Babyphone Test » mit ausführlicher Kaufberatung

Babyphone

Die Babyphones im Ratgeber

Das Baby ist endlich da. Neun Monate des Wartens und der Vorfreude sind vorbei und nun ist es auf der Welt. Die schönste Zeit, die sich junge Eltern vorstellen können, ist aber auch gleichzeitig die anstrengendste, überaus beängstigende und sorgenvollste.

Ein kleines Wesen ist völlig und rund um die Uhr von Ihnen abhängig und das zehrt an den Nerven.

Gerade Eltern, die Ihr erstes Kind bekommen haben, müssen sich langsam an die große Verantwortung gewöhnen und darauf Achten nicht überzureagieren und das eigene Leben völlig zu vernachlässigen.

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Unsere Sieger unter allen getesteten Babyphones auf einen Blick

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Babyphone Kaufberatung

Fünf wichtige Fakten über Babyphones:

Babyphones beruhigen Elternnerven

Sie bieten mehr Sicherheit für Ihr Baby

Babyphones geben persönlichen Freiraum

Kein Gerät bietet absoluten Schutz

Keine Babyphone-Variante ist per se schlecht

Das ungute Gefühl, dass dem Baby genau dann etwas passiert, wenn Sie beim Kochen sind und es zeitgleich ein Nickerchen macht. Wenn Sie sich ein Bad einlassen, die Nachbarn besuchen oder sich entspannte Zeit allein oder gemeinsam mit Ihrem Partner genießen möchten – die Angst, dass ihr Kind Sie genau in diesem Moment dringend braucht, ist allgegenwärtig.

Besonders sobald die Wiege nicht mehr im Elternschlafzimmer steht, finden frischgebackene Eltern keine Ruhe mehr. Ist der eigene Schlaf zu tief, um das Baby zu hören? Auch später ist es für Eltern angenehm, wenn sie ihr Kleinkind im Ohr oder im Blick haben, wenn es beispielsweise krank ist.

Was haben Eltern nur getan, bevor es Babyphones gab und Sie kein Geld für 24/7-Kindermädchen hatten? Wahrscheinlich haben Sie alles etwas entspannter gesehen und sind kleinere Risiken einfach mal eingegangen. Aber damals war auch die Sterblichkeitsrate von Säuglingen durch Ersticken oder plötzlichen Kindstod wesentlich höher. Zum Glück können Eltern sich heute dank der Babyphones jederzeit darüber informieren, wie es Ihrem Baby gerade geht.

Aber:

  • Wie zuverlässig sind Babyphones?
  • Hört man auch leise alarmierende Geräusche?
  • Wie weit ist die Reichweite?
  • Wie die Übertragungsqualität?
  • Was ist an den Gerüchten dran, dass Babyphones Strahlenschleudern sind, die Krebs verursachen können?

Nach widersprüchlichen Aussagen in Elternforen sowie unterschiedlichen Testergebnissen bei Öko-Test und Stiftung Warentest sind viele Eltern stark verunsichert, welches Babyphone ihre Anforderungen erfüllt und welches nicht. Wir haben einen Mythencheck gemacht und informieren Sie in diesem Babyphone-Ratgeber über alles, was Sie über diese Geräte wissen sollten, damit Sie für sich entscheiden können, ob ein Babyphone für Sie Sinn macht und wenn, welche Art.

 

Babyphone-Ratgeber: So funktioniert ein Babyphone

Egal welche Variante eines Babyphones die ist, für die Sie sich entscheiden, das technische Prinzip ist in den meisten Fällen das Gleiche. Es gibt zwei Komponenten: Sender und Empfänger. Der Sender wird in der Nähe Ihres Babys platziert.

In dem Sender befindet sich immer ein Mikrofon, welches die Geräusche aufnimmt und zu dem Empfänger sendet. Der Empfänger, der in Übertragungsreichweite in Nähe der Eltern (oder des Babysitters) positioniert wird, wirft diese Geräusche mittels eines Lautsprechers aus und informiert die Eltern über die Situation im Kinderbett.

Unterschiede gibt es nur in der Form, wie diese Übertragung vonstatten geht und welche möglichen Features das Babyphone noch bietet. Es gibt hierbei eine analoge, digitale und elektrische Übertragung über das Stromnetz.

Generell gilt: je mehr Sie individuell anpassen können, desto besser. So sind einige Babyphone-Mikrofone so sensibel eingestellt, dass es oft zu störenden Fehlalarmen kommen kann. Auch die Lautstärke sollte frei eingestellt werden können, da es je nach Umgebung und Situation manchmal lauter sein darf, als sonst.

 

Erfahrungen mit verschiedenen Babyphones

 

Analoge Babyphones

Sie ähneln vom Prinzip Walkie-Talkies, die auf eingestellten Kanälen senden. Wie man es von diesen Geräten kennt, ist die Sprachqualität mäßig und es besteht eine Anfälligkeit für Störgeräusche und Rauschen. Mit analogen Geräten kann es auch passieren, dass Sie zum ungewollten Spion in der Nachbarschaft werden, wenn dort andere Babyphones, die auf der gleichen Frequenz senden vorhanden sind. Ebenso kann ein Nachbar mit so einem Gerät bei Ihnen mithören.

Dieser Klassiker unter den Babyphones ist zugleich auch die günstigste Variante. Da analoge Babyphones nur auf Geräusche reagieren und sonst nicht senden und im Stand-by-Modus verharren, sind sie stromsparend und verursachen weniger Strahlung. Zu der Strahlung finden Sie noch weitere Informationen in unserem Mythencheck. Zu den führenden Herstellern gehören u. a. Reer, Vivanco und Beurer. Die Preisspanne reicht derzeit (Stand September 2016) von etwa 20 bis 100 Euro.

Vorteile

  • Stromsparend
  • Günstig
  • Weniger Strahlung

Nachteile

  • Störanfällig
  • Schlechtere Tonqualität
  • Geräusch-Beifang bei Geräten in der Nachbarschaft

 

Digitale Babyphones

Wo die analogen Geräte Schwächen aufweisen, können die digitalen Babyphones punkten. Sie sind sehr zuverlässig, störungssicher und bieten beste Klangqualität. Die meisten digitalen Babyphones gibt es mit allerlei Extras, wie Datenmessungen von Temperatur, Luftfeuchte oder einem eingebauten Schlummerlicht mit Schlafliedfunktion.

Durch die verschlüsselte Digitalübertragung sind Sie mit dem Babyphone auch abhörsicher und hören nur Ihr Baby und keins der Nachbarn. Die meisten Babyphones arbeiten mit digital gepulster elektromagnetischer Strahlung (DECT). DECT-Babyphones senden im Gegensatz zu den Analoggeräten permanent Strahlung aus. Zu den führenden Herstellern gehören u. a. Angelcare, Audioline und Samsung. Die Preisspanne reicht derzeit (Stand September 2016) von etwa 30 bis 200 Euro.

Vorteile

  • Zuverlässig
  • Beste Tonqualität
  • Abhör- und Störungssicher
  • Viele Extras möglich

Nachteile

  • Höherer Stromverbrauch als Analoggeräte
  • Ständiger Strahlungsausstoß

 

Digitale Babyphones mit Videobild

Babyphones mit integrierter Kamera bieten den Eltern eine ständige Videoüberwachung des Nachwuchses. Die meisten dieser Video-Babyphones verfügen über einen LCD-Farbbildschirm in HD-Qualität und manche sind mit eingebauter Infrarot-Nachtsichtkamera ausgestattet. Wie auch die normalen digitalen Geräte ohne Kamera sind diese Babyphones abhörsicher, zuverlässig und bieten eine sehr gute Tonqualität.

Da die Babyphones mit Kamera auch ständig senden, ist hier auch ein permanenter Strahlungsausstoß gegeben. Die Reichweite eines Video-Babyphones ist geringer als die eines rein akustischen Modells. Der Stromverbrauch liegt noch etwas höher als der der regulären Digitalgeräte und batterie- bzw. akkubetriebene Babyphones entladen sich schneller.

Auch bei diesen Geräten gibt es viele mögliche Extrafeatures. Zu den führenden Herstellern gehören u. a. Luvion, Philips Avent und NUK. Die Preisspanne reicht derzeit (Stand September 2016) von etwa 40 bis 400 Euro.

Vorteile

  • Per Video-Direktübertragung völlige Überwachung
  • Beste Ton- und Bildqualität
  • Abhör- und Störungssicher
  • Viele Extras möglich

Nachteile

  • Höchster Stromverbrauch aller Babyphones
  • Ständiger Strahlungsausstoß

 

Powerline-Babyphones

Wer zuhause ein schwaches WLAN-Netz hat, kennt vielleicht die PowerLAN- bzw. dLAN-Technik. Hierbei wird die Stromleitung zum Netzwerkkabel. Diese Technik wird auch für Babyphones eingesetzt. Die Reichweite im Vergleich zu Analog- und DECT-Technik ist um vieles größer – genau wie die Strahlenbelastung. Die Geräte verwandeln Ihr Heim in eine ständig sendende Antenne, solang das Gerät in der Steckdose ist.

Keine heimische Technik verursacht mehr Elektrosmog. Hier ist wirklich abzuwägen, ob es sein muss, dass Sie Ihr Baby beim Gang in den Keller oder auf den Dachboden hören oder sehen müssen und ob es Wert ist, Ihr Baby und auch Sie einer solchen Strahlenbelastung auszusetzen.

Diese Babyphones können auch mit anderen Haushaltsgeräten interferieren und sind dadurch auch für Störungen anfällig. Glücklicher Weise sind diese Babyphones auf dem deutschen Markt kaum zu bekommen.

Vorteile

  • Extrem weite Reichweite
  • Abhörsicher

Nachteile

  • Sehr hohe Strahlenbelastung
  • Ständiger Strahlungsausstoß
  • Störungsanfällig

 

Telefone mit Babyphone-Funktion

Die Idee einfach ein Smartphone zum Babyphone umzufunktionieren, indem Sie eine App installieren, ist verlockend. Das so umfunktionierte Telefon wird in die Nähe des Babys gelegt und ruft Sie auf Ihrem anderen Handy an, sobald eine vorher eingestellte Lautstärke im Kinderzimmer erreicht ist. Die Reichweite ist, von Funklöchern abgesehen, unbegrenzt. Soweit die Theorie.

Von Grundprinzip her funktioniert es auch, aber diese Art der Babyüberwachung ist sehr unzuverlässig, da die Apps oft Verbindungsabbrüche aufweisen und jedes Smartphone verursacht mehr Strahlung als jedes andere Babyphone (mit Ausnahme des Powerline-Babyphones).

Vorteile

  • Günstig
  • Unbegrenzte Reichweite

Nachteile

  • Sehr hohe Strahlenbelastung
  • Häufige Verbindungsabbrüche

 

Baby-Sensormatten

Extrem vorsichtige Eltern setzen immer öfter auf Babyphones mit Sensormatte. Babyphones sind mit einer Matte, die Piezokristalle und Sensoren enthält, gekoppelt. Die Kristalle nehmen den Druck der Babyatmung war und schlagen Alarm, sobald dieser zu lange aussetzt.

Die Kristalle sind allerdings so empfindlich, dass Vibrationen in der Umgebung, wie der Schleudergang einer Waschmaschine, Schritte in Nähe des Babybetts u. Ä. als Atmung wahrgenommen werden können und so ein Alarm im Notfall ausbleiben kann. Daher empfehlen Ärzte die Matten auch nicht für „Risikobabys“, die ständige Überwachung von Puls und Atmung benötigen. Hinzu kommt, dass die Matten selbst oft mit DECT-Technik funktionieren.

Während Sie das DECT-Babyphone weit genug von Ihrem Kind entfernt (1 bis 2 Meter) positionieren können, ist die Matte direkt unter dem Körper und strahlt ununterbrochen. Zu den führenden Herstellern gehören u. a. Angelcare, Audioline und Goeco. Die Preisspanne reicht derzeit (Stand September 2016) von etwa 80 bis 280 Euro.

Vorteile

  • Zusätzliche Sicherheit vor Atemstillstand oder plötzlichem Kindstod
  • Direkte Strahlenexponierung des Babys
  • Alle Vorteile eines digitalen Babyphones

Nachteile

  • Direkte Strahlenexponierung des Babys
  • Kann durch Vibrationen gestört werden

 

Mythencheck

Um Babyphones ranken sich viele Mythen, die teilweise auf wahren Gegebenheiten beruhen und teilweise ins Reich der urbanen Mythen gehören. Wir haben die drei größten Mythen für Sie auf ihren Wahrheitsgehalt untersucht. Viele Eltern waren durch die unterschiedlichen Testresultate von Stiftung Warentest gegenüber ÖKÖ-Test verunsichert.

Die Unterschiede ergaben sich durch die Kriterien, die die Testinstitute untersucht haben. Während Stiftung Warentest auf hauptsächlich saubere Übertragung, Reichweite und Zuverlässigkeit geprüft hat, konzentrierte sich ÖKÖ-Test fast ausschließlich auf die Strahlenbelastung.

1. Babyphones verursachen durch Strahlung Krebs

Diese Aussage gehört zumindest nicht vollends ins Reich der Mythen. Nicht richtig ist, dass alle Babyphones Strahlenschleudern sind. Bei allen Babyphones, mit Ausnahme der Powerliner- und Telefon-Babyphones, ist die Strahlenbelastung deutlich geringer als bei Ihrem Handy und batteriebetriebene Babyphones strahlen zumindest keine niederfrequente Strahlung durch die Netzsteckdose aus. Die hochfrequente Strahlung wird durch die Übertragung zwischen Sender und Empfänger bewirkt.

Es stimmt, dass Babys besonders empfindlich gegenüber elektromagnetischen Feldern sind. Bei DECT handelt es sich um gepulste hochfrequente Mikrowellen. Zunächst die gute Nachricht: Alle Babyphones bleiben unter den gesetzlichen Grenzwerten, die für Ihr Baby eine Gefahr darstellen könnten. Analoge dabei noch weit mehr als digitale Babyphones. Die DECT-Technik selbst, steht unter dem Verdacht in hoher Konzentration möglicherweise krebserregend (Leukämie) zu sein und die Hirnströme zu verändern, da es aber keine Langzeitstudien gibt, kann dies nicht bewiesen werden.

Ein Abstand von mindestens einem Meter wird allerdings dringend angeraten. Um das Risiko noch kleiner zu halten, empfiehlt sich auf eine Reichweitenkontrollfunktion bei den Geräten zu verzichten, bzw. diese zu deaktivieren, da dies die Strahlung noch weiter verringert. Außerdem verringert sich die Strahlung je geringer Sender und Empfänger voneinander getrennt sind. Es gibt auch Babyphones mit Eco-Mode-Funktion, die die Strahlung noch weiter minimieren.  

2. Babyphones schalten sich ohne Warnung selbst ab

Der Mythos: Wenn die Batterien eines oder beider Geräte leer sind, schaltet sich das Babyphone einfach ab, ohne dass es bemerkt wird. Jedes in der EU-zugelassene analoge Babyphone gibt Warnsignale ab, wenn es batteriebetrieben ist und einen kritischen Ladestand erreicht hat. Es ist also ein Mythos, dass Sie nicht merken, wenn Ihr analoges Babyphone neue Akkus oder Batterien braucht.

Bei Video-Babyphones gibt es neben den Warnsignalen auch einen Bildverlust, der Ihnen auffallen sollte. Einzig bei den Smartphones ist es möglich, dass einige keine Signale abgeben, wenn der Ladestand kritisch ist. Geräte namhafte Hersteller wie Samsung, Apple und LG geben allerdings früh genug Warngeräusche von sich.

3. Eltern ohne Babyphones sind verantwortungslos

Sind sie nicht! Nicht alle Eltern haben das Bedürfnis jede Minute Ihr Baby zu überwachen oder möchten nicht so viel Elektronik im Kinderzimmer haben. Der Begriff „Babyphone“ ist nicht gleichzusetzen mit guter Elternschaft. Denken Sie immer daran, dass es auch glückliche Kinder vor der Ära der Babyphones gab. Sicherlich gibt ein Babyphone mehr Gelassenheit und persönliche Freiheit, aber wer darauf verzichtet kann sein Kind trotzdem genauso betreuen und sollte von Babyphone-Fans auch nicht verurteilt werden.

 

Darauf sollten Sie achten:

  • Abstand von mind. 1 m zwischen Baby und Babyphone
  • Reichweitenkontrollfunktion ausschalten
  • Bei Babyphones mit Batteriebetrieb kommt zu keiner niederfrequenten Strahlung
  • Namhafte Hersteller mit geprüften und zertifizierten Geräten
  • Individuell einstellbare Mikrofonsensibilität und Übertragungslautstärke
  • Ausreichende Akkuleistung

 

Zusammengefasst

Temperaturanzeige, Luftfeuchtigkeitsmesser oder was auch immer – egal wie viele Extras Ihr neues Babyphone hat und für welche Variante Sie sich auch entscheiden, für alle Babyphones gilt das Gleiche: Sie bieten keine absolute Sicherheit, denn die gibt es leider nicht. Viel wichtiger als die totale Überwachung mit dem Babyphone ist es, dass Sie für die Basics im Kinderbett sorgen: angenehme Temperatur (etwa 18 Grad), ausreichend frische Luft, stabile Rückenlage und keine zahlreichen oder großen Kuscheltiere, -decken oder Kissen, durch die es ersticken könnte. Wenn ein Babyphone Sie dabei unterstützen kann, ihr Leben und die neue Aufgabe als Elternteil besser zu organisieren, ist es den Anschaffungspreis in jedem Fall wert.

Um Ihnen die Entscheidung zu erleichtern, haben wir neben den Informationen zu den verschiedenen Babyphone-Varianten in diesem Ratgeber, auch einen Babyphone-Test durchgeführt. Sehen Sie sich die Vor- und Nachteile unserer Testsieger 2016 an und suchen Sie sich das für Ihre Bedürfnisse beste Gerät aus.

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