Plotter Test und Kaufberatung

Plotter

Plotter-Test und Kaufberatung bei Experten-Beraten

Plotter sind Großformatdrucker, die Papier von der Größe A3 bis A0 bedrucken. Einige Modelle arbeiten mit größeren Formaten. Die bedruckten Seiten weisen Postergröße auf und kommen an den Stellen zum Einsatz, in denen ein normaler Tischdrucker nicht ausreicht. Die Geräte im Plotter-Test bieten Alternativen zum Copyshop und zur Druckerei, indem Sie Großformate selbst kostengünstig ausdrucken.

Geeignet sind sie für einzelne Drucke oder Mehrfachprints. Sie begeistern durch ihre Schnelligkeit und die im Vergleich zur Druckerei günstigeren Kosten.

In unserem Plotter-Test stellen wir verschiedene Modelle gegenüber und präsentieren Ihnen unseren Testsieger und den Preis-Leistungs-Sieger. Darüber hinaus küren wir den Kundenliebling, den Verkaufsschlager und unseren persönlichen Geheimtipp.

Welches Gerät für Sie das Richtige ist, erfahren Sie in unserer Plotter-Kaufberatung. Wir stellen Ihnen dazu die wichtigsten Kaufkriterien vor. Mit einem Plotter, der sich Ihren Bedürfnissen anpasst, sind Sie für große Druckvorlagen bestens gerüstet.

Zum ausführlichen Ratgeber

Unsere Sieger unter allen getesteten Plottern auf einen Blick

Vergleichssieger: Canon imagePROGRAF iPF770 Plotter

DAS TESTERGEBNIS

Druckqualität
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Druckqualität
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Plotter Kaufberatung

Generelles zu den Geräten

Wer denkt, dass ein Plotter eigentlich ein Großformatdrucker ist, irrt. Prinzipiell handelt es sich um zwei diverse Geräte. Im Allgemeinen bezeichnen Anwender diese jedoch als Plotter, da die Unterschiede zwischen den Modellen zunehmend verwischen.

Die ersten Plotter waren mit einem Tuschestift oder einem Schneidemesser ausgestattet. Diese bewegen sich frei über das eingelegte Papier. Sie bedrucken und schneiden an vorgegebenen Stellen. Generell verarbeiten Plotter Vektorvorlagen. Diese Vektoren beschreiben Position, Form, Größe und Füllung eines Objektes. Eine Umwandlung in ein Raster ist nicht notwendig.

Schneideplotter und Tintenplotter im Vergleich

Zu den gängigsten Geräten im Plotter-Test gehören Schneideplotter. Diese sind mit einem Laser oder einem Schneidemesser ausgerüstet. Sie bedrucken das Material nicht, sondern schneiden es. Anwendung finden sie bei der Erstellung von Klebefolien als Beschriftung. Sie schneiden ausschließlich die Klebefolie nicht das darunterliegende Trägerpapier.

Der Laserplotter ist eine Weiterentwicklung des Schneideplotters. Dieser arbeitet mit einem Laserstrahl, um Papier und Folie, ohne Druckausübung zu schneiden. Mit dem Laser schneiden Sie feinste Konturen präzise. Je nach Modell eignen sich die Lasergeräte im Plotter-Test zum Gravieren des Materials mit Bildern und Mustern. Mit diesen Produkten brennen Sie Vorlagen in Leder, Holz und Metall ein. Der Laserplotter arbeitet mit einem Rasterformat.

Drucker und Tintenplotter arbeiten ein Raster nach Punkten ab. Das Verfahren ist zeilenorientiert. Vergleichbar sind diese Geräte im Plotter-Test mit herkömmlichen Tischdruckern, die nacheinander Zeilen von links nach rechts beschreiben. Dabei folgen sie einem Linienraster, das die Geräte aus vektorbasierten Daten umrechnen. Im Handel erhalten Sie die Modelle unter der Bezeichnung LFP-Drucker (für Long Format Printing) oder Großformatdrucker. 

Gerätearten

Grundsätzlich unterscheidet der Fachmann in Trommel-und Flachbettplotter. Letztere benötigen viel Platz zum Aufstellen, bieten jedoch einwandfreie Ausgaben. Diese Modelle im Plotter-Test bearbeiten Vorlagen eingespannt oder liegend.

Für einen Trommelplotter benötigen Sie weniger Platz. Das Gerät arbeitet mit einer Papierwalze. Diese bewegt sich während des Drucks vor und zurück. Die Ausgabequalität ist geringer als beim Flachbettplotter. Wichtig ist, dass das Gerät die Vorlage sauber einzieht. 

Druckmaterialien

In der Regel verarbeiten Plotter mehr Materialien als herkömmliche Tischdrucker. Die meisten Geräte im Plotter-Test bedrucken neben Papier, Karton, Vinyl und Kunststofffolien. Für Aluminium, Holz, Leder und Glas benötigen Sie Spezialdrucker.

Die Materialien sind meist schwerer als herkömmliches Papier. Dadurch wiegt das Gerät an sich mehr als gebräuchliche Drucker. Sie stehen nicht auf dem Tisch, sondern besitzen eigene Standfüße für den Boden.

Drucktechniken

Generell unterscheiden Sie zwei verschiedene Drucktechniken. Die meisten Geräte in der Plotter-Kaufberatung verwenden Tinte. Bisher arbeiten wenige Modelle mit der LED-Lasertechnik.

Bei den Tintendruckern unterscheiden Sie zwei differierende Techniken. Thermische Tintenplotter bringen minimale Tintentropfen durch Anwendung von Wärme auf das zu bedruckende Material. Beim piezoelektrischen Tintenauftrag nutzen die Modelle Kristalle mit elektronischer Ladung.

LED-Drucker arbeiten nicht wie anzunehmen mit einem Laserstrahl, sondern mit Leuchtdioden. Mehrere LEDs belichten dazu eine Zeile und fahren diese nicht von links nach rechts ab. Im Gerät ist die LED-Leiste starr verankert und entspricht der Breite der eingespannten Papierrolle. Pro Bildpunkt der Zeile verfügt das Produkt über eine Leuchtdiode. Die Laserdrucker nutzen eine Bildtrommel, um den Toner auf dem Untergrundmaterial zu fixieren. Neben Schwarz-Weiß drucken die heutigen Modelle Farben. LED-Drucker sind nicht in der Lage, diese zu mischen. Daher bestehen die Resultate im Gegensatz zu denen der Tintendrucker aus unnatürlicheren Bildern.

Multifunktionsgeräte bieten zudem die Möglichkeit, Dokumente zu kopieren oder einzuscannen. Für Tintendrucker gibt es diese Option nur als Erweiterung, wenn das Gerät sie zulässt. Preislich sind Multifunktionsgeräte teurer. Sie eignen sich für Anwender, die regelmäßig großformatige Vorlagen einlesen. Für Wenignutzer ist der Copyshop in dem Fall weitaus günstiger.

Vor- und Nachteile von Plottern

Tintenplotter arbeiten mit höheren Auflösungen als Laserplotter. Dadurch eignen sie sich hervorragend für den Druck von Fotos und Bildern. Ebenso sind diese schärfer, naturgetreuer und kontrastreicher. Nutzen Sie verschiedene Tintentypen, steigt die Auswahl an Materialien, die Sie bedrucken.

Nachteilig ist, dass sie im Vergleich zum LED-Gerät langsamer arbeiten. Probleme bereitet zudem das häufige Verkleben der Tintenpatronen, wenn Sie diese nicht regelmäßig nutzen. Ein täglicher Testdruck verhindert das. Die Kosten für das Reinigen sind geringer als der Austausch der Druckköpfe bei hartnäckigen Verkrustungen. 

Ein erweiterbarer interner Speicher schafft mehr Platz für Daten

Ein wichtiger Fakt in der Plotter-Kaufberatung ist der interne Speicher. Beide Plotterarten besitzen einen Speicher, der die Daten der verschiedenen Drucke zwischenspeichert. Dadurch verwenden Sie den anhängenden PC weiter, ohne den Druck abzuwarten.

Der Speicher enthält darüber hinaus Daten der verwendeten Schriften. Achten Sie beim Kauf auf die Erweiterbarkeit des Speichers durch eine Festplatte Damit vergrößern Sie bei Platzmangel im internen Speicher das Zwischenlager.

Folgekosten der Modelle beachten

Neben den Kosten für die Anschaffung der Geräte in der Plotter-Kaufberatung fallen weitere Folgekosten an. Beim Kauf unterscheiden Sie in den LED-Plotter, der mehr kostet, aber im Unterhalt günstiger ist und in den Tintenplotter, den Sie preiswert erhalten, der jedoch hohe Folgekosten verursacht. Drucken Sie regelmäßig viele Aufträge mit einem Tintengerät, übersteigen die Tintenkosten die Preise für einen Toner bei LED-Modellen.

Für Konstruktionspläne in Standardgröße fallen bis zu 1,70 Euro pro Ausdruck an. Teurer sind Fotodrucke. Diese kalkulieren Sie mit bis zu 17 Euro pro Ausgabe. LED-Drucker-Ausgaben sind bis zu 50 Prozent günstiger. Neben dem Preis spielt die Qualität eine wichtige Rolle, für hervorragende Fotodrucke wählen Sie einen Tintendrucker. Für einfache Bilder mit wenigen Farben reicht ein LED-Gerät.

Einsatzgebiete für die Geräte

Drucker für Großformate eignen sich für den technischen oder grafischen Bereich. In der technischen Sparte  kommen diese im Konstruktionsbereich, in Architekturbüros und in firmeninternen technischen Abteilungen vor. Wichtig für die Ausdrucke sind präzise Abbildungen von Strichzeichnungen. Kartografen benutzen ebenso den Vollfarbendruck.

Zu den verwendeten Softwares zählen CAD-Programme, POS-Tools und GIS-Software. Für Konstruktionszeichnungen eignen sich die Tintenplotter. Benötigen Sie keine hochwertigen Farben, nutzen Sie alternativ den LED-Plotter. Dieser druckt in hohen Geschwindigkeiten und zu günstigeren Stückpreisen.

Für den grafischen Bereich eignen sich Tintengeräte. Designer und Grafiker nutzen diese für Vorabdrucke, bevor sie große Mengen an Druckaufträgen an die Druckerei weiterleiten. Tintenplotter besitzen dieselben Qualitätsmerkmale in der Bilddarstellung und bieten das beste naturgetreue Ergebnis. Achten Sie beim Kauf darauf, dass der Großformatdrucker Ihr verwendetes Farbspektrum unterstützt. Je mehr Farben er zusammenstellt, desto besser wird der Ausdruck.

Die meisten Geräte besitzen die CMYK-Grundfarben. Zu diesen zählen Gelb, Magenta, Schwarz und Cyan. Für hochwertige Projekte eignen sich Plotter mit Zwischentönen. Für kräftig glänzende Ausdrucke erhalten Sie im Handel Glanz verstärkende Tinte. Für besondere Haltbarkeit kaufen Sie Farbe mit hoher Lichtbeständigkeit von bis zu 200 Jahren. LED-Plotter genügen den hohen Vorgaben an die Farbtreue in der Regel nicht.

Der Einsatzort des Plotters

In der Plotter-Kaufberatung gehen wir zusätzlich auf den Einsatzort ein. Beachten Sie, wie viele Menschen Zugang zu dem Gerät haben und wo Sie ihn einsetzen. In Arbeitsgruppen lohnt ein Netzwerkanschluss zur Verbindung. Schnelle Schnittstellen sind FireWire 800 und USB 2.0. 

Die Papiergröße und die Größe des Plotters

Beim Kauf entscheidet die maximale Breite des Ausdrucks. Die Größe DIN-A beschreibt die Formate, die der Plotter ausgibt. Das Papier weist meist eine beliebige Länge auf. Die größten Papierrollen liefern bis zu 300 Zoll an Material. Die Breite geben Hersteller in Zoll an. Dabei entspricht ein Zoll 2,54 Zentimetern.

Kleine Plotter verarbeiten wie reguläre Tischdrucker in der Regel Papiere mit einer Größe von 12 Zoll, die dem Format DIN A3 entsprechen. Die gängigsten Plotter erhalten Sie für das Format DIN A2 oder DIN A1. Hier entspricht die Seitenbreite 18 und 24 Zoll.

Große Plotter verarbeiten höhere Zollbreiten. Grafiker und Designer kaufen hauptsächlich Geräte für DIN A0 mit einer Papierbreite von 36 Zoll. Grafiker erhalten darüber hinaus Spezialgeräte mit abweichenden Zollzahlen für Banner. Achten Sie beim Kauf darauf, ob Sie bei Bedarf schmalere Formate drucken können. 

Weitere Funktionen

Wichtig ist eine Schneideeinrichtung, um das Papier automatisch zu schneiden. Dadurch sparen Sie Zeit und erhalten präzise geschnittene Unterlagen. Achten Sie auf eine einstellbare Schnittbreite.

Zur Erweiterung existieren Faltmaschinen, die Grafiken bei Bedarf falten. Ein integrierter Trockner eignet sich dafür, den Farbauftrag schnell zu versiegeln und neues Papier nachzudrucken ohne, dass Farben verwischen. Eine Zähleinheit unterstützt Sie bei der Abrechnung der Drucke. Ebenso wichtig ist, dass Sie das Papier schnell und einfach einfädeln.

Um den Plotter einwandfrei zu nutzen, empfehlen wir Ihnen, Treiber, Software und Plotter aufeinander abzustimmen. Das spart zusätzlich Zeit, da der Plotter die Sprache des PCs nicht vorab übersetzt und sich keine Fehler einschleichen. 

Geräusche minimieren und Stromkosten sparen

Ebenso wichtig in der Plotter-Kaufberatung ist die Wahl des richtigen Standorts. Plotter produzieren oftmals laute Geräusche bei Aktivität und im Stand-by-Betrieb. So ist ein extra Raum für das Gerät angebracht.

Plotter benötigen viel Strom. Sparmodelle nutzen 50 Watt, Stromfresser bis zu 500 Watt. Achten Sie auf den Verbrauch im Stand-by-Modus. Die günstigsten Stromsparer bedürfen fünf Watt. Durchschnittlich fallen bis zu 20 Watt an.

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