Flachbettscanner Test und Kaufberatung

Flachbettscanner

Flachbettscanner im Test bei Experten-Beraten

Ein Flachbettscanner gehört zu den wichtigsten Peripheriegeräten von Rechner und Notebook Mit dem Gerät digitalisieren Sie Fotos, Bilder und ganze Bücher. Hochwertige Modelle scannen darüber hinaus Negative und Dias. Die Anwendung der Flachbettscanner im Test ist einfach. Sie legen das zu scannende Dokument auf die Glasscheibe des Scanners, schließen den Deckel und das Gerät übernimmt die Arbeit. Dabei tastet es mithilfe von Licht die einzelnen Bildpunkte ab. Je nach Produkt kommen helle Lampen oder kleine LEDs zum Einsatz. Zu unterscheiden sind zwei Technologien: CIS und CCD.

Die gängigen Modelle scannen Unterlagen bis zur Größe DIN A4. Seltener erhalten Sie im Handel Geräte zum Abbilden von Vorlagen bis zur Größe A3. Die verwendete Software ist kompatibel mit MAC und Windows. Beim Kauf achten Sie auf die Verwendbarkeit des Gerätes unter Ihren Systemvoraussetzungen.

Die Flachbettscanner im Test verfügen über Bildauflösungen im Bereich zwischen 600 und 9.600 dpi. Je höher die Auflösung ist, desto schärfer bildet das Gerät die Vorlage ab. 600 dpi reichen für den Scan eines normalen Textdokumentes aus. Für das Abtasten von Fotos und Bildern benötigen Sie höhere Werte.

Die Flachbettscanner in unserem Test besitzen verschiedene Merkmale. Wir verschaffen Ihnen im Rahmen unserer Flachbettscanner-Kaufberatung einen Überblick über die wichtigsten Kaufkriterien.

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Unsere Sieger unter allen getesteten Flachbettscannern auf einen Blick

DAS TESTERGEBNIS

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Flachbettscanner Kaufberatung

Flachbettscanner im Test und im Vergleich

Zum Archivieren von Bildern und Dokumenten als digitale Dateien benötigen Sie einen Flachbettscanner. Er bildet analoge Dateien ab und generiert daraus eine elektronische Datei, die Sie auf Ihrem Rechner oder Laptop abspeichern und weiterverarbeiten. Sie sind optimal zum Versenden per E-Mail oder zum Upload ins Internet. Wir stellen Ihnen diverse Flachbettscanner im Test vor. Wichtig sind die Funktionsweise und die verschiedenen Eigenschaften. Näheres zu den essenziellen Merkmalen der Geräte erfahren Sie in unserer Flachbettscanner-Kaufberatung.

 

Generelles über Flachbettscanner

Ein Scanner dient der Datenerfassung. Dabei transformieren die Geräte mit optomechanischer Technologie analoge Dateien in digitale. Die Modelle tasten die Dokumente mit Sensoren ab. Eine Abtasteinheit fährt wie ein Schlitten unter der Glasplatte entlang und nimmt mehrere Messungen vor. Dies ermöglicht es dem Computer, die Daten zu lesen, um sie anschließend zu visualisieren und zu bearbeiten. Abschließend wandeln die Geräte die Informationen wahlweise in eine Bild- oder eine PDF-Datei um. Das digitale Dokument sehen Sie an Ihrem Bildschirm groß an, versenden es als E-Mail oder archivieren es.

 

Verschiedene Typen von Scannern im Überblick

Der Flachbettscanner ist nicht der Einzige am Markt.

Diverse Typen etablierten sich für spezielle Anwendungen. Neben dem herkömmlichen Dokumentenscanner erhalten Sie Trommelscanner, Funkscanner, Handscanner und Visitenkartenscanner, 3-D-Scanner und Diascanner.

Einen Dokumentenscanner nutzen Sie, um viele Papiere schnell zu digitalisieren. Er verarbeitet bis zu 100 Seiten in einem Auftrag selbstständig. Einige Modelle verfügen über eine Duplex-Funktion mit Flachbettscanner, die Vorder- und Rückseite eines Dokuments gleichzeitig ablichtet.

Einen Handscanner führen Sie manuell und scannen damit breite Streifen bis zu zwanzig Zentimeter. Gespeichert werden diese auf einer integrierten microSD-Karte und per WLAN oder Bluetooth an den Rechner weitergegeben. Eine spezielle Software fügt die Schnipsel anschließend digital zusammen.

3-D-Scanner tasten Objekte via Laserstrahl ab. Sie erfassen die Oberflächenstruktur von Gegenständen und erstellen dreidimensionale Punktwolken. Daraus entstehen Abbildungen mit denselben Maßen aus verschiedenen Materialien.

Großraumbüros arbeiten häufiger mit Visitenkartenscannern. Sie erfassen die Inhalte einer Visitenkarte und speichern Sie am PC ab. Negative und Dias lichten Sie nicht mit einem einfachen Scanner ab. Sie verarbeiten die hohe Zahl an Kontrasten und Farben nicht. Dazu benötigen Sie einen Diascanner mit mindestens 4.600 dpi und einer Einlegeschiene.

 

Das Wichtigste zu den Flachbettscannern im Test

Diese Geräte gehören zu den am häufigsten gekauften Scannertypen. In unserer Flachbettscanner-Kaufberatung gehen wir auf das Aussehen, die Dokumentenarten und die Anwendung ein. Zusätzlich verweisen wir auf deren Vor- und Nachteile.

Aufbau eines Flachbettscanners

Wie der Name es aussagt, sind die Geräte flach. Sie verfügen über eine Klappe, unter der sich ein Boden mit einer beleuchtbaren Glasscheibe verbirgt. Die Dokumente legen Sie mit der Oberseite auf das Glas und verschließen den flachen, gleichgroßen Deckel, um Licht von außen abzuschirmen. Der häufig falsch verwendete Begriff "Flachbrettscanner" entstand aus dem brettartigen Aufbau des Gerätes.

An den verschiedenen Modellen befinden sich in der Regel vier oder fünf Knöpfe im vorderen Bereich. Sie zeigen die diversen Druckformate an. Die Schnelltasten erleichtern das Bedienen und Scannen. Am hinteren Teil des Scanners finden sich Anschlüsse für Strom und USB. Mittels USB-Kabel schließen Sie die Flachbettscanner an den Rechner oder an das Notebook an. Moderne Geräte speisen Sie über das enthaltene USB-Kabel zusätzlich mit Strom.

Welche Dokumente verarbeiten die Flachbettscanner?

Die gängigsten Flachbettscanner im Test scannen Dokumente in einer Größe bis DIN A4. Für größere Vorlagen bieten sich A3-Flachbettscanner an. In der Industrie nutzen Anwender Geräte, die eine Größe bis zu DIN A0 verarbeiten. Diese erhalten Sie nicht für den handelsüblichen Gebrauch. Grundsätzlich eignen sich die Modelle zum Einscannen von dünnen Papiervorlagen.

Scannen Sie einzelne Blätter ein, ist das Ergebnis hochwertiger als beim Ablichten eines Buches oder von gewelltem Papier. Mit den Geräten belichten Sie einwandfrei dünnes Zeitungspapier. Der Flachbettscanner gleicht durchscheinende Objekte aus und bildet einen festen Hintergrund. Generell verwenden Sie die Produkte ebenso zum Ablichten von Bildern und Fotos. Hochwertige Geräte verarbeiten zudem Negative und Dias.

Wie verwenden Sie die Scanner?

Zum Digitalisieren eines Papiers legen Sie es mit der Oberseite auf die innen liegende Glasscheibe und verschließen den Deckel. Da die Geräte lichtempfindlich reagieren, beginnen viele Modelle mit dem Scan erst, nachdem dieser lichtdicht auf dem zu scannenden Dokument liegt. Achten Sie darauf, dass Sie die Vorlage glatt und gerade platzieren. Dadurch erhalten Sie scharfe und optimale Scans. Mit einem Flachbettscanner realisieren Sie keine Duplexscans von Doppelseiten oder Mehrfachscans. Dazu eignen sich die oben erwähnten Dokumentenscanner.

 

Technologien bei Scannern

Die Ausgabequalität ist abhängig von der verwendeten Bilderfassungstechnik. Generell unterscheidet der Fachmann die CIS-Technologie und die CCD-Technik. Diascanner verwenden eine Durchlichteinheit. In unserer Flachbettscanner-Kaufberatung gehen wie nachfolgend näher darauf ein.

Die "Compact Image Sensor (CIS)"-Technologie basiert auf der Arbeit mit Leuchtdioden. Sie benötigen eine kurze Aufwärmzeit und sind energiesparend. Nachteilig ist die geringe Tiefenschärfe. Damit lesen Sie ausschließlich flache Dokumente scharf ein. Unebene Papiere oder Bücherseiten bildet der Scanner verschwommen ab.

Geeigneter erscheinen "Charged Coupled Device (CCD)"- Technologiescanner. Helle Lampen sorgen für eine optimale Tiefenschärfe und für scharfe Scans bei unebenen Dokumenten und Büchern. Nachteilig ist deren hoher Energieverbrauch.

Geräte mit Durchlichteinheit digitalisieren Dias und Negative. Die Modelle besitzen eine zusätzliche Lampe. Diese beleuchtet die Vorlage komplett von oben und liest die Farbdichte ab. Solche Scanner bieten scharfe Scans ebenso bei unterbelichteten Aufnahmen.

 

Vor- und Nachteile der Flachbettscanner in der Kaufberatung

Die Produkte zeichnen sich durch ihre leichte Handhabung aus. Damit erzielen Sie scharfe digitale Kopien von einzelnen Dokumenten, Fotos und Bildern. Bücher lesen Sie ebenfalls damit ein, dabei schwankt die Qualität des Scans je nach verwendeter Technologie.

Einige Geräte lesen Dias und Negative ein und besitzen eine höhere Tiefenschärfe, die zu besseren Scans führt. Nachteilig ist der hohe Platzverbrauch im Gegensatz zu Multifunktionsdruckern mit Scannerteil. Mit den Flachbettscannern in der Kaufberatung lesen Sie ausschließlich Einzeldokumente ein. Der beidseitige Duplexscan ist ausgeschlossen. Dazu bietet sich ein Dokumentenscanner an.

 

Kaufberatung für Flachbettscanner

Zu den wichtigsten Kaufkriterien zählen der Stromverbrauch, die verwendete Technologie, der USB-Anschluss, die Scan-to-Eigenschaften, die Kompatibilität und die Auflösung. Nachfolgend gehen wir in der Flachbettscanner-Kaufberatung näher darauf ein. Sie hilft Ihnen bei der Anschaffung eines neuen Gerätes.

Die Scan-Technologie entscheidet über die Qualität der Abbildung

Die Geräte arbeiten mit unterschiedlichen Technologien. Generell unterscheiden sich solche mit CIS- oder CCD-Technologie. Scharfe Ergebnisse erhalten Sie mit CCD. Dafür verbrauchen die Modelle mehr Strom. Gering im Verbrauch sind Scanner mit CIS-Technik. Dafür büßen Sie hier an Bildschärfe ein, falls das Dokument nicht flach ablichtbar (wie bei einem Buch) aufliegt.

Je höher die Auflösung umso schärfer der Scan

Die Angabe der Auflösung erfolgt in dots per inch (dpi). Die besten Modelle verfügen über bis zu 9.600 dpi. Je höher der Wert ist, umso besser ist die Qualität. Wichtig ist das vor allem bei Bildern und Fotos. In vielen Fällen entspricht die dpi-Angabe der interpolierten Auflösung. Der Scanner tastet zusätzliche Pixel nicht ab. Er fügt diese nachträglich via Software ein. Dazu berechnet er die Mittelwerte aus den umliegenden Pixeln. Oftmals entspricht dieser Bildpunkt nicht dem Original, trägt aber zur Verbesserung bei. Für den normalen Hausgebrauch ist das nicht entscheidend.

Geräte mit 300 dpi eignen sich ausschließlich für Textdokumente in normaler Schriftgröße. Kleinere Schriften liest ein Modell mit 600 dpi besser. Diese Auflösung eignet sich ebenso für Papierfotos. Dias benötigen 3.000 dpi, größere Ausdrucke 2.400 dpi und mehr. Vor der Anschaffung lohnt sich ein Blick auf den Verwendungswunsch. Die Flachbettscanner-Kaufberatung gibt zusätzlich Hilfestellung für die Wahl des optimalen Gerätes.

Kompatibilität für Ihr System prüfen

Die neuesten Modelle zeichnen sich durch ihre Kompatibilität für Apple- oder Microsoft Windows- Betriebssysteme aus. Achten Sie beim Kauf darauf, ob der favorisierte Flachbettscanner mit Ihrer aktuellen Systemversion harmoniert. Viele neue Geräte unterstützen ältere Betriebssysteme nicht. Ob der Scanner passt, lesen Sie in der Produktbeschreibung nach.

Mehr Farbtiefe für stufenlose Farbübergänge

Bei der Farbtiefe achten Sie auf mindestens 24 Bit. Sie gewährleistet das optimale Einlesen der Farbübergänge und Schattierungen. Mit 24 Bit erkennt der Scanner 16,7 Millionen Farbtöne. Profis verwenden bis zu 48 Bit. In unserer Flachbettscanner-Kaufberatung zählen 24-Bit-Modelle zu den gängigsten Geräten.

Die Bilderfassungstechnik entscheidet über den Stromverbrauch

Je höher die technische Leistung des Flachbettscanners ausfällt, desto größer ist der Stromverbrauch. Im Betriebszustand verbrauchen hochwertige CCD-Geräte bis zu 30 Watt. Unsere Modelle in der Flachbettscanner-Kaufberatung mit CIS-Technologie arbeiten sparsamer mit Werten um die elf Watt.

Unterschiedliche Ausgaben mit Scan-to

Scan-to bezeichnet die Fähigkeit der Scanner, eingescannte Unterlagen in verschiedenen Dateiformaten auszugeben. Häufig finden Sie die Scan-to-PDF, Scan-to-E-Mail oder Scan-to-Cloud-Funktion. Damit erstellen Sie direkt eine PDF-Datei, versenden das Dokument via E-Mail oder speichern es in Ihrer Cloud ab. Unsere Flachbettscanner im Test unterstützen größtenteils diese Funktionen.

USB-Schnittstellen für Energie- und Datenübertragung

Zum Koppeln der Geräte mit dem Rechner oder Notebook benötigen Sie einen USB-Anschluss. Flachbettscanner, die über das WLAN-Netzwerk agieren, leiten die gescannten Dateien per FireWire an den PC weiter. Einige CIS-Scanner besitzen kein eigenes Netzteil. Sie verwenden so wenig Strom für die LED-Lampen, dass sie diesen über USB saugen.

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