Monokular Test und Kaufberatung

andreas kirchner
Ich bin Andreas und der Gründer und Inhaber von Experten-Beraten.de sowie einer der Geschäftsführer von der Online-Marketing-Agentur Hanseranking in Hamburg.
Monokular

Monokulare im Test – was Sie über ein Monokular wissen sollten

Alles was Sie über Monokulare wissen solltenSie überlegen sich ein Monokular-Fernglas anzuschaffen? Mit immer weiter voranschreitender Technik, hat sich auch in der Weiterentwicklung der Monokulare einiges getan. Immer neue Innovationen, machen diesen Begleiter bei Wanderungen zur Naturbeobachtung zum verlässlichen Partner, dem auch scheue Tiere nicht entgehen. Damit dieses Fernglas den Anforderungen eines ambinitonierten Wild- oder Vogelbeobachters entspricht muss es vor allem in den folgenden Bereichen punkten:

  • Handlichkeit
  • Wasserdichte
  • Qualität der Optik
  • Sichtfeld
  • Vergrößerung und Zoom 

In diesem Ratgeber, Vergleich und Test über Monokulare erfahren Sie alles Wissenswerte und alle wichtigen Kaufkriterien, um den besten Monokular zu finden. Wir stellen Ihnen namhafte Hersteller vor und im anschließenden Monokular-Test stellen wir ähnliche Monokulare gegenüber und zeigen deren Stärken und Schwächen auf.

Zuletzt aktualisiert am: 01.12.2018

Unsere Sieger unter allen getesteten Monokularen auf einen Blick

Produktbild
Testsieger
Preis-Leistungs-Sieger
Kundensieger
Verkaufssieger
Unser Geheimtipp
Modell MINOX MD 7x42 C Monokular Vanguard MZ 82424C Monokular Hama Optec 10x25 Monokular Hilkinson 8 25x25 Monokular Barr Stroud Sprite 20x50 FMC Monokular
Design
Verarbeitung
Bedienung
Sichtverhältnis
Einsatzgebiet Naturbeobachtung, Wassersport Reisen Reisen, Naturbeobachtung Reisen Reisen
Vergrößerung 7 fach 8 fach 10 fach 25 fach 20 fach
Objektivdurchmesser 42 Milimeter 25 Milimeter 25 Milimeter 25 Milimeter 50 Milimeter
Austrittspupillen Durchmesser 6 Milimeter 3,13 Milimeter 2,5 Milimeter 1 Milimeter 2,5 Milimeter
Dämmerungszahl 17,1 14,1 15,8 25 31,6
Lichtstärke 36 9,8 6,25 1 6,25
Prismen System Dachkant Dachkant Porro Dachkant Dachkant
Gewicht 370 Gramm 125 Gramm 141 Gramm 122 Gramm 499 Gramm
wasserdicht
Besonderheit Wasserdicht bis 5 m, integrierter Kompass und Entfernungsmesser Spektiv, Frontlinsendurchmesser 25mm, für Brillenträger, Gummiarmierung Vergrößerung: 8- bis 25-fach Fully Multi-Coated
Vorteile und Nachteile
  • Integrierter, analoger Kompass
  • großes Sehfeld
  • Wasserdicht bis 1 Meter
  • 7-fache Vergrößerung
  • Kompassanzeige
  • Handschlaufe für Rechtshänder zu gebrauchen
  • Leichtgewichtig
  • Kompakt
  • Design
  • Weiche faltbare Augenmuscheln
  • Preis
  • Schärfe
  • Robustes Softtouch-Gehäuse
  • Dioptrien-Ausgleich
  • flexible Augenmuscheln
  • Hochwertiges Optikglas BK7
  • kein Bildstabilisator
  • kein Zoom
  • Auch für Sehbehinderte geeignet
  • Mehrfachbeschichtete Linsen mit UHTC
  • Versenkbare Augenmuscheln für Brillenträger
  • Ultranahe Fokusdistanz
  • Zoomfunktion
  • Lichteinfall ist dunkel
  • Wasserdicht
  • Vergrößerung: 20-fach
  • Optik
  • Abnehmbare Linsenkappen
  • ohne Stativ
  • Preis
Beliebtestes Angebot
Günstigstes Angebot
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Monokular Kaufberatung

Fünf wichtige Fakten über Monokulare

Ein Monokular ist ein idealer kleiner Begleiter im Urlaub, auf Reisen, beim Wandern und als Ergänzung für Jagd und Schießsport (Feldstecher)

Wenn man den Monokular nicht nur zur Beobachtung nutzen möchte, kann man ihn mittels Adaptern für weitere Funktionen nutzen. Mit einem Telefonadapter oder als Zielfernrohrergänzung als eine Art Super-Zoom beispielsweise

Ein guter Monokular sollte gut in der Hand liegen, da man mit den kleinen Geräten auf ein Stativ verzichtet. Die Bauweise sollte entsprechen leicht und kompakt sein sowie über eine rutschfeste Grifffläche verfügen

Hochwertige Monokulare sind staubdicht, wasserdicht, haben eine Anti-Beschlag-Beschichtung sowie eine vergütete Optik gegen Licht-Reflexionen

Ein Monokular sollte über einen Bildstabilisator, ein Sichtfeld von mindestens 100 Metern oder mehr sowie einen mind. 10-facher Vergrößerungsfaktor und ein ausreichend großes Objektiv verfügen, dass auch die Sicht bei geringem Licht wie in der Dämmerung ermöglicht

Was ist ein Monokular?

Der Name „Monokular“ erklärt bereits das Wichtigste. Der Wortbestandteil „Mono“ (griechisch: einzel) steht für die Nutzung mit einem Auge anstatt mit zwei Augen, wie beim regulären Fernglas. Die Silbe „kular“ ist von dem griechischen Wort „Oculus“ abgeleitet, was „Auge“ bedeutet. legt Durch diesen Unterschied zwischen einem normalen Fernglas – dem „Binokular“ – und einem Monokular hatte es das Monukulat auf dem Markt anfänglich sehr schwer. Der Nachteil, dass der Nutzer bei beispielsweise Vogelbeobachtungen immer das zweite Auge zukneifen musste, machte das optische Gerät eher unbeliebt. Durch immer raffiniertere Technik und sehr leichte und handliche Bauformen, konnte sich das Monokular aber schließlich doch durchsetzen und wird bei vielen Naturfreunden heute bevorzugt. 

Welche Fernglasarten gibt es?

Diese optischen Geräte können in zwei große Gruppen eingeteilt werden: in Monokulare und Binokulare. Der Aufbau beider Varianten unterscheidet sich nur darin, dass einige Komponenten in einfacher oder doppelter Ausführung vorhanden sind.

Monokular

Beim „Einäugigen“ muss der Betrachter ein Auge zukneifen, während er mit dem anderen durch das Okular schaut. Durch Herausdrehen des Tubus, also des Gehäuses, kann die Vergrößerung gewählt werden, während beim Drehen dieser Komponente die Schärfe eingestellt wird. Verwandte des Monokulars sind die aus jedem Piraten-Klassiker bekannt: die Fernrohre. Auch die gigantisch anmutenden Spektive, die oftmals fest installiert an Sehenswürdigkeiten bereit stehen, gehören zu den Artverwandten Optiken. Diese kommen allerdings nicht ohne Stativ aus Auch Teleskope zur Beobachtung des Sternenhimmels sind eigentlich nichts anderes als riesige Fernrohre mit ungeheurem Sichtfeld und Nachsicht wie auch einem festen Stativ. Im handlichen Taschenformat mit wasserdichten Eigenschaften, Randschäfe und vielfacher Vergrößerung sind Monokulare aus der Optik-Welt nicht mehr wegzudenken. 

Fernrohre, Spektive, Teleskope und Monokulare sind alle aus den gleichen Komponenten gefertigt:

  • Ein Okular, in das der Betrachter hineinschaut
  • Ein Tubus bzw. dem eigentlichen Fernrohr, in dem sich die Optik befindet. Durch Herausziehen des Tubus kann die Vergrößerung eingestellt werden und durch dessen Drehung erfolgt die Feineinstellung der Schärfe.
  • Ein Objektiv, welches in Richtung des zu beobachtenden Objektes zeigt 

Vorteile von Monokularen:

  • Handlichkeit
  • Geringes Gewicht
  • Gleiche Optik wie Ferngläser hoher Qualität
  • Günstigerer Preis

Nachteile von Monokularen:

  • Einseitiges Sehen
  • Zusammenkneifen des zweiten Auges kann auf Dauer ermüden und zu Kopfschmerzen führen 

Binokular

Diese Fernglas-Modelle bieten den Vorteil, dass der Benutzer mit beiden Augen durch jeweils ein Rohr schauen kann. Aufgrund dieser Tatsache rangieren diese Varianten häufig vor den Monokularen und werden bevorzugt gekauft, auch wenn sie – in hoher Qualität – um einiges teurer in der Anschaffung sind. 

Neben den auch im Monokular vertretenen Bestandteilen in doppelter Ausführung, hat ein Binokular-Fernglas zusätzlich:

  • Drehbare gummierte Augenmuscheln
  • Zwei Prismen-Systeme in den Fernrohren
  • Eine für den Augenabstand einstellbaren Mittelsteg – die sogenannte Brücke –, die beide Fernrohre miteinander verbindet
  • Ein Fokussiertrieb – ein Einstellrädchen – um Zoom und Schärfe einzustellen

Vorteile von Binokularen:

  • Die Sehgewohnheit entspricht der menschlichen Natur
  • Keine Ermüdungserscheinungen und Kopfschmerzen
  • Kein Zusammenkneifen eines Auges nötig

Nachteile von Binokularen:

  • Teurer in der Anschaffung
  • Höheres Gewicht
  • Größere Abmessungen

Ausrufezeichen Orange

Tipp: Wenn Sie nur ab und an Wanderungen unternehmen und Natur beobachten, bietet sich ein Monokular an, das viel weniger Platz beansprucht und auch deutlich günstiger ist. 

Wo findet das Monokular Einsatz?

Durch das geringe Packmaß und Gewicht ist ein Monokular ein toller Begleiter bei:

  • Urlaubsreisen
  • Ausflügen
  • Wanderungen
  • Vogelbeobachtungen
  • Schießsport und Jagd (mit Adapter)
  • Fotografie (mit Telefonadapter)
  • Videoaufzeichnungen (mit Telefonadapter – bei einigen Monokularen in Kombination mit entsprechenden Handys in HD-Qualität) 

Monokulare – ein kleines Glossar der Begrifflichkeiten

Wenn Sie Angebote vergleichen, werden Sie immer wieder über einige Fachbegriffe stolpern, die Ihnen Wissen über Qualität und Extras geben, damit Sie ihren Vergleich mit dem nötigen Know-How durchführen können. Alternativ, können Sie sich auch unsere Monokular-Testsieger ansehen und sich für eins der dort genannten Monokulare entscheiden. Wir erklären Ihnen kurz die wichtigsten Begriffe aus der Welt der Optik, Binokular-Ferngläser, Fernohre und Monokulare:

Die Dämmerungszahl

Die Dämmerungszahl ist eine vom Objektivdurchmesser und Vergrößerung abhängige Größe. Je höher die Dämmerungs-Zahl ist, umso besser eignet sich ein Fernglas für den Gebrauch in der Dämmerung, da dessen Auflösung unter diesen Bedingungen besser ist. Allerdings lassen sich aus diesem Zahlenwert keine Schlussfolgerungen über die Tauglichkeit eines Produktes als Nachtsicht-Gerät oder Nachtglas ziehen, da dieser Umstand wiederum von weiteren Faktoren abhängt. Ein Vergleich von Tagsicht- und Nachtsicht macht aus den genannten Gründen ebenso wenig Sinn.

Das Sehfeld

Aus dieser Angabe für Ferngläser können Sie entnehmen, wie groß der einzusehende Bereich auf 1.000 Meter Entfernung ist. 100 Meter Sichtfeld ist dabei ein annehmbarer Wert, 120 oder mehr noch besser. 

Die Vergrößerung bei Monokularen

Diesen Wert können Sie direkt am Glas ablesen. Erscheint dort beispielsweise die Angabe „10x….“, ist das Monokular mit dem Vergrößerungsfaktor 10 ausgestattet. Das bedeutet, ein Objekt, welches sich in 100 Meter Entfernung befindet, rückt beim Durchblicken durch das Glas scheinbar bis auf 10 Meter an den Betrachter heran. Mit 10-facher Vergrößerung liegt das Glas im Mittelfeld und lässt sich ausgezeichnet handeln. Bei allen anderen Angaben verhält es sich entsprechend. Die erste Zahl auf dem Fernglas gibt immer die maximale Vergrößerung an.

Die Naheinstellgrenze bei Monokularen

Dem Binokular oder Monocular sind nicht nur bei der Vogelbeobachtung in der Ferne Grenzen gesetzt, sondern vor allem auch im Nahbereich. Anders als ein Mikroskop ist es in erster Linie für Betrachtungen in weiter Entfernung ausgelegt. Befindet sich ein Objekt zu nahe vor dem Objektiv kann es nicht scharf betrachtet werden. Eine Beobachtung in unmittelbarer Nähe macht außerdem nur wenig Sinn, da hierfür in der Regel das eigene Sehvermögen ausreicht oder besser ein Mikroskop zur Anwendung kommt. In den Produktbeschreibungen von Weitsichtgeräten finden Sie entsprechende Angaben über die Naheinstellgrenze. Ein annehmbarer Wert ist um die 2 Meter oder darunter. 

Der Monokular-Objektivdurchmesser

Diesen Wert bekommen Sie ebenfalls auf den ersten Blick geliefert. Lesen Sie beispielsweise „8x56“, wird mit der zweiten Zahl der Objektivdurchmesser in Millimetern angegeben. Mit der Größe des Durchmessers steigt auch der Lichteinfall. Wollen Sie die Natur- und Vogelbeobachtung in die Zeiten der Dämmerung oder sogar in die Dunkelheit verlegen, sollten Sie ein Glas mit einem Objektiv-Durchmesser jenseits der 50 mm wählen. 

Die Monokular-Lichtstärke

In der Optik gibt die Lichtstärle Auskunft über die Helligkeit des Bildes. Einer aufwendigen Berechnung folgend, ergibt sich die Lichtstärke aus dem Vergrößerungswert und dem Objektivdurchmesser. Im Ergebnis wird allerdings nur ein geometrischer Wert errechnet, der keine Aussage über die tatsächliche Leistung des Objektivs zulässt. 

Die Monokular-Dioptrien-Einstellung

Bei den meisten Menschen weicht die Sehstärke der beiden Augen voneinander ab. Um daraus keinen Nachteil entstehen zu lassen, versehen Hersteller ihre optischen Geräte mit der Möglichkeit einer Dioptrien-Korrektur. Diese befindet sich beim Binokular als Stell-Rädchen auf einer Seite direkt hinter der Augenmuschel. Mit dieser Dioptrien-Korrektur können Sie, sofern das auf Sie zutrifft, beide Augen auf die gleiche Sehstärke bringen und diese dann bei Monokularen von hoher Qualität fixieren. Allerdings ist bei einem bestimmten dpt-Wert Schluss, sodass es unter Umständen notwendig ist, bei der Vogelbeobachtung die Brille aufzubehalten.

Ausrufezeichen Orange

Tipp: Brillenträger sollten zu einem Monokular mit einer für Brillen geeigneten Randschärfe greifen.

Die Dachkant-Bauweise bei Monokularen

Hierbei ist das Prismensystem so aufgebaut, dass eines der beiden Prismen tatsächlich eine „Dachkante“ besitzt. Das Gegenstück bilden die sogenannten Porro-Gläser. Die Dachkant-Bauweise erlaubt eine schlanke Bauform, die jedoch nur mit höheren Herstellungskosten umgesetzt werden kann und die Monokulare somit teurer macht.

Vergütete Optik bei Monokularen

Die Monokular-Linse ist bei vergüteter Optik mit einer Beschichtung versehen, die Reflexionen des Lichts dämpft. Dadurch wird doe Lichtdurchlässigkeit der Monokular-Linse erhöht, wodurch auch mehr Licht und somit ein helleres Bild an das Auge gelangt. Man kann diese Beschichtung mit der von der Entspiegelung von Brillengläsern vergleichen.

Nützliches Zubehör und Bestandteile

Nur weil Sie bei einem Mini-Fernrohr wie dem Monokular kein Stativ brauchen, heißt das nicht, dass es keine sinnvollem Gadgets gibt, mit denen Sie Ihrem Monokular weitere Funktionen entlocken können. Qualitativ hochwertige Monokulare haben einiges Zubehör bereits im Lieferumfang. Wir finden die folgenden Extras bzw. Bestandteile sinnvoll:

  • Tragetasche mit Handschlaufe
  • Telefon- bzw. Smartphone-Adapter
  • Adapter für Zielfernrohr
  • Adapter für Ferngläser
  • Ersatz-Gummierung für die Augenmuschel

Preise und bekannte Hersteller von Monokularen

Wir haben Ihnen hier eine Übersicht erstellt, in der Sie die bekanntesten Hersteller, Marken und aktuellen Preisspannen (Stand Mai 2018) der Monokulare im Vergleich sehen und ein angemessenes Preis-Leistungsverhältnis im Überblick erkennen können. 

Glühbirne

Vorsicht! Bei besonders günstigen Monukular-Angeboten aus Fernost, kommen noch die Einführgebühren und Zoll-Kosten hinzu. So kostet ein vermeintlich günstiges Angebot am Ende mehr Geld, als der Kauf beim deutschen Händler und Sie könnten in Hinsicht auf die Qualität und somit auch Lebensdauer und Geschmacksneutralität enttäuscht werden.

Preise für Monokulare
Diese Taschen-Ferngläser kosten derzeit zwischen 15 und 410 Euro.  Bei hochwertigen Monokularen ist die praktische Transporttasche, Reinigungstuch und manchmal auch ein Gürtelhalter Teil des Lieferumfangs.

Namhafte Unternehmen, die Monokulare von guter Qualität anbieten sind beispielsweise: Zeiss, Hilkinson, Scope, Sgodde, Bresser und Eschenbach Optik

Darauf sollten Sie beim Kauf eines Monokulars besonders achten

  • Damit Ihr neues Monokular auch in jeder Umgebung und bei jedem Zweck wie Tierbeobachtung, Betrachten einer Landschaft, bei der Jagd oder anderen Outdoor-Einsätzen hält, was es verspricht sollte das Gehäuse unbedingt wasserdicht und staubdicht sein. Gut wenn zusätzlich auch die Linse mit einem Schutz gegen Beschlag ausgestattet ist.
  • Im Lieferumfang des Monokulars sollte eine Tragetasche mit Handschlaufe enthalten sein.
  • Die Augenmuschel des Monokulars sollte mit einer Gummierung versehen sein.
  • Nützliches Monokular-Zubehör wie Adapter, Kompass und ähnliches sollte entweder integriert sein, oder zumindest zum Nachkauf verfügbar sein.
  • Das Sehfeld des Monokulars sollte eine Sicht von mindestens eine Distanz von 100 Metern ermöglichen – besser 120 Meter.
  • Das Monokular sollte eine leichte und kompakte Bauweise aufweisen, damit es Ihnen gut in der Hand liegt.

So testen wir Monokulare

Um Ihnen die besten Monokulare anbieten zu können, berücksichtigen wir beim Test alle Details, die auch dem Endverbraucher nach dem Kauf an dem Produkt auffallen würden – lediglich ohne Labor wie bei Stiftung Warentest oder Ökotest. Schließlich lassen wir all diese Faktoren in unsere Wertung mit einfließen und erstellen ein Fazit mit einem Urteil über die Stärken und Schwächen des Testkandidaten, welches wir Ihnen zur Verfügung stellen. 

Unsere Monokular-Test- und -Vergleichssieger

Mit allen uns vorliegenden Monokularen führen wir identische Tests durch oder verfassen auf Produktbeschreibungen, Testurteilen, Kundenberichten, Vergleichsergebnissen und Testberichten anderer beruhende Produktrezensionen und küren schließlich den:

  • Monokular-Vergleichssieger
  • Monokular-Testsieger
  • Monokular-Preis-Leistungs-Sieger
  • Monokular-Kundensieger
  • Monokular-Geheimtipp der Redaktion

Wir halten zudem die meisten unserer Monokular-Tests mit Fotos und Video fest. Später stellen wir Ihnen letzteres auf unserem YouTube-Kanal „experten-beraten“ vor. 

Wir begutachten bei den Monokularen folgende Aspekte:

  • Kundenservice des Herstellers, die Zeit, die es dauert, bis der Monokular zum Test bei uns eingeht.
  • Wir begutachten die Bestandteile des Lieferumfangs, die verwendeten Materialien, Verarbeitung und das Design und messen die Bestandteile aus
  • Wir testen die Handhabung und die Einstellmöglichkeiten der Fokussierung
  • Nun stellen wir Ihnen unser Fazit und die Testergebnisse zu den getesteten Monokularen vor. 

Mit all den Informationen aus diesem Ratgeber und den Monokular-Tests liegen Ihnen ausführlich die ermittelten Vor- und Nachteile der getesteten Top-Monokulare vor. Unser Preisvergleich sucht Ihnen zudem gleich den günstigsten Shop heraus. Dafür vergleicht unsere Software die Preise auf mehr als 500 Portalen, darunter auch Amazon, Ebay oder Otto.de. Wir verlinken die Anbieter durch einen Affiliate-Link. Wenn Sie nun diesem Link folgen und einen der von uns empfohlenen Monokularen kaufen, erhalten wir eine Provision. Der Kaufpreis wird hierdurch nicht beeinflusst. 

Monokulare – ein Fazit

Wenn Sie viel auf Reisen sind, gerne wandern ohne viel schweres Equipment mitzunehmen, oder ambitionierte Handyfotografen, Schützen oder Jäger sind, ist ein hochwertiges Monokular genau das Richtige. Kompakt gebaut, mit viel Leistung und geringem Gewicht verschwenden Sie so keinen Platz im Gepäck. Durch die meistens gummierte Oberfläche und die Tragetasche ist es in jedem Rucksack gut geschützt und rutscht auch nicht so leicht aus der Hand. Mit entsprechenden Adaptern, können Sie damit sogar HD-Videos drehen – nah herangezoomt oder im Weitwinkel. Günstiger als sperrige Ferngläser ist es noch dazu. Nur, wenn Sie das Monokular lange nutzen und es am Auge haben, während Sie das andere zukneifen, sollten Sie lieber zu einem Fernglas greifen, da Sie sonst Ermüdungserscheinungen bis zu heftigen Kopfschmerzen riskieren. Viel Spaß auf der Safari! 

Weiterführende Links und Quellen:

Wikipedia.org https://de.wikipedia.org/wiki/Monokular

Fernglas-Tests.net https://fernglas-tests.net/monokular/

Strawpoll.de https://strawpoll.de/monokular

Teleskope.net http://www.teleskope.net/

 

 
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Kommentare und Fragen zu: Monokular

  • Heidrun sagt:
    Die Erklärungen sind sehr gut und eine große hilfestellung
    Danke
Kommentar zu unserer Kaufberatung

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