Gymnastikball "Massage Gym Ball" von Sportastisch im Test

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Testbericht: Gymnastikball "Massage Gym Ball" von Sportastisch

Unser Unboxing Video vom "Massage Gym Ball"

Robuster Sitzball mit zwei unterschiedlichen Oberflächen

Schon zu Zeiten unserer Eltern, war ein Sitzball etwas, auf das Büromenschen gerne zurückgriffen, wenn Sie Rückenprobleme plagten. Auch im Sportunterricht gehörte der Gymnastikball zum Standardrepertoire. Die Vorteile eines solchen Balls liegen schließlich auf der Hand.

Er zwingt uns in eine gesunde Sitzhaltung, trainiert Gleichgewichtssinn und Balance und ist ein tolles Sportgerät, welches Übungen für fast alle Muskelgruppen verstärkt oder ermöglicht. In Zeiten, in denen man auf gesundheitsgefährdende Stoffe achten muss, wenn man ein Produkt aus Kunststoff oder Gummi kauft, ist es wichtig, die Spreu vom Weizen zu trennen.

Ich habe den Gymnastikball „Massage Gym Ball“ von Sportastisch, der frei von schädlichen Inhaltsstoffen ist, für Sie einem gründlichen Test unterzogen und möchte Ihnen nun die Ergebnisse vorstellen. Mit diesem Wissen um seine Vor- und Nachteile wird es Ihnen sicher leicht fallen, sich für oder gegen den Kauf dieses Balls zu entscheiden. 

Verpackung und Lieferung

Gleich zwei Werktagen nach meiner Bestellung kam der Gymnastikball in einem neutralen Karton bei mir an. Der Gymnastikball, eine kleine Fußpumpe und eine Garantie- und Servicekarte sind in einer durchsichtigen Plastiktüte geschützt verpackt.

Garantieleistung

Der Hersteller Sportastisch gewährt, nach einer Registrierung, die innerhalb von drei Wochen nach Kaufdatum getätigt werden muss, eine Garantie von drei Jahren. Das ist ein Jahr mehr, als gesetzlich vorgeschrieben. Das Registrierungsformular finden Sie hier.  Diese Angabe finden Sie nur in der Amazon-Kaufbestätigung und auf der Website des Herstellers und nicht im Lieferumfang der Schwimmbrille.

Der Preis

Mit derzeit (Stand März 2017) knapp 20 Euro gehört der Gymnastikball preislich in das untere Drittel. Vergleichbare Modelle in gleicher Größe kosten derzeit etwa 10 bis zu 160 Euro.

Unsere Bilder vom "Massage Gym Ball" von Sportastisch

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Design und Ausstattung des Gymnastikballs

Den „Massage Gym Ball“ von Sportastisch gibt es derzeit in Blau, Rot und Grün aber nur in einer Größe: 65 cm. Diese Größe ist für Menschen ideal, die den Ball als Sitzball benutzen wollen, wenn sie eine Körpergröße von 155 bis 175 cm haben. Für Gymnastiktraining können auch etwas kleinere und größere Leute damit trainieren. Mein Ball hat die Farbe Blau und wiegt mit Pumpe 1,6 kg.

Das Material der kleinen, schwarzen Fußpumpe ist Hartplastik und Gummi. Der Ball besteht aus hochwertigem Premium-Anti-Burst-PVC. Dieses Material ermöglicht es dem Gymnastikball, ein Gewicht von bis zu 250 kg auszuhalten. Die beiden Oberflächenstrukturen machen den Ball für Menschen, die gerne auf Massagenoppen sitzen ebenso brauchbar, wie für die, die glatte Oberflächen bevorzugen. Die Ballhaut ist sehr dick und das Blau glitzert etwas metallisch. 

Das kostenlose E-Book

Zum Lieferumfang des Balls gehört auch ein kostenloses E-Book namens „DER GYMNASTIKBALL“, dessen Link auf dem Servicekärtchen vermerkt ist. Das Buch umfasst 36 Seiten und ist in drei Kapitel aufgeteilt.

Im ersten Kapitel befasst sich der Autor mit dem medizinischen Hintergrund und geht auf die Frage „Gesund sitzen, aber wie?“ ein. Außerdem erklärt er, welche Muskelgruppen beim Sitzen beansprucht werden und welche gesundheitlichen Vorteile ein Gymnastikball bringt.

Im zweiten Kapitel gibt es Übungen, die man (neben dem Sitzen) mit dem Gymnastikball machen kann und es werden die 10 häufigsten Fehler erklärt. Auf Seite 22 findet man dann auch endlich 33 Übungen, die anschaulich bebildert sind. Sie sind nach zu trainierenden Körperbereichen eingeteilt: Oberkörper, Rumpf, Rücken und unterer Körper.

Im letzten Kapitel gibt es noch fünf Tipps, wie man den Rücken nachhaltig stärken kann und ein paar Worte zur Regeneration.

Alles in allem ist das Buch recht interessant und die Übungen sind so zahlreich, dass man ohne weitere Recherche gleich mit dem Training loslegen kann.

Weitere Bilder vom "Massage Gym Ball"

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Praxistest

Beim Auspacken war ein der typische Gummigeruch leicht wahrnehmbar. Die kleine Fußpumpe ist ziemlich instabil und mir fiel es leichter, diese mit der Hand zu bedienen, da sie unter meinem Fuß immer wieder wegrutschte.

Nach nicht mal zwei Minuten ist der Ball voll aufgepumpt. Je mehr Luft man rein pumpt, desto härter wird die Sitzfläche. Das Ventil lässt sich aber einfach öffnen und schließen, wodurch man etwas zu viel Luft einfach kurz auslassen kann.

Zum Sitzen fand ich die glatte Oberfläche am angenehmsten, da so durch die Struktur am Boden dem Ball mehr Halt verliehen wird. Aber auch die Massagefunktion, wenn man den Bogen erst mal raus hat und der Ball an Ort und Stelle bleibt, ist sehr angenehm.

Ich war sofort gezwungen eine gesunde, aufrechte Körperhaltung einzunehmen, da der Ball sonst umherrollen würde. Nach ein paar Stunden merkt man erst, welche Muskelgruppen man zum Sitzen eigentlich braucht, aber selten wirklich benutzt. Bereits am Abend kündigte sich ein kleiner Muskelkater an.

Als Sportgerät habe ich ihn dank des besagten Muskelkaters zwei Tage später ausprobiert. Der Ball hatte bis dahin keine Luft verloren und hielt auch in den folgenden Tagen den Luftdruck so, wie ich es wollte. Am Ende des viertägigen Testzeitraums habe ich die Luft ausgelassen und ihn problemlos wieder zusammengefaltet.

Ich habe mich für Kniebeugen an der Wand und das Einbeindrücken entschieden. Bei den Kniebeugen steht man mit dem Ball im Rücken an einer Wand und rollt ihn mit jeder Kniebeuge runter und wieder hoch. Die Übung war leicht und effektiv, da sie die Beine beansprucht und für ein besseres Körpergefühl sorgt.

Das Einbeindrücken war sehr viel schwieriger, weil mir der Ball ständig zur Seite wegrollte, was aber mehr an meinem fehlenden Balancegefühl und zu wenig Druck auf der Schulterregion lag, als am Ball. Bei der Übung legt man sich mit den Schultern auf den Ball und steht mit angewinkelten Beinen. Ein Bein wird nun über das andere gelegt, während man sich tief nach unten rutschen lässt, ohne den Kontakt zum Ball zu verlieren. Diese Position hält man kurz, bevor man sich wieder in die Waagerechte stemmt.

Pflege des Gymnastikballs

Um den Gymnastikball „Massage Gym Ball“ zu reinigen, braucht man nur ein feuchtes Tuch. Achten Sie nur darauf, dass das Gummi ganz trocken ist, bevor Sie die Luft herauslassen und ihn zusammenfalten. Bei Restfeuchtigkeit besteht Schimmelgefahr.

Unser Testvideo vom "Massage Gym Ball"

Unser Fazit

Wenn man vom leichten Gummigeruch absieht und zu den Glücklichen gehört, für die die Ballgröße von 65 cm ideal ist, können Sie mit dem „Massage Gym Ball“ von Sportastisch nichts falsch machen.

Der Gymnastikball ist strapazierfähig, bietet zwei unterschiedliche Oberflächenstrukturen und bringt seine eigene Fußpumpe mit.

Ein kostenloses E-Book mit jeder Menge Trainingsübungen zum Nachmachen und Fachwissen zum Thema rundet das Angebot ab.

Details & Merkmale

Durchmesser 65 cm
Farbe hellblau
Material Anti-Burst PVC
Max. Belastung 250 kg
Gewicht 1 kg
latexfrei
DOP-frei
Besonderheit mit Noppen für angenehmen Massageeffekt
Vorteile
  • Sehr gute Verarbeitung und sehr strapazierfähig
  • Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
  • Leicht aufzupumpen und Pumpe im Lieferumfang
Nachteile
  • Reicht etwas nach Gummi
  • Nur in einer Größe erhältlich

Preisentwicklung

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