PC Controller Test und Kaufberatung

PC Controller

Der PC Controller im Test – Was ist wichtig rund um Gamecontroller?

In fast jedem jungen Haushalt sorgen Spiele-Konsolen oder Xbox und Co. für Familien-Unterhaltung. Entertainment heißt das Zauberwort. Für den Spielbetrieb wird ein Controller oder Gamepad als Eingabegerät benötigt, um das Spielgeschick in „Battlefleet“ oder “Stellaris“ zu leiten oder die Fundorte in „Dark Souls“ aufzuspüren. Der Markt scheint riesig und ist mit Herstellern wie

Thrustmaster, Alienware, Razer, Speedlink, Steelseries, Logitech, Nacon, Zotac

und mit Modellen wie

„Wildcat“, „Sabertooth“, „Onza“, „Torid Gamepad“, „F310“, „F710“, „GC-100XF“, „DualShock 4“ und „ZBOX“

in denen beispielweise Software von Steam Valve steckt, nicht annähernd vollständig. Dennoch sind die Unterschiede gar nicht so gravierend, da der „Xbox“-Controller wohl bei vielen Typen Modell gestanden hat, womit eine hohe Kompatibilität innerhalb der gesamten Liga erreicht wird. Mit welcher Wertung die Fabrikate aus dem Vergleich hervorgehen, erfahren Sie in unserer Kaufberatung.

zum ausführlichen Ratgeber

Unsere Sieger unter allen getesteten PC Controllern auf einen Blick

DAS TESTERGEBNIS

Handhabung & Komfort
Verarbeitung
Design
Bedienung

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PC Controller Kaufberatung

Was ist ein PC Controller?

Die Spiele-Abteilungen in den medialen Märkten scheinen trotz riesigen Ausmaßes aus den Nähten zu platzen. Ein umfangreiches Sortiment an Games und Zubehör fordert seinen Raum. Mit dabei sind Gamecontroller, welche Ihnen die Herrschaft über Technik und Spielgeschehen gleichermaßen verleihen. Damit Sie die Spiele am heimischen PC oder einer entsprechenden Konsole nutzen können, benötigen Sie ein solches Eingabegerät, welches die Befehle an den Rechner sendet.

Mit den daran befindlichen Knöpfen und Tasten sorgen Sie für Action auf dem Bildschirm, bewegen Personen, lenken Fahrzeuge oder halten Flugzeuge in der Luft. Via PC Controller leiten Sie das Geschehen und den Spielverlauf. Die Kommunikation zwischen Pad und Konsole oder PC bzw. die Verbindung dieser Komponenten kann mit oder ohne Kabel ermöglicht werden. Die „Spiel-Ermächtigung“ erhält das Gerät mit der entsprechenden Software bzw. einem Betriebssystem wie dem SteamOS, dem Betriebssystem von Valve.

 

Allen voran der Xbox Controller

Obwohl im Allgemeinen jeder Hersteller „sein eigenes Süppchen kocht“, orientieren sich viele Fabrikate anscheinend am Gamepad der „Xbox 360“. Aufgrund dieser Ähnlichkeiten sind die meisten Controller und Konsolen allerdings kompatible zueinander und können mit dem aktuellen Markt mithalten. Dieses Gerät führt die Listen an und das nicht nur aufgrund des attraktiven Preises, den Sie für den Unterhaltungs-Allrounder von Microsoft – die Xbox inklusive Controller – zahlen.

Der „Spielführer“ liegt gut in der Hand und überzeugt auch diesbezüglich. Kleine und große Hände haben leichtes Spiel. Dafür sorgt die ausgezeichnete Ergonomie. Ermüdungserscheinungen sollten Sie also selbst nach ausgedehnten Sessions nicht ereilen. In der Handhabung kann das Pad in fast allen Kriterien punkten, muss jedoch mit einem „unsauber“ agierenden Steuer-Kreuz Abstriche hinnehmen. Sollte Ihnen die Kabellänge, die wie beim „Wildcat“ drei Meter misst, nicht ausreichen, können Sie auf die unmerklich teurere Wireless-Variante ausweichen. Kabellos agieren z.B. auch eine Reihe von Steelseries-Modellen.

Die „Elite Wireless“

Dem oben genannten Gamecontroller steht z.B. der „Xbox Elite Wireless Controller“ mit einem makellosen Handling gegenüber. Beim „Elite“ hat der Hersteller sein Augenmerk auf die Anpassung an den Spieler gerichtet und ein Modell erschaffen, das nicht nur auf den ersten Blick mit einer tollen Optik, sondern auch im Gebrauch überzeugt. Mit einem Gamepad dieser Art sollte es nicht schwierig sein, die Fundorte in „Dark Souls“ zu erreichen oder das perfekte Imperium in „Stellaris“ zu erschaffen.

Ein weiterer Vertreter der Entertainment-Fraktion mit allem, was Sie sich in diesem Zusammenhang denken können, ist die „ZBOX“ von Zotac, die inklusive Gamecontoller jedoch einen satten Preis in den Ring wirft.

 

PS4 Controller mit PC verbinden

Was haben diese Eingabegeräte zu bieten? – Unsere Kaufberatung

Damit Sie an der Konsole bzw. an einem PC-Spiel Freude haben, verfügen die Controller über einige Features, mit denen Sie bei Spielen wie „Dark Souls“ richtig loslegen können. Allen voran agiert, wie beschrieben, der Xbox-Vertreter, dicht gefolgt von Typen wie dem „DualShock 4“, dem Razer- „Wildcat“, „Sabertooth“ oder „Onza“, dem Speedlink „Torid“, den beiden Logitech-Kandidaten „F310“ und „F710“ sowie der Nacon „GC-100XF“. Weitere Modelle aus den Häusern Alienware, Steelseries oder Thrustmaster ergänzen das Sortiment, wobei die Reihenfolge der Aufzählung nicht dem Ranking in der Wertung entspricht.

Das Steuerkreuz

Kein Pad kommt ohne diese Taste aus. Dem Begriff entsprechend sind innerhalb dieses Knopfes vier Richtungstasten kreuzweise angeordnet, mit denen die Positionen von Spielfiguren und dergleichen geändert werden können. Das Steuerkreuz ist bei nahezu allen Modellen links positioniert und wird demnach mit dem linken Daumen betätigt. Einige Hersteller ersetzen den Knopf durch einen Mini-Stick, der die gleiche Funktion erfüllt. Der Stick reagiert sensibler als die weit verbreitete herkömmliche Kreuz-Version, mit der Sie beispielsweise am Razer-Kandidaten oder dem Controlpad zur „Steam Machine“ von Alienware mit Steam on Bord – dem SteamOS-Betriebssystem – die Richtung vorgeben.

Aktion Buttons

Haben Sie Ihre Spielfiguren in die richtige Richtung gelenkt, können Sie diese mit Hilfe der an der rechten Seite befindlichen Aktion Buttons beispielsweise springen oder sich ducken lassen. Geschossen wird ebenfalls mit „rechts“.

Schultertasten

Dieser Begriff klingt ein wenig verwirrend, bezieht sich jedoch auf den Sitz der Tasten am oberen („Schulterbereich“) des Gamepads. Die Schultertasten können bei einigen Spielen zusätzlich als „Steuer-Gehilfen“ eingesetzt werden.

Die Starttaste sitzt in der Mitte, wo Ihre Finger nicht ausversehen hingelangen und das Gerät ungewollt abschalten können. Mit der typischen Form wird eine gute Ergonomie erzielt, weshalb die Hersteller bereits über einen längeren Zeitraum daran festhalten. Diese Form hat sich bewährt.

 

Vibration – echter geht es nicht

Während die meisten Gamer im Allgemeinen mit einem Mindestmaß an Features gut durch die Spiele kommen, nehmen die leidenschaftlichen Player gern alles mit, was sich funktionstechnisch anbietet. Beim Microsoft-Gamepad „Xbox One“ bekommen Sie beispielsweise für ein besseres Feedback die Vibration auf die Fingerspitzen „projiziert“.

 

Wie lange halten die Batterien im Gamepad durch?

Auf der Suche nach dem passenden Modell, welches Ihrem Anspruch in jeder Hinsicht gerecht wird, kommen Sie an der Frage des Stromverbrauchs nicht vorbei. Es gibt Typen, welche von Haus aus mit auswechselbaren Stromspeichern arbeiten. Mit der Eigenschaft „austauschbare Akkus“ schnellen Geräte wie der eingangs erwähnte Microsoft-Kandidat in der Wertung nach oben.

Schließlich kann die Möglichkeit, nach einer kurzen Unterbrechung für den Batteriewechsel fortfahren zu können, beim User punkten. Das ganze Gegenteil erreicht Sony bei der PlayStation 4 mit dem fest eingebauten Speicher. Nach gut vier bis fünf Stunden muss das Gerät an die „Herz-Lungen-Maschine“, um neue Energie aufzunehmen. Gerade erst richtig dem Zocker-Fieber erlegen, müssen die Gamer zwangsweise ihr Tun unterbrechen.

 

Mit dem „DS4 to XInput Wrapper“ Zugang zum PC

Bei einigen Modellen, die, wie oben genanntes Sony-Gerät, nicht ohne weiteres mit dem Windows-Betriebssystem kommunizieren möchten, gestaltet sich die Inbetriebnahme am PC etwas schwierig. Allein unter Zuhilfenahme von Programmen wie dem „DS4 to XInput Wrapper“, welches Sie unter anderem bei „PCGH“ downloaden können, ist dieses Problem lösbar.

 

Gamepad – ein optischer Leckerbissen

Nicht nur mit den inneren Werten und einem verlässlichen Betriebssystem wie dem SteamOS und einer Software – beispielsweise aus dem Hause Valve – muss ein Eingabegerät überzeugen. Das Gesamtpaket stimmt erst dann, wenn auch die Optik passt. Diese spielt zwar für das Spielergebnis bei „Dark Souls“ nur eine untergeordnete Rolle und fließt auch mit einer geringeren Gewichtung in die Wertung ein. Für die meisten Player ist das Äußere jedoch nicht ganz unbedeutend.

Schick und zeitgemäß darf es schon sein. Diesbezüglich fallen der Razer „Wildcat“ oder der Speedlink „Torid“ ein wenig aus dem Rahmen und bringen Farbe ins Spiel. Nicht weniger attraktiv sind der „Elite“ oder der bereits genannte „Alienware“. Die beiden üben sich bezogen auf die Farbe eher in Zurückhaltung. Eine anmutende Erscheinung sind sie dennoch allemal.

 

 

Wie kommen Alienware und Co zu Ihnen nach Hause?

Das moderne Zeitalter bringt nicht nur Games und jede Menge Innovationen mit sich. Auch der Handel hat sich verändert und in Richtung Online-Markt verschoben. Diesen Umstand können und sollten Sie für sich nutzen. Nichts ist bequemer als am heimischen Computer unserer Kaufberatung zu folgen und anschließend einen Einkauf im Sitzen zu tätigen. Die Liste der Online-Händler ist lang und mit „PCGH“ sei nur eine Vertriebsplattform für Games und Hardware genannt.

Oft stößt man auf der Suche nach ganz anderen Dingen durch ein über „Flowplayer“ auf bestimmten Webseiten eingespieltes Video bereits auf Reklame, die nicht zwingend nerven muss. Manchmal hilft „Flowplayer“ dabei, die richtige Seite zu finden. Lassen Sie sich bei Ihren Recherchen durch das Netz geleiten, schauen Sie sich auf unserer Plattform um und entscheiden Sie ganz in Ruhe, welcher Gamecontroler Ihren Ansprüchen genügen kann. Achten Sie dabei auf:

  • eine ergonomische Form
  • eine Ihren Wünschen entsprechende Zahl an Tasten und Knöpfen
  • eine Ihrer Meinung nach optimale Anordnung der Knöpfe
  • auswechselbare Akkus, wenn Sie die kabellose Ausführung bevorzugen, da sich eine Version mit fest
  • installiertem Stromspeicher zumeist als ungünstige Variante herausstellt

Beachten Sie außerdem, dass:

  • alle Tasten mit Ihren Fingern erreichbar sind
  • Vibrationen übertragen werden, sofern Sie dieser Eigenschaft Bedeutung beimessen
  • es kabelgebundene und kabellose Modelle gibt
  • nicht jedes Controlpad auf Anhieb mit dem Betriebssystem Ihres Rechners oder Ihrer Spielekonsole kompatibel ist

Haben Sie all diese Kriterien ins Kalkül gezogen und eine Antwort in Form des passenden Gerätes gefunden, steht einem Kauf via Netz nichts im Weg. In wenigen Tagen sollte der Postbote mit dem „Kontroll-Freak“ in der Hand an Ihrer Tür klingeln. Viel Spaß beim Gamen.

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