Motorhacke Test und Kaufberatung

Motorhacke

In unserem Motorhacken Ratgeber haben wir Motorhacken unter die Lupe genommen

Die alljährliche Gartenarbeit ist so umfangreich wie kaum ein anderes „Betätigungsfeld“. Fast das ganze Jahr über sind Gartenbesitzer mit Maßnahmen rund um ihre Gartenoase beschäftigt. Allein der Winter gestaltet sich diesbezüglich ein wenig ruhiger. Für den Rest das Jahres gilt, alle verfügbaren Gerätschaften zu nutzen, um der vielfältigen Aufgaben Herr zu werden. Neben zahlreichen Produkten für die Rasenpflege, sind auf dem Markt unter anderem Bodenbearbeitungsgeräte wie die Motorhacke erhältlich.

Doch was muss beim Kauf einer Bodenhacke, die als Spaten-Ersatz fungiert, beachtet werden? Was ist wichtig, wenn Sie diesen Helfer in Ihr hauseigenes Sortiment an Gartentechnik aufnehmen möchten? Welches Modell liegt im Testbericht 2016 vorn? Die Hersteller-Liste scheint schier endlos und ist mit Namen wie

Agria, Atika, Greenworks, Ikra, McCulloch, Güde, Honda, Gardena, Einhell, Fuxtec, MTD, Viking, Yanmar

nicht vollständig. Wir sagen Ihnen, was Sie wissen müssen.

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Unsere Sieger unter allen getesteten Motorhacken auf einen Blick

DAS TESTERGEBNIS

Handhabung
Komfort
Verarbeitung
Bodenbearbeitung

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Motorhacke Kaufberatung

Was verbirgt sich hinter der Bezeichnung „Motorhacke“?

Dieser Gartenhelfer fällt in die Kategorie „Bodenbearbeitungsgeräte“ unter den Sammelbegriff „Gartentechnik“. Die Motorhacke eignet sich zur Rasenpflege nur insofern, dass sie als vorbereitende Maßnahme vor der Rasen-Aussaat als Kultivator zum Einsatz kommt.

Bei der Auflockerung von oberen Bodenschichten leistet dieses Gerät ausgezeichnete Dienste und vermindert die körperliche Anstrengung, die beim Hacken auf herkömmliche Weise enorm ist, auf ein erträgliches Maß. Produkte mit großer Arbeitstiefe können durchaus als Ersatz für den Spaten betrachtet werden. Eine Bodenhacke, wie die Motorhacke ebenfalls bezeichnet wird, lässt sich auch vor der Entfernung von Unkraut einsetzen, da sich dieses von einem aufgelockerten Boden leichter aufnehmen lässt.

(Quelle: Wikipedia)

Der Aufbau einer Motorhacke

Unter einem Gehäuse, in dem sich die technischen Komponenten der Motorhacke befinden, verläuft eine Welle, an der starre, abgewinkelte Hackmesser sitzen. Die Anzahl der Messer kann von Modell zu Modell unterschiedlich sein.

Die „Steuerung“ der Motorhacken wird mit einem Führungsholm, der vom Gehäuse weg zum Benutzer verläuft, ermöglicht. Oft besteht der Holm aus zwei separat nach oben verlaufenden Führungsstangen, an deren Enden sich jeweils ein Griff befindet. Die Bedienelemente zum Starten des Motors sitzen zumeist in der Nähe der Griffe.

 

Motorhacken – Gartentechnik mit Benzin, Strom und Akku

Wie viele technische Geräte, sind auch diese fleißigen Gartenhelfer mit unterschiedlichen Antriebstechniken erhältlich. Auf der Suche nach einem Vertreter dieser Gartentechnik werden Ihnen Modelle mit Benzin- oder mit Elektromotor begegnen. Letztere lassen sich wiederum in zwei Kategorien einteilen:

  1. Die herkömmliche Elektro-Variante, bei der die Bodenhacke über ein Kabel mit dem Stromnetz verbunden wird.
  2. Die Elektro-Ausführung, bei der die Motorhacke den Strom aus einem Akku zieht.

Motorhacken mit Benzin-Motor

Motorhacke Benzin
Motorhacke mit Benzinmotor

Bei dieser Ausführung müssen Sie sich zumeist auf ein „Schwergewicht“ einstellen, was jedoch nicht zwingend und ausschließlich als Nachteil zu werten ist. Zwar übertrumpfen die Kraftstoff-„Arbeitstiere“ die meisten anderen Modelle im Gewicht, dafür darf man den Begriff „Arbeitstier“ jedoch wörtlich nehmen.

Die leistungsstarken Motoren hacken sich durch schwere Böden und ein störendes Kabel, das Sie ständig um die Arbeit herumführen müssen, ist auch nicht vorhanden. Allerdings beschränken sich die Gewichtsvorteile nur auf das reine Betätigungsfeld.

Abseits der zu bearbeitenden Fläche benötigen Sie für das Handling und den Transport einer Benzin-Motorhacke einiges an Kraft. Ein positiver Effekt der Kraftstoff-Betriebenen ist die Unabhängigkeit vom Stromnetz. Sie benötigen nur ausreichend Kraftstoff.

Anschaffungspreis und Geräuschpegel des Benziners sind höher als bei einem elektrisch Betriebenen. Außerdem wird die Umwelt durch Abgase belastet. Zu den Benzinern gehören Modelle von Agria, Yanmar, Viking, Honda, MTD, Einhell, Güde, McCulloch oder die „MHB 40“ von Atika mit leistungsstarkem 4-Takt-Motor.

Motorhacke mit Elektro-Motor

Motorhacke Elektro
Motorhacke mit Elektromotor

Mit geringeren Anschaffungskosten, einer Umweltbelastung, die dank fehlender Abgase gleich Null ist, einem zumeist niedrigerem Gewicht, aber mit einem Kabel, das in ausreichender Länge für den Betrieb benötigt wird, sind die Eigenschaften elektrischer Motorhacken im Wesentlichen beschrieben.

Diese treffen zumindest auf die kabelgebundenen Modelle vollumfänglich zu. Eine Ausnahme – das Kabel betreffend – machen die Akku-Produkte.

Diese sind mit einem Akku ausgestattet, der den Motorhacken die nötige Power für die „Feldarbeit“ liefert und der vor der Benutzung geladen werden muss.

Ein Kabel bzw. ein Zugang zum Stromnetz vor Ort werden nicht benötigt. Ein Vorteil gegenüber den Kabel-Modellen, der jedoch zumeist auf Kosten der Leistung geht.

Diese ist bei den Motorhacken, die den Strom vom Akku geliefert bekommen, im Allgemeinen geringer. Vertreter der Kabel-Fraktion kommen beispielsweise aus den Reihen von Einhell, Ikra oder Gardena. Die Kabellosen aus der Elektro-Abteilung sind vor allem Vertreter aus dem Hause Greenworks.

 

Die Funktionsweise einer Bodenhacke

Im Bereich der Gartentechnik stellt die Bodenhacke eine wichtige Ergänzung zu anderen Geräten dar. Ihre Vorteile kommen vor allen Dingen auf mittleren und größeren Flächen zum Tragen. Da eine solche Hacke mit einem Motor arbeitet, muss dieser in Gang gesetzt und in der Regel mit einem am Griff befindlichen „Regler“ am Laufen gehalten werden.

Die Welle, an der sich die festsitzenden Messer befinden, wird angetrieben. Mit dem Eingreifen der Messer in den Boden arbeiten sich die Motorhacken vorwärts und lockern gleichzeitig den Boden auf. Der Kraftaufwand hält sich zwar in Grenzen.

Dennoch muss der Benutzer vor allem dafür sorgen, dass Modelle wie die „MHB 40“ von Atika nicht aus der Spur geraten. Mit einer versetzten Anordnung zahlreicher Messer wird die Zerkleinerung des Bodenmaterials erreicht. Selbst Unkraut kann auf diese Weise mühelos entfernt werden. Ausschlaggebend für eine effektive Arbeitsweise sind neben einer ausreichenden Leistung die Arbeitsbreite und die maximale Tiefeneinstellung.

 

Mit welcher Leistung arbeiten Motorhacken?

Damit Sie beim Arbeiten mit dem Kultivator auch vorankommen, sollte das Gerät mit einer guten Portion Leistung ausgestattet sein. Benziner mit 4-Takt-Motor, die in diesem Punkt die leistungsstärkere Gartentechnik darstellen, bringen die rund zwanzig Messer, über die sie in der Regel verfügen, durchaus mit einer Leistung von 5 PS in den Boden.

Das entspricht in der Elektro-Variante einem Wert von über 3500 Watt und führt im Allgemeinen zu einer guten Note im Testbericht. Die elektrisch Betriebenen graben sich mit Leistungen von immerhin 750 bis 1500 Watt durch den Boden. Die Akku-Variante liegt zumeist darunter, weshalb Sie diesen Vertretern der Gartentechnik nicht zu festen und zu schweren Boden in großen Flächen zumuten sollten.

 

Welche maximale Arbeitsbreite ist sinnvoll?

Vom Grundsatz her können Sie davon ausgehen, dass eine höhere Arbeitsbreite auch ein effektiveres Arbeiten garantiert. Allerdings darf das „Gesamtpaket“ nicht unhandlich werden. Wie in vielen Dingen, ist auch die Arbeitsbreite betreffend ein Mittelmaß erstrebenswert. Modelle von Agria oder MTD arbeiten beispielsweise maximale Breiten von 38 bzw. 40 Zentimetern in einem Durchgang ab, was unter den gängigen Produkten bereits die Obergrenze darstellt.

Verfügt ein Gerät über eine geringere Arbeitsbreite, summiert sich die Zahl der Durchgänge, die Sie durchführen müssen, um die gesamte Fläche abzuarbeiten. Achten Sie beim Kauf darauf, dass das Produkt Ihrer Wahl mindestens mit einer Arbeitsbreite von 35 Zentimetern ans Werk geht.

Mit der Tiefeneinstellung ist die Arbeitstiefe einstellbar

Eine Motorhacke als Vertreter der Gartentechnik kann für verschiedene Arbeiten genutzt werden. Entweder sie ersetzt beim Umgraben den Spaten oder sie wird zur Auflockerung des Bodens verwendet. Beide Arbeitsgänge erfordern jedoch eine voneinander abweichende Arbeitstiefe. Da die maximale Tiefe, die mit dem Gerät erreicht werden kann, also nicht immer bearbeitet werden soll, ist eine variable Einstellung sinnvoll und bringt im Testbericht zumeist eine bessere Note.

 

Rückwärtsgang und ergonomisch geformter Führungsholm

Beide genannten Kriterien bedienen den gehobenen Anspruch und erleichtern das Arbeiten mit einer Bodenhacke deutlich. Stellt man sich z.B. vor, dass diese Gartentechnik in der Benzinausführung und mit einer stattlichen Arbeitsbreite weit über zwanzig Kilogramm auf die Waage bringt, ist es eine enorme Erleichterung, wenn das Gerät aus eigenem Antrieb rückwärtsfährt. McCulloch ist beispielsweise ein Hersteller, der diese Gartentechnik damit ausrüstet.

Ebenso vorteilhaft stellt sich ein Griff dar, der mit einer Höhenverstellung ausgestattet ist und mit einer ergonomischen Form die immer noch kräftezehrende Arbeit des Umgrabens unterstützt. Haben Sie die Möglichkeit, sich beim Kauf eines Gerätes für diese beiden Varianten zu entscheiden, sollten Sie nicht zögern und zugreifen, statt diese Vorzüge später zu vermissen.

 

Ist eine Motorhacke immer sinnvoll?

Oft stellt sich die Frage, ob die Anschaffung eines Gerätes in jedem Fall nötig ist. Die Tatsache, dass letzten Endes jedes Produkt mit noch so viel technischer Raffinesse durch einfache Gerätschaften und Handarbeit ersetzt werden kann, soll hierbei unberücksichtigt bleiben. Grenzt man die Fragestellung jedoch auf die Verwendungsmöglichkeiten und die Arbeitserleichterung ein, dann haben Motorhacken auf großen, zu bearbeitenden Flächen durchaus eine Daseinsberechtigung.

Diese Gartentechnik lässt sich nicht nur für unterschiedliche Arbeitsbereiche einsetzen, sondern stellt in erster Linie eine deutliche Arbeitserleichterung dar. Auf kleinen Flächen ist eine Gartenfräse ein verzichtbarer Komfort.

 

Wann kommt diese Gartentechnik zum Einsatz?

Immer dann, wenn „Umgraben“ im Gartenkalender steht, können Sie den Spatenersatz aus dem Gerätehaus holen. Vorzugsweise im Frühjahr, wenn der Gartenkalender anzeigt, dass nötige Vorarbeiten für die nachfolgende Bestellung der Beete und Rabatten fällig sind, leisten Motorhacken einen ausgezeichneten Dienst. Diesen könnten sie jedoch versagen, wenn gefrorener Boden bearbeitet werden soll.

Dafür ist diese Gartentechnik nicht ausgelegt. Es ist auch nicht sinnvoll, den Garten in der frostigen Jahreszeit zu bearbeiten, da die Arbeiten, die sich in der Regel daran anschließen, ohnehin nicht ausgeführt werden können.

 

Arbeitsbreite und maximale Arbeitstiefe – Worauf Sie beim Kauf achten sollten

Wie bei allen technischen Geräten, ist auch bei dieser Gartentechnik das Gesamtpaket wichtig. Konzentrieren Sie sich beim Kauf also nicht nur auf ein Detail. Zunächst müssen Sie sich für eine Antriebsvariante entscheiden. Beziehen Sie die jeweiligen Eigenschaften mit ein.

Bedenken Sie, dass Benziner mit mehr Leistung, aber auch mit mehr Gewicht und Lautstärke unterwegs sind. Lassen Sie nicht außer Acht, dass der Stromspeicher für ein Akku-Modell vor der Benutzung immer erst geladen werden und dass das Kabel für die herkömmliche Gartentechnik lang genug sein muss.

Schließen Sie den Benziner prinzipiell aus und ist der Einsatz eines kabelgebundenen Gerätes aufgrund der örtlichen Gegebenheiten auch nicht möglich, bleibt nur die Akku-Ausführung. Selbst, wenn die Batterie vorab geladen werden muss. Ist diese Frage geklärt, können Sie sich den Einzelheiten widmen. Achten Sie darauf, dass

  • Sie mit dieser Gartentechnik eine ordentliche Arbeitsbreite in einem Durchgang erfassen
  • die Arbeitstiefe einstellbar ist
  • die maximale Arbeitstiefe groß genug ist
  • die Gartentechnik mit einer guten Leistung überzeugen kann
  • die Grundsätze der Ergonomie berücksichtigt wurden
  • dem Arbeitsschutz genüge getan wurde, indem das Gerät mit einer Abschaltautomatik versehen wurde, die beim Loslassen des Griffes wirksam wird.

Ob Sie schließlich einem Modell von MTD den Vorzug geben oder sich für ein anderes Fabrikat entscheiden, spielt beim Kauf keine wesentliche Rolle.

 

Arbeiten im Garten mit der Motorhacke

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