Auto-Poliermaschinen-Test & -Vergleich » kompetente Kaufberatung

andreas kirchner
Ich bin Andreas und der Gründer und Inhaber von Experten-Beraten.de sowie einer der Geschäftsführer von der Online-Marketing-Agentur Hanseranking in Hamburg.
Autopoliermaschine Test und Ratgeber

Auto-Poliermaschinen nicht nur für den Profi
⇒ Infos, Tipps und Tests

Die Zahl der Autoliebhaber ist groß. Ob Mercedes-AMG, Hyundai, Coupé oder Reisemobil – der Deutschen liebstes Kind hat einen hohen Stellenwert und wird gehegt und gepflegt. Dabei belassen es viele Besitzer nicht nur bei der regelmäßigen Reinigung des Innenraums und einer „Dusche“ in der Waschanlage. Mindestens einmal im Jahr bekommt auch die lackierte Außenhaut ein Intensivprogramm, bei dem die Poliermaschine zum Einsatz kommt.

Die Auto-Poliermaschine eignet sich für Arbeiten wie

  • Das Ausbessern von Lackschäden (Kratzern)
  • Das Aufpolieren des aufgrund von Umwelteinflüssen stumpf gewordenen Lackes
  • Das Glätten von lackierten Oberflächen 

Die Nutzer von Poliermaschinen sind in allen Sparten zu finden. Der Heimwerker, der Ungeübte und natürlich der Profi greift auf die Geräte zurück, um den Autolack wieder auf Vordermann zu bringen. Die Wahl des richtigen Produktes scheitert oft bereits in den Ansätzen an ungeklärten Fragen. Deshalb haben wir den folgenden Ratgeber und alle wichtigen Kriterien über Poliermaschinen für Sie zusammengestellt.

Zuletzt aktualisiert am: 08.08.2018

Unsere Sieger unter allen getesteten & verglichenen Auto-Poliermaschinen - Auto-Poliermaschinen-Bestenliste 2018

Produktbild
Vergleichssieger
Einhell CC-PO 1100/1 E Auto-Poliermaschine
 
Cartrend 30163 Akku Auto-Poliermaschine
 
TecTake Profi Exzenter Auto-Poliermaschine
 
Dino KRAFTPAKET 64022 Auto-Poliermaschine
 
Bosch Professional GPO 14 CE Auto-Poliermaschine
Modell Einhell CC-PO 1100/1 E Auto-Poliermaschine Cartrend 30163 Akku Auto-Poliermaschine TecTake Profi Exzenter Auto-Poliermaschine Dino KRAFTPAKET 64022 Auto-Poliermaschine Bosch Professional GPO 14 CE Auto-Poliermaschine
Handling
Ergebnis
Lautstärke
Schleifform Rund Rund Rund Rund Rund
Scheibendurchmesser 18 mm - mm - mm 150 - 165 mm 180 mm
Leistung 1100 Watt 12 Watt 710 Watt 650 Watt 1400 Watt
Gewicht 2,8 kg 2,75 kg 2,5 kg kg 2,2 kg 2,5 kg
Gehäusefarbe Rot Schwarz Schwarz, Rot Grau, schwarz Blau
Betriebsspannung 230 Volt - Volt 230 Volt 230 Volt 240 Volt
Lieferumfang Ergonomischer Zusatzhandgriff, 1x Schaumstoffaufsatz, 2x Synthetikpolierhauben, je 2 60er-, 80er- und 120er-Schleifpapierscheiben, Koffer 2x Mikrofaser-Polierhauben,2x Wechselakkus 12 V 1x Gummiabzieher, 5x gewaffelter Polierschwamm mittel 150 mm, 3x Polierfell 180mm, 1x Waschhandschuh, 1x Waschschwamm, 1x 500ml MacBrite Nano Gloss, 2x Mikrofasertuch Tasche, Polierpads 160mm, Polierteller 150mm, Ersatzkohlen, Gebrauchsanweisung D-Handgriff, Zusatzhandgriff
Leerlaufdrehzahl (maximal) 3500 U/min 3300 U/min 6300 U/min 6400 U/min 3000 U/min
Leerlaufdrehzahl (mindestens) 1000 U/min 2800 U/min 2500 U/min 1600 U/min 750 U/min
Netzbetrieb
Akkubetrieb
Polieren
Schleifen
Holz bearbeitbar
Lack bearbeitbar
Kunststoff bearbeitbar
Mit Aufbewahrugskoffer
Mehr als ein Griff
Besonderheit Anpassung der Drehzahl der Polier- und Schleifaufsätze an den jeweiligen Untergrund Funktioniert mit Akkus GS-Zertifikat: Zertifikatsnummer SHES170200108401 5 Meter Kabel Ergonomischen Handgriff mit Softgrip
Vorteile und Nachteile
  • Sehr einfache Bedienung
  • Leicht und genaue Einstellung der Drehzahl möglich
  • Sehr gutes Polierergebnis
  • Günstiger Preis
  • Die eingestellte Geschwindigkeit wird gehalten
  • Der Griff ist nicht klappbar
  • Dass die Tasten auf Touch reagieren, verwirrt manche Nutzer
  • Flexibel und gut einsetzbar, da kein Kabel vorhanden ist
  • Ideal für Gelegenheitsarbeiten
  • Günstiger Preis
  • Die Ladezeit fällt etwas lang aus (ca. 5 Stunden)
  • Die Drehzahl lässt sich nicht einstellen
  • Große Auswahl an Pads dabei
  • Auch für Anfänger geeignet
  • Liegt gut in der Hand
  • Anleitung nicht ganz so ausführlich
  • Die Vibrationen fallen etwas stark aus
  • Sehr geringes Eigengewicht
  • Stufenlos regulierbare Drehzahl
  • Sehr langes Kabel
  • Günstiger Preis
  • Liegt gut in der Hand
  • Für schwerere Kratzer könnte die Maschine nicht genug Power haben
  • Schiebe-Schalter statt Druckknopf
  • Sicherheit durch Anlaufstrombegrenzung
  • Liegt gut in der Hand
  • Geringes Eigengewicht
  • Wird nicht sehr warm bei längerer Nutzdauer
  • Ohne Aufbewahrungskoffer
  • Sehr dürftiger Lieferumfang
Beliebtestes Angebot
Günstigstes Angebot
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Auto-Poliermaschine Kaufberatung

Fünf wichtige Fakten über Auto-Poliermaschinen

Poliermaschinen sind als Exzenter- und als Rotationsmaschine erhältlich.

Das Produktsortiment wird außerdem durch kabelgebundene sowie Akku-Vertreter bedient.

Auto-Poliermaschinen eignen sich zum Polieren und zur Beseitigung von Schäden im Lack gleichermaßen.

Die Rotationspoliermaschine sollte aufgrund der kreisenden Bewegung den Profis vorbehalten bleiben. Der Exzenter ist für den Ungeübten empfehlenswert.

Die Poliermaschine eignet sich allgemeinhin auch für die Bearbeitung anderer Oberflächen wie Holz.

Was ist eine Auto Poliermaschine?

Dem Heimwerker ist die Poliermaschine zur Bearbeitung bzw. Glätten von Werkstoffoberflächen bekannt. Allerdings lässt sich das Segment durch spezielle Auto-Poliermaschinen ergänzen. Das „grober“ agierende Pendant ist die Schleifmaschine, die in der gleichen Weise arbeitet, jedoch – je nach Körnung des verwendeten Schleifpapiers – mehr Oberflächenmaterial abträgt. Eine Poliermaschine werkelt hingegen im Nanobereich. Je nach Druck, verwendeten Pads und Arbeitsdauer wird jeweils nur eine sehr dünne Lackschicht abgetragen. 

Eine Auto-Poliermaschine ähnelt im Aussehen einer herkömmlichen Ausführung. Sie besitzt ein Gehäuse, in dem die Motor- und Antriebstechnik steckt. Das schlanke Gehäuse fungiert gleichzeitig als Griff. Ein oft vorhandener zweiter Griff sorgt für eine sichere Führung, verhindert das seitliche „Abschweifen“ und macht das Arbeiten mit der rotierenden Scheibe komfortabler. Am vorderen Ende befindet sich in abgewinkelter Position zum Gehäuse der Drehteller, der je nach Bedarf mit einem Pad bestückt wird. Mit dieser Bauweise sind alle Modelle Winkelpolierer. Aus dem hinteren Teil wird – sofern vorhanden – das Kabel herausgeleitet. Die Geräte werden in den Händen gehalten und über die Oberfläche geführt. Je nach Arbeitsweise wird der Lack an der entsprechenden Stelle geglättet. Da bei jedem Polieren ein Lackabtrag zu verzeichnen ist, sollte der Umgang mit dem Gerät mit Bedacht erfolgen. 

Die Poliermaschine ist eine echte Alternative zum Polieren mit der Hand, weil das Endergebnis gleichmäßiger ausfällt und die Polierarbeiten selbst bis auf das Halten des Gerätes nicht so anstrengend ist.

Welche Arten von Poliermaschinen gibt es?

Die Einteilung der Poliermaschinen kann auf verschiedene Arten erfolgen. Einerseits ist eine Unterteilung nach den Rotationsbewegungen möglich und andererseits können die Produkte nach der Art der Stromzuführung unterschieden werden. 

Die erste Gruppe schließt die beiden folgenden Varianten ein:

Rotationsmaschinen

Mit diesem Begriff werden die Maschinen bezeichnet, die beim Polieren eine kreisrunde Drehung ausführen. Der Antrieb, mit dessen Hilfe sich der Polierteller dreht, ist mittig gelagert. Die Rotationsmaschine agiert mit einer hohen Geschwindigkeit. Da immer nur eine gewisse Fläche bearbeitet wird, sofern keine großen Seitwärtsbewegungen ausgeführt werden, führt diese Funktionsweise an den entsprechenden Stellen zu hohen Temperaturen. Ungeübte Polierer können damit mehr Schaden anrichten, als Nutzen erzeugen. Andersherum gesehen, ermöglicht genau diese Arbeitsweise das Entfernen tiefer Kratzer.

Ausrufezeichen Orange

Tipp:
Poliermaschinen sind kein „Allheilmittel“ für Kratzer. Sind diese zu tief, führt ein Bearbeiten mit der Maschine bis zur völligen Beseitigung des Makels leider auch zur völligen Beseitigung der Lackschicht an diesen Stellen. Lassen Sie im Zweifelsfall einen Fachmann entscheiden, ob die Lackbeschädigung noch auf diesem Weg behandelt werden kann oder ob zunächst eventuell mit Spachtelmasse ausgeglichen werden muss. Mit den genannten Eigenschaften sollte die Rotationsmaschine dem geübten Polierer vorbehalten bleiben.

Exzenterpolierer

Ähnlich wie der Exzenterschleifer hinterlassen diese Maschinen ein elliptisches „Muster“ auf der zu polierenden Fläche. Nicht zufällig wurde für diese Geräte diese Bezeichnung, die in der Übersetzung „außer der Mitte“ bedeutet, gewählt. Damit konzentriert sich die Rotation nicht nur auf eine kleine Fläche, sondern erfasst einen größeren Bereich. Außerdem ist die Zahl der Umdrehungen und in der Folge auch die Temperaturen auf den zu bearbeitenden Oberflächen geringer. Die Wahrscheinlichkeit, mit dem Polieren weitere Lackschäden zu provozieren, tendiert gegen Null. Damit ist die Exzentermaschine der ideale Polierpartner für den Anfänger. 

Explizit bei dieser Art der Rotation kann es passieren, dass die Drehscheibe stoppt, wenn Sie die Maschine – beispielsweise bei Polierarbeiten an den Kanten – zu schräg ansetzen. Die elliptischen Bewegungsabläufe werden gestört oder kommen ganz zum Erliegen.

Checkliste

Tipp:
Favorisieren Sie die Exzenter-Poliermaschine für sich und möchten Sie dieses Phänomen von vornherein ausschließen, sollten Sie gezielt nach einer Maschine mit Zwangsantrieb suchen. Dieser zusätzliche Antrieb „zwingt“ die Poliermaschine trotz „Schräglage“ weiterzuarbeiten.

In der tabellarischen Gegenüberstellung zeigen sich diese beiden Vertreter wie folgt:

Rotationspoliermaschine

Exzenterpoliermaschine

  • Führt exakt kreisförmige Bewegungen aus
  • Die Rotation führt zu einer höheren Drehzahl des Tellers und damit zu höheren Temperaturen auf den zu bearbeitenden Oberflächen
  • Bei unsachgemäßer Handhabung können weitere Schäden am Autolack entstehen
  • Entfernen von tiefen Lackkratzern möglich
  • Sollte geübten Personen vorbehalten bleiben
  • Führt elliptische Bewegungen aus
  • Langsamere Geschwindigkeiten
  • Möglichkeit, aus dem Arbeitsgang resultierender Fehler, gering
  • Für Anfänger geeignet
  • Das stoppen der Bewegung des „einfachen“ Polierers bei Verkanten des Gerätes kann mit dem Zwangs-Antrieb verhindert werden

Unterschieden nach der Stromzufuhr ist wiederum eine Einteilung in zwei Gruppen möglich: 

Poliergeräte mit Kabel

Die meisten Vertreter der gesamten Kategorie sind mit einem Stromkabel versehen. Eine Profimaschine kommt selten ohne eine elektrische Zuleitung aus. Der Vorteil der 230 V-Version liegt in der Möglichkeit, den Arbeitsgang, wenn nötig, über mehrere Stunden auszuführen. Auch mit der Leistung können die Kabelvertreter punkten. 

Ausrufezeichen Orange

Tipp:
Das wichtigste Kriterium hierbei ist die Kabellänge. Schließlich möchten Sie nach dem Auftragen der Autopolitur das gesamte Fahrzeug rundherum auf Hochglanz bringen. Eine zu geringe Kabellänge ist auf der Seite der Nachteile zu nennen, ist zudem hinderlich und führt zu ständigen Unterbrechungen des Arbeitsganges. 

Poliermaschinen mit Akku

Mit dieser Variante haben die Hersteller auch in diesem Bereich die Nische zwischen Handpolieren und kabelgebundenen Geräten geschlossen. Sie kommen ohne Steckdose aus – zumindest, was den Arbeitsgang selbst betrifft. Das ist ein großer Vorteil, wenn sich keine Steckdose in der Nähe befindet oder Sie zwischendurch ein kleines Projekt abarbeiten möchten. Und genau hier spielen diese Typen ihre Vorzüge aus. Sie sind schnell ausgepackt, liegen mit einer geringen Größe und einem ebensolchen Gewicht gut in der Hand und bearbeiten kleine Flächen. Keine lästige Stromzuleitung behindert Sie in Ihrem Tatendrang.

Ausrufezeichen Orange

Tipp:
In Bezug auf das Gewicht sei an dieser Stelle angemerkt, dass der Stromspeicher zum Eigengewicht der Poliermaschine hinzuzurechnen ist. Einige Batteriemodelle unterscheiden sich gewichtstechnisch dann kaum noch von der herkömmlichen Version.

Das alles setzt jedoch voraus, dass die Poliermaschine vorab eine Stromladung bekommen hat und der Stromspeicher ordentlich gefüllt ist. Wenn nicht, verzögern sich die Arbeiten. 

Die Nachteile liegen in der begrenzten Arbeitsdauer, die vom Ladestatus des Akkus abhängt.

Kabelgeräte

Poliergeräte mit Stromspeicher

  • Arbeitsgang kann mehrere Stunden dauern
  • Empfehlenswert, wenn der Poliervorgang häufig spontan ausgeführt wird oder sehr lange dauern kann
  • Bedienen zumeist den Profibereich
  • Die vorhandene Stromleitung ist manchmal etwas hinderlich
  • Arbeiten mit 230 V
  • Erfordert ein wenige Voraussicht, da der Stromspeicher geladen werden muss
  • Stromnetzunabhängig
  • Nur für relativ kurze Arbeitsgänge (und kleine Flächen) geeignet
  • Sind auch im Profibereich zu finden

Was zeichnet eine Poliermaschine aus?

Mit der Wahl zwischen den oben aufgeführten Varianten haben Sie erst einen Teil der nötigen Auswahlkriterien bewältigt. Um die richtige Maschine aus den Reihen der Exzenter- und Rotations-Poliermaschinen zu finden, sollten Sie auch auf folgende Details achten. 

Drehzahl und Leistung

Bei technischen Geräten spielt die Leistung immer eine gewisse Rolle. Schließlich gibt die Auskunft darüber, wie viel Power vorhanden ist und umgesetzt werden kann. Allerdings sollten Sie hierbei immer im Auge behalten, dass sich die Angaben der Hersteller in Bezug auf die Wattzahl auf die Aufnahme beziehen. Das kann – muss aber nicht – ein Indiz für eine hohe Leistung sein. Ab 800 Watt leisten die Maschinen das, was der Polierer für die Verarbeitung der Politur auf dem Wagen und zum Ausbessern benötigt. Steckt noch mehr Power im Gehäuse, zeigt sich das beispielsweise darin, dass die Poliermaschine reibungslos arbeitet, auch wenn es für sie mal etwas schwieriger wird.

Der Begriff „Drehzahl“ spricht für sich. Diese Kennziffer gibt an, wie viele Rotationen die Scheibe in einer Minute (U/min) ausführt. Für den flexiblen Einsatz ist eine stufenlos regulierbare Drehzahl empfehlenswert. Auf diese Weise können Sie das Tempo auf die jeweils auszuführende Polierarbeit abstimmen, denn nicht jede Tätigkeit erfordert gleiche Drehzahlen.

Folgende Drehzahlen bieten sich für die entsprechenden Arbeitsgänge an: 

Drehzahl

Arbeitsgang

100 – 1000 U/min

  • für Hochglanzpolituren auf empfindlichen Oberflächen

2000 – 3000 U/min

  • werden für gröbere Vorarbeiten benötigt, wenn anschließend die Feinarbeiten folgen

Ab 3000 U/min

  • für die (vorsichtige) Beseitigung tiefer Lackbeschädigungen

Die genannten Drehzahl-Werte können als Orientierung herangezogen werden.

Drehscheibe und Scheibendurchmesser

Hier sollten Sie nach dem goldenen Mittelmaß suchen. Zu groß ist ebenso ungünstig wie zu klein. Ersteres erweist sich an „unübersichtlichen“ Stellen als unhandlich und Letzteres bringt Sie insbesondere bei größeren, gleichmäßigen Flächen nur langsam voran.

Ausrufezeichen Orange

Tipp:
Umfassen die Polier- und Schleifarbeiten alle möglichen Bereiche, sollten Sie nach einem Produkt mit austauschbaren Poliertellern Ausschau halten. Je nach Bedarf wählen Sie die passende Scheibe und wechseln z. B. von 160 mm auf 140 mm. In der Kombination mit wählbaren Drehzahlen haben Sie den perfekten Polierpartner an Ihrer Seite. 

Bedenken Sie in diesem Punkt auch, dass Pad bzw. Polierschwamm immer etwas größer ausfallen sollten als der Scheibendurchmesser. Sind die Polierschwämme kleiner, kann der Polierteller Schaden anrichten. Viel zu große Pads sind an den Rändern schlecht kontrollierbar. Zu große Abweichungen führen also immer zu einem schlechten Endergebnis.

Gewicht

Auf den ersten Blick mag dieser Punkt unbedeutend erscheinen. Doch ein vermeintlich leichtes Poliergerät kann sich bei längerem Gebrauch als echtes Schwergewicht erweisen. Mit der Zeit werden das Produkt selbst und das Handling immer schwerer. Mit Werten zwischen zwei und drei Kilogramm bewegt sich eine Poliermaschine im Mittelfeld. Dort sind die meisten Exzenter- und Rotationspoliermaschinen angesiedelt. 

Gutes Handling

Die Handhabung wird von mehreren Faktoren beeinflusst. Außer den bisher genannten Kriterien stellt Softgrip die komfortable Version eines Griffes dar. Softgrip verbessert mit einer weichen, gummierten Auflage am Griff die Haptik. Liegen die Produkte mit ihren rotierenden Scheiben insgesamt gut in der Hand und lassen sich einfach und leicht über die Oberfläche führen, sind alle Kriterien für eine leichte Handhabung erfüllt. 

Griffhaube

Dieses Gerätedetail fällt bei den einzelnen Modellen unterschiedlich aus. Einen Pluspunkt können die Versionen für sich verzeichnen, deren Griffhaube die Abluft vom Gesicht des Nutzers wegleitet.

Lautstärke

Häufig werden Exzenterschleifer und Co. über eine längere Zeitspanne hinweg verwendet. Nicht nur ein „Übergewicht“ macht sich dann negativ bemerkbar. Auch eine hohe Lautstärke sorgt für Unbehagen (und gesundheitlichen Problemen) beim Anwender. Die Hersteller machen hierzu Angaben in den Produktbeschreibungen. Ein Vertreter, der die 90 dB-Marke nicht überschreitet, lässt in Bezug auf die Lautstärke die lautere Konkurrenz hinter sich. 

Kabellänge

Sind Sie beim Arbeiten mit der Poliermaschine auf eine Stromzufuhr aus der Steckdose angewiesen, sollten strombetriebene Maschinen auch mit einer ausreichenden Länge des Kabels punkten. Selbst ein Kleinwagen kann mit einer geringen Länge kaum einmal umrundet werden. Noch etwas schwieriger wird es, wenn Sie einen Kombi oder SUV auf Hochglanz bringen möchten. Stimmen Sie dieses Kriterium auf Ihre Gegebenheiten ab.

Sanftanlauf

Für die gezielte Anwendung ist es von Vorteil, wenn die volle Power nicht gleich kurz nach dem Einschalten anliegt. Mit dem sogenannten Sanftanlauf beginnt sich die Scheibe langsam zu drehen und steigert die Zahl der Umdrehungen allmählich. Diese Variante ist für Anfänger und Profis gleichermaßen vorteilhaft. 

Die Vorgehensweise beim Polieren – Maschine vs. Hand

Jeder kennt die „schmierenden“ Muster, die sich trotz Verarbeitung nach Vorschrift nach dem Auftragen von Politur und Wachsschicht auf dem Lack abzeichnen. Diese werden als Hologramme bezeichnet. Sorgen Hologramme in ihrer ursprünglichen Bedeutung beim Betrachter für einen „Wow-Effekt“, so lösen diese Erscheinungen in Bezug auf das eigene Auto eher Unbehagen aus.

Werfen wir zunächst einen Blick auf die Arbeitsschritte, die Sie einhalten sollten, wenn Sie den Autolack im Rahmen einer Pflegemaßnahme oder Versiegelung bearbeiten möchten. Beachten Sie hierbei, dass sich eine Lackpolitur nicht für die Verwendung auf Mattlacken eignet. Mit solchen Polituren würden Sie die raue Oberflächenstruktur beschädigen. 

Die Vorbereitungen

  • Stellen Sie das Auto an einem sonnengeschützten und staubfreien Ort ab.

Sonnenstrahlen verursachen nicht nur beim Fensterputzen einen schmierigen Film auf der Oberfläche, sondern auch bei der Autopflege.

  • Außerdem sollten Sie jeglichen Schmuck (einschließlich der Uhr) ablegen, um weitere Lackbeschädigungen zu vermeiden. Gleiches gilt für Gürtel und Knöpfe.
  • Mit einem GTÜ-getesteten Produkt sind Sie auf der sicheren Seite.
  • Als wichtige Vorbereitungsmaßnahme sollten Sie außerdem den Wagen von jeglichem Schmutz befreien. Bleiben Staub und andere Verschmutzungen zurück, wirken diese wie Schmirgelpapier.
  • Überprüfen Sie das Reinigungsergebnis, indem Sie mit der Hand über die Lackschicht streichen. Spüren Sie noch raue Stellen, verwenden Sie einen Lackreiniger, um diese zu beseitigen.

Ausrufezeichen Orange

Tipp:
Spezielle Lack-Autopolituren eignen sich in der Regel nicht für Kunststoffteile. Viele Karosserien sind z. B. an den Radkästen mit Plastikteilen versehen. Gelangt die Autopolitur auf die Teile, hinterlässt sie nach dem Trocknen hässliche, weiße Flecken. Um das zu verhindern, gibt es nur zwei Möglichkeiten. Entweder Sie kleben alle Kunststoffteil ab oder Sie sparen diese Stellen großzügig aus. Das Gesagte gilt auch für Gummiteile wie Dichtungen und dergleichen. 

Checkliste

Tipp:
Hartnäckige Verschmutzungen wie Harz können vorsichtig mit Reinigungsknete entfernt werden. Arbeiten Sie auch hier unbedingt nach den Empfehlungen, um zusätzliche Lackkratzer zu vermeiden. Auch ein spezieller Lackreiniger bietet sich als vorbereitende Reinigungsmaßnahme bei groben Verschmutzungen an. 

Die nötigen Arbeitsschritte für ein Pflegeprogramm mit der Poliermaschine

Gehen Sie folgendermaßen vor:

  1. Geben Sie einige erbsengroße Punkte der Lotion auf eine mittelfeste Polierhaube. Zunächst verteilen Sie die Paste entweder mit ausgeschaltetem Gerät oder mit geringer Laufleistung und mäßigem Andruck auf der Fläche. Mit langsamen Bewegungen in horizontaler und vertikaler Richtung wird nun der gesamte Bereich bearbeitet. Ein dünner, öliger Film zeigt das fertige Ergebnis dieses Arbeitsschrittes an. Geben Sie in Abständen und bei einem neuen Flächenabschnitt erneut Lotion auf die Polierhaube, um ein zu starkes Erhitzen der Lackschicht wegen fehlender Schleifmittel zu verhindern. Tragen Sie dennoch nicht zu dick auf. 
  1. Haben Sie eine Fläche fertig einbalsamiert und für einen Moment trocknen lassen, nehmen Sie ein Zuviel an Lotion mit einem Mikrofasertuch auf. 
  1. Prüfen Sie nun, ob diese Maßnahme bereits zu einem zufriedenstellenden Ergebnis geführt hat oder noch Lackbeschädigungen zu sehen sind. In diesem Fall sollten Sie mit der gleichen Paste, jedoch mit einem härteren Polierpad und im Notfall noch mit einer stärkeren Paste nacharbeiten. 

Ausrufezeichen Orange

Tipp:
Führen Sie den gesamten Prozess zum ersten Mal aus, sollten Sie lieber vorsichtiger als zu ungestüm an die Sache herangehen. Beginnen Sie schonend (mit einer weichen Haube und einem milden Mittel) und steigern Sie bei Bedarf den Vorgang.

  1. Polierspuren werden im letzten Schritt mit einer feinen Paste oder einer Hochglanzlotion beseitigt. Dazu ist in jedem Fall eine saubere und sehr feine Haube zu verwenden. 

Ausrufezeichen Orange

Tipp:
Verwenden Sie für grobe Verschmutzungen und sich matt anfühlende Lacke eine Politur mit hohem Anteil an Schleifpartikeln. Ein noch junger oder kaum beanspruchter Lack bekommt mit einem geringen Schleifmittelanteil die optimale Pflege. Die Endbehandlung sollte ebenfalls immer mit einer Paste mit geringem Schleifmittelanteil erfolgen.

  1. Im Bedarfsfall kann sich jetzt noch eine Versiegelung mit Wachs anschließen. 

Ablauf bei der Pflege per Hand

Hierfür sind diverse Polierschwämme erforderlich, mit denen Sie in der gewünschten Weise die Oberflächen bearbeiten. 

Führen Sie ansonsten folgende Arbeitsschritte aus: 

  1. Geben Sie wiederum einige Tropfen der Paste auf ein Handpad. Verteilen Sie diese mit geringem Druck auf einer Fläche von ca. 50 x 50 cm. Arbeiten Sie am Dach beginnend und nach unten fortfahrend. 

Ausrufezeichen Orange

Tipp:
Arbeiten Sie in kleinen Flächen, um ein völliges Antrocknen der Politur zu verhindern. Diese lässt sich andernfalls umso schwerer weiter bearbeiten. Denkbar sind abgeschlossene Teile wie Motorhaube oder Kotflügel u. s. w..

  1. Ist alles verteilt, können Sie anschließend mit dem Auspolieren beginnen. Das geschieht mit leichtem Druck und unter kreisenden oder vertikalen und horizontalen Bewegungen. 
  1. Nehmen Sie die überschüssigen Reste mit einem Mikrofasertuch auf. 

Die beiden Verfahren in der direkten Gegenüberstellung

Vom Grundprinzip her weichen beide Methoden nicht voneinander ab. Die Vorbereitungen sind gleich und auch die Vorgehensweise bzw. die Verarbeitung der Polituren ist dieselbe. 

Maschinenpolitur

Handpolitur

  • Der Lack kann aufgrund höherer Geschwindigkeiten schneller und effektiver abgetragen werden
  • Setzt ein wenig Können voraus
  • Kostet mehr Zeit und Mühe
  • Langsam voranschreitende Arbeit kann jederzeit „beobachtet“ werden

Allgemeingültige Hinweise:

  • Lackierte Kunststoffteile sowie Ecken und Kanten sollten unter wenig Druck behandelt werden. 
  • Im Winter muss der Lack massiven klimatischen Widrigkeiten trotzen und leidet deshalb am meisten. Aus diesem Grund ist der richtige Zeitpunkt für eine alles umfassende Pflegemaßnahme nach der kalten Jahreszeit. Der Winterdreck – bestehend aus Schmutz, Salz- und Laugenresten – wird effektiv beseitigt und der Lack bekommt eine neue Schutzschicht.
  • Eine vollständige Lackpflege inklusive des Polierens nimmt einige Stunden in Anspruch. Der gesamte Vorgang ist keinesfalls ein zeitlicher Lückenfüller, sondern eine (Mehr-)Tagesaufgabe. 

Das nötige Zubehör

Dass Sie mit der Poliermaschine allein nicht viel ausrichten können, hat unser Ratgeber sicher deutlich gemacht. Aber außer einer guten Schleifpaste bzw. Politur, den entsprechenden Polierpads oder -hauben und einem Helfer aus Mikrofaser braucht es keiner weiteren, speziellen Utensilien. Ganz gleich, ob Sie die Autopflege mit einer Poliermaschine oder per Hand ausführen möchten, an einer guten Autopolitur kommen Sie nicht vorbei. Die Herausforderung liegt allein in der Verwendung der richtigen „Lotion“. 

Der Markt bietet:

  • Schleifpasten – das Mittel fürs „Grobe“ zum Ausbessern von Lackbeschädigungen
  • Feinschleifpasten – der goldene Mittelweg
  • Hochglanzpolituren – die Feinen für das perfekte Finish

Da die groben Autopolituren auch Spuren hinterlassen, sollte mit einer feineren „Lotion“ nachgearbeitet werden. Diese arbeiten wiederum effektiv aber spurenlos, womit sich im Normallfall eine Hochglanzpolitur erübrigt. Die Feinen können demnach als alleiniges Poliermittel eingesetzt werden. Hochglanzpolituren runden das Bild ab und machen Ihren Wagen optisch zu einem Hingucker, der einem Neuen in nichts nachsteht.

Preise und bekannte Hersteller

Die Preise orientieren sich in erster Linie an der vorhandenen Ausstattung (einfache Ausführung oder Profimaschine) und dem Label, unter dem sie in den Handel kommen. Einige der Hersteller sind dem Heimwerker auch aus dem Bereich der Bau- und Gartenmaschinen bekannt. Exzenter- und Rotationsgeräte weichen preislich nicht so stark voneinander ab. Derzeit liegen die Preise zwischen 15 und 590 Euro (Stand: März 2018).

Hersteller und Preise für Rotationspoliermaschinen

Hier setzen die Preise bei rund 53 Euro für einen Winkelpolierer ein. Bei rund 560 Euro ist die obere Markierung für eine Profimaschine mit diversem Zubehör erreicht. Namhafte Hersteller wie Rupes, Meguiars, Flex, Krauss, Makita, Festool, Kunzer, Bosch, Skil, Einhell oder UniTec bringen in dieser Sparte ihre Produkte an den passionierten Autopfleger. 

Hersteller und Preise für Exzenterpolierer

Eine Exzentermaschine ist für knapp 80 Euro zu haben. Die Preisobergrenze liegt bei 350 Euro. Hierbei handelt es sich unter anderem um Fabrikate von Krauss, Bosch, Rupes, Kingbarney, Kunzer, Festool oder Dewalt. 

Hersteller und Preise für Akku-Poliermaschinen

Für knapp 15 Euro können Sie Ihren Wagen mit einem Kabellosen auf Hochglanz bringen. Kaufen Sie bei namhaften Herstellern wie Rupes ein, kostet Sie die Akkuversion knapp 590 Euro. Weitere Fabrikate kommen aus den Häusern Vossner oder TecTake. 

Ergänzt wird dieses Programm durch die entsprechenden Poliermittel (z. B. Hand- oder Superpolish) sowie Zubehör wie Polierschwamm und Pad. Oft ist das Zubehör als Polierset erhältlich. Hier sind Hersteller wie Menzerna, Nigrin, Sonax oder Number One aktiv. 

Wichtige Kaufkriterien auf einen Blick

  • Wählen Sie je nach Anwender-„Status“ zwischen Rotations- und Exzenterpoliermaschine.
  • Der Zwangsantrieb stellt die komfortablere Variante des Exzenterschleifers dar.
  • Treffen Sie außerdem eine Wahl zwischen Kabel- und Akku-Poliermaschine.
  • Ziehen Sie bei der Wahl Kriterien wie Wattzahl, Gewicht, Lautstärke, stufenlose Drehzahlregulierung, auswechselbare Polierteller und gute Haptik heran.
  • Denken Sie auch an Poliermittel und Padmaterial.
  • Obgleich das erforderliche Zubehör keinen großen Kostenfaktor darstellt, ist ein Polierset nicht nur günstiger, sondern hat auch alles Nötige an Bord.

 

So testen wir Auto-Poliermaschinen

Damit wir Ihnen die besten Poliermaschinen für die Autopolitur empfehlen können, testen wir sämtliche Produkte, die uns vorliegen, sehr genau oder erstellen einen Vergleich. Wir berücksichtigen alle Details, die auch dem Endverbraucher nach dem Kauf auffallen würden – lediglich ohne Labor wie bei Stiftung Warentest oder Öko-Test. Schließlich erstellen wir ein Fazit über die Stärken und Schwächen des Testobjekts, welches wir Ihnen zur Verfügung stellen.

 

Unsere Auto-Poliermaschinen-Test- und -Vergleichssieger

Mit allen uns vorliegenden  Auto-Poliermaschinen gleicher Bauart führen wir identische Tests durch und küren schließlich den:

  •  Auto-Poliermaschinen-Vergleichssieger

  •  Auto-Poliermaschinen-Testsieger

  •  Auto-Poliermaschinen-Preis-Leistungs-Sieger

  •  Auto-Poliermaschinen-Kundensieger

  •  Auto-Poliermaschinen-Geheimtipp der Redaktion

    Wir halten zudem die meisten unserer Tests mit Fotos und Video fest. Später stellen wir Ihnen letzteres auf unserem YouTube-Kanal „experten-beraten“ vor.

     

    Wir begutachten folgende Aspekte:

  • Versanddauer und -kosten
    (und hinsichtlich der Verpackung: Möglichkeit des Versands als Überraschungsgeschenk für Autoliebhaber)

  • Kundenservice, Preise und Garantieleistungen der Anbieter

  • Bilder und Hinweise auf der Produktverpackung

  • Lieferumfang: Bedienungsanleitung und Teile

  • Maße, Gewicht und Qualität sowie etwaige Produktionsmängel

  • Anschluss

  • Funktionen und Handling

Mit all den Informationen aus diesem Ratgeber und aus den  Auto-Poliermaschinen-Tests oder dem  Auto-Poliermaschinen-Vergleich liegen Ihnen ausführlich die ermittelten Vor- und Nachteile der getesteten oder rezensierten  Auto-Poliermaschinen vor. Unser Preisvergleich sucht Ihnen zudem gleich den günstigsten Shop heraus, in dem Sie das Poliermaschinen-Modell, für das Sie sich entschieden haben, online kaufen können. Dafür vergleicht unsere Software die Preise auf mehr als 500 Portalen, darunter auch Amazon, Ebay oder Otto.de. Wir verlinken die Anbieter durch einen Affiliate-Link. Wenn Sie nun diesem Link folgen und eine der von uns empfohlenen  Auto-Poliermaschinen kaufen, erhalten wir eine Provision. Der Kaufpreis wird hierdurch nicht beeinflusst.

 

Zusammengefasst

Die Wahl der richtigen Exzenter- oder Rotationsmaschine stellt den Anfänger vor eine Herausforderung, die mit dieser Kaufberatung jedoch keine unüberwindbare Hürde sein dürfte. Jede der genannten Poliermaschinen poliert mit den jeweiligen Besonderheiten, Stärken und Schwächen, die Sie für sich prüfen und vergleichen und danach eine Auswahl treffen sollten. In Bezug auf den Preis finden Sie im gesamten Segment eine breite Spanne vor. Bleiben Sie jedoch bei der „alltagstauglichen“ Poliermaschine, müssen Sie nicht sehr tief in die Geldbörse greifen und können dem einen oder anderen Preistipp folgen. Die Profimaschine (im Profiset) schlägt mit höheren Kosten zu Buche, bietet jedoch eine gehobene Ausstattung. Wenn Sie eine Investition von mehreren Hundert Euro tätigen, sollten Sie die allerdings auch nutzen. 

Quellen:

https://www.mission-hochglanz.de/autopflege-glossar/zwangsrotation/

https://www.vergleich.org/poliermaschine/

http://www.aka-clean-autopflege.de/tipps-und-tricks-vom-profi/hologramme/hologramme.html 

https://poliermaschine-test.org/auto-richtig-polieren/ 

http://www.83metoo.de/fahrzeugpflege-faq/autolack-polieren-handpolitur-und-maschinenpolitur 

 
(21 Bewertungen. Durchschnitt: 5,0 von 5)

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Kommentare und Fragen zu: Auto-Poliermaschine

  • Berti sagt:
    Welche Poliermaschine? Ist eine Exzenter-, oder -Rotationspoliermaschine besser?
    • Antwort von Experten Beraten Team
      Hallo Berti,

      neben den typischen Unterschieden der Geräte, können wir Ihnen grob dazu sagen, dass eine Exzenterpoliermaschine ideal ist, wenn Sie sich eher als Anfänger bezeichnen würden oder das Risiko nicht eingehen möchten, Lackschäden zu bekommen. Dafür benötigen Sie mit diesem Gerät mehr Zeit.
      Sie ahmt die Handpolitur nach und oszilliert regelmäßig und dreht sich nicht nur einfach im Kreis.

      Würden Sie sich eher als Profi einstufen, und möchten nicht so viel Zeit mit dem Polieren verbringen, können Sie zu einer Rotationspoliermaschine greifen. Bei dieser Methode entsteht Wärme, die in Kombination mit der "Aggressivität" der Maschine ist daher ein gewisses Risiko. Dafür bekommen Sie mit einer Rotationspoliermaschine auch starke Kratzer rauspoliert.

      Für welche Maschine Sie sich am Ende entscheiden, hängt davon ab, was genau Sie benötigen und wie Ihre eigenen Erfahrungen gelagert sind. Wir hoffen, wir könnten Ihnen bei der Entscheidung behilflich sein.

      Viel Erfolg wünscht Ihnen Ihr Experten-Beraten.de-Team
  • Andi sagt:
    Was ist eine Dual Action (DA) Poliermaschine und was ist der Vorteile eines solchen Gerätes?
    • Antwort von Experten Beraten Team
      Hallo Andi,

      bei der Dual Action Maschine handelt es sich um ein Gerät, welches dafür entwickelt wurde, bessere Ergebnis beim Polieren zu bringen - und das schnell und kräfteschonend.

      Als weiteren Vorteil bringt sie mit, dass sie auch für Anfänger geeignet ist, weil sie weder Polierkratzer hinterlässt, noch den Lack "verbrennt" - dies ist, wie Sie vielleicht wissen, ein großes Problem der Rotationsmaschinen.

      Es grüßt Sie,
      Ihr Experten-Beraten.de-Team
  • Chris sagt:
    Welche Aufsätze gibt es für Poliermaschinen und wie wenden ich diese an?
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