Monokular Test und Kaufberatung

Monokular

Monokulare im Test – Wissen, worauf es beim Monocular ankommt

Einige Dinge haben seit vielen Jahrzehnten Bestand und sind trotz voranschreitender Technik nicht wegzudenken. Das trifft vollumfänglich auf Ferngläser im Allgemeinen und Monukulare im Speziellen zu. Sie haben trotz innovativer Alternativen ihren Reiz nicht verloren und gelten als ideale Begleiter bei der Naturbeobachtung. Vor allem scheue Objekte können mit einem Fernglas beobachtet werden. Dabei wird der Erfolg nicht nur von der Beobachtungstechnik schlechthin bestimmt. Auch das Fernglas muss den Anforderungen an diesen Verwendungszweck entsprechen.

Wollen Sie in naher Zukunft zu den Personen gehören, welche bei der Vogelbeobachtung und ähnlich gelagerten Aktivitäten die Natur genauer betrachten möchten, sollten Sie unbedingt weiterlesen. Unser Testbericht fasst alle wichtigen Details über Ferngläser und Monokulare zusammen und verschafft Ihnen den nötigen Überblick über die optischen Geräte, die mit einem umfangreichen Prismensystem Objekte vergrößern und heran zoomen. Wir erklären Ihnen beispielsweise den Unterschied zwischen Mono- und Binokular und, ob ein „8x42“-Vertreter besser ist als ein „10x25“-Modell.

Bei unseren Ausführungen nehmen wir Bezug auf folgende Hersteller:

Bresser, Hama, Leic, Zeiss, Olympus, Minox, Steiner

Zum ausführlichen Ratgeber

Unsere Sieger unter allen getesteten Monokularen auf einen Blick

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Monokular Kaufberatung

Was ist ein Monokular?

Das Monokular stellt neben dem Binokular eine Sparte im Bereich der Ferngläser dar. Während bei Letzterem die Naturbeobachtung mit beiden Augen erfolgen kann, steht dem Nutzer beim Monocular nur eine „Röhre“ zur Verfügung. Daraus ergeben sich nicht nur Vorteile, da der Beobachter das nicht benötigte Auge zukneifen muss. Aus diesem Grund fällt die Wahl häufig auf das Binokular, welches mit dem beidseitigen Sehen weitestgehend den menschlichen Gewohnheiten entspricht. Im Aufbau sind beide Varianten bis auf den genannten Unterschied gleich. Mit der Möglichkeit, die zu beobachtenden Objekte nicht nur zu vergrößern, sondern diese optisch auch in die „greifbare Nähe“ des Betrachters zu rücken, unterscheidet sich ein Fernglas jedoch vom Mikroskop welches ebenfalls in die große Gruppe der optischen Vergrößerungsgeräte eingeordnet werden kann. Außerdem sind Ferngläser für Fernbeobachtungen konzipiert. Vergrößerungen im Nahbereich werden hingegen mit einem Mikroskop vorgenommen.

(Quelle: Wikipedia)

 

In welche Kategorien lassen sich Ferngläser einteilen?

Diese optischen Geräte können in zwei große Gruppen eingeteilt werden: in Monokulare und Binokulare. Der Aufbau beider Varianten unterscheidet sich nur darin, dass einige Komponenten in einfacher oder doppelter Ausführung vorhanden sind.

Monokular

Beim „Einäugigen“ muss der Betrachter ein Auge zukneifen, während er mit dem anderen durch das Okular schaut. Durch Herausdrehen des Tubus kann die Vergrößerung gewählt werden, während beim Drehen dieser Komponente die Schärfe eingestellt wird. Das einseitige Sehen bzw. das Schließen des zweiten Auges kann bei längerem Gebrauch zu Ermüdungserscheinungen bis hin zu Kopfschmerzen führen. Diese Form des Sehens entspricht nicht den menschlichen Gewohnheiten, womit sich Monokulare bei der Kaufentscheidung häufig hinter Ferngläsern einordnen müssen.

Vertreter dieser Sparte sind die aus jedem Piraten-Klassiker bekannten Fernrohre oder die gigantisch anmutenden Spektive, welche an vielen Besuchermagneten für einen weiten Blick über die Landschaft sorgen. Im handlichen Taschenformat, dem Gegenstück zum Spektiv, wird diese Kategorie beispielsweise durch das „Nautic 8x42“ von Bresser, als Modell mit wasserdichten Eigenschaften, das kompakte Minifernrohr von Hama, welches mit Randschärfe und einem Vergrößerungsfaktor von 10x überzeugt oder das „Monovid 8x20“ aus dem Hause Leica vertreten.

Der Aufbau dieser Produkte

Fernrohre bestehen aus folgenden Komponenten:

  • dem Okular, in das der Betrachter hineinschaut
  • dem Tubus bzw. dem eigentlichen Fernrohr, in dem sich die Optik befindet. Durch Herausziehen des Tubus kann die Vergrößerung eingestellt werden und durch dessen Drehung erfolgt die Feineinstellung der Schärfe.
  • dem Objektiv, welches in Richtung des zu beobachtenden Objektes zeigt

Mit diesen wenigen Bestandteilen ist ein Fernrohr in seiner Gesamtheit bereits beschrieben.

Der Preis für diese Produkte

Aufgrund der einfacheren Bauweise sind diese Modelle mit einem günstigeren Preis auf dem Markt vertreten, obgleich auch hierbei die Spanne von billig bis teuer reicht und sich damit weitestgehend an der Wertigkeit der Geräte orientiert. Für unser Hama-Modell, einem Vertreter der Taschenferngläser im Mono-Format, zahlen Sie keine 30 Euro. Beim „8x42“ von Bresser sind Sie mit knapp 100 Euro dabei und für das Leica-Produkt, welches wiederum in der Minifernrohr-Fraktion vertreten ist, müssen Sie mehrere hundert Euro berappen. Letzteres überzeugt nicht nur mit einem ordentlichen Preis, sondern in jeder Hinsicht mit hochwertiger Technik und jedem Komfort, den Sie sich beim „Fern-Sehen“ wünschen können.

 

Binokular

Diese Modelle bieten den Vorteil, dass der Benutzer mit beiden Augen durch jeweils ein Rohr schauen kann. Aufgrund dieser Tatsache rangieren diese Varianten häufig vor den Monokularen und werden bevorzugt gekauft.

Der Aufbau dieser Produkte

Einige Bestandteile der Monokularen finden Sie bei diesen Vertretern wieder. Und das gleich in doppelter Ausführung. Andere Komponenten sind zusätzlich vorhanden, was der Bauweise mit zwei Fernrohren geschuldet ist. Folgende Teile beschreiben den Aufbau dieser Modelle:

  • das Okular, welches beim Binokular doppelt vorhanden ist oft sind die Okulare mit drehbaren Augenmuscheln versehen. Diese bestehen aus einer geschmeidigen Gummimischung, womit eine Verbesserung der Gebrauchseigenschaften erzielt wird.
  • zwei Fernrohre, in denen das Prismensystem untergebracht ist und der Strahlengang verläuft
  • eine „Brücke“, durch welche die beiden Fernrohre miteinander verbunden sind um eine Einstellung auf den jeweiligen Augenabstand vornehmen zu können, sind die Rohre am Mittelsteg kippbar gelagert. Außerdem befindet sich hier der Fokussiertrieb, mit dem die Schärfeneinstellung vorgenommen werden kann. Eine mögliche Zoom-Einstellung, die bei Geräten mit wählbarer Vergrößerung innerhalb einer bestimmten Spanne vorgenommen werden kann, ist hier ebenfalls untergebracht.
  • das Objektiv, welches wiederum in doppelter Ausführung vorhanden ist, bildet den vorderen Abschluss des Fernglases.
Die Preise für diese Produkte

Mit einem Fernglas in der Binokular-Variante sind Sie nicht nur mit einem etwas schwereren Modell unterwegs, sondern halten zumeist ein kostenintensiveres Produkt in Ihren Händen. Z.B. müssen Sie für das „Hunter 10x50“ von Bresser bei weitem keine 50 Euro zahlen. Entscheiden Sie sich hingegen für das „WP II 10x25“ von Olympus, müssen Sie gut 60 Euro zum oben genannten Preis drauflegen. Mit dem „Conquest HD 8x42“ von Zeiss kratzen Sie bereits an der 1000-Euro-Marke und mit dem „Victory 8x56 T*RF“ überschreiten Sie sogar die 2000er Grenze um noch einmal satte 400 Euro. Allerdings bleiben bei derartigen Modellen keine Wünsche an Komfort und Handling offen.

 

Das Monokular von Bear Grylls im Video

Die Vorteile von Mono- und Binokular in der Gegenüberstellung

 

Vergleich von Monokular und Binokular

 

Begriffe, die in Bezug auf Ferngläser wichtig sind?

Um die gesamte Thematik für Sie verständlich zu machen, geben wir Ihnen im Folgenden einen Überblick über Begriffe, die Ihnen in Bezug auf Monocular- und Binokular-Ferngläser begegnen könnten.

Die Dämmerungszahl

Die Dämmerungszahl ist eine vom Objektivdurchmesser und Vergrößerung abhängige Größe. Je höher die Dämmerungs-Zahl ist, umso besser eignet sich ein Fernglas für den Gebrauch in der Dämmerung, da dessen Auflösung unter diesen Bedingungen besser ist. Allerdings lassen sich aus diesem Zahlenwert keine Schlussfolgerungen über die Tauglichkeit eines Produktes als Nachtglas ziehen, da dieser Umstand wiederum von weiteren Faktoren abhängt. Ein Vergleich von Tag- und Nachtgläsern macht aus den genannten Gründen ebenso wenig Sinn.

Das Sehfeld

Aus dieser Angabe für Ferngläser können Sie entnehmen, wie groß der einzusehende Bereich auf 1000m Entfernung ist. Bei unserem kostenintensiven Zeiss-Binokular-Kandidaten, dem „Victory 8x56“, können Sie 115m überblicken und mit dem „Conquest“ lässt sich das auf 128m steigern. Unser Bresser-Monocular liegt mit einem Sehfeld von 123m nur geringfügig darunter. 100m Sehfeld können Sie mit dem „10x50“ von Hama überschauen und mit dem ultrakompakten Monocular „Miniscope 8x22“ von Steiner, einem Vertreter der Taschenferngläser, schaffen Sie es in einer Entfernung von 1000m auf 115m. Steiner setzt mit diesem Modell, welches sich rein optisch deutlich von allen anderen auf dem Markt vertretenen Produkten unterscheidet und damit alle Blicke auf sich zieht, neue Maßstäbe.

Die Vergrößerung

Diesen Wert können Sie direkt am Glas ablesen. Erscheint dort beispielsweise die Angabe „10x….“, ist das Monokular mit dem Vergrößerungsfaktor 10 ausgestattet. Das bedeutet, ein Objekt, welches sich in 100m Entfernung befindet, rückt beim Durchblicken durch das Glas scheinbar bis auf 10m an den Betrachter heran. Mit 10x liegt das Glas im Mittelfeld und lässt sich ausgezeichnet handeln. Bei allen anderen Angaben verhält es sich entsprechend. Die erste Zahl auf dem Fernglas gibt immer die maximale Vergrößerung an.

Die Naheinstellgrenze

Dem Binokular oder Monocular sind nicht nur bei der Vogelbeobachtung in der Ferne Grenzen gesetzt, sondern vor allem auch im Nahbereich. Anders als ein Mikroskop ist es in erster Linie für Betrachtungen in weiter Entfernung ausgelegt. Befindet sich ein Objekt zu nahe vor dem Objektiv kann es nicht scharf betrachtet werden. Eine Beobachtung in unmittelbarer Nähe macht außerdem nur wenig Sinn, da hierfür in der Regel das eigene Sehvermögen ausreicht oder besser ein Mikroskop zur Anwendung kommt. In den Produktbeschreibungen von Weitsichtgeräten finden Sie entsprechende Angaben über die Naheinstellgrenze. Diese liegt beim „Conquest“ z.B. bei 2m. Mit dem „Monovid 8x20“ Monocular von Leica können Sie bis auf 1,80m an das zu betrachtende Objekt herangehen und beim „Ranger Pro“ von Steiner ist dieser Abstand mit der angegebenen Naheinstellgrenze von 1,90m nur geringfügig größer.

Der Objektivdurchmesser

Diesen Wert bekommen Sie ebenfalls auf den ersten Blick geliefert. Lesen Sie beispielsweise beim „Victory“ von Zeiss „8x56“, wird mit der zweiten Zahl der Objektivdurchmesser in Millimetern angegeben. Mit der Größe des Durchmessers steigt auch der Lichteinfall. Wollen Sie die Natur- und Vogelbeobachtung in die Zeiten der Dämmerung oder sogar in die Dunkelheit verlegen, sollten Sie ein Glas mit einem Objektiv-Durchmesser jenseits der 50mm wählen. Ein „8x42“-Binokular schneidet mit einer geringeren Eignung für die Dämmerung in dieser Hinsicht schlechter ab.

Die Lichtstärke

Hiermit erhalten Sie Auskunft über die Bildhelligkeit. Einer aufwendigen Berechnung folgend, ergibt sich die Lichtstärke aus dem Vergrößerungswert und dem Objektivdurchmesser. Im Ergebnis wird allerdings nur ein geometrischer Wert errechnet, der keine Aussage über die tatsächliche „Seh-Leistung“ des Glases zulässt.

Die Dioptrien-Einstellung

Bei den meisten Menschen weicht die Sehstärke der beiden Augen voneinander ab. Um daraus keinen Nachteil entstehen zu lassen, versehen Hersteller wie Minox, Hama oder Olympus ihre optischen Geräte mit der Möglichkeit einer Dioptrien-Korrektur. Diese befindet sich beim Binokular als Stell-Rädchen auf einer Seite direkt hinter der Augenmuschel. Mit dieser Dioptrien-Korrektur können Sie, sofern das auf Sie zutrifft, beide Augen auf das gleiche „Niveau“ bringen. Allerdings ist bei einem bestimmten dpt-Wert Schluss. Leider lassen sich keine unendlichen dpt-Angleichungen vornehmen, sodass es unter Umständen notwendig ist, bei der Vogelbeobachtung die Brille aufzubehalten. In diesem Fall sollten Sie bei der Produkt-Auswahl darauf achten, dass die Randschärfe auch für Brillenträger in vollem Umfang gegeben ist. Bei einigen Minox-Modellen ist der Ring, welcher die Dioptrien-Einstellung ermöglicht, mit einer Rastung versehen, damit die Einstellung nicht versehentlich verändert wird.

Die Dachkant-Bauweise

Hierbei ist das Prismensystem so aufgebaut, dass eines der beiden Prismen tatsächlich eine „Dachkante“ besitzt. Das Gegenstück bilden die sogenannten Porro-Gläser. Die Dachkant-Bauweise erlaubt eine schlanke Bauform, die jedoch nur mit höheren Herstellungskosten umgesetzt werden kann. Vertreter dieser Kategorie ist z.B. das bereits erwähnte Binokular „Ranger Pro“ von Steiner.

 

Was bieten Spektive?

Die äußere Beschaffenheit lässt bereits Rückschlüsse auf die Besonderheiten dieser Produkte zu. Mit einem größeren Objektiv-Durchmesser und einem höheren Vergrößerungsfaktor lässt ein Spektiv eine Vogelbeobachtung aus großer Entfernung zu. Mit der Bauweise sind diese Produkte selbst bei Dämmerung einsetzbar. Der Markt bietet einerseits handliche Modelle, die Platz in jeder Tasche finden. Andererseits kennen Sie sicher diese imposanten Spektive, welche die Besucher von Freilichtattraktionen zu einem Rundblick über die Landschaft einladen. Aufgrund der technischen Ausstattung und des hohen Vergrößerungsfaktors macht sich beim Gebrauch zumeist ein Stativ erforderlich. Damit können Sie das Spektiv schwenken, ohne Unschärfe ins Bild zu bringen.

Wie schneiden das herkömmliche Binokular bzw. das Minifernrohr in der Gegenüberstellung der Vorteile mit dem Spektiv ab?

 

Binokular vs. Spektiv

Binokular oder Fernrohr – Was sagt der Testbericht?

Möchten Sie sich einen dieser faszinierenden „Vergrößerungsapparate“ zulegen, sollten Sie sich zu allererst darüber im Klaren sein, welcher Bauweise Sie den Vorzug geben möchten. Dafür ist es erforderlich, sich einen Überblick über die geplanten Aktivitäten zu verschaffen. Möchten Sie beim Wandern beide Hände frei haben und nur hin und wieder Ihren Blick in die Ferne schweifen lassen? Dann ist ein Binokular – mindestens in der Ausführung „8x42“ – angeraten. Soll das Glas in Ihrer Tasche Platz finden und nur für einen kurzen Rundum-Blick hervorgeholt werden? In diesem Fall empfiehlt sich ein Monocular – z.B. von Hama – vielleicht sogar in der Mini-Ausführung. Bleibt noch die Beobachtung von Tieren, welche durch Ihr Näherkommen aufgeschreckt werden könnten und deshalb aus einer sicheren Entfernung betrachtet werden müssen. Ist das der Grund für die Anschaffung, ist ein Spektiv – vorzugsweise in Verbindung mit einem Stativ die beste Wahl.

 

Die Kandidaten im Testbericht

Im Testbericht schneiden zumeist nur die ausgesprochenen Billig-Produkte schlechter ab und werden nicht in jedem Fall den geforderten Ansprüchen gerecht. Greifen Sie zu Marken wie Bresser, Hama, Olympus oder dergleichen, sollten Sie kaum in Verlegenheit geraten und sind für die Fernsicht bestens ausgerüstet. Wichtig ist, dass Sie sich an den Empfehlungen bezüglich des Vergrößerungsfaktors und des Objektiv-Durchmessers an den Angaben im Testbericht orientieren. Mit einem 10x25-Glas von Hama oder einem Binokular eines anderen Herstellers mit gleichem oder ähnlichem Vergrößerungsfaktor, welches im Testbericht mit guten Noten und einem ausreichenden Sehfeld überzeugen konnte, fehlt Ihnen zu keiner Zeit der nötige Weitblick. Muss das Binokular sämtlichen Freizeitaktivitäten standhalten oder für die kleinen Anfänger unter den Ornithologen als Erst-Glas dienen, sollte es fernerhin von robuster Bauweise sein und Eigenschaften wie Schutz vor Spritzwasser besitzen.

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Kommentare und Fragen zu: Monokular

  • Heidrun sagt:
    Die Erklärungen sind sehr gut und eine große hilfestellung
    Danke
Kommentar zu unserer Kaufberatung

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