Spindelmäher Test und Kaufberatung

Spindelmäher

Der Spindelmäher Test – Wissen, worauf es ankommt

Wer einen Garten besitzt, sorgt sich das ganze Jahr über um dessen Pflege. Im Winter muss Schnee beseitigt werden und in den warmen Monaten fordert der Rasen seine Aufmerksamkeit. Diverse Gerätschaften sind erforderlich, um dem gerecht zu werden.

Neben Rasentrimmer oder Kantenschere können Sie mit einem Rasenmäher für ein makelloses Rasenbild sorgen. Aber wie erreichen Sie das und was ist bei der Rasenpflege zu beachten? Wir haben uns der Thematik angenommen und für Sie alles Wichtige über die Bearbeitung von Rasenflächen zusammengefasst.

Wir geben Ihnen nicht nur Gartentipps, sondern sagen Ihnen auch, was Sie beim Mähen beachten sollten. Dabei gehen wir auf die verschiedenen Handrasenmäher ein, richten das Hauptaugenmerk jedoch auf Spindelrasenmäher, deren Eigenschaften und Bestandteile.

Sie erfahren, was sich hinter den Begriffen Schnitthöhe, Auswurfrichtung oder Schnitthöhenverstellung verbirgt. Lesen Sie weiter, wie die Hersteller Gardena, Güde, Wolf, Brill, Einhell oder Florabest die theoretischen Ansprüche an Rasenmäher in der Praxis umgesetzt haben.

Zum ausführlichen Ratgeber

Unsere Sieger unter allen getesteten Spindelmähern auf einen Blick

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Spindelmäher Kaufberatung

Was ist ein Spindelmäher und wie funktioniert er?

Bei einem Spindelmäher handelt es sich um eine spezielle Rasenmäher-Form. Die Bezeichnung ist auf den Aufbau bzw. das typische Merkmal des Mähers – die Spindelrolle – zurückzuführen. An diesem Bauteil sind mehrere Messer spiralförmig angebracht.

Wird der Gartenhelfer bewegt oder mit Strom versorgt, beginnt sich das Spindelrad um die eigene Achse zu drehen. Das Gras wird erfasst und zu einem weiteren, jedoch festsitzenden Messer geführt. Ohne sich zu berühren, laufen die beiden Messer-Komponenten präzise aneinander vorbei. Das geschieht mit einem so geringen Abstand, dass das Gras wie beim Gebrauch einer Schere abgeschnitten wird.

(Quelle: Wikipedia)

Aus dieser Modell-Variante sind alle heute im Handel erhältlichen Rasenschneider und Handmäher hervorgegangen. Trotz der einfachen Technik kann sich der Spindelrasenmäher immer noch neben allen technisch ausgefeilten Geräten behaupten und ist in jedem Gartenmarkt zu finden.

 

Der Sichelmäher

Werden Rasenmäher nach der Art und Weise des Schneidens betrachtet, können sie in zwei Kategorien eingeteilt werden. Eine davon sind die Spindelmäher, die wir im oberen Abschnitt bereits genannt haben. In die andere Gruppe gehören alle Rasenschneider, die das Gras mit Hilfe von Sicheln schneiden.

Diese Messer befinden sich im Gehäuse des Gerätes. Nachdem das Startsystem betätigt wurde, treibt der Motor die Messer an, die horizontale, rotierende Bewegungen in sehr hoher Drehzahl ausführen. Die Sicheln erfassen das Gras und schlagen es ab.

 

Welche Arten Sichel- und Spindelmäher gibt es?

Unter der Bezeichnung Spindelmäher können Sie Modelle erwerben, die als Handrasenmäher – mit oder ohne elektrischem Startsystem – erhältlich sind. Letzteres fertigen einige Hersteller wie Gardena auch als Akku-Geräte. Für den professionellen Bereich bzw. für die Bearbeitung sehr größer Grünflächen stehen außerdem Produkte mit Benzinmotor zur Auswahl. Die Spindeln sind hierbei in der Regel als komplexes Schneidsystem mit mehreren, nebeneinander sitzenden Messerwalzen in einem Rasentraktor oder Aufsitzmäher verbaut.

Sichelmäher können Sie als Ausführung mit elektrischem oder mit benzinbetriebenem Motor in verschiedenen Versionen kaufen. Beim Elektromäher haben Sie die Wahl zwischen Modellen mit Stromzuführung über Kabel oder über Stromspeicher. Diese Modellvarianten sind als Handmäher mit oder ohne Radantrieb im Handel erhältlich. Benziner gibt es sowohl in der handgeführten Variante als auch als Sitzmäher.

Die Hersteller haben mit diversen Kombinationen der verschiedenen Möglichkeiten auf die unterschiedlichen Ansprüche der Verbraucher reagiert. Die einzelnen Möglichkeiten haben wir noch einmal zusammengestellt:

 

 

Spindeltechnik

Sicheltechnik

Antriebs-

art

mechanisch

X

 

elektrisch mit Stromkabel

X

X

elektrisch mit Akku

X

X

mit Benzin

X

X

Fortbewegungs-

art

handgeführt

X

X

Aufsitzmäher

X

X

Sie sehen, bis auf die mechanische Antriebsart sind alle Varianten sowohl unter den Spindel- als auch unter den Sichelmähern zu finden.

Spindelmäher mit mechanischem Antrieb – Die Bestanteile

Mit dem mechanischen Rasenschneider wurde trotz einfacher Technik eine deutliche Arbeitserleichterung beim Rasenmähen erreicht. In ihrer ursprünglichen Form, die auch heute noch in den Gärtenmärkten zu finden ist, sind die Geräte simpel aufgebaut. Sie besitzen ein Gehäuse, in dem sich die Spindelrolle mit den daran befestigten Messern befindet. Diese Rolle ist mit den Rädern verbunden und beginnt sich beim Vorwärtsbewegen zu drehen.

Um den Handmäher führen zu können, ist am Gehäuseteil der Holm angebracht, dessen oberes Ende gleichzeitig als Griff dient. Für den Gebrauch dieser Rasenmäher bieten einige Hersteller Auffangbehälter als Zubehör an. Kommen diese zum Einsatz, entfällt nach dem Mähen das Aufnehmen des Schnittgutes mit der Hand, sofern der Grasschnitt nicht als Mulch auf dem Rasen verbleiben soll. Obgleich es sich bei diesem Mäher-Typ um eine einfache Variante handelt, erhalten Sie damit ein Rasenbild, das sich, einem englischen Rasen gleich, nicht von dem eines Spindelmähers mit Motor unterscheidet.

Spindelmäher mit elektrischem Antrieb

Für Personen, denen das Arbeiten mit den mechanischen Modellen zu anstrengend ist, bieten die Hersteller heute natürlich auch die Variante mit elektrisch angetriebenem Motor an. Bei den handgeführten Modellen ist der Aufbau gleich dem mechanischen Typ. Für etwas mehr Leichtigkeit beim Rasenmähen sorgt ein Motor, der die Spindel-Rolle in Gang setzt. In dieser Kategorie können Sie zwischen Geräten mit Stromzufuhr über Kabel oder Stromspeicher wählen.

Spindelmäher mit Stromkabel

Hierbei handelt es sich um Handrasenmäher, deren Motor elektrisch angetrieben wird, wobei die Stromzufuhr über ein Kabel erfolgt. Sie sollten bereits vor dem Kauf bedenken, dass es mit dieser Variante zu Einschränkungen bezüglich der Reichweite des Kabels kommen kann. Bei großen Rasenflächen müssen Sie das Kabel eventuell verlängern, was eine ungünstige Option darstellt. In diesen Fällen können Sie jedoch auch auf Geräte mit Akku-Technik zurückgreifen, womit sich die Frage nach der Kabelreichweite gar nicht erst stellt.

Spindelmäher mit Akku

Eine besondere Form des elektrisch angetriebenen Betriebs von Rasenmähern ist die Stromzufuhr durch einen Akku. Das Gerät wird ebenfalls mit Strom betrieben. Der kommt jedoch nicht direkt vom Netz, sondern wird aus einem Stromspeicher gezogen. Dafür werden hochwertige „Batterien“ eingebaut, die über einen längeren Zeitraum für einen reibungslosen Arbeitsablauf sorgen. Steckdosen im Außenbereich sind mit einem Akkumäher kein Thema mehr, womit diese Variante eine echte Alternative zu strombetriebenen Modellen mit Kabel darstellt.

Achten Sie beim Kauf eines solchen Typs allerdings darauf, dass ein leistungsstarker Akku vorhanden ist, der nicht zu schnell aufgibt. Der „380 AC“ von Gardena ist ein solches Gerät, das nicht zuletzt wegen des eingebauten Stromspeichers als Testsieger die Liste der Akku-Mäher anführt. Eine weitere Form der Akkumäher ist neben dem Sichelmäher der Mähroboter. Kommt der zum Einsatz, kann sich der Gartenbesitzer beruhigt zurücklehnen, denn alles, was mit dem Rasenmähen zu tun hat, übernimmt dieser fleißige Helfer selbst.

 

Spindelmäher mechanisch oder mit Akku?

Wenn Sie als Besitzer eines mittelgroßen Gartens die Entscheidung für einen handgeführten Spindelmäher bereits getroffen haben, steht noch die Wahl aus, wie das Gerät angetrieben werden soll. Sind keine Steckdosen im Außenbereich vorhanden, bleiben nur noch der mechanische oder der Akku-Antrieb. Um Ihnen diese Entscheidung zu erleichtern, lesen Sie im Folgenden, wie sich beide Varianten unterscheiden.

 

Mechanischer Antrieb

Antrieb mit Stromspeicher

Geräuschbelastung

sehr leise

mittel, da Motorengeräusche

Ladezeit für Stromspeicher

keine

ja, nimmt einige Zeit in Anspruch

Stromabhängig im Betrieb

nein

nein

Anschaffungskosten

sehr preisgünstig

höher, durch Einsatz hochwertiger Akkutechnologie

Folgekosten

keine

evtl. für Ersatz-Akku und für Strom beim Laden

Körperliche Anstrengung

höher, da Bewegung durch Muskelkraft

niedriger, da Antrieb des Motors über Akku erfolgt

 

Benzinbetriebene Spindelmäher

Diese Variante kommt vor allen Dingen im professionellen Bereich als Aufsitzmäher oder Rasentraktor zum Einsatz. Als Solche sind sie für große Flächen besonders gut geeignet. Grünflächen in Stadien oder auf Golfplätzen werden häufig mit benzinbetriebenen Spindelmähern gemäht. Ein Nachteil dieser Typen ist die hohe Geräusch- und Umweltbelastung.

 

Schnitthöhenverstellung und Auswurfrichtung

Beim Rasenmäher sorgen bestimmte Ausstattungsmerkmale wie die Schnitthöheneinstellung für mehr Komfort und Flexibilität beim Arbeiten. Im Folgenden erfahren Sie mehr darüber.

Schnitthöhenverstellung

Bei jedem Rasenmäher ist die Möglichkeit der Schnitthöheneinstellung ein echter Pluspunkt. Damit können Sie das Grün genau auf die richtige Länge schneiden und die Schnitthöhe bei jedem Mähvorgang separat einstellen. Möchten Sie das Gras sehr kurz schneiden, weil beispielsweise in den kommenden Wochen aus Zeitmangel kein Schnitt möglich ist, stellen Sie das Schneidwerk niedriger ein.

Sind hohe Sonneneinstrahlungen zu erwarten und Sie möchten aus diesem Grund den Rasen nicht zu kurz halten, können Sie mit der Schnitthöhenverstellung auch das ohne großen Aufwand erreichen. Lesen Sie die Testberichte, um zu erfahren, welche Rasenmäher mit Schnitthöheneinstellung ausgestattet sind. Vorzugsweise ist diese stufenlos. Bei einem Rasenschneider mit Spindeltechnik stoßen Sie unter Umständen bezüglich der Schnitthöhe an Grenzen, da das Gras nicht über die Spindelrolle hinausragen darf. Ist das der Fall, kann die Messerwalze die Halme nicht erfassen.

Schnittbreite

Damit Sie beim Rasenmähen schnell an Ihr Ziel kommen und die Grünfläche in einem angemessenen Zeitraum bearbeiten können, sollten Sie auf die Schnittbreite achten. Bei großen Flächen macht eine zu geringe Breite wenig Sinn. Haben Sie jedoch einen Garten, in dem Sie viele kleine Ecken mit dem Gerät erreichen müssen, ist ein Spindelmäher mit geringer Schnittbreite die bessere Wahl.

Achten Sie beim Kauf auf dieses Detail. Der Wert ist bei mechanisch betriebenen Spindelrasenmähern jedoch ohnehin nicht so hoch, da das Schneiden allein über die Muskelkraft des Benutzers erfolgt. Eine hohe Schnittbreite würde mehr Anstrengung bedeuten. Bei den elektrisch angetriebenen Typen sorgt ein Wert von rund 50 cm für Bestwerte im Testbericht.

Auswurfrichtung

Bei der Benutzung eines Rasenmähers fällt Schnittgut an, das vom Gerät ausgeworfen wird. Entweder bleibt es als Mulch auf dem Boden liegen oder es gelangt in einen Fangbehälter. Die Hersteller haben sich bezüglich der Auswurfrichtung für den Heckauswurf entschieden. Auf diese Weise wird verhindert, dass Sie mit dem Gerät über das abgeschnittene Gras fahren müssen.

Außerdem haben Sie bei einem Heckauswurf ungehinderten Blick auf die noch zu bearbeitende Rasenfläche und sehen genau, wo noch geschnitten werden muss. Ferner gelangt bei Geräten mit Auffangbehälter, der hinter dem Gehäuse angebracht ist, das Gras direkt in diese Vorrichtung. Eine Auswurfrichtung nach vorn wäre in jedem Fall ungünstiger.

Führungsholm

Handrasenmäher mit Spindeltechnik sind mit einem Holm ausgestattet, der gleichzeitig als Griff dient. Für mehr Komfort sorgen Griffe, die mit weichen Materialien überzogen sind. So genannte Soft-Griffe bestehen aus Plastik oder Moosgummi. Für ein leichteres Verstauen nach dem Arbeitsgang sind viele Geräte mit einem klappbaren Gestänge ausgerüstet. Mehr Stabilität erhalten einige Artikel durch eine breite Verbindung zwischen den beiden Streben des Holms.

 

Spindelmäher Messerabstand nachstellen

 

Gute Ausstattung am Beispiel des RazorCut

Um Ihnen die einzelnen Details zu erläutern, haben wir uns ein Modell von Brill näher angeschaut. Es ist als mechanisches Gerät und als Akku-Mäher erhältlich und auch in der Accu-Variante überzeugt es durch eine leise Arbeitsweise.

Dieser Rasenschneider ist laufruhig und mit einem einfach einzuklappenden Holm ausgestattet. Für angenehmes Arbeiten sorgt der Griff aus Moosgummi. Die Schnitthöhenverstellung ist stufenlos. Ein perfektes Schnittbild und ein Fangkorb als Zubehör sorgen für ein gutes Abschneiden im Warentest. Mit dem RazorCut bekommen Sie ein Produkt, mit dem kaum noch Wünsche offen bleiben und das für den „380 AC“ von Gardena – dem Testsieger – durchaus eine echte Konkurrenz darstellt.

 

Spindelmäher oder Mähroboter?

Nur wenige Aspekte sprechen gegen einen Spindelmäher, der in erster Linie ein ausgezeichnetes Rasenbild liefert. Es sei denn, Sie möchten sich ganz und gar zurücklehnen, während ein anderer für Sie die Rasenpflege übernimmt. In diesem Fall ist ein Mähroboter die beste Empfehlung, denn auch bei diesem Rasenmäher-Typ erreichen Sie ein Ergebnis, das sich sehen lassen kann. In sehr kurzen Abständen arbeitet sich der Rasenschneider über das Grün und ist dabei so leise, dass Sie im Gartenstuhl relaxen können.

Ein Komfort, den man nicht mehr missen möchte, hat man ihn einmal genossen. Bezüglich der Flächen, die der Roboter in einem Arbeitsgang bearbeiten kann, schneiden die meisten Modelle im Warentest ebenfalls gut ab. All das sind Fakten, die für einen Mähroboter als echte Alternative zum Spindelmäher sprechen. Allerdings sind Geräte, die Ihnen die Arbeit komplett abnehmen, nicht gerade im unteren Preissegment zu finden. Komfort hat eben seinen Preis.

 

Unser Fazit – welcher Spindelmäher ist der Richtige

Mit der Wahl für einen Spindelmäher haben Sie sich schon einmal für ein ausgezeichnetes Rasenbild entschieden, denn darin unterscheidet sich dieser Mäher-Typ von allen anderen. Um diesen Effekt zu erzielen, darf das Gelände allerdings keine Unebenheiten aufweisen. Bei kleinen, verwinkelten Rasenflächen sind Sie mit einem mechanischen Handrasenmäher bestens beraten. Er nimmt schnell seine Arbeit auf. Eventuelle Vorarbeiten sind nicht nötig und Sie nutzen die kostengünstigste Variante überhaupt.

Möchten Sie die mit dem Rasenmähen verbundenen körperlichen Anstrengungen auf ein Mindestmaß reduzieren, sollten Sie auf Elektro-Modelle zurückgreifen. Ist Ihnen der Aufwand mit einem Kabel zu hoch, macht ein Accu-Mäher Sinn. Berücksichtigen Sie dabei jedoch die Ladezeit, denn Sie müssen die „Batterie“ vorab mit der nötigen Leistung versorgen. Geräte mit eingebautem Stromlieferanten haben zudem einen deutlich höheren Preis. Bei der Entscheidung sollten Sie sich auch von den in unserem Bericht genannten Ausstattungs-Extras wie der Schnitthöheneinstellung leiten lassen.

 

Zu guter Letzt – Ein paar Gartentipps

Ein gut aussehendes Grün ist kein Zufallsprodukt, sondern das Ergebnis umfangreicher Rasenpflege, das Sie mit den richtigen Gartengeräten erreichen. Ferner ist die Art und Weise, wie Sie den Rasen bearbeiten, wichtig. Der Spindelrasenschneider ist eine sehr gute Wahl, für dessen Nutzung Sie allerdings die Zeiträume zwischen den Mähdurchgängen nicht zu lang wählen sollten.

Für hohes Gras ist dieser Gartenhelfer nur bedingt geeignet. Von der Anschaffung eines Spindelmähers sollten Sie Abstand nehmen, wenn Sie keine Zeit haben, den Rasen regelmäßig zu bewässern und, wenn Ihr Garten Unebenheiten aufweist. Diese würden zu einem unsauberen Schnittbild führen, was mit einem Spindelmäher vermieden werden soll.

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