USB Ladegerät Test und Kaufberatung

USB Ladegerät

Was zeichnet ein gutes USB-Ladegerät aus? Worauf sollten Sie beim Kauf achten? Hier erhalten Sie die Antworten.

Überfüllte Steckerleisten, zu lange Ladezeiten – wer kennt das nicht. Wenn nur noch eine Steckdose frei ist und man sich entscheiden muss, ob das iPad oder das Smartphone wichtiger ist, da beide auf dem letzten Loch pfeifen. Und dann die ewig anmutende Wartezeit, bis der Ladezustand endlich wieder den grünen Bereich erreicht hat.

Die Industrie hat dieses Problem erkannt und USB-Quick-Charger mit mehreren Slots auf den Markt gebracht. Aber geht es mit so einem Universal-Gerät wirklich schneller als mit dem Ladegerät der Hersteller Ihres Smartphones oder Tablets? Und bekommen alle Geräte genug Spannung?

Wir haben alle Fragen für Sie beantwortet. In unserem anschließenden USB-Ladegerät-Test-2016 haben wir für Sie die besten Ladegeräte ihrer Kategorien herausgesucht und gründlich getestet.

zum ausführlichen Ratgeber

Unsere Sieger unter allen getesteten USB Ladegeräten auf einen Blick

DAS TESTERGEBNIS

Handhabung & Komfort
Leistung
Verarbeitung
Aufladegeschwindigkeit

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USB Ladegerät Kaufberatung

Die wichtigsten Entscheidungskriterien beim Kauf eines USB-Ladegeräts:

  • Design und Material
  • Ausstattung und Sicherheit
  • Preisklassen
  • Zusammenfassung

Immer mehr hungrige, Strom saugende Endgeräte mit schwächelndem Akku, bevölkern unsere Taschen. Smartphone, Tablet, MP3, E-Reader und was nicht alles, haben drei Gemeinsamkeiten:

  1. Sie werden über ein USB-Ladekabel aufgeladen und synchronisiert. Auf einer Seite des Kabels ist ein regulärer USB-Stecker für Computer oder Netzteil und auf der anderen ein Mikro-USB-Stecker für Ihr Endgerät
  2. Sie brauchen immer dann Strom, wenn Sie unterwegs sind und es eilig haben
  3. Mangels freier Steckdose müssen Sie entscheiden, ob Musik, Arbeit oder Telefonieren Vorrang haben soll

Ob der rote Balken der Ladeanzeige uns im Büro, Zuhause, im Restaurant oder auf dem Flughafen irritiert – nervenaufreibend ist es immer. Schneller und gleich mehrere Smartphones, Tablets o. ä. gleichzeitig laden, sind die Gründe, warum USB-Ladegeräte mit Mehrfachsteckern und zumindest ein Fach mit Schnellladefunktion immer beliebter werden. Ein USB-Ladegerät ist zwar keine Powerbank und somit immer an eine Versorgung mit Strom angewiesen, aber es lädt schneller und auch die beste Powerbank muss irgendwann selbst geladen werden.

 

Design und Material der USB-Ladegeräte

Optisch ähneln sich die Ladegeräte alle sehr und auch im Material gibt es kaum Unterschiede. Hier muss ein Blick auf die Verarbeitung geworfen werden. Die meisten Ladegeräte gibt es in Schwarz oder Weiß und nur die Steckmöglichkeiten und Anzeigeleuchten variieren.

Platzbedarf des USB-Chargers

Achten Sie darauf, dass der gerade neu gewonnene Platz in der Steckleiste nicht von einem so breiten USB-Ladegerät weggenommen wird, dass die beiden Slots daneben nicht mehr genug Platz für andere Stecker haben. Auch die Ausmaße spielen eine Rolle, wenn Sie das Gerät in Ihrem Handgepäck oder in der Handtasche transportieren wollen. Keine Rolle spielt dieser Aspekt, wenn Sie das Universal-USB-Ladegerät nur im Büro oder Zuhause nutzen möchten, wo es einen fest montierten Platz hat und einfach nur schnell, viele Geräte laden soll.

Verarbeitung der Geräte

Auf diese möglichen Verarbeitungsmängel sollten Sie bei dem USB-Charger achten:

  • Hat das USB-Reise-Ladegerät scharfe Kanten, die ein Loch in Ihre Tasche ritzen könnten?
  • Erhitzt sich der USB-Stecker bei längerem Bedarf und stellt so eine potenzielle Gefahrenquelle dar?
  • Ist alles sauber verarbeitet und sind keine Klebestellen sichtbar?
  • Sind die USB-Slots zu eng oder locker?
  • Macht das Ladegerät Geräusche wie Pfeifen oder Summen?

Wenn Sie eine oder mehrere Fragen nach einem gründlichen Test mit Ihrem neuen Ladegerät mit „Ja“ beantwortet haben, sollten Sie das USB-Ladegerät sofort wieder zurückgeben.

 

USB Netzteil und USB Ladegerät überwachen

Ausstattung und Sicherheit der USB-Charger

Zwei oder mehr Anschlüsse haben die meisten Ladegeräte, es gibt aber auch solche, die nur einen Port zum Schnellladen besitzen. Wenn Ihre Intention ist, Steckplätze zu sparen, eignet sich ein solcher Charger natürlich nicht. Aber wenn Sie nur ein Gerät in kurzer Zeit laden wollen, ist diese Variante vielleicht schon die Richtige für Sie.

Überlastungsschutz

Alle nach CE zertifizierten USB-Charger verfügen über einen Überlastungsschutz. Entweder liefern die Anschlüsse dann entsprechend weniger Ampere oder sie laden das zuletzt eingesteckte Gerät einfach nicht.

Anzeigeleuchten

Denken Sie beim Kauf des USB-Ladegeräts daran, dass Sie manchmal nachts laden und womöglich in einem Hotelzimmer, in dem es keine Möglichkeit gibt, die Steckmöglichkeit in anderen Räumen zu benutzen. Wenn das Anzeigelicht also sehr grell leuchtet, ist das eher suboptimal. Einige USB-Stecker leuchten in den USB-Slots indirekt. Das wiederum kann sehr hilfreich sein, wenn Sie im Dunklen niemanden wecken möchten, aber noch ein Gerät hinzu stecken möchten. Auch hier gilt: Nicht so grell ist besser. USB-Ladegeräte ohne jede Anzeigenleuchte sind nicht gleichzeitig schlecht, da ihre Geräte Ihnen schon mitteilen, wenn sie voll geladen sind und die Ladegeräte meist über eine Steuerelektronik verfügen.

Steuerelektronik-Funktion

Ihr USB-Ladegerät verfügt in den meisten Fällen über eine Steuerelektronik. Diese verhindert, dass der Akku überladen wird und auf Dauer an Kraft verliert. USB-Ladegeräte namhafter Hersteller sind alle damit ausgestattet. Auch DIN-Norm und das CE-Siegel, welches die Übereinstimmung mit den EU-Regularien zertifiziert, sind gute Indizien für langen Spaß mit Ihrem Akku. Wenn Sie sich unsicher sind, orientieren Sie sich am besten an unserem USB-Ladegeräte-Test-2016 oder fragen Sie beim Hersteller nach. Mit dieser Funktion können Sie Ihr Endgerät sorglos auch über längere Zeit am Strom lassen, ohne dass der Akku Schaden nimmt.

Ladeverfahren

Nicht jedes Gerät ist für die Schnellladefunktion geeignet. Achten Sie darauf, dass Ihr Smartphone, Tablet, E-Book-Reader oder was Sie auch laden möchten, in den richtigen USB-Slot eingesteckt wird. Viele Ladegeräte sind mit intelligenter Ladetechnik, auch „PowerIQ“ genannt, ausgestattet, die erkennt, wie viel Strom Ihr Smartphone, Tablet, E-Reader oder was auch immer zum Aufladen eingesteckt wird, benötigt. In der Gebrauchsanweisung Ihres Geräts finden Sie Angaben dazu, ob es für Quick-Charge geeignet ist.

Außerdem sollten Sie darauf achten, dass das USB-Ladegerät genug Power für Ihr Endgerät hat. Tablets brauchen in der Regel 1,5 bis 2,5 A und Smartphones etwa 1 A. Wenn Ihr USB-Ladegerät zum Beispiel 2 A liefert und Sie Ihr Tablet und Ihr Smartphone gleichzeitig laden möchten, verteilt sich die Leistung. So bekommt ihr Tablet vielleicht die benötigten Ampere um aufgeladen zu werden, aber ihr Smartphone nur minimale Leistung und braucht dementsprechend länger.

Gewicht

Während es bei einem USB-Ladegerät, das zu Hause oder im Büro fest montiert ist, um Steckplätze und Kabel-Knäule zu vermeiden, egal ist, wie viel es wiegt, sollte ein portables Ladegerät leicht sein. Je nachdem wie viele Steckplätze ein USB-Ladegerät aufweist, variiert auch das Gewicht. Damit es im Gepäck, neben iPad und Co nicht zur Last wird, sollte es nicht mehr als 500 Gramm wiegen.

Eingangs- und Ausgangsleistung

Wie viel Input ihr USB-Ladegerät benötigt, finden Sie in den Herstellerangaben. In der Regel werden Sie dort 100 bis 240 Volt (V) bei 50 bis 60 Hertz (Hz). In Deutschland liefert das Stromnetz eine Spannung von 230 V bei 50 Hz. Bei dem Output – der Ausgangsleistung – sollte eine Angabe von 5 V stehen, um die benötigte Leistung zu gewährleisten.

Ein- / Ausschalter

Dieser Schalter ist kein Muss, da man das Gerät auch einfach vom Strom nehmen kann. Ein nettes Extra ist es aber doch, wenn man nicht immer nach neuem Stauplatz für das Gerät suchen und es einfach dort belassen will, wo man einen Steckplatz auserkoren hat. Denken Sie immer daran das USB-Ladegerät entweder auszuschalten oder auszustöpseln, da es im Stand-by, ohne dass Sie etwas laden, immer noch Energie verbraucht.

Gummierter Boden

Wenn das USB-Ladegerät trotz heftigerem Ein- und Ausstöpseln von USB-Kabeln einen festen Stand haben soll, ist eine Gummierung am Boden unerlässlich. Da die USB-Ladegeräte aus Kunststoff gefertigt sind, überleben sie unter Umständen einen Sturz vom Tisch nicht unbeschadet.

USB-Kabel

Die Kabel sind meistens nicht im Lieferumfang inbegriffen, aber Sie sollten trotzdem einige Dinge beherzigen, damit der Ladevorgang auch wirklich schnell geht. So sollte das Kabel nicht länger als 1 Meter lang sein, da je länger das Kabel ist, der Widerstand wächst. Mehr Widerstand bedeutet weniger Strom für das Endgerät. Außerdem haben Billig-USB-Kabel meistens einen geringeren Kupferdurchmesser und auch dadurch weniger Spannung.

 

Preisklassen der gängigen USB-Ladegeräte

So groß das Angebot von Herstellern ist, so weit ist allerdings auch die Preisspanne der Ladegeräte. Ein gutes USB-Ladegerät muss aber nicht teuer sein. Die günstigen Geräte sind die USB-Car-Charger, die Sie einfach in den Zigarettenanzünder Ihres Autos stecken. Sie haben meist Platz für zwei Stecker und gehen als einfache Doppelstecker preislich bei rund 3 Euro los (z. B. das Mini-Auto-USB-Ladegerät von Oshide). Wer in diesem Bereich etwas höhere Qualität und mehr Anschlüsse möchte, sollte etwa 10 Euro einplanen (z. B. der BoostDrive IC-CC07 von iClever oder das USB-Ladegerät von RavPower).

Gute USB-Ladegeräte für die Steckdose, wie dem Arctic-Home-Charger-4500 oder dem Easy-Acc-25-Watt liegen zwischen 10 und 20 Euro. Wenn es noch ein wenig mehr sein darf, liegen Sie bei Geräten wie dem PowerCore +10050 von Anker oder dem Quick Charge von Aukey bei etwa 35 Euro. Preislich nach oben geht es natürlich auch noch weiter, wenn Sie sich neben der reinen Ladefunktion auch eine Halterung oder Ähnliches wünschen. (Stand August 2016)

Diese Merkmale sollten Sie bei Ihrer Ladegerät-Wahl beachten:

  • Keine Hitzeentwicklung und lautloses Laden
  • Saubere Verarbeitung, robuste Bauweise und guter Stand
  • Ausgangsleistung von min. 2,1 A
  • DIN-Norm und CE-Zertifizierung (Steuerelektronik und Überspannungsschutz)
  • Dezentes Ladelicht
  • Mobile Geräte: geringes Gewicht und weiche Kanten
  • Schnellladefunktion
  • Genügend Slots für Ihren Bedarf
  • Ausreichend Leistung, da sich diese auf die Endgeräte verteilt

 

Fazit zu USB Ladegeräten

Das optimale USB-Ladegerät sollte Ihrem Bedarf angepasst sein. Ein gutes USB-Ladegerät muss nicht viel kosten und wird Ihnen sicher Steckplätze und Nerven sparen. Mit einem Universal-USB-Ladegerät sparen Sie sich auf Reisen viel Platz und Gewirr im Gepäck, da sie nur noch ein Netzteil für alle dabei haben. Lediglich die USB-Kabel müssen noch mit. Wenn Ihr Endgerät über eine Schnelllademöglichkeit verfügt, sparen Sie mit einem USB-Ladegerät eine Menge Zeit. Und zu Hause sparen Sie sich auch eine Menge Steckplätze und Kabelsalat.

 

USB-Ladegerät im Test

Im nun folgenden USB-Ladekabel-Test-2016 haben wir aktuell sechs USB-Ladegeräte auf Herz und Nieren geprüft, um Ihnen eine Entscheidung für oder gegen die einzelnen Modelle zu erleichtern.

Diese USB-Ladegeräte haben wir unter anderem getestet:

Hersteller

USB-Ladegerät

Preise in ca. Angaben
(Stand August 2016)

     

Aukey

Quick Charge 3.0 6 Port Type C

35 €

iClever

BoostCube 4,8A 24W Dual

10 €

iClever

IC-QC02 30W QC 3.0 Quick Charge Dual

20 €

iClever

BoostDrive IC-CC07 4 Port

20 €

iClever

BoostCube 6-Port 50W 10A

10 €

Wägen Sie die Vor- und Nachteile, die wir in unseren Testergebnissen von 2016 gegenüberstellen gut ab und vermeiden Sie so Fehlkäufe.

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