Autoradio Test und Kaufberatung

Autoradio

Der Autoradio Test – So finden Sie das richtige Autoradio

Die Zeiten, in denen ein Auto ohne ein eingebautes Radio den Besitzer gewechselt hat, sind vorbei. Das gilt sowohl für Neuwagen als auch für die Gebrauchten. Ein fehlendes Autoradio mindert den Verkaufspreis und macht ein Angebot unattraktiver. Ob das eingebaute Gerät jedoch zu den Modellen gehört, die mit einer guten Testnote überzeugen konnten, oder eher auf den hintersten Rängen im Testbericht eingeordnet werden muss, zeigen Ihnen die folgenden Ausführungen.

Wir geben Ihnen die nötigen Informationen, die Ihnen helfen, die Qualität eines Modells zu beurteilen. Vielleicht ist das jetzige Radio in Ihrem Fahrzeug in die Jahre gekommen und soll gegen eine moderne Variante ausgetauscht werden. Wir sagen Ihnen worauf Sie beim Kauf achten müssen, was z.B. die Abkürzungen „AOA“, „RDS“ oder „DAB“ bedeuten und gehen dabei unter anderem auf folgende Marken ein:

Alpine, Clarion, Kenwood, JVC, Xomax, Blaupunkt, Auna, AEG, Xzent

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Unsere Sieger unter allen getesteten Autoradios auf einen Blick

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Autoradio Kaufberatung

Der Begriff Autoradio

Das Wort Autoradio beschreibt ein Empfangsgerät, das speziell für den Gebrauch in einem Fahrzeug konzipiert wurde. Um das Produkt in einem Kfz nutzen zu können, muss es auf 12 V Betriebsspannung ausgelegt sein. Diese Eigenschaft besitzen demnach alle Autoradios. Die Modelle sind äußerst kompakt. Zudem sind sie unempfindlich gegenüber Erschütterungen.

Gleiches gilt für hohe Temperaturschwankungen, da die meisten Fahrzeuge sowohl im Sommer bei hohen Temperaturen als auch im Winter, wenn die Quecksilbersäule weit unter „Null“ sinken kann, genutzt werden. Moderne Empfangsgeräte für das Kfz haben zahlreiche Funktionen, verschiedene Möglichkeiten, Medien abzuspielen und diverse Ein- und Ausgänge, womit viele Modelle weit mehr sind, als nur ein Autoradio schlechthin.

(Quelle. Wikipedia)

 

Über welche gängigen Funktionen verfügt ein Autoradio?

In den Anfängen galt ein Autoradio tatsächlich ausschließlich als Radioempfangsgerät, mit dem Sender auf verschiedenen Wellenbereichen empfangen werden konnten. In der Regel waren das UKW, MW, LW und KW. Über entsprechende Tasten wurde der Wellenbereich festgelegt. Innerhalb dieser Bandbreite konnte der Sender gesucht werden.

Moderne Geräte verfügen mindestens über einen Senderspeicher, mit dem sich mehrere Sender festlegen und per Knopfdruck finden lassen. In der weiteren Entwicklung der ersten Radios ließen sich diese mit einer Musikkassette bestücken.

Daraus wurden in der Folge Einschübe, in denen eine CD für individuelle Musik während der Autofahrt sorgten. Die Kombination aus Tuner mit Senderspeicher und CD-Einschub gehört heutzutage im Allgemeinen zum Standard. Durch weitere Zusatzfunktionen kann dieses Paket je nach Anspruch ergänzt werden.

Was sollte ein Autoradio können?

Selbst Personen mit geringem Anspruch an ein solches Gerät möchten gewissen Zusatzfunktionen nutzen, die über den Radioempfang hinausgehen. Im Allgemeinen beschränkt sich der Gebrauch kaum mehr nur auf das Hören des Lieblingssenders. Die meisten Nutzer möchten auf eine mehrere Sender umfassende Auswahl zurückgreifen können, ohne dabei lange am Wählknopf drehen zu müssen. Einen Mindestanspruch stellt also der bereits beschriebene Senderspeicher dar.

Da die Verkehrssituation auf den Straßen immer komplizierter und das Verkehrsaufkommen immer größer werden, ist der Verkehrsfunk für viele Autofahrer von großer Bedeutung. Vor allem, wenn häufig lange Wege zurückgelegt werden müssen, gehört diese Einrichtung zu den unverzichtbaren Zusatzfunktionen. Dass Sie bei allem, was ein Autoradio zu bieten hat, nicht auf einen ausgezeichneten Klang und ein ansprechendes Design verzichten müssen, versteht sich von selbst. Letzteres wird unter anderem durch eine Tastenbeleuchtung oder eine abnehmbare Blende erreicht. Weitere Zusatzfunktionen erhöhen den Hör-Komfort während der Fahrt.

 

Zusatzfunktionen für mehr Genuss

Autoradios müssen verschiedenen Ansprüchen gerecht werden. Hersteller wie „Kenwood“, „JVC“ oder „Xzent“ haben sich Gedanken gemacht, mit welchen technischen Details die einzelnen Modelle aufgewertet bzw. weiterentwickelt werden können.

Moderne Geräte sind je nach Bedarf mit einer Reihe von zusätzlichen Funktionen ausgestattet, die wir Ihnen im Folgenden etwas näherbringen möchten. Natürlich steht eine einfache Bedienung ganz oben auf der Wunschliste der Nutzer. Aus diesem Grund wird ein Produkt mit unkompliziertem Handling mit einer besseren Testnote eingestuft.

RDS

Hierbei handelt es sich schon fast um eine Standard-Funktion, mit der viele Geräte ausgestattet sind. Hinter der Abkürzung „RDS“ verbirgt sich ein Radio Data System, mit dem Informationen zum Autoradio übertragen werden. Diese Angaben werden im Display angezeigt. Neben dem Sender erscheint beispielsweise die Zeit als mögliche Information auf dem Display des Empfängers.

MP3 bzw. CD

Diese beiden Funktionen beschreiben die Möglichkeit, neben dem Tuner – also dem Radioempfang – auch Musik zu hören, die nicht von den Sendern ausgestrahlt wird. Die Musik wird vorab auf die oben genannten Speichermedien übertragen und kann mit entsprechend ausgestatteten Radio-Modellen abgespielt werden. Einige Modelle sind zudem in der Lage, neben dem MP3-Format auch andere Formate wie „AAC“ oder „WMA“ zu lesen und abzuspielen.

Bluetooth

Hierbei handelt es sich um eine weithin bekannte Möglichkeit, Daten zu übertragen bzw. zwei Komponenten miteinander zu verbinden. Allerdings geschieht das in diesem Fall nicht mit Hilfe eines Kabels. Die digitalen Daten gelangen vielmehr via Funk zum Empfänger. Im Auto kommt Bluetooth z.B. als „Verbindung“ zwischen Handy und Autoradio zur Anwendung.

Diese Technologie wird auch für die Freisprecheinrichtung für mobile Telefone genutzt. Derartige Vorrichtungen gewinnen immer mehr an Bedeutung, da heutzutage fast jede Person über ein Handy verfügt und dieses auch rund um die Uhr für Telefongespräche und die Übermittlung von Nachrichten verwendet.

Während des Autofahrens stellt die Benutzung des Handys ohne eine solche Freisprecheinrichtung jedoch ein nicht zu unterschätzendes Risiko mit hohem Unfallpotenzial dar. Bluetooth ist neben dem Telefonieren per Head-Set die einzige, relativ sichere und erlaubte Methode, um während der Fahrt ein Telefonat zu führen.

AOA

Die Abkürzung „AOA“ steht für „Android Open Accessory“ und ist unter anderem bei „Kenwood“ im Einsatz. Accessory erlaubt den direkten Zugriff des Autoradios auf Daten eines Handys. Dieses muss allerdings via Android arbeiten. Über den USB-Port kann das Smartphone angeschlossen werden. Ist auf dem Phone eine Play-App installiert, steht der Wiedergabe über das Autoradio nichts im Weg.

Die Bedienung kann per Direktsteuerung unmittelbar über das Telefon erfolgen. Eine Funktion, mit der eine Erhöhung des Komforts verbunden ist. Schließlich gehören Smartphones zum täglichen Gebrauch und können somit auf eine weitere Weise genutzt werden.

 

Mögliche Anschlüsse am Autoradio

Selbstverständlich wird ein Auto-Empfänger beim Einbau des Gerätes in das Fahrzeug entsprechend den technischen Erfordernissen angeschlossen. Dennoch verfügen heutzutage viele Geräte über zusätzliche Ein- bzw. Ausgänge, mit denen die Funktionsweise des Produktes nach den jeweiligen Ansprüchen des Nutzers erweitert werden kann.

Vor allen Dingen junge Menschen, die in hochpreisigen Autos unterwegs sind, legen großen Wert auf das Interieur, das nicht an der Bedienblende des Autoradios endet. Erst das, was sich dahinter verbirgt und das, was zusätzlich angeschlossen werden kann, macht das Musikhören und damit auch das Autofahren zu einem Erlebnis.

Der alles übertönende Sound kommt nicht aus einem kleinen Tuner, der mit einer geringen Watt-Leistung die Musik gerade so auf den hinteren Plätzen hörbar macht, sondern zumeist aus einer Endstufe, die zusätzlich angeschlossen wird. Allerdings müssen die Voraussetzungen dafür gegeben sein.

USB-Port-Eingang

Über diesen Anschluss, der vorzugsweise vorn am Gerät platziert ist, können diverse Geräte angeschlossen werden. Beispielsweise überträgt das „CDE-178BT“ von Alpine via USB und der entsprechenden App Internetradio über das iPhone ins Auto.

AUX-Eingang

Dieser Eingang ermöglicht den Anschluss externer Quellen, die per Kabel an das Empfänger-Gerät angeschlossen werden. Da das MP3-Format und die damit verbundenen MP3-Player heute häufig genutzt werden, stellt dieser zusätzliche Anschluss eine Erweiterung der Zusatzfunktionen dar.

Lautsprecherausgänge

Viele Produkte verfügen über vier Ausgänge, an die Lautsprecher angeschlossen werden können. Auf diese Weise lassen sich die vorhandenen Lautsprecher durch weitere ergänzen. Genügt die bisherige Leistung nicht, bietet sich bei diesen Modellen auf jeden Fall die Möglichkeit, den Sound zu verstärken.

Vorverstärkerausgang

Diese Ausgangsmöglichkeit dürfte wiederum die Liebhaber des üppigen Klangs interessieren. Allerdings ist der Ausgang nicht bei werkseitig eingebauten Modellen vorhanden. Radio-Modelle, die im Handel zur Nachrüstung angeboten werden, bieten diesen möglicherweise. Der Effekt, der mit einem Vorverstärkerausgang erzielt wird? Sie können eine Endstufe anschließen und die Lautstärke richtig hochdrehen. Einige Produkte verfügen über mehrere dieser Ausgänge und lassen diesbezüglich keine Wünsche mehr offen.

Das Modell „KDC 4051UR“ von Kenwood ist beispielsweise unter anderem mit USB-Port und Aux-Eingang ausgestattet. MP3-Formate können ebenso gelesen werden wie AAC und WMA. Der Tuner mit UKW usw. wird durch den CD-Player ergänzt. Für die externe Endstufe bietet das Modell den entsprechenden Ausgang. Zwei weitere Ausgänge sind mit je 50 Watt angegeben.

 

Was heißt DAB?

Hier bewegen wir uns im digitalen Bereich und sprechen von „Digital Audio Broadcast“. Wenn Sie mit einem solchen Autoradio Empfang haben, können Sie sich auf ein astreines Klangerlebnis freuen. Es gibt keinen schlechten Empfang oder dieses Rauschen, von dem die Hörer in früheren Zeiten genervt waren. „Alles oder nichts“ heißt hier die Devise. Das Netz für den digitalen Empfang ist weitreichend ausgebaut, aber noch nicht flächendeckend.

Ein lokales Radio schaltet in den meisten Fällen auf normalen Empfang um, wenn DAB nicht verfügbar ist. In diesem Fall genießen Sie den UKW-Empfang bis Ihr Autoradio wieder in DAB-Reichweite ist und müssen so zu keiner Zeit auf optimale Klangqualität verzichten. Ohne UKW-Entsprechung schaltet das Radio in der DAB-Lücke auf „stumm“ und setzt die Übertragung in gewohnt astreiner Klangqualität fort, wenn der Empfang wieder hergestellt ist. Unter anderem bieten „Kenwood“, „AEG“ oder „JVC“ Radios diese Digitaltechnik an, die immer häufiger nachgefragt wird.

 

Was bedeutet DIN?

Mit dieser Abkürzung wird die Einbaugröße der Radios definiert. Unter die Bezeichnung „DIN 1“ fallen alle Empfänger mit der herkömmlichen Größe in der gewohnt schmalen Bauweise, die vor allen Dingen bei älteren Fahrzeugmodellen vorkommen. „DIN 2“ beschreibt dagegen die doppelte Größe. Neue Auto-Modelle sind häufig mit diesem Doppel-DIN-Schacht versehen. Ziehen Sie den Einbau oder Austausch eines Autoradios in Betracht, sollten Sie dem Aspekt dieser Normgrößen berücksichtigen.

Ein Schacht in der Armatur, der für den Einbau der Geräte vorgesehen ist, unterliegt ebenfalls den genormten Größen. Ein DIN2 Gerät passt nicht ohne Anpassungen, die Sie jedoch mit einer Blende vornehmen können, in einen DIN 1-Schacht und umgekehrt. Allerdings haben Sie durch die genormten Maße die Möglichkeit zwei DIN1-Geräte in einem DIN2-Schacht unterzubringen.

Die Doppel-DIN-Variante eignet sich hervorragend für den Einbau von Navigationsgeräten und Modellen, bei denen die Einstellungen per Touchscreen vorgenommen werden, was eine bessere Bedienung erlaubt.

 

Moniceiver und Naviceiver

Hersteller wie „Kenwood“, „JVC“ oder „Alpine“ bieten verschiedene Modell-Ausführungen an und bedienen damit die unterschiedlichen Ansprüche der Käufer. Seit einiger Zeit wird das Angebot „reiner“ Autoradios um sogenannte „Moniceiver“ oder „Naviceiver“ ergänzt.

Bei beiden Varianten handelt es sich um Geräte, die jeweils mit dem Auto-Empfänger kombiniert werden. Ersterer ist ein „Zusammenschluss“ von Monitor und Receiver, die andere Variante demzufolge die Kombination aus Navigation und Receiver. Daraus ergeben sich häufig wahre Multimedia-Talente, die hinter ihrer Blende eine Vielzahl von Funktionen vereinen.

Im Testbericht rangiert der Hersteller „Kenwood“ auf den vorderen Plätzen und lässt z.B. „JVC“ und „Alpine“ hinter sich. Bei den Naviceivern spielt auch die Marke „Clarion“ eine wichtige Rolle, die mit einer sehr guten Testnote abschneidet und sich damit knapp hinter dem Testsieger einordnet.

 

Fehlerbehebung beim Autoradio

 

Das Autoradio in unserem Testbericht

Für den Autoradio Test haben wir uns die in Bezug auf diese Produkte wichtigsten Details angesehen und bewertet. Neben dem Klang, der bei einem Autoradio selbstverständlich einen hohen Stellenwert einnimmt, spielt die Handhabung eine wichtige Rolle.

Geräte mit kompliziertem Handling werden in der Testnote nach unten korrigiert. Ein guter Klang sowie mögliche Sondereinstellungen führen dagegen zu Pluspunkten, die ein Modell dem Testsieger deutlich näher bringen. Neben den allgemeinen Tuner-Eigenschaften sorgen zusätzliche Optionen wie USB, Aux-In, CD und Bluetooth für eine gute Testnote.

Die Kandidaten für eine gute Testnote

Auf dem besten Weg in Richtung Testsieger ist das „DB95BTE“. Es vereint eine gelungene Kombination aus Digital- und Analogradio mit stufenlosem Wechsel zwischen beidem hinter seiner Blende. Das integrierte Bluetooth bietet beim „DB95BTE“ die Möglichkeit, gleich mehrere Mobiltelefone zu nutzen. Anschlüsse und Ausgänge lassen überdies keine Wünsche offen.

Die Marke „Alpine“ bringt unter anderem mit dem „CDE-178BT“ und dem „CDE-183BT“ zwei bluetoothfähige Geräte, die aufgrund eines ausgezeichneten Klangs und z.B. durch die optimale Nutzung sozialer Netzwerke eine gute Testnote erreichen konnten. Das „CDE-183BT“ bietet zudem die Möglichkeit der Verbindung mehrere Mobiltelefone gleichzeitig mit dem Gerät. Freisprecheinrichtung und Autostreaming können parallel genutzt werden.

Auch die Direktsteuerung via iPod ist vorhanden. Das „KDC 4051UR“ überzeugt beispielsweise mit USB. Neben weiteren Formaten ist beim „KDC“ auch die AAC-Wiedergabe möglich. Das bedienerfreundliche „KDC“ verfügt über zwei 50 Watt-Ausgänge. Das „CZ202er“ von Clarion hat ebenfalls einen USB-Anschluss. Beim „CZ202er“ besteht zudem eine sehr gute iPod- bzw. iPhon-Anbindung, was eine Steuerung über diese Geräte ermöglicht.

 

Unser Testbericht-Fazit

Obgleich viele Geräte der Prüfung standhalten konnten, teilten sich in unserem Testbericht die Marken „Alpine“, „JVC“ und „Kenwood“ die vorderen Plätze und schneiden mit einer sehr guten Testnote ab. Der Hersteller „Blaupunkt“, dessen Geräte zumeist mit allen gängigen Details wie Steuerung via iPod ausgestattet sind, rangiert mit diversen anderen Modellen z.B. von „Xomax“ und „Auna“ im dicht gedrängten Mittelfeld, wobei auch diese Produkte mit einem guten Klang und einem ausgezeichneten Entertainment-Faktor angetreten sind.

Während sich der Hersteller „Blaupunkt“ zumeist auf DIN1-Modelle festgelegt hat, ist der Name „Xomax“ vor allem in Hinsicht auf Autoradios mit Monitor-Ausstattung bekannt. Eine leichte Bedienung sowie integrierte Anschlussmöglichkeiten bringen den Modellen eine gute Testnote ein.

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