Urteil über die Stärken und Schwächen des Testkandidaten, welches wir Ihnen zur Verfügung stellen.

Unsere Internen-Festplatten-Test- und -Vergleichssieger

Mit allen uns vorliegenden internen Festplatten führen wir identische Tests durch oder verfassen auf Produktbeschreibungen, Testurteilen, Kundenberichten, Vergleichsergebnissen und Testberichten anderer beruhende Produktrezensionen und küren schließlich den:

  • Internen-Festplatten-Vergleichssieger
  • Internen-Festplatten-Testsieger
  • Internen-Festplatten-Preis-Leistungs-Sieger
  • Internen-Festplatten-Kundensieger
  • Internen-Festplatten-Geheimtipp der Redaktion 

Wir halten zudem die meisten unserer Internen-Festplatten-Tests mit Fotos und Video fest. Später stellen wir Ihnen letzteres auf unserem YouTube-Kanal „experten-beraten“ vor. 

Wir begutachten bei den internen Festplatten folgende Aspekte:

  • Kundenservice des Herstellers, Garantiebedingungen und die Zeit, die es dauert, bis die interne Festplatte zum Test bei uns eingeht
  • Wir begutachten die Bestandteile des Lieferumfangs u. a. hinsichtlich der Verständlichkeit der Einbauanleitung
  • Wie untersuchen die interne Festplatte auf Verarbeitungsmängel und messen sie aus
  • Wir bauen sie ein und testen Ihre Performance auf Geschwindigkeit, Geräuschentwicklung und tatsächliche Speicherkapazität
  • Nun stellen wir Ihnen unser Fazit und die Testergebnisse zu den getesteten internen Festplatten vor

Mit all den Informationen aus diesem Internen-Festplatten-Ratgeber und den Internen-Festplatten-Tests liegen Ihnen ausführlich die ermittelten Vor- und Nachteile der unterschiedlichen getesteten Top-Internen-Festplatten vor. Unser Preisvergleich sucht Ihnen zudem gleich den günstigsten Shop heraus. Dafür vergleicht unsere Software die Preise auf mehr als 500 Portalen, darunter auch Amazon, Ebay oder Otto.de. Wir verlinken die Anbieter durch einen Affiliate-Link. Wenn Sie nun diesem Link folgen und eine der von uns empfohlenen internen Festplatten kaufen, erhalten wir eine Provision. Der Kaufpreis wird hierdurch nicht beeinflusst. 

Interne Festplatten in der Zusammenfassung als Fazit

Seit die erste magnetische Festplatte durch Ingenieure von IBM im Jahre 1956 erfunden wurde, hat sich viel getan. Der damalige Massenspeicher wog rund 500 Kilogramm und besaß eine Kapazität von gerade einmal fünf Megabyte. Im Jahr 1991 schaffte man den ersten Quantensprung zu einer  2,5-Zoll-Festplatte mit einem Speichervolumen von 100 Megabyte. 1997 folgten die ersten Gigabyte- und zehn Jahre später die erste Terabyte-Festplatten.

Heute haben Sie die Wahl zwischen nahezu grenzenlosem Platz auf einer HDD-Festplatte, die ultraschnelle Performance einer SSD-Festplatte und das beste aus beiden Welten in Form der SSHD-Festplatte. Welche für Ihren PC oder Laptop die passende ist, konnten wir Ihnen nun durch diesen Ratgeber aufzeigen. 

Kurzgefasst sind HDD-Festplatten für das Storage von großen Datenvolumen ideal, die nicht schnell abgerufen werden müssen. SSHD-Festplatten ermöglichen einen relativ großen Speicherplatz und für viel genutzte Programme eine schnelle Performance. SSD-Festplatten sind enorm schnell und sorgen für pufferfreie Zeiten, was gerade bei Filmen, Gaming und rechenintensive Programmriesen ideal ist. Achten Sie beim Kauf auch auch die sekundären Merkmale außer der Speicherkapazität wie der Geräuschentwicklung, Geschwindigkeit und der Cache-Größe, steht Ihrer Arbeit oder Ihrem Gaming- oder Filmvergnügen nichts mehr im Weg.

 

 
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