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Buggy

Der Buggy-Ratgeber – alle wichtigen Details über die kompakten Kinderwagen

Wenn sich Nachwuchs ankündigt, muss eine lange Einkaufsliste zusammengestellt werden. Ganz weit oben sollte der Kinderwagen stehen, da dieser bereits direkt nach der Geburt benötigt wird. Dabei können Sie zwischen einem herkömmlichen Kinderwagen und einem Kombikinderwagen wählen. Haben Sie sich für den herkömmlichen Kinderwagen entschieden, sollten Sie spätestens dann, wenn das Kind sitzen kann, einen Sitz-Kinderwagen nachrüsten. Dann ist der Buggy eine mögliche Option.

In der zeitgemäßen Ausführung überzeugt ein Buggy mit folgenden Eigenschaften: 

  • Der Buggy kann zusammengeklappt werden
  • Ein Kinderbuggy ist aus leichten Materialien gefertigt
  • Mit seinen vielfältigen Funktionen stellt er eine Weiterentwicklung des klassischen Kinder-Sportwagens dar

Gehören Sie noch zu den Unentschlossenen, verhilft Ihnen der folgende Ratgeber sicher zur richtigen Entscheidung. Wir sagen Ihnen, auf welche Details Sie bei einer so wichtigen Anschaffung wie einem Kinderbuggy achten sollten.

Zuletzt aktualisiert am: 12.04.2018

Unsere Sieger unter allen getesteten & verglichenen Buggys - Buggy Bestenliste 2017

Produktbild
Testsieger
Preis-Leistungs-Sieger
Kundensieger
Verkaufssieger
Unser Geheimtipp
Modell Quinny Zapp Buggy Osann GO Buggy Hauck Sport Tango Caviar Buggy Maxi-Cosi Mila Buggy Hartan IX 1 206 Buggy
Design
Handhabung
Verarbeitung
Komfort
Altersempfehlung ab 6 Monate 6 Monate 6 Monate 6 Monate 6 Monate
Kinderwagengewicht 7,9 Kg 6 Kg 6,2 Kg 9 Kg 10,8 Kg
Gurtsystem 5-Punkt-Gurt 5-Punkt-Gurt 5-Punkt-Gurt 3-Punkt-Gurt 5-Punkt-Gurt
Räderoptionen Schwenkbar, feststellbar Schwenkbar, feststellbar Schwenkbar, feststellbar Schwenkbar, feststellbar Schwenkbar, feststellbar
Radart Hartgummiräder Hartgummiräder Hartgummiräder Hartgummiräder EVA-Räder
Anzahl Räder 3 4 4 4 4
Abmessungen 104 x 81 x 61 cm 68 x 45 x 101 cm 75 x 45 x 101 cm 105 x 86 x 52 cm 103 x 57 x 100 cm
Abmessung zusammengeklappt 29 x 75 x 32 cm 84 x 45 x 28 cm 81 x 45 x 24 cm 31 x 96 x 33 cm 106 x 57 x 45 cm
Sitzbreite 29 cm 30 cm 31 cm 34 cm 32 cm
Farbe Schwarz Schwarz, blau Rot Schwarz Schwarz, weiß
Rückenlehne Nicht verstellbar, mit Sitzposition Mit Liegeposition Mit Liegeposition Mehrfach verstellbar 4-fach verstellbar
Bezugseigenschaften Abwaschbar Abwaschbar Abwaschbar Abwaschbar Abwaschbar
umsetzbare Sitzeinheit
mit Sichtfenster
mit Gurtpolster
mit Federung
Schieber verstellbar
Fußstütze verstellbar
mit Schutzbügel
klappbar
Besonderheit Extrem kompakt klappbar Räder einzeln abnehmbar Abnehmbarer Vorderbügel Aufrechte Lagerung im gefalteten Zustand Automatische Duo-Blockbremse
Vorteile und Nachteile
  • Leichtes, stabiles Aluminiumgestell
  • Wasser- und schmutzabweisender Bezug
  • Einkaufskorb, Sonnenschirm-Clip und Regenverdeck inklusive
  • Ohne Schutzbügel
  • 4-Fache Federung
  • Einhand-Faltmechanismus
  • Flaschenhalter
  • Schieber nicht verstellbar
  • Geeignet für Shoppingtouren
  • Sehr wendig
  • Feststellbremse für beide Hinterräder
  • Etwas niedriger Schieber
  • Leichtes, ergonomisches Faltsystem
  • Inklusive Adaptern für alle Maxi-Cosi Babyschalen
  • Inklusive Einkaufskorb
  • Keine Federung
  • Verdeck mit Sonnensegel-Funktion und UV-Protect 50+
  • Gepolsterte Komfort-Sitzeinlage, leicht abnehmbar und waschbar (30°C)
  • Utensilientasche im Verdeck
  • Etwas hohes Gewicht
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Buggy Kaufberatung

Fünf wichtige Fakten über den Buggys

Ab einem Alter von sechs Monaten können Sie Ihr Kind mit Hilfe eines Buggys transportieren

Buggys sind für Sie und Ihr Kind bis 3 Jahren oder mit einem Gewicht von etwa 15 kg unverzichtbare Begleiter bei Ausflügen in die Stadt oder zum Einkauf

Die kleinen, wendigen Modelle überzeugen mit einem geringen Eigengewicht

Mit einem ihrem praktischen Faltmaß können Buggys sehr platzsparend untergebracht werden

Der sogenannte Jogger ist ein Buggy-Sportkinderwagen

Was zeichnet einen Buggy aus?

Dieses Kinderwagenmodell ist die platzsparende Version des Sportwagens, da er zusammengelegt werden kann. Wie dieser, ist der Kinderbuggy für die sitzende Position des Kindes gedacht. Demnach eignen sich diese Typen nicht für Babys oder Kleinkinder, die in der Liegeposition befördert werden müssen. Die untere Altersgrenze, ab der Sie ein Kind in einem herkömmlichen Vertreter sicher und flexibel transportieren können, liegt bei sechs Monaten. Es gibt aber auch Modelle, die ab der Geburt verwendet werden können. Diese sind speziell auf die Anforderungen abgestimmt. Da kleine Kinder viel schlafen, sollten Sie die Unterbringung im Buggy allgemein auf kurze Zeitspannen reduzieren. Die Möglichkeit, eine Liegeposition einnehmen zu können, sollte in diesem Fall gegeben sein. 

Selbstverständlich findet auch ein größeres Kind noch in Modellen von entsprechender Größe und Beschaffenheit Platz. In der Regel sind die Modelle mit einem Gewicht von bis zu 15 kg belastbar. Das erreichen Kinder ungefähr im Alter von drei Jahren. Dann sind sie dem Buggy entwachsen und Sie sollten abermals nach einer Alternative Ausschau halten. 

Die Hersteller statten die Modelle entweder mit drei oder mit vier Rädern aus. Die Vorderräder sind beweglich und machen das „Fahrzeug“ wendiger und leichtgängiger. Allerdings ist der typische Buggy für den flexiblen Einsatz gedacht und gehört aufgrund der spartanischen Ausstattung nicht gerade zu den „Langstreckenfahrzeugen“. Oft ist nur eine Sitzfläche ohne Polsterung vorhanden, was diesen Vertreter nicht unbedingt bequem macht. Ein Buggy in der herkömmlichen Ausführung ist folglich für lange Ausflüge über holprigen Untergrund ungeeignet. Für kurze Wege und Einkäufe und mit einer einfachen Handhabung ist er jedoch der perfekte Begleiter. 

Welche Kinderwagenmodelle und Alternativen bietet der Markt?

Werdende Eltern und jene, die Nachwuchs haben, müssen sich Gedanken darüber machen, wie sie das Kind sicher transportieren können. Gleich nach der Geburt muss das Baby liegen. Später kann es sitzen, womit sich weitere Möglichkeiten ergeben. Die Hersteller werden diesem Umstand mit unterschiedlichen Modellen gerecht. 

  • Der herkömmliche Kinderwagen

Der Erstlingswagen ist der erste Wagen, in dem das Kind gefahren wird und aufgrund der absolut geraden Liegefläche bequem liegen kann. Der Wagen besteht aus einem Gestell, auf dem eine Schale oder eine Tragetasche befestigt ist. Beide Vorrichtungen lassen sich abnehmen, womit das Kind gleichzeitig darin liegend im Auto befördert werden kann. Das Gestell ist zusammenklappbar und wird separat verstaut. Diese Modelle sind gut gepolstert und bieten dem Kind einen guten Schlafkomfort. Die Liegeposition ist dem Wagenführer zugewandt, sodass das Kind jederzeit beobachtet werden kann. Bei einigen Modellen ist der Bügel nach hinten verstellbar. Das ist vorteilhaft, wenn es die Sonne zu gut meint und das Kind stören würde.

Während dieses Modell ausgedient hat, sobald das Kind zu groß ist oder sitzen möchte, bietet der sogenannte Kombikinderwagen mehr Flexibilität und lässt sich auch darüber hinaus verwenden. 

  • Der Kombi-Kinderwagen

Der Kombikinderwagen lässt sich zu einem Sportwagen umbauen. Diese Variante ist preislich weiter oben angeordnet, hilft aber sparen.

Ausrufezeichen Orange

Tipp: Der Spareffekt ist nur dann wirkungsvoll, wenn Sie bei der Anschaffung auf Qualität achten und einen soliden Kombikinderwagen gewählt haben. Beachten Sie, dass Sie der Kombikinderwagen deutlich länger begleitet als der Erstlingskinderwagen. 

Sonderformen des althergebrachten Kinderwagens sind die Mehrlings-Modelle. Darin finden zwei oder drei Kinder Platz. Die Sitz- bzw. Liegeflächen sind entweder nebeneinander oder hintereinander angeordnet. In letzterem Fall sitzen sich die Kinder oft auch gegenüber und haben Blickkontakt.

  • Die Babyschale als tragbares Sondermodell

In den ersten Lebenswochen stellen Babyschalen eine sichere und zweckmäßige Ergänzung zum Wagen dar. Die Schale hat keinen fahrbaren Untersatz, weshalb sie getragen werden muss. Allerdings kann das Kind während eines Ausflugs oder einer Fahrt im Auto die gesamte Zeit über in der Babyschale verbringen und muss nicht herausgenommen werden. Darin ist es angegurtet. Während einer Fahrt wird die Schale auf dem Autositz sicher fixiert. Sind Sie am Supermarkt oder beim Kinderarzt angekommen, heben Sie die Schale mit dem Kind aus dem Auto.

Glühbirne

Tipp: Babyschalen sind trotz aller Zweckmäßigkeit schlecht zu handeln, wenn Sie lange Wege zu Fuß zurücklegen möchten. Das unhandliche Konstrukt sorgt bereits nach kurzer Zeit für schmerzende Arme und Rücken. Wählen Sie für lange Distanzen einen fahrbaren Untersatz. Eine Alternative zur herkömmlichen Babyschale sind Kinderbuggys, auf die die Schale aufgesetzt werden kann. Mit dieser preisintensiveren Variante können Sie flexibler agieren.

  • Der Sportwagen oder Jogger

In diesen Kinderwagen werden die Kinder in sitzender Position gefahren. Die Hersteller setzen zumeist auf stabile Materialien, weshalb der Sportwagen gewichtstechnisch oft über dem Buggy liegt. Die sportlichen Modelle sind nach vorn offen und ermöglichen dem Kind einen Blick in Fahrtrichtung. Für Sie bedeutet ein solcher Wagen eine Umstellung, da Sie Ihr Kind im herkömmlichen Wagen bisher direkt anschauen konnten. Um dem Kind einen sicheren Sitz zu geben, sind die Modelle mit einer Fußstütze ausgestattet. Dort können die Kleinen ihre Füße abstellen. Auch diese Kategorie beinhaltet eine Sonderform – den Jogger. Sind Sie sportlich aktiv, möchten zu keiner Zeit auf den Sport verzichten und aus diesem Grund Ihr Kind mit einbeziehen, ist ein Sportkinderwagen dieser Art die perfekte Wahl. Alle Ausstattungsmerkmale wie

  • Große Luftreifen
  • Ein Vorderrad
  • Eine gute (Hand-)Feststellbremse
  • Ein stabiles Gurtsystem

sind darauf abgestimmt, das Kind beim Walken, Gehen oder Inlineskaten im Buggy mitzunehmen. Viele dieser Sportkinderwagen können ebenfalls zusammengeklappt werden.

  • Der Kinderbuggy

Auch diese Variante eignet sich erst als Kindertransportmittel, wenn die Kleinen sitzen können. Mit leichten Materialien und einer Falttechnik ist das Handling eines Kinderbuggys einfacher. Die Sitzposition des Kindes ist ebenfalls nach vorn gerichtet und eine Fußstütze ist vorhanden. Die Modelle haben Plastik- oder Hartgummiräder. Nur die hochwertige Ausführung ist luftbereift und bietet gegenüber dem Sportmodell die gleichen Annehmlichkeiten für Fahrer und Kind. Bei vielen Modellen liegt die Ausstattung in der abgespeckten Version vor. Beispielsweise fehlen mitunter ein Dach oder die in der Position veränderbare Rückenlehne.

  • Der Reisebuggy

Manchmal fällt die Bezeichnung „Reisebuggy“. Hierbei handelt es sich um eine leichte Variante des Buggys, die mit einem guten Klappmechanismus überzeugt. Zugunsten der gesteigerten Flexibilität muss der Reise-Vertreter jedoch auf die typischen Extras eines Stadtbuggys verzichten.

Von wann bis wann können Kinder im Buggy gefahren werden?

Obgleich einige Modelle eine Liegeposition des Kindes ermöglichen, wurden viele ausschließlich für die sitzende Position des Kindes konzipiert. Die zuletzt genannte Variante eignet sich nicht für Babys und Kleinstkinder. Erst, wenn das Kind selbstständig sitzen kann, sollte es im Buggy untergebracht werden. Aus diesem Grund geben die Hersteller für ihre Modelle eine Altersempfehlung für darin zu befördernde Kinder. Diese liegt für den typischen Buggy bei sechs Monaten, wobei Abweichungen möglich sind. Für Sie bedeutet das, zu recherchieren, ob Sie den Buggy – etwa in Verbindung mit einer Babyschale – ab der Geburt des Kindes nutzen können oder ob sich das gewünschte Modell erst ab einem Alter von sechs Monaten eignet. Eine obere Altersgrenze gibt es nicht. In diesem Punkt setzt zumeist das Gewicht des Kindes die oben genannten Grenzen. Im Durchschnitt sind die Wagen bis 15 kg belastbar.

Bezüglich des Gewichts muss auch berücksichtigt werden, dass ein Wagen nicht nur sein eigenes Gewicht und das des Kindes aushalten muss. Häufig haben die Begleitpersonen weitere Utensilien wie Windeln, Trinkflasche und Snacks an Bord, um für den Fall der Fälle gewappnet zu sein. Hinzu kommen vielleicht noch Einkäufe, die am Wagen verstaut und ebenso sicher nach Hause transportiert werden müssen. In der Summe bedeutet das, dass ein Wagen weit mehr leisten muss, als der Hersteller ihm eigentlich zugestanden hat. Nicht alle Typen halten dann, was deren Hersteller versprochen haben und das gilt nicht nur für Modelle aus dem unteren Preissegment. 

Verschleißerscheinungen durch Überbeanspruchung zeigen sich in der Regel zuerst an den Rädern. Die Aufhängungen geben nach und im schlimmsten Fall löst sich das Rad. Für Sie als Käufer bedeutet das, vorab genau hinzuschauen. Schöne, große Luftreifen nützen nichts, wenn Sie den hohen Anforderungen im Alltag nicht standhalten können. Zwar ist ein ansprechendes Design wichtig und bedient den eigenen Geschmack. Zweckmäßigkeit und Haltbarkeit bedienen jedoch die Sicherheit und den Komfort und sollten im Vordergrund stehen.

Welche Räder kommen am Buggy zum Einsatz?

Die kleiner als beim Erstlingskinderwagen ausfallenden „Rollen“ am Buggy machen diesen wendiger. 

  • Plastik- oder Hartgummiräder?

Die Hersteller greifen hierbei entweder auf Plastik oder auf Hartgummi zurück. Die Plastikvariante bleibt in der Regel den preisgünstigen Modellen vorbehalten und begleitet Sie auf Schritt und Tritt mit klappernden Geräuschen. Diese Radtypen holpern eher über den Untergrund und werden für Fahrer und Insassen schnell zur Tortur. Jede Bodenwelle wird schonungslos auf das Kind übertragen. 

Nicht so extrem wirken sich diesbezüglich hochwertige Hartgummiräder aus, wobei die Betonung auf „hochwertig“ liegt. Ist deren Güte als mittelmäßig einzustufen, führt das ebenfalls zum oben genannten Effekt. Gummiräder sind auf urbanem Untergrund eine gute Wahl, da ihnen herumliegende, spitze Kleinteile nichts anhaben können. Um den Komfort für alle Beteiligten noch zu erhöhen, sollten Sie auf eine Federung achten. Diese fungiert als Stoßdämpfer. 

Die Wendigkeit dieser Wagen wird durch drehbar gelagerte „Rollen“ erreicht. Die schwenkbaren Vorderräder erhöhen die Wendigkeit enorm. Diese wird noch einmal gesteigert, wenn, wie beim Jogger, vorn nur ein Rad montiert ist. Weniger „geländegängig“, aber immer noch flexibel in der Fahrweise sind Modelle mit zwei schwenkbaren Vorderrädern. 

  • Feststellbare Vorderräder

Trotz aller Vorzüge dieser Rädervariante sollten Sie darauf achten, dass diese festgestellt werden können. Diese Eigenschaft werden Sie spätestens auf dem vielerorts verlegten Kopfsteinpflaster zu schätzen wissen. Schwenkbare Rollen würden ein Vorankommen massiv verhindern. Festgestellte Rollen bleiben starr in ihrer Position und rollen hingegen darüber. Auf ebenem Untergrund kann die Arretierung dann wieder gelöst werden.

Wichtiger als die Möglichkeit des Feststellens ist eine Bremse. Hierbei geht es einmal mehr um die Sicherheit des Kindes. Damit wird sichergestellt, dass sich der Wagen nicht ungewollt in Bewegung setzt. Die Bremse sollten Sie bei jeder Gelegenheit nutzen. Achten Sie darauf, dass beide Hinterräder festgestellt werden können, damit sich der Wagen nicht einseitig in Bewegung setzen kann.

Ausrufezeichen Orange

Tipp:
Stellen Sie den Wagen auch mit festgestellten Rädern immer parallel zur Straße ab und halten Sie den Wagen zu jeder Zeit fest. Vermeiden Sie dadurch, dass dieser auf die Straße rollen kann, wenn sich die Bremse, aus welchem Grund auch immer, gelöst hat.

  • Abnehmbare Räder

Zu guter Letzt sind abnehmbare Rollen eine gute Wahl. Spätestens dann, wenn es an die weiter unten beschriebene Reinigung geht, erweist sich diese Option als Vorzug. Auch für den Fall einer nötigen Reparatur am Rad oder bei einem fälligen Radwechsel stellt die abnehmbare Variante die bessere Option dar. 

  • Federung und Luftreifen

Luftreifen, die die Stöße abfedern, bleiben den typischen Kinderwagen oder dem hochwertigen Buggy vorbehalten. Sind Sie mit dem Wagen häufig abseits von asphaltierten Straßen in der Stadt unterwegs, sollten Sie ein luftbereiftes Modell wählen.

Um beim Buggy trotz Hartgummirädern eine gute Dämpfung der Stöße zu erreichen, statten die Hersteller die kleinen Platzwunder mit einer speziellen Federung aus. Möchten Sie diesbezüglich so viel Behaglichkeit wie möglich für Ihr Kind, sollten Sie auf das Vorhandensein einer Federung achten. Bei einigen Modellen fehlt dieses Feature.

  • Tipp: Ein wichtiger Aspekt beim Kinderbuggy-Kauf ist die Standhaftigkeit des Wagens. Diese lässt sich auch für einen Laien mit einem Blick auf den Abstand der Räder zueinander beurteilen. Liegen Hinter- und Vorderräder weit auseinander, steht der Wagen im Allgemeinen sicherer als bei einem geringeren Abstand. 

Womit sollte ein Buggy überzeugen?

Ist das Kind dem Erstlingskinderwagen entwachsen, steht nun der Kauf eines „Nachfolgemodells“ an. Mit der Entscheidung zwischen Sportwagen und Buggy ist die erste Vorauswahl bereits getroffen. Doch in Bezug auf ein Kindertransportmittel gilt es, weit mehr Details im Auge zu behalten, um einen Fehlkauf zu vermeiden.

Bevor wir Ihnen die Details im Einzelnen erläutern, möchten wir an dieser Stelle allgemein darauf hinweisen, dass es bei jedem Kinderwagenmodell, jeder Babyschale und jedem Buggy auf Sicherheit, Fahrkomfort, Haltbarkeit und leichte Handhabung ankommt. Schädliche Stoffe im Material sind hingegen ein absolutes Tabu. Hierbei sollten Sie zum Wohle des Kindes keine Kompromisse eingehen. 

Welches Material wird für Buggys verwendet?

Dieser Aspekt hat entscheidenden Einfluss auf den Kaufpreis. Beim Buggy-Gestell setzen einige Hersteller auf leichte Materialien. Die Gestelle bestehen meist zum größten Teil aus Aluminium und werden mit Kunststoffelementen ergänzt. Überwiegen die Kunststoffteile, führt das zu einem günstigeren Preis, aber auch zu einer verkürzten Haltbarkeit. Witterung und Gebrauch setzen dem Kunststoff zu. Es wird spröde und kann brechen. So bleiben Beschädigungen nicht aus und können trotz sachgemäßer Handhabung nie ganz ausgeschlossen werden.

Eine sehr haltbare Alternative zu den leichten Materialien ist Stahl. Das klingt zunächst nach einem hohen Gewicht und tatsächlich müssen Sie bei einem solchen Modell mit einem etwas höheren Kraftaufwand agieren. Dennoch sind diese Modelle keine Schwergewichte und Stahl ist ein Garant für eine lange Lebensdauer dieser Wagen.

Für die „Sitzschale“ wird strapazierfähiger Stoff verwendet, der abwaschbar sowie schmutzabweisend und damit absolut alltagstauglich ist. 

Ausrufezeichen Orange

Tipp: Achten Sie auf hochwertiges Material und eine gute Verarbeitung. Beides garantiert eine lange Lebensdauer. Das ist ebenfalls von Bedeutung, wenn Ihre Familienplanung mehrere Kinder vorsieht und Sie den Buggy beim nächsten Kind nutzen möchten. Dann muss und sollte der Buggy mehr als einen „Zyklus“ überstehen. Auch bei Zwillingen oder Drillingen ist Hochwertigkeit ein unverzichtbarer Aspekt. Die lange Haltbarkeit gleicht den höheren Preis wieder aus.

Ein Kinderbuggy sollte schadstofffrei sein

In Bezug auf Schadstoffe sollten Sie kompromisslos sein. Schadstoffe sind immer ein heikles Thema, aber bei allem, was Ihr Kind umgibt, trägt und anfasst, sind sie ein absolutes No-Go. Ein Baby und Kleinkind verbringt oft mehrere Stunden im Wagen – ist also von dessen Materialien umgeben. Sind Schadstoffe enthalten, ist das Kind diesen Substanzen ausgesetzt, was zu gesundheitlichen Problemen führen kann. 

Hier sollten Sie Produktbeschreibung und Testbericht genau lesen.

  • Tipp: Schadstoffe können nicht nur in den Kunststoffteilen vorhanden sein. Auch im Stoff selbst, der das Kind unmittelbar umgibt, können schädliche Substanzen auftreten. Achten Sie also darauf, dass alle Teile, insbesondere jedoch die Stoffteile frei von Schadstoffen sind.

Welchen Fahrkomfort sollte der Buggy bieten?

Diesen Begriff haben wir bereits mehrfach verwendet. Doch was verbirgt sich im Detail dahinter? Dieser Aspekt ist von zwei Seiten zu betrachten. 

  1. Behaglichkeit für das Kind

Der Komfort muss dem im Kinderbuggy befindlichen Kind zuteilwerden. Kurz gesagt, Ihr Kind sollte über die gesamte zurückzulegende Distanz sicher und bequem sitzen oder liegen können. Überanstrengungen der Muskulatur und des kindlichen Körpers sollten ausgeschlossen sein. Das ist umso wichtiger, je häufiger Sie mit dem Buggy unterwegs sind und je länger sich das Kind dann darin aufhält. Das entsprechende Fahrwerk und eine gute Federung tragen zur Bequemlichkeit bei. In Kombination mit einer guten Polsterung im Sitzbereich des Kindes ist der Komfort kaum noch zu übertreffen. Eine verstellbare Rückenlehne, die den jeweiligen Erfordernissen angepasst werden kann, sorgt ebenfalls für mehr Bequemlichkeit. Das Kind kann sitzend am Geschehen teilnehmen oder bei Bedarf zum kurzen Mittagsschlaf liegend im Wagen gefahren werden. 

  1. Komfort für den Wagenführer

Der Begriff „Fahrkomfort“ spielt auch für den Fahrer eine Rolle. Wenn Sie nach wenigen hundert Metern Rückenbeschwerden bekommen, die auf den Gebrauch des Buggys zurückzuführen sind, kann von Komfort keine Rede sein. Mit einem höhenverstellbaren Schiebegriff lässt sich die Höhe des Griffes variieren. Gehören Sie zu den großgewachsenen Personen, sollten Sie auf die Möglichkeit der Höhenverstellung achten. Dieses Feature ist auch sinnvoll, wenn Sie sich das Schieben des Wagens mit einer anderen Person teilen, die wesentlich kleiner oder größer ist als Sie. Eine feste, nicht veränderbare Arretierung bietet diesen Vorzug nicht.

Auch die Möglichkeit des einhändigen Schiebens sollte gegeben sein. Oft genug müssen neben dem Kind im Wagen noch Einkäufe nachhause transportiert werden. Fehlen Ablagemöglichkeiten am Wagen, müssen Sie einen Teil tragen. Bedenken Sie beim Kauf auch diese Option. 

Die Räder haben auch einen maßgeblichen Einfluss auf das Wohlbefinden des Fahrers. Kleine Plastikausführungen, die über den Asphalt holpern, sind eher eine unangenehme Begleiterscheinung. Hochwertige Hartgummiräder in Kombination mit einer Federung oder Luftreifen bieten den höchsten Komfort. 

Beim Kauf ist es wichtig, den Faktor Komfort nicht nur aus der Sicht des Kindes zu betrachten, sondern auch das eigene Wohlergehen im Auge zu behalten. Als Mutter oder Vater müssen Sie 24 Stunden am Tag fit sein, um die Herausforderungen des Alltags mit einem Kind zu meistern. 

Welche Sicherheitsaspekte sind beim Buggy zu beachten?

Es gibt keine Alternative zum Rundum-Sicherheitspaket. Jedes Detail muss stimmen, damit das Kind sicher im Wagen untergebracht ist. In puncto Sicherheit sollte der neue Buggy folgende Features an Bord haben: 

  • Ein sicheres Gurtsystem

Das Gurtsystem dient zur Fixierung des Kindes. Das System soll das Kind in erster Linie vor dem Herausklettern oder Herausfallen schützen. Dennoch muss es dem Kind eine gewisse Bewegungsfreiheit bieten, damit es sich bequem positionieren kann. Da das Kind mit dem Gurten fixiert wird und sich trotzdem im Wagen bewegt, sollten diese gepolstert sein. Dieses Kriterium setzen die Hersteller zum großen Teil um. Grundsätzlich legen die Hersteller bei einem Jogger aufgrund des Verwendungszweckes mehr Gewicht auf das System. Beim herkömmlichen Buggy fällt es einfacher aus. 

Von eher zweitrangiger Bedeutung, aber ebenfalls ein wichtiger Punkt, ist die leichte Bedienbarkeit der Gurtmechanik. Mit wenigen Handgriffen sollte es in der Liege- und in der Sitzposition des Kindes möglich sein, den Gurt zu öffnen oder zu schließen. Ist der Gurt verschlossen, sollte er es auch bleiben, solange Sie es wünschen. Soll heißen: keinesfalls sollte es für das Kind möglich sein, den Gurt zu öffnen. Diese Kriterien werden in der Regel mit einem Mehrpunkt-Gurt umgesetzt. Demnach sollten Sie auf das Vorhandensein mindestens eines 3-Punkt-, besser noch eines 5-Punkt-Gurtsystems achten.

  • Einen Sicherheitsbügel

Der Sicherheitsbügel verläuft quer vor dem Kind in Höhe des Oberbauches bzw. des Brustkorbes und ist an beiden Seitenbügeln befestigt. Größere Kinder können sich daran festhalten und sitzen selbst bei höherem Schritttempo sicher im Wagen. Einige Buggy-Versionen besitzen einen zusätzlichen, vom Sitzpolster zum Bügel verlaufenden Gurt, an dem die Beine des Kindes rechts bzw. links vorbeigeführt werden. Dieser verhindert ein Durchrutschen des Kindes unterhalb des Bügels. Modelle, die keinen Sicherheitsbügel haben, sollten ein gutes Gurtsystem als Alternative besitzen. Sowohl Gurte als auch Sicherheitsbügel müssen ein Herausfallen oder -rutschen des Kindes wirkungsvoll verhindern. 

  • Eine verstellbare Rückenlehne

Die in der Höhe einstellbare Rückenlehne kann dem Fahrkomfort und dem Sicherheitsaspekt zugeordnet werden. Sicherheitstechnisch wird dieses Detail insofern relevant, als dass eine zu steil aufgestellte Lehne ein noch unsicher sitzendes Kind nach vorn überkippen lassen kann. Ist die Rückenlehne etwas mehr nach hinten gestellt, wird sich das Kind anlehnen. Stellen Sie die Rückenlehne weiter nach unten, sollten Sie darauf achten, dass das Kind nicht unter dem Sicherheitsbügel durchrutscht. Im Laufe eines langen Spaziergangs müssen Sie ein unruhiges Kind eventuell immer wieder richtig positionieren.

Als vorteilhaft erweisen sich in der Praxis mehrfach verstellbare Lehnen. Damit ist nicht nur eine Entscheidung zwischen Sitzen oder Liegen möglich. Sie können sich auch für eine dazwischenliegende Position entscheiden. 

  • Eine gute (Hand-)Feststellbremse

Die Feststellbremse sichert den Wagen vor einem ungewollten Wegrollen und sollte bei jedem längeren Stopp benutzt werden.

  • Reflektoren

Die Reflektoren sorgen bei Dunkelheit und schlechtem Wetter dafür, dass Sie nicht übersehen werden. Sind Letztere nicht vorhanden, können diese bei einigen Modellen als Zubehör nachgekauft werden. 

  • Die Fußstütze sorgt für sicheren Sitz

    Ausrufezeichen Orange

    Übrigens:
    Die Stange ist nicht nur ein zusätzliches Mittel, um den Wagen zu stabilisieren. Sie ist auch eine willkommene Ausstieghilfe. Größere Kinder verwenden die Stütze gern, um sich zunächst drauf zu stellen, bevor sie mit Ihrer Hilfe aus dem Wagen steigen. Aus diesem Grund sollten Sie beim Kauf auf eine robuste Ausführung dieser Komponente achten.

Es ist unbequem, wenn beim Sitzen die Beine in der Luft hängen. Deshalb sind Buggys in der Regel mit einer Fußstange ausgestattet, auf der das Kind die Füße abstellen kann. Auf diese Weise kann ein größeres Kind nicht ungewollt mit den Füßen auf dem Boden den Wagen bremsen und ein kleineres Kind kann sicherer sitzen. Möchten Sie den Wagen möglichst lange für Ihr Kind nutzen, muss der Wagen „mitwachsen“. Eine entlang der Radstützen in der Höhe verstellbare Fußstange unterstützt diese Eigenschaft. Hat Ihr Kind gerade einmal das „Mindestalter“ erreicht, positionieren Sie die Stange möglichst weit oben. Mit dem Wachstum des Kindes kann die Stange immer weiter nach unten gestellt werden. 

Welches Faltmaß haben Buggys?

Eines der hervorstechenden Merkmale der Buggys ist die Möglichkeit des Zusammenfaltens. Die platzsparende Unterbringung bei Nichtgebrauch zeichnet diese Wagen-Variante aus. Der Platzspareffekt ist jedoch hin, wenn sich der Wagen nur mäßig zusammenklappen lässt. Ist das geklappte Paket letzten Endes immer noch sehr groß, ist ein leichtes Handling sowie ein platzsparender Transport bzw. ein ebensolches Verstauen kaum möglich.

Sind Sie auf der Suche nach einem geeigneten Modell, sollten Sie demnach das Faltmaß im Auge behalten. Es sagt Ihnen, ob der Wagen im zusammengeklappten Zustand z. B. in Ihr Auto passt oder in der Ecke im Korridor verstaut werden kann, ohne zu stören. Schließlich kann es auch in der Bahn einmal eng werden und Sie entscheiden sich, das Kind auf Ihren Schoß zu nehmen und den Wagen einzuklappen. In all diesen Situationen ist ein möglichst  kompaktes Maß ein enormer Vorteil. 

  • Tipp: Beim Faltmaß spielt weniger die Höhe als vielmehr die beiden anderen Maße die ausschlaggebende Rolle. Die Höhe verändert sich beim Zusammenklappen nur um wenige Zentimeter. Der Platzspareffekt wird im Grunde durch die deutliche Minimierung der Sitzfläche in Breite und Tiefe erzielt. Achten Sie demnach insbesondere auf diese Maße.

Im ausgeklappten Zustand beträgt die Höhe der meisten Modelle gut einen Meter. Damit sind die Wagen für viele erwachsene Personen gut handelbar. Für etwas größer gewachsene Personen lässt sich die Höhe noch um einige Zentimeter anpassen.

Sitzbreite und Tiefe spielen ebenfalls eine Rolle. Mit einer Breite von rund 30 cm sind Kinder im „Buggy-Alter“ bestens in diesem Wagen untergebracht. Dieses Maß ist gerade richtig, um dem Kind für viele Monate einen sicheren Platz zu bieten. 

Übrigens: Nur wenige Buggys können in zusammengeklappter Form aufrecht stehend abgestellt werden. Die meisten Vertreter müssen dann hingelegt werden. 

Buggys mit komfortabler Handhabung

Im vorherigen Abschnitt haben wir das Handling bereits kurz erwähnt. Eine leichte Bedienbarkeit ist beim Buggy besonders wichtig. Oft sind Mütter, Väter oder Großeltern allein mit dem Kind unterwegs. Die erste Hürde stellen häufig bereits die Stufen im Treppenhaus eines Mehrfamilienhauses dar. Weiter geht es auf den Fußwegen und insbesondere beim Überqueren der Straße. Möchten Sie mit dem Wagen in den Bus oder eine Bahn einsteigen, kommt die nächste Herausforderung auf Sie zu. Mit einem unhandlichen Modell geraten Sie schnell an die Grenzen des Machbaren.

Auf der Suche nach dem geeigneten Modell sollten Sie demnach die Handhabung als wichtiges Kriterium heranziehen und die Testberichte nach dem sogenannten Einhand-Faltmechanismus durchforsten. 

  • Tipp: Müssen Sie den Wagen tatsächlich im Treppenhaus eines Mehrfamilienhauses abschließen, sollten Sie sich vorab darüber informieren, ob das Abstellen überhaupt erlaubt ist. Ist dem so, sollten Sie den Wagen auch mit einem guten Fahrradschloss vor Diebstahl schützen. 

Wie schwer ist ein Buggy?

Auch auf diese Frage sollten Sie eine Antwort suchen, da Sie den Wagen immer wieder zusammenlegen und verstauen werden. Ein, zwei Kilogramm mehr oder weniger machen sich deutlich bemerkbar und schnell wird die handlichste Ausführung zu einem Kraftakt. 

Da die meisten Hersteller gerade in diesem Bereich auf leichte Materialien setzen, müssen Sie in der Regel nur ein Leergewicht von rund 6 bis 10 kg bewegen bzw. heben. Bei Modellen, die darüber liegen, sollten Sie Ihre Entscheidung genau überdenken. Bleiben Sie im Alltag weitestgehend von Treppen und dergleichen verschont, kann das Gewicht unberücksichtigt bleiben.

Braucht der Buggy ein Sichtfenster?

Viele Features sind für eine sichere und kindgerechte Unterbringung in einem Wagen nicht zwingend erforderlich. Dazu gehört auch das Sichtfenster. Ist keins vorhanden, tut das der Sicherheit keinen Abbruch – aber es stellt, falls vorhanden, eine Annehmlichkeit dar. Das Kind kann seitlich aus dem Wagen herausschauen, ohne sich dabei nach vorn lehnen zu müssen. Damit hat es die Möglichkeit, seine Umwelt intensiver wahrzunehmen. 

Das Sichtfenster bietet aber auch für Sie als Fahrer den Vorteil, dass Sie Ihr Kind besser beobachten können. Das ist insbesondere der Fall, wenn das Sichtfenster im Dach des Buggys eingelassen ist. 

Der Kinderbuggy im schicken Design

Kinder lieben bunte Farben. Diese Tatsache greifen zumindest einige Hersteller bei ihren Produkten auf und setzen im Bereich des Sitzes mit farbigen Einsätzen und beispielsweise Comic-Details tolle Akzente. Manchmal besteht der gesamte Stoffbereich des Buggys aus einem farbigen Material. Wer mag, könnte den Buggy sogar jährlich an die entsprechende Trendfarbe anpassen, denn auch in diesem Bereich sind einige Buggy-Designer sehr aktiv. Allerdings bevorzugen die Hersteller für die größte Zahl der Modelle insgesamt dunkle Farben. 

Mag die überwiegend dunkle Farbe auch nicht Ihren Vorstellungen (oder denen Ihres Kindes) entsprechen, so sind diese jedoch äußerst zweckmäßig. Ein Kinder- und Sportwagen muss im Alltag einiges aushalten. Schmuddelwetter und krümelnde Kinder setzen den Wagen ganz schön zu. Bei einer hellen Farbe wären alle Flecken schnell zu sehen und die meisten Eltern möchten keinen großen Pflege- und Reinigungsaufwand betreiben. 

Check Grün

Tipp: Auch wenn Ihnen die dunklen Farben nicht wirklich zusagen, sollten Sie von Modellen mit überwiegend hellen Materialien Abstand nehmen, wenn Sie regelmäßige Reinigungsaktionen vermeiden möchten. Der farbliche Aspekt ist eine Frage des Geschmacks und der geringere Pflegeaufwand dunkler Stoffe ist nicht von der Hand zu weisen.

Zusätzliche Features und Zubehör für Kinderbuggys

Gerade in Sachen Zubehör geht die Angebotspalette der Hersteller oft weit auseinander. Während einige den Lieferumfang um nützliche Zugaben ergänzen, beschränken sich andere auf das Minimum. Grundsätzlich sind folgende Features möglich: 

  • Einkaufskorb oder Einkaufsnetz
  • Flaschenhalter und Trinkflasche
  • Wickeltasche für Utensilien wie Windeln und Feuchttücher
  • Dach zum Schutz vor Regen und Sonne (zusammenfaltbar)
  • Regenschutz, der über den gesamten Wagen gezogen werden kann
  • Regenschirm-Clip zur Befestigung eines Schirms bzw. ein Schirm als Ergänzung
  • Umsetzbare Sitzeinheit
  • Adapter für Babyschalen
  • Fußsack 

Diese Auflistung erhebt selbstverständlich keinen Anspruch auf Vollständigkeit. In puncto Ersatzteile sind insbesondere Schläuche für Luftreifen oder Ersatzreifen zu nennen. 

Während diese Features optional bereits jetzt zu haben sind, befinden sich einige Innovationen noch auf dem Prüfstand. Dazu gehört ein intelligentes Bremssystem, das erkennt, ob sich der Wagen selbständig in Bewegung gesetzt hat bzw. ob sich überhaupt eine Aufsichtsperson in der Nähe des Kinderwagens befindet. Erhält das System zweifelhafte Daten, soll der Buggy automatisch gestoppt werden. Kommt dieses Feature tatsächlich irgendwann zum Einsatz, ist das in Sachen Sicherheit für alle Betroffenen eine echte Bereicherung. 

Wie kann der Buggy gereinigt werden?

Der Wagen muss wettertechnisch einiges aushalten. Da Sie den Wagen direkt über dem Boden bewegen, bleibt er beispielsweise vor Spritzern durch vorbeifahrende Autos nicht verschont. Das Modell sollte wie oben beschrieben zum Schutz des Kindes vor äußeren Einflüssen mindestens ein Dach haben. Von innen her lässt sich Schmutz leider nicht immer vermeiden. Kleinkinder essen gern während sie von ihren Eltern gefahren werden. Das eine oder andere Malheur lässt sich dabei kaum vermeiden. Ein unsauberer Wagen ist allerdings nicht nur ein optischer Makel. Schmutz und Essensreste sind ein idealer Nährboden für Bakterien, die Sie in regelmäßigen Abständen und je nach Grad der Verschmutzung beseitigen sollten. 

Die Reinigung der Polster und Bezüge

Um bei der Reinigung nicht allzu zaghaft vorgehen zu müssen, sollten Sie vorzugsweise mindestens ein Modell mit abwaschbarem Stoff wählen. Noch besser ist die wasser- und schmutzabweisende Variante. Damit haben Sie schon mal einen gewissen Handlungsspielraum gewonnen. Diese Eigenschaft sollte zumindest auf den das Kind direkt umgebenden Bereich zutreffen. 

Müssen nur leichte Verschmutzungen beseitigt werden, genügt in der Regel eine klare Seifenlauge. Bearbeiten Sie die Polster mit einem damit angefeuchteten Schwamm, sollten sich leichte Verunreinigungen schnell beseitigen lassen. Stärkeren Flecken rücken Sie mit einem geeigneten Textilreiniger zu Leibe. Wichtig ist hierbei die Eignung für Kinderwagen, die im entsprechenden Fall auf der Flasche ausgewiesen ist. Gehen Sie bei der Anwendung nach den Anweisungen auf der Flasche vor. An die Behandlung, die immer eine gewisse Feuchtigkeit mit sich bringt, sollte sich ein ausreichender Trocknungsprozess anschließen. Damit sitzt das Kind nicht nur trocken, sondern es bleiben ihm die Ausdunstung des Reinigers erspart.

Wenn Sie sich bei der Reinigung der abnehmbaren Bezüge an die Vorgaben des Herstellers halten, sind Sie auf der sicheren Seite. Die Pflegeanweisungen finden Sie in gewohnter Weise auf der Innenseite der Textilien. Können Sie nicht auf eine Pflegeanweisung zurückgreifen, sollten Sie den Bezügen vorsichtshalber eine schonende 30 °C-Wäsche verabreichen. Verwenden Sie hierfür noch ein sanftes Waschmittel, dürfte nichts mehr schiefgehen. Bei der sich anschließenden Trocknung sollten Sie zur Wahrung der Form der Textilien auf den Wäschetrockner verzichten. 

Bis alle Textilien völlig trocken sind, sollten Sie den Kinderbuggy nicht zusammenklappen. In diesem Fall riskieren Sie Stockflecken auf dem Stoff. Gleiches gilt, wenn Sie bei Regenwetter unterwegs waren. Das Gestell und der Stoff sollten immer trocken sein, wenn der Wagen platzsparend abgestellt wird.

Die Reinigung von Rädern und Fahrgestell

Nicht nur der Sitz ist allen möglichen Verschmutzungen ausgesetzt. Auch der Rest des Wagens leidet, wenn dieser durch Pfützen und Matsch geschoben werden muss. Im ohnehin zumeist recht dürftigen Radprofil setzt sich der Schmutz erbarmungslos fest. Wie bei jeder Bereifung beeinträchtigt das jedoch die Fahreigenschaften. Nicht nur um des Wohnungsfußbodens  Willen ist also hin und wieder eine gewisse Reinigung angebracht. 

Haben Sie beim Kauf auf abnehmbare Rollen geachtet, gestaltet sich das Prozedere etwas einfacher. Sie demontieren die Rollen einfach und reinigen diese mit einer Bürste unter fließendem Wasser. Im Sommer kann auch der Gartenschlauch zum Nachspülen verwendet werden. Diese Form der Reinigung ist relativ sanft und materialschonend, aber immer noch effektiv genug, um den Schmutz restlos zu entfernen. 

  • Tipp: Wollen Sie unangenehmen Nebengeräuschen mit einem Schmiermittel vorbeugen, sollten Sie keine Silikon-Variante wählen. Dieses Mittel erfüllt diesen Zweck zwar perfekt, aber leider haftet auch der neue Schmutz mehr denn je daran. Fahrradöl eignet sich hervorragend für Buggyräder. 
  • Tipp: Zeigt sich trotz hochwertiger Materialien wie Edelstahl Flugrost am Gestell, ist auch das kein Grund zur Panik. Dieser ist zumeist oberflächlich und mit dem Saft einer Zitrone leicht wieder zu entfernen.

Hilfe! Wie fahre Ich mit dem Buggy die Treppen hinauf?

Diese Frage mag manchem Leser banal erscheinen. Wer aber noch nie einen Kinderwagen vor sich hergeschoben hat, muss den richtigen Umgang erst lernen und Treppen stellen eine besondere Herausforderung dar. 

  • Die normale Treppe hinauf

Ist keine zweite Person in der Nähe, die Ihnen helfen kann und fehlt eine Rampe, um den Wagen sicher allein neben der Treppe hochschieben zu können, müssen Sie sich allein helfen. In diesem Fall drehen Sie sich selbst mit dem Rücken zur Treppe und positionieren den Wagen ebenfalls rückwärts vor sich. Nun steigen Sie vorsichtig eine Stufe nach der anderen rückwärts nach oben und ziehen den Kinderbuggy auf den hinteren Rädern Stufe für Stufe nach. Wichtig ist, dass Sie dabei das Gewicht des Wagens insgesamt ebenfalls nach hinten verlagern. Ihr Kind liegt dabei quasi auf dem Rücken. 

  • Die normale Treppe hinab

Müssen Sie unter den beschriebenen Umständen eine Treppe hinunterlaufen, gehen Sie vorwärts, aber verfahren ansonsten in der gleichen Weise: Sie verlagern das Gewicht wieder weit nach hinten und rollen den Wagen vorsichtig Stufe für Stufe nach unten. Auf diese Weise können Sie das Tempo richtig dosieren und den Wagen zurückhalten, sodass Ihr Kind darin nicht zu sehr durcheinander geschüttelt wird.

Versuchen Sie den Ablauf nicht zu ändern und womöglich rückwärts die Treppe hinunterzusteigen. Die Gefahr, zu stürzen und sich und Ihr Kind zu verletzen, wäre ungleich höher. 

  • Die Rolltreppe

Auch diese im Alltag recht komfortable Lösung erscheint plötzlich nicht mehr als solche, wenn Sie mit einem Kinderbuggy die oberen Etagen erreichen möchten. Hier sollten Sie zunächst nach möglichen Hinweisschildern Ausschau halten. Gibt der Betreiber dieser Rolltreppe die Empfehlung, die Treppe mit einem Wagen NICHT zu benutzen, sollten Sie diesem Rat folgen. Tun Sie das nicht und kommt es zu einem unvorhergesehenen Ereignis, bei dem Sie sich (und / oder Ihr Kind) verletzen, gehen Sie bei Schadensersatzforderungen zumeist leer aus. 

Ist die Rolltreppe geeignet, gehen Sie im Prinzip wie oben beschrieben vor.

Warenhäuser und öffentliche Einrichtungen bieten als Ausweichmöglichkeit in der Regel einen Fahrstuhl. Mit dem kommen Sie sicher nach oben und wieder nach unten. Scheuen Sie sich auch nicht, Andere um Hilfe beim Tragen zu bitten.

Preise und bekannte Hersteller für Buggys

In diesem Bereich wird der Preis von vielen Faktoren bestimmt. Nicht nur die Art des Wagens spielt eine Rolle. Auch Details wie das Fabrikat, die Ausstattung und der Lieferumfang wirken sich auf die Preisgestaltung aus. Die gesamte Spanne umfasst derzeit Preise von 40 bis 1400 Euro (Stand: Dezember 2017). 

Hersteller und Preise für Erstlingskinderwagen

Die Sparte startet mit rund 190 Euro und endet bei einer Obergrenze von etwa 450 Euro. Hersteller sind hier z. B. Hauck, Peg-Perego, Knorr oder Joie. 

Hersteller und Preise für Kombikinderwagen und Sets 

In dieser Kategorie sind alle kombinierbaren Modelle zusammengefasst. Die Preisspanne beginnt hier bei 123 Euro und endet bei 1140 Euro. Kombikinderwagen in der Mehrlingsausführung liegen bei etwa 1400 Euro. Hersteller, die Kombikinderwagen auf ihrer Fertigungsliste stehen haben, sind u. a. Peg-Perego, Quinny, Hauck, Knorr, Chicco oder Joie. 

Hersteller und Preise für Buggys mit Liegeposition

Die Preise liegen hier zwischen 40 Euro für die einfachste Ausführung ohne jegliche Ausstattung und rund 900 Euro für die hochwertige Ausführung. In dieser Kategorie agieren Hersteller wie Peg-Perego, Quinny, Knorr, Ezzo, Hauck, Maclaren oder Chicco.

Hersteller und Preise für Jogger

Der typische Jogger steigt mit 60 Euro ein. Die Obergrenze liegt bei 960 Euro. Quinny, Hauck und Maclaren sind einige Hersteller, die in dieser Sparte zu nennen sind.

Nicht immer ist eine eindeutige Zuordnung in nur eine der genannten Kategorien möglich. 

Darauf sollten Sie beim Kauf eines Kinderwagens ganz besonders achten

  • Ein entscheidendes Kaufkriterium ist der zukünftige Einsatzbereich des Wagens
  • Wählen Sie unbedingt eine baby-taugliche Variante, wenn Sie das Kind direkt nach der Geburt im Buggy fahren möchten
  • Mit dem Kombikinderwagen erwerben Sie mehrere Varianten in einem Modell
  • Beachten Sie in Bezug auf Alterseinschränkungen die Hinweise der Hersteller
  • Für ein gutes Handling im Alltag sollten Sie eine Version aus leichten Materialien wählen
  • Achten Sie auf möglichst schadstofffreie Materialien
  • Mindestens das GS-Siegel sollte vorhanden sein
  • Große Luftreifen, Federung und Polsterung erhöhen den Fahrkomfort
  • Gurte, Fußstütze und Sicherheitsbügel sorgen für einen sicheren Sitz des Kindes
  • Insbesondere für die Unterbringung im Kleinwagen ist ein möglichst geringes Klappmaß von Vorteil
  • Ein guter Buggy überzeugt mit einem Einhand-Klappmechanismus
  • Achten Sie auf eine kindgerechte Ausstattung
  • Sichtfenster und Verstaumöglichkeiten für Einkäufe, Windeln und Babypflege für unterwegs erhöhen den Gebrauchskomfort
  • Ein Dach und geschlossene Seiten schützen das Kind vor Witterungseinflüssen 

So testen wir Buggys

Damit wir Ihnen den besten Buggy empfehlen können, testen wir sämtliche Modelle, die uns vorliegen, sehr genau. Wir berücksichtigen alle Details, die auch dem Endverbraucher nach dem Kauf auffallen würden – lediglich ohne Labor wie bei Stiftung Warentest oder Öko-Test. Schließlich erstellen wir ein Fazit über die Stärken und Schwächen des Testobjekts, welches wir Ihnen zur Verfügung stellen. 

Unsere Buggy-Test- und -Vergleichssieger

Mit allen uns vorliegenden Kinderwagen gleicher Bauart führen wir identische Tests durch und küren schließlich:

  • Buggy-Vergleichssieger
  • Buggy-Testsieger
  • Buggy-Preis-Leistungs-Sieger
  • Buggy-Kundensieger
  • Buggy-Geheimtipp der Redaktion

Wir halten zudem die meisten unserer Tests mit Fotos und Video fest. Später stellen wir Ihnen letzteres auf unserem YouTube-Kanal „experten-beraten“ vor.

Wir begutachten folgende Aspekte:

  • Versanddauer und -kosten (und hinsichtlich der Verpackung: Möglichkeit des Versands als Überraschungsgeschenk für werdende Eltern)
  • Kundenservice, Preise und Garantieleistungen der Anbieter
  • Bilder und Hinweise auf der Produktverpackung und den verarbeiteten Textilbestandteilen
  • Lieferumfang: Bedienungsanleitung für das Auseinandernehmen der Komponenten und Blick auf Extras
  • Maße, Gewichtsangaben und allgemein Qualität sowie etwaige Produktionsmängel
  • Handling und Komfort (für Ihr Kind sowie Sie)

Mit all den Informationen aus diesem Ratgeber und aus den Buggy-Tests liegen Ihnen ausführlich die ermittelten Vor- und Nachteile der getesteten Buggys vor. Unser Preisvergleich sucht Ihnen zudem gleich den günstigsten Shop heraus, in dem Sie das Buggy-Modell, für das Sie sich entschieden haben, online kaufen können. Dafür vergleicht unsere Software die Preise auf mehr als 500 Portalen, darunter auch Amazon, Ebay oder Otto.de. Wir verlinken die Anbieter durch einen Affiliate-Link. Wenn Sie nun diesem Link folgen und einen der von uns empfohlenen Buggys kaufen, erhalten wir eine Provision. Der Kaufpreis wird hierdurch nicht beeinflusst.

Zusammengefasst

Bei allem, was wir Ihnen in diesem Ratgeber nahegelegt haben, geht es in erster Linie um eine sichere und kindgerechte Unterbringung Ihres Kindes im Buggy. Alle weiteren Details bedienen lediglich Ihren Anspruch, ohne die Bedeutung dieser Tatsache klein reden zu wollen. Beim Kauf müssen Sie in keiner Hinsicht Abstriche machen. Der Markt bietet eine breitgefächerte Produktpalette, die jeden Anspruch bedient. Egal auf welchem Weg Sie den neuen Buggy erstehen – den Kauf sollten Sie erst nach einer eingehenden „Probefahrt“ abschließen. Der beste Weg zum perfekten Buggy sind umfangreiche Recherchen im Vorfeld wie z. B. mit unserem Ratgeber oder den bereitgestellten Testberichten. 

Nicht immer ist ein hoher Preis eine Garantie für ein hochwertiges Produkt. Das trifft leider auch auf diesen Bereich zu. Aus der Vielzahl der Produkte das Richtige zu wählen, ist für junge Eltern keine leichte Aufgabe. Damit Sie dennoch an dieser Aufgabe nicht verzweifeln und den perfekten Buggy finden, haben wir neben diesem Report auch einen Buggy-Test durchgeführt. Auf diese Weise konnten wir die Besten küren. In den umfangreichen Testberichten, die wir für den jeweils besten Buggy zusammengestellt haben, finden Sie unter anderem die Vor- und Nachteile unserer Buggy-Testsieger 2017 und sicherlich auch Anregung für das für Sie und Ihr Kind richtige Modell. 

Quellen:

https://kinderwageninfos.de/kinderwagen-reinigen/

http://www.expertentesten.de/baby-kind/buggy-test/

https://kinderbuggytestbericht.de/ 

http://www.buggy-fahrer.de/buggy-test/

 
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