Yogamatte „Happy Yoga“ von Sportastisch im Test

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Testbericht: Yogamatte „Happy Yoga“ von Sportastisch

Unser Testvideo von der Yogamatte "Happy Yoga" von Sportastisch

Testbericht: die Yogamatte „Happy Yoga“ von Sportastisch

Die richtige Yogamatte trägt maßgeblich zum Spaß am Yoga bei. Ob Bikram, Hatha, Vinyasa, Kundalini oder Power Yoga – die Yogamatte gehört dazu, um die Bodenkälte abzuhalten, die Gelenke zu schonen und völlige Entspannung zu gewähren. Dabei darf die Matte nicht zu schmal, zu kurz oder gar rutschig sein. Auf dem Markt gibt es nahezu unzählige Yogamatten, die alle ihre Stärken und Schwächen haben.

Die Wahl der für Sie passenden Matte kann da zur Herausforderung werden. Ich habe die extrabreite und rutschfeste Yogamatte „Happy Yoga“ von Sportastisch daher gründlich für Sie getestet und ihre Stärken und Schwächen festgestellt. Ob die „Happy Yoga“ auch Ihre Yogastunden zu einem glücklichen Erlebnis macht, können Sie, gewappnet mit diesen Informationen, leicht entscheiden.

Verpackung und Lieferung

Nur zwei Werktage nachdem ich die Yogamatte bestellt hatte, kam sie auch schon bei mir an. Das neutrale Paket war im Vergleich zum Inhalt riesig (75 x 56 x 16 cm). Da der Karton noch nichts über den Inhalt verrät, ist es definitiv ein gutes Überraschungsgeschenk, da man bei der Größe sicherlich keine Yogamatte erwarten würde. Im Inneren ist die Matte in Pappfüllstoff geschützt und in Folie eingeschweißt, mit einem Garantie- und Servicekärtchen.

Garantieleistung

Sportastisch, das zu der ever-growing GmbH gehört, gewährt eine dreijährige Garantie auf alle Produkte, wenn man sich und sein Produkt spätestens drei Wochen nach Kaufdatum dort registriert. Um sich zu registrieren und die verlängerte Garantie zu bekommen, muss man das Registrierungsformular Sportatisch ausfüllen. Den Link finden Sie auch auf dem im Lieferumfang enthaltenen Service- und Garantiekärtchen. Registriert man sich nicht, bleibt es bei den üblichen 24 Monaten.

Der Preis

Die Yogamatte „Happy Yoga“ liegt derzeit (Stand Mai 2017) bei knapp 30 Euro und gehört somit preislich ins untere Mittelfeld, welches von 10 bis zu mehreren Hundert Euro reicht.

Design und Ausstattung der Yogamatte

Die „Happy Yoga“ von Sportastisch ist in einem schlichten, matten Schwarz (mit Stich ins Dunkelgraue) gehalten. Sportastisch begründet die Farbwahl so: Die Konzentrationsfindung soll durch Schwarz begünstigt werden, weil es die Energien, die für stressige Dinge zuständig sind, dämpft.

Zusammengerollt hat die Yogamatte einen Durchmesser von 13 cm, bei einer Länge von 61,5 cm. Ihre ausgerollten Maße sind: 183 x 61 x 0,7 cm. Ihr Gewicht beträgt 1,5 kg.

Die Oberfläche ist wabenartig und leicht ölig und klebt etwas. Durch diese Oberfläche hält die Matte auf dem Boden bombenfest und rollt sich auch nicht wieder alleine auf. Durch ihr schadstofffreies PVC-Material ist die „Happy Yoga“ etwas nachgiebig und weich, ohne dabei den Halt negativ zu beeinflussen. Sie macht einen sehr strapazierfähigen Eindruck, der sie wohl lange zum treuen Begleiter machen wird. Außerdem ist Sie aus einem Material mit Memory-Effekt hergestellt, der besonderen Komfort gewährleistet. Das Logo ist mittig in Weiß aufgedruckt, was zwar durch den schwarzen Hintergrund stark ins Auge fällt, aber nicht wirklich stört. 

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Bilder der Jogamatte "Happy Yoga"

Trainingsmöglichkeiten

Auf der Sportastisch-Website gibt es für alle Käufer der Yogamatte „Happy Yoga“ ein kostenloses E-Book namens „YOGATRAINING – DER WEG ZUR INNEREN VOLLENDUNG“. Der Link ist auf dem Service- und Garantiekärtchen vermerkt und wird auch per E-Mail an Sie verschickt.

Das Buch beinhaltet die folgenden Punkte:

Hintergründe

Im ersten Teil dreht sich alles um die Geschichte und Philosophie des Yogatrainings. Außerdem erfährt der Leser etwas über den medizinischen und gesundheitlichen Aspekt.

Yoga – aber richtig!

Im zweiten Kapitel erfahren Sie alles über die richtigen Helfer beim Yoga – das Zubehör in Form von Matten, Blöcken, Kissen und vielem mehr. Außerdem wird das Aufwärmtraining erläutert und 12 Übungen sowie die häufigsten Fehler gezeigt, wobei es keine Bebilderung gibt. Die folgenden Übungen werden (textlich) vorgestellt:

  • Die Rolle
  • Die Kerze
  • Der Bogen
  • Das Dreieck
  • Die schiefe Ebene
  • Die Heuschrecke
  • Die Sphinx
  • Die Waage
  • Der Kreis
  • Das Tor
  • Der Baum
  • Der Krieger

Übungen und Trainingspläne

Im letzten Kapitel bekommt man leider keinen Trainingsplan an die Hand, da dieser je nach persönlichen Voraussetzungen, Vorkenntnissen und Yoga-Art individuell zusammengestellt werden sollte. In dem Kapitel „Übungen und Trainingspläne“ erfährt man die Gesichtspunkte, die man bei der Erstellung eines Trainingsplans beachten sollte.

Das Buch gibt wenig praktische Tipps und verharrt größtenteils in theoretischen Betrachtungen. Etwas mehr Praxis wären für Yoga-Anfänger sicher von mehr Wert gewesen. Da das Buch kostenlos als Geschenk des Herstellers für seine Kunden zu Verfügung gestellt wird, darf man sich aber eigentlich nicht beschweren. Ein paar nützliche Informationen hält das 48-seitige Yogabuch schließlich in jedem Fall parat.

Praxistest

Gleich, nachdem man die „Happy Yoga“ aus ihrer Folie befreit, muss man erst mal etwas lüften, da der chemische Geruch, der einem entgegen schlägt, unangenehm ist. Nach einigen Stunden war der Geruch schon erträglich und am nächsten Tag so weit verflogen, dass er nur noch leicht wahrnehmbar war. Nur bei Asanas, die man mit dem Gesicht an der Matte durchführt, störte es mich noch etwas. Nach langen Yogasessions riechen auch Hände und Füße etwas nach der Matte.

Ausrollen und anschließendes wieder Aufrollen sind mit der „Happy Yoga“ ein Kinderspiel. Sie klebt im wahrsten Sinne des Wortes am Boden und an sich selbst. Die Enden bleiben dort, wo sie sein sollen und auch im aufgerollten Zustand kann man die Matte theoretisch einfach unter den Arm klemmen, um sie zu transportieren. Ein wenig öffnet sich die Rolle aber doch im zusammengerollten Zustand. Ein Gurt oder eine Yogatasche sind also nicht unbedingt nötig, aber auch nicht gänzlich überflüssig – außer man möchte die Matte durch die Yogatasche vor Schmutz, neugierigen Blicken oder Regen schützen. Der Grip auf der „Happy Yoga“ ist auch entsprechend fest – wie angeklebt. Die Oberfläche fühlt sich dem Material entsprechend allerdings etwas ölig an. Die Matte gewährt eine perfekte Wärmedämmung und hält die Bodenkälte zuverlässig ab. Die Festigkeit und die Weichheit sind genau ausbalanciert.

Pflege der Yogamatte

Die „Happy Yoga“ ist sehr pflegeleicht. Sie kann einfach mit einem feuchten Tuch abgewischt werden.

Unser Fazit

Wenn der leichte Geruch nicht stört, bekommt man mit der „Happy Yoga“ eine sehr solide, strapazierfähige Yogamatte Das Verhältnis von Weichheit zu Stabilität ist ideal. Die Yogamatte schützt vor Bodenkälte, gibt genug Halt und rutscht nicht einen Zentimeter.

Details & Merkmale

Länge 1,8 m
Breite 183 cm
Höhe 0,7 cm
Anwendung Yoga, Pilates und Gymnastik
Muskelgruppe Bauch, Beine, Po, Rücken
Material Memory Effekt PVC
Verschlussbänder
rutschfest
abwaschbar
hautfreundlich
Besonderheit extra breit
Vorteile
  • Fester Halt trotz Weichheit
  • Ausreichende Dicke und extralange Breite
  • Leicht und ohne Zubehör transportabel
  • Enden rollen sich nicht auf
Nachteile
  • Riecht, besonders am Anfang, chemisch

Preisentwicklung

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