Zielfernrohr Test und Kaufberatung – worauf ist beim Kauf zu achten?

Zielfernrohr

Die Zielfernrohr-Kaufberatung mit nützlichen Tipps

Bei der Jagd oder einem Paintball-Turnier erhält ein funktionstüchtiges Zielfernrohr Bedeutung. Aus dem Grund vergleicht der große Zielfernrohr-Test die verschiedenen Modelle miteinander und beschreibt deren Vor- und Nachteile

Wozu brauchen Sie ein Zielfernrohr?

Die Montage eines Zielfernrohrs erfolgt auf dem Gewehr, um das Anvisieren eines Ziels zu unterstützen. Damit belegt die Zielfernrohr-Kaufberatung, dass dem Schützen eine Erleichterung beim Schießen zugutekommt. Hierbei vergrößert das Produkt das Bild beim Durchgucken. Es gleicht daher einem Fernglas Zudem weist der Zielfernrohr-Ratgeber, dass Sie für verschiedene Gewehrtypen unterschiedliche Zielfernrohre benötigen. Beispielsweise brauchen Sie bei einem Paintball-Markierer oder bei einer Softair-Waffe keinen starken Zoom. Eine leichte Vergrößerung reicht aus, um das Ziel exakt zu fokussieren.

Laut der Zielfernrohr-Kaufberatung zeigen sich verstärkte Vergrößerungen vorwiegend bei der Jagd sinnvoll. Welchen Zoom Sie verwenden, hängt von der Art der Jagd ab. Für spezielle Disziplinen, die Sie mit einem Luftgewehr durchführen, steht ebenfalls das Zielfernrohr im Mittelpunkt. Die Artikel erhalten zunehmend mehr Funktionen, sodass die Käufer von verschiedenen Extras profitieren. Beispielsweise besteht die Aufgabe eines Extrem-Zooms darin, das Zielen für den Schützen zu erleichtern. Eine weitere Innovation stellt das beleuchtete Absehen dar. Vorwiegend bei schlechten Lichtverhältnissen erfreuen sich die Verbraucher an der Zusatzfunktion.

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Unsere Sieger unter allen getesteten Zielfernrohren auf einen Blick

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Zielfernrohr Kaufberatung

Verschiedene Modelle im Zielfernrohr-Test

Interessieren Sie sich für das Schießen – ob beruflich oder als Hobby – wissen Sie, dass die Zieloptik einen entscheidenden Faktor darstellt. Aus dem Grund macht das Zielfernrohr unter Umständen den Unterschied zwischen Treffer und Niederlage aus. Laut der Zielfernrohr-Kaufberatung funktionieren die Produkte wie handelsübliche Spektive. Zwei Sammellinsen sorgen dafür, dass entfernte Ziele vergrößert dargestellt werden. Die Linse, auf welche das Licht zuerst trifft, heißt Objektiv.

Schauen Sie durch Ihr Zielfernrohr, befindet sich dieses an der Seite, die Sie von Ihrem Kopf weghalten. In dem Zielfernrohr-Test verfügen die Objektive über einen Durchmesser von 20 bis zu 50 Millimetern. Die Größe des Objektivs hängt von dem Ausmaß des Zielfernrohrs ab. Das bedeutet, dass größere Modelle über Objektive mit einem breiteren Durchmesser verfügen.

Auf diesem Element des Artikels befindet sich das Bild auf dem Kopf. Der Grund besteht in der Spiegelung des Lichts. Daher erhält die zweite Linse, das Okular, Priorität. Der Zielfernrohr-Ratgeber bestätigt, dass diese das Bild für das Auge "richtigherum" dreht. Das Strahlenbündel, das aus dem Okular austritt, nennt sich in der Fachsprache Austrittspupille.

 

Welches Zielfernrohr für welche Waffe?

Die jeweiligen Modelle aus dem Zielfernrohr-Test eignen sich unterschiedlich gut für spezifische Waffentypen. Daher hängt die Entscheidung, welche Variation Sie erwerben, von dem entsprechenden Anwendungsbereich ab. Für Softair-Waffen eignen sich speziell eingestellte Zielfernrohre, die eine vierfachen Zoom besitzen.

Bei Jägern steht eine stärkere Vergrößerung im Vordergrund. Interessieren Sie sich beispielsweise für das Zielschießen mit einem Luftgewehr, orientiert sich die Vergrößerung an der Entfernung, in der die Zielscheiben stehen.

 

Die Tipps vom Zielfernrohr-Ratgeber

Bei einem qualitativ hochwertigen Zielfernrohr besteht die Möglichkeit, den Zoom auf Ihre Bedürfnisse zu individualisieren. Jedoch zeigt der Zielfernrohr-Test, dass sich die Vergrößerung nicht bei allen Modellen veränderbar zeigt. Das bedeutet, der Zoom ist fest eingestellt. Der Wert liegt in der Regel bei einer vierfachen Vergrößerung. Um Details in der Nah- und der Fernansicht zu erkennen, eignet sich ein verstellbarer Zoom jedoch besser.

Hierbei bieten einige Produkte eine 20- bis 30-fache Vergrößerung an. Die Verwendung des Gewehrs entscheidet über die Sinnhaftigkeit der Funktion. Beispielsweise brauchen Sie in Paintball-Hallen keinen Extrem-Zoom, da sich die Mitspieler in der Nähe aufhalten. Bei einer zehnfachen Vergrößerung hängt die Zielgenauigkeit von der Jagdoptik ab. Besitzen die Verbraucher ein Jagdgewehr, benötigen Sie ein Zielfernrohr, das sich für dieses eignet. Dafür rät die Zielfernrohr-Kaufberatung zu Modellen, die weit entfernte Ziele erkennbar machen.

Oftmals gehen Jäger in der Dämmerung auf die Pirsch. Durch die schwachen Lichtverhältnisse sinkt die Sehkraft der menschlichen Augen. Daher eignen sich spezielle Fernrohre, die beleuchtete Visiere besitzen. Modelle, die ausschließlich eine geringe Vergrößerung aufweisen, können Ihren Jagderfolg beeinträchtigen. Ausschließlich Ziele, die sich in Ihrer unmittelbaren Umgebung befinden, macht das Zielfernrohr sichtbar.

Um Jägern die Kaufentscheidung zu erleichtern, klärt der Zielfernrohr-Ratgeber Sie über die Dämmerungszahl auf. Die Ziffer weist darauf hin, wie gut sich die Leistung des jeweiligen Modells in der Dämmerung zeigt. Eine hohe Zahl gewährleistet dabei eine bessere Sicht.

 

Beleuchtete Visiere bei der Zielfernrohr-Kaufberatung

Um in der Dämmerung oder bei schlechten Lichtverhältnissen ordentlich zu zielen, benötigen Sie ein Leuchtpunktvisier. Des Weiteren stehen Zielfernrohre mit Leuchtabsehen im Mittelpunkt. Zu dem regulären Fadenkreuz erhalten die Käufer hierbei eine beleuchtete Markierung. Diese sehen sie auch in der Dunkelheit. Im Zielfernrohr-Test erleichtern es Modelle mit einem Leuchtpunkt in der Mitte, ein bewegliches Ziel anzuvisieren. Den Leuchtpunkt bezeichnen die Jäger als Rotpunktvisier.

Die Zusatzfunktion macht das Fernrohr zu einem charakteristischen Produkt für die Drückjagd. Daher heißt das Visier auch Drückjagdglas. Der Zielfernrohr-Ratgeber weist darauf hin, dass Sie bei den Leuchtabsehen zwischen zwei verschiedenen Farben wählen.

Die Mehrzahl der Modelle bieten die Variationen Rot oder Grün an. Bei hochpreisigen Artikeln finden Sie eine komplette Farbpalette. Die Intensität der Nuancen stufen die Nutzer bei Bedarf herunter. Beleuchtete Absehen besitzen gleichermaßen Vor- und Nachteile. Daher bietet die Zielfernrohr-Kaufberatung eine kurze Übersicht.

Zu den positiven Effekten gehört, dass Sie das beleuchtete Absehen in der Dunkelheit besser erkennen. Das macht die Zusatzfunktion bei beweglichen Zielen hilfreich. Manche Verbraucher irritiert die Helligkeit. Blendet das Leuchtvisier, beeinträchtigt dies den Erfolg einer Jagd. Des Weiteren gilt es zu beachten, dass Sie für die Beleuchtung Batterien benötigen.

 

Die Maße spielen eine Rolle

Im Zielfernrohr-Test erhalten die Ausmaße der jeweiligen Modelle einen hohen Stellenwert. Schwere Produkte heben die Verwender langsamer. Zudem brauchen Sie dafür mehr Kraft in den Armen. Des Weiteren steht die Länge des Artikels im Vordergrund. Große Zielfernrohre eignen sich in der Regel nicht für Pistolen oder kürzere Gewehre. Montieren die Käufer das Fernrohr auf der Schiene, befindet sich dieses besser nicht zu nah am Gesicht.

 

Zielfernrohre und ihr Zubehör

Bei einem hochwertigen Zielfernrohr profitieren die Kunden von den mitgelieferten Extras. Beispielsweise erweist sich eine Schutzklappe als praktisch. Sie bewahrt das Objektiv und das Okular vor Verunreinigungen. Besitzen Sie kein Zielfernrohr-Cover, riskieren Sie beim Transport Kratzer auf der Oberfläche des Produkts. Des Weiteren empfiehlt der Zielfernrohr-Ratgeber ein weiches Mikrofaser-Wischtuch, um das Objektiv von Staub zu befreien.

 

Die Montage des Fernrohrs

Die Hersteller liefern das Zielfernrohr mit den Montageringen. Der Umstand erleichtert es Ihnen, den Artikel auf der Prismenschiene anzubringen. Die Mehrzahl der Gewehre besitzt eine vorinstallierte Schiene. Hierbei unterscheiden sich zwei Variationen: Weaver und Picatinny. Letztere erweist sich als zweimal so breit wie das Weaver-Schienenmodell. Für die Montage des Zielfernrohrs erhalten die Montageringe Bedeutung. Sie sorgen dafür, dass das Produkt in der Mitte des Gewehrs sitzt. Die Ringe sitzen direkt auf der Schiene auf.

Der Zielfernrohr-Ratgeber weist darauf hin, dass der Augenabstand beim Anbringen des Zielfernrohrs Relevanz erhält. Das bedeutet, der Abstand vom Ende des Fernrohrs zum Auge zeigt sich besser nicht zu nah und nicht zu weit. Als Richtwert gelten acht Zentimeter, sofern der Hersteller keine anderen Maße angibt. Bei der Montage des Artikels achten Sie darauf, wo sich der Gewehrkolben befindet.

Des Weiteren überlegen Sie im Vorfeld, ob beispielsweise Schutzkleidung – eine Maske – Ihr Gesicht vom Zielfernrohr entfernt. Bringen Sie das Produkt versehentlich falsch an, stellt das in der Regel kein Problem dar. Die Prismenschiene ermöglicht es, das Zielfernrohr mehrmals abzumontieren und erneut aufzusetzen.

 

Die Einstellung des Fernrohrs

Nach dem Anbringen des Zielfernrohrs stellen Sie dieses auf Ihre Bedürfnisse ein. Zu dem Zweck führen die Käufer mehrere Probeschüsse durch. Beim ersten Einschießen sollten Sie sich ausreichend Zeit nehmen, um die Treffsicherheit zu analysieren. Eine falsche Einstellung beeinträchtigt unter Umständen dauerhaft den Jagderfolg. Seitlich an dem Artikel präsentieren sich zwei Drehregler.

In einigen Fällen bedeckt eine Schutzklappe diese. Einer der Regler richtet das Zielfernrohr nach links oder rechts aus. Der andere verstellt es nach oben oder unten. Hören Sie nach dem Drehen ein Klicken, verändert sich der Treffpunkt um einen bis zwei Millimeter. Auf der Packungsbeilage steht im Normalfall, wie viele Umdrehungen, welche Verschiebung zur Folge hat.

 

Welche Jagdarten existieren

Für die Einstellung des Zielfernrohrs spielt die Art der Jagd eine besondere Rolle. Daher klärt der Zielfernrohr-Ratgeber Sie über die unterschiedlichen Formen auf. Speziell unterscheiden sich zwei Varianten: die Jagd allein oder in einer Gruppe. Bei der Ansitzjagd sitzen Sie während der Dämmerung auf einem Hochsitz und warten, dass sich das Wild zeigt.

Die Jäger profitieren dadurch von ausreichend Zeit, um ein Ziel auszuwählen und es anzuvisieren. Die Drückjagd gehört zu den Gesellschaftsjagden. Hierbei scheuchen die Treiber das Wild auf. An den Wechseln warten die Schützen auf die getriebenen Tiere

Bei der Pirsch folgen ein oder zwei Jäger dem ausgewählten Tier. Die Form der Jagd findet ausschließlich zu Fuß statt. Ebenso wie die Drückjagd benötigen Sie für eine Treibjagd mehrere Personen. Hierbei laufen die Schützen durch Felder und zielen auf das flüchtende Niederwild.

Dazu gehören beispielsweise Hasen und Kaninchen. Zielfernrohre mit einem starken Zoom kommen speziell bei den Gesellschaftsjagden zum Einsatz. Das liegt an dem Umstand, dass sich das Wild bewegt.

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