Brunnenpumpe Test und Kaufberatung

Brunnenpumpe

Der Brunnenpumpen Test – Sie erfahren alles rund um die Brunnenpumpe

Wenn sich die Sonne von ihrer besten Seite zeigt, müssen Gartenbesitzer häufig mit dem kostbaren Nass nachhelfen. Im Hochsommer bleibt der dringend benötigte Regen oft aus, sodass der Rasensprenger zum Einsatz kommt, um die Pflanzen vor dem Verderb zu schützen.

Die Entnahme aus dem örtlichen Wassernetz ist nicht nur eine ökologisch schlecht vertretbare Variante. Sie verursacht zusätzliche Kosten, die nicht jeder Besitzer aufzubringen vermag. Abhilfe können Eigenwasserversorgungsanlagen schaffen.

Mit deren Hilfe lassen sich die vorhandenen Ressourcen unterhalb der Erdoberfläche nutzen, womit Ihr Geldbeutel in Bezug auf die monatlichen Wasserkosten geschont wird. Für den Betrieb benötigen Sie eine Brunnenpumpe. Damit Sie sich im Dschungel der Begriffe nicht verirren, sagen wir Ihnen, was sich hinter Tiefbrunnenpumpen, Kreiselpumpen, Schmutzwasserpumpen oder einer Tauchpumpe verbirgt. All diese Produkte und weitere, wichtige Artikel werden beispielsweise unter folgenden Namen vertrieben:

Metabo, Ebara, Einhell, Gardena, Presscontrol, Agora-Tec, Grundfos, Sumoto, Kärcher

zum ausführlichen Ratgeber

Unsere Sieger unter allen getesteten Brunnenpumpen auf einen Blick

DAS TESTERGEBNIS

Kapazität
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Brunnenpumpe Kaufberatung

Was ist eine Brunnenpumpe?

Das ist eine BrunnenpumpeDie Brunnenpumpe, auch Gartenpumpe genannt, dient der Gartenbewässerung und stellt eine ausgezeichnete Alternative zur Frischwasser-Entnahme aus dem örtlichen Wassernetz dar.

Das zum Beregnen der Pflanzen benötigte Wasser kann aus Regentonnen oder einem gebohrten Tiefbrunnen entnommen werden und mit Hilfe einer Brunnenpumpe zu den Beet- und Rasenflächen befördert werden.

Brunnenpumpen gibt es in verschiedenen Ausführungen, die in ihrer Funktion sowie den verbauten Bestandteilen auf den jeweiligen Gebrauch abgestimmt sind.

Die meisten Modelle werden nicht unmittelbar im Wasserbereich aufgestellt, sondern saugen die Flüssigkeit über einen Ansaugschlauch aus einer Wasserquelle an. Lediglich die Tauchpumpe oder die Tiefbrunnenpumpe werden direkt im Wasser versenkt.

Der Einsatz von Tiefbrunnenpumpen und anderer Modell-Typen beschränkt sich nicht nur auf die Bewässerung von Pflanzen. Sie können auch zur Entwässerung oder als Eigenwasserversorgungsanlage genutzt werden.

 

Die Funktionsweise einer herkömmlichen Garten-Pumpe

Wie bereits erwähnt, befinden sich die meisten Modelle nicht direkt im Wasser, sondern sind außerhalb des Brunnens untergebracht.

Beispielhafer Anschluss einer GartenpumpeÜber einen Ansaugschlauch sind beide Gartenpumpen-Bestandteile miteinander verbunden. Mit Hilfe der Brunnenpumpe wird das Wasser angesaugt und gelangt durch den Schlauch nach oben bzw. in Richtung der Anlage.

Für den Betrieb einer Pumpe wird Strom benötigt. Aus diesem Grund wird das Produkt entweder direkt an den Stromkreis angeschlossen oder über ein Kabel mit dem Stromnetz verbunden.

Wird die Gartenpumpe eingeschaltet, setzt sich ein Laufrad in Gang, mit dessen Bewegung ein Unterdruck erzeugt wird.

Auf diese Weise wird das Wasser angesaugt und über mehrere Meter befördert. Der Verwendung eines Laufrades verdanken diese Modelle den Beinamen „Kreiselpumpen“.

Mit dem unterschiedlichen Aufbau wird die Funktionsweise als Schmutzwasserpumpe oder als Hauswasserwerk für die Frischwasser-Bereitstellung definiert. Gartenpumpen können mobil verwendet werden, eignen sich jedoch zumeist ebenso gut zur Festinstallation.

Bei großen Tiefen kommt die Tiefbrunnenpumpe zum Einsatz

 

Welche Typen von Gartenpumpen gibt es?

Das Angebot an Tiefbrunnenpumpen und Gartenpumpen orientiert sich an den vielfältigen Ansprüchen der Käufer. Auf diese Weise wird jeder Wunsch bedient. Alle Vertreter der Kategorie „Brunnenpumpen“ lassen sich in folgende vier große Gruppen einteilen:

  • Schmutzwasserpumpe
  • Hauswasserwerk
  • Tauchpumpe
  • Bewässerungspumpe

Gartenpumpen für Schmutzwasser

SchmutzwasserpumpeEine herkömmliche Gartenpumpe ist mit schmutzigem Wasser, in dem sich Schlamm gesammelt hat, schnell überfordert, weil sie für diese Verwendung schlichtweg nicht ausgelegt ist.

Das Filtersystem würde alsbald versacken.

Für einen derartigen Einsatz, der sich beispielsweise bei der Entwässerung eines Gartenteiches ergibt, sollten Sie eine Schmutzwasser-Gartenpumpe verwenden.

Eine solche Brunnenpumpe zeichnet sich durch eine hohe Robustheit aus und wird selbst durch kleine Steine in ihrer Funktionsweise nicht beeinträchtigt.

Beim Kauf sollten Sie darauf achten, welchen Grad bzw. welche Größe die aufzusaugenden Partikel haben dürfen, denn auch eine spezielle Schmutzwasser-Gartenpumpe muss vor zu großen „Brocken“ kapitulieren.

Das Hauswasserwerk

Hauswasserwerk von EinhellDie meisten Haushalte in Deutschland sind an ein örtliches Wassernetz angeschlossen.

Dennoch besteht unter bestimmten Gegebenheiten die Notwendigkeit, Frischwasser in ausreichender Menge auf „eigene Faust“ zu fördern.

Wassertechnisch nicht erschlossene Grundstücke, wie Gartenanlagen und dergleichen, können über ein Hauswasserwerk mit dem nötigen Nass versorgt werden.

Im Prinzip stellen diese Varianten Eigenwasserversorgungsanlagen dar.

Ein Hauswasserwerk kommt möglicherweise auch in Haushalten, die das Wasser aus sehr tiefen Brunnen beziehen, zum Einsatz.

Agora-Tec oder Metabo sind Hersteller, die unter anderem Modelle mit Eignung als Hauswasserwerk anbieten. Letzterer schnitt im Testbericht mit Bestnoten ab und schaffte es mit dem „P 4000 G“ als Sieger auf das obere Treppchen.

Das Tauchpumpen-Modell

TauchpumpeDiese Variante ist aufgrund ihrer Beschaffenheit die Einzige, welche unter Wasser arbeitet und den Dienst sogar versagt, wenn der Wasserpegel zu gering ist.

Aus geringen Tiefen pumpt die Tauch-Version das Wasser mit einer konstanten Beständigkeit, aber auch mit relativ wenig Leistung. Das schließt diese Geräte als Komponente in der Gartenbewässerungsanlage mit Rasensprengern aus, da eine Beregnung nur mit höherem Druck erfolgen kann. Die geringe Leistung von etwas mehr als 300 Watt reicht für die Bewässerung und die Förderung über längere Tiefen-Distanzen nicht aus.

Diese Produkte können zur Entleerung von Tanks oder Pools eingesetzt werden. Das schließt jedoch nicht automatisch das Abpumpen von Schmutzwasser ein. Dafür sollten Schmutzwasser-Pumpgeräte verwendet werden.

Spezielle Tiefbrunnenpumpen wie die „ONK 100“ von Sumoto oder einige Grundfos-Typen schaffen auch große Tiefen mühelos. In der Tauch-Ausführung sind z.B. Modelle von Ebara auf dem Markt erhältlich.

Die Bewässerungspumpe

BewässerungspumpeWie die Bezeichnung bereits vermuten lässt, werden unter diesem Begriff alle Garten-Pumpen zusammengefasst, die sich aufgrund ihrer technischen Gegebenheiten, Ausstattung und Leistung für eine umfassende Garten-Bewässerung eignen.

Dabei kann zumeist nicht nur ein Sprenger angeschlossen werden.

Vielmehr erlaubt die Leistung dieser Gartenpumpen den Anschluss einer umfassenden Bewässerungsanlage.

 

Ölwechsel bei einer Brunnenpumpe

Die automatische Pumpensteuerung

Die Pumpensteuerung erleichtert den Gebrauch dieser Gartenhelfer und stellt eine sinnvolle Ergänzung zur normalen Funktionsweise dieser Geräte dar.

Ein Vertreter dieser Zusatztechnik ist die „DSK“ von Presscontrol. Ein Hauswasserautomat, die komplette Gartenbewässerung oder eine Tiefbrunnenpumpe sind Einsatzgebiete, in denen die DSK-Presscontrol-Steuerung zeigen kann, was in ihr steckt.

Die Steuerung schaltet die Pumpe bei Bedarf zu oder ab und erleichtert auf diese Weise das Handling.

 

Was ist beim Kauf einer Pumpe wichtig?

Haben Sie unseren Testbericht gelesen und alle Wünsche auf die Gegebenheiten und Erfordernisse abgestimmt, steht dem Kauf des auserkorenen Produkts nichts mehr im Weg. Um diesen perfekt abschließen zu können, sollten Sie jedoch die folgenden Kriterien im Auge behalten.

Die Förderhöhe spielt eine Rolle

In Abhängigkeit von der Leistung ist die Förderhöhe der einzelnen Modelle unterschiedlich und nicht jedes Gerät eignet sich aus diesem Grund für Ihre Ansprüche. Mit der Förderhöhe ist die Höhendistanz zwischen Wasserquelle und der jeweiligen Wasserentnahmestelle gemeint.

Etwas irreführend ist der Begriff in diesem Zusammenhang schon, denn die Förderhöhe bezieht sich tatsächlich nicht nur auf die Distanz zur Pumpe. Zu dieser „Entfernung“ muss die Länge von der Pumpe bis zum Wasserabnehmer, z.B. dem Rasensprenger, hinzugerechnet werden. Die benötigte Förderhöhe, die ein Produkt bewältigen muss, kann folglich bedeutend größer sein als die Distanz zwischen Quelle und Gerät.

Das Ebara-Tauchpumpen-Modell „Optima MS“ schafft beispielsweise eine Höhe von sieben Metern. Mit 56 Metern ist das Hauswasserwerk „5-13-3DW“ von Agora-Tec, welches aufgrund der Bauweise zu den Kreiselpumpen gehört, ein echtes Kraftpaket und unser Testsieger schafft immerhin noch 46 Meter. Auch eine Tiefbrunnenpumpe fördert problemlos Wasser aus großen Tiefen.

Welche Leistung benötigt eine Pumpe?

Mit einer Leistung zwischen 600 und 700 Watt eignen sich die meisten Modelle für den normalen Betrieb von ein bis zwei Rasensprengern. Die benötigte Leistung orientiert sich folglich in der Regel am Umfang dessen, was das Gerät bewerkstelligen soll.

Unser Testbericht-Sieger verfügt mit über 1000 Watt ebenso wie die „BG-GP 1140“ von Einhell über ausreichend Power. Mit etwas weniger Leistung muss sich die „1707-20 Classic“ von Gardena zufriedengeben. Dieses Modell fördert Wasser mit 600 Watt.

Lässt die Bezeichnung „Tiefbrunnenpumpe“ auch den Schluss zu, dass es sich dabei um einen besonders leistungsstarken Pumpen-Typ handelt, so sei an dieser Stelle gesagt, dass das nicht zwingend der Fall sein muss. Auch eine Tiefenpumpe kommt mit 0,75 kW aus und fördert dennoch Wasser aus über 60 Metern Tiefe.

Die Fördermenge

Auch dieses Kriterium ist abhängig von der Leistungsfähigkeit des jeweiligen Modells. Bei geringer Power ist die Fördermenge geringer. Verfügt ein Modell wie z.B. unser Testbericht-Sieger über genügend Kraft, ist eine Fördermenge von 4000 Litern pro Stunde möglich.

Modelle, die mit gut 3000 Litern Fördermenge je Stunde arbeiten, rangieren auf den folgenden Plätzen.

Pumpen, die selbstansaugend arbeiten

Dieses Kriterium ist vielen Käufern wichtig. „Selbstansaugend“ meint in diesem Zusammenhang, dass sich das Gerät erneut einschaltet und Wasser zieht, sobald der Druck abfällt. Auf diese Weise wird gewährleistet, dass die ausströmende Wassermenge weitestgehend konstant ist und der Regner nicht zu „stottern“ beginnt.

Installieren Sie ein neues Gerät, dann muss es zunächst mit Wasser gefüllt werden, um die volle Funktionsweise zu erreichen.

Der Druckbehälter

Die meisten Modelle, die auf dem Markt sind und die Eigenschaften als Eigenversorgungsanlagen erfüllen, sind mit einem Druckbehälter ausgestattet. In diesem Druckbehälter befindet sich Gas. Füllt sich das Gerät mit Wasser, wird das Gas zusammengedrückt.

Bei Erreichen eines bestimmten Wertes schalten diese Pumpen automatisch ab und nehmen den Betrieb erst wieder auf, wenn beispielsweise durch Öffnen des Wasserhahns der Druck im Behälter sinkt. Viele Pumpen-Modelle, wie unser Kandidat von Agora-Tec, sind mit einem Druckbehälter ausgestattet und gehören zudem in die Kategorie „Kreiselpumpen“.

Eine Tiefbrunnenpumpe, die aufgrund ihres Aussehens auch als Rohrpumpe bezeichnet wird, arbeitet ohne einen solchen Behälter.

 

Tief-Brunnenpumpe & Co. - Pumpensortiment von Gardena

 

Brunnenbau – Für den geübten Heimwerker kein Problem

Für viele Gartenbesitzer stellt sich die Frage, wie sie ihre Pflanzen im Sommer vor dem Vertrocknen schützen können und auf welche Weise eine kostengünstige und umweltschonende Bewässerung erfolgen kann. Für Heimwerker, die eine gewisse Begabung besitzen, sollte auch das Thema „Brunnenbau“ keine unüberwindliche Hürde darstellen.

Der Rammbrunnen

Ein Rammbrunnen ist eine kostengünstige Variante und für den geübten Heimwerker in der Regel kein Problem. Das setzt allerdings voraus, dass der Grundwasserstand bekannt ist und sich nicht in unerreichbaren Tiefen befindet, womit die Grenzen der Ansaughöhe eines herkömmlichen Modells überschritten wären.

Mit 7 bis 8 Metern ist die Ansaughöhe dieser Pumpen-Variante ausgereizt. Größere Tiefen können nur mit einer Tiefbrunnenpumpe bzw. Rohrpumpe, deren Ansaughöhe deutlich über den genannten Werten liegt, bewältigt werden, wofür in der Regel ein Brunnen gebohrt werden muss.

Für den Bau eines Rammbrunnens muss ein entsprechend langes Rohr senkrecht in den Boden verbracht und am unteren Ende mit einem Filterrohr versehen werden.

Das Filterrohr verhindert das Ansaugen von Verschmutzungen, für die diese Brunnenart recht anfällig ist.

Tiefbrunnen – Ein Fall für den Profi

Müssen Sie zwecks Wasserförderung in größere Tiefen vordringen, kommen Sie um einen gebohrten Brunnen und die Verwendung von Tiefbrunnenpumpen nicht herum.

Diese Bohrungen lassen sich zumeist nicht mehr allein bewerkstelligen. Hierfür sollten Sie die Hilfe eines Profis in Anspruch nehmen.

Mit Tiefbrunnenpumpen von Herstellern wie Kärcher können Sie jedoch auch große Distanzen weit unter der Erdoberfläche überwinden. Obwohl die spezielle Bauweise der Tiefbrunnenpumpen ein eingeschränktes Angebot vermuten lässt, können Sie diesbezüglich dennoch auf verschiedene Fabrikate zurückgreifen.

Bleibt noch zu erwähnen, dass Sie für den Gebrauch in Wohnnähe ein Modell wählen sollten, welches besonders leise arbeitet.

Das gilt auch, wenn Sie sich für den Brunnenbau in Eigeninitiative entschlossen und einen Standort in unmittelbarer Nähe zur Nachbarschaft gewählt haben. Mit knapp 50 Dezibel gelten Pumpen als leise und laufruhig.

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