BMX Rad Test und Kaufberatung

andreas kirchner
Ich bin Andreas und der Gründer und Inhaber von Experten-Beraten.de sowie einer der Geschäftsführer von der Online-Marketing-Agentur Hanseranking in Hamburg.
BMX Rad

Der BMX Rad Test mit den wichtigsten Informationen über die speziellen Bikes

Viele von uns sind ständig auf der Suche nach Abwechslung vom Alltag – nach Spiel, Sport und Spaß. Schließlich soll das Leben nicht nur aus Arbeit und Pflichten bestehen. Auch der Zeitvertreib mit Fun-Faktor bzw. eine gelungene Mischung aus beidem hat einen hohen Stellenwert. Eine Aktivität, welche nahezu alle drei Faktoren in sich vereint, ist das Cycling. Täglich startet eine stetig wachsende Zahl von Personen statt mit dem motorbetriebenen Mobil mit dem Fahrrad in den Tag.

Die Gründe: Ein gesteigertes Umweltbewusstsein und der Drang, sich mit sportlichen Aktivitäten fit zu halten. Während ein Teil der „Radler“ eben nur das Radfahren schlechthin praktiziert, suchen andere in der Manier eines Luis Brethauer mit dem BMX Rad die besondere Herausforderung. Dass sich diese Bikes nicht nur, aber doch bevorzugt, für den Fun-Sport eignen, zeigt die lange, jedoch nicht vollständige Liste der Hersteller mit Namen wie Felt, KHE, WeThePeople, Jago, Bachtenkirch, Rooster oder Puky.

Die Auflistung steht für eine hohe Nachfrage und jeder einzelne von ihnen spricht mit zahlreichen Produkten eine breite Masse an. Jeder Anspruch soll und wird bedient, wobei sich Letztgenannter insbesondere den kleinen Nutzern mit einem umfangreichen Kinderfahrrad-Sortiment widmet.

Für die Cycling-Anhänger, welche diese Aktivität mehr oder weniger nebenbei betreiben, bietet der Handel das BMX Rad in der Basisvariante. Für diejenigen, die Biking als Berufung sehen, denen Freestyle, Stunts und Flatland keine Fremdwörter sind, hält der Markt hochwertige Modelle mit allen Extras wie Rotationslenker und Pegs bereit. Welches Fabrikat als Vergleichssieger 2017 auf dem oberen Treppchen steht und welches Bike im Preisvergleich die Nase vorn hat, erfahren Sie im folgenden Bericht. Wir geben Ihnen Tipps für den Kauf eines Bikes. Zudem nennen wir Ihnen die Besonderheiten, mit denen sich das BMX von der herkömmlichen Variante unterscheidet.

Zuletzt aktualisiert am: 04.12.2018

Unsere Sieger unter allen getesteten BMX Rädern auf einen Blick

Produktbild
Vergleichssieger
KS Cycling Jungen Bmx Freestyle Hedonic Fahrrad
 
wethepeople "Curse 20" 2017 BMX Rad
 
20 Zoll BMX Rooster Big Daddy Skyway
 
Bergsteiger Tokyo 20 Zoll BMX
 
Probike, STINGER, 20 Zoll, Freestyle Bike
Modell KS Cycling Jungen Bmx Freestyle Hedonic Fahrrad wethepeople "Curse 20" 2017 BMX Rad 20 Zoll BMX Rooster Big Daddy Skyway Bergsteiger Tokyo 20 Zoll BMX Probike, STINGER, 20 Zoll, Freestyle Bike
Optik
Fahrverhalten
Verarbeitung
Fahrspaß
Rahmenhöhe 28 cm k. A. 26 cm 29 cm k. A.
Radgröße 20 Zoll 20 Zoll 20 Zoll 20 Zoll 20 Zoll
Rahmenmaterial Hi-ten Stahl Street/Park Rahmen HiTen, CrMo HiTen 360° ECO Freestyle BMX-Rahmen k. A.
Bremssystem V-brake U-Brake V-Brakes V-brake V-Brakes
Bereifung k. A. k. A. Rooster Fat Tyres 20x3.0 BMX-Bereifung k. A.
Gewicht 15 kg 11,9 kg 14,2 kg 15 kg 15 Kg
360°-Rotor
Hinten
Inklusive Beleuchtung
k. A.
Für Damen
Für Herren
Besonderheit Alu Laufräder Geschweißte U-Brake Sockel Kettenschutz, Reflektoren, Klingel, 2 Stunt-Pegs dabei Körpergröße: geeignet ab ca. 130 cm In verschiedenen Ausführungen erhältlich
Vorteile und Nachteile
  • Gutes Preis-/Leistungsverhältnis
  • Leichter Zusammenbau
  • Verständliche Anleitung dabei
  • Schönes, schlichtes Design
  • Gute Verarbeitung
  • In verschiedenen Designs erhältlich
  • 2 Stunt-Pegs mit dabei
  • Nicht besonders ausführliche Anleitung
  • Schneller und einfacher Zusammenbau
  • Breite Reife
  • Cooles Design
  • Bremsen sind etwas schwer einzustellen
  • Einfacher Zusammenbau
  • Hoher Fahrspaß
  • Sehr gute Verarbeitung
Beliebtestes Angebot
Günstigstes Angebot
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BMX Rad Kaufberatung

BMX Rad: Das Wichtigste auf einen Blick

In der ursprünglichen Version wurde das BMX aus einer Notsituation heraus erfunden. Aus „Stingray“ und „Bonanzarad“ entstand eine Variante, die wir heute als BMX kennen. Neben einigen geringen Veränderungen ist der einstige Raddurchmesser als typisches Merkmal erhalten geblieben.

Das Hauptaugenmerk der Hersteller von BMX Rädern liegt auf Robustheit und Stabilität. Diese werden mit speziellen Materialzusammensetzungen erzielt. Auf Komfort wie eine Gangschaltung oder Licht wird ebenso verzichtet. Auch Brakes sind oft nur teilweise oder gar nicht vorhanden.

Die BMX Ausführung gibt es nicht nur für Erwachsene. Sie ist auch als Kinderrad erhältlich. Da die Modelle der allgemeinen Definition nach jedoch als Sportgerät und nicht als Fahrrad betrachtet werden, sind sie aufgrund fehlender, wichtiger Bauteile nicht für den öffentlichen Straßenverkehr zugelassen.

Was ist ein BMX Rad?

Ein BMX Rad ist ein spezielles Fahrrad, welches seiner ursprünglichen Bestimmung nach für Stunts und Tricks, aber auch für Races auf dem Sandkurs innerhalb des BMX-Rennsports (Bicycle Motocross) verwendet wird. Die ersten Vertreter waren die beliebten „Stingrays“, denen das sogenannte „Bonanza-Rad“ folgte. Diese Modelle waren jedoch für den extremen Einsatz nur wenig geeignet. Im Laufe der Jahre wurden deshalb Veränderungen vorgenommen, die sich auf das Rahmenmaterial und die Ausstattung bezogen. Am Ende stand eine rennstreckentaugliche Variante, dem Sprünge über Hügel und in Steilkurven kaum noch etwas anhaben konnten. Das war die Geburtsstunde des BMX.

In der heutigen Version verfügt ein BMX über einen stabilen Rahmen. Die Radgröße von 20 Zoll ist über die Jahre erhalten geblieben. Da die Räder für eine extreme Sportart konzipiert wurden, verfügen sie über eine hohe Stabilität und halten höchsten Belastungen stand. Die Fahrräder eignen sich nicht für den öffentlichen Straßenverkehr. Ihnen fehlen einige dafür notwendige Elemente wie eine Lichtanlage, Katzenaugen oder Schutzbleche. Oft fehlt sogar ein Bremssystem.

Seinen Ursprung hat das BMX in den USA und entstand dort aus einer Not heraus. Von dort ist das Bike bereits vor Jahrzehnten in Europa angekommen und erfreut sich seither großer Beliebtheit. Anfänglich auf Races beschränkt, wurde das Image rund um das BMX Rad immer vielfältiger. Diverse Freestyle-Varianten wie „Flatland“, „Dirt Jump“ oder „Park“ kamen hinzu. Aus dem einstigen Rennen, bei dem es um Schnelligkeit ging, wurde ein Geschicklichkeitswettbewerb, womit der Sport noch interessanter wurde. Zahlreiche Stunts sind für jeden Biker eine echte Herausforderung und für den Beobachter am Rand absolut sehenswert. Einige der Tricks werden mit zusätzlichem Equipment wie Pegs oder einer Sonderausstattung wie den Rotationslenker umgesetzt.

(Quelle: Wikipedia)

 

Worin unterscheidet sich das BMX Rad von der herkömmlichen Variante?

Ein BMX ist in erster Linie auf den Härtetest im Sportbereich ausgerichtet. Innerhalb dieses Sektors vermag es unter der Führung eines erfahrenen Bikers Hochleistungen zu vollbringen. Dafür ist es mit Features ausgestattet, die einem herkömmlichen Fahrrad fehlen. Andererseits sind einige, für den Gebrauch im öffentlichen Straßenverkehr wichtige Details nicht vorhanden, womit ein BMX für diesen Einsatz untauglich ist.

Merkmale der BMX Räder

Das „wahre“ BMX Rad kommt auf eloxierten 20 Zoll-Aluminium-Felgen daher. BMX Cruiser werden hingegen die 24 Zoll-Modelle genannt, welche innerhalb dieser Kategorie die Ausnahme bilden. Das Felgenmaterial garantiert eine lange Resistenz gegenüber Rost und Abrieb. Mehrere Hohlkammern in den Felgen und 36 oder 48 mehrfach gekreuzte Stahlspeichen sorgen für eine höhere Stabilität gegenüber der Stahlvariante. Um gewichtstechnisch im Limit zu bleiben, fahren geübte Biker gern mit der geringeren Anzahl Speichen im Vorderrad. Den Luxus einer Gangschaltung bieten diese Räder nicht, wohl aber den Komfort mit einigen Naben rückwärtsfahren zu können.

Für die Race-Nutzung wird vorzugsweise Aluminium (z.B. KHE „United Race BMX“) als Rahmenmaterial und zumeist Chrom-Stahl für die Gabel verwendet. Im Freestyle-Bereich greifen Hersteller zu „HiTen“ (z.B. Felt „Ethic“, „Curse“ von WeThePeople) oder „CrMo“ für Rahmen, Gabel und Kurbeln. Letzteres steht für die Stahllegierung Chrommolybdän mit der Werkstoffnummer 4130. Mit dem Zusatz „4130“ im Produktnamen erhalten Sie demnach einen Hinweis auf das Rahmenmaterial. Die Abkürzung „HiTen“ bedeutet ausgesprochen „High Tension“, was mit „Hoher Spannung“ übersetzt werden kann. Diese Stahl-Zusammensetzung ist im Vergleich zum CrMo weniger stabil. Demnach kann die gleiche Stabilität nur mit mehr Material erreicht werden. Das Ergebnis: Diese BMX Räder sind schwerer, aber auch billiger, weshalb sich häufig Anfänger für diese Variante entscheiden.

Zur Gewichts-reduzierung werden heute diverse Techniken angewendet. Die Pedale bestehen aus Plastik oder Aluminium und auf ein Bremssystem wird oft teilweise oder sogar ganz verzichtet. Sind Brakes vorhanden, werden im Race-Bereich V-Brakes (KHE-Modell, Rooster „Big Daddy Spoked“, Bachtenkirch „Bronx“) und im Freestyle-Sektor U-Brakes (Felt „Ethic“) verbaut. Als besondere Features kommen Pegs zum Einsatz. Mit Pegs werden seitliche Achsverlängerungen bezeichnet.

 

Merkmale herkömmlicher Räder

Die typischen „Straßenkreuzer“ sind vor allem auf Sicherheit im Straßenverkehr und auf ein komfortables Fahren auch längerer Strecken ausgelegt. Eine Gangschaltung, ein umfangreiches Brems-System, eine vollumfängliche Lichtanlage und die nötigen Reflektoren sowie eine Klingel sind Standard. Auf dem Gepäckträger können Taschen und mit einem Kindersitz der Nachwuchs transportiert werden.

BMX Räder

Herkömmliche Fahrräder

 

  • Die Größe des Rades beträgt 20 Zoll, in Ausnahmefällen 24 Zoll

  • Spezielle Felgen

  • Mehrfach gekreuzte Speichen (36 oder 48 je Rad)

  • Keine Gangschaltung

  • Können rückwärtsfahren

  • Spezielles Material für Rahmen und Gabel

  • Daraus resultierend ein geringes Gewicht

  • Keine Federelemente

  • Für Kurzstreckengebrauch und Rennen geeignet

  • Brakes fehlen oft ganz oder teilweise

  • Zusätzliche Freatures wie Achsverlängerungen oder Rotations-Lenker möglich

 

 

  • Mit Brems- und Lichtsystem sowie Federelementen auf Fahrkomfort und Sicherheit ausgerichtet

  • Mit einem bequemen Fahrradsattel für lange Strecken geeignet

  • Für Transport von Taschen oder Kleinkindern geeignet

  • Features wie Gangschaltung vorhanden

 

Während das Hauptaugenmerk beim BMX auf Robustheit und Stabilität sowie der technischen Umsetzung von Geschicklichkeitsprüfungen liegt, sind herkömmliche Vertreter in erster Linie mit sicherheitstechnischen Features ausgerüstet.

 

Welche Kriterien sind beim Kauf eines BMX Bikes wichtig?

Freestyle oder Race?

Ist die Entscheidung zugunsten eines BMX-Vertreters ausgefallen, sollten Sie zunächst die Frage klären, ob Freestyle oder Races Ihre Berufung ist. Damit legen Sie die grobe Richtung fest. Die typenbezogenen Details können Sie hinten anstellen. Stehen Rennen im Vordergrund, müssen Sie am Ende hinter einem geringen Gewicht, V-Brakes vorn und hinten, einer Radgröße von 20 Zoll, einem Alu-Rahmen und großen Pedalen ein Häkchen setzen können. Fehlen sollte es hingegen bei Achsverlängerungen und einer Schaltung, da diese beiden Features für Rennen untypisch sind. Bei der Freestyle-Ausführung bestehen Rahmen, Gabel und Lenker vorzugsweise aus einer hochwertigen Stahllegierung.

Das Jago „Blackphantom“ oder das Felt „Ethic“ gehören zu den Freestylern. Sogenannte Allrounder wie das „Curse“-Bike von WeThePeople bedienen beide Genres.

Die Räder- und Rahmengröße

Bei der Größe der Räder bleiben Ihnen beim typischen BMX nicht so viele Möglichkeiten, da sich das Bike auch 2017 am ursprünglichen Modell orientiert. In der Regel wird dies ein 20-Zoller sein.

Größentechnisch sind Sie bestenfalls in Bezug auf die Rahmengröße bzw. das Oberrohr-Maß variabel. Wenn Sie etwas größer geraten sind als der Durchschnitt und hin und wieder auf dem Fahrradsattel platznehmen möchten, sollten Sie dieses Detail im Auge behalten. Mit der Kennziffer „Oberrohr“ wird der Abstand zwischen dem Fahrradsattel und dem Lenker angegeben. Der durchschnittliche Mensch ist mit einem Oberrohr-Maß von 20‘‘ bestens beraten. Liegt Ihre Körpergröße zwischen 1,65m und 1,90m sollten Sie nach der nächsten Größe greifen und dieses Kriterium während einer Probefahrt endgültig abklären.

Das typische Kinderrad liegt unterhalb dieser Maße, was mit der geringeren Körpergröße zu begründen ist. Suchen Sie beispielsweise nach einem Kinderfahrrad für ein Kind mit einer Größe von bis zu 1,30m, ist ein 16-Zoller die richtige Wahl.

Zusätzliche Features

Jeder von uns hat schon einmal eines dieser waghalsigen Manöver gesehen, mit denen die Freestyler auf ihrem BMX die Massen begeistern. Auf dem Vorderrad balancierend lassen sie das Bike um sich herum kreisen, um es Sekunden später geschickt abzufangen und zu wenden oder Sprünge damit auszuführen. Mit einem herkömmlichen Fahrrad wären derlei Effekte nicht möglich und selbst ein BMX muss über die nötigen Features verfügen. Zu den beliebtesten Varianten gehören:

  • Ein Lenker, welcher die Möglichkeit zum Rotieren bietet, (z.B. Rooster „Big Daddy Spoked“, Jago „Blackphantom“)
  • Achsverlängerungen am Vorder- oder Hinterrad, mit denen der Fahrer die Möglichkeit hat, seine Füße abseits der Pedale abzustellen.

Beide Features sind optional und müssen für den Gebrauch eines BMX nicht zwingend vorhanden sein. Andererseits sind das genau die Highlights, auf die kein Freestyler verzichten möchte, weil sie für das BMX-Cycling bezeichnend sind und es so besonders machen. Der rotationsfähige Lenker ist vorzugsweise ab Werk vorhanden. Unter bestimmten Voraussetzungen kann ein Rotor nachgerüstet werden.

Der Preis

Bei einem solchen Bike sollten Sie auf keinen Fall sparen. Was nicht bedeutet, dass Sie gleich zu Beginn mehrere hundert Euro investieren müssen. Um auf den Geschmack zu kommen, genügt fürs Erste vielleicht ein „Blackphantom“. Mit einem rotationsfähigen Lenker, V-Brakes, vier Achsverlängerungen und einem schicken Sattel hat das „Blackphantom“-Bike alles nötige an Bord.

Im Preisvergleich ergibt sich zumeist jedoch ein Budget von rund 200 Euro für ein Bike von guter Qualität. Nicht ganz so tief müssen Sie für das genannte „Rooster“-Bike in die Tasche greifen. Steht das Felt „Ethic“ auf Ihrem Einkaufszettel müssen Sie rund 250 Euro aus dem Sparschwein holen. Mit diesem Preis und den Eigenschaften eignet sich das Felt „Ethic“ sehr gut für den Einstieg in die Materie und einen längeren Gebrauch. Für einen Vergleichssieger 2017 müssen Sie gut 400 Euro rechnen und natürlich ist auch hier die Preisspirale nach oben offen.

BMX Kinderfahrräder sind, was die Features betrifft, zumeist in der abgespeckten Version erhältlich. „Puky“ ist ein Name, der im Zusammenhang mit dem Kinderrad immer wieder fällt. Der Hersteller hat sich die Ansprüche der Kleinen auf die Fahnen geschrieben und bietet unter anderem ein breites Sortiment BMX Kinderfahrräder. Die sind in jeder Hinsicht auf den Gebrauch für Kinder abgestimmt. Das bezieht sich insbesondere auf die kindgerechte Bauweise und Sicherheitsmaßnahmen.

In der Kategorie „BMX Kinderrad“ sollten Sie keinerlei Abstriche in Bezug auf Sicherheit und Qualität machen. Mit den nötigen Features liegt ein Kinderrad im Preisvergleich deshalb ebenfalls bei rund 200 Euro.

Sicherheit

Vergessen Sie nicht, für die nötige Sicherheit zu sorgen. Fahrradhelme und diverse Protektoren sind bei diesen Bikes insbesondere zu Beginn einer „BMX-Cycling-Laufbahn“ und für die Nutzung als Kinderfahrrad unverzichtbar. Aber auch versierte BMX-Fahrer sollten auf Sicherheit setzen. Gerade wegen der riskanten Manöver auf anspruchsvollem Gelände sind Fahrradhelme unerlässlich. Ein qualitativ hochwertiges Modell kostet kaum mehr als 50 Euro und erhöht das nötige Budget nur geringfügig.

 
(2 Bewertungen. Durchschnitt: 4,5 von 5)

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