Inline Skates Test und Kaufberatung

andreas kirchner
Ich bin Andreas und der Gründer und Inhaber von Experten-Beraten.de sowie einer der Geschäftsführer von der Online-Marketing-Agentur Hanseranking in Hamburg.
Inline-Skates

Fitness-, Urban-, Speed- oder Aggressive-Skates: der Inline-Skates-Ratgeber unterstützt bei der Auswahl

Inline Skates gelten unverändert als ein beliebtes sportliches Fortbewegungsmittel für die Freizeit. Als moderne Interpretation der klassischen Rollschuhe versprechen die Inliner großes Vergnügen auf ebenem Untergrund. Der Spaß auf den Inline Skates setzt die Entscheidung für ein passendes Modell voraus. Sie erhalten die Schuhe mit den integrierten Rollen in den unterschiedlichsten Ausführungen. Die einzelnen Produkte erstrecken sich über ein beachtliches Preisspektrum vom günstigen Discounter-Modell bis zur kostspieligen Profi-Variante.

Der vorliegende Inline-Skates-Ratgeber unterstützt Sie bei der Auswahl eines geeigneten Modells. In den nachfolgenden Passagen der Inline-Skates-Kaufberatung erwarten Sie nützliche Informationen und Erläuterungen zu der Thematik. Sie lernen die unterschiedlichen Typen kennen und erfahren, auf welche Kriterien es bei der Kaufentscheidung ankommt. Das Wissen befähigt Sie, eine optimale Entscheidung bei der Auswahl zu treffen.

Zusätzlich finden Sie auf den Unterseiten Berichte über den Inline-Skates-Test von empfehlenswerten Produkten. Testberichte stellen stets eine geeignete Quelle dar, um sich über die Qualität, Komfort und Leistungsfähigkeit von bestimmten Modellen zu informieren.

Zuletzt aktualisiert am: 06.08.2018

Unsere Sieger unter allen getesteten Inline Skates auf einen Blick

Produktbild
Vergleichssieger
Powerslide Metropolis 80 Inline Skates
 
K2 F I T X Boa Speed Inline Skates
 
Powerslide VI SPC Inline Skates
 
HUDORA RX 23 Inline Skates
 
K2 Alexis 80 Inline Skates
Modell Powerslide Metropolis 80 Inline Skates K2 F I T X Boa Speed Inline Skates Powerslide VI SPC Inline Skates HUDORA RX 23 Inline Skates K2 Alexis 80 Inline Skates
Tragekomfort
Fahrverhalten
Verarbeitung
Strapazierfähigkeit
Saison 2015 Keine Angaben 2013 Keine Angaben 2016
Geeignet für Herren Herren Herren Damen, Herren Damen
Außenschuh Hardboot Softboot Hardboot Softboot Softboot
Obermaterial Fiberglas, Nylon Aluminium, Kunststoff, Stoff Keine Angaben Polypropylen, Fiberglas Baumwolle, Polyacryl, Polyamid, Polyester, Elastodien
Schiene Aluminium Aluminium Aluminium Aluminium Aluminium
Rollengröße 80 mm 84 mm 80 mm 76 mm 80 mm
Rollenhärte 85A 80A 83A 78A 80A
mit Schaftschnalle
mit Schnürung
Besonderheit Powerslide ABEC 7 Kugellager sind leichtläufige Kugellager mit 7 Chromstahl Kugeln Die K2 F.I.T. X Boa Speed Man Inlineskates überzeugen durch ihre perfekte Passform Mit 360° Fussklappe am Spannbereich Softboot-Inliner mit Air Vent-Belüftungs- und Sohlen-System für optimale Fußbelüftung Besteht aus 37% Baumwolle/36% Polyacryl/17% Polyamid/6% Polyester/4% Elastodien
Vorteile und Nachteile
  • robust
  • Bequemer, weichen Innenschuh
  • 3-D geformte Urban Schiene
  • Powerslide Spinner Rollen
  • ILQ-7 (Max Wheel 90 mm) Kugellager
  • Boa-Verschlusssystem
  • hohes Tempo
  • Mindestens eine Nummer größer bestellen!
  • mit höhenverstellbarem Stopper
  • thermoformbarer Innenschuh
  • Atop Verschlusssystem
  • nicht so schöne Optik
  • EVA Shock-Absorber
  • gute Steuerung und Kontrolle
  • Schlagsicheres PP-Cuff Schale
  • eine Nummer größer bestellen wäre vorteilhaft
  • ABEC 5 Kugellager
  • Kunststoffummantelung am Schaft
  • vibrationsdämpfende Tec Composite F.B.I. Schiene
  • Rollen drehen sich teilweise schwergänging
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Inline Skates Kaufberatung

Wichtigste Fakten rund um Inline Skates

Inline-Skates unterteilen sich in verschiedene Kategorien wie "Fitness", "Urban" "Speed", "Aggressive" oder "Hockey". Einsteiger greifen bevorzugt zur Fitness- oder Urban-Variante. Die anderen Kategorien richten sich an Fahrer mit besonderen Ansprüchen.

Achten Sie auf eine hohe Passgenauigkeit des Schuhs. Sonst entstehen Druckstellen, welche den Spaß am Inline-Skaten trüben. Ein Softboot verspricht hohen Komfort und zeichnet sich im Inline-Skates-Test durch atmungsaktive Eigenschaften aus. Dagegen wirkt bei Hardboots die harte äußere Schale schützend.

Den Rollen kommt eine große Bedeutung beim Inline-Skates-Kauf zu. Berücksichtigen Sie die Größe, die Härte sowie die Kugellager der Rollen. Harte Rollen versprechen hohe Geschwindigkeiten, weiche einen sicheren Halt.

Für Einsteiger empfehlen sich Inline Skates mit integrierter Bremse. Kontrollieren Sie regelmäßig den Zustand der Stopper. Abnutzungen erfordern einen Austausch der Komponente. Tragen Sie zudem geeignete Schutzausrüstung.

Generelle Informationen zu Inline Skates

Inline Skates bestehen im Wesentlichen aus einem Schuh, an dessen Sohle sich eine Halterung für drei, vier oder fünf Rollen befindet. Um Schwung zu holen, stoßen Sie sich abwechselnd mit den Schuhen ab. Abhängig vom Modell finden Sie am hinteren Ende die Bremse vor. Sie bremsen, indem Sie die Fußspitze anheben und gleichzeitig die Ferse auf den Boden drücken.

Die Inline-Skates-Kaufberatung weist Sie darauf hin, dass die Bremsen bei manchen Ausführungen komplett fehlen. Stehen Sie zum ersten Mal auf dem noch ungewohnten Fahrgerät, fühlen Sie sich unsicher. Dies legt sich jedoch schnell nach den ersten Fahrversuchen.

 

Ein Überblick über die unterschiedlichen Kategorien

Wie von anderen Sportgeräten bekannt, benötigen auch bei den Inline Skates Anfänger und Fortgeschrittene unterschiedliche Modelle. Die Hersteller teilen ihre Produkte in verschiedene Kategorien ein. Inline Skates innerhalb eines Bereiches zielen jeweils auf eine bestimmte Verwendungsart ab. Darüber klärt Sie der Inline-Skates-Ratgeber im weiteren Verlauf auf.

Einsteigern empfiehlt die Inline-Skates-Kaufberatung ein Modell aus der Rubrik der Fitness-Skates. Alternativ verwenden die Hersteller in der Produktbeschreibung für besagte Kategorie Bezeichnungen wie "Freizeit"-, "Fun-" oder "Recreational-Skates".

Die Fitness-Skates punkten mit einem hohen Tragekomfort. Gleichzeitig fällt es Ihnen leicht, die Inline Skates zu steuern. Achten Sie beim Kauf eines entsprechenden Produktes auf eine gute Passform. Überprüfen Sie, ob der Schuh bequem sitzt und nicht drückt. Führen Sie dazu einen Inline-Skates-Test durch.

Legen Sie Wert auf hohe Geschwindigkeiten, benötigen Sie sogenannte Speed-Skates. Die zugehörigen Modelle besitzen normalerweise fünf Rollen pro Schuh. Stehen Sie zum ersten Mal auf Speed-Skates, erscheinen Ihnen diese sehr niedrig. Aus diesem Grund wirken die schnellen Inline Skates zu Beginn instabil. Zudem verzichten die Hersteller in der Regel auf eine Bremse.

Die Konstruktion der Speed-Skates ermöglicht es Ihnen, auf längere Fahrten mit schnellen Geschwindigkeiten zurückzulegen. Daher eignen sich die vorgestellten Modelle, um größere Touren mit vergleichsweise geringer Anstrengung zu meistern. Im Straßenverkehr in der Stadt gelten die Speed-Skates dagegen als gefährlich.

Analog zu Skateboardern zieht es manchen Fahrer mit seinen Inline Skates in die Halfpipe. Das geht mit einem aggressiven Fahrstil einher. Sprünge auf und über Hindernisse erfordern harte, kleine Rollen. Das gewährleistet einen festen Stand nach der Landung. Für derartige Einsatzzwecke benötigen Sie "Aggressive-Skates". Die besonderen Inline Skates besitzen häufig einen auffälligen Abstand zwischen der zweiten und der dritten Rolle. Letzteres erlaubt Ihnen das in der Fachsprache als "Grinden" bezeichnete Gleiten auf Schienen.

Free-Skates stellen die Allround-Lösung dar. Optional verwenden Experten im Inline-Skates-Test den Begriff der "Urban-Skates". Besagte Modelle versuchen, die Eigenschaften von Fitness-, Aggressive- und Speed-Skates zu kombinieren. Das geht zwangsläufig mit Kompromissen einher. Hinsichtlich der Bequemlichkeit erreichen die Urban Skates nicht den Komfort der Fitness-Varianten. Gleichzeitig unterliegen sie bezüglich des Tempos den Speed-Kates und der Wendigkeit den Aggressive-Skates. Dennoch erhalten Sie einen Allrounder, der verschiedene Fahrstile erlaubt. Jüngere Käufer schätzen zudem das ansprechende, moderne Design der Free-Skates.

Hockey-Skates bleiben selbst unter hohen Belastungen wendig und schnell. Von der Passform und der Bequemlichkeit ähneln sie stark den Fitness-Modellen. Jedoch fehlt auch bei den Hockey-Ausführungen oft der Stopper. Dementsprechend kommen die zugehörigen Modelle vorzüglich beim Inline-Hockey zum Einsatz. Eine Besonderheit unter den Inline Skates stellen die Offroad-Varianten dar. Dank überdurchschnittlich großer Rollen fahren Sie abseits der geteerten Straßen über Wege und Parks. Experten raten im Inline-Skates-Test Anfängern von den Offroad-Skates ab. Das Fahrgefühl unterscheidet sich sehr stark von den restlichen Alternativen.

 

Fitness- und Urban-Skates für Anfänger oder Gelegenheitsfahrer geeignet

Angesichts der bisherigen Ausführungen im Inline-Skates-Ratgeber bietet es sich an, ein Zwischenfazit zu ziehen.

Als Anfänger oder Freizeit-Fahrer ohne besondere Ansprüche rät Ihnen die Inline-Skates-Kaufberatung zu einem Fitness-Modell. Die entsprechenden Produkte eignen sich für die ersten Versuche auf dem neuen Fahrgerät. Zudem finden Sie in der Kategorie höherwertige Ausführungen vor, die sich an Fortgeschrittene richten. Dank der optimierten Passform und dem integrierten Stopper eignen sich die Fitness-Skates für kurze und längere Touren in oder außerhalb der Stadt. Alternativ liegt es nahe, auf die Urban-Skates zurückzugreifen. Free-Skates unterstützen unterschiedliche Fahrstile und punkten durch ein optisch ansprechendes Design.

Innerhalb der Fitness-Skates-Rubrik unterscheiden sich die erhältlichen Modelle teils erheblich. Die Qualität der Rollen oder das Kugellager wirken sich maßgeblich auf das Fahrgefühl aus. Deshalb weist Sie der Inline-Skates-Ratgeber nochmals ausdrücklich darauf hin, dass sich die Fitness-Skates nicht auf Anfänger beschränken. Stattdessen finden Sie hier das perfekte Modell vor, wenn Sie Inline Skates für die Freizeit ohne spezielle Anforderungen suchen. Die weiteren Varianten wie die Aggressive-, Speed- oder Offroad-Skates zielen dagegen jeweils auf einen bestimmten Einsatzzweck ab. Das schließt es aus, die Inline Skates flexibel in unterschiedlichen Szenarien zu verwenden.

Mit der Entscheidung für eine der vorgestellten Kategorien stehen Sie nicht am Ende des Kaufprozesses. Innerhalb jeder Rubrik erwartet Sie ein breites Spektrum an verschiedenen Modellen. Daher steht im nächsten Schritt die Wahl eines konkreten Produktes an. An dieser Stelle greifen diverse Kaufkriterien, über die Sie der Inline-Skates-Ratgeber im weiteren Verlauf aufklärt.

 

Passgenauigkeit und Konstruktion des Schuhs

Der Spaß auf den Inline Skates hängt wesentlich von der Passgenauigkeit des Schuhs ab. Sie benötigen ein komfortables Modell, das keine Druckstellen erzeugt. Lassen Sie sich nicht von Ihrem anfänglichen Eindruck täuschen. Es kommt oft vor, dass die Inline Skates erst nach einiger Fahrdauer unbequem erscheinen.

Die Inline-Skates-Kaufberatung rät Ihnen davon ab, einen zu großen Schuh zu erwerben. Das wirkt sich negativ auf Ihren Halt aus. Umgekehrt begünstigt ein zu kleiner Schuh die Entstehung von Druckstellen. Stoßen Ihre Zehen vorne an, benötigen Sie eine halbe oder ganze Nummer größer.

Fitness-Skates neigen aufgrund des hohen Schafts dazu, oberhalb des Knöchels zu reiben. Das vermeiden Sie, indem Sie lange Socken zum Fahren anziehen. Modelle für Fortgeschrittene weisen mitunter einen niedrigeren Schaft auf. Das reduziert das Gewicht des Schuhs und verspricht eine erhöhte Beweglichkeit. Ein wichtiges Kriterium beim Schuhkauf stellt der Verschluss dar.

Diesbezüglich finden Sie im Handel unterschiedliche Alternativen vor. Zu den gängigsten Ausführungen gehören Schnürsenkel, Klickverschlüsse oder Schnell-Schnürungen. Letztendlich hängt es von Ihren persönlichen Präferenzen ab, welche Lösung Sie bevorzugen.

Neben der Passform und dem Verschluss spielt die Härte des Schuhs eine wichtige Rolle. Hierbei differenzieren die Experten im Inline-Skates-Test zwischen Soft- und Hardboots. Hardboot-Skates verfügen über eine Hartschale, die den Schuh vor Schäden in Folge von Stürzen stützt. Zugleich geht die harte Hülle mit einer erhöhten Stabilität einher.

Hardboots finden Sie beispielsweise oft im Bereich der Urban-Skates vor. Dagegen setzen die Hersteller bei Fitness-Skates bevorzugt auf Softboots. Der weiche Innenschuh verspricht einen hohen Tragekomfort und Sie profitieren von atmungsaktiven Eigenschaften.

 

Härte, Größe und Anzahl der Rollen bei Inline Skates

Im Anschluss an die Ausführungen zum Schuh befasst sich der Inline-Skates-Ratgeber mit den Rollen. Standardmäßig finden Sie an jedem Schuh vier von ihnen vor. Vereinzelt besitzen Skates drei oder fünf Rollen. Letzteres gilt als charakteristisch für die vorgestellten Speed-Skates. Das bedeutet nicht, dass diese zwangsläufig fünf Rollen aufweisen. Die mit der hohen Rollenanzahl einhergehende lange Schiene erlaubt bei hohen Geschwindigkeiten eine gute Spurtreue.

Darüber hinaus stellt sich die Frage nach der optimalen Größe und Härte der Rollen. Generell erstreckt sich der Durchmesser ungefähr zwischen 50 und 110 Millimetern. Die Größenwahl hängt vom Skates-Typ und Ihren individuellen Fähigkeiten ab. Tendenziell begünstigen es größere Rollen, höhere Geschwindigkeiten zu erzielen und zu halten. Als Nachteil erweist sich die eingeschränkte Wendigkeit. Deshalb empfiehlt Ihnen der Inline-Skates-Ratgeber große Rollen, wenn Sie längere Touren anstreben.

Manche Käufer halten sich die Option offen, zu einem späteren Zeitpunkt größere Rollen zu montieren. Achten Sie in diesem Fall auf eine ausreichend lange Schiene. Anfängern legt die Inline-Skates-Kaufberatung kleinere Rollen nahe. Sie profitieren von wendigen Schuhen und spüren einen sicheren Halt.

Im Bereich der Fitness-Skates liegt die Standardgröße bei 84 Millimetern. Das gängige Spektrum reicht von 72 bis 90 Millimetern. Letzteres gilt ebenfalls für Hockey-Skates. Nach Einschätzung der Experten im Inline-Skates-Test stellen die 84er-Rollen einen guten Mittelweg zwischen Geschwindigkeit und Wendigkeit dar. Sie eignen sich gleichermaßen für Anfänger wie für Fortgeschrittene. Bei Speed-Skates erstreckt sich die Bandbreite von 84 bis 110 Millimetern. Dagegen fallen die Rollen bei Aggressive-Skates klein aus und reichen bis an besagte Untergrenze von 55 Millimetern heran.

Die Rollenhärte wirkt sich ebenfalls unmittelbar auf die Geschwindigkeit aus. Je härter die Rolle, desto schneller fahren Sie. Bei weichen Exemplaren fällt der Rollwiderstand höher aus und sie nutzen schneller ab. Dafür spüren Sie bei harten Rollen unebene Stellen auf der Straße durch deutliche Erschütterungen. Zugleich geht die Härte zulasten der Bodenhaftung.

Fahren Sie mit harten Rollen, verlieren Sie auf feuchten Straßen schnell den Halt. Für Sprünge benötigen Sie ebenfalls sehr harte Rollen, welche den auftretenden Belastungen standhalten. Den Härtegrad entnehmen Sie der Durometer-Angabe im technischen Datenblatt. Als gängige Abkürzung etablierte sich der Buchstabe "A".

Erneut hängt der richtige Härtegrad hauptsächlich vom Einsatzzweck der Inline Skates ab. Fitness-Skates bewegen sich zwischen einer Härte von 78A bis 84A. Bei den Speed-Skates gelten Werte zwischen 82A und 86A als üblich. Aggressive-Skates für Stunts in der Halfpipe erreichen Härtegrade von maximal 100A. Profis kombinieren Rollen mit unterschiedlichen Härtegraden, um deren Eigenschaften miteinander zu vereinen.

Im Inline-Skates-Test fällt mitunter das Schlagwort "Rebound". Damit beziehen sich Experten auf die Fähigkeit der Rolle, Belastungen wie eine Feder zurückzugeben. Bei einem geringen Rebound übertragen Sie Ihre Kraft mit einem sehr hohen Wirkungsgrad über die Rollen auf den Untergrund. Dagegen punkten Rollen mit hohem Rebound durch eine gute Dämpfung, was einen hohen Fahrkomfort bedingt. Deshalb empfiehlt der Inline-Skates-Ratgeber bei Fitness-Skates elastische Rollen mit einem hohen Federeffekt. Legen Sie Wert auf hohe Geschwindigkeiten, benötigen Sie einen niedrigen Rebound.

Die Kugellager im Inneren der Rollen nehmen maßgeblich Einfluss auf die Fahrqualität Ihrer Inline-Skates. Für die Klassifizierung der Kugellager dient die sogenannte ABEC-Skala. Das Kürzel steht für "Annular Bearing Engineering Committee). Besagte Skala differenziert zwischen sieben Kategorien von "ABEC1" (in unregelmäßigen Abständen) bis "ABEC11". Je größer die Zahl, desto höher fällt die Qualität der Kugellager bezüglich der Laufgenauigkeit aus.

Zwischen dem Schuh und den Rollen befindet sich eine Schiene. Letztere besteht in der Regel aus Aluminium oder Plastik. Experten achten im Inline-Skates-Test darauf, ob die Schienen weich respektive hart ausfallen. Personen mit einem Körpergewicht von mehr als 80 Kilogramm rät die Inline-Skates-Kaufberatung zu einer harten Schiene. Dadurch erhalten Skates die erforderliche Stabilität.

 

Bremse und geeignetes Zubehör bei Inline Skates

Zuletzt gilt es im Inline-Skates-Ratgeber zu klären, ob Sie eine Bremse benötigen. Anfängern legt die Inline-Skates-Kaufberatung dringend nahe, auf ein Modell mit integrierter Bremse zurückzugreifen. Bei Speed-, Aggressive- oder Hockey-Skates stört die Bremse in manchen Situationen. Das setzt allerdings fortgeschrittene Fähigkeiten auf den Skates voraus.

Bedenken Sie, dass sich die Bremsen mit zunehmender Dauer abnutzen. Daraus resultiert der Bedarf, die Stopper durch geeignete Ersatzteile zu ersetzen. Abschließend weist Sie die Inline-Skates-Kaufberatung auf die passende Schutzausrüstung hin. Mit einem Helm und Hand-, Ellbogen- sowie Knieschützern reduzieren Sie die Gefahr von körperlichen Schäden bei Stürzen.

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