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andreas kirchner
Ich bin Andreas und der Gründer und Inhaber von Experten-Beraten.de sowie einer der Geschäftsführer von der Online-Marketing-Agentur Hanseranking in Hamburg.
Motorradkombi Test

Motorradkombi-Kaufberatung – auf was kommt es an?

Auf den deutschen Straßen fahren über 4,2 Millionen Motorradfahrer (Stand 2016), von denen manche gerne gemütliche und andere rasante Kurven nehmen. Nahezu für jeden Fahrer ist das Motorrad ein zweirädriges Fahrzeug, das einem das Gefühl der Freiheit vermittelt. Dieses Hobby ist gefährlich, doch jeder kann zum eigenen Schutz beitragen. Der Helm ist das wichtigste Element der Sicherheitsbekleidung. Neben Handschuhen und Stiefeln ist eine Motorradkombi mehr als Ehrensache. Dieser Motorradkombi-Ratgeber erklärt Ihnen die Unterschiede und worauf es beim Kauf wirklich ankommt. Erfahren Sie, wie ein gutes Modell den Biker schützt.

Zuletzt aktualisiert am: 07.08.2018

Unsere Sieger unter allen getesteten & verglichenen Motorradkombis - Motorradkombi Bestenliste 2018

Produktbild
Testsieger
Alpinestars Lederkombi MOTEGI V2 2Pc Zweiteiler
 
German Wear Einteiler Motorrad Lederkombi aus Rindsleder Rot
 
Motorrad Lederkombi 4LIMIT Sports LAGUNA SECA Motorradkombi Zweit
 
Motorradkombi Jacke + Hose - aus Textil/Cordura für Motorrad Bike
 
Lederkombi IXS Vibe 2tlg
Modell Alpinestars Lederkombi MOTEGI V2 2Pc Zweiteiler German Wear Einteiler Motorrad Lederkombi aus Rindsleder Rot Motorrad Lederkombi 4LIMIT Sports LAGUNA SECA Motorradkombi Zweiteiler schwarz Motorradkombi Jacke + Hose - aus Textil/Cordura für Motorrad Biker Chopper Cross Lederkombi IXS Vibe 2tlg
Komfort
Sicherheit
Wetterfestigkeit
Ausstattung
Art Zweiteiler Einteiler Zweiteiler Zweiteiler Zweiteiler
Außenmaterial Rindsleder Büffelleder Rindsleder Cordura Rindsleder
Innenmaterial Mesh-Futter Textilmembran Polyester Textilfutter Polyester-Netzfutter
Taschen 2 Außentaschen k. A. 2 Innentaschen k. A. 2 Außentaschen, 3 Innentaschen
Protektoren Ellenbogen, Schulter, Knie, Schienbeine, Unterarme Schultern, Ellenbogen und Knie (nicht CE-zertifiziert) Schulter, Ellbogen/Unterarm, Rücken, Hüfte, Knie Schulter, Ellbogen, Knie
Reflektoren
Schleifschutz
Sicherheitsnähte
Elastische Einsätze
Weitenregulierung
Wasserdicht
Winddicht
Atmungsaktiv
Materialverstärkungen
Material reißfest
Besonderheiten Sicherheitsschaumpolsterung Metallverstärkungen an Schulter und Ellenbogen Luftzuführende Elemente Ventilations-Reißverschlüsse Knie-Schleifschutz und Rückenprotektor nachrüstbar
Vorteile und Nachteile
  • Maximale Sicherheit durch Reflektoren, Sicherheitsnähte, Knieschleifer, Protektoren an Ellenbogen, Schulter- und Knie sowie zertifizierte Sicherheitsschaumpolsterung an Brustkorb, Rücken, Hüften, Steißbein, Schulter, Ellenbogen, Knie und Oberarmen
  • Alle Protektoren sind herausnehm- und nachrüstbar
  • Hoher Tragekomfort dank Stretchfasereinsätzen
  • Vergleichsweise hoher Preis
  • Sehr gut sichtbare Reflektoren
  • Zusätzliche Sicherheit durch Metallverstärkungen an Schulter und Ellenbogen
  • Knieschleifer vorhanden und austauschbar
  • Wenig Protektoren, Nachrüstung von beispielsweise Rückenprotektoren nicht möglich
  • Protektoren sind nicht CE-zertifiziert
  • Sicher und praktisch: Protektoren an Schultern, Ellenbogen und Knien sind herausnehmbar
  • Knieschleifer sind vorhanden
  • Abriebfestes Material, teilweise verstärkt
  • Dank luftzuführender Elemente auch im Sommer tragbar
  • Protektoren sind nicht CE-zertifiziert
  • Keine Reflektoren vorhanden
  • Kein Futter vorhanden
  • Hohe Anzahl an CE-zertifizierten Protektoren: Schulter, Ellbogen/Unterarm, Rücken, Hüfte, Knie
  • Dank Ventilations-Reißverschlüsse auch im Sommer tragbar
  • Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
  • Keine Reflektoren und Knieschleifer vorhanden
  • Hohe Sicherheitsstandards durch CE-zertifizierte Protektoren an Knie, Ellbogen und Schulter
  • Hohe Wetterfestigkeit
  • Maximaler Komfort dank ergonomischem Schnitt und Stretch-Gewebe an Ärmeln, Kniekehlen, Schritt und Leiste
  • Keine Knieschleifer vorhanden
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Motorradkombi Kaufberatung

Motorradkombi-Test – die Funktionsweise einer Lederkombi

Es existieren mehrere unterschiedliche Varianten, wie der Biker mit der Motorradbekleidung zur Sicherheit beiträgt. Der Lederkombi dient in erster Linie dazu, den Biker vor Verletzungen zu schützen. Wie der Name aussagt, besteht die Kombi aus Tierhaut. Dies verhindert, dass der Motorradfahrer mit der nackten Haut über die Straße schleift und sich schwerwiegende Verletzungen zuzieht. 

Um diesen Schutz aufrechtzuerhalten, besteht die Motorradkombi im Test aus mehreren Elementen. Die Lederhaut ist robust und elastisch. Für einen weiteren Schutz dienen eingebaute Protektoren und sogenannte Schleifschützer. Diese Elemente dämpfen einen Aufprall ab und leiten die Energie des Unfalls in eine Rutschbewegung um. Auf diese Weise erleiden Rennsportfahrer trotz der hohen Geschwindigkeiten nicht immer schwerste Verletzungen. 

Die Motorradkombi-Kaufberatung empfiehlt eine vollständige Motorradbekleidung, weil diese den gesamten Körper im Ernstfall schützt. Die Protektoren an den richtigen Stellen, schützen leicht verletzbare Körperregionen. Der Lederkombi umfasst besonders Gelenke und Knochen, wie Ellenbogen, Knie, Schultern und die Wirbelsäule. Neben den speziellen Lederkombis stehen weitere Motorradkombis zur Verfügung. Diese bestehen aus einer wasserdichten Oberfläche, die das Fahren bei unterschiedlichen Wetterverhältnissen ermöglichen.

Leder gegen Stoff – Vor- und Nachteile

Der Motorradkombi-Test zeigt, dass viele Vorteile einer Lederkombi existieren. Die Motorradbekleidung aus Leder schützt effektiv vor Brüchen und Prellungen bei einem Sturz. Die Haut ist durch das Leder maximal vor Verbrennungen geschützt, die durch das Schleifen über die Straße entstehen. Ein weiterer wichtiger Vorteil ist der Schutz vor Fahrtwind, Zugluft und dem Auskühlen bestimmter Körperregionen. 

Laut der Motorradkombi-Kaufberatung erfüllt die Stoffkombi nicht immer dieselben Sicherheitsstandards. Das Hauptaugenmerk dieser Kombis liegt im Schutz vor Prellungen und Brüchen, wobei der Stoff bei längerem Asphaltschleifen einreißt.

Die Nachteile einer Lederkombi sind zum einen eine Einschränkung der Beweglichkeit. Viele Fahrer genießen den Komfort von Zweiteiler oder die Bewegungsfreiheit von Stoffkombis. Weil das Leder eng und stabil ist, erweist sich das An- und Ausziehen als aufwendiger und komplizierter. Besonders in einteilige Lederkombis, bei denen die Jacke mit der Hose fest verbunden ist, ist es schwieriger, hineinzuschlüpfen.

Ein- und Zweiteiler im Vergleich – Motorradkombi-Ratgeber

Für den Motorradfahrer sind zwei Elemente besonders wichtig. Zum einen ist es notwendig, dass die Motorradbekleidung wirksam Verletzungen verhindert. Zweitens ist es erforderlich, dass die Schutzkleidung den Biker nicht zu viel in seiner Beweglichkeit einschränkt. Um diesen Anforderungen gerecht zu werden, entwickelten Hersteller zwei unterschiedliche Modelle einer Motorradkombi. Die Kaufberatung empfiehlt, sich entweder einen Einteiler oder einen Zweiteiler zu kaufen. 

Der Einteiler gilt als sicherer. Bei einem Sturz ist die Wahrscheinlichkeit geringer, dass der Einteiler reißt als beim Zweiteiler. Nach dem Motorradkombi-Ratgeber fühlt sich ein passender Einteiler wie eine zweite Haut an. Allerdings ist es schwer, die richtige Größe zu finden, wobei sich die Figur mit den Jahren geringfügig ändert. Es benötigt zudem mehr Zeit den Einteiler anzuziehen als einen Zweiteiler. Aus diesem Grund stellt der Gang zur Toilette eine Herausforderung dar. Beim Einteiler steht die Sicherheit an erster Stelle, für die viele bereit sind, auf einen bestimmten Komfort zu verzichten.

Im Motorradkombi-Test existiert neben dem Einteiler der sogenannte Zweiteiler. Diese Motorradbekleidung besteht aus einer Motorradhose und -jacke. Dies bringt den Vorteil, dass das An- und Ausziehen wesentlich leichter ist. Ein weiterer Vorteil ist, dass es schneller geht, die richtigen Größen zu finden. Brauchen Sie für Ober- und Unterteil unterschiedliche Größen, stellt dies kein Problem dar. Laut Motorradkombi Kaufberatung ist darauf zu achten, dass beide Teile möglichst vom selben Hersteller stammen. Auf diese Weise ist sichergestellt, dass sich die Teile perfekt miteinander verbinden.

Ein starker und fester Reißverschluss hält die einzelnen Teile zusammen. Bei der Lederkombi ist es wichtig, dass der Reißverschluss im Leder vernäht ist. Billige Modelle vernähen den Reißverschluss gelegentlich im Textilfutter, was wesentlich weniger Halt gibt. Ein weiterer Aspekt eines guten Reißverschlusses ist, dass die dichte Verbindung den Fahrer vor Zugluft schützt. Dies verhindert ein Auskühlen und schützt Sie vor einer Erkältung. 

Motorradkombi-Kaufberatung – der Komfort

Besonders bei längeren Ausfahrten und Touren merken Sie, ob Ihre Motorradbekleidung bequem und komfortabel ist. Auf die Hinsicht der Sicherheit trägt der Tragekomfort einen Teil dazu bei. Drückt und zwickt die Motorradkombi immer wieder, lenkt dieser Zustand den Fahrer ab. Aus diesem Grund setzen mehrere Hersteller auf speziell eingearbeitete Elemente, die über eine besondere Elastizität verfügen. Rutschen Sie in verschiedenen Sitzhaltungen während der Fahrt, dehnen sich diese Bereiche mit Ihnen mit.

Bei Einteilern besteht die Gefahr, dass die Motorradkombi im Test nicht sitzt. Es ist schwer, den Einteiler an die eigene Figur anzupassen. Der Motorradkombi-Ratgeber empfiehlt, jeden Einteiler genau anzuprobieren. Versetzen Sie sich in der Anprobe in die Fahrsituation. Für diesen Zweck bieten einige Fachläden die Möglichkeit, sich auf ein Anprobe-Motorrad zu setzen. Auf diese Weise gehen Sie sicher, dass später keine Druckstellen auftauchen, oder die Beinlänge zu kurz ist. 

Beim Zweiteiler besteht die Möglichkeit, unterschiedliche Jacken- und Hosengrößen zu mischen. Es ist wichtig, denselben Hersteller auszuwählen. Ausschließlich auf diese Weise ist die Sicherheit des Reißverschlusses garantiert. Ein Nachteil des Reißverschlusses offenbart sich bei eisigen und zugigen Temperaturen in den Bergen. Oft dringt der Fahrtwind durch den Reißverschluss ins Innere, wodurch der Fahrer zu frieren beginnt. Für viele stellt der Zweiteiler das komfortablere Modell dar. Besonders, wenn eine Pause ansteht, möchten nahezu alle Biker die Motorradjacke öffnen und ablegen.

Kaufkriterium: Schutzfunktion

In erster Linie dient die Motorradbekleidung dazu, den Biker vor Verletzungen zu schützen. Im Motorradkombi Test machen günstigere Modelle nur geringe Abstriche in puncto Sicherheit. Das Tragen der speziellen Kleidung und des Helms ist die einzige Lebensversicherung im Ernstfall. Deshalb nehmen Sie an dieser Stelle besser keine Einsparungen vor.

Der Motorradkombi-Ratgeber empfiehlt, eine Motorradbekleidung auszuwählen, die über zertifizierte Protektoren verfügt. Diese Schutzelemente erhalten spezielle Zertifikate, wenn sie den Anforderungen der Europäischen Norm EN entsprechen. Dies gibt dem Käufer die Gewissheit, verlässliche Schutzelemente zu kaufen. Für mehr Stabilität sorgen Sicherheitsnähte. Diese besonderen Nähte verbergen sich hinter einer Abdeckung, sodass diese beim Gleiten oder Rutschen über die Straße nicht reißen. Dies beugt das Aufreißen und somit Verbrennungen an der Haut vor. 

Protektoren sind bestimmte Auf- oder Einsätze aus einem stabilen und robusten Material. Sie erfüllen den Zweck, den Träger vor Brüchen und Prellungen zu schützen und dämpfen die Stöße ab. Sogenannte Schleifer sind Aufsätze, die das Gleiten über die Straße ermöglichen. Sie dienen dazu, dass bei einem Sturz sich die Lederkombi nicht verhakt und Sie sich aus diesem Grund überschlagen. Diese Elemente finden sich oft auf Motorradstiefeln, weil bei steilen Kurven schnell ein Fuß den Boden berührt. 

Sicherheitsverordnungen und Gesetze

Seit 1976 besteht in Deutschland eine Helmpflicht auf der Straße für den Fahrer und Beifahrer von Krafträdern. Diese Regelung ist in § 21a Abs. 2 StVO verankert. In Österreich existiert seit 1979 eine Helmpflicht für Motorradfahrer und ihre Beifahrer. Die Schweizer führten 1981 eine allgemeine Helmpflicht ein, die den Fahrer und Beifahrer von Motorrädern einschließt. Demnach ist es in allen deutschsprachigen Ländern Pflicht, sich vor einer Ausfahrt mit dem Motorrad einen Helm zu kaufen. 

Über diese Vorschriften hinaus existieren keine allgemeinen Vorgaben, wie Sie sich selbst auf dem Motorrad zu schützen haben. Allerdings ist es möglich, dass Versicherungen bestimmte Klauseln setzen. Diese verlangen ein Tragen von Schutzbekleidung. Kommt es zum Unfall und der Versicherungsnehmer trug keine ausreichende Motorradbekleidung, besteht die Möglichkeit, dass die Versicherung aussteigt. Für jene, die das Risiko in Kauf nehmen, in keinen Unfall verwickelt zu werden, steht dem Fahren mit Helm und T-Shirt nichts im Wege. Selbst wenn Sie ein überdurchschnittlicher Fahrer sind, ist es jederzeit möglich, auf einen beeinträchtigten Verkehrsteilnehmer zu stoßen. 

Das richtige Pflegen einer Motorrad-Lederkombi

Der Motorradkombi Ratgeber empfiehlt, die Lederkombi regelmäßig zu pflegen, um die Lederoptik zu erhalten. Allgemein ist es möglich, Lederpflegeprodukte wie spezielle Fette und Sprays zu verwenden. Mehr als für die Optik dient die Pflege dazu, das Leder geschmeidig zu halten. Auf diese Weise ist die Wahrscheinlichkeit geringer, dass im Ernstfall die Motorradkombi reißt. 

Ein Motorradkombi-Test zeigt, dass eine zu intensive Pflege dem Leder schadet. Zu viel Pflege verstopft die Poren der Tierhaut mit den Fetten. Dies vermindert die Atmungsfähigkeit der Motorradbekleidung. Besonders wichtig ist das Einwintern einer Lederkombi. Die Motorradkombi-Kaufberatung empfiehlt, darauf zu achten, ob die Bekleidung eine regenfeste Beschichtung aufweist. Diese Modelle vertragen ausschließlich spezielle Reinigungsmittel, weil sonst die Beschichtung abnimmt. 

Wichtigste Fakten

Laut der Motorradkombi-Kaufberatung enthält eine Schutzbekleidung schützende Protektoren. Diese dämpfen die Stöße an den Gelenken ab und schützen den Träger vor Prellungen und Brüchen. Spezielle Schleifschützer bieten zusätzlichen Schutz. Sie ermöglichen das Gleiten über die Straße. Dies verringert die Aufprallenergie und wandelt diese in eine Rutschbewegung um.

Motorradkombis schützen den Biker vor schwerwiegenden Verletzungen. Ein Lederkombi besteht in der Regel aus einer 1,5 Millimeter dicken Lederhaut. Dies bietet ausreichend Stabilität und eignet sich bestens dazu, bei einem Sturz nicht zu reißen. Das Leder verhindert effektiv, dass die Haut nicht über den Asphalt schleift und Sie sich Verbrennungen zuziehen.

Der Motorradkombi-Ratgeber unterscheidet zwischen Ein- und Zweiteiler. Einteiler sind für gewöhnlich robuster und erfüllen höhere Sicherheitsstandards. Ein Zweiteiler bietet dem Träger mehr Komfort und ist bequemer. Spezielle elastische Einsätze, die in beiden Modellen verfügbar sind, erhöhen den Tragekomfort. 

Quellen:

https://de.wikipedia.org/wiki/Helmpflicht

https://www.help.gv.at/Portal.Node/hlpd/public/content/6/Seite.063600.html

http://www.motorradonline.de/kombis/10-leder-kombis-im-test.538238.html

https://strawpoll.de/lederkombi

 

 

 

 

 
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