Videokamera Test und Kaufberatung

Videokamera

Nützliche Informationen und Tipps zum Erwerb einer Videokamera

Obgleich leistungsstarker Aufnahmefunktionen in den aktuellen Smartphones halten sich die Videokameras am Markt. Das hängt mit den unbestreitbaren Vorteilen zusammen, die ein Camcorder gegenüber dem intelligenten Handy und dem zweiten Konkurrenzprodukt, der Digitalkamera besitzt. Dazu gehören die längeren Laufzeiten der Aufnahmen, ein höherer Komfort dank besserer Handhabung sowie eine bessere Qualität.

Angesichts der weiterhin vorhandenen Nachfrage finden Sie am Markt ein umfangreiches Sortiment an unterschiedlichen Modellen vor. Die vorliegende Videokamera-Kaufberatung unterstützt Sie dabei, einen für Ihre Ansprüche passenden Camcorder auszuwählen.

Im weiteren Verlauf lernen Sie die wichtigsten kaufrelevanten Kriterien kennen. Sie erfahren, welche Eigenschaften eine empfehlenswerte Kamera auszeichnen.

Zusätzlich finden Sie auf den Unterseiten Berichte über den Videokamera-Test von ausgewählten Geräten. Mit den Testberichten und dem Ratgeber besitzen Sie das erforderliche Fachwissen für eine fundierte Entscheidung.

Zum ausführlichen Ratgeber

Unsere Sieger unter allen getesteten Videokameras auf einen Blick

Vergleichssieger: Sony HDR PJ810E Videokamera

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Videokamera Kaufberatung

Videokamera-Kaufberatung – Indikatoren einer guten Auflösung

Mittlerweile bewegen sich gute, hochauflösende Videokameras in einem akzeptablen Preisrahmen. Achten Sie dennoch grundsätzlich auf die exakten Eigenschaften und die Ausstattung der Geräte. Mitunter deuten Bezeichnungen wie "HD Camcorder" vonseiten der Hersteller auf eine leistungsstarke Kamera hin, obwohl das Modell ein vergleichsweise unterdurchschnittliches Bild liefert. Der Grund: Komponenten wie das Objektiv oder der Bildchip spielen gleichermaßen eine wichtige Rolle im Hinblick auf die Bildqualität.

Schlagworte wie "HD" oder "Full HD" finden Sie im Segment der Videokameras häufig. Sie beziehen sich auf die Auflösung. Letztere gibt an, mit wie vielen unterschiedlichen Pixeln der Camcorder aufnimmt. "HD" steht für eine Auflösung mit 1.280 x 720 (oft abgekürzt mit 720p) Bildpunkten, "Full HD" für 1.920 x 1.080 Pixel (1.080p). Künftig geht die Entwicklung zu "4K". Das Kürzel bezeichnet eine Auflösung, welche den Full-HD-Standard um den Faktor vier übertrifft. Diesbezüglich folgen an späterer Stelle der Videokamera-Kaufberatung weitere Informationen.

Da der Nachfolger bereits in den Startlöchern steht, lautet die Empfehlung im Videokamera-Test, keine HD-Kamera mehr zu kaufen. Sie benötigen bei den heutigen Displaydiagonalen der TV-Geräte einen Camcorder mit Full HD. Dort sehen Sie den Unterschied zwischen einfacher HD-Auflösung und Full-HD-Bildern deutlich.

Ohnehin lösen moderne Fernsehgeräte und auch zunehmend mehr Bildschirme von PCs standardmäßig in Full HD auf. Dementsprechend zeichnen sich mit einer Full-HD-Kamera in der nativen Auflösung des späteren Anzeigegerätes auf. Das erfordert für die Anzeige auf dem Fernseher keine Interpolation, was zu einem besseren und realistischeren Bild führt.

Aufnahmerate und Bildchip beachten

Grundsätzlich kommt der Auflösung eine große Bedeutung zu. Allerdings verantwortet sie nicht alleine die Qualität. Daher schließen sich in der vorliegenden Videokamera-Kaufberatung Informationen zu weiteren entscheidenden Aspekten an. An dieser Stelle gilt es unter anderem, die Aufnahmerate anzuführen. Der Wert sagt aus, wie viele verschiedene Bilder das Gerät in einer Sekunde aufnimmt. Der Tipp vom Videokamera-Test lautet, auf ein Modell mit einer Rate von mindestens 50 Bildern pro Sekunde zu setzen. Das verspricht ein flüssiges, angenehmes Bild.

Darüber hinaus führt der Zusatz "HD" oder "Full HD" nicht zwangsläufig zu scharfen, detailreichen Bildern. Als ein wichtiger Faktor gilt diesbezüglich die Größe des verbauten Bildchips. Dieser verantwortet die Transformation des Lichts in elektrische Signale. Hierbei greift die Faustregel: je größer der Chip, desto besser. Das gestaltet sich mitunter als schwierig, schließlich geht die Tendenz zu kompakten Geräten. Um die angestrebten kleinen Gehäusemaße zu realisieren, greifen manche Hersteller zu gleichermaßen platzsparenden Chips.

Tipp der Videokamera-Kaufberatung: Informieren Sie sich in der Produktbeschreibung, im technischen Datenblatt oder in einem Videokamera-Test über die Chipgröße. Vergleichsweise kompakte Chips mit einer Größe von 1/8 Zoll mindern die Qualität. Ein akzeptables Bild erhalten Sie bei einem Chip mit 1/4-Zoll. Für eine gute Anzeigequalität benötigen Sie einen Bildchip, der auf einen halben Zoll kommt.

Optischer Zoom des Objektivs

Einen gleichermaßen großen Einfluss auf das Bild des Camcorders besitzt das Objektiv. Diesbezüglich raten die Experten vom Videokamera-Test, ein Gerät mit einem moderaten Zoombereich zu wählen. Lediglich sehr teure High-End-Modelle überzeugen auch bei großem Zoom noch mit einem guten Bild. Ansonsten sinkt mit zunehmendem Zoom die Qualität der Anzeige. Deshalb liegt die im Videokamera-Test empfohlene Zoom-Obergrenze beim Faktor 30. Umgekehrt existiert eine Untergrenze: Sie benötigen einen Camcorder mit mindestens einem 10-fach-Zoom. Als Richtwert für gute Kameras existiert ein Zoomwert von 20.

Verwechseln Sie nicht den optischen mit dem digitalen Zoom. Die Angaben der Videokamera-Kaufberatung beziehen sich auf den optischen Zoom. Er beschreibt die Vergrößerung des Bildes ohne eine Verschlechterung der Qualität. Dagegen bleibt die optische Vergrößerung beim digitalen Zoom aus. Das reduziert die Schärfe der Anzeige. 

Guter Bildstabilisator verhindert verwackelte Aufnahmen

Neben den rein technischen Daten wirkt sich auch die weitere Ausstattung der Videokamera auf das Ergebnis Ihrer Aufnahmen aus. Achten Sie darauf, dass Ihr Camcorder über einen leistungsfähigen Bildstabilisator verfügt. Letzterer verhindert verwackelte Videoaufzeichnungen. Um herauszufinden, wie gut der Stabilisator arbeitet, bieten sich Berichte über den Videokamera-Test des ausgewählten Modells an. Eventuell ergibt sich darüber hinaus für Sie die Möglichkeit, die Kamera im stationären Handel selbst zu testen.

Weitere wichtige Aspekte für den Kauf eines empfehlenswerten Modells

Mit den bisher vorgestellten Kriterien wissen Sie Bescheid, welche Aspekte sich unmittelbar auf die Bildqualität Ihrer Videokamera auswirken. Daneben existiert eine Reihe weiterer wichtiger Eigenschaften, die einen guten Camcorder auszeichnen. Diesbezüglich folgen in den nächsten Abschnitten der Videokamera-Kaufberatung detaillierte, hilfreiche Informationen.

Es bietet sich an, eine Videokamera mit einem leistungsfähigen integrierten Display zu erwerben. Über den besagten Bildschirm verfolgen Sie Ihre Aufnahme und kontrollieren die Schärfe. Experten raten, beim Display auf eine Mindestgröße von drei Zoll zu achten. Da Sie den Bildschirm zudem benötigen, um durch das Einstellungs-Menü zu navigieren, verbessert sich der Komfort durch einen Touchscreen-Bildschirm. 

Speicherung: Format und Speichermedium entscheidend

Sämtliche Aufnahmen speichert Ihre Videokamera, was mit zwei weiteren Kaufkriterien einhergeht: dem Speicherformat und der Speicherart. Das Format bezieht sich auf die Dateiendung der Aufnahme. Es spielt eine wichtige Rolle, wenn Sie später Ihre Videos auf eine Blu-Ray-Disc beziehungsweise eine DVD brennen. Bei DVDs bietet sich das MP4-Format an, bei Blu-ray benötigen Sie eine Kamera, die in AVCHD speichert. Vergewissern Sie sich im technischen Datenblatt, ob der jeweilige Camcorder die genannten Formate unterstützt. Das ermöglicht Ihnen das unkomplizierte Brennen der Aufnahme auf dem gewünschten Datenträger. Anderenfalls bedarf es einer vorherigen rechenintensiven Konvertierung mit einem geeigneten Softwareprogramm.

Beim Speichermedium dominieren zunehmend die SD-Karten anstelle des früheren Standards der MiniDV-Kassetten. Die SD-Karten zeichnen sich durch eine Reihe an Vorteilen aus. Dank der geringen Abmessungen erlauben sie kompaktere Gehäuse bei den Kameras. Außerdem sinkt die Anfälligkeit gegenüber Stößen bei den praktischen Speicherkarten. Deshalb empfiehlt Ihnen die Videokamera-Kaufberatung grundsätzlich, auf Camcorder mit SD-Karten als Speichermedium zu achten.

Angesichts der kontinuierlichen Weiterentwicklung weisen die SD-Karten erhebliche Unterschiede auf. Daher finden Sie auf dem Markt diverse Standards und Klassen vor, die hinsichtlich der maximal unterstützten Speicherkapazität variieren.

Normalerweise gibt der Hersteller in den technischen Daten an, bis zu welcher Speichergröße die Videokamera SD-Karten akzeptiert. Hier gilt verständlicherweise: je mehr Speicherplatz, desto besser. Vornehmlich Aufnahmen in Full HD überschreiten nach wenigen Minuten die Grenze von einem Gigabyte. Dadurch benötigen Sie eine Karte des "SDHC" oder "SDHX"-Standards, um über mehrere Stunden zu filmen. 

Akkulaufzeit und Gewicht bei langen Aufnahmen entscheidend

Die maximale Aufnahmezeit hängt nicht allein vom verfügbaren Platz auf der Speicherkarte ab. Berücksichtigen die Laufzeit des Akkus als einen zweiten wichtigen Faktor. Eine gute Kamera zeichnet mindestens über 90 Minuten auf, ehe Sie den Akku aufladen beziehungsweise gegen ein Ersatzmodell austauschen. Nutzen Sie einen Videokamera-Test als Informationsquelle für die in der Praxis realisierbare Aufnahmedauer.

Nach einer längeren Aufnahmezeit spüren Sie das Gewicht der Videokamera. Daher bietet es sich an, bei schweren Modellen auf ein Stativ zurückzugreifen. Als Richtwert für derartige schwere Kameras gilt die Grenze von einem Kilogramm. Dagegen bewegen sich die Leichtgewichte im Bereich von bis zu 500 Gramm.

Anschlüsse an der Videokamera

Das von PCs, Notebooks oder Smartphone bekannte Kriterium der Anschlüsse greift gleichermaßen bei Videokameras. Derartige Schnittstellen benötigen Sie beispielsweise, um den Camcorder direkt an ein TV-Gerät anzuschließen. Achten Sie darauf, ein Modell mit HDMI-Anschluss zu erwerben. Besagter Standard etabliert sich zunehmend als bevorzugte Methode für den Anschluss von Monitoren oder Beamern. Als Grund gilt die parallele Übertragung von Bild und Ton mit lediglich einem Kabel. Nützlich erweist sich darüber hinaus eine USB-Schnittstelle, um Videos per "Plug and Play" an den PC zu übertragen. 

Die Zukunft: 4K-Videokameras

Der letzte Abschnitt der Videokamera-Kaufberatung befasst sich mit den 4K-Camcordern. Im professionellen Bereich stellt die Aufnahme in 4K mittlerweile den Standard dar. So erwarten Sie beispielsweise in Kinosälen hochauflösende, besonders detailreiche Filme. Auch im Heimbereich hält 4K bei Monitoren, Fernsehern oder Beamern langsam Einzug. Es überrascht wenig, dass Sie am Markt erste 4K-Videokameras für Amateurfilmer finden, die sich in den nächsten Jahren sicherlich durchsetzen.

Legen Sie Wert auf eine enorm hohe und scharfe Auflösung, lohnt es sich, über den Kauf einer 4K-Kamera nachzudenken. Das setzt voraus, dass Sie über ein 4K-fähiges Gerät für die Anzeige verfügen. Bedenken Sie, welch große Datenmengen durch die Aufnahme in 4K entstehen. Das setzt entsprechende Speicherkapazitäten für die Sicherung der Filme voraus. Darüber hinaus benötigen Sie für die Videobearbeitung oder den Schnitt einen leistungsstarken Rechner mit moderner Hardware.

Fazit der Kaufberatung für Videokameras

Letztendlich wissen Sie durch die Videokamera-Kaufberatung umfangreich über die Gerätekategorie Bescheid. Berücksichtigen Sie im Hinblick auf die Bildqualität in erster Linie die maximale Auflösung, die Größe des Bildchips und das Objektiv. Sofern Sie Wert auf eine besonders scharfe Auflösung legen, lohnt sich möglicherweise der Kauf eines 4K-Camcorders.

Beabsichtigen Sie, lange zu filmen, achten Sie auf die Laufzeit des Akkus, das Gewicht der Kamera und die maximale Kapazität des Speichermediums. Nutzen Sie ergänzend Berichte über den Videokamera-Test von ausgewählten Modellen. Derartige Testergebnisse von Experten finden Sie auf den Unterseiten des vorliegenden Ratgebers.

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