Zeckenschutz für Hunde im Test & -Vergleich » kompetente Kaufberatung

andreas kirchner
Ich bin Andreas und der Gründer und Inhaber von Experten-Beraten.de sowie einer der Geschäftsführer von der Online-Marketing-Agentur Hanseranking in Hamburg.

Schutz gegen Zecken – Zeckenschutz für Hunde im Vergleich

Zecken sind kleine Biester, die nicht nur für den Menschen gefährlich werden können, sondern auch für unsere Tiere. Während wir Menschen uns ziemlich gut gegen sie schützen können, sind Tiere auf uns angewiesen. In diesem Ratgeber möchten wir den Hundebesitzern unter Ihnen hilfreiche Tipps geben, wie Sie Ihren geliebten Vierbeiner mit einem Zeckenschutz vor den gefährlichen Bissen schützen.

Ein guter Zeckenschutz für Hunde sollte Folgendes bieten:

  • hoher Schutz
  • einfache Anwendung
  • keine Nebenwirkungen

Der Markt bietet eine große Auswahl und die Methoden sind recht unterschiedlich, sodass es nicht einfach ist, das für sich richtige zu finden. Genau an dieser Stelle schaffen wir Abhilfe und bieten Ihnen nicht nur unseren Ratgeber, sondern auch unseren Zeckenschutz-Test. In diesem vergleichen wir verschiedene Produkte.

Zuletzt aktualisiert am: 30.11.2021

Unsere Sieger unter allen getesteten & verglichenen Biotin-Kuren für Hunde - Bestenliste 2021

Produktbild
 
 
 
 
 
Modell Beaphar Zecken- & Flohschutz Spot On für Katze Silberkraft Zeckenspray 100 ml Beaphar Zecken- & Flohschutz Halsband für Hunde Thermacell Zeckenschutz Autan Zeckenschutz
Vorteile und Nachteile
  • Schutz vor Zecken und Flöhen
  • Mit Margosa-Extrakt
  • Reichweite bis zu 12 Wochen
  • Effektiver Zeckenschutz
  • Ohne Deet
  • Langzeitschutz
  • Qualitätsgarantie
  • Zeckenschutz mit Margosa-Extrakt
  • Reflektierendes Halsband gegen Zecken & Flöhe
  • Wasserfest
  • Bis zu 4 Monate aktiv
  • nutzt das natürliche Ökosystem, um Zecken in ihrem eigenen Lebensraum zu vernichten
  • Zeckenröhren schaffen eine bis zu 340m² große zeckenfrei Schutzzone
  • schützt bis zu 4 Stunden vor Zecken
  • wirkt gegen Zecken sowie Mücken
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Zeckenschutz Kaufberatung

Fünf Fakten über Zeckenschutz für Hunde

Zecken sind keine Insekten, sondern sind Spinnen.

Man spricht vom "beißen", doch in Wirklichkeit stechen sie.

Die Zecken übertragen unterschiedliche Krankheitserreger, die unter anderem zu Lahmheit und Hirnhautentzündungen führen können.

Zeckenschutzmttel sind x, y, z.

Sie brauchen nicht ständig Nahrung, sondern können auch mehrere Jahre ohne welche auskommen.

 

Zecken: kleine Infokunde für Hundehalter

Die Spinnentiere, gehören zu den Milben und zeichnen sich durch ihremn runden Körper und dien acht Beinen (adulte Form) aus. Ohne zu sehr ins Detail zu gehen: Sie ernähren sich von Blut und stechen ihre Opfer. Viele Arten übertragen diverse Krankheiten, jedoch ist nicht jede Zecke infiziert.

Krankheiten, die Zecken auf den Hund übertragen können

  • Borreliose
  • Anaplasmose
  • Babesiose
  • Ehrlichiose
  • FSME (Frühsommer-Meningoenzephalitis)

Wo Zecken beim Hund am häufigsten stechen

  • Augen (25 %),
  • Ohren (24 %),
  • Schnauze (15 %),
  • Kinn (3 %),
  • Bereich um Schnauze (10 %)
  • Unspezifisch (23 %)

Ausrufezeichen Orange

Weiterhin ist es wichtig zu wissen, dass Zecken häufig faul sind. Das bedeutet, je näher eine Körperregion dem Boden ist, desto anfälliger ist sie.

Eine Untersuchung (1) brachte Folgendes zu Tage:

  • Kopf (49 %)
  • Beinen (12 %)
  • Hals (9 %)
  • Brust (8 %)
  • Schulter (6 %)
  • Flanken (5 %)
  • Bauch (4 %)
  • Rücken (3 %)
  • Schwanz (2 %)
  • Pfoten (2 %)

Risikozeit: wann Zecken aktiv sind

Zecken sind kleine Genießer und lieben milde und warme Temperaturen. In Deutschland sind sie von Februar bis in den Spätherbst aktiv, wenn es mehrere Tage hintereinander (noch) mindestens 6 °C sind.

Die häufigsten Hunde-Zeckenarten und möglichen Folgen

  1. 1. Gemeiner Holzbock (Ixodes ricinus)
  2. 2. Igelzecke (Ixodes hexagonus) 
Gattung Vorkommen Krankheiten Für Mensch gefährlich
Gemeiner Holzbock Wald, Waldrand, z. T. Parks, Gärten und Brachflächen u.a. Borrelien und das FSME-Virus sowie Überträger von Rickettsien und Anaplasmen Ja
Igelzecke Bauten oder Gängenvon Igeln, Kaninchen etc. Borrelien und FSME-Virus Ja, sticht Menschen aber selten

 

  • Lyme-Borreliose-Erreger: können zu Lahmheiten führen, kommen in 10 Prozent bis über 30 Prozent der Zecken vor
  • FSME-Virus: kann eine Frühsommer-Meningoenzephalitis (Hirnhautentzündung) auslösen
  • Anaplasmose (bakterielle Infektionskrankheit, welche die Blutzellen befällt): kommt in rund fünf Prozent der adulten Zecken vor
  • Ehrlichiose: (Hundemalaria, bakterielle akute bis chronische Infektionskrankheit):
  • Babesiose (kleine intrazelluläre Parasiten, ähnlich der Malaria): löst die Zerstörung der roten Blutkörperchen aus, woraus eine Anämie (Blutarmut) und unbehandelt der Tod folgen
  • Fadenwürmer
  • Einzeller
  • Viren
Erreger/Erkrankung Symptome Therapie Heilbar?
Borrelien Fieber, Gelenkentzündungen,

Lymphknotenschwellung, Gelenkschwellungen, Mattigkeit, Nierenentzündungen

mindestens 4 Wochen Antibiotikum (Doxycyclin oder Amoxicillin)
nicht, wenn chronisch geworden
Anaplasmen Fieber, Mattigkeit, Blutbildveränderungen (z. B. Thrombozytopenie), Gelenkentzündungen (gelegentlich), Milz- und Lebervergrößerung, Fressunlust, Schwellungen Antibiotikum (Doxycyclin) und eventuelle symptomatische Behandlung Ja, bei richtiger und rechtzeitiger Therapie
FSME-Virus (hohes) Fieber, Schmerzhaftigkeit (v. a. Kopf- & Nackenbereich) Verhaltensänderungen (Aggressivität, Teilnahmslosigkeit), schwere neurologische Entzündungen bisher nur symptomatische Behandlung z. B. gegen Schmerzen, mitunter auch Antibiotikum (Doxycyclin) Ja, bei richtiger und rechtzeitiger Therapie
Babesien gestörtes Allgemeinverhalten, (hohes) Fieber, Fressunlust, Gewichtsverlust, Mattigkeit, gelbliche Schleimhäute, blasse Augen, rötlicher oder bräunlicher Urin
Imidocarp-Medikament Ja, bei richtiger und rechtzeitiger Therapie
Ehrlichiose Fieber, Apathie, Lethargie, gastrointestinale Störungen, Splenomegalie, Lymphadenopathie, Thrombozytopenie, Nasenbluten, Zahnfleischbluten, Petechien Antibiotikum über mehrere Wochen (Doxycyclin)

Ja, aber nicht immer

 

Ausrufezeichen Orange

Achten Sie genau auf das Verhalten Ihres Hundes! Viele Krankheiten ähneln sich oder verlaufen erst sehr mild. Nur eine rechtzeitige Behandlung beim Tierarzt kann schwere Folgen wie chronische Beschwerden oder gar den Tod verhindern. Gehen Sie lieber einmal zu viel als zu wenig zu Ihrem Tierarzt!

Wie erkenne ich Zecken bei meinem Hund?

Zecken saugen, wenn sie sich festgebissen haben, mehrere Tage am Tier. Erst, wenn sie satt sind, lösen sie sich und fallen ab. Die Zecke selbst ist recht gut zu erkennen, der Stich leider schwieriger, weil er so klein ist.

Typische Anzeichen für einen Zeckenstich beim Hund sind:

  • Juckreiz
  • Schwellungen
  • Entzündungen der betroffenen Stelle
  • häufiges Kratzen

Nach Abfall der Zecke kann es zu Narbenbildungen und Haarausfall kommen.

Welche Zeckenschutz-Varianten gibt es?

Die Hundehalter:innen unter Ihnen kennen die Angst, den Hund an einem Zeckenstich erkranken zu sehen, weswegen entsprechende Vorkehrungen getroffen werden sollten, um das Risiko zu mindern.

Diese nennt sich Prophylaxe und kann entweder selbst oder durch den Tierarzt erfolgen.

Zeckenschutzimpfung

Empfohlen von: Ständigen Impfkommission für Tiere (STIKO Vet.) (2)

Ihr Tierarzt bietet die Zeckenschutzimpfung, mit der Ihr Hund gegen die drei wichtigsten Arten von Borrelien geschützt wird. Die Impfung schützt vor dem Eindringen der Erreger, sodass sie nicht übertragen werden.

Die Impfung erfolgt ab der 12. Lebenswoche, die Wiederholung nach drei bis fünf Wochen. Ab diesem Zeitpunkt besteht eine Grundimmunisierung, welche regelmäßig aufgefrischt wird. Bei einer Frühjahrs-Impfung sollte die Auffrischung im Herbst erfolgen.

Kontakt-Antiparasitika

Empfohlen von: ESCCAP Deutschland e. V. (3)

Hierbei handelt es sich für Ihren Hund um harmlose chemische Mittel mit dem Wirkstoff Permethrin. Dieser führt bei Zecken zum Tod, sobald sie mit dem Saugen beginnen. Antiparasitika verhindern nicht den Stich, sondern das übermäßig lange Saugen und verkürzen beziehungsweise verhindern die Erreger-Übertragung.
Diese Präparate gibt es zum Einreiben, zum Sprühen und für das Halsband.

Spot-on

Die Spot-ons tropfen Sie in den Nacken, sodass Ihr Hund nicht an diese Stelle gelangt. Die Talgdrüsen verteilen den Wirkstoff über die Hautschichten, welcher mehrere Wochen schützt. Spot-ons tragen Sie im Abstand von einem Monat auf, wobei auf die Vorgaben des Herstellers zu achten ist.

Zeckenschutz-Halsband

Die Zeckenschutz-Halsbänder enthalten ein für Zecken tödliches Gift und sollten nicht mit Wasser in Kontakt kommen. Wir empfehlen sie als zusätzlichen und nicht alleinigen Schutz. Das Halsband wirkt mit der Körperwärme Ihres Hundes und gibt das an das Fell ab.

Abwehrspray

Ähnlich wie Spot-ons wirken Abwehrsprays. Wir empfehlen: Lassen Sie Ihren Hund mindestens zwei Tage nicht baden, damit sich das Mittel ausreichend festsetzen und gegebenenfalls wirken kann.

Art der Prophylaxe Von wem Wirkung Kosten
Zeckenimpfung Tierarzt Schutz vor den 3 wichtigsten Borrelienarten 15 bis 30 € pro Impfung (2 benötigt)
Spot-on Tierarzt, Fachgeschäft, Online-Shops Absterben der Zecke beim Saugen, Risikominderung einer Übertragung ab €
Zeckenschutz-Halsband Tierarzt, Fachgeschäft, Online-Shops Absterben der Zecke, Risikominderung einer Übertragung ab €
Abwehr-Spray Tierarzt, Fachgeschäft, Online-Shops Absterben der Zecke, Risikominderung einer Übertragung ab €
Bernsteinhalsband Fachgeschäft, Online-Shops keine -
Kokosöl Drogerie, Fachgeschäft, Supermarkt, Online-Shops Laurinsäure hält Zecken fern ab 5 €
Schwarzkümmelöl und Kreuzkümmelöl Drogerie, Fachgeschäft, Supermarkt, Online-Shops keine hinreichende Wirkung bekannt -

 

Ausrufezeichen Orange

Keine Zeckenprophylaxe bringt einen 100%igen Schutz. Aus diesem Grund sollten Sie Ihren Hund nach einer Gassirunde genauestens untersuchen, um Zecken frühestmöglich zu entfernen. Saugen Zecken länger als zwölf Stunden an Ihrem Hund, beginnen sie, die Erreger zu übertragen.

Sind natürliche Zeckenschutzmittel Humbug?

Viele Hundehalter:innen suchen nach einer Alternative zu den üblichen Zeckenschutzmitteln. In der Liste der Hausmittel finden sich einige gute Ideen, aber nicht alle bringen den gewünschten Erfolg.

Bernsteinzeckenhalsband

Der Geruch unbehandelten Bernsteins am Halsband soll Zecken abhalten - nur haben Zecken keine Nasen und Augen. Sie nutzen Tasthaare und das Hallersche Organ (Struktur an den Vorderbeinen). Damit können sie organische Verbindungen erkennen, die sie zu Tieren und Menschen führen, was Bernstein allerdings nicht besitzt, überdeckt oder mindert.

Kokosöl

Kokosöl wurde in einer Studie untersucht, weil viele Hundehalter:innen darauf schwören. Herauskam, dass sich über 80 Prozent der Zecken abschrecken ließen. Ein gutes Ergebnis! Kokosöl gegen Zecken muss eine gewisse Konzentration von Laurinsäure enthalten. Dieser Bestandteil wirkt negativ auf Zecken. Weiterhin muss Kokosöl immer wieder erneut aufgetragen werden - das mag nicht jeder Hund.

  • natives und kaltgepresstes Kokosöl besitzt am meisten Laurinsäure
  • es sollte frei von Icaridin und DEET sein

Schwarzkümmelöl und Kreuzkümmelöl

Auch Schwarzkümmel- und Kreuzkümmelöl sollen Zecken abschrecken, jedoch wurde die Wirkung nicht bewiesen. Jugend forscht hatte sich dem angenommen, allerdings keine ausreichende Wirkung festgestellt.

Nahrungsergänzungen im Futter

Viele Hundehalter:innen empfehlen, dem Futter Knoblauchgranulat oder Schwarzkümmelöl beizumischen - ohne Beleg für die Wirkung. Allerdings kann beides den Verdauungstrakt unterstützen und die körpereigene Immunabwehr stärken.

Was kostet der Zeckenschutz für Hunde?

Die Preise hängen davon ab, welches Mittel Sie nutzen möchten. Am meisten Sicherheit bietet die Schutzimpfung beim Tierarzt. Sie kostet bis zu 30 Euro pro Impfung und erfolgt für die Grundimmunisierung zweimal im Abstand von rund vier Wochen. Anschließend ist sie einmal halbjährlich erforderlich.

Kokosöl und Kontakt-Antiparasitika gibt es für unter 10 Euro, müssen allerdings ebenfalls regelmäßig erneuert werden.

Muss ein Zeckenschutz sein?

Möchten Sie Ihren Hund vor gefährlichen und/oder schmerzhaften Erkrankungen und Folgeschäden durch einen Zeckenbiss schützen: Ja. Gerade, weil die Tiere viel draußen unterwegs sind, macht fast jeder Hund im Laufe seines Lebens Bekanntschaft mit den Blutsaugern.

Wie entferne ich eine Zecke bei meinem Hund?

Haben Sie eine Zecke bei Ihrem Hund entdeckt, kommt es auf die richtige Entfernung an. Entfernen Sie sie nicht vollständig, kann sie weiterhin Erreger übertragen. Bleibt der Kopf oder die Mundwerkzeuge stecken, stößt der Körper sie in der Regel von alleine ab. Dabei kann es zu einer leichten Entzündungsreaktion kommen.

Fragezeichen Orange

Trauen Sie sich die Entfernung nicht zu, wenden Sie sich an Ihren Tierarzt! Umso schneller Ihr Vierbeiner von der Zecke befreit wird - idealerweise innerhalb der ersten Stunden - desto geringer fällt das Risiko aus!

Idealerweise besitzen Sie eine sogenannte Zeckenkarte, einen -haken, eine -pinzette oder -lasso/-schlinge, welche die Zecke nicht zerdrückt oder quetscht. Auf keinen Fall dürfen Sie die Zecke aus der Haut rupfen oder herausdrehen. Packen Sie sie so nah wie möglich an der Haut und handeln Sie ruhig, um Ihren Hund nicht zu verunsichern. Manchmal braucht es mehr als einen Versuch. Schieben Sie dabei das Fell zur Seite.
Wurde die Zecke entfernt, sollten Sie die Stichstelle mit Alkohol oder einer jodhaltigen Salbe desinfizieren, um eine Entzündung zu vermeiden.

Wurde die Zecke entfernt, sollten Sie die Stichstelle mit Alkohol oder einer jodhaltigen Salbe desinfizieren, um eine Entzündung zu vermeiden.

Absolute No-Gos der Zeckenentfernung

  • Benzin, Nagellackentferner und Alkohol führen zu Übertragungserhöhung (Zecke erbricht)
  • Klebstoff ((Zecke erbricht, schädlich und schmerzhaft für Hund und Fell)
  • Herausdrehen
  • Quetschen
  • Stecken lassen

Unser Hunde-Zeckenschutzmittel-Test vergleicht

In unserem Hunde-Zeckenschutzmittel-Test vergleichen wir verschiedene im Handel erhältliche Präparate, die auf vielen anderen Testberichten und Bewertungen beruhen. Auf diesem Wege erhalten Sie eine übersichtliche Gegenüberstellung verschiedener Schutzmittel, um sich besser entscheiden zu können.

Unser experten-beraten.de-Fazit

Hunde-Zeckenschutzmittel stellen aus unserer Sicht ein wichtiges Mittel dar, um Ihrem Tier bestmögliche Gesundheit zu ermöglichen. Im Vergleich zu den heftigen Folgen eines Stichs und der Einfachheit des Schutzes empfehlen wir ihn jeder/jedem Halter:in. Ziehen Sie bei der Entscheidung gerne unseren Zeckenschutzmittel-Test hinzu.

 

 

Weiterführende Links und Quellen:

(1) Wright, I., Cull, B., Gillingham, EL., Hansford, KM., Medlock, J.(2018) Be tick aware: when and where to check cats and dogs for ticksVeterinary Record 182, 514.

(2) Ständigen Impfkommission für Tiere (STIKO Vet.) https://stiko-vet.fli.de/de/

 

 
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