Akku Rasenmäher Test und Kaufberatung

Akku Rasenmäher

Der Akku Rasenmäher Test – wir haben wie wichtigsten Details gesammelt

Der Bereich Gartengeräte hält ein umfangreiches Angebot bereit. Selten haben Sie als Verbraucher eine so große Auswahl. Mit Vertikutierer Rasentrimmer, Rasenmäher und dergleichen ist das Sortiment nicht nur in Bezug auf die Vielfältigkeit der Gerätschaften breit gefächert. Auch die Modell-Palette lässt keine Wünsche offen. Beispielsweise haben Sie im Bereich Rasenmäher die Wahl zwischen dem Akkumäher, dem Elektromäher mit Kabel oder dem benzinbetriebenen Gerät. Oder sollten Sie vielleicht doch dem Spindelmäher den Vorzug geben? Welcher Hersteller verdient Ihr Vertrauen – Einhell, Dolmar, Gardena?

Wird der Neue ein „Rotak“ von Bosch, der „BLM430ZX2C“ von Makita oder vielleicht der „PLM36x40H“ von Ryobi? Bei dem riesigen Angebot treten Fragen auf, die wir Ihnen mit unserem Testbericht beantworten. Wir geben Ihnen nicht nur Informationen über die Eigenschaften, die ein Mäher vorzugsweise haben sollte. Wir sagen Ihnen auch, wo Sie weiterführende Angaben über die jeweiligen Produkte finden. Schließlich helfen wir mit einigen Tipps für die Gartenarbeit.

zum ausführlichen Ratgeber

Unsere Sieger unter allen getesteten Akku Rasenmähern auf einen Blick

DAS TESTERGEBNIS

Mähergebnis
Handhabung
Design
Verarbeitung

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Akku Rasenmäher Kaufberatung

 

Akku Rasenmäher – Was ist das?

In die breite Produktschiene der Rasenschneider reihen sich neben den benzinbetriebenen Modellen die Geräte mit Elektrostart ein. Und hierbei kann noch einmal eine Unterteilung in kabelbetriebene- und in Akku Rasenmäher vorgenommen werden. Der Antrieb erfolgt bei beiden Varianten durch einen Elektromotor. Beim Akku-Gerät wird die benötigte Energie vorab in einer Batterie gespeichert, um sie entsprechend der Akkukapazität bei Gebrauch abzurufen.

Diese Rasenmäher-Ausführungen benötigen bei der Benutzung keinen direkten Zugang zum Stromnetz. Das Startsystem der Geräte wird durch Betätigen eines Hebels oder per Knopfdruck in Gang gesetzt. Damit nimmt der Motor seine Arbeit auf und treibt das Messer bzw. die Spindel an, welche zu rotieren beginnen.

Welche Akkumäher-Typen gibt es?

Die praktischen Stromspeicher kommen in vielen Bereichen zur Anwendung. Die Kategorie „Rasenmäher“ betreffend sind sowohl Mäher mit Spindel als auch mit Sichel wie der „BLM430ZX2C“ von Makita mit einem Akku erhältlich. Oft bieten die Hersteller sogar beide Elektrostart-Varianten – mit Kabel und mit Akku – an, damit Sie sich bei der Geräte-Wahl auf die örtlichen Gegebenheiten einstellen können. Rasenschneider mit Batterie-Startsystem sind in der Regel handgeführte Geräte.

Zumindest bei Modellen mit Spindel stellen die Ausführungen mit Stromspeicher eine Erleichterung zu den Handmähern dar, die in der herkömmlichen Form nur mit Muskelkraft angetrieben werden. Die Modelle mit Elektrostart in der Akku-Variante bieten in dieser Beziehung mehr Komfort beim Rasenmähen. Im Vergleich zu den Kabel-Ausführungen stellen diese Geräte durch die Unabhängigkeit vom Stromnetz eine perfekte Lösung dar.

 

Was müssen Sie beim Akku beachten?

In den meisten Geräten mit Akku-Startsystem kommen heute Lithium-Ionen-Stromspeicher zum Einsatz. Diese Batterien liefern Energie, die für mittlere Rasenflächen ausreicht. Beim Laden schneiden diese Akkus ebenfalls gut ab, denn in relativ kurzer Zeit ist die volle Leistungsfähigkeit wieder hergestellt. Der Memory-Effekt, der im Zusammenhang mit diesen Energiespendern häufig genannt wird, ist bei den Lithium-Ionen kaum ein Thema.

Die positiven Eigenschaften dieser Stromquellen haben eine bessere Testnote zur Folge und führen damit zu einer besseren Gesamtnote. Auch eine lange Lebensdauer kann den Energiespeichern bescheinigt werden. Dieser Vorteil kostet allerdings mehr als die herkömmliche Blei-Gel-Variante. Stromspeicher sollten Sie in jedem Fall nach dem Ladevorgang aus der Station nehmen. Für die Lagerung der Batterie wählen Sie bitte einen Platz, dessen Temperatur ungefähr bei Zimmerwärme liegt. Moderne Mäher in der Akku-Variante arbeiten mit 36 V Betriebsspannung.

 

Für welche Rasenflächen ist der Batteriebetriebene geeignet?

Bezüglich der Beschaffenheit des Grüns wird das Rasenmähen mit einem Akku-Gerät deutlich leichter, wenn Sie eine ebene Fläche bearbeiten müssen, auf der nur feines Gras und nicht wildes, störrisches Gestrüpp wächst. Entspricht das den örtlichen Gegebenheiten auf Ihrem Anwesen, muss nur noch die Größe der Rasenfläche mit dem übereinstimmen, was für einen Akkumäher machbar ist. Beim Kauf eines Gartenhelfers, der mit einem Stromspeicher betrieben wird, sollten Sie also auch auf die Akkukapazität achten. Welche Fläche schafft die Batterie? Diese Angabe finden Sie im Allgemeinen in der Produktbeschreibung zum Gerät.

Als Obergrenze für die stromnetzunabhängigen Helfer gelten etwa 700 Quadratmeter pro Stromspeicher. Damit ist die Akkukapazität ausgeschöpft. Alles, was diesen Flächenwert übersteigt, sollten Sie dem Benziner überlassen. Wollen Sie keinesfalls auf eine andere Variante ausweichen, bleibt Ihnen die Möglichkeit des Ersatz-Akkus, den Sie vorausschauenderweise vorab laden. Die Arbeit muss dann nur kurz unterbrochen werden, um den Austausch der Energielieferanten vorzunehmen.

 

Der abnehmbare Akku

Die meisten Helfer mit Elektrostart in der Akku-Ausführung sind mit einer herausnehmbaren Batterie ausgestattet. Muss der Energiespeicher geladen werden, weil die Akkukapazität aufgebraucht ist, können Sie diesen mit wenigen Handgriffen dem Gerät entnehmen und in die Ladestation einsetzen. Diesen kleinen Luxus bieten aber nicht alle Modelle.

Bei manchen Produkten ist der Akku fest eingebaut und Sie müssen mit dem gesamten Mäher die Steckdose bzw. das Ladegerät aufsuchen. Diese Variante bietet nicht unbedingt den Komfort, den man sich von einem stromnetzunabhängigen Produkt verspricht. Achten Sie beim Geräte-Kauf darauf, dass Sie den Akku für den Ladevorgang entnehmen können.

Rasenmähertest: Akku gegen Benziner

Welche Extras überstützen den Komfort eines Mähers mit Akku?

Die stromnetzunabhängige Variante selbst geht gegenüber den Kabelgeräten bereits mit einer Erhöhung des Komforts einher. Darin unterscheiden sich Spindelmäher oder Mäher mit Sichel nicht voneinander. Dennoch bieten einige Details wie das Fangkorbvolumen nochmals ein Mehr an Annehmlichkeiten. Damit wird das Arbeiten mit dem praktischen Gartenhelfer zu einer Tätigkeit, die nicht zwingend als notwendiges Übel betrachtet wird. Wir sagen Ihnen, welche Fakten zu einer guten Gesamtnot im Testbericht führen.

Die Schnitthöhenverstellung

Dieser Eigenschaft sollten Sie eine gewisse Bedeutung beimessen. Damit können Sie auf die jeweiligen Situationen und Gegebenheiten reagieren. Während Sie im Frühjahr oder Herbst eine geringe Schnitthöhe für den Rasen wählen können, ist das im Hochsommer nicht in jedem Fall angeraten. Bei intensiver Sonneneinstrahlung verbrennt kurz geschnittenes Gras schneller. Die Folge sind unschöne, braune Flecken statt eines satten Grüns.

Lassen Sie im Sommer ein, zwei Zentimeter mehr stehen und Sie werden mit einem tollen Anblick belohnt. In ähnlicher Weise können Sie verfahren, wenn der Rasen durch eine längere Abwesenheit Ihrerseits nicht im gewohnten Intervall gestutzt werden kann. Stellen Sie die Schnitthöhe etwas niedriger ein, bevor Sie in den Urlaub starten und mähen Sie das Grün erneut nach Ihrer Rückkehr. All diese Effekte, die zum gewünschten Schnittbild führen, können Sie jedoch nur erzielen, wenn Ihr Rasenmäher mit einer Verstellung ausgerüstet ist.

Wie wird die Schnitthöhe eingestellt?

Die Verstellung der Schnitthöhe kann entweder stufenlos oder stufig in verschiedenen Rasterstellung vorgenommen werden. Im Allgemeinen sind die Mäher so konstruiert, dass nicht das Schneidwerk selbst in der Höhe korrigiert wird, sondern die Räder werden höhentechnisch an die Gegebenheiten angepasst. Dafür werden diese mit einfachen Handgriffen abgenommen und in einer anderen Höhe fixiert bzw. wieder aufgesteckt.

Möchten Sie das Gras in Vorbereitung auf den nahenden Hochsommer nicht zu kurz schneiden, muss das Schneidwerk höher sitzen. Das erreichen Sie, indem die Räder in einer der unteren Rasterstellungen am Gehäuse befestigt werden. Mit dieser Vorgehensweise ist es auch technisch wenig versierten Hobby-Gärtnern möglich, schnell und mit einfachen Handgriffen die Verstellung der Schnitthöhe z.B. am „Rotak“ von Bosch vorzunehmen. Verfügt Ihr neues Traum-Modell über eine Schnitthöhenverstellung, achten Sie bereits beim Kauf darauf, dass die Höhenregulierung auf diese oder eine ähnlich leichte Weise vorgenommen werden kann.

Die Schnittbreite

Ein weiteres, wichtiges Kriterium ist die Schnittbreite. Dieser Wert wird mit dem jeweiligen Modell fest definiert. Eine Verstellung kann nicht vorgenommen werden. Ein Akku-Gerät soll in den meisten Fällen keinen Mäh-Marathon auf riesigen Flächen gewinnen, sondern ist vielmehr für mittlere Flächen ausgelegt. Aus diesem Grund ist die Schnittbreite nicht unbedingt das Merkmal, dem Sie beim Kauf Ihre ungeteilte Aufmerksamkeit schenken sollten.

Dennoch bietet der Handel Geräte mit verschiedenen Breiten und Sie können vorab entscheiden, welche Schnittbreite Ihren Ansprüchen genügt. Ist Ihr 600 Quadratmeter großer Garten eine einzige, weder durch Beete noch Baumbestand unterbrochene Rasenfläche, bringt Sie ein höherer Wert schneller ans Ziel. Nimmt der Rasen bestenfalls die Hälfte der gesamten Fläche ein und ist zudem von Rabatten unterbrochen, genügt eine geringere Schnittbreite. Mit knapp 40 cm wie beim „RLM36x40h“ von Ryobi können Sie gut um alles, was vor das Rasenmäher-Messer kommt, herum navigieren, ohne dafür stundenlang unterwegs zu sein.

Und das Fangkorbvolumen?

Entscheiden Sie sich für ein neues Gerät, sollten alle Details passen. Nur so haben Sie von Anfang an Freude, die auch während des fortwährenden Gebrauchs nicht dahin schwindet. Schauen Sie beim Kauf auf das Fangkorbvolumen. Jeder Komfort, den ein Akkumäher von Hause aus bietet, ist dahin, wenn Sie zwecks Fangkorb-Leerung mehr zwischen Rasenmäher und Kompost-Tonne unterwegs sind, als der eigentlichen Tätigkeit des Rasenmähens nachgehen zu können.

Auf jeden Fall sollte das Fangkorbvolumen oben genanntes Ärgernis ausschließen. Eine Leerung der Box in Abständen wird sich – je nach Fläche und Gras-Höhe – nicht vermeiden lassen, sollte aber den gesamten Prozess nicht dominieren. Ein überdimensionales Fangkorbvolumen ist allerdings eine ebenso schlechte Wahl. Grasschnitt hat ein nicht zu unterschätzendes Gewicht. Füllt sich nun die Box mit jeder Bahn, die Sie über den Rasen ziehen, wird der Mäher hinten schwerer und unhandlicher. Eine dem Gerät entsprechende Fangkorb-Größe ist optimal und bringt Pluspunkte für eine bessere Gesamtnote.

 

Worin bestehen die Vorteile dieser Rasenmäher?

Gegenüber dem Benziner, der ebenfalls keinen Stromzugang benötigt und deshalb als einziger direkter Konkurrent gilt, verfügen Modelle mit Akku-Startsystem von Ryobi, Dolmar, Einhell und anderer Hersteller über ein deutlich geringeres Gewicht. Das ist ein klarer Vorteil. Die schmale Bauweise der Geräte gilt als weiterer Vorzug gegenüber den abgasausströmenden Modellen, deren Kraftpaket in einem üppigen Gehäuse verstaut ist. Deutlich angenehmer ist beim Rasenmäher mit Elektrostart auf Akku-Basis der Geräuschpegel als weiterer positiver Effekt, den selbst die Nachbarn zu schätzen wissen.

Die Unabhängigkeit vom Stromnetz während des Gebrauchs und die Umweltbelastung, die, ganz im Gegenteil zum Benziner, gegen Null tendiert, gelten außerdem als Vorteile. Mit einem Ersatz-Stromspeicher sind Sie für große Flächen gewappnet, die diese Mäher sonst den Benzinern überlassen müssten. Die Akku-Geräte agieren mit einer Handlichkeit, die mit den plump wirkenden Abgas-Mähern nicht erreicht werden kann. Bis auf die Dinge, die bezüglich der Batterie beachtet werden müssen, sind die Modelle wartungsarm.

Die Nachteile der Elektromäher mit Akku-Startsystem

Gegenüber dem herkömmlichen Elektro-Startsystem mit Kabelanschluss schlagen die Akku-Betriebenen mit höheren Anschaffungskosten zu Buche, was sich jedoch aufgrund der fehlenden Folgekosten schon bald nach dem Kauf rentiert. Die Unabhängigkeit vom Stromnetz müssen Sie mit einem entsprechend höheren Preis bezahlen. Die Stromspeicher-Ausführung eignet sich in erster Linie für unkomplizierte Rasenflächen.

Die geringere Leistung macht sich besonders bei feuchtem Gras bemerkbar und auf schwierigen, geneigten Flächen bekommen Sie im Allgemeinen beim Mähen mit den Akku-Betriebenen keine Unterstützung durch einen Radantrieb. Da diese Produkte für anspruchslose Flächen konzipiert sind, kann dieser Fakt weitestgehend unberücksichtigt bleiben und sollte nicht zu einer schlechteren Note führen.

Vor- und Nachteile in der Vergleichstabelle

Um Ihnen oben genannte Eigenschaften noch einmal näher zu bringen, haben wir den Akku-Rasenschneider dem Elektromäher mit Kabel und dem Benziner direkt gegenübergestellt. Entnehmen Sie der folgenden Vergleichstabelle die wichtigsten Details

 

Startsystem

Elektrostart mit Akku Elektrostart mit Kabel Benzin

Vorarbeiten

Laden der Batterie

Kabel anschließen

Rasenmäher betanken

Mögliche Arbeitszeit

Je nach Akkukapazität

Unbegrenzt

Unbegrenzt

Größe der Arbeitsfläche

Gering, kann mit Ersatz-Akku erhöht werden

Je nach Kabelreichweite

Uneingeschränkt, eventuell nachtanken

Abhängigkeit vom Stromnetz im Betrieb

Nein

Ja

Nein

Leistung

Mittel

Mittel

Hoch

Geräuschbelastung

Gering

Mittel

Hoch

Umweltbelastung

Nein

Nein

Ja

Handlichkeit

Leicht

Leicht

schwer

 

Tipps für den Kauf

Schauen Sie sich vor dem Kauf nach Angeboten um, die einen Ersatz-Akku beinhalten, sofern Sie aufgrund der Größe der zu bearbeitenden Rasenflächen davon ausgehen müssen, dass die Akkukapazität einer Batterie nicht für einen Mähdurchgang ausreicht. Auf diese Weise sparen Sie Folgekosten. Denken Sie auch daran ein Gerät zu kaufen, bei dem Sie den Akku zwecks Ladung entnehmen können.

Vorzugsweise hat Ihr neuer Mäher eine Schnitthöhenverstellung, eine Schnittbreite, die auf Ihren Garten abgestimmt ist, und ein Fangkorbvolumen, das der Größe des Gerätes entspricht. Nutzen Sie vor dem Kauf alle Informationen, die Sie bekommen können. Der TÜV oder ähnliche Institutionen bzw. der ein oder andere Testbericht helfen Ihnen, den passenden Mäher zu finden.

Vielleicht entscheiden Sie sich dann für einen „Gardena“ oder „Einhell“. Oder Sie greifen zum „Rotak 37Li“ von Bosch – demTestsieger – oder wählen den Ryobi, der sich dahinter einordnen konnte. Ist Ihnen das Schnittbild wichtig, ist ein Rasenmäher mit Spindel eine gute Wahl.

 

Tipps für den Gebrauch und die Gartenarbeit

Um Freude am neuen Akku-Rasenschneider zu haben, achten Sie neben den bereits genannten Kriterien bitte auf scharfe Messer. Hinterlässt der Mäher ein eher unsauberes Schnittbild und ausgefranste Schnittränder, sollten Sie gezielt nachschauen, ob das Messer noch die gewünschte Schärfe aufweist. Mit einem scharfen Messer unterstützen Sie zudem die geringere Motorleistung, die diesen Mähern nachgesagt wird.

Im Gebrauch stellt sich die Kabelfreiheit schnell als tolles Highlight heraus. Während Benutzer der kabelbetriebenen Artgenossen ständig mit dem Nachziehen des Kabels beschäftigt sind und darauf achten müssen, die elektrische Leitung nicht zu überfahren, brauchen Sie sich beim Akku-Modell darüber keine Gedanken zu machen. Kabel ist in jeder Hinsicht kein Thema.

 

Fazit zur Akku Rasenmäher Kaufberatung

Mit allen Eigenschaften, die die Rasenmäher mit Elektrostart in der Akku-Variante in sich vereinen, sind sie in jedem Fall eine echte Alternative zur Strom-Ausführung, die einen direkten Zugang zum Netz erfordert und zum Mäher, der ohne Benzin im Tank nicht arbeiten kann. Letzterer lässt sich vor allen Dingen auf kleinen Flächen aufgrund der Umwelt- und Geräuschbelastung hervorragend durch einen Mäher mit Akku-Startsystem ersetzen.

Hinzu kommen gegenüber dem Benziner ein günstiger Anschaffungspreis sowie geringe Folgekosten, die im Warentest beim „TÜV“ und ähnlichen Institutionen als Kriterien für eine gute Note gelten. Damit reihen sich diese Rasenmäher neben Rasentrimmer und Vertikutierer in die Liste der Gartenhelfer ein, die mit ihrer Unabhängigkeit vom Stromnetz und ihren Gebrauchseigenschaften mit einer guten Gesamtnote im Testbericht abschneiden.

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