Joystick Test und Kaufberatung

Joystick

Der Joystick Test – Gaming der besonderen Art

Computer-Spiele erfreuen sich großer und wachsender Beliebtheit. Vor allem die jüngere Generation ist dieser Art der (Allein-)Unterhaltung zugetan und diesbezüglich bestens auf alles vorbereitet. Gehören Sie zu den Personen, die zwar Interesse an Spielen wie „Battlefleet“ haben, sich jedoch nicht sonderlich auskennen, sollten die folgenden Ausführungen eine gute Einführung in den Bereich Computer-Gaming im Allgemeinen und in die Kategorie „Joystick“ im Speziellen sein.

Was macht einen solchen Steuerknüppel als Ergänzung zum Gamepad und Kopfhörer zu einem besonderen „Instrument“? Wir nennen Ihnen die wichtigsten Details, auf die Sie beim Kauf achten sollten. Im nachstehenden Bericht werden Ihnen folgende Namen und Bezeichnungen immer wieder begegnen:

Saitek mit dem „X-55 Rhino Hotas System“ und dem „Throttle X52“, Thrustmaster mit dem „T.16000M“ sowie dem “Hotas Warthog“, Speedlink mit dem Black Widow XE, Logitech, Mad Catz und Valve als namhafter Vertreter der Software-Liga und Steam als Vertriebsplattform.

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Unsere Sieger unter allen getesteten Joysticks auf einen Blick

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Joystick Kaufberatung

Was ist ein Joystick?

Wer sich der Leidenschaft des Gamings hingeben möchte, benötigt ein gewisses Sortiment an Hardware, ohne das ein Zugang zur Spielewelt nicht möglich ist. Neben dem technisch gut ausgerüsteten Rechner benötigen Sie ein Eingabegerät, mit dem Sie dem Rechner „diktieren“ können, welche Befehle er ausführen soll. Diese Komponente sollte ebenfalls auf die hohen „Ansprüche“ der Spiele abgestimmt sein. Hierfür steht neben der hinreichend bekannten Maus oder einer speziellen Gaming-Tastatur der noch speziellere Joystick als mögliche Option zur Verfügung.

Der Stick kann als Ersatz für oben genannte Komponenten oder dem Gamepad bei der Playstation und ähnlichen Spiel-Varianten bzw. als Erweiterung des vorhandenen Eingabe-Equipments genutzt werden. Mit dem Stick lassen sich Flugsimulationen in Anlehnung an die Bedingungen im echten Jet nachempfinden. Tatsächlich dienen Schubhebel und –Regler im realen Flugzeug als Vorbild für die „Spielkameraden“, was sich nicht zuletzt von dem im Bereich Flugsimulations-Spiele für den Joystick häufig verwendeten Begriff „Hotas (Hände an die Steuer-Regelung) ableiten lässt.

(Quelle: Wikipedia)

 

Was hat ein Joystick zu bieten?

Der Joy- oder Flight-Stick ist eine besondere Form der Eingabegeräte, der – je nach Modell – mit unterschiedlichen Features versehen ist.

Verschiedene Tasten

Diverse Knöpfe an „Rhino“, „Cougas“ oder „Warthog“ und anderen Sticks sind in unterschiedlicher Anzahl vorhanden. Anspruchsvolle Games erfordern eine beachtliche Zahl an Tasten. Für die einfachen Ausführungen genügt eine geringere Anzahl. Unser Speedlink „Widow“, der im Preisvergleich am besten überzeugen konnte und diesen anführt, geht beispielsweise mit 8 Tasten in die „Flug-Kampfarena“. Der „T.Flight Hotas Stick X“, der „T.Flight Stick X USB“ – beide aus dem Hause Thrustmaster – sowie der „Extreme 3D Pro“ von Logitech gehen mit 12 Tasten an den Start. Etwas anspruchsvoller wird es mit dem „T.16000M“ und dem „Cougar“ – beide wiederum von Thrustmaster –, bei dem Sie mit 16 bzw. sogar 28 Tasten agieren dürfen.

Programmierbare Tasten

Individualität wird auch in diesem Bereich großgeschrieben und kaum ein Modell muss ohne programmierbare Tasten auskommen. Damit lassen sich Flugbefehle zusammenfassen. Unseren „Saitek X52“, welcher die Testberichte 2016 anführt und jedem Preisvergleich standhält, können Sie mit sechs individuellen Flugkommandos auf Ihre Flug-Gewohnheiten abstimmen. Auch der Mad Catz „V1“, der mit Saitek-Technology-Software für Action sorgt, bietet diese komfortable und individuelle Lösung. Zumindest in dieser Hinsicht kaum zu schlagen ist der im vorherigen Abschnitt genannte Thrustmaster. Alle 28 Tasten können nach Bedarf programmiert werden.

Schubregler

Wer sich wie in einem echten Cockpit fühlen möchte, der ist unter anderem mit dem „Throttle X52 Flight Control System“ von Saitek bestens bedient. Hier bekommen Sie für Ihr Geld – gut 100 Euro – einen stufenlosen Schub-Regler und zwei Feuerknöpfe obendrauf. Der Traum eines jeden Gamers. Mit den verfügbaren Funktionen schießt sich dieser Saitek auch direkt an die Spitze der Testberichte 2016 und lässt alle anderen Flug-„Lenkräder“ hinter sich. Steuerknüppel und Schubregler hat auch der „“Hotas Cougar“ on Bord, der mit 28 Tasten schon etwas Geschicklichkeit und „Einarbeitung“ erfordert. Nicht weniger schlecht ausgerüstet geht der „Hotas Warthog“, der mit einem Schubregler agiert, ins Flugmanöver, Er kann zudem mit 19 Actionbuttons betrieben werden und ist als weiterer Thrustmaster-Vertreter mit dem Gaspedal des „Cougar“ kompatibel.

Coolie Hat für den Rundblick

Wer in einem Cockpit sitzt, muss natürlich den Überblick behalten. Das wird beim Flight-Stick durch den „Coolie Hat“ erreicht. Damit können Sie Ihren Blick durch die Kabine oder die Front- und Seitenfenster des Fluggerätes schweifen lassen, womit Flugsimulationen nahezu perfekt umgesetzt werden. Das gelingt unter anderem mit dem „X52 Flight Control System“ von Saitek, dem „Hotas Cougar“ von Thrustmaster, dem Mad Catz „V1 Stick“ für PC oder unserem Speedlink-Kandidaten. Alle sind mit dem Rundblickschalter ausgestattet.

Option für Linkshänder

Eine nicht zu verachtende Zahl von Personen sind Linkshänder. Aber nicht alle Modelle sind für dieses Handling geeignet. Gehören Sie zu diesem Personenkreis, sollten Sie auf eine linkshändige Spielbarkeit des Flight-Sticks als Option zur herkömmlichen Verwendungsweise achten. Hatten Sie unseren Speedlink-Kandidaten im Visier, müssten Sie dahingehend Einschränkungen hinnehmen, denn dieses Fabrikat steht nicht auf der Liste der Linkshänder-Fraktion.

Handablage, ergonomische Form und weitere hilfreiche Features

Jeder Spieler weiß am besten, wie viel Zeit er vor dem Bildschirm verbringt, um sich z.B. den Spielen von Valve aus dem Steam-Vertrieb hinzugeben. Mit ergonomisch geformten, gummierten Griffen, einer Handablage oder einem Trackpad, welches den hohen Anforderungen bei Flug-Simulationen gewachsen ist, haben Sie es selbst in der Hand, für mehr Komfort zu sorgen. Schauen Sie sich Ihren Favoriten genau an und machen Sie ruhig ein paar Testflüge, bevor Sie gänzlich „Ja“ sagen. Einige Geräte überzeugen durch ein Gewicht, welches eine hohe Standsicherheit garantiert.

Für die Optik und ein gutes „Fluggefühl“ sorgen unter Umständen leuchtende Knöpfe. Mit einem möglicherweise vorhandenen Display haben Sie auch diesbezüglich alles im Blick. All die Features reichen von der Ausstattung am Stick bis hin zu den Gaspedalen oder dem Kopfhörer als wichtige Bestandteile der Flugausrüstung im Cockpit. Wählen Sie ganz nach Ihren Wünschen aus Speedlink und Co. aus. Allgemein gilt, alle Controller unserer „Fliegereinheit“ sind für Flug-Simulationen ausgerüstet.

 

Speedlink Pantom Hawk im Video

Welche Vor- und Nachteile ergeben sich aus der Joystick-Verwendung?

Um mit dem einzigen Nachteil zu beginnen, sei erwähnt, dass sich nicht jedes Spiel mit einem Flightstick spielen lässt. Gehören Sie zur Fangemeinde von Flugsimulationsspielen, können Sie freichlich auf ein solches Eingabegerät zurückgreifen. Damit ist die Haben-Seite der Nachteile auch schon in Gänze aufgelistet. Was bleibt sind drei Vorteile, die sich für Sie aus der Handhabung eines Sticks ergeben:

1. Sie dürfen sich auf ein einzigartiges Spielerlebnis freuen.
2. Einige Genres lassen sich nur mit einem Joystick spielen, wofür Sie als Besitzer eines Solchen gerüstet sind.
3. Diese Game-Komponente überzeugt nicht nur technisch, sondern auch optisch.

In Bezug auf den zweiten Punkt sollte an dieser Stelle nicht unerwähnt bleiben, dass mitunter Lenkräder oder dergleichen zur Spielführung benötigt werden. Mit Schubhebel und –Regler kommen Sie in diesen Fällen nicht sehr weit. Vorzüge und Nachteil haben wir noch einmal zusammengefasst:

 

 

Vorteile

Nachteile

  • Einzigartige Spielerlebnisse

  • Für viele Spiele ist ein Joystick unabdingbar

  • Optisch sehr ansprechendes Element

  • Für manche Spiele nicht geeignet

 

 

USB und Kopfhöher

Natürlich muss das Eingabegerät mit der übrigen Hardware kommunizieren können. In der Regel erfolgt das via USB-Kabel, mit dem eine sichere und störungsfreie Verbindung hergestellt wird. Diesbezüglich hat der „Rhino X-55“ von Saitek eine Besonderheit zu bieten. Während Sie häufig mit nur einem derartigen Zugang zum System auskommen müssen, sind bei diesem Typen Regler und Steuerungsknüppel jeweils separat mit einer solchen Schnittstelle ausgestattet. Machen Sie es sich im „Cockpit“ bequem und richten Sie es ganz nach Ihren Wünschen ein. Um dem Ganzen einen realen Charakter zu verleihen, bieten Typen wie der „Saitek X52“ die Möglichkeit einer Kopplung mit einem Kopfhörer. Sie spüren und sehen nicht nur, wie Sie fliegen. Sie können es auch hören. Richtiges Fliegen könnte kaum schöner sein.

 

Vor dem Gebrauch kalibrieren

Bevor Sie sich mit dem neu erworbenen Speedlink oder Thrustmaster in ausgedehnte Sessions und abenteuerliche Flugmanöver bei Spielen aus dem Hause Valve, vertrieben durch Steam, stürzen können, sollten Sie für eine einwandfreie Funktionsweise sorgen. Das geschieht, indem Sie das Modell kalibrieren. Darunter ist zu verstehen, dass das Gerät alle Bewegungen korrekt weitergibt bzw. im Ruhezustand keine „Bewegungsmeldung“ an das Endgerät sendet. Sollten Sie feststellen, dass der Neue nicht das macht, was Sie sagen, haben Sie das Gerät gar nicht oder nicht korrekt kalibriert. In dem Fall bringen auch programmierbare Tasten und die besten Features nichts. Bleibt die Frage, wie man ein solches Eingabegerät auf das umfangreiche „Betätigungsfeld“ vorbereitet und kalibriert. Verwenden Sie Windows, können Sie das unter der Option „Geräte und Drucker“ in der Systemsteuerung vornehmen.

 

Was ist sonst noch wichtig beim Joystickkauf und -gebrauch?

Lassen Sie uns noch einmal zusammenfassen, worauf Sie achten sollten, wenn Sie selbst als Pilot im Cockpit sitzen möchten:

  • Vor dem Kauf können Sie optional weitere Testberichte zurate ziehen, denn nicht nur wir haben für diesen 2016 er-Bericht diverse Modelle unter die Lupe genommen.
  • Ein Preisvergleich ist ebenso ratsam, da sich die Typen nicht nur in Bezug auf programmierbare Tasten usw. unterscheiden, sondern auch im Preis. Allgemein gilt, je mehr Technik drin steckt, umso höher klettert der Preis für ein Modell. Mit dem Preisvergleich und den Recherchen verschiedener Testberichte lassen sich Fehlkäufe und zu hohe Geldausgaben vermeiden.
  • Jedes Gerät müssen Sie vor der Verwendung kalibrieren, um die volle Funktionstüchtigkeit herzustellen. Erst wenn es kalibriert wurde, können Sie sicher sein, dass beispielsweise keine Bewegungen gesendet werden, obwohl sich das Gerät im Ruhezustand befindet. Mit dem Kalibrieren „eichen“ Sie das Modell für den Gebrauch.
  • Verfügt Ihr neu erstandenes Modell über Programm-Tasten, müssen Sie auch dieses Prozedere hinter sich bringen, bevor Sie richtig loslegen können. Geräte ganz ohne programmierbare Features eignen sich häufig nur für ein bestimmtes Spiel.

Erst die Gesamtheit aller Komponenten, wie Trackpad bzw. Gamepad, Kopfhörer, Controller, Flightstick oder Lenkräder, Gaspedal und Schub-regler und eine hervorragende Software von Valve, die Sie bei Steam „erstanden“ haben oder einem fesselnden Spiel wie „Elite Dangerous“ oder „Rick Dangerous“ machen das Gamen zu einem besonderen Erlebnis.

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