Rhododendrondünger im Test & -Vergleich » kompetente Kaufberatung

andreas kirchner
Ich bin Andreas und der Gründer und Inhaber von Experten-Beraten.de sowie einer der Geschäftsführer von der Online-Marketing-Agentur Hanseranking in Hamburg.

Rhododendrondünger

Der Rhododendron gehört zu den Zierpflanzen im Garten, die nur sehr kleine

Rhododendron Ratgeber und Vergleich
Rhododendron Ratgeber und Vergleich

Wurzelballen ausbildet, dafür aber eine farbenfrohe und kräftige Blüte.

Die Wurzeln verlaufen flach unter der Erde und breiten sich hier nicht groß aus.

Entscheidend für eine kleinere Ausbreitung und einen gesunden Wuchs ist eine gezielte und artgerechte Düngung. Wie diese genau aussieht, und worauf Sie beim Kauf achten sollten, erfahren Sie in unserem Rhododendrondünger Ratgeber, Test und Vergleich.

Zuletzt aktualisiert am: 13.09.2022

Unsere Sieger unter allen getesteten Rhododendrondünger auf einen Blick - Bestenliste

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Modell Rhododendrondünger 4x 2,5 kg 10kg Hortensien GREEN24 Rhododendron Dünger Azaleen düngen COMPO Rhododendron Langzeit-Dünger für alle Arten von Morbeetpflanzen Florissa Natürlich 58589 BIO Rhododendron Dünger Dehner Hortensien- und Rhododendron-Dünger
Vorteile und Nachteile
  • Schnelle Verfügbarkeit
  • Sehr ergiebig
  • Sehr effektives Düngerkonzentrat
  • Innovatives Düngesystem
  • Einfache Handhabung
  • staubfrei
  • langzeitwirkung
  • Hochwertiger Flüssigdünger
  • Mit wertvollen Spurenelementen
  • Stabilisiert den Säuregehalt des Bodens
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Rhododendrondünger Kaufberatung

Fünf wichtige Fakten über Rhododendrondünger

Rhododendrondünger ist ein Spezialdünger, mit dem Sie die einen gesunden Wuchs begünstigen, Nährstoffmägeln vorbeugen oder sie beheben und die Pflanze vor Krankheiten schützen.

Rhododendrondünger unterscheidet sich in drei Arten, zwischen denen Sie wählen können. Zudem können Sie zwischen flüssiger Form, Granulat oder Pulver wählen.

Für die Blüten brauchen Rhododendren Nährstoffe. Kommt es zu einem Mangel, entsteht keine Blüte.

Die Pflanze liebt und braucht einen kalkfreien, sehr lockeren und humusreichen Boden. In diesem kann sich das Wasser sehr gut halten und die Bodenqualität bleibt dennoch durchlässig. 

Die beste Zeit zum Düngen ist im Frühjahr zwischen Ende März und Mitte Mai.

Warum spezieller Rhododendrondünger wichtig ist

Bei Rhododendrondünger handelt es sich um einen Volldünger, in dem die wesentlichen Nährstoffe enthalten sind, die den Bedürfnissen der Pflanze entsprechen. Gleichzeitig sind diese Düngemittel auch auf die Anforderungen der Moorbeetpflanzen abgestimmt, welche nur auf sauren Boden wachsen.

Es handelt sich bei dem Rhododendrondünger um einen Spezialdünger, mit dem Sie die einen gesunden Wuchs begünstigen und die Pflanze vor Krankheiten schützen.

Der pH-Wert und die Bodenqualität: Was braucht ein Rhododendron?

Welcher Boden für den Rhododendron?
Welcher Boden für den Rhododendron?

Am wohlsten fühlt sich diese Gartenpflanze mit einer kalkfreien, sehr lockeren und humusreichen Erde. In diesem Boden kann das Wasser sehr gut halten und die Bodenqualität bleibt dennoch durchlässig.  Dabei sollte diese niemals zu feucht oder zu trocken sein und einen pH-Wert von 4,5 und 5 besitzen.

Sobald der pH-Wert über 6 ansteigt, verringert sich das Wachstum der Rhododendron. Je höher der pH-Wert ausfällt, desto schlechter wächst und entwickelt sich die Pflanze. Bei einer unzureichenden Bodenqualität, ist nicht mehr mit einer Ausprägung der Blüten zu rechnen.

Daumen Leer

Aus diesem Grund sollten Sie mindestens einmal im Jahr eine Bodenprobe in der Nähe der Pflanzen nehmen. Dadurch behalten Sie den pH-Wert im Blick und können nötigenfalls eingreifen.

Außerdem braucht er viel Wasser, damit die Wurzeln durchfeuchtet sind - ohne Staunässe zu provozieren. Auch hierbei sollten Sie auf ein kalkarmes Wasser setzen, da es ansonsten Chlorose auslöst. Dabei handelt es sich um eine Mangelerscheinung, die sich durch erst gelbe und dann braune Blätter zeigt.

 

Grundlagen zum Rhododendrondünger

Alles Wissenswerte zu den Düngearten
Alles Wissenswerte zu den Düngearten

Rhododendrondünger unterscheidet sich in drei Arten, zwischen denen Sie wählen können. Zudem können Sie zwischen flüssiger Form, Granulat oder Pulver wählen.

  • Mineralische anorgane Rhododendrondünger
  • Organische Rhododendrondünger
  • Mineralisch-organischer Dünger
  • Bio-Rhododendrondünger

Jede dieser Varianten punktet mit unterschiedlichen Vorteilen, die auf den ersten Blick nicht ganz klar sein könnten, wenn Sie sich bisher nicht mit dem Thema auseinandergesetzt haben.

Mineralische anorgane Rhododendrondünger

Ein mineralischer Dünger wird auch als Synthetikdünger bezeichnet. Der Vorteil in diesen Düngern liegt in der sofortigen Verfügbarkeit, allerdings müssen Sie sehr genau auf die Herstellerangaben achten, um dem Boden nicht durch Überdosierung zu schaden.

Organische Rhododendrondünger

Organische Dünger setzen sich aus pflanzlichen und / oder tierischen Bestandteilen zusammen. Ihr Vorteil liegt in der Langzeitwirkung, weil sich die Inhaltsstoffe nur langsam zersetzen und somit die Nährstoffe nach und nach abgeben. Außerdem ist eine Überdüngung kaum wahrscheinlich. Dafür bietet er keine gute Hilfe, wenn ein akuter Mangel vorliegt, sondern ist eher als Dünger für den Start bzw. die Langzeitwirkung zu sehen.

Mineralisch-organischer Dünger

Der Handel bietet Kombinationen aus mineralischen und organischen Düngern, damit Sie von beiden Vorteilen profitieren können. Diese Dünger leisten sowohl kurz- als auch langfristig Nährstoffe, sodass Sie sie auch bei akuten Mangelerscheinungen nutzen können.

Bio-Rhododendrondünger

Bio-Dünger könnte man auch "Hausmittel" nennen. Zu ihnen zählen beispielsweise Kaffeesatz, Laub, Nadeln oder Rinde sowie Rinderung oder Hornspähne und Hornmehl.

  • Kaffeesatz: Besitzt einen niedrigen pH-Wert. Trocknen Sie ihn, bevor Sie ihn verwenden.
  • Rinderdung: Dies bekommen Sie beim Bauern oder im Internet.
    Hornspäne sowie Hornmehl: Sie führen dem Boden wertvolle Stickstoffverbindungen zu.
  • Nadeln: Nutzen Sie sie als Mulch und Bodenverbesserer und unterstützen Sie den säuerlichen Boden.

Daumen Leer

Rinderdung dürfen Sie nicht bei jungen Rhododendronpflanzen anwenden und auch nur dann, wenn sie bereits über einen Meter groß sind.

 

Was ist in dem Rhododendrondünger enthalten?

Um die tollen Blüten zu bilden, brauchen Rhododendren viele Nährstoffe. Sind diese nicht im ausreichenden Maße abgedeckt, entsteht keine Blüte. Aus diesem Grund ist es wichtig, bei dem Dünger auf folgende Eigenschaften zu achten:

  • hoher Stickstoffanteil (Wachstum)
  • Phosphor (für die Blüte)
  • Kalium und Magnesium (gesunde Blätter und Abwehrstärkung)

Daumen Leer

Der Phosphoranteil sollte geringer als der Stickstoffanteil ausfallen. Um die Vier Prozent sind optimal, um eine schöne Blüte zu bekommen.

Details zu den Nährstoffen

Stickstoff

Im Gegensatz zu Menschen brauchen die Rhododendron den Stickstoff als eines der wichtigsten Hauptnährstoffe, denn er kurbelt das Wachstum der Pflanzen an. Wenn ihre Rhododendren also nicht richtig wachsen und die Bodenqualität und der pH-Wert in Ordnung sind, ist zumeist der Stickstoffgehalt dafür verantwortlich. P

Phosphor

Ein weiterer Mikronährstoff ist Phosphor. Die Rhododendren brauchen ihn in kleinen Mengen, um den aufgenommenen Stickstoff folgerichtig umwandeln und nutzen zu können. Phosphor gehört zu den weiteren Makronährstoffen, die die Ausbildung der Blüten und die Blühkraft unterstützen.

Kalium

Ein weiterer wichtiger Hauptnährstoff für die Pflanzen ist Kalium. Wenn die Düngemittel Kalium enthalten, unterstützen die Widerstandskraft der Rhododendrons.

Magnesium

In kleineren Mengen benötigen die Rhododendron Magnesium aus dem Rhododendrondünger. Er ist ein wichtiger Baustein in Chlorophyll. Ein Magnesiumangel führt zu einer unzureichende Pflanzenkraft.

Natrium

Sehr vorsichtig sollten Sie ihre Rhododendron mit Natrium versorgen. Wenn sie zu viel Natrium zu den Pflanzen hinzufügen, tritt eine Überversorgung ein, die sich negativ auf das Pflanzenwachstum auswirkt.

Eisen

Sehen die Blätter der Rhododendron blass oder gelblich aus, liegt ein Eisenmangel vor. Eisen ist ein wichtiger Katalysator für die Bildung des Blattgrüns.

 

Wie Rhododendrondünger richtig einsetzen?

Wann am besten düngen?

Die beste Zeit zum Düngen ist im Frühjahr zwischen Ende März und Mitte Mai (zu diesem Zeitraum beginnen die Pflanzen zu wachsen) und dann einmal im Jahr (das gilt auch, wenn Sie Ihren Busch im Herbst einpflanzen). Abhängig von der Bodenqualität und des Bedarfs können Sie im Frühsommer, um Ende Juni noch einmal düngen. Dies macht vor allem bei einem regnerischen Frühsommer Sinn.

Wie viel Dünger braucht mein Rhododendron?

Beim Düngen selbst sollten Sie auf die Herstellerangaben, die Pflanze selbst und den Standort achten. Eine kleine Orientierung soll Ihnen unsere Übersicht geben:

  • bis zu 60 cm Höhe: 40 bis 60 g / qm²
  • von 60 bis 120 cm Höhe: 90 g / qm²
  • über 120 cm Höhe: 120 bis 200 g / qm²

 

Zusammenfassung

Experten-beraten.de-Fazit Rhododendrondünger

Nur wenn sie genau wissen, wie die Beschaffenheit der Nährstoffe und Mineralien im Boden ist, können Sie einschätzen, wie viel Rhododendrondünger sie einsetzen müssen. Die Rhododendronpflanze hat ganz spezifische Bedürfnisse, wenn es um die Substrate und die Verwendung der Düngemitteln geht. Deshalb entscheiden sich viele Kleingärtner für den Einsatz spezifischer Düngemittel. Viele Herstellerpunkten mit einer Langzeitwirkung oder einer Mehrfachwirkung, was dem Wachstum und der Blütenpracht zugutekommt.

Orientieren Sie sich an unserem Rhododendrondünger Test und Vergleich, in dessen Rahmen wir unterschiedliche Mittel gegenübergestellt haben. Unser Preisvergleich sucht für Sie in einer Vielzahl von Onlineshops nach den besten Preisen.

 
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