Windschott Test und Kaufberatung

andreas kirchner
Ich bin Andreas und der Gründer und Inhaber von Experten-Beraten.de sowie einer der Geschäftsführer von der Online-Marketing-Agentur Hanseranking in Hamburg.
Windschott

Die Windschott-Kaufberatung mit zahlreichen Hinweisen

Speziell für die Fahrer eines Cabrios bekommt das  Windschott Bedeutung. Mit dem Produkt vermeiden Sie, dass während der Fahrt Zugluft an Ihren Nacken gelangt. Weitere Synonyme für den Artikel lauten Windstopp oder Windschutz. Im Windschott-Test erfahren die Kunden, welche positiven und negativen Eigenschaften die besonderen Accessoires mit sich bringen. Zudem erklärt Ihnen der Windschott-Ratgeber, welche unterschiedlichen Formen des Windstopps existieren. Beispielsweise verkaufen die Hersteller einen qualitativ hochwertigen Windschutz aus durchsichtigem Kunststoff. Diesen bringen die Käufer im hinteren Bereich des Cabrios an. Der Vorteil des Materials besteht in seiner Langlebigkeit.

Alternativ gibt es Windschotts aus Glas, die aufgrund ihrer edlen Optik überzeugen. In der Regel präsentieren sich diese weniger robust, da bereits ein Steinschlag zu einem Kratzer führt. Bevorzugen Sie eine kostengünstige Variante, rät Ihnen die Windschott-Kaufberatung zu einem Windschutz aus Netzstoff. Im Gegensatz zu den festen Varianten bietet er jedoch nur einen geringen Wind- und Sonnenschutz. Entscheiden Sie sich für den Erwerb eines Windstopps, steht dessen Kompatibilität mit dem Fahrzeug im Mittelpunkt.

Aus dem Grund empfiehlt der Windschott-Ratgeber den Kunden, Auskünfte vom Fahrzeughersteller einzuholen. In einigen Fällen liefern die Händler zum Cabrio den passenden Windschutz. Im Windschott-Test bewährt es sich, bei Bedarf dasselbe Modell nachzukaufen.

Zuletzt aktualisiert am: 17.10.2018

Unsere Sieger unter allen getesteten Windschotts auf einen Blick

Produktbild
Vergleichssieger
AIRSTOPER BACK - Windschutz / Windschott für Cabrio
 
Carparts-Online Windschott
 
Bodi Windschott Windesa GmbH win-01-0010 Windschott
 
 Chrom Design Windschott
 
AIRSTOPER BACK - Windschutz / Windschott für Cabrio
Modell AIRSTOPER BACK - Windschutz / Windschott für Cabrio Carparts-Online Windschott Bodi Windschott Windesa GmbH win-01-0010 Windschott Chrom Design Windschott K & R Windschott
Verarbeitung
Stabilität
Montage
Windschutz
Material 100 % Polyestertuch keine Angaben keine Angaben Stahlrohr, Nylon-Polyester-Mischgewebe Acrylglas
Befestigung Spannen Federsystem Einnähen Schnellverschluss ohne Bohren keine Angaben
Passend für Quasi alle Caprios Mercedes SL - Typ R107 - Bj. 1973 - 1989 VW Golf 1 Cabrio Peugeot 207 CCBaujahr : Bj. 2007 - 2015 Renault Megane II 2
Maße keine Angaben keine Angaben keine Angaben keine Angaben 1,4 kg (inkl. Verpackung)
Gewicht 100 gr keine Angaben 3 kg (inkl. Verpackung) keine Angaben keine Angaben
Klappbar
Mit Tasche
Besonderheit Teilweise auch für Roadster verwendbar Kein Bohren nötig Lichtechtes Material Kein Bohren notwendig Windschott kann bei geschlossen Verdeck montiert bleiben
Vorteile und Nachteile
  • Schnell und einfach montiert
  • Das Windschott ist aus hochelastischem, textilem Material
  • Teilweise auch für Roadster verwendbar
  • Passt nicht beim A3 Cabrio
  • Einfache Montage
  • Absolut passgenau, da fahrzeugspezifisch hergestellt
  • Kann nach hinten geklappt werden
  • Nicht für andere Modelle geeignet
  • Geeignet für VW Golf 1 Cabrio
  • Made in Germany.
  • Lichtechtes Material
  • Zu breit für den Kofferraum
  • Montageanleitung fällt etwas dürftig aus
  • Geeignet für Peugeot 207 CC
  • Schnelle und einfache Montage
  • Sehr hohe Festigkeit
  • Nicht für andere Modelle geeignet
  • Mehrfach entspiegelt
  • Passend für den Renault Megane II 2
  • Made in Europe
  • Nicht für andere Modelle geeignet
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Windschott Kaufberatung

Wichtigste Fakten rund um den Windschott

Die Aufgabe des Windschotts besteht darin, in das Fahrzeug eindringende Luftmassen umzuleiten. Bleiben die Luftwirbel innerhalb des Wagens, schränken sie den Komfort beim Fahren ein. Zudem gefährden die Luftwirbel auf die Dauer die Gesundheit der Verbraucher. Die Artikel finden die Kunden für mehrere Autos, beispielsweise Cabrios oder Roadster.

Zu den gängigen Windstopps zählen Produkte, die aus einem Stahl- oder Aluminiumrahmen und einem Netz bestehen. In der Nacht sorgen die engen Maschen für einen Blendschutz. Zudem erweisen sie sich als luftundurchlässig, sodass die Umleitung der Luftwirbel problemlos funktioniert. Am Tag beeinträchtigt das Netz jedoch die Rücksicht.

Des Weiteren existieren Windschotts, welche die Hersteller aus Glas oder Acrylglas produzieren. Vorwiegend kommt ein besonderes Plexiglas, das in Flugzeugen Verwendung findet, zum Einsatz. Aus Sicherheitsgründen achten die Produzenten darauf, dass es bruch- und splittersicher ist. Trotzdem besteht die Möglichkeit, dass Kratzer auf dem Material entstehen.

Vorrangig bei elektrischen Windschotts treten technische Fehler auf. Beispielsweise fährt das Produkt nicht aus. Lösen sich einzelne Elemente des Windstopps, führt der Umstand zu einer fehlerhaften Funktion des Artikels. Beispielsweise lockert sich der Gummi der Modelle. Auf die Weise existiert keine dichte Verbindung mit der Innenverkleidung des Wagens.

Bei einem Cabrio besteht der Windschutz aus zwei Teilen. Für die Umleitung der Luft zeigt sich der senkrecht stehende Windschott verantwortlich. Eine flexible Plane oder eine feste Platte dienen als Verlängerung des Produkts. Dadurch ergibt sich die Möglichkeit, die Rücksitze abzudecken. Einen Windschutz, den Sie hinter den Rücksitzen anbringen, nennt sich Rücksitz-Windschott.

 

Was ist ein Windstopp und wie funktioniert er?

Bevor Sie einen Windstopp kaufen, erklärt Ihnen die Windschott-Kaufberatung, worum es sich bei dem Produkt handelt. Der Begriff bezeichnet eine Trennwand, die sich in der Regel hinter den Sitzen des Cabrios befindet. Der Zweck des Artikels besteht darin, die Zugluft umzulenken. Diese strömt im Normalfall hinter der Windschutzscheibe in das Fahrzeug. Der Windschott-Ratgeber belegt, dass dabei Luftwirbel entstehen. Um diese von den Insassen des Wagens fernzuhalten, stellen sie den Windschutz auf.

Im Windschott-Test zeigt sich, dass die Produkte durch das Prinzip der Windumleitung funktionieren. Die handelsüblichen Windstopps bestehen aus einem Rahmen und einem luftundurchlässigen Netzstoff. Als Material für die Umrandung verwenden die Hersteller Glas oder Acryl. Besitzen Sie ein Windschott für einen Roadster, befestigen Sie diesen im Regelfall an den Überrollbügeln. Existieren die Elemente im Fahrzeug nicht, rät Ihnen die Windschott-Kaufberatung zu einem Windstopp mit Steckfüßen. Bei einigen Modellen sitzt der Windschutz direkt in der Karosserie oder in der Innenverkleidung des Autos. Alternativ schließt das Produkt dicht mit ihr ab.

Bei einem modernen Cabriolet erweist sich das Windschott als zweiteilig. Hierbei steht der senkrecht stehende Windschutz im Mittelpunkt. An dessen unterem Rand existiert ein mit einem Netz bespannten Rahmen. Alternativ verkaufen die Produzenten eine Platte oder eine Plane. Dieser Teil des Windschutzes übernimmt eine wesentliche Aufgabe. Sie besteht darin, die nach unten geleitete Luft abzufangen. Der Windschott-Ratgeber informiert die Käufer darüber, dass dadurch ein Nach-vorn-Strömen der Luftwirbel verhindert wird. Zu den massiveren Modellen zählen Windstopps, die aus Aluminium oder einem Stahlrahmen bestehen. Im Regelfall klappen Sie diese bei Bedarf zusammen.

Im Windschott-Test befestigen Sie den Windschutz mit Federstangen in speziellen Buchsen. Diese finden Sie auf der rechten und der linken Seite der Innenverkleidung. Im unteren Bereich des Artikels präsentiert sich die waagerecht liegende Platte. Alternativ bringen die Hersteller eine Kunststoffplane am unteren Ende des Windstopps an. Für die Kippsicherheit des Windschutzes stellt dieses Element einen unverzichtbaren Faktor dar. Zudem belegt die Windschott-Kaufberatung, dass Sie die Platte als Abdeckung für die Rücksitze benötigen.

In anderen Fällen befestigen die Kunden den Windstopp an den Stangen der Kopfstützen. Ebenso besteht die Möglichkeit, die Abdeckung in die Buchsen an den Sitzlehnen zu stecken. Um einen festen Halt zu gewährleisten, rät Ihnen der Windschott-Test zu einer stabilen Variante. Befestigen die Verbraucher den Windschutz an den Kopfstützen, benötigen sie eine flexible Plane. Diese spannen sie hinter den Sitzen nach unten. Der Windschutz-Ratgeber beweist, dass die Rücksitze bei der Prozedur frei bleiben.

 

Worum handelt es sich bei dem Rücksitz-Windschott?

Eine Sonderform des Windschutzes stellt das  Rücksitz-Windschott dar. Laut der Windschott-Kaufberatung besteht er aus einem netzbespannten Rahmen oder eine Platte. Als Material für diese kommen beispielsweise Acrylglas oder normales Glas infrage. Der Windschott-Ratgeber belegt, dass Sie den Schutz im Bereich der hinteren Kopfstützen montieren. Beispielsweise bringen Sie die Elemente mit Schrauben, Klemmhaltern oder Bügeln an. Vorzugsweise erfolgt die Montage in der Innenverkleidung oder auf der Hutablage.

Das Rücksitz-Windschott eignet sich bei einer moderaten Geschwindigkeit als Windschutz für sämtliche Sitzplätze. Zudem existieren Möglichkeiten, um die Wirksamkeit des Artikels zu verstärken. Beispielsweise montieren Sie einen Spoiler auf dem Rahmen der Windschutzscheibe. Zudem verweist der Windschott-Ratgeber auf die elektrisch ausfahrbaren Produkte. Bei einigen Cabrios dienen die Heckscheiben als funktionstüchtige Windstopps. Jedoch informiert Sie die Windschott-Kaufberatung darüber, dass eine eingeschränkte Wirksamkeit droht. Befinden sich die Scheiben weit hinten, dringt Zugluft in das Innere des Wagens.

 

Die Besonderheit des Windschotts mit Stahlrahmen

Die im Windschott-Test bewerteten Produkte mit Stahl- oder Aluminiumrahmen versahen die Hersteller mit einem feinmaschigen Netz. Während des Tages sorgt das Gewirk für eine verminderte Durchsicht in das Fahrzeuginnere. In der Nacht verhindern die Maschen das Blenden von Scheinwerferlicht. Im Gegensatz zu dieser Variante zeigen sich die Windstopps aus Glas oder Acryl rahmenlos. Der Windschott-Ratgeber belegt, dass sie dadurch beinahe unsichtbar erscheinen. Eine Sichtbehinderung im hinteren Bereich brauchen die Käufer nicht zu befürchten. Bei einem Windschutz aus Glas entscheiden sich zahlreiche Verbraucher für ein entspiegeltes Modell. Bei Acrylglas existiert die Möglichkeit nicht. Um dennoch Blendungen zu vermeiden, stellen Sie den Windstopp schräg.

Im Regelfall präsentiert sich Glas als doppelt so schwer wie Acrylglas. Pro Kubikzentimeter besitzen Glaswindschotts ein Gewicht von 2,5 Gramm. Bei dem leichteren Material liegt der Wert bei 1,2 Gramm pro Kubikzentimeter. Jedoch warnt die Windschott-Kaufberatung vor der Kratzempfindlichkeit des Produkts. Damit während einer Bremsung keine Unfälle entstehen, produzieren die Hersteller ausschließlich splitter- und bruchfeste Windstopps. Zu den bevorzugten Baustoffen zählen beispielsweise das Einscheiben-Sicherheitsglas und das geschichtete Verbundglas. Des Weiteren steht das Plexiglas GS im Vordergrund. Hierbei handelt es sich um gegossenes PMMA, das beispielsweise in Flugzeugen zum Einsatz kommt.

 

Bauweise und Wirkung eines Windschotts

Bei einem Windschutz erhält die Umleitung der Luftwirbel Priorität. Um das zu gewährleisten, steht eine Abdichtung im Bereich der Ränder im Mittelpunkt. Als zusätzliche Auflage stehen die flexiblen Planen oder festen Platten zur Verfügung. Im Windschott-Test erweisen sich die zusätzlichen Elemente als Verlängerung des eigentlichen Windstopps. Bei einem qualitativ hochwertigen Windschott öffnen Sie die Fenster des Cabrios ohne Schwierigkeiten. Durch die Windumleitung kommt es nicht zu einem unangenehmen Luftzug.

Hierbei weist der Windschott-Ratgeber darauf hin, dass es sich um eine passive Umleitung handelt. Ohne den Windschutz bleiben die entstehenden Windwirbel im Fahrzeug und umgeben dessen Insassen unmittelbar. Während des Fahrens erweist sich der Umstand als störend. Zudem verweist die Windschott-Kaufberatung darauf, dass durch die Luft eine Gefährdung der Gesundheit entsteht.

 

Der Windschutz für den Roadster

Der Roadster stellt einen Zweisitzer mit einer offenen Karosseriebauform dar. Laut dem Windschott-Ratgeber handelt es sich bei dem Vehikel um einen Sportwagen. Hinter den Sitzen der Autos befinden sich die Überrollbügel. An diesen montieren Sie das Windschott mit wenigen Handgriffen. Alternativ entscheiden Sie sich für die Windstopps mit Steckfüßen. Bei diesen warnt der Windschott-Test vor einer geringeren Stabilität. Lösen sich die Füße aus den Buchsen, kippt der Windschutz. Dadurch bleibt die Umleitung der Luftwirbel aus.

 

Der Windstopp für das Cabriolet

Mit Cabrio oder Cabriolet bezeichnen die Fahrzeughersteller die Bauform einer Pkw-Karosserie, dessen Dach Sie bei Bedarf öffnen oder zurückklappen. Laut der Windschott-Kaufberatung existieren Limousinen und Kleinwagen als Cabriolets. In einem normalen Cabrio befinden sich vier bis fünf Sitzplätze. Aus dem Grund unterliegt der Windstopp anderen Anforderungen als beim Roadster. Bei einem großen Wagen empfiehlt Ihnen der Windschott-Ratgeber den Einbau von zwei Windstopps. Einen befestigen Sie hinter den Vordersitzen, den anderen im hinteren Bereich der Rücksitze. Um die Luftwirbel, die sich zwischen den Sitzen bilden, umzuleiten, benötigen Windschotts die flexible Verlängerung.

Des Weiteren besteht für die im Windschott-Test aufgeführten Produkte die Möglichkeit, sie bei Bedarf einzuklappen. Zeigt sich das Produkt in der Innenverkleidung montiert, besteht keine Notwendigkeit, ihn abzulösen. Damit das Zusammenklappen des Artikels funktioniert, benutzen die Hersteller in der Regel Federstangen. Als Ablage für den senkrecht stehenden Windschutz dient die waagerechte Platte. Zusätzlich bedecken sie mit ihr die hinteren Sitze, sofern sich keine Personen auf diesen befinden. In einigen Fällen empfiehlt Ihnen der Windschott-Ratgeber eine biegsame Plane. Auch diese spannen sie über die Sitze oder senkrecht nach unten.

Um Ihnen die Kaufentscheidung zu erleichtern, gibt die  Windschott-Kaufberatung einen Überblick über die wesentlichen Merkmale der Produkte. Beispielsweise bedenken Sie, dass ein feinmaschiges Netz am Tag die Rücksicht beeinträchtigt. Als praktische Alternative empfiehlt Ihnen der Windschott-Test einen Windschutz aus einem durchsichtigen Plexiglas. Hierbei achten Sie darauf, dass sich keine Kratzer im Material befinden. Dadurch kommt es unter Umständen zu einer schlechteren Sicht. Weiterhin existiert bei den Windstopps aus Glas kein Blendschutz. Das bedeutet, dass Sie die Lichter von Fahrzeugen, die hinter Ihnen fahren, ungefiltert wahrnehmen.

Bevor Sie einen Windstopp erwerben, empfiehlt es sich, zu kontrollieren, welches Zubehör zum Lieferumfang gehört. Einige Hersteller verkaufen den Verbrauchern neben dem Produkt die Befestigungsmaterialien. Hierbei handelt es sich um Schrauben oder Klemmen. Zudem weist der Windschott-Ratgeber darauf hin, dass es die Exemplare in unterschiedlichen Größen gibt. Vor dem Erwerb steht aus dem Grund eine korrekte Messung im Vordergrund.

 

Fehler bei gängigen Windschotts

Vorwiegend bei elektrischen Windstopps kommt es unter Umständen zu Fehlfunktionen. Beispielsweise fährt der Windschutz nicht aus oder lässt sich nicht einklappen. Bei Stahlrahmen mit einem feinmaschigen Netz führt ein starker Wind im schlimmsten Fall zu einer Beschädigung der Maschen. Dadurch verliert der Windstopp seine Wirksamkeit. Ebenso besteht die Möglichkeit, dass sich Teile des Windschotts lösen. Dazu gehören die Gummistrapse. Ohne die Elemente zeigt sich der Windstopp in seiner Funktion stark eingeschränkt.

 
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