Motorradhandschuhe Test und Kaufberatung

andreas kirchner
Ich bin Andreas und der Gründer und Inhaber von Experten-Beraten.de sowie einer der Geschäftsführer von der Online-Marketing-Agentur Hanseranking in Hamburg.
Motorradhandschuhe Test

Motorradhandschuhe-Test und Kaufberatung bei Experten Beraten

Handschuhe für das Motorrad halten warm und schützen die Hände bei eventuellen Stürzen. In unserem Motorradhandschuhe-Test stellen wir Ihnen die gängigsten Modelle vor und vergleichen diese. Wir präsentieren Ihnen unseren Testsieger, den Preis-Leistungs-Sieger, den Verkaufshit sowie den Kundenliebling. Beachten Sie den Geheimtipp der Experten-Beraten-Redaktion. In der Motorradhandschuhe-Kaufberatung erklären wir Ihnen, worauf Sie bei der Anschaffung achten sollten. Wissenswertes zur Handhabung erfahren Sie im Motorradhandschuhe-Ratgeber.

Zuletzt aktualisiert am: 18.10.2018

Unsere Sieger unter allen getesteten Motorradhandschuhe auf einen Blick

Produktbild
Testsieger
 Held Air n Dry Handschuh GTX
 
 RUKKA Gore-Tex-Handschuh X-TRAFIT APOLLO
 
4
 
Alpinestars sp-z Drystar
 
Held Titan Evo
Modell Held Air n Dry Handschuh GTX RUKKA Gore-Tex-Handschuh X-TRAFIT APOLLO Held Touring 5 - TEX-Handschuh, HIPORA Alpinestars sp-z Drystar Held Titan Evo
Komfort
Sicherheit
Ausstattung
Griffgefühl
Wetterfestigkeit
Außenmaterial Rind- und Känguruleder, Leder, Polyamid Rindleder Rind- und Ziegenleder Rindleder, Polyester Känguruleder
Innenmaterial Polyester Polyester Polyester Nicht gefüttert Ungefüttert
Weitenregulierung
Knöchelprotektoren
Stoßdämpfung
k. A.
Handballenschutz
Atmungsaktiv
Winddicht
Wasserdicht
Reflektierend
Visierwischer
Touchscreen-kompatibel
Beheizbar
Besonderheiten GORE-TEX® 2in1 Technologie GoreGrip-Technologie Knöchelschutz durch TEMPERFOAM®-Spezialschaum Touchscreen-kompatible Zeigefingerspitze Vorgeformte Finger, Lederstretcheinsatz, stoßabsorbierender Spezialschaum
Vorteile und Nachteile
  • GORE-TEX® 2in1 Technologie
  • Gestochene Unterhand für perfekten Griff
  • Hohe Sicherheit durch Protektoren und Reflektoren
  • Keine Touchscreen-Kompatibilität
  • Hervorragendes Griffgefühl für perfekte Steuerung durch die Gore-Tex Grip X-Trafit-Technologie
  • Wasser- und winddicht
  • Hohe Sicherheit dank Protektoren und Reflektoren
  • Keine Touchscreen-Kompatibilität
  • Zusätzlicher Schutz durch TEMPERFOAM®-Spezialschaum
  • Visierwischer
  • Hoher Komfort durch Lederstretch-Einsätze
  • Keine Touchscreen-Kompatibilität
  • Hoher Komfort durch Lederstretcheinsätze und vorgeformte Finger
  • Hohe Sicherheit
  • Touchscreen-kompatible Zeigefingerspitze
  • Kein Innenfutter
  • Stoßabsorbierender Spezialschaum
  • Carbonprotektoren
  • Maximaler Komfort durch vorgeformte Finger und Lederstretcheinsatz
  • Keine Wetterfestigkeit
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Motorradhandschuhe Kaufberatung

Am besten für den Gebrauch geeignet sind Modelle aus der Motorradhandschuhe-Kaufberatung aus Leder. Das natürliche Material ist atmungsaktiv und reißfest. Es verleiht den Handschuhen eine hohe Flexibilität. Dadurch passen sie sich der Hand ohne Probleme an. Leder verfügt jedoch nicht über eine absolute Wasserdichte und benötigt sehr viel Pflege, um lange zu halten. 

Eine weitere Option sind Modelle aus der Motorradhandschuhe-Kaufberatung aus Kunstleder oder Polyamid. Diese Varianten sind weniger resistent gegen Risse, jedoch verfügen sie über Klimamembranen. Diese schützen die Hände vor eindringender Nässe und sorgen für eine optimale Belüftung. Ebenso erhalten Sie Varianten speziell für den Sportbereich. Diese Handschuhe reichen über die Handgelenke hinaus. Eine weitere Option sind kurze Modelle im Chopper-Stil. Diese sind fingerlos. Sie bieten keinen Schutz beim Motorradfahren. Der Träger profitiert einzig von der Optik, weshalb sie nicht zur gängigen Schutzausrüstung gehören. 

Allgemeines zu unserem Motorradhandschuhe-Vergleich

Durch langes Fahren mit dem Zweirad unterliegen Ihre Hände den Einflüssen des kalten Fahrtwindes. Dies ist nicht nur im Winter der Fall, sondern ebenso im Sommer. Ab bestimmten Geschwindigkeiten werden die Finger zunehmend steif und kalt. Das gefährdet den Motorradfahrer, da er die Bedienelemente nicht mehr entsprechend steuert. Blinker, Gas und Kupplung befinden sich am Lenker. Um diese ungehindert zu nutzen, empfehlen sich spezielle Modelle aus dem Motorradhandschuhe-Test. Sie verhindern, dass die Hände und vor allem die Finger steif werden. 

Ebenso tragen die Handschuhe zu Ihrer Sicherheit bei. Oftmals stützen Sie sich bei einem Sturz auf Ihren Händen ab. Aus diesem Grund betreffen die Verletzungen bei einem Unfall mit dem Motorrad in fast allen Fällen die Hände. Die Handschuhe sind zusätzlich verstärkt, um einen hohen Schutz zu gewährleisten. Rechtlich gesehen besteht keine Handschuhpflicht, jedoch tragen sie maßgeblich zu Ihrer Sicherheit bei. 

Die Besonderheiten von Motorradhandschuhen

Für die Nutzung mit dem Zweirad erhalten sie spezielle Modelle. Sie unterscheiden sich in ihren wesentlichen Merkmalen von herkömmlichen Handschuhen. Sie eignen sich vor allem als Schutzbekleidung. Dabei verhindern sie schwere Verletzungen bei einem Sturz und das Auskühlen der Finger. Letzteres führt oft zu einem Kontrollverlust des Zweirads, da Sie die Bedienelemente nicht richtig greifen. 

Idealerweise bestehen die Modelle aus dem Motorradhandschuhe-Ratgeber aus einem abriebfesten und reißfesten Material. Optimal ist Leder oder Cordura, ein spezielles Kunststoff-Material. Zusätzlich verfügen die Handschuhe über Protektoren. Der Knöchelschutz verhindert effektiv Brüche an Mittelhandknochen und Fingerknöcheln. Varianten für den Sport besitzen darüber hinaus Protektoren an den Fingern. Die Modelle aus Leder sitzen in der Regel recht eng. Mehr Tragekomfort bieten Varianten aus Schaumstoff. Sie bieten jedoch wenig Schutz bei Stürzen.

Im Optimalfall verfügen die Handinnenflächen über eine zusätzliche Verstärkung. Dadurch behalten Sie den Lenker zu jeder Zeit fest im Griff, ohne abzurutschen. Wünschen Sie sich Handschuhe mit raffinierten Extras, greifen sie zu Exemplaren mit einem Visierwischer. Der Gummieinsatz am linken Handschuh dient dazu, Ihr Visier bei Nässe oder Regen abzuwischen. Das gewährleistet einen optimalen Durchblick. 

Einige Artikel im Motorradhandschuhe-Ratgeber verfügen zudem über eine Fingerbrücke. Bei diesen näht der Hersteller den Stoff von Ringfinger und kleinem Finger zusammen. Trotzdem führen Sie Ihre Finger in einzelne Kammern ein. Diese Variation gewährleistet eine zusätzliche Stützfunktion des kleinen Fingers bei einem Unfall. Die Stabilisierung verhindert demnach schwere Folgen. In unserem Motorradhandschuhe-Test finden Sie Produkte aus unterschiedlichen Materialien. Sehr gute Modelle besitzen eine zusätzliche Verstärkung aus Kevlar oder Carbonfasern. 

Generell eignen sich die meisten Modelle aus dem Motorradhandschuhe-Ratgeber für den Einsatz im Sommer. Aufgrund von Kälte und Glätte fahren nur wenige Motorradfahrer im Winter. Auf Anfrage erhalten Sie spezielle Handschuhe für die kälteste Zeit des Jahres im Handel. Die sommerlichen Modelle zeichnen sich vor allem durch ihre optimale Belüftung aus. Sie verhindern, dass Ihre Hände stark schwitzen. Für den Winter eignen sie sich daher nicht. Zudem sind sie in der Regel nicht wasserdicht, um die Ventilation zu gewährleisten. Fahren Sie auch bei Regen oder im Herbst und Frühling eignen sich für diese Jahreszeiten bevorzugt Artikel mit Spezialmembranen aus X-Trafit oder Gore Tex. Sie bieten einen guten Schutz vor eindringender Nässe.

Vor- und Nachteile im Überblick

Motorradhandschuhe zeichnen sich durch ihre besondere Stabilität aus. Sie eignen sich speziell für die Nutzung mit dem Zweirad. Die Modelle aus der Motorradhandschuhe-Kaufberatung fangen Stürze, je nach Ausführung, optimal ab. Sie sorgen für richtigen Grip. Darüber hinaus zeichnen sich Varianten aus hochwertigen Materialien durch ihre Langlebigkeit aus. Diese sind nicht so günstig wie Vergleichsmodelle. In der Regel bieten atmungsaktive Produkte keinen Schutz vor Nässe. Sie sind zudem weniger isolierend, sodass Sie nach ihrem wichtigsten Bedürfnis auswählen. Generell eignen sich die Handschuhe nicht für den ganzjährigen Gebrauch. Sie wählen daher ein Modell speziell für den Sommer und eins für den Winter. Letzteres benötigen Sie nicht, wenn Sie Ihren Bock ausschließlich in der üblichen Saisonzeit fahren.

Typen im Überblick

Bei der Anschaffung der Artikel achten Sie auf die unterschiedlichen Arten von Handschuhen. Mehr dazu erfahren Sie in dieser Motorradhandschuhe-Kaufberatung. Zu den verbreiteten Modellen gehören die Touren-Handschuhe. Diese bieten ein mitteldickes Futter und eine gute Atmungsaktivität. Sie sind an heißen Sommertagen in der Regel zu warm und im Winter reicht die Fütterung nicht aus. Daher bieten sie sich vor allem in den Übergangszeiten an. Im Handel erhalten Sie zudem spezielle Varianten für den Sommer oder Winter. Generell eignen sich diese Modelle für lange Fahrten, durch sind sie vielfach wasserdicht. Verfügen Ihre Handschuhe nicht über diesen zusätzlichen Schutz, empfehlen sich Überziehhandschuhe. Diese ziehen Sie bei Regen schnell über.

Eine weitere Option sind Sport-Handschuhe. Sie bieten Ihnen eine hohe Sicherheit, da sie über viele Protektoren verfügen und aus hochwertigen, reißfesten Materialien bestehen. Darüber hinaus weisen sie eine höhere Verstärkung auf. Der starke Schutz beeinträchtigt jedoch den Komfort, zudem sind sie preisintensiver als Tourenmodelle. Chopper-Handschuhe sind kurze Lederhandschuhe ohne Finger. Sie bieten keine Sicherheit. 

Handschuhe für den Übergang bestehen aus einem Mix verschiedener Material wie Textil und Leder. Sie sind dicker und weisen ein warmes Futter auf. In vielen Fällen sind sie wasserdicht. Im Winter setzen Sie besser auf wärmere Modelle oder Produkte mit Heizung. Sie weisen ein dickes Futter auf. Erhältlich sind sie als Dreifingermodell oder Fäustlinge. 

Kriterien in der Motorradhandschuhe-Kaufberatung

Bei der Anschaffung der Modelle achten Sie auf verschiedene Eigenschaften. Sie erleichtern Ihnen die Auswahl. Grundsätzlich achten Sie darauf, dass Ihnen das jeweilige Produkt aus der Motorradhandschuhe-Kaufberatung passt. Dabei ist es unwesentlich, ob Sie auf ein langes oder kürzeres Modell setzen. Wichtig ist vor allem die Qualität. Der Preis sagt oft nichts darüber aus. Im Zweifelsfall lohnt eine eingehende Beratung durch den Fachmann. 

Das Material entscheidet über die Sicherheit und Nutzung

Viele Produkte aus dem Motorradhandschuhe-Ratgeber bestehen aus Leder. Es bietet neben einem angenehmen Tragegefühl eine hohe Flexibilität und Haltbarkeit. Das strapazierfähige Material passt sich optimal Ihrer Hand an, sodass weder Reibung noch Druckstellen entstehen. Der Handschuh eignet sich durch seine hohe Atmungsaktivität durchaus für den Sommer. Gleichzeitig bietet er wenig Schutz vor Regen. Bei einem Ledermodell achten Sie immer auf die optimale Pflege. Am besten reinigen Sie das Paar vor dem ersten Tragen und fetten es regelmäßig ein, um es vor Austrocknung zu schützen.

Bei textilen Handschuhen setzen Hersteller meist auf Materialien, die die Feuchtigkeit abweisen. Sie sind dünner und strapazierfähiger. Allerdings passen sie sich nicht so gut an die Hand an, wie die Ledervariante. Sitzt der Handschuh nicht optimal, reibt er. Das Material ist in der Regel sehr pflegeleicht. Einige Hersteller mischen textile Anteile mit ins Leder, um die besten Eigenschaften der Materialien zu kombinieren. 

Die Sicherheit der Modelle aus dem Motorradhandschuhe-Ratgeber

Die gängigen Produkte unterscheiden sich in ihrer Schutzleistung. Achten Sie beim Kauf auf die Protektoren. An der oberen Seite des Handschuhs finden Sie meist die Knöchelschützer. Sie bestehen aus unterschiedlichen Materialien wie PU-Schaum, Schaumstoff oder Hartschalen-Plastik. Zusätzlich verfügen die Artikel über Polster aus Schaumstoff an den Handkanten und Daumen. Fasern aus Carbon oder Kevlar erhöhe teilweise die Reißfestigkeit.

Wichtigste Fakten

  • Die Modelle im Motorradhandschuhe-Test eignen sich hervorragend, um Ihre Finger warmzuhalten und die empfindlichen Knochen der Hand bei einem eventuellen Sturz vor schweren Folgen zu schützen. Protektoren aus Hartplastik an der Oberhand bieten erweiterten Schutz für die Fingerknöchel. Mit einer verstärkten Innenhand behalten Sie den Lenker stets im Griff.
  • Die Artikel im Motorradhandschuhe-Ratgeber erhalten Sie in verschiedenen Materialien. Am besten eignet sich Leder. Es ist atmungsaktiv und reißfest. Zudem passt es sich gut an Ihre Hand an. Trotzdem sind die Handschuhe aus dem Naturmaterial nicht wasserdicht. Hier helfen spezielle Überzieher für den Gebrauch bei Regen. Handschuhe aus Kunstleder und Polyamid sind wasserdicht, jedoch halten sie wenig aus. 
  • Für sportliche Fahrer eignen sich spezielle Handschuhe, die über die Handgelenke hinausreichen. Für Chopper-Fahrer gibt es entsprechende kurze Modelle ohne Finger. Sie dienen der reinen Optik, nicht dem Schutz. Touren-Handschuhe nutzen Sie universell bei langen Fahrten. Zudem unterscheiden sich die Varianten für den Gebrauch im Sommer oder im Winter. Im Handel finden Sie hauptsächlich saisonale Produkte vor. 

Quellen:

https://www.vergleich.org/motorradhandschuhe/

https://motorradbekleidungtest.de/motorradhandschuhe-test/

https://testsieger.bussgeldkatalog.org/motorradhandschuhe/

 

 
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