Katzennassfutter Test und Kaufberatung

Katzennassfutter

Katzennassfutter-Ratgeber: Miez und Co. richtig ernähren

Wenn es um die richtige Haltung von Katzen geht, scheiden sich die Geister. Was für die einen vollkommen in Ordnung und selbstverständlich ist, treibt andere auf die Barrikaden. Selten kommt man auf einen Nenner, denn in manchen Punkten sind die Ansichten einfach zu verschieden. Einer dieser Streitpunkte ist das Thema „Ernährung“. 2015 wurden laut statista.com 1,6 Milliarden Euro für Katzenfutter ausgegeben – die Tendenz ist steigend, weil die Aufklärung immer besser wird und es immer mehr Haustiere gibt, die ebenso wie wir Menschen ein Frühstück und ein Abendessen möchten.

In Zeiten, in denen das Internet jede Frage beantwortet, Informationen leicht kostenlos zu bekommen sind und viele Halter bereit sind, sich mit den Bedürfnissen ihres Tieres auseinanderzusetzen (und diese zu erfüllen), wird die Ernährung besser. Das heißt leider noch nicht, dass das eigentliche Problem nicht mehr besteht. Die Aufklärung, was es heißt, die Ernährungsbedürfnisse seines Stubentigers zu befriedigen, ist weiterhin dringend nötig.

An dieser Stelle möchten wir Sie mit unserem Katzennassfutter-Ratgeber unterstützen, und haben auch direkt einen Katzenfutter-Test durchgeführt, der Ihnen die Unterschiede zwischen den einzelnen Sorten und Marken zeigt. Erfahren Sie in unserem Ratgeber unter anderem, was eine gute Katzenernährung bedeutet, auf welche No-Gos Sie achten sollten und warum Stiftung Warentest in diesem Punkt außen vor gelassen werden sollte.

Zum ausführlichen Ratgeber

Unsere Sieger unter allen getesteten Katzennassfuttern auf einen Blick

DAS TESTERGEBNIS

Verträglichkeit
Zusammensetzung
Verpackung
Geschmack

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Katzennassfutter Kaufberatung

Katzennassfutter-Facts: kurz und knapp

Katzennassfutter sollte einen möglichst hohen Fleischgehalt haben

Zucker und Getreide machen auf Dauer krank

Katzen sind schlechte Trinker, weswegen Feuchtfutter die erste Ernährungswahl ist

Teures Futter ist nicht gleich gut, billig aber in 99 % der Fälle schlecht

Marken sollten im Wechsel gefüttert werden, um Mangelerscheinungen zu vermeiden

Den Ergebnissen von Stiftung Warentest sollte (bisher) nicht vertraut werden

Warum überhaupt Nassfutter?

Wenn Sie Ihre Katze artgerecht füttern möchten, sollten Sie in erster Linie zu Nassfutter greifen, wenn Sie nicht barfen möchten. Nassfutter ist aus folgenden Gründen wichtig: Frei lebende Katzen sind schlechte Trinker. Sie müssen nicht viel trinken, denn die meiste Flüssigkeit nehmen sie auf, wenn sie genüsslich ihre Beute verspeisen.

Katzen, die in der Wohnung leben, haben das noch nicht verstanden und nehmen auch auch nicht immer ihre Schüssel Wasser oder den Trinkbrunnen an. Würden Sie nun ausschließlich Trockenfutter füttern, würden Sie Ihrer Katze eher schaden, weil es sie austrocknet und sie nicht so viel trinkt, wie sie müsste, um das auszugleichen. Deswegen ist Nassfutter mit einem hohen Feuchtigkeitsanteil elementar für eine gesunde Ernährung. Auf die immer frisch gefüllte Schale Wasser sollte dennoch nicht verzichtet werden.

Vor- und Nachteile von Nassfutter

Vorteile

Nachteile

Gute Akzeptanz

Manche Sorten riechen sehr streng

Macht satt durch den Fleischgehalt

Manche Katzen tragen ihr Futter gerne weg – am liebsten auf den Teppich

Artgerechter als Trockenfutter

Im Sommer verdirbt es schnell, wenn es nicht ganz aufgefressen wird

Wenig Kalorien (sofern kein Zucker enthalten ist)

 

Unterstützt die Feuchtigkeitsaufnahme

 

Bei Zahnproblemen leichter zu fressen

 

 

Alleinfutter und Ergänzungsfutter

Des Öfteren werden Sie auf die beiden Bezeichnungen „Alleinfutter“ und „Ergänzungsfutter“ stoßen. Doch was hat es damit auf sich?

Die Deklaration „Alleinfutter“ bezeichnet Katzenfutter, welches alle nötigen Vitamine und Mineralstoffe enthält, die Ihr Stubentiger braucht, um gesund zu bleiben. So die Theorie, denn oft reicht das, was in den Dosen ist, nicht aus. Aus dem Grund sollten Sie sich genau mit dem Bedarf Ihres Tieres auseinandersetzen und zwei bis drei Sorten im Wechsel füttern.

Ergänzungsfutter bezeichnet solches, welches nur bestimmte Dinge abdeckt, aber grundsätzlich zu wenig Vitamine und Mineralstoffe enthält, um Katzen nur damit zu ernähren. Eigentlich brauchen Sie es gar nicht kaufen, allerdings gibt es einige tolle leckere Sorten, die als Snack gut nebenbei als Belohnung zu füttern sind.

 

Drei wichtige Nährstoffe

Wie auch wir Menschen können Katzen nicht alle Nährstoffe, die sie für ein gesundes Leben brauchen, selbst produzieren, und müssen sie über die Nahrung aufnehmen. Im Fall der Stubentiger sind das Arachidonsäure, Taurin und Vitamin A.

Arachidonsäure

Die Arachidonsäure ist eine mehrfach ungesättigte Fettsäure und kurbelt die Gewebehormonproduktion an. Bekommt Miez zu wenig davon, erkennen Sie es anhand einer gestörten Fortpflanzung.

Taurin

Taurin ist eine Aminosulfonsäure, die dafür zuständig ist, das Nerven- und das Reizleitungssystem Ihres Lieblings aufrechtzuerhalten. Ein Mangel ist daran zu erkennen, dass Ihre Katze blind wird, an Herzstörungen leidet oder einen Hirnschaden bekommt.

Vitamin A

Vitamin A macht die Haut und das Fell schön und hält die Augen fit. Wenn Sie die Zufuhr steigern möchten, können Sie gezielt nach Futtersorten suchen, die gelbes und orangefarbenes Gemüse beinhalten.

Trocken- oder Nassfutter? Vor- und Nachteile und worauf man achten sollte!

Schäden durch Überversorgung

Auch wenn der letzte Test der Stiftung Warentest Ihnen nicht helfen wird, wirklich gutes Futter zu finden, so verrät er dennoch wichtige Fakten über die Zusammensetzungen. Phosphor und Kalzium sind wichtig für den Knochenaufbau, können bei einer Überversorgung aber auch zu gesundheitlichen Schäden führen. Gerade teure Markenprodukte (in Hinsicht der Zusammensetzung), womit in diesem Fall beispielsweise „Royal Canin“, „Felix“ und „Whiskas“ gemeint sind, besitzen zu viel davon.

Bei Felix war es damals mehr als das Achtfache Kalzium und mehr als Siebenfache an Phosphor. Wer sein Leben lang seine Katze so gefüttert hat, muss sich später nicht wundern, wenn Nierenschäden auftreten, die ganz oft den viel zu frühen Tod bedeuten.

 

Billiges vs. Teures Futter

Bevor wir genau erklären, wo die Unterschiede liegen, müssen wir die Bedeutung von „billig“ und „teuer“ definieren. Die Supermärkte bieten 400-Gramm-Dosen ihrer Eigenmarken ab ca. 0,35 Euro an. Eine Dose Markenfutter, wie beispielsweise von Felix, kostet rund 0,70 Euro die von Whiskas ca. 0,80 Euro (oder mehr). In den Dosen dieser drei Beispiele ist quasi dasselbe drin, nur, dass das Markenfutter teurer ist. Geht es darum, können Sie auch ein No-Name-Produkt füttern.

Im Vergleich dazu ist eine 400-Gramm-Dose Animonda Carny Adult mit durchschnittlich 1,20 Euro oder eine gleichgroße Portion von Grau mit 2,30 Euro „teuer“. Bei den beiden genannten Marken handelt es sich um sogenanntes Mittelklassefutter bzw. sehr hochwertiges Futter.

Mit diesem Vergleich möchten wir Ihnen zeigen, dass ein Markenfutter, zu dem Werbung im Fernsehen läuft, nicht unbedingt besser ist, als ein günstiges. Ein hochwertiges Markenfutter werden Sie allerdings niemals zu einem solchen Schleuderpreis bekommen. Denken Sie an ein Steak aus dem Discounter und an ein argentinisches Steak, welches Ihnen in einem Sterne-Restaurant serviert wird.

Nun taucht die Frage auf, was denn an dem billigen Futter so schlecht sein soll? Zum einen, dass es einen sehr geringen Fleischgehalt besitzt. Für ein Tier, welches ein Fleischfresser ist, ist ein Gehalt von 4 % (je nach Sorte auch ein bisschen mehr) ein Witz. Davon wird keine Katze wirklich satt.

Das Futter billiger Sorten wird als „Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse“ deklariert. Das bedeutet im Klartext, das es aus Resten der Fleischindustrie besteht: Schlachtabfälle, Kadaver, "Kategorie 3"-Gammelfleisch, Industrie- oder Gastronomiefett, gekochte Federn und Zusätze wie Lockstoffe, künstliche Vitamine, manchmal sogar Urin als Salzersatz. Klingt nicht so, als sei das gesund, oder? Mit einigen Tricks wird natürlich auch noch gearbeitet, damit es offiziell als Katzennassfutter verkauft werden kann.

 

No Gos im Futter

Es gibt Inhaltsstoffe im Katzenfutter, die sind drin, obwohl sie es besser nicht sein sollten. Die Schlimmsten finden Sie hier.

Zucker

Würde eine frei lebende Katze (oder überhaupt ein Fleischfresser) Zucker zu sich nehmen? Eher nicht. Oft finden Sie auch Bezeichnungen wie Rübenschnitzel, Glucose, Sirup, Cassia Gum, Oligosaccharide und noch einige andere auf dem Schild, die nichts anderes als „Zucker“ bedeuten. Es kann auf Dauer zu Diabetes, Übergewicht und Karies führen. In der Regel ist es in Futtersorten enthalten, die etwas „zu verstecken“ haben oder um sie ansehnlicher zu machen.

Getreide

Katzen können mit Getreide nichts anfangen, es „rutscht einfach so“ durch den Verdauungstrakt. In der Regel sind damit Lebensmittelindustrieabfälle gemeint, die der Katzennahrung beigemischt werden.Es wird auch als Weizen, Weizenfuttermehl oder Maiskleberfutter bezeichnet.

Milch und Molkereierzeugnisse
Viele Katzen sind laktoseintolerant. Deswegen sollten Sie ein solches Futter stehen lassen. Dahinter verbergen sich Großmolkereiabfälle, die keinerlei Nutzen für das Tier haben.

Hefen

Sind verschiedene Hefearten angegeben, ist damit nichts anderes als Glutamat gemeint, also Geschmacksverstärker. Dieser Zusatz wird genutzt, um das Futter schmackhaft zu machen, egal, was drin ist. Leider fallen die Tiere darauf herein und weigern sich dann irgendwann anderes zu fressen.

Weitere Geschmacksverstärker sind unter anderem Geflügelmehl, Reis, Mais, Grieben und tierisches Eiweiß (hydrolisiert).

 

Gutes Katzenfutter erkennen

Die beste Möglichkeit, um gutes Kartenfutter zu erkennen, ist ein Blick auf den Aufdruck mit den Inhaltsstoffen zu werfen. An erster Stelle steht immer der Fleischanteil. Bei Billigfutter wird es meist zwischen 4 und 15 % liegen und als „Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse“ bezeichnet sein. Danach folgen die anderen Bestandteile. Das Finés Feines Menü Ragout mit Rind von Netto enthält unter anderem: Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse (u. a. 4 % Rind).

Gutes Katzenfutter beginnt ebenfalls damit, deklariert aber schon ein wenig genauer, was im Futter enthalten ist. Bei der Sorte „Multifleisch-Cocktail“ (400 Gramm) ist beispielsweise zu lesen: Rind (30 %, Lunge, Fleisch, Herz, Nieren, Euter), Huhn (29 %, Leber, Mägen, Hälse, Fleisch), Wildfleisch (6 %), Calciumcarbonat.

Hochwertiges Katzenfutter, setzt noch einmal einen drauf. Hierfür haben wir uns das Beispiel Lucky Kitty herausgepickt: Putenfleisch 95 % (davon je 87 % Muskelfleisch, 3 % Magen, 5 % Herz und 5 % Leber)

Was sagt Stiftung Warentest?

Stiftung Warentest hat in seiner Ausgabe 03/2014 seinen Katzennassefuttertest von 2008 wiederholt und dabei erneut Ergebnisse geliefert, bei denen sich die Nackenhaare von Kennern aufstellen. 33 Feuchtfutter (darunter eine vegane Sorte für Hunde und Katzen) wurden unter die Lupe genommen und ausgerechnet die Billigsorten aus den gängigen Supermärkten landeten auf den ersten Plätzen – was für viele Katzen zum Verhängnis werden kann, wenn Herrchen und Frauchen blind darauf vertrauen und sich über das gesparte Geld freuen.

Der Test wurde folgendermaßen durchgeführt:

  • 60 %: Ernährungsphysiologische Qualität
  • 20 %: Fütterungsempfehlung
  • 10 %: Schadstoffe
  • 10 %: Deklaration

An sich klingt das vernünftig, doch es wurden einige Fehler gemacht, wodurch kein repräsentatives Ergebnis zustande kommen konnte:

  • Verglichen wurden unterschiedliche Fleischsorten und Zubereitungsarten (Sauce, Gelee, Paté)
  • Es gibt keine Auskunft, über Chargen-Schwankungen
  • Zuckergehalt wurde „ignoriert“

Dass Sorten wie Coshida von Lidl das Testurteil „sehr gut“ erhalten, wundert daher nicht, obwohl es zu wenig Fleisch (4 %) enthält, dafür aber mit Zucker und Getreide, Animonda Carny Adult Rind + Huhn aber ein „mangelhaft“, obwohl es zucker- und getreidefrei ist und aus 68 % Fleisch besteht.

Unser Tipp:

Möchten Sie sich über gute Katzenernährung informieren, sollten Sie auf keinen Fall das Testergebnis von Stiftung Warentest hinzuziehen.

Spannend war aber, dass nicht unbedingt das in dem Katzenfutter ist, was auf der Dose steht. So deckte der Test auf, dass „Multifit Ragout Kaninchen“ gar kein Kaninchen enthält. Damit war die Marke und Sorte nicht alleine – Ähnliches wurde bei acht weiteren Futtersorten enttarnt.

 

Futterumstellung bei Katzen So wirds gemacht!

 

Gründe für hochwertiges Futter

Katzen, die mit einem hochwertigen Futter gefüttert werden, sind schneller und länger satt. Wenn Sie gerade umstellen (bitte lassen Sie sich hierfür Zeit!), so werden Sie es nicht sofort bemerken, denn die Tiger sind es anders gewohnt. Nach einer Zeit wird sich das Sättigungsgefühl allerdings verändern. Haben Sie zudem Futter mit Lockstoffen gefüttert, kann es sein, dass sie etwas mäkelig werden. Seien Sie geduldig!

Wenn Ihre Katzen satter sind, müssen Sie weniger Futter kaufen. Insofern zahlen sich die höheren Kilopreise aus. Vor allem hinsichtlich dessen, dass später wahrscheinlich kein Nierenschaden auftritt, der teuer beim Tierarzt behandelt werden muss oder zu einem vorzeitigen Ableben Ihres Lieblings führt. So gesehen ist der Kauf von hochwertigem Katzenfutter auch eine Investition in die Zukunft.

Satte Katzen sind zudem auch friedlicher. Nicht selten kommt es zu Rivalitätskämpfen, weil man sich um den letzten Krümel minderwertigen Katzenfutters streitet.

 

Beutel, Schale, Dose?

Katzennassfutter wird in drei verschiedenen Verpackungsvarianten angeboten. Welche davon die bessere ist, hängt zum einen von Ihrem Geldbeutel ab, zum anderen von Ihren Tieren und davon, womit Sie sich wohler fühlen. Grundsätzlich ist zu sagen, dass die Beutel die teuerste Variante sind und die Dosen (idealerweise die 800-Gramm-Dosen) die günstigste.

Hier einige Beispiele:

Marke

Frischebeutel (75 bis 100 Gramm)/ kg-Preis

Schale/Mini-Dose (200 Gramm)/ kg-Preis

Dose 400 Gramm/ kg-Preis

Dose 800 Gramm/ kg-Preis

Animonda Carny

7,35 € bis 9,36 €

2,98 € bis 3,08 €

2,39 €

1,98 € bis 2,08 €

Schmusy Nature

4,58 € bis 5,82 €

3,60 € bis 5,82 € (nur als 190 Gramm-Dosen erhältlich)

 

 

Catz Finefood

9,79 €

5,58 € bis 8,39 €

5,00 € bis 5,41 €

4,79 €

Catz Finefood Purrrr

13,72 € bis 14,69 €

8,33 €

7,08 € bis 7,15 €

-

Cosma

5,83 € bis 7,82 €

8,33 €

3,33 € bis 5,00 €

-

Feringa

-

3,96 € bis 6,39 €

3,12 € bis 5,00 €

-

GranataPet

12,25 € bis 12,74  €

6,25 € bis 6,66 €

5,19 € bis 5,41 €

2,92 € bis 3,10 €

MAC's Cat

8,33 € bis 9,98 €

3,44 € bis 5,41 €

3,44 € bis 3,70 €

2,92 € bis 3,10 €

Die Preise können, je nach (Online-)Shop, Sorte und Sonderangeboten schwanken, geben jedoch einen guten Überblick über die möglichen Ersparnisse, wenn Sie anstatt zu einem Frischebeutel zu einer Dose greifen.

 

Qualität hat ihren Preis

Katzen sind reine Fleischfresser und brauchen daher ein entsprechendes Futter. Am artgerechtesten wäre es, wenn Sie barfen (die Fütterung und supplementierung von Frischfleisch), doch das kann sich nicht jeder leisten, und möchte sich auch nicht damit beschäftigen. Die Alternative dazu lautet Katzenfutter aus der Dose. Doch hierbei gibt es einiges zu beachten. Die Infos erschlagen einen meistens, wenn man anfängt, sich damit zu beschäftigen, doch den Dreh hat man schnell raus.

In diesem Fall kann durchaus gesagt werden, dass Qualität seinen Preis hat. Es gibt zum Glück ein großes Angebot von gutem Futter, welches Sie in den Fachgeschäften bekommen. Selbst Supermärkte wie Aldi Nord (400-Gramm-Topic), Rewe (Beste Wahl 400 Gramm) oder Budni (Best Nature) ziehen mittlerweile nach und bieten neben ihrem Billigfutter auch preisgünstiges gutes Futter an. Es ist zwar nicht das Beste vom Besten, aber durchaus eine Alternative für den schmalen Geldbeutel.

Wir hoffen, mit unserem Katzenfutter-Ratgeber ein wenig Licht ins Dunkle gebracht zu haben und freuen uns, wenn Sie sich dazu noch unseren Katzenfutter-Test ansehen. Dort finden Sie verschiedene Sorten auf Katzenzunge und Katzennase getestet und von uns bewertet.

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