Schubkarre Test und Kaufberatung

Schubkarre

Der Schubkarren Test mit wichtigen Informationen

Bei der umfangreichen Gartenarbeit kommen viele fleißige Helfer zum Einsatz. Nicht zuletzt steht in den meisten Gerätehäusern auch eine Schubkarre.

Diese sollte die Arbeit deutlich erleichtern. Damit das auch tatsächlich so ist und Sie nicht mit einer Gartenschubkarre unterwegs sind, die eher das Gegenteil bewirkt, haben wir uns das auf dem Markt erhältliche Schubkarren-Sortiment von Herstellern wie

Mefro, Karro, Limex, Haemmerlin, Altrad, Capito, Dema

näher angeschaut. In unserem Testbericht können Sie nachlesen, welche Tragkraft eine Schubkarre hat. Sie erfahren, welches Ladevolumen die einzelnen Karren aufnehmen können, warum die meisten Modelle als Einrad-Variante in den Handel gelangen, jedoch auch zweirädrige Ausführungen erhältlich sind und was Sie in Bezug auf das Schubkarrenrad schlechthin beachten sollten, wenn Sie den Kauf einer neuen Karre in Betracht ziehen.

Und suchen Sie eine Kinderschubkarre für die kleinen Helfer in Ihrem Garten, dann sollten Sie sich das Fabrikat „Wheelbarrow“ merken.

zum ausführlichen Ratgeber

Unsere Sieger unter allen getesteten Schubkarren auf einen Blick

DAS TESTERGEBNIS

Fahrverhalten
Strapazierfähigkeit
Verarbeitung

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Schubkarre Kaufberatung

Der Begriff „Schubkarre“

Der Name lässt bereits Rückschlüsse auf die Verwendung und die Funktionsweise einer Schubkarre zu. Mit einer solchen Karre kann etwas transportiert werden, was in schiebender Art und Weise geschieht. Die einzelnen Modelle unterscheiden sich nur in Details.

Schubkarre mit einem Rad
Typische Schubkarre mit einem Rad

Im Gesamtaufbau ähneln sich die Schubkarren zumeist. Neben der typischen Einrad-Schubkarre sind zweirädrige Modelle erhältlich.

Das Angebot der durch Muskelkraft bewegten Karren wird durch motorbetriebene Produkte sinnvoll ergänzt.

Diese erleichtern jede Transporttätigkeit deutlich, da die für ein Vorwärtskommen erforderliche Muskelkraft gleich Null ist.

So einfach das Erscheinungsbild einer Schubkarre auch sein mag: Der Nutzen und die Reduzierung der körperlichen Anstrengung sind enorm, sofern das Modell den jeweiligen Erfordernissen entspricht.

Eine Schubkarre ist überall dort einsetzbar, wo Dumper und Baumaschinen aufgrund größerer Abmessungen und eines größeren Wendekreises nicht hinkommen.

Obgleich der Wendekreis bei herkömmlichen Modellen gering ist, fordert das Griffgestänge einen gewissen Raum, womit gerade in engen Gärten mögliche Alternativen Sinn machen.

(Quelle: Wikipedia)

 

Der Aufbau einer herkömmlichen Schubkarre

Mit dem einfachen Aufbau täuscht die Schubkarre über ihre vielfältigen Einsatzmöglichkeiten hinweg. Mit einem Gestell, welches die Füße, den Überroll-Kippbügel und die Griffe gleichzeitig darstellt, dem Schubkarrenrad, das sich im vorderen Bereich unter der Wanne befindet und als Luftbereifung oder als Vollgummi-Variante erhältlich ist sowie einer Mulde, in die das Ladegut verbracht und anschließend transportiert wird, ist der komplette Aufbau eines herkömmlichen Modells bereits beschrieben.

Auch eine Kinderschubkarre ist nach dem Vorbild der Großen in gleicher Weise aufgebaut. Die meisten Modelle für den privaten Bereich sind mit einem Rad ausgestattet.

Schubkarre mit zwei Rädern

Schubkarre mit zwei Rädern
Schubkarre mit zwei Rädern

Eine besondere Form stellen die Zweirad-Modelle dar. Hierbei sitzen zwei Räder im vorderen Bereich, mit dem Ergebnis, dass höhere Lasten befördert werden können und das Produkt als verwindungssteif gilt.

Zudem bieten diese Gartenhelfer ein besseres Handling, da ein seitliches Kippen während der „Fahrt“ nicht möglich ist.

Allerdings kann auch das Abkippen der Ladung nur nach vorn über den Überroll-Stützbügel erfolgen.

Mit der Zweirad-Bauweise erhöht sich auch der Wendekreis, da die Richtungsänderung auf einem Rad – und damit auf der Stelle – wie bei der herkömmlichen Variante nicht gegeben ist.

Der Kauf einer zweirädrigen Schubkarre, die beispielsweise von Dema im Handel erhältlich ist, sollte also überdacht werden, wenn die örtlichen Gegebenheiten eher Platzmangel denn großflächige Freiräume bieten.

Die Schubkarre mit einem oder zwei Rädern im Vergleich

Die Ein-Rad-Variante

Die Zwei-Rad-Variante

Günstig in der Anschaffung

Versehentlich seitliches Kippen ist unmöglich

Seitliche Entladung möglich

Die Last kann optimal verteilt werden

Bessere Wendigkeit durch schmale Bauweise

Steife Bauweise, die Verwindung ausschließt

Leicht

Schwere Ladungen können problemlos transportiert werden

Beide Varianten haben durchaus ihre Daseinsberechtigung. Die Ausführung mit einem Rad kann vor allen Dingen mit ihrer Wendigkeit, einem guten Handling und einem günstigen Preis überzeugen.

Die Zweirad-Modelle bewegen vor allen Dingen schwere Lasten, wobei selbst unsichere „Fahrer“ durch die doppelte Räder-Ausführung keine Balance-Probleme haben sollten. Mit dieser Bauweise werden in erster Linie die Profis unter den Benutzern angesprochen.

 

Die einzelnen Bestandteile einer Schubkarre

Die Bestandteile einer Karre haben wir bereits erwähnt. Im Folgenden finden Sie nähere Erläuterungen dazu:

Die Mulde

Die Wanne einer Schubkarre
Die Wanne einer Schubkarre

Die Herstellung der Wanne, wie die Mulde auch bezeichnet wird, erfolgt unter Verwendung von Metall oder Kunststoff.

Metall-Ausführungen aus Stahlblech, die nachträglich verzinkt und damit korrosionsgeschützt wurden, sprechen für eine höhere Qualität und garantieren eine längere Lebensdauer.

Beispielsweise ist die „8500“ von Mefro mit einer solchen Mulde ausgestattet. Auch die Material-Stärke kann unterschiedlich sein. Liegt diese unter 1,0 Millimetern, eignet sich die Gartenschubkarre nur für leichte „Güter“. Mit Werten darüber können Sie jedoch höhere Lasten befördern.

Die Kunststoff-Variante besteht zumeist aus Polypropylen. Auch mit diesem Material sind die Karren von Hause aus korrosionsgeschützt, was ihnen eine längere Lebensdauer und eine enorme Robustheit bescheinigt.

Neben dem verwendeten Material ist der Sitz der Wanne innerhalb des Rahmens wichtig. Dieser ist dafür verantwortlich, ob sich das Modell für eine bestimmte Aufgabe eignet.

Metall- und Kunststoff-Schubkarren im Vergleich

Wanne aus Kunststoff

Wanne aus Metall

Kann nicht rosten

Vor allem bei höheren Lasten besseres Handling

Ist wasserdicht

Günstig in der Anschaffung

Besonders leicht

Besonders verwindungssteif

Beulen sind ausgeschlossen

Gefahr von Bruch besteht nicht

Die Größe der Mulde ist natürlich ausschlaggebend für das Ladevolumen. Das Fassungsvermögen der meisten herkömmlichen Modelle beläuft sich, wie bei unserem Testbericht-Sieger von Karro , auf 70 Liter. Einige Schubkarren können sogar 100 Liter fassen und der Altrad-Kandidat sowie unser Preis-Leistungs-Sieger von Mefro erfassen 90 bzw. 85 Liter mit einer Ladung.

Das Gestell

Gestell einer Einrad-Schubkarre
Gestell einer Einrad-Schubkarre

Um eine hohe Tragkraft in Verbindung mit einem hohen Ladevolumen zu erzielen, muss die Schubkarre über ein entsprechend stabiles Gestell verfügen.

In der Regel ist eine Gartenschubkarre mit einem Rahmen aus Metall ausgestattet. Damit ist den Ansprüchen an die erforderliche Stabilität Genüge getan.

Am Rahmen, in den im vorderen Bereich der Kippbügel integriert ist, befinden sich die Griffe, die für ein komfortables Handling mit einer Art Polsterung versehen sind.

Das Schubkarren-Rad

Das Rad einer Schubkarre
Das Rad einer Schubkarre

Diesbezüglich stehen wiederum zwei Ausführungen zur Verfügung: Luftbereifung oder Räder in der Vollgummi-Variante.

Ein Vergleich zeigt, dass beide Möglichkeiten ihre Vorteile haben.

Die Luftbereifung gleicht Unebenheiten aus und ist mit einem geringeren Rollwiderstand unterwegs. Durch Regulierung des Luftdrucks können Sie auf unterschiedliche Untergründe reagieren.

Die Vollgummi-Ausführung überzeugt durch eine lange Lebensdauer und eine gewisse Unempfindlichkeit auf spitze Steine und herumliegende Gegenstände.

Den geringen Kosten für die Vollgummi-Version steht eine hohe Tragfähigkeit gegenüber.

 

Welche Schubkarren-Arten gibt es?

Obgleich diese Gartenwagen bis auf wenige Details scheinbar identisch sind, sorgen einige Kriterien dafür, dass sie dennoch in verschiedene Kategorien eingeteilt werden können. Neben dem „einfachen“ Gartenhelfer sind sogenannte Bauschubkarren erhältlich.

Der Name lässt bereits den Schluss zu, dass es sich dabei um Modelle mit einer höheren Tragkraft handelt. Schließlich müssen gerade in diesem Bereich schwere Materialien und Mischungen bewegt werden.

Neben einem hohen Fassungsvermögen ist also die maximale Zuladung bzw. Belastbarkeit von Bedeutung. Eine Bauschubkarre sollte mit gut 200 Kilogramm noch ohne Probleme bewegt werden können. Das schafft unser Mefro-Modell mit den angegebenen 250 Kilogramm ganz sicher. Für mehr Stabilität, die eine Bauschubkarre auf jeden Fall auszeichnen sollte, sorgt auch das überkreuz verlaufende Gestell unterhalb der Mulde.

 

Die Motorschubkarre – leistungsstarkes Sondermodell

Nicht nur Bauschubkarren stellen innerhalb dieser Gartenhelfer-Gruppe eine spezielle Ausführung dar. Auch die Motorschubkarre hat Eigenschaften, mit denen sie sich deutlich von allen anderen unterscheidet. Sie ist mit einem Motor und mehreren Rädern ausgestattet. Der Benutzer „begleitet“ den Transport lediglich. Teure Modelle, z.B. von Powerpac, verfügen sogar über einen Sitz und kommen dem Dumper als Arbeitsgerät im Bereich der Baumaschinen am nächsten.

Dass eine Motor-Variante nicht für den relativ geringen Preis einer herkömmlichen Variante erhältlich ist, bedarf sicher keiner gesonderten Erwähnung. Diese liegen deutlich darüber, wobei die Preisspirale in Abhängigkeit von der jeweiligen Ausstattung wie immer nach oben offen ist.

Für mehrere hundert Euro bekommen Sie dann allerdings ein Powerpack, das Ihnen viel schwere Arbeit abnimmt. Modelle, für die Sie sogar einen vierstelligen Betrag zahlen müssen und die Sie sicher auch nicht in jedem Baumarkt finden, bestehen jeden Eignungstest als Bau-Helfer und sollten – ihrem hohen Preis entsprechend – intensiv genutzt werden.

 

Worauf sollten Sie beim Kauf einer Schubkarre achten?

Das Richtige Modell wählen

Bei der Modell-Vielfalt, aus der Sie eine Wahl treffen können, finden Sie mit Sicherheit die passende Variante. Suchen Sie im Baumarkt oder online so lange, bis Sie genau das Produkt haben, welches Ihren Ansprüchen in allen Punkten gerecht wird.

Fassungsvermögen

Schaffen Sie sich den Gartenhelfer an, um ihn auf einem mittelgroßen Gelände einzusetzen, sollte ein Fassungsvermögen von mindestens 80 Litern vorhanden sein. Beachten Sie, dass Modelle mit einem Rad zwar mehr Geschick erfordern, aber dafür in der Wendigkeit kaum zu übertreffen sind.

Das Material

Die Plastik-Variante ist leichter als die Metall-Ausführung. Auch das ist vielleicht ein Entscheidungskriterium, wenn es lediglich um die reine Gartenarbeit geht. Suchen Sie einen fleißigen Helfer, der schweres Baumaterial von A nach B befördert, erweist sich das robuste Metall-Fabrikat zumeist als bessere Lösung. Dieses sollte auf jeden Fall verzinkt sein.

 

Tipps für den Gebrauch einer Schubkarre

Als unermüdlicher Helfer bei schmutzigen Arbeiten sollten Sie das Produkt entsprechend pflegen und reinigen. Nach jeder Benutzung und vor jedem Verstauen im Gerätehaus wird es einer gründlichen Reinigung unterzogen. Kommt das Gefährt bei Baumaßnahmen zum Einsatz, ist dieser Punkt umso intensiver umzusetzen.

Beseitigen Sie hartnäckige, alte Verschmutzungen nie durch Schlagen mit einem Hammer. Dieser Verfahrensweise sollten Sie mit einer regelmäßigen Reinigung nach dem Gebrauch zuvorkommen. Die Hinweise bezüglich der Säuberung gelten übrigens auch für die Kinderschubkarre.

Dann haben auch die Kleinen, die in ihren gärtnerischen Tätigkeiten den Großen oft in Nichts nachstehen, auch lange Freude an ihrem Helfer. Achten Sie darauf, dass Sie das Produkt während der Benutzung nicht durch spitze Kleinteile führen. Eine Reifenpanne lässt sich mitunter nur durch den Austausch des kompletten Rades beseitigen. Für eine lange Lebensdauer des Rades sollten Sie den Reifendruck in regelmäßigen Abständen überprüfen.

 

Den Reifen bei einer Schubkarre wechseln

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