Buggy Test und Kaufberatung

Buggy

Buggys im Test: Informationen rund um Kinderwagen

Sobald ein Paar oder eine Familie Zuwachs bekommt, muss über die Anschaffung verschiedener Utensilien nachgedacht werden, zu denen neben dem passenden Bett auch der Kinderwagen gehört. Spätestens wenn das Kind das Alter von einem Jahr erreicht hat, wird es dem herkömmlichen Kinderwagen entwachsen sein, sodass Sie einen Sitz-Kinderwagen anschaffen müssen, wenn Sie sich nicht bereits von vornherein für einen Kombikinderwagen entschieden haben. Eine Alternative zum klassischen Sitzkinderwagen, die in der heutigen Zeit überaus beliebt ist, ist der Buggy. Hierbei handelt es sich um ein kleineres und leichteres Modell, welches beispielsweise zusammengefaltet werden kann und somit deutlich flexibler eingesetzt wird.

In unserem nachfolgenden Buggy Test erfahren Sie alle Einzelheiten zu diesen Wagen. Wir klären Sie über die Vor- und Nachteile auf und erklären Ihnen detailgenau, worum es sich bei einem Buggy handelt. Des Weiteren zeigen wir Ihnen auf, worauf Sie beim Kauf eines entsprechenden Modells achten müssen. Um Ihnen einen möglichst guten Einblick in die bestehende Produktvielfalt zu ermöglichen, stellen wir Ihnen die Produkte folgender Hersteller genauer vor:

Quinny, Knorr, Gesslein, Joie, Babycab, Cybex, Maxi Cosi, Hartan, Hauck, Peg Perego, Stokke, Teutonia

zum ausführlichen Ratgeber

Unsere Sieger unter allen getesteten Buggys auf einen Blick

DAS TESTERGEBNIS

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Handhabung
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Buggy Kaufberatung

Was ist eigentlich ein Kinderbuggy?

Bei einem Kinderbuggy handelt es sich im Prinzip um eine Weiterentwicklung des klassischen Sportwagens. Der Buggy ist kleiner, handlicher und leichter gestaltet. Zudem kann ein solches Modell zusammengeklappt werden, sodass es sich einfacher verstauen lässt, wenn Sie beispielsweise auf Reisen gehen. Verglichen mit einem Sportwagen verfügt der Buggy jedoch über kleinere Räder, die häufig nicht sehr flexibel sind. Eine Fahrt in unebenem Gelände oder stundenlange Spaziergänge werden mit einem solchen Gefährt daher nicht empfohlen.

Entwickelt wurde der Buggy im Jahr 1965 von Owen McLaren, einem bekannten Flugzeugkonstrukteur.

(Quelle: Wikipedia)

 

Worin bestehen die Unterschiede zwischen Kinderbuggy und Sportwagen?

Im Vergleich zu einem Sportwagen wird der Buggy häufig aus leichteren Materialien, wie beispielsweise Aluminium, hergestellt. Das macht ihn leichter und wendiger und somit angenehmer in der Handhabung. Von der Konstruktion her ähneln sich beide Modelle, denn sie sind nach vorn hin offen und verfügen über eine Fußstütze, auf der das Kind die Beine abstellen kann. Voraussetzung, um in einem Buggy zu fahren ist, dass das Kind bereits sitzen kann und somit mindestens das erste Lebensjahr vollendet haben sollte. Bis zum Alter von zwei bis drei Jahren kann es im Buggy sitzend durch die Weltgeschichte geschoben werden. Sowohl Sportwagen als auch Kinderbuggy verfügen über eine Rückenlehne, an die sich das Kleinkind anlehnt. Bei vielen Modellen kann die Lehne nach unten verstellt werden, sodass auch ein kleines Nickerchen des Kindes im Wagen möglich ist.

Buggys verfügen im Vergleich zum normalen Sportwagen über deutlich kleinere Räder, die häufig aus Plastik sind. Dies schränkt beim Fahren ein wenig ein, da lange Strecken und unebene Wege schnell zu einer Belastung für den Fahrer des Buggys werden können.

In Sachen Komfort schneidet der Buggy vergleichsweise besser ab, da er faltbar ist und somit in jeder noch so kleinen Lücke Platz findet, sodass Sie ihn problemlos mit auf Reisen nehmen können.

In Sachen Kaufpreis und Style unterscheiden sich die beiden Produkte heutzutage kaum noch.

 

Kinderbuggy: Vor- und Nachteile gegenüber dem Sportkinderwagen

Nachfolgend möchten wir Ihnen die Vor- und Nachteile gegenüber dem Sportkinderwagen mit Hilfe einer Tabelle verdeutlichen:

Vorteile

Nachteile

  • Geringes Gewicht

  • Sehr wendig

  • Faltbar und somit gut zu verstauen

  • Kleine Räder sorgen für weniger Flexibilität beim Fahren

 

Welche anderen Kinderwagenmodelle werden angeboten?

Neben dem Kinderbuggy werden zahlreiche weitere Kinderwagenmodelle angeboten, die Sie je nach Bedarf auswählen können. Allen voran gibt es den klassischen Kinderwagen, welcher aus einer festen Schale oder einer herausnehmbaren Tragetasche besteht, die auf das Fahrgestell gesetzt ist. Eine Weiterentwicklung dieses Modells ist der sogenannte Kombikinderwagen, welcher in den ersten Monaten, in denen das Baby liegen muss, auf herkömmliche Weise verwendet wird. Sobald das Kind das Kleinkindalter erreicht hat und sitzen kann, kann der Kombikinderwagen zu einem Sportwagen umgebaut werden. Aufgrund der Tatsache, dass Sie den Sportwagen nicht separat kaufen müssen, besteht ein hohes Sparpotential. Bedenken Sie jedoch, dass der entsprechende Wagen eine längere Lebensdauer aufweisen muss, sodass Sie beim Kauf in erster Linie auf die Qualität achten sollten. Der Preis sollten zweitrangig sein.

Zwillingskinderwagen oder Drillingskinderwagen, welche ebenfalls angeboten und häufig auch als „Geschwisterkinderwagen“ bezeichnet werden, eignen sich hervorragend für den Transport mehrerer Kinder. Derartige Modelle sind mit mehreren Sitzflächen ausgestattet, die sich beispielsweise nebeneinander oder hintereinander befinden können. Bei einigen Modellen sitzen die Kinder sich im Geschwisterwagen gegenüber.

Ein Modell, welches dem Buggy bzw. dem Sportwagen ähnelt, ist der Baby Jogger. Einen solchen Kinderwagen sollten Sie nutzen, wenn Sie beabsichtigen, Ihr Kind in sportliche Aktivitäten einzubeziehen. Ideal geeignet ist der Jogger für das Joggen, das Walken oder das Inlineskaten. Ähnlich wie der Babybuggy kann auch der Jogger in den meisten Fällen zusammengeklappt werden.

 

Warentest: Materialien für den Babybuggy:

Beim Kauf eines Babybuggys sollten Sie zudem auf die verwendeten Materialien achten. Viele Produkte werden heutzutage aus sehr leichten Materialien – wie beispielsweise Kunststoff oder Aluminium – hergestellt. Während die Modelle aus Aluminium eine lange Lebensdauer aufweisen, da es sich um ein flexibles und belastbares Material handelt, müssen Sie bei einem Kunststoffbuggy davon ausgehen, dass dieser nur eine vergleichsweise kurze Lebensdauer aufweist. Kunststoff ist überaus anfällig für Beschädigungen, sodass das Material beispielsweise bei einer zu hohen Belastung brechen kann.

Ein weiteres für den Bau von Kinderwagen verwendetes Material ist Stahl. Aufgrund des enormen Gewichts dieses Materials, sind entsprechende Wagen häufig schwerfällig und bedürfen beim Schieben eines höheren Kraftaufwandes. Jedoch ist Stahl ein zuverlässiges und langlebiges Material.

 

Praxistest: Welche Reifen und Räder sind die besten?

Buggys verfügen verglichen mit anderen Kinderwägen über kleinere Räder, die das jeweilige Modell weniger und leichter machen. Allerdings sollten Sie beim Kauf darauf achten, dass es sich um hochwertige Räder handelt, mit denen Sie auch im unebenen Gelände problemlos fahren können. Beachten Sie, dass ein Buggy nicht über Luftreifen verfügt, die den Wagen abfedern. Demzufolge wird jeder Aufprall auf das Kind übertragen.

Damit der Buggy möglichst wendig ist, hat er keine feststehenden, sondern flexible Räder, die die jeweilige Richtung einschlagen, die Sie durch das Lenken vorgeben. Gegenüber einem herkömmlichen Kinderwagen handelt es sich hierbei um einen echten Vorteil. Insbesondere durch die Flexibilität der Vorderräder ergibt sich für das Fahren ein hoher Komfort.

 

Schadstofftest: Einige Modelle sind mit Schadstoffen belastet

Auch der Aspekt „Öko“ sollte beim Kauf des Kinderwagens nicht aus den Augen gelassen werden. Schließlich soll Ihr Kind dauerhaft bei bester Gesundheit bleiben, weshalb Sie beim Kauf auf die Belastung durch Schadstoffe achten sollten. Schadstoffe können nicht nur in Kunststoffteilen, sondern auch im Stoff enthalten sein. Beim Kauf sollten Sie daher auf die Öko-Angabe auf dem jeweiligen Wagen achten.

Folgende Hersteller bzw. Modelle aus unserem Praxistest können wir Ihnen empfehlen:

  • Quinny
  • Knorr
  • Gesslein
  • Joie
  • Babycab
  • Cybex
  • Maxi Cosi
  • Hartan
  • Hauck
  • Teutonia

 

Was Sie beim Kauf der Kinderbuggys beachten sollten:

Wenn Sie Kinderbuggys kaufen möchten, sollten Sie vorher einige wichtige Dinge beachten, um ein Modell zu finden, welches Ihren Ansprüchen gerecht wird. Nachfolgend möchten wir Ihnen einige Tipps geben, damit Sie ein passendes Modell finden:

1. Sind mehrere Kinder geplant?

Ehe Sie sich für den Kauf eines Buggys entscheiden, sollten Sie klären, ob Sie lediglich ein Kind oder mehrere Kinder planen. Wenn Sie kurz nacheinander mehrere Kinder oder gar Zwillinge bekommen, sollten Sie sich im besten Fall für ein Modell entscheiden, welches über zwei Kindersitze verfügt. Sodass Sie zwei Kinder in dem Wagen unterbringen können.

Liegt das Alter der Kinder etwas weiter auseinander, müssen Sie zudem nicht zwangsweise zwei Kinderbuggys kaufen, sondern können das Modell, welches Sie beim ersten Kind verwendet haben, beim zweiten Kind nochmals nutzen. Bereits beim Kauf sollten Sie in diesem Fall jedoch darauf achten, dass es sich um ein hochwertiges Modell handelt, welches eine lange Lebensdauer bietet. In diesem Fall lohnt es sich, wenn Sie etwas mehr Geld für einen hochwertigen Buggy ausgeben.

2. Aus welchem Material soll der Buggy hergestellt sein?

Kinderbuggys können sowohl aus Kunststoff als auch aus Aluminium bestehen. Vor dem Kauf sollten Sie sich daher überlegen, welche Variante Sie bevorzugen. Beide Materialien überzeugen durch ihre Leichtigkeit, wobei Aluminium generell eine längere Lebensdauer verspricht.

3. Wie steht es um die Sicherheit Ihres Kindes?

An erster Stelle sollte stets die Sicherheit Ihres Kindes stehen. Achten Sie daher beim Buggykauf auf ein sicheres Gurtsystem. Dieses Gurtsystem sollte das schnelle An- und Abschnallen des Kindes sowohl in der Sitz- als auch in der Liegeposition ermöglichen. In erster Linie ist das Gurtsystem jedoch dazu gedacht, Ihrem Kind im Wagen einen sicheren Halt zu ermöglichen und sicherzustellen, dass das Kleinkind nicht allein aus dem Wagen klettern kann.

4. Welchen Komfort erhoffen Sie sich von den Kinderwägen?

Ein Kinderwagen sollte sowohl Ihrem Kind als auch Ihnen den bestmöglichen Komfort garantieren. Dies bedeutet, dass beispielsweise die Rückenlehne verstellt werden können muss. Auf diese Weise können Sie das Kind von der Sitz- in die Liegeposition verlagern, sodass es auch im Kinderbuggy ein kurzes Mittagsschläfchen halten kann. Idealerweise ist das jeweilige Modell daher auch mit einem entsprechenden Verdeck ausgestattet und verfügt möglicherweise sogar noch über ein Sonnenverdeck. Dieses Sonnenverdeck trägt dazu bei, dass das Kleine stets im Schatten sitzt und nicht der prallen Sonne ausgesetzt ist.

Für Sie sind Faktoren wie der Schiebegriff bzw. die Schiebestange wichtig. Ein Schiebegriff ermöglicht, dass die Höhe variiert werden und somit Ihrer Größe angepasst werden kann.

5. Welches Klappmaß soll der Wagen haben?

Für viele Interessenten ist auch das Klappmaß entscheidend. Hierbei handelt es sich um die Abmessungen, die der Wagen im zusammengeklappten Zustand hat. Anhand dieser Abmessungen erkennen Sie beispielsweise, ob Sie den Buggy in Ihrem Auto unterkriegen oder nicht.

6. Die Frage des Preises

Einer der wichtigsten Faktoren für den Kinderwagenkauf ist für viele Familien zweifelsohne der Preis. Der Wagen soll zwar eine gute Qualität aufweisen, darf jedoch nicht zu teuer sein. In unserem Testbericht stellen wir Ihnen daher Produkte vor, die qualitativ hochwertig und sicher sowie preisgünstig sind.

 

Warentest: Wo können Sie einen günstigen und guten Buggy kaufen?

Kinderwägen können Sie selbstverständlich beim Händler vor Ort kaufen. Wenn Sie jedoch viel Geld sparen und dennoch nicht auf die bestmögliche Qualität verzichten möchten, sollten Sie sich im Internet umschauen. Im World Wide Web gibt es zahlreiche Händler, bei denen Sie hochwertige Kinderbuggys zum günstigen Preis kaufen können.

Selbstverständlich müssen Sie beim Onlinekauf nicht auf einen guten Service verzichten, denn die meisten Händler bieten einen wunderbaren Kundensupport. Bei bestehenden Fragen können Sie sich häufig sowohl telefonisch als auch per Mail melden und erhalten in der Regel umgehend eine Antwort. In vielen Fällen steht Ihnen sogar der Support-Chat zur Verfügung.

Hinsichtlich der Bezahlung gehen Sie keinerlei Risiko ein, da Sie viele Produkte erst nach dem Erhalt bezahlen müssen. Auf diese Weise erhalten sie die Chance, die Kinderwägen zunächst zu testen. Sofern Ihnen das bestelle Produkt nicht zusagt, können Sie es an den Händler zurücksenden. Haben Sie bereits per Vorkasse bezahlt, erstattet man Ihnen in der Regel umgehend das Geld zurück. Ein Risiko gehen Sie somit nicht ein, wenn Sie sich für einen Onlinekauf entscheiden.

Des Weiteren bieten Ihnen die Onlinehändler verschiedene Zahlungsmöglichkeiten an, sodass Sie die sicherste und beste Variante heraussuchen können. Bezahlen Sie unter anderem per Überweisung, PayPal, Vorkasse oder Lastschrift.

Mit unserem Testbericht haben Sie nunmehr herausgefunden, welche Produkte wir Ihnen empfehlen können und welche nicht. Nutzen Sie jetzt die Gelegenheit, den perfekten Kinderbuggy zu finden.

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