TZS First Austria FA-5342-1 Sandwichmaker im Test

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Testbericht: TZS First Austria FA-5342-1 Sandwichmaker

Unser Unboxing-Video vom First Austria Sandwich-Maker

Günstiges Sandwich-Waffel-Grill-Kombigerät

Sandwichmaker die mehr als nur eine Funktion haben, sparen Platz in der Küche und können Ihre Besitzer in den Genuss von selbst gemachten Sandwiches, Waffeln und oft auch Grillgut bringen. So ein Gerät ist der „Multi-Chef“ von TZS First Austria. Er kann all das und ist preislich eins der günstigsten 3-in-1-Sandwichmaker, die es derzeit (Stand Februar 2017) auf dem Markt gibt. Aber kann er auch wirklich belegte Toasts in Sandwiches verwandeln, Grillen und auch noch Waffeln zubereiten?

Ich habe den FA-5342-1 „Multi Chef“ von TZS First Austria einem echten Härtetest unterzogen. Sehen Sie sich die Vor- und Nachteile, die sich während des Tests des FA-5242-1 Sandwichmakers ergeben haben, an, und wägen Sie am Ende ab, ob er der Richtige für Sie ist.

 

Verpackung und Lieferung

Zwei Werktage nach Bestellung wurde der Sandwichmaker, in einem braunen Karton, angeliefert. Der Karton hatte den Herstellernamen und die Bezeichnung „FA-5342-1“ aufgedruckt, was nicht viel verrät. Ein Versand als Überraschungsgeschenk ist also noch gut möglich.

Im Inneren ist ein Karton in den herstellerspezifischen Farben – einem grünen bis dunkelgrünen Farbverlauf und Schwarz. Außerdem sieht man auf der Oberseite und vorne wie hinten die Abbildung des „Multi Chef“ mit einer kurzen Erläuterung der Highlights. An den beiden Seiten stehen die Produktdaten in 12 Sprachen (u. a. auf Deutsch und Englisch).  

Im Inneren des Produktkartons befindet sich der in Styropor sehr eng verpackte Sandwichmaker. Er ist in einer durchsichtigen Folie geschützt. Außer dem „Multi Chef“ waren die folgenden Bestandteile enthalten:

  • Zwei Sandwichplatten
  • Zwei Grillplatten
  • Zwei Waffelplatten
  • Ein Garantieheft
  • Eine Gebrauchsanweisung

 

Unsere Bilder vom First Austria Sandwichmaker

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Garantieleistung

Der Hersteller TZS First Austria gewährt seinen Kunden eine Garantie entsprechend der gesetzlichen Bestimmungen des jeweiligen Kauflandes. In Deutschland bedeutet dies eine Gewährleistung (Freiheit von Sachmängeln) von 24 Monaten und eine Garantie (zusätzlich zur Gewährleistung gemachte, freiwillige Dienstleistung, in gleicher Länge).

 

Der Preis

Mit derzeit (Stand Februar 2017) knapp 30 Euro gehört der 3-in-1-Sandwichmaker preislich ins untere Segment und zu den günstigsten Geräten auf dem Markt. Multifunktionssandwichmaker gibt es momentan ab etwa 30 bis zu etwa 120 Euro.

 

Design und Ausstattung des „Multi Chef“ Sandwichmakers

Der Sandwichmaker ist ausschließlich in weißer Farbe erhältlich. Auf der Oberseite sieht man rechts oben den Namen „Multi Chef“ in geschwungener Schrift. Mittig ist das Herstellerlogo aufgedruckt und darunter befinden sich die beiden LED-Anzeige-Leuchten. Links die Rote, die anzeigt, dass das Gerät in Betrieb ist. Rechts daneben ist die grüne Lampe, die angeht, sobald der Sandwichmaker die Betriebstemperatur erreicht hat. Vorne am Griff ist ein Verschlussclip.

Das Eigengewicht des Sandwichmakers inkl. aller Platten beträgt 2,3 kg und er hat die folgende Maße:

  • 23 cm Länge
  • 24 cm Breite
  • 9 cm Höhe

Eine Sandwichplatte bietet Platz für Toasts mit den maximalen Maßen von 11 x 13 cm. Das entspricht einem Buttertoast. Bei Sandwichtoasts wird es sehr eng, bzw. quillt etwas über den Rand der Form.

Sie können mit dem Waffelplatten zwei Waffeln von 10 x 11,5 cm Größe zubereiten.

Die Grillplatte bietet Platz auf einer Fläche von 20 x 11 cm.

Aufgeklappt kann man mit jeweils 4 Verriegelungsstiften die Platten entnehmen und einsetzen. Unter den Platten befinden sich die Heizelemente auf einem Metallblech. Die Verbindungsfeder vom unteren zum oberen Teil ist dick, biegsam und birgt das Stromkabel, um die obere Seite aufzuheizen.

Sie befindet sich in einer rechteckigen Aussparung. Auf der Arbeitsfläche der unteren Gerätehälfte ist ein etwa 6 mm dicker Spalt über die gesamte Länge, unterbrochen von der Halterung der Verriegelungsclips. Das Gerät hat, durch vier gummierte Standfüße, einen sehr festen Stand.

 

Weitere Bilder vom Multi Chef

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Praxistest

Die Positionierung war etwas schwierig, da das Stromkabel nur 70 cm lang ist. Aber sobald ein Platz in Nähe einer Steckdose gefunden war, konnte es losgehen. Die Gummifüße halten den Sandwichmaker 2,5 cm über der Tischplatte, womit darunter genügend Luft gelassen wird, um ein Überhitzen des Geräts wie einen Schaden der Platte zu vermeiden.

Der Hersteller empfiehlt in der Anleitung, einen längeren Leerdurchgang vorzunehmen, um die Rauch- bzw. Dampfentwicklung abzuwarten. Nach etwa 10 Minuten war aller unangenehm riechende Dampf verzogen und der erste Test konnte beginnen. Die Betriebstemperatur war nach etwa 2 Minuten bereits erreicht und durch die grüne Lampe angezeigt. Die rote LED leuchtet gleich, wenn das Gerät in die Steckdose gesteckt wird.

Als ersten Test habe ich einige Sandwiches meine Kollegen und mich gemacht. Die meisten waren vegetarisch mit Gouda und Mozzarella, aber einige auch mit Schinken, Lachs und Hähnchenbrust. Das verwendete Toastbrot war zunächst Vollkornsandwichtoast, dann Vollkornbrot und zuletzt Weizensandwichtoast. Ich hätte lieber Buttertoast kaufen sollen, da bei den Sandwichtoasts immer etwas über den Rand schaute.

Käse lief am Rand des Geräts ab und tropfte auf die Tischplatte. Wer hier auf weniger Belag und kleine Toastscheiben setzt, dem wird so etwas nicht passieren. Sie müssen also nur etwas sparsamer als ich. Seien Sie nur bei der Bedienung sehr vorsichtig. Das Gerät wird am Griff und der Klemme zwar nicht heiß, aber alles andere schon.

Nachdem wir Papier unter den Sandwichmaker gelegt hatten, ging es weiter. Nach 10 Sandwiches waren flüssiger Käse und Fett in die Öffnung der Verbindungsfeder und vorne durch den Spalt in das Gerät gelangt und waren auch nicht mehr wirklich raus zu bekommen. Die Sandwiches, die nach etwa 4 Minuten fertig und kross waren, haben allerdings hervorragend geschmeckt. Ich musste sie allerdings, um ein völlig gleichmäßiges Ergebnis zu bekommen einmal umdrehen, da die untere Platte ein wenig mehr Power zu besitzen scheint. Der Unterschied ist allerdings minimal, sodass sich die meisten Nutzer daran wohl nicht stören werden.

Der obere Deckel ist nicht mit einer Sicherung versehen, die den Deckel nicht in der aufgeklappten Position hält, sodass er zuschnappt, wenn man ihn loslässt. Hier sollte man etwas auf seine Finger aufpassen und den Deckel immer gut festhalten. Während des Betriebs muss man die ganze Zeit bei dem Sandwichmaker bleiben, da er über keine automatische Abschaltung oder einen Timer verfügt.

Beim zweiten Test war das Waffeleisen dran. Auch hier muss man aufpassen, dass kein Teig in das Gerät läuft. Ich habe beim ersten Durchgang leider etwas zu viel Teig benutzt, sodass abermals etwas in die beiden Öffnungen lief. Wenn Sie den Teig vorsichtig und nicht bis zur maximalen Höhe füllen, sollte auch das bei Ihnen nicht vorkommen.

Die Waffeln brauchten etwas länger als die Sandwiches und auch hier musste ich für ein optimales Ergebnis die Waffeln einmal nach 4 Minuten wenden. Nach etwa 6-7 Minuten waren herrliche Waffeln fertig.

Die Grillplatte war bei meinem Test als Letztes an der Reihe. Ich habe Lachs gegrillt und hier die positive Beobachtung gemacht, dass durch die tolle Beschichtung Low-Fat-Cooking möglich ist. Das vom Lachs ausgelassene Fett blieb in der vertieften Platte und nichts davon gelangte in das Gerät. Hier konnte der Sandwichmaker auf voller Linie überzeugen.

Bei der anschließenden Reinigung waren die Platten im Nu abgewaschen. In die Spülmaschine dürfen sie wegen ihrer Antihaftbeschichtung leider nicht. Das Gerät selbst war, da wir es bei den Sandwiches und den Waffeln zu sehr befüllt hatten und so zum überlaufen brachten, schwer zu reinigen.

Zum einen tropfte immer wieder Waffelteig aus dem Geräteinneren und man hörte den Käse, der abgekühlt war, darin klappern. Zum anderen sind die Übergänge von Metallblech zum Heizelement schwer sauber zu bekommen. Da man keine Metallschaber einsetzen darf und der Plastikspatel nicht mit allem fertig wurde, ist das Gerät auch erst nach langem Schrubben wieder, dort wo ich hinkam, sauber gewesen.

Wer sich das Ersparen will, muss einfach etwas vorsichtiger mit dem „Multi Chef“ umgehen, da dann auch kein Malheur passiert.

Weitere Infos zu diesem Sandwichmaker und anderen TZS First Austria Produkten finden Sie hier: http://firstaustria.de/

 

Unser Testvideo vom Sandwichmaker

 

Waffeln machen mit dem First Austria Sandwichmaker

 

Grillen mit dem Mulit Chef

 

Die Reinigung des Sandwichmakers

Unser Fazit

Die Ergebnisse, die man mit dem Sandwichmaker erzielt, sind toll. Leckerste Sandwiches, fluffige Waffeln und fettfreies Grillgut machen die Mittagspause oder das Sonntagsfrühstück zu einem Erlebnis. Wenn da nur nicht die Sache mit der Reinigung wäre. Wer sich davor nicht scheut, kann bei dem Preis nicht viel falsch machen.

Details & Merkmale

Eingangsspannung 700 Watt
Energieverbrauch Keine Angaben
Gewicht 2,29 kg
Gehäuse Material Kunststoff
Antihaftbeschichtung
Temperaturkontrolleuchte
Betriebskontrolleuchte
Kabelaufwicklung
Herausnehmbare Platten
Spülmaschineneignung
Besonderheit Mit Thermostat und Verriegelungssystem
Vorteile
  • Schnelles Erreichen der Betriebstemperatur
  • Leichtes Lösen von den beschichteten Platten
  • Vollständiges Verschließen der Sandwiches
  • Energiesparend
  • Fettfreies Grillen möglich
  • Klein und leicht zu tragen
Nachteile
  • Flüssigkeiten und Krümel gelangen in das Gerät
  • Etwas schwer zu reinigen
  • Obere Hälfte röstet etwas weniger als die untere
  • Kurzes Stromkabel

Preisentwicklung

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Fragen zu: TZS First Austria FA-5342-1 Sandwichmaker

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