Gaming-PC-Test und Kaufberatung

Gaming-PC

Der Gaming-PC-Test – Hardware-Anforderungen moderner Spieletitel an einen Rechner

Im PC-Segment unterscheiden Experten gerne zwischen verschiedenen Kategorien, die sich am jeweiligen Einsatzzweck der Rechner ausrichten. Neben dem Einsteiger-Computer oder dem Multimedia-Gerät ist der Gaming-PC seit langer Zeit ein fester Bestandteil in der entsprechenden Klassifikation.

Sofern Sie beabsichtigen, mit Ihrem PC moderne, hochauflösende Spiele in der besten Darstellungsstufe zu genießen, benötigen Sie leistungsstarke Hardware.Andernfalls startet das Game nicht oder starke Ruckler und Verzögerungen stören das Spielvergnügen.

In der vorliegenden Gaming-PC-Kaufberatung erfahren Sie, welche Mindestanforderungen für die angesprochene Rechner-Kategorie gilt. Der Gaming-PC-Ratgeber widmet sich ausführlich den unterschiedlichen Komponenten der Ausstattung wie dem Prozessor, dem Arbeitsspeicher oder der Grafikkarte. Dadurch wissen Sie letztendlich umfassend über die zugehörige Thematik Bescheid.

Das befähigt Sie, einen Gaming-PC selbst zusammenzustellen oder einen bereits konfigurierten Rechner zu finden, der den notwendigen Ansprüchen genügt.

Zum ausführlichen Ratgeber

Unsere Sieger unter allen getesteten Gaming-PCs auf einen Blick

DAS TESTERGEBNIS

Design
Verarbeitung
Leistung
Gaming Erlebnis

DAS TESTERGEBNIS

Design
Verarbeitung
Leistung
Gaming Erlebnis

DAS TESTERGEBNIS

Design
Verarbeitung
Leistung
Gaming Erlebnis

DAS TESTERGEBNIS

Design
Verarbeitung
Leistung
Gaming Erlebnis

DAS TESTERGEBNIS

Design
Verarbeitung
Leistung
Gaming Erlebnis

Ähnliche Tests & Kaufberatungen

Das könnte Sie auch interessieren

Gaming-PC Kaufberatung

 

Vorkonfigurierten Gaming-PC kaufen oder das System selbst zusammenstellen?

Auf die gesamte Branche bezogen kauft der Großteil der Kunden einen vom Hersteller konfigurierten PC, der bereits über sämtliche Komponenten verfügt. Das gilt insbesondere für Computer, deren Einsatzzweck auf herkömmliche, alltägliche Aufgaben wie das Surfen im Netz oder die Arbeit mit einem Textprogramm abzielt.

Das Segment der Gaming-PCs unterscheidet sich diesbezüglich von der gängigen Praxis. In der Zielgruppe entscheiden sich die Anwender häufig dazu, die unterschiedlichen Hardware-Module einzeln zu kaufen und anschließend zusammenzusetzen.

Die Tendenz zur eigenverantwortlichen Konstruktion hängt damit zusammen, dass ein Komplett-PC selten die Gesamtheit der Anforderungen eines Käufers gänzlich erfüllt. Entweder fehlen wichtige Eigenschaften oder nicht benötigte Hardware sorgt für einen zu hohen Preis.

Indem Sie den Computer selbstständig konfigurieren, entspricht das Resultat ideal Ihren persönlichen Vorstellungen. Zudem verspricht besagtes Vorgehen eine erhebliche Kostenersparnis. Dessen ungeachtet finden Sie am Markt fertige Gaming-PCs, die Sie in einem sofort einsetzbaren Zustand erhalten.

 

Die wichtigsten Ausstattungsmerkmale

Unabhängig davon, ob Sie einen kompletten Gaming-PC kaufen oder ihn selbst zusammenstellen, benötigen Sie ein detailliertes Fachwissen über die verschiedenen Komponenten. Sonst fällt es Ihnen schwer, ein Urteil darüber zu treffen, inwiefern ein konkreter Prozessor, eine Grafikkarte oder der Arbeitsspeicher für moderne 3-D-Games ausreichen.

Aus diesem Grund erfahren Sie in den nachfolgenden Abschnitten der Gaming-PC-Kaufberatung wissenswerte Informationen über den zugrunde liegenden Sachverhalt. Nutzen Sie darüber hinaus Berichte über den Gaming-PC-Test von ausgewählten Modellen. Gleichermaßen bieten sich Testergebnisse zu den einzelnen Hardware-Modulen an, die Aufschluss über deren jeweilige tatsächliche Leistungsfähigkeit geben.

 

Leistungsstarke Grafikkarte bei einem Gaming-Rechner zwingend erforderlich

Ein K.-o.-Kriterium bei der Bewertung eines Computers im Hinblick auf seine Spieletauglichkeit stellt dessen verbaute Grafikkarte dar. Aktuelle, anspruchsvolle Games setzen zwingend eine externe Grafikkarte voraus. Eine integrierte, auf dem Mainboard verbaute Lösung reicht nicht aus. Die Leistungsstärke einer Grafikkarte erkennen sie an deren Speicherplatz und dem Speichertyp.

Mittelstarke Grafikkarten besitzen zwischen zwei und vier Gigabyte an zusätzlichem Speicher. In Kombination mit dem aktuellen Speichertyp GDDRR 5 bewältigt eine derartige Karte bereits moderne Spiele. Daher entspricht die besagte Spezifikation aus zwei Gigabyte und GDDR 5 der Mindest-Empfehlung im vorliegenden Gaming-PC-Ratgeber.

Um aktuellste Spiele in der höchsten Detailstufe und einer hohen Bildfrequenz wiederzugeben und gleichzeitig im Hinblick auf weitere Entwicklungen zukunftsfähig zu bleiben, greifen Sie zu einer High-End-Grafikkarte mit mindestens vier Gigabyte RAM. Im professionellen Bereich kommen zudem Module mit sechs oder acht Gigabyte zum Einsatz.

 

Zwei Grafikkarten wirken sich im Gaming-PC-Test positiv aus

Mitunter sehen Sie am Markt vorkonfigurierte Gaming-Systeme, die über zwei Grafikkarten verfügen. Seit einiger Zeit offerieren die Grafikkarten-Hersteller Technologien, welche die parallele Nutzung der Karten in einem Rechner ermöglichen.

Das hängt mit der Tendenz zum hochauflösenden 4K-Standard zusammen. 4K steht für eine sehr scharfe Auflösung mit 3.840 x 2.160 Pixeln. Bei derartigen Werten stoßen aktuelle Grafikkarte teilweise an ihre Grenzen.

Daher überlegen sich insbesondere Gamer, ob sich die Anschaffung einer zweiten Grafikkarte rentiert. So verspricht beispielsweise der Hersteller NVIDIA, seine sogenannte SLI-Technologie verdopple die Grafikleistung. Bei drei Grafikkarten erwarte den Anwender die 2,8-fache Leistung im Vergleich zu einer Single-Karte. Tatsächlich bringt der Einsatz einer zweiten Komponente beim Betrieb eine deutliche Steigerung der grafischen Leistung mit sich.

Das bestätigen die Berichte vom Gaming-PC-Test ausgewählter Modelle. Der Vorteil mehrerer Grafikkarten greift insbesondere bei Spielen, bei denen es auf eine hohe Anzahl an Frames pro Sekunde ankommt.

Allerdings verdoppeln sich bei zwei Grafikkarten die Kosten, die bei der Konfiguration des Gaming-PCs entstehen. Daher geht die Leistungssteigerung mit gleichermaßen ansteigenden Ausgaben einher. Zudem benötigen Sie ein Mainboard, das die entsprechende Technologie des jeweiligen Herstellers unterstützt.

Deswegen stellt die Verwendung von zwei Grafikkarten mit Sicherheit keine zwingende Voraussetzung dar, um aktuelle Spieltitel zu nutzen. Es existieren durchaus leistungsstarke Single-Karten. Erkundigen Sie sich vor dem Kauf in einem Gaming-PC-Test über die Performance von ein oder zwei Grafikkarten in der Praxis.

 

Quad-Core-CPU mit mindestens 2,5 Gigahertz

Ohnehin reicht eine leistungsstarke Grafikkarte alleine nicht aus, um in den gewünschten Spielgenuss zu kommen. Vielmehr bedarf es gleichermaßen eines hochwertigen Prozessors. Andernfalls bremst eine zu langsame CPU Ihre Grafikkarte aus. Im Segment der Prozessoren beurteilen Sie die Leistungsfähigkeit einzelner Modelle anhand der Taktfrequenz und der Anzahl der Kerne.

Hinweis der Gaming-PC-Kaufberatung: Achten Sie zwingend auf beide Kriterien. Die in den technischen Daten angegebene Frequenz bezieht sich stets auf die einzelnen Kerne. Allerdings addieren sich theoretisch die Werte in Abhängigkeit von der Anzahl der unterschiedlichen Kerne.

Letzteres setzt eine Mehrkern-Funktionalität der verwendeten Programme voraus. Dadurch stellt ein Quad-Core-Prozessor mit je 2,5 Gigahertz die bessere Alternative im Vergleich zu einem Dual-Core-Prozessor (zwei Kerne) mit 2,8 Gigahertz dar.

Im Hinblick auf die Verwendung eines Rechners für Spiele lautet die Empfehlung der Gaming-PC-Kaufberatung, zu einem Quad-Core-Prozessor zu greifen, dessen einzelne Kerne mit mindestens 2,5 bis 3,0 Gigahertz arbeiten. Derartige Mittelklasse-Prozessoren reichen in der Regel aus – Sie erhalten diese zu vergleichsweise moderaten Preisen.

 

Acht Gigabyte Arbeitsspeicher im Dual-Channel-Modus empfohlen

Das dritte wichtige Kriterium neben Grafikkarte und Prozessor, welches über die Tauglichkeit eines Gaming-PCs entscheidet, stellt der Arbeitsspeicher dar. Diesbezüglich spielen wie bei der Grafikkarte der Speicherplatz und der Speichertyp eine wichtige Rolle.

Der vorliegende Gaming-PC-Ratgeber gibt für den Arbeitsspeicher einen Richtwert bei der Untergrenze von acht Gigabyte aus. Für Gamer erscheinen bis zu 16 Gigabyte sinnvoll. Bedenken Sie, dass sich die Summe des Arbeitsspeichers aus der Speichergröße der einzelnen Module zusammensetzt. Informieren sich, wie viele Steckplätze Ihre Platine bietet.

Ergebnisse im Gaming-PC-Test legen nahe: Es lohnt sich, den Dual-Channel-Modus auszunutzen. Entscheiden Sie sich beispielsweise für acht Gigabyte Arbeitsspeicher, so ziehen Sie zwei RAM-Module mit jeweils vier Gigabyte einer einzelnen Komponente vor.

Berücksichtigen Sie zudem, welchen Speichertyp der jeweilige Hersteller im technischen Datenblatt angibt. RAM-Module des älteren Typs DDR3 stellen die kostengünstigere Alternative dar. Dadurch leidet jedoch die Geschwindigkeit Ihres Rechners. Um zukunftsfähig zu bleiben, liegt es nahe, auf den aktuelleren DDR4-Standard zu setzen.

 

Auf eine kompatible Hauptplatine achten

Damit Sie die hohe Leistungsstärke der unterschiedlichen Hardware-Komponenten auch ausnutzen, benötigen Sie eine geeignete Hauptplatine. Der Chipsatz im Mainboard verantwortet den gesamten Verkehr an Daten im Rechner.

Achten Sie im Vorfeld des Kaufs auf die Kompatibilität zwischen der Platine und dem Prozessor. Informieren Sie sich, ob das Mainboard über den erforderlichen Sockel verfügt. Kontrollieren Sie darüber hinaus, inwiefern die Platine die von Ihnen gewünschten Schnittstellen Standards wie USB aufweist.

 

SSD-Festplatte verspricht im Gaming-PC-Test einen merklichen Geschwindigkeitsschub

Als oftmals unterschätzt bei ihrem Einfluss auf Geschwindigkeit eines Gaming-PCs gilt die Festplatte. Allerdings setzen aktuelle, aufwendige Spiele den Transfer großer Datenmengen von der Festplatte in den Arbeitsspeicher beziehungsweise den Videospeicher voraus. Da zahlt es sich im Gaming-PC-Test aus, wenn eine schnelle Festplatte zum Einsatz kommt.

Derzeit vollzieht sich im Festplatten-Segment ein Wechsel von den HDD- zu den SSD-Festplatten. Die mit SSD abgekürzten Solide State Drives arbeiten geräuschlos und im direkten Vergleich mit der HDD-Alternative deutlich schneller.

Die Kosten fallen bei einer SSD-Festplatte höher aus. Insbesondere bei Festplatten mit großer Speicherkapazität erhöhen sich die Ausgaben für den Gaming-PC spürbar, sofern Sie sich für die schnelle Variante entscheiden. Das Problem: Eine kleine SSD-Festplatte mit 128 Gigabyte reicht bei Gaming-PCs kaum aus. Moderne Titel nehmen viel Speicherplatz in Anspruch und Sie stoßen schnell an die Kapazitätsgrenzen.

Aus diesem Grund verzichtet der Gaming-PC-Ratgeber an dieser Stelle auf eine klare Empfehlung. Wägen Sie die Vor- und Nachteile ab und entscheiden Sie, ob Sie den Geschwindigkeitsschub einer SSD-Festplatte oder die niedrigeren Gesamtkosten des Systems präferieren. Alternativ greifen Sie zu einer SSHD-Festplatte. Hierbei handelt es sich um eine Kombination aus SSD und HDD. Der PC verwendet den kleineren SSD-Part für den Startvorgang oder für Programme, während die Speicherung von großen Datenmengen auf der HDD stattfindet.

Sofern Sie die HDD-Variante bevorzugen, achten Sie zwingend auf einen SATA-III-Anschluss. Diesbezüglich rentiert sich der Kauf von einer Festplatte mit einer Kapazität von einem Terabyte. Bei einer SSD liegt die Empfehlung bezüglich des Speicherplatzes bei 512 Gigabyte.

 

Stellenwert von Soundkarten und Laufwerken nimmt ab

Zwei andere Komponenten, die lange Zeit in jeder Gaming-PC-Kaufberatung auftauchten, verlieren dagegen an Bedeutung. Dazu gehört ein DVD-Laufwerk. Die Tendenz im PC-Segment geht zum digitalen Vertrieb von Spielen in Form von Downloads.

Sie benötigen also nicht zwangsläufig ein zusätzliches Laufwerk. Darüber hinaus verfügen die Mainboards größtenteils über zufriedenstellende Soundchips. Bei herkömmlichen Lautsprechern versprechen diese eine gute Soundqualität. Das erspart Ihnen den Kauf einer Soundkarte. Legen Sie bei Spielen Wert auf einen realistischen Surround-Sound per Headset, zahlt sich jedoch eine zusätzliche Soundkarte aus.

 

Gaming-PCs: Fazit der Kaufberatung

Zusammengefasst kennen Sie dank der vorliegenden Gaming-PC-Kaufberatung die wichtigsten Eigenschaften, die einen leistungsstarken Zocker-Rechner kennzeichnen. Achten Sie insbesondere auf den Prozessor, die Grafikkarte, den Arbeitsspeicher und eine kompatible Hauptplatine. Die zugehörigen Mindest-Empfehlungen entnehmen Sie den vorgegangenen Abschnitten im Gaming-PC-Ratgeber. Sofern Sie ein vorkonfiguriertes System kaufen, informieren Sie sich zusätzlich mittels Testberichten über die Leistungsfähigkeit des gewünschten Modells.

Konnten wir Ihnen bei der Kaufentscheidung helfen?

100 % unserer Leser haben die Kaufberatung, den Ratgeber und unsere unabhängigen Tests rund um Gaming-PC positiv bewertet und waren somit zufrieden.

Teilen Sie uns auch Ihre Meinung mit. Unser Ziel ist es unsere Besucher und Leser bestmöglich zu beraten und zu informieren und somit Ihre Kaufentscheidung bestmöglich zu erleichtern. Wir freuen uns über Ihr Feedback

100%
0%

Kommentare und Fragen zu: Gaming-PC

Zu den Tests und der Kaufberatung rund um Gaming-PC sind noch keine Kommentare, Bewertungen oder Fragen vorhanden. Mit einem Kommentar, einer Frage oder einem Tipp zum Thema Gaming-PC können Sie anderen Lesern helfen.
Kommentar zu unserer Kaufberatung

Top aktuell: Unsere Angebote des Tages

Wir nutzen Google Produkte die Cookies setzen, mit der Nutzung der Seite stimmen Sie zu. mehr Infos