Mini-Kopfhörerverstärker „M-DAC Nano“ von audiolab im Test

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andreas kirchner
Ich bin Andreas und der Gründer und Inhaber von Experten-Beraten.de sowie einer der Geschäftsführer von der Online-Marketing-Agentur Hanseranking in Hamburg.

Testbericht: Mini-Kopfhörerverstärker „M-DAC Nano“ von audiolab

Mini-Kopfhörerverstärker „M-DAC Nano“ von audiolab

Kopfhörer sind so alltäglich wie das Smartphone selbst geworden. Wer gerne Podcasts, Hörbücher, YouTube-Videos, Filme und vor allem Musik unterwegs genießen will, hat eine breite Auswahl der unterschiedlichsten Modelle mit und ohne Kabel. Wer hauptsächlich auf den besten Klang aus ist, ist meist auch bereit, eine höhere Summe in seine Kopfhörer zu investieren – das muss allerdings nicht zwingend sein, denn es gibt auch die Mini-Kopfhörerverstärker „M-DAC Nano“ von audiolab. Sie sollen dazu dienen, „die Wiedergabe Ihrer mobilen Musik zu verbessern“, wie es der Hersteller audiolab beschreibt. Es handelt sich dabei um einen kompakten Bluetooth-Empfänger und –Verstärker bzw. Bluetooth-DAC (Digital-Analog-Wandler) im Miniformat. Damit Sie schon vor dem Kauf wissen, was der Kopfhörerverstärker „M-DAC Nano“ auf dem bzw. im Kasten hat, habe ich diesen für Sie getestet. Erfahren Sie hier mehr über seine Funktionen, Verarbeitung und sein Können. 

Verpackung und Lieferung des Mini-Kopfhörerverstärkers „M-DAC Nano“ von audiolab

Der Mini-Kopfhörerverstärker„M-DAC Nano“ befindet sich in der Mitte und steckt in schwarzem Schaumstoff, sodass ihm auch bei einem ruppigeren Transport nichts passieren sollten. Zudem ist er durch ein Kunststofftütchen geschützt. Unter dem Schaustoff befindet sich das Zubehör, welches ebenfalls in Kunststofftütchen und Schaumstoff steckt. 

Im Karton befinden sich: 

  • „M-DAC Nano“
  • Kabelloses Aufladepad
  • Leder-Clip
  • USB-Kabel
  • Anleitung

Garantieleistung von audiolab

Audiolabgewährt seinen Kunden eine Gewährleistungsfrist auf Material- oder Verarbeitungsfehler von zwei Jahren ab Kaufdatum.

Der Preis des Mini-Kopfhörerverstärkers „M-DAC Nano“ von audiolab

Der Mini-Kopfhörerverstärker„M-DAC Nano“ von audiolabkostet derzeit (Stand September 2019) – je nach Anbieter – zwischen knapp 170 und 199 Euro.

H3 Materialien, Design und Verarbeitung des „M-DAC Nano“ von audiolab

Der „M-DAC Nano“ ist sogar noch ein bisschen kleiner als auf dem Karton angekündigt und strahlt vorne und hinten in schwarzem Hochglanz, während die Seiten in gebürstetem Silber gehalten sind. Auf der Vorderseite klebt eine Schutzfolie, so wie man es von neuen Handydisplays kennt. Ich würde vermuten, dass die Vorder- und Rückseite aus Kunststoff und die Seiten aus Metall sind. Auf der schwarzen Hochglanzfront ist das weiße audiolab-Logo bzw. der Schriftzug aufgedruckt. Auf der Rückseite sind die Gerätebezeichnung sowie technische Details abgebildet. 

Auf der silbernen Oberseite des Mini-Kopfhörerverstärkers befindet sich links ein Drehregler, daneben eine LED, welche den Lade-, Aufladestand bzw. diesen zeigt. Daneben finden sich der Anschluss für die Kopfhörer sowie der Powerknopf (ganz außen).

Das USB-Kabel ist eher unspektakulär, dafür sehen der Clip und das kabellose Aufladepad umso edler aus. Beide sind aus bzw. mit schwarzem Leder ummantelt und fühlen sich sehr gut an. Den typischen Ledergeruch gibt es nicht, dafür ist der Clip an den Rändern vernäht, während das Aufladegerät verklebt ist.

  • Grün: Ladekapazität
  • Orange: Mittlere Ladekapazität
  • Rot: Geringe Ladekapazität 

Funktionen und Maße des Mini-Kopfhörerverstärkers„M-DAC Nano“

Technische Spezifikationen des „M-DAC Nano“

  • Wireless Connectivity: Bluetooth V4.2
  • Output Power: 30mW per channel @320 (1 Vrms output)
  • SmW per channel @3000 (1 .SVrms output)
  • Audio Codec: aptX / aptX LL / AAC / SBC
  • Matching Impedance (Ohms): 8 to 300 (Ohms)
  • Ladezeit: 2 Stunden
  • Spielzeit: 8 Stunden
  • Kabelloses Laden

Die Maße der „M-DAC Nano“ sind:

  • 4,4 x 4,4 x 1,4cm Kopfhörer
  • 28g Gewicht

Der Mini-Kopfhörerverstärker „M-DAC Nano“ von audiolabim Praxistest

Zuerst habe ich dem Mini-Kopfhörerverstärker „M-DAC Nano“ von audiolab eine kleine Ankommenszeit auf dem Ladepad gegönnt – zwar kommt dieser schon aufgeladen an, aber ich wollte sichergehen. Dieses hat auf der Unterseite ein kleines „Loch“ im Leder, durch das die LED leuchtet.

  • Rot: lädt auf
  • Blau: vollständig geladen

Nach dem Anschluss an eine Stromquelle habe ich den „M-DAC Nano“ auf das Aufladepad gelegt – und zwar so, dass das Aufladezeichen auf der Rückseite auf dem Pad und nichts dazwischen liegt. Sollte das Gerät einmal leer sein, dauert es zwei Stunden, bis es wieder voll aufgeladen ist, um acht Stunden Spielzeit zu bieten. 

Nach der Aufladezeit habe ich die Bluetooth-Funktion meines Sony Xperia XA2 Ultra angeschaltet und danach den „M-DAC Nano“ über den Powerknopf. Daraufhin blinkte die LED-Anzeige in kurzen Abständen und ich habe die Verbindung zu diesem über mein Smartphone gesucht – dazu muss der Powerknopf zwei Mal kurz gedrückt werden, sodass die LED abwechselnd rot und blau blinkt – dann erscheint „M-DAC“ auch in der Bluetooth-Liste und kann gekoppelt werden. 

Für den Test habe ich meine Sony Klinkenkopfhörer geschnappt, die bei meinem Sony Xperia XA2 Ultra zum Lieferumfang gehörten. Zudem habe ich zu jeweils einem Song aus der Mittelalterrock- und Elektroniksparte gegriffen. Mit dem Powerknopf kann das Audiosignal von 16 Bit/44 Kilohertz auf 32 Bit/384 Kilohertz hochgerechnet werden, was einen wirklich guten Eindruck macht. Viele Musikfans halten nichts von „Tricks“, doch was der „M-DAC Nano“ dadurch „hochrechnet“, kann sich hören lassen. Beide Songs klangen klarer und viel detaillierter als zuvor. Das erweckte ein viel tieferes Gefühl für und durch den Song – und das trotz immer noch vergleichsweise günstigen Kopfhörern.

Sobald ich die Kopfhörer von dem Verstärker trenne, wird auch die Verbindung getrennt und der Song unterbrochen. Erst nachdem ich diese wiederherstellen möchte, wird mir gesagt, dass sie unterbrochen wurde. Dafür wird man aber über das Pairing und die Verbindung informiert, indem eine nette Dame sehr sanft zu einem spricht.

 

 

Unser Fazit

Die Verarbeitung und das Design des „M-DAC Nano“ von audiolab sind so edel, dass es im Grunde nichts auszusetzen gibt. Ich hätte mir eine etwas unempfindlichere Oberfläche gewünscht, denn wenn die Folie abgezogen wurde, sollte man wirklich vorsichtig sein und ihn am besten nur noch in der Cliptasche aufbewahren.

Die Nutzung ist sehr einfach, sodass es nicht einmal wirklich die Anleitung braucht, um diesen in Betrieb nehmen zu können – somit eignet er sich auch für Menschen, die keine Lust haben, lange Bedienungsanleitungen zu studieren, bevor es losgehen kann. 

Das Wichtigste ist allerdings der Sound, welcher durch dieses kleine Gerät um einiges verbessert wird. Sogar kleine Details werden mit dem „M-DAC Nano“viel besser hörbar und sorgen für noch mehr Hörgenuss. Als besonders toll empfinde ich, dass man etwas flexibler wird: Weiterhin möglich ist es, Kabelkopfhörer zu tragen, aber man ist durch das Kabel nicht mehr so eingeschränkt, weil sie aufgrund der Cliptasche überall am Körper getragen werden können, da sie über Bluetooth mit dem Handy verbunden sind. Wem also reine Bluetooth-Kopfhörer nicht zusagen, bekommt mit demMini-Kopfhörerverstärker „M-DAC Nano“ von audiolab eine tolle Alternative bzw. Kompromisslösung.

 
(10 Bewertungen. Durchschnitt: 5,0 von 5)

Details & Merkmale

Ankopplung an das Ohr k.A.
Bluetooth-Version V4.2
Impedanz 8Ω bis 300Ω
Frequenzgang k.A.
Betriebszeit k.A.
Material Aluminium
Gewicht 200 g
Anzahl an Tasten 1
Soundmodus k.A.
Anruffunktionen
passive Rauschunterdrückung
wiederaufladbar
vergoldete Anschlüsse
Besonderheit Abmäße von nur 1 x 1 x 1 cm
Vorteile
  • Sehr gute Klangqualität
  • Edles Design
  • Geringes Eigengewicht
  • Einfache Kopplung
  • Viele Einsatzmöglichkeiten
  • Verstellbares Audiosignal von 16 Bit/44 Kilohertz auf 32 Bit/384 Kilohertz
  • Guter Kompromiss zwischen DAC und Verstärker
  • Lange Akkulaufzeit
  • Schnelles Laden
Nachteile
  • Kratzempfindliche Oberfläche
Zuletzt aktualisiert am: 14.09.2019

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