Hochentaster Test und Kaufberatung

Hochentaster

Hochentaster-Kaufberatung – Was Sie vor dem Kauf beachten sollten!

Jedes Jahr aufs Neue wuchert der Garten vor sich hin und verlangt einen Schnitt. Mit einer einfachen Hecken- oder Baumschere bereitet diese Gartenarbeit kein Vergnügen. Lesen Sie die folgende Hochentaster-Kaufberatung und entdecken Sie die Vorteile dieser Geräte.

Ein zusätzlicher Aspekt ist die Sicherheit des Gartenbesitzers. Der Baum wächst und Sie steigen auf eine wackelige Leiter mit einer Kettensäge.

Einfacher ist es, einen motorisierten Hochentaster mit Teleskoparm zu benutzen, den Sie vom Boden aus, ohne Gefahren, bedienen.

Für diesen Zweck stehen Geräte mit Elektro- oder Benzinmotor zur Verfügung. Für noch bequemere Einsätze empfiehlt die Hochentaster-Kaufberatung Modelle, die Sie mit einem Akku betreiben.

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Hochentaster Kaufberatung

 

Die Geschichte des Gartenhelfers

Der Hochentaster ist eine spezielle Form der Kettensäge, deren Ursprung 1830 mit der ersten maschinellen Säge begann. Früher nutzten die Menschen diese einzig, um Knochen zu zerteilen. Anfang des 20. Jahrhunderts folgte eine Zweimannmaschine, die den Waldforst vereinfachte. Die erste echte Kettensäge hatte einen Benzinmotor und stand ab 1927 auf dem Markt zur Verfügung. Der Nachteil lag darin, dass Sie für eine Person zu schwer war. Viele Jahre später entwickelten sich daraus die heute bekannte Kettensäge und später der Hochentaster.

Um Ihnen das Lesen zu erleichtern, klärt die Hochentaster-Kaufberatung die Aussprache ab. Hoch-ent-aster stellt die richtige Bedeutung klar und der Name behält seinen Sinn. Prinzipiell stellt dieses Hilfsmittel für die Gartenarbeit und Forstwirtschaft eine kleine Kettensäge dar, die Sie mit einer Stange vom Boden aus betätigen, um Äste abzusägen. 

Drei Gründe, um die Äste des Baumes zu schneiden

Ein Hochentaster ist dafür konzipiert, hoch gewachsene Äste eines Baumes zu schneiden. Für diesen Zweck unterscheidet die Hochentaster-Kaufberatung drei Gründe, weshalb ein Baum einen Zuschnitt benötigt. Der Formschnitt verhindert, dass er sich nicht ungehindert ausbreitet. Dies vermeidet zu dicht heranwachsende Äste an das Haus oder andere Gebäude.

Hobbygärtner und Obstbauern benötigen diese Maschine für den Ertragsschnitt. Dieser erhöht bei Obstbäumen die Ausbeute durch frische und neue Verästelungen. Nach einem starken Unwetter brechen meist größere Äste ab. Halbgebrochene oder angeknackste Äste stellen eine Gefahr dar. Mit einem Entlastungsschnitt vermeiden Sie herabfallende Äste.

Auf was es beim Kauf eines Hochentasters ankommt

Stimmen Sie das Gerät auf Ihre eigenen Bedürfnisse und Einsatzgebiete ab. Für diese Entscheidung existieren einige Eigenschaften, die den Unterschied zwischen den Geräten ausmachen. Möchten Sie besonders dicke Äste schneiden, passen Sie die Schwertlänge dieser Anforderung an. Dickere Äste benötigen ein längeres Schwert. Für den normalen Gebrauch reicht die Schwertlänge von 20 bis 25 Zentimeter völlig aus.

Als weitere Eigenschaft beachten Sie die Länge der motorisch angetriebenen Kettensäge. Im Hochentaster-Test erwiesen sich lange Gestänge als instabil. Sie benötigen jedoch eine bestimmte Höhe, wenn Sie Ihren Baum stutzen möchten. Für diesen Zweck bieten sich Teleskop-Gestänge am besten an.

Jeder Hersteller beschriftet seinen Hochentaster mit einer Kettengeschwindigkeit. Diese geben die Geschwindigkeit in Metern pro Sekunde an. Der Wert verdeutlicht, wie schnell sich die Kette bewegt und das Holz zersägt. Akkubetriebene Geräte sind weniger schnell, was nicht negativ auf die Sägeleistung schlägt. Die Leistung informiert den Käufer darüber, wie viel Kraft in der Kettensäge steckt. Bei geringerer Leistung schafft es die Säge unter Umständen nicht, dickere Äste abzutrennen. 

Vorteile eines Hochentasters

Der wichtigste Aspekt bei Heimwerker- oder Gartenarbeiten ist die Sicherheit. Gefährliche Situationen entstehen da, wo Kettensägen und wacklige Höhen aufeinandertreffen. Um Verletzungen im Vorfeld zu vermeiden, bieten sich mit Teleskopstangen versehene Hochentaster aus dem Test bestens an. Für mehr Sicherheit sorgen spezielle Sicherheitshobelzähne oder ein Sicherheitsschalter. Sie verhindern ein versehentliches Einschalten, wenn Sie nicht für die Arbeit bereit sind.

Ein weiterer Vorteil dieser Geräte ist die Schnelligkeit und die Effizienz, mit der Sie den Baumschnitt erledigen. Eine manuelle Säge benötigt viele Minuten mehr, um alleine einen Ast abzuschneiden. Addieren Sie diese Minuten und Sie erhalten mehrere Stunden, die Sie für andere Dinge nutzen könnten.

Eckdaten der verlängerten Kettensäge

Die Gesamtlänge eines Hochentasters erreicht zwei bis dreieinhalb Meter. Gute Produkte verfügen über einen Teleskopstab, den Sie flexibel an die benötigte Höhe anpassen. Mit einem durchschnittlichen Gewicht von dreieinhalb bis acht Kilogramm, stellen Benziner die schwersten Geräte dar. Tragegurte entlasten die Arme und Schultern, da sie das Gewicht des Werkzeuges besser verteilen.

Sägeschwerter sind 18 bis 34 Zentimeter lang. Dies erlaubt das problemlose Abtrennen von 15 bis 30 Zentimeter dicken Ästen. Die Gesamtleistung eines Hochentasters bewegt sich zwischen 550 und 1.200 Watt. Für normale Anwendungen reichen 600 Watt aus. Eine Drehzahl von 8.000 bis 11.000 Umdrehungen pro Minute ergibt im Hochentaster-Test eine maximale Kettengeschwindigkeit von 18 Metern pro Sekunde. Dies sorgt dafür, dass sich die Säge perfekt ins Holz schneidet, weshalb keine hohen Leistungen notwendig sind.

Der Akku-Hochentaster im Test

Wie erwähnt, existieren verschiedene Betriebsarten des Hochentasters. Dazu zählen Akku-, Benzin-, und Elektroantriebe. Der Akku-Entaster überzeugt mit einem geringen Gewicht, was die Arme und Schultern schont. Ein weiterer Vorteil ist, dass das Gerät auf ein Kabel verzichtet. Sie laufen nicht Gefahr, das Stromkabel zu vergessen und im schlimmsten Falle durchzusägen. Diese Vorteile kommen dem Handling mit der Maschine zugute, welches die anderen Betriebsarten nicht liefern.

Die Kettengeschwindigkeit ist bei Akku-Hochentastern wesentlich langsamer. Der Grund hierfür ist, dass eine zu schnell rotierende Kette, den Akkumulator nach geringer Zeit entlädt. Leistungsstarke Akkupakete bieten der Säge genügend Energie, um keinen Leistungsabfall zu bemerken. Bei billigeren Modellen empfiehlt die Hochentaster-Kaufberatung auf Erfahrungsberichte anderer Käufer zu schauen. Sind diese mit der Power zufrieden, handelt es sich um ein gutes Produkt.

Hochentaster-Kaufberatung – Benzinmotor

Der Benzinmotor liefert gegenüber dem akkubetriebenen Gerät, die höhere Leistung. Der elektrische Hochentaster unterscheidet sich in dieser Kategorie kaum. Der Motor liefert eine konstante Power und lässt nicht während der Gartenarbeit nach. Das Handling bewegt sich in einem mittleren Maße. Für eine uneingeschränkte Bewegungsfreiheit spricht der Benzinmotor, weil er kein Kabel nach sich zieht. Ein Nachteil ist, dass das Gewicht eines Benziners am höchsten ist.

Der Anwender des benzinbetriebenen Hochentasters nimmt in Kauf, dass bei längeren Arbeiten der Benzintank leer geht. Im Gegensatz zum Akkugerät, füllen Sie den Tank auf und der motorisierte Stangenentaster ist einsatzbereit. Die Kettengeschwindigkeit eines Benzin-Hochentasters ist schnell. Der Benziner spart keine Energie und sägt die Äste in wenigen Augenblicken.

Elektrischer Hochentaster – Power mit Kabel

Der elektrische Hochentaster ist der leichteste unter seinen Konkurrenten. Die zusätzlichen Akkupacks oder den schweren Benzinmotor ersetzt ein leichter und leistungsstarker Elektromotor. Die Stromversorgung liefert ein Kabel, das unvorsichtige Hobbygärtner mit der Säge abtrennen. Die Kettengeschwindigkeit beim elektrischen Hochentaster im Test hängt von den verschiedenen Modellen ab. Von langsamen Rotationen bis zu schnellen Geschwindigkeiten ist alles möglich.

Die Leistung eines elektrischen Entasters ist im Vergleich zum Benzinmotor kaum geringer. Es spielt nicht so sehr die Energiequelle, als das jeweilige Modell, eine Rolle. Der größte Vorteil, den ein Elektro-Hochentaster aus dem Test bietet, ist, dass er weniger Wartungen benötigt. Es ist, anders wie beim Benziner, kein spezielles Öl notwendig. Die Energie des Stromkabels treibt den Motor direkt an, wodurch keine davon über das Gestänge verloren geht.

Qualitativ hochwertige Modelle besitzen die Fähigkeit, den Winkel zwischen Null und 90 Grad zu neigen. Dieser Effekt hilft, schwer zu erreichende Äste, ohne Schwierigkeiten abzusägen. Für diesen Fall ist eine festsitzende Teleskopstange eine wichtige Voraussetzung, um den Sicherheitsstandards zu genügen. Achten Sie vor dem Kauf darauf, aus welchem Material die Schwerthalterung besteht. Handelt es sich um Kunststoff, zögern Sie bei der Auswahl. Im Hochentaster-Test erwies sich, dass eine Metallhalterung beim Schnitt das Gehäuse am rechten Ort hält. Sie trotzt stärkeren Belastungen, wie unterschiedlichen Temperaturen.

Automatische Kettenschmierung

Ein gutes Gerät besitzt eine automatische Kettenschmierung. Von Vorteil ist, dass Sie die Schmierung nicht vergessen und die Kette folglich keinen Schaden nimmt. In regelmäßigen Abständen füllen Sie den Ölbehälter auf, sodass der Nutzung nichts im Wege steht. Die Hochentaster-Kaufberatung empfiehlt, zu Geräten zu greifen, die einen möglichst großen Öltank besitzen. Somit ist ein ständiges Nachfüllen und Kontrollieren ausgeschlossen.

Pflege des maschinellen Entasters

Qualitätsgeräte sind in der Regel wartungsarm. Dies reduziert den Arbeitsaufwand des Käufers und spart Kosten während der Nutzung des Gerätes. Für eine einwandfreie Verstauung liefern die Hersteller oft einen Schutzköcher mit passender Bedienungsanleitung mit. Um nach einigen Jahren wie am ersten Tag, die Säge zu bedienen, ist die Pflege wichtig.

Reinigen Sie nach jedem Gebrauch den Hochentaster aus dem Test von groben Verschmutzungen und Staub. Es zeigte sich, dass sich speziell für diesen Zweck vorgesehene Reinigungsmittel oder weiche Tücher am besten eignen. Damit das Öl der Kettenschmierung nicht ausläuft, empfiehlt die Hochentaster-Kaufberatung, bei der Aufbewahrung eine aufrechte Position einzuhalten. 

Welche Geräteart ist für Sie die beste?

Eine konstante Power erhalten Sie mit einem Benzin-Hochentaster, der mehr als die anderen beiden Varianten wiegt. Die akkubetriebene Säge verzichtet wie der Benziner auf ein Kabel, was das Handling deutlich verbessert. Das Gewicht fällt geringer aus, als Nachteil verringert ein schwindender Akku, die Leistung der Säge zunehmend.

Mit viel Power, wenig Gewicht und einer hohen Kettengeschwindigkeit wusste der elektrisch betriebene Hochentaster im Test zu überzeugen. Ein Entaster mit einem Elektromotor arbeitet leiser und schont den Umgang mit den Nachbarn und das eigene Ohr. Der Nachteil hierbei ist das herabhängende Kabel, das bei Unachtsamkeit eine Stolperfalle darstellt. Benötigen Sie in wenigen Fällen einen Hochentaster, existieren Kombivarianten. Verschiedene Kettensägen erweitern Sie mit einer zusteckbaren Teleskopstange. Aus einer reinen Kettensäge entwickelt sich auf diese Weise eine Hochastsäge. 

Der Hochentaster spart Zeit und Energie

Diese kleinen Kettensägen mit verlängertem Arm sind ideale Werkzeuge für Hobbygärtner, Landschaftsarbeiter und Förster. Kein anderes Gerät erledigt diese Arbeit mit dieser Effizienz ohne, dass Sie eine Leiter oder ein Gerüst benötigen. Der motorisierte Stangenentaster verspricht einen einfachen Umgang und eine spielerisch leichte Bedienung. Die Hochentaster-Kaufberatung empfiehlt das Gerät Frauen und Männern, die bisher keine bis wenig Erfahrung mit einer Kettensäge haben. Ein qualitativ hochwertiges Modell bietet Sicherheit und erspart Ihnen viel Zeit und Energie.

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