Elektro Rasenmäher Test und Kaufberatung

Elektro Rasenmäher

Elektro Rasenmäher Test: Finden Sie den richtigen Elektrorasenmäher

Das Betätigungsfeld der Hobby-Gärtner und Grundstücksbesitzer erstreckt sich über mehrere Bereiche. Mit Kettensägen und anderen Gerätschaften rücken sie den unterschiedlichen Problematiken zu Leibe. Neben Blumenrabatten und Kräuterbeeten schenken sie den Rasenflächen große Aufmerksamkeit.

Für deren Pflege verwenden sie viel Zeit, die sich auf ein Minimum beschränken lässt, wenn bestimmte Dinge beachtet werden. Außer Rasentrimmer, Rasenkamm und Vertikutierer können beispielsweise Elektroschneider unter Berücksichtigung weiterer Kriterien eine enorme Zeitersparnis mit sich bringen.

In unserem Warentest erfahren Sie, welche Fakten das sind. Wir sagen Ihnen, wie die Rasenmäher von Bosch (z.B. der „Rotak“), Einhell, Makita, Ryobi, Gardena, Sabo oder Dolmar für eine Reduzierung des Pflegeaufwandes in Ihrem Garten sorgen können. Lesen Sie unseren Testbericht, um unter anderem zu erfahren, ob ein Rasenmäher mit Sichel oder ein Spindelmäher die bessere Schnittqualität liefern, was sich hinter dem Begriff Kabelzugentlastung verbirgt und welche Arbeitserleichterung mit einer solchen Vorrichtung erzielt wird.

Zum ausführlichen Ratgeber

Unsere Sieger unter allen getesteten Elektro Rasenmähern auf einen Blick

DAS TESTERGEBNIS

Mähergebnis
Handhabung
Verarbeitung
Design

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Elektro Rasenmäher Kaufberatung

Was ist ein Elektromäher?

Dabei handelt es sich um Rasenmäher, die mit einem elektrisch angetriebenen Motor ausgestattet sind. Mit dessen Hilfe wird das Schneidwerk in Bewegung gesetzt. Elektromäher werden in der ursprünglichen Form mit einem Kabel direkt an das Stromnetz angeschlossen.

Sie kommen zumeist als handgeführte Geräte – mit oder ohne Radantrieb – in den Handel und werden in dieser Kategorie durch benzinbetriebene Modelle ergänzt. Unter dieser Rubrik sind mehrere Typen auf dem Markt erhältlich. Eine Unterteilung kann nach der Art des Antriebs bzw. nach Art des Mähwerks vorgenommen werden.

 

Unterteilung der Rasenmäher mit Elektromotor

Bezogen auf den Antrieb stellen Akkumäher eine weiterführende Technik der Modelle, die mit Kabel betrieben werden, dar. Diese Modelle beziehen den für den Motorenantrieb nötigen Strom aus einer „Batterie“. Eine Alternative für große Flächen, bei denen die Accu-Variante keinen Sinn macht, ist der Benzinmäher. Bei einer Unterscheidung der Elektro-Produkte nach der Schnitttechnik muss die Einteilung in Spindelmäher und Geräte mit Sichel erfolgen.

Bei zuletzt genannter Variante führt ein unter dem Gehäuse befindliches Messer eine rotierende Bewegung mit hoher Drehzahl aus, wodurch die Grashalme von der Pflanze abgetrennt werden. So genannte Luftkissenmäher sind eine besondere Form dieses Typs. Mit dem Spindelmäher, der neben der Elektro-Variante auch als mechanisches Produkt in seiner ursprünglichen Form erhältlich ist, erzielen Sie ein nahezu perfektes Schnittbild, das einem englischen Rasen gleicht. Die Spindel-Technik ermöglicht eine feinere Arbeitsweise, was letzten Endes zu einem solchen Ergebnis führt.

Elektrorasenmäher mit Kabel und Stromspeicher im Vergleich

Für beide Varianten ergeben sich Vor- und Nachteile, die es vor dem Kauf abzuwägen gilt. Ein Akkumäher stößt im täglichen Gebrauch unter bestimmten Bedingungen ebenso an seine Grenzen wie ein „Kabel-Modell“. Letzterer verfügt über mehr Leistung, die sich bei hoch gewachsenem Gras bemerkbar macht und mit einer höheren Mähgeschwindigkeit einhergeht.

Fehlt Ihnen oft die Zeit für den regelmäßigen Rasenschnitt, bringt Sie die Power des kabelbetriebenen Gerätes besser und schneller ans Ziel. Bei großen Grünflächen, bei denen die Reichweite von Stromkabeln überschritten wird, empfiehlt sich der Einsatz eines Akku-Modells, sofern Sie den Gebrauch eines Benziners von vornherein ausschließen.

Möchten Sie eine große Fläche mit einem batteriebetriebenen Gerät bearbeiten, sollten Sie beim Kauf auf einen leistungsstarten Akku achten, der nicht auf halbem Weg aufgibt. Während Sie mit dem Kabel-Mäher sofort loslegen können, braucht die Batterie-Variante vorab die nötige Ladung, womit sich der Mähstart nach hinten verschiebt. Die folgende Vergleichstabelle zeigt alle Details.

 

Elektromodelle mit Kabel

Elektromodelle mit Accu

Notwendige Vorarbeiten

Kabel ausrollen und anstecken

Akku laden und einsetzen

Steckdosen im Außenbereich

erforderlich

nicht erforderlich

Leistung

höher

mittel

Geräuschbelastung

mittel

mittel

Umweltbelastung

keine

keine

Einschränkungen

durch Kabelreichweite

durch Akku-Reichweite

Folgekosten

ja, für Strom

nein, eventuell für Ersatz-Akku

Nutzen Sie diese Tabelle, um zu entscheiden, ob Kabel oder Accu Ihrem Garten und Ihren Ansprüchen gerecht wird.

 

Rasenmäher mit Elektromotor und Benziner im Vergleich

Muss ein neuer Rasenmäher angeschafft werden, stellt sich unter anderem die Frage, ob Sie der Elektro- oder der Benzin-Variante den Vorzug geben sollten. Auch hierbei gilt, dass beide Typen nicht in jeder Hinsicht gut bzw. schlecht sind.

Die Einschränkungen beim herkömmlichen Elektro-Modell, die sich aus der Verwendung eines Kabels ergeben, bestehen nach wie vor und sind gegenüber dem Rasenmäher mit Benzin bei großen Mähflächen als Nachteil zu werten. Benziner werden höchstens durch fehlenden Treibstoff-Nachschub ausgebremst. Die Geräusch- und die Umweltbelastung sind jedoch ein Punkt, bei dem der Strombetriebene mit einer besseren Note im Warentest abschneidet.

Auch bezüglich des Gewichts und der Wartungsintensität liegt die Elektrovariante vorn. Zudem werden diese Modelle per Knopfdruck und nicht mit Seilzugtechnik gestartet. In der folgenden Vergleichstabelle haben wir speziell diese beiden Typen gegenübergestellt.

 

Elektrorasenmäher

Benzin-Mäher

Notwendige Vorarbeiten

Kabel ausrollen und anstecken

Treibstoff einfüllen

Steckdosen im Außenbereich

erforderlich

nicht erforderlich

Leistung

mittel

hoch

Geräuschbelastung

mittel

hoch

Umweltbelastung

keine

ja, durch Abgase

Einschränkungen

durch Kabelreichweite

keine

Folgekosten

ja, für Strom

ja, für Treibstoff

Gewicht

gering

hoch

Startsystem

Elektrostart per Knopfdruck

mit Seilzugtechnik

 

Extras, die das Mähen angenehmer machen

Hersteller wie Einhell, Ryobi und Makita und Dolmar haben sich Gedanken gemacht, wie der Rasenmäher als Gebrauchsgegenstand aufgewertet werden kann. Das Ergebnis: verschiedene Details, auf die wir näher eingehen möchten.

Radantrieb

Mit dem Einbau des Motors, der in diesen Mäher-Typen untergebracht werden muss, erhöht sich dessen Gewicht. Für Frauen, und auf schwierigem Gelände wird das Rasenmähen damit zu einer Herausforderung, der die Hersteller mit dem Radantrieb begegnet sind. Statt den Mäher schieben zu müssen, übt der Benutzer eine „Führungstätigkeit“ aus.

Bei geneigtem Gelände stellt dieses technische Detail eine deutliche Erhöhung des Komforts dar. Hochwertige Modelle verfügen sogar über eine Schaltung, mit der das Tempo angepasst werden kann. Bei kleinen bis mittleren, leicht zu bearbeitenden Flächen macht diese Raffinesse, die mit einem höheren Preis des Gerätes zu Buche schlägt, keinen Sinn.

Schnitthöhe

Ein regelmäßiger Schnitt des Rasens ist nicht immer möglich. Manchmal vergehen mehrere Wochen, bis ein Rasenschnitt vorgenommen werden kann. Verfügt Ihr Rasenmäher dann über eine Schnitthöhenverstellung, werden Sie diese Möglichkeit der Anpassung an die jeweiligen Gegebenheiten zu schätzen wissen. Der Versuch, sich durch einen hohen Rasen zu kämpfen, lässt die Lust an der Rasenpflege schnell dahinschwinden. Können Sie dagegen eine Verstellung der Schnitthöhe vornehmen, bringen Sie den Rasen erst einmal mit einer hohen Stufe, bei der Sie das Gras nicht zu kurz schneiden, in Form.

Nach wenigen Tagen können Sie das Ganze mit einer unteren Stufe und weniger Anstrengung wiederholen. Diese Verstell-Möglichkeit ist ein wichtiges Kauf-Kriterium, mit dem Sie den Rasen entsprechend der Saison und den örtlichen Gegebenheiten pflegen können. Die Verstellung wird in der Regel mit verschiedenen Rasterstellungen der Räder erzielt.

Schnittbreite

Diese Größe ist beim Rasenmäher nicht veränderlich, sondern mit dem jeweiligen Modell fest definiert. Deshalb sollte diesem Kriterium beim Kauf nicht weniger Aufmerksamkeit geschenkt werden. Haben Sie sich für eine Schnittbreite entschieden, müssen Sie damit arbeiten. Für mittlere Grünflächen ist ein Wert von 30 cm ausreichend. Sie erreichen beim Rasenschneiden kleine Winkel und sind für größere, zusammenhängende Flächen ebenso gut gerüstet.

Fehlen auf Ihrem Grün jeglicher Baumbestand und andere Gegenstände, um die Sie herum mähen müssten, ist sogar eine höhere Schnittbreite ratsam, um den Zeitaufwand für einen Durchgang so gering wie möglich zu halten. Für ein gutes Handling sind die meisten Elektrorasenmäher von Hause aus mit einer schmalen Bauweise ausgestattet.

Kabelführung

Jeder, der im Garten mit elektrischen Geräten mit Kabelanschluss arbeitet, kennt die Situation, in der der Stecker wie von selbst aus der Geräte-Steckdose springt. Das geschieht immer gerade dann, wenn Sie sich mit dem Rasentrimmer oder ähnlichen Gartenhelfern in der hintersten Ecke befinden und das Einstecken zur Mühsal wird. Um dieser unangenehmen Situation vorzubeugen, haben einige Hersteller ihre Produkte mit einer Zugentlastung des Kabels versehen.

Dahinter verbirgt sich eine kleine Halterung, in die das Kabel eingefädelt wird. Beim Schieben des Mähers kommt es nun nicht mehr zur ungewollten Trennung von Stecker und Steckdose, selbst wenn eine gewisse Spannung auf dem Kabel ist. Elektrische Geräte ohne Stromspeicher verfügen in der Regel auch über eine spezielle Kabelführung.

Diese sorgt zumindest im unmittelbaren Betätigungsfeld des Benutzers für eine leichtere Handhabung, da kein störendes Kabel im Weg ist. Die Gefahr, dass die Stromleitung auf dem Rasen überfahren werden könnte, ist damit allerdings nicht gebannt.

Führungsholm

Nicht minder von Bedeutung ist der Führungsholm als Verbindung zwischen dem Gehäuse, in dem die Technik und das Schneidwerk sitzen, und Ihnen als Benutzer des Gerätes. Die beiden Streben, die oben in einem Griff zusammengeführt werden, sollten einen stabilen Eindruck vermitteln. Sind mehrere Personen in Ihrem Haushalt für die Rasenpflege verantwortlich, sorgt ein verstellbarer Holm für mehr Komfort, den alle Anwender genießen können.

Fangkorb

Ohne diese Komponente kommt ein Rasenmäher, der nicht zum Mulchen verwendet wird, nur selten aus. Das abgeschnittene Material wird aufgrund der schnellen, rotierenden Bewegung des Schneidwerkzeugs direkt in den Korb befördert. Damit entfällt das Aufnehmen des Schnittgutes nach der Rasenpflege. Beim Kauf eines Mähers sollten Sie darauf achten, dass die Auffangbox nicht zu groß und nicht zu klein ist. Kleine Boxen bringen – ungewollt – mehr Bewegung in die Arbeit, weil sie häufiger ausgeleert werden müssen.

Zu große Behälter können den Benutzer stören oder den Mäher zum Kippen bringen, wenn der maximale Füllstand erreicht ist, denn frisch geschnittenes Gras hat ein hohes Gewicht. Der Behälter sollte für einen schnellen und unkomplizierten Abtransport des Schnittgutes einen Griff haben und einfach zu entnehmen bzw. einzusetzen sein.

 

Elektro Rasenmäher im Testvideo

Rasenmäher mit Elektromotor mit zusätzlichen Funktionen

Während Elektrorasenmäher zum Schneiden des Rasens Verwendung finden und das Schnittgut anschließend in einem Fangkorb aufnehmen, gibt es Modelle, die über diese Grundfunktion hinaus für eine zusätzliche Aufgabe geeignet sind. So genannte Mulchmäher zerkleinern das Gras so fein, dass es als Bio-Dünger auf dem Grün liegen bleiben kann. Mit dieser Funktion entsprechen die Mäher dem Öko-Gedanken und pflegen den Rasen auf natürliche Art und Weise.

„Powermax 37e“ von Gardena – Was sagt der Testbericht?

Die wichtigsten Kriterien möchten wir Ihnen am oben genannten Modell, das neben dem „Rotak“ von Bosch mit einer guten Note aus dem Testbericht hervorgegangen ist, näher erläutern. Der „Powermax 37e“ ist mit einem verstellbaren Bügel ausgestattet und kann zusätzlich als Mulchmäher eingesetzt werden. Mit einer Verstellung der Schnitthöhe um 40 mm in mehreren Stufen erreicht er eine gute Note im Test und kann auch in diesem Punkt einem hohen Anspruch genügen.

Die Schnittbreite beträgt knapp 40 cm. Mit einem Fassungsvermögen von 45 Litern ist der Fangkorb groß genug, um eine ordentliche Portion Schnittgut aufzunehmen. Die großen Hinterräder sowie der Softgriff sorgen für ein angenehmes Arbeiten und sind ein zusätzliches Plus. Mit unter 150 EUR. ist der „Gardena“ ein echter Preistipp, den es auch in der Akku-Variante gibt. Als Gesamtpaket mit guter Note im Test eignet sich dieser Mäher für mittlere bis große Flächen.

 

Wartung, Reinigung und Pflege der Rasenmäher mit Elektromotor

Damit Sie an Gartenhelfern wie Kettensägen und Rasenschneidern lange Freude haben, sollten Sie einige Hinweise bezüglich der Geräte-Pflege in die Praxis umsetzen. Reinigen Sie die bzw. das Messer sowie die Gehäuseteile, die Sie gut erreichen können, nach jedem Gebrauch und befreien Sie alle zugänglichen Stellen von Schnittresten. Bei intensiven Arbeiten am Gerät sollten Sie auf jeden Fall das Stromkabel aus der Steckdose ziehen.

Prüfen Sie bei dieser Gelegenheit gleich, ob das Messer beim letzten Durchgang beschädigt worden ist. Am Ende der Saison sollten Sie sich auch der Schärfe des Messers intensiver widmen und es wenn nötig schärfen lassen. Ein stumpfes Schneidwerkzeug können Sie unter anderem an der schlechten Schnittqualität erkennen, die der Mäher nach einiger Zeit liefert. Insgesamt erfordert ein Elektrorasenmäher keine weitere Wartung, was ihm gegenüber dem Benziner neben dem Öko-Aspekt einen deutlichen Vorteil verschafft.

 

Ergänzende Geräte zur Pflege der Rasenflächen

Oft bringt es der gehobene Anspruch der meisten Gartenbesitzer mit sich, dass für die Rasenpflege mehr benötigt wird als ein Rasenmäher schlechthin. Für ein akkurates Grün stehen Ihnen weitere Gerätschaften wie der Rasentrimmer, der Vertikutierer oder der Rasenkamm zur Verfügung.

Während Sie mit dem Mäher oder dem Trimmer die Halme über der Grasnarbe schneiden, bearbeiten Sie selbige mit dem Vertikutierer indem die Narbe bis zu einem gewissen Grad aufgelockert und von überflüssigen Schnittresten befreit wird. Mit einem Kamm erreichen Sie einen ähnlichen Effekt und können die anfallenden Reste zusammennehmen. Beide Geräte sind eine sinnvolle Ergänzung zum Rasenmäher.

 

Arbeitsschutz beim Mähen

Produkte, die an das Stromnetz angeschlossen sind, sollten immer mit der nötigen Aufmerksamkeit betrieben werden. Das gilt besonders bei Arbeiten im Außenbereich. Ziehen Sie das Stromkabel aus der Steckdose, wenn Sie in irgendeiner Weise unter das Gehäuse fassen müssen! Sorgen Sie bitte dafür, dass der Elektroschneider nicht vom Rasensprenger oder anderen Wasserquellen berieselt wird! Korrosionsschäden wären das kleinere Übel, das sich daraus ergeben könnte.

Weitaus schlimmer ist ein Stromschlag. Benutzen Sie einen Mäher, der mit einem Kabel an das Netz angeschlossen werden muss, achten Sie darauf, dass Sie es beim Rasenmähen nicht überfahren. Eine defekte Stelle kann ebenfalls die oben genannten Folgen nach sich ziehen. Diese Gefahr können Sie weitestgehend minimieren, indem Sie ein rotes, auf dem Rasen besser sichtbares Kabel verwenden.

 

Unser Preistipp für Sie

Für einen guten Mäher, der auf der Basis von Strom arbeitet, müssen Sie kein Vermögen ausgeben. Mit rund 150 EUR. hat der Markt einige Modelle zu bieten, die z.B. unter den Marken-Namen Einhell oder Makita erhältlich sind und damit als echter Preistipp gelten.

Für rund 200 EUR. bekommen Sie beispielsweise den „Rotak 43“ von Bosch, der mit einem Schnittbreiten-Wert von über 40 cm für große Flächen geeignet und mit einem geringen Gewicht dennoch handlich ist. Möchten Sie einen guten Mäher mit Radantrieb genügen keine 300 EUR. Dafür bekommen Sie aber ein Modell, das Ihnen einigen Komfort bietet.

 

Damit der Rasenmäher-Kauf ein Erfolg wird

Zu guter Letzt haben wir noch einmal allgemeine Fakten zusammengetragen, die für den Kauf eines neuen Mähers wichtig sind. Neben den spezifischen Merkmalen, die Sie den Informationen der Produktbeschreibungen entnehmen können, sollten Sie folgende Kriterien berücksichtigen.

  • Achten Sie auf benutzerfreundliche und einfache Bedienung. Zwar sind bei einem Elektroschneider wie dem „Rotak“ nicht viele Knöpfe zu erwarten, aber eine leichte Einstellung der Schnitt- und Holm-Höhe erhöht den Komfort beim Arbeiten mit dem Gerät.
  • Mit einem klappbaren Gestänge, dem sperrigsten Element eines Mähers, benötigen Sie weniger Platz für selbigen während seiner Ruhephasen.
  • Ein Griff an der Fang-Box und ein an die Größe des Mähers und an die Rasenfläche angepasstes Volumen derselben sind auf den ersten Blick erkennbar, was die Entscheidung für oder gegen ein Modell erleichtert.
  • Vergleichen Sie vorab Angebote und greifen Sie zu, wenn ein Preistipp ein echtes Schnäppchen darstellt. Auch eine Vergleichstabelle oder ein Testbericht gibt Aufschluss darüber, welches Modell mit einer guten Note im Warentest und mit guten Gebrauchseigenschaften andere Typen hinter sich gelassen hat.

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