Vibrationstrainer Test und Kaufberatung

Vibrationstrainer

Vibrationstrainer im Test – was Sie über Vibrationstrainer wissen sollten

Vibrationstrainer werden immer begehrter, da sie im Bereich der Fitness beste Ergebnisse erzielen. Der Handel bietet so viele verschiedene Modelle, dass die Wahl für das für Sie beste Trainingsgerät alles andere als leicht fällt. Bevor Sie sich für das augenscheinlich nächstbeste Modell entscheiden, sollten Sie einige Kriterien in die Kaufentscheidung einbeziehen.

Welche das sind, erfahren Sie in diesem Vibrationstrainer-Ratgeber, an den ein Vibrationstrainer-Test anschließt, um Ihnen die Wahl noch weiter zu erleichtern.

Mit einem Vibrationstrainer können Sie unter anderem:

  • Den Rücken stärken
  • Cellulite reduzieren
  • Das Skellet stärken

Ob diese Versprechen auch wirklich zutreffen? Wir klären Sie über die Vor- und Nachteile des Vibrationstrainings sowie welche Muskelgruppen mit einer Vibrations-Platte trainiert werden können auf. Erfahren Sie außerdem, worauf Sie beim Kauf achten sollten und welches Budget Sie einplanen sollten.

Zum ausführlichen Ratgeber

Unsere Sieger unter allen getesteten Vibrationstrainern auf einen Blick

DAS TESTERGEBNIS

Trainingintensität
Bedienung
Verarbeitung
Design

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Vibrationstrainer Kaufberatung

Fünf wichtige Fakten über Vibrationstrainer

Vibrationstrainer eignen sich unter anderem bestens, um die Tiefenmuskulatur zu stärken –  nicht aber, um Gewicht zu verlieren

Hochwertige Trainigsgeräte werden aus Stahl, Metall oder Fieberglas gefertigt

Je nach Modell kosten sie zwischen 100 und 11.800 Euro. Der Durchschnitt liegt bei 100 bis 300 Euro

Sie sind mit speziellen Motoren ausgestattet und somit sehr leise, sodass sie auch in Mietwohnungen genutzt werden können

Vibrationstrainer sind auch im Wellness und der Physiotherapie beliebt

Wofür werden Vibrationstrainer eingesetzt?

Wissenschaftliche Untersuchungen haben belegt, dass die Verwendung einer Vibrationsplatte überaus wirksam ist, weshalb immer mehr Frauen und Männer auf diese Art Training zurückgreifen. Entsprechende Geräte werden nicht nur in Fitnessstudios zur Verfügung gestellt, sondern auch beim Wellness oder für die Physiotherapie, denn die Ergebnisse, die mit Vibrationstrainern in vielerlei Hinsicht erzielt werden, sind enorm.

Eingesetzt werden Vibrationstrainer daher um:

  • Muskeln aufzubauen
  • das Muskelgewebe zu stärken
  • die Durchblutung zu verbessern
  • den Stoffwechsel anzukurbeln
  • die Ausdauer zu verbessern
  • das Gewebe der Knochen zu stärken
  • Osteoporose zu vermindern
  • den Fettabbau zu optimieren
  • Cellulite zu vermindern

Während eines normalen Trainings werden nur 60 % der Muskeln, die Sie überhaupt besitzen, aktiv angesprochen. Doch was ist mit den anderen? Genau hier setzt der Vibtrainer an und trainert bis in die Tiefenmuskulatur, die für die Stabilisation Ihres Körpers verantwortlich ist.

Welche Vibrationstrainer gibt es?

Derzeit werden unterschiedliche Vibrationsplatten bzw. Trainer angeboten, die sich in erster Linie darin unterscheiden, wie sie sich bewegen.

Folgende Typen gibt es:

1. Das Wipp-System, welches seitenalternierend oder oszillierend funktioniert
2. Das 3D-System, welches auch als „triaxial“ bezeichnet wird
3. Das vertikale System

Nachfolgend möchten wir auf die unterschiedlichen Arten näher eingehen.

1. Das Wipp-System:

Das Wipp-System verfügt über eine flexible Platte, die beispielsweise das Rollen und Nicken (je nachdem, ob die Platte seitenalternierend oder oszillierend ist) während des Trainings ermöglicht.

Den bestmöglichen Trainingserfolg erreichen Sie in der Regel eher durch das oszillierende System, wohingegen das seitenalternierende System von vielen Sportlern nicht als Vibration empfunden wird, sondern eher als lästige Wackelbewegung. Die Amplitude ist gering. Dies bedeutet, dass die Platte ein geringes Bewegungsausmaß hat.

2. Das 3D-System

Das 3D-System (triaxial) besteht aus einer Vibrationsfläche, die sich sowohl von unten nach oben als auch horizontal bewegt.

Auf diese Weise können sämtliche Muskelgruppen bestens trainiert werden, sodass bereits nach kurzer Zeit ein enormer Trainingserfolg sichtbar wird.

3. Das vertikale System

Die Vibrationsplatte des vertikalen Systems ist starr und bewegt sich ausschließlich in eine Richtung, also von unten nach oben.

Mit einem solchen Gerät trainieren Sie ausschließlich die Muskeln, die für die Drehbewegung zuständig sind.

Vibrationsart Erfolge für
Vertikal Alles entlang der Körperquerachse
Triaxial (3D) Bewegungsabläufe für Frontalebene und für seitliche Bewegungen
Oszillierend (Wipp) Ein natürliches Training

Produkte mit und ohne Säule

Die verschiedenen Vibrationstrainer unterscheiden sich auch in einem weiteren Punkt voneinander: Es werden Produkte mit und ohne Säule angeboten.

Was steckt drin?

Motor

Vibtrainer sind mit einem Motor ausgestattet, welcher die Platte antreibt. Dabei handelt es sich um einen sogenannten Wechselstrom-Motor (AC), der nur in diesen Trainingsgeräten verwendet wurde und extra dafür hergestellt wurde. Deswegen ist er auch besonders leise. In der Regel sollte ein Motor mit einer 200-Watt-Leistung ausreichen.

Material

In der Regel werden Vibplatten aus hochwertigen und stabilen Materialien wie Stahl, Metall oder Fieberglas hergestellt. Diese mögen ein wenig mehr kosten, dafür haben die den Vorteil, dass Sie die Vibrationen nicht so stark an den Boden weitergeben, wie es bei minderwertigen Materialien der Fall wäre.

Tipps für das Vibrationstraining

Lärm verhindern

Wenn Sie das Vibrationstraining in den eigenen vier Wänden durchführen, fühlen sich Ihre Nachbarn möglicherweise durch den Lärm belästigt. Um diesen zu mindern, empfehlen wir Ihnen die Anschaffung einer lärmdämmenden Unterlage. Diese eignet sich somit nicht nur, um den Lärm der Waschmaschine zu verringern, sondern auch für Fitnessgeräte. Alternativ können Sie auch gezielt nach einem Gerät suchen, das sehr leise arbeitet.

Empfehlungen von Fitnessexperten

Viele Fitnessexperten empfehlen die Kombination mit dem Crossfittraining. So kann der Muskelaufbau beschleunigt werden. Sie können die Vibrationen problemlos in Ihre Trainingspläne einbauen.

Bedenken Sie jedoch, dass ein gestählter Körper nicht allein durch Sport erzielt wird, sondern auch einer speziell abgestimmten Ernährung bedarf. Für den optimalen Muskelaufbau sollten Sie die Zufuhr von Kohlenhydraten etwas minimieren und an dessen Stelle mehr Eiweiß zu sich nehmen.

Das Protein ist für die Bildung von Muskeln besonders wichtig. Viele Sportler setzen daher auf eine Zugabe von Eiweißpulver mit einer möglichst hohen Wertigkeit, um schnelle Erfolge und die bestmögliche Muskelbildung zu erreichen.

Schwangerschaft

Sollten Sie schwanger sein, sollten Sie kein Vibtraining durchführen. Andernfalls kann es im schlimmsten Fall sein, dass es zu einer Fehlgeburt kommt.

Anfänger müssen sich hüten

Gerade als Anfänger neigt man dazu, zu übertreiben. Doch wenn Ihr Körper nicht schon ausreichend trainiert ist, können die Muskeln die Vibrationen nicht richtig abfedern. Dadurch kann es zu Knorpel- und Organschäden kommen. Zunächst sollte also mit Kniebeugen auf einem nicht vibrierenden Untergrund begonnen werden bzw. auf der Platte, wenn sie nur ganz leicht schwingt.

Training intensivieren

Nutzen Sie Trainingsbänder, können Sie die Vibrationen verstärken - ebenso, wenn Sie Ihre Muskeln bewusst anspannen. Dafür sollten Sie sie sehr kurz halten. Der Gelenkwinkel hilft, Vibrationen abzufedern oder zu verstärken.

Das sollten Sie vor dem Kauf eines Vibrationstrainer beachten:

Nachfolgend möchten wir Ihnen einige Tipps darüber geben, was Sie beim Kauf eines solchen Fitnessgerätes beachten sollten.

1. Platte oder Säule?

Zunächst einmal sollten Sie sich entscheiden, ob Sie eine Platte mit oder ohne Säule benötigen. Haben Sie den Platz, kaufen Sie ein Säulenmodell. Sollten Sie nicht so viel zur Verfügung haben, kaufen Sie lieber eins ohne Säule, weil das leichter verstaut werden kann.

2. Art der Vibrationen

Im nächsten Schritt sollten Sie sich überlegen, ob Sie eine vertikale, eine triaxiale oder eine Wipp-Vibrationsplatte benötigen - je nachdem, welche Muskelgruppen Sie trainieren möchten. Wir empfehlen die Wipp-Modelle.

3. Geräuschpegel

Gerade in Mitwohnungen sollten Sie ein von Haus aus leises Gerät kaufen und zusätzlich eine Matte nutzen. Das gilt auch hinsichtlich des Bodenschutzes vor Kratzern.

4. Das angegebene Benutzergewicht

Nicht alle Vibrationsgeräte sind für alle Gewichtsklassen geeignet, sodass Sie beim Kauf auf das angegebene Körpergewicht für Sie als Benutzer achten sollten. Platten reichen meist bis 120 kg, Säulen bis 150 kg. Achten Sie hierbei auf die Herstellerangaben.

5. Größe der Trainingsfläche

Auch die Trainingsfläche fällt nicht bei allen Modellen identisch aus, sodass Sie hierauf achten sollten.

6. Automatische und manuelle Programme

Das Training wird nur erfolgreich verlaufen, wenn Sie verschiedene automatische Programme wählen, aber auch manuell einen Trainingsablauf eingeben können. Wie viele Programme das Gerät haben sollte, richtet sich nach Ihren persönlichen Anforderungen.

7. Gewicht des Geräts?

Bedenken Sie, dass Vibrationstrainer durchaus ein hohes Gewicht aufweisen können. Auch diesen Faktor sollten Sie in die Kaufentscheidung einbeziehen. Idealerweise besitzt es Transportrollen. Mindestens sollten es 50 kg bei Säulenmodellen sein, damit das Gerät einen festen Stand hat. Platten wiegen meist unter 40 kg.

8. Sicherheit

Einer der wichtigsten Aspekte ist die Standfestigkeit eines Vibrationstrainers. Das Gerät darf auf keinen Fall ins Wanken geraten, wenn Sie Ihre Trainingseinheit absolvieren. Des Weiteren sollten sämtliche Teile hervorragend verarbeitet sein.

9. Preis

Ein Preisvergleich kann überaus lohnenswert sein. Bedenken Sie jedoch, dass die Qualität des Geräts sowie der Sicherheitsaspekt im Mittelpunkt stehen sollten und nicht der Preis.

Preise und bekannte Hersteller

Hersteller und Preise von Vibrationnsplatten:
Preislich beginnen die "einfachen" Platten bei knapp unter 100 Euro. Die teuersten Varianten kosten bis zu 6000 Euro.
Hersteller hierfür sind z. B.: Skandika, Lifeplate oder Maxxus.

Hersteller und Preise von Säulenvibrationnsplatten:
Für eine Vibrationsplatte mit einer Säule sollten Sie zwischen 140 und 11.840 Euro einplanen.
Hersteller hierfür sind z. B.: Lifeplate, Maxxus, POWRX oder Newgen Medicals.

Zusammengefasst

Beim Kauf von einem solchen Trainingsgerät sollten Sie auf einige Dinge achten. Zwar können Sie mit einem Vibrationstrainer nicht abnehmen, dafür aber Ihre Tiefenmuskulatur stärken, Cellulite reduzieren (wenngleich sie auch nicht verschwindet) und noch vieles mehr verbessern.

Ein Sportgerät muss effizient arbeiten und obendrein eine große Sicherheit bieten. Allein aus diesem Grund lohnt es sich, verschiedene Produkte miteinander zu vergleichen. Schauen Sie sich daher unsere Vibrationstrainer-Test-2017 an, in denen wir verschiedene Modelle auf Herz und Nieren getestet haben. In den einzelnen Vibrationstrainer-Testberichten können Sie sich alle Vor- und Nachteile der Geräte ansehen, die sich während des Tests ergeben haben, und so sicher leicht entscheiden, ob einer unserer Vibrationstrainer-Testsieger für Sie infrage kommt.

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100 % unserer Leser haben die Kaufberatung, den Ratgeber und unsere unabhängigen Tests rund um Vibrationstrainer positiv bewertet und waren somit zufrieden.

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