Telekonverter Test und Kaufberatung

Telekonverter

Telekonverter-Kaufberatung: verschiedene Modelle im Test

Wer gerne aus der Ferne beispielsweise Tiere fotografiert, wünscht sich für seine Kamera in vielen Fällen eine Verlängerung der Brennweite. Diese erreichen Sie auf verschiedene Weise. Für verhältnismäßig geringe Entfernungen und bei Kameras mit Wechselobjektiven ermöglicht bereits der Einsatz von Zwischenringen die gewünschten Ergebnisse. Sie platzieren diese zwischen dem Gehäuse des Fotoapparats und dem normalen Objektiv.

Für verschiedene Zwecke benötigen Sie jedoch eine Brennweite, die über 200 Millimeter hinaus geht. Teleobjektive in diesem Bereich sind in der Regel sehr kostenintensiv. Zugleich kommen sie nur selten zum Einsatz, was die Anschaffung überlegenswert macht.

Eine günstigere Alternative ist ein Telekonverter. Diesen setzen Sie zwischen das Kameragehäuse und ein herkömmliches Teleobjektiv. Die Brennweite erhöht sich in den meisten Fällen durch ihn je nach Modell um einen Faktor von 1,4 bis 3. Auf Kosten der Bildqualität bringt das Gerät allerdings einige Nachteile mit sich. Worauf es beim Kauf zu achten gilt, erfahren Sie in der folgenden Telekonverter-Kaufberatung.

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Telekonverter Kaufberatung

Wozu brauchen Sie einen Telekonverter?

Mit den Modellen aus dem Telekonverter-Test haben Sie die Möglichkeit, die Brennweite Ihrer Kamera um einen bestimmten Faktor zu verlängern. Dies eignet sich für Fälle, in denen Sie weit entfernte Motive fotografieren möchten, an die Sie nicht näher herankommen. Vor allem zum Ablichten von Tieren kommen die kleinen Helfer häufig zum Einsatz.

Der Telekonverter sorgt dafür, dass die Kamera einen kleineren Bildwinkel erfasst. Mit gleichem Abstand vergrößert sie so das Motiv. Ein herkömmliches Modell aus dem Telekonverter-Test ist dazu in der Lage, die Brennweite um einen Faktor von 1,4 bis 3 zu vergrößern. Es besteht zudem die Möglichkeit, mehrere Geräte hintereinander zu fügen. 

Telekonverter: Tipps für den Kauf

Im Prinzip ähnelt der Aufbau eines Telekonverters dem eines Zwischenrings. Der Unterschied besteht darin, dass die Modelle aus der Telekonverter-Kaufberatung mit optischen Elementen arbeiten. So lässt sich eine größere Brennweite erzielen.

Ähnlich wie eine Streulinse weitet das Gerät das austretende Lichtbündel auf. So vergrößert sich das Bild um den jeweiligen Faktor. Ein Telekonverter beinhaltet mehrere, etwa fünf bis sieben solcher optischen Elemente, um Qualitätsminderungen zu vermeiden.

Durch das Einsetzen des Telekonverters zwischen das Kameragehäuse und das Objektiv verringert sich die Lichtstärke. Zustande kommt dieser Effekt, weil die Öffnung des Objektivs die gleiche bleibt, während die relative Öffnung durch die erhöhte Brennweite kleiner ist.

Bei einem Wert von 1,4 geht eine, bei 2 gehen zwei Blenden verloren. Aus diesem Grund empfiehlt es sich, das Modell aus dem Telekonverter-Test, für das Sie sich entscheiden, zusammen mit einem möglichst lichtstarken Objektiv zu verwenden, um die Bildqualität zu erhöhen.

Im Vergleich zu Teleobjektiven mit hohen Brennweiten sind Telekonverter um einiges günstiger im Handel zu erwerben. Zudem sind sie leichter zu tragen und nehmen aufgrund ihrer geringeren Größe weniger Raum in der Kameratasche ein. So bleibt noch genügend Platz für anderes Equipment übrig.

Zu rechnen ist jedoch mit Einbußen in der Abbildungsqualität Ihrer Fotografien bei der Verwendung eines Modells aus der Telekonverter-Kaufberatung. Die universell anwendbaren Geräte dieser Art eignen sich gut für Brennweiten zwischen 50 und 300 Millimetern bei Kleinbildkameras.

Objektive mit größeren Brennweiten verschlechtern in Kombination mit dem Telekonverter die Bildqualität erheblich. Für sie sind spezielle Varianten auf dem Markt erhältlich, die sich den jeweiligen Umständen anpassen. So erzielen Sie bessere Ergebnisse von höherer Qualität.

Vorteile eines Telekonverters

Der große Vorteil an der Anschaffung eines Modells aus dem vorliegenden Telekonverter-Test ist, dass Sie sich damit den Kauf eines teuren und unhandlichen separaten Teleobjektivs sparen. Das normale Objektiv, hinter das Sie den Konverter einsetzen, bestimmt weiterhin die Naheinstellgrenze. Das Gerät verändert daran nichts. Damit einhergehend erhalten Sie einen größeren Abbildungsmaßstab.

Im Gegensatz zu starken Teleobjektiven mit mehr als 200 Millimetern Brennweite haben Sie bei einem Telekonverter die Möglichkeit, ihn für einen wesentlich günstigeren Preis im Handel zu erwerben. Zudem ist er viel leichter und handlicher. So haben Sie mehr Platz für andere Dinge in Ihrer Kameratasche übrig und brauchen nicht so schwer zu tragen.

Nachteile eines Telekonverters

Verschiedene qualitätsmindernde Nachteile bringen die Geräte aus der Telekonverter-Kaufberatung leider ebenfalls mit sich. Wie bereits erwähnt, leidet vor allem die Lichtstärke bei einer Verlängerung der Brennweite, wobei die relative Öffnung des Objektivs kleiner ist. Eine doppelte Brennweite sorgt für zwei Blenden weniger Licht, eine dreifache für drei, usw.

Die Abbildungsqualität Ihrer Kamera mindert sich möglicherweise ebenfalls bei der Verwendung eines Telekonverters. Er verursacht selbst Abbildungsfehler und vergrößert die bereits vorhandenen, die durch das Grundobjektiv entstehen. Je nach gewähltem Modell besteht allerdings auch die Möglichkeit, dass beide Teile in Kombination miteinander die Fehler gegenseitig kompensieren.

Durch Zentrierfehler entsteht eine Minderung der optischen Qualität Ihrer Bilder, was einen weiteren Nachteil darstellt. Zu dem Phänomen kommt es, wenn die optischen Achsen vom Objektiv und vom Telekonverter nicht zusammenfallen.

Bei Gegenlicht passiert es häufig, dass Lichtstrahlen durch den Einfluss des Modells aus dem Telekonverter-Test schräg in das Objektiv einfallen, wodurch es zu Bildstörungen kommt. Diese äußern sich in einfarbigen Linien, die quer durch das Bild laufen, oder durch ein ausgeblichenes Erscheinen der Farben Ihrer Fotografien. Mit einer Gegenlichtblende, die Sie vor das Objektiv schrauben, wirken Sie diesem Effekt entgegen.

In einigen Fällen kommt es dazu, dass sich der Autofokus abschaltet. Das heißt, sie haben die Schärfe manuell einzustellen. Außerdem verwackeln Fotografien mit langer Belichtungszeit bei großer Brennweite häufig. Verwenden Sie deshalb ein Objektiv mit Bildstabilisator, um störungsfreie und scharfe Bilder zu erzielen. 

Eigenschaften und Zubehör

Wichtig beim Erwerb eines Modells aus der Telekonverter-Kaufberatung ist es, darauf zu achten, dass es mit Ihrer Kamera kompatibel ist. In der Regel macht es Sinn, beide Geräte vom selben Hersteller zu wählen. So gehen Sie sicher, dass alles passt.

Telekonverter sind in verschiedenen Ausführungen erhältlich, die jeweils unterschiedliche Faktoren der Verlängerung der Brennweite bieten. Überlegen Sie sich, ob Sie ein Modell mit 1,4-facher, 2-facher oder 3-facher Vergrößerung benötigen.

Entscheiden Sie dies abhängig von dem geplanten Verwendungszweck, den Sie für die Variante aus der Telekonverter-Kaufberatung vorsehen. Sind Ihnen die vorhandenen Optionen zu gering in der Wirkung, haben Sie die Möglichkeit, mehrere Modelle hintereinander zu schließen. Beachten Sie dabei, dass sich die Bildqualität eventuell verschlechtert, je größer Sie den Faktor wählen.

Im Gewicht und im Preis für einen Telekonverter sind ebenfalls kleinere Unterschiede bei den verschiedenen Ausführungen zu verzeichnen. Abhängig von Ihren persönlichen Prioritäten berücksichtigen Sie diese Kriterien. Passender Schutz ist bei Kamerazubehör ein wichtiger Faktor. Viele Modelle aus dem vorliegenden Telekonverter-Test verfügen über einen integrierten Schutz vor Staub, Schmutz und Spritzwasser.

Fazit der Telekonverter-Kaufberatung

Wie der vorliegende Telekonverter-Test Ihnen zeigt, hat der Erwerb eines solchen Modells Vor- und Nachteile für Ihre Fotografien. Um das gewünschte Ziel einer Verlängerung der Brennweite zu erreichen, bieten sich Ihnen verschiedene Möglichkeiten. Ein Telekonverter ist hierbei eine günstigere Alternative zu großen und schweren Teleobjektiven. Zum Einsatz kommt er, wenn Sie weit entfernte Motive fotografieren möchten, wie beispielsweise Tiere, an die Sie nicht näher herankommen.

Kleinere Brennweiten lassen sich bereits mit einem Zwischenring erzielen, den Sie zwischen Kamera und Objektiv einsetzen. Ähnlich wie dieser ist auch der Aufbau der Modelle aus der Telekonverter-Kaufberatung. Der Unterschied besteht darin, dass Letztere mit optischen Elementen arbeiten. Diese funktionieren in etwa wie eine Streulinse, die das austretende Lichtbündel aufweitet. Durch diesen Vorgang vergrößert sich das zu sehende Bild. In einem Telekonverter befinden sich fünf bis sieben solcher optischen Elemente.

Der Faktor der Vergrößerung, zu der die Modelle aus dem Telekonverter-Test in der Lage sind, liegt in der Regel bei 1,4 bis 3. Für eine weitere Verlängerung der Brennweite verwenden Sie mehrere der Geräte hintereinander. Sie setzen den Telekonverter immer zwischen Kameragehäuse und Grundobjektiv.

Der Vorteil, den Sie mit ihm erzielen, ist, dass die Anschaffung eines Teleobjektivs somit nicht notwendig ist. Letztere sind ab einer Brennweite von über 200 Millimeter nicht nur besonders teuer, sondern auch schwer und unhandlich. Da Sie diese in der Regel selten verwenden, lohnt sich der Erwerb eines solchen Objektivs häufig nicht. Zudem sparen Sie sich den Platz in Ihrer Kameratasche für andere Dinge.

Die Modelle aus der Telekonverter-Kaufberatung haben auch einige Nachteile, welche die Bildqualität einschränken. Die relative Öffnung des Objektivs verringert sich durch die Vergrößerung, was zu einem Verlust an Belichtung führt. Verwenden Sie daher ein lichtstarkes Objektiv. Zudem vergrößert der Telekonverter die Abbildungsfehler des Objektivs und macht selbst welche.

Wenn die optischen Achsen beider Bauteile nicht übereinstimmen, kommt es zu Zentrierfehlern. Bei Gegenlicht treten Bildstörungen auf, die sich jedoch durch eine Gegenlichtblende eliminieren lassen. Häufig schaltet sich der Autofokus ab oder das Bild verwackelt aufgrund der langen Belichtungszeit. Die Nutzung eines Bildstabilisators ist daher zu empfehlen.

Nicht jedes Modell aus dem Telekonverter-Test ist mit jeder Kamera kompatibel. Achten Sie bei Ihrer Wahl darauf, dass beides zusammenpasst. Entscheiden Sie sich für den Faktor der Brennweitenvergrößerung, den Sie für Ihre Zwecke benötigen. Ein integrierter Schutz vor Staub und Spritzwasser empfiehlt sich.

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