Fahrradhelm Test und Kaufberatung

Fahrradhelm

Fahrradhelm-Test: Welcher Helm bietet den besten Schutz?

In Deutschland existiert keine Helmpflicht für Fahrradfahrer jedes Alters. In Österreich sind Kinder unter zwölf Jahren verpflichtet, einen entsprechenden Schutz zu tragen.

Im Fahrradhelm-Test zeigte sich, dass der Helm schwere Kopfverletzungen beim Sturz verhindert und Leben rettet.

Bei Sportlern setzte sich das Bild des Fahrradhelmes durch, jedoch verzichten viele Menschen im Straßenverkehr darauf. Ein passender Helm reduziert das Risiko eines Schädel-Hirn-Traumas beim Sturz vom Fahrrad um bis zu 85 Prozent.

In der Pubertät empfinden Kinder den Fahrradhelm als störend und uncool, weshalb er oft zu Hause bleibt. Eltern kaufen einen Fahrradhelm, damit sie geschützt im Verkehr fahren, sind ihnen aber selbst kein gutes Vorbild.

Schützen Sie das wichtigste Organ, das Gehirn, und tragen einen Sturzhelm. Welchen Helm, Sie für welchen Zweck benötigen, erfahren Sie in der Fahrradhelm-Kaufberatung.

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Unsere Sieger unter allen getesteten Fahrradhelmen auf einen Blick

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Fahrradhelm Kaufberatung

Schützt, was gut ist

Bevor Sie sich auf ein Modell stürzen, informiert Sie die Fahrradhelm-Kaufberatung, mit Wissenswertem über den Schutzhelm. Er verhindert keinen Unfall. Kommt es zum Unglücksfall, dämpft der Helm den Aufprall und vermeidet schwere Kopfverletzungen. Der Fahrradhelm im Test stellt, neben Protektoren, den einzigen Schutz im Straßenverkehr dar. Sie besitzen weder Airbag, Gurt noch eine schützende Knautschzone. Entscheiden Sie sich für das Tragen eines Helmes, empfiehlt die Fahrradhelm-Kaufberatung, auf Qualität zu achten.

Normalerweise besteht ein Sturzhelm aus einem Hartschaum, über den sich eine Schale aus Plastik zieht. Für den Tragekomfort bieten bestimmte Modelle eine angenehme Innenpolsterung an. Im Fachhandel unterscheiden Experten zwischen Mikro-, Hart- und Weichschalenhelm. Beim Aufprall auf der Straße drückt die Stoßenergie in die Hartschaumschicht des Helmes, anstatt in die Schädeldecke. Als Vergleich ist dieser Vorgang mit der Knautschzone eines Autos anzusehen.

Diese Energie verteilt der Helm auf die gesamte Fläche, was eine Verletzung zusätzlich minimiert. Dank der glatten Kunststoff-Oberfläche, gleitet der Fahrradhelm über den Untergrund, was die nach unten gerichtete Kraft reduziert. In Abhängigkeit davon, für welches Modell Sie sich entscheiden, existieren weitere Schutzmechanismen, die das Überleben des Radfahrers sichern.

Micro-, Hart-, und Weichschalenhelm

Die meisten Test-Fahrradhelme sind Microschalen-Modelle. Sie bestehen aus aus einer ESP-Schaumhülle, über die sich eine dünne Schicht aus Kunststoff zieht. Diese glatte Oberfläche gleitet den Träger über den Untergrund. Der Microschalenhelm verfügt über mehrere Lüftungsschlitze gegen starkes Schwitzen

Hartschalenhelme besitzen eine harte Kunststoffschale. Dieses Plastik wiegt einiges mehr, weshalb sich der Helmtyp vermehrt im Radsport findet. Spezielle Modelle verfügen über einen Kinnschutz und breiten sich bis hinunter zum Nacken aus. Der Weichschalen- oder Softshellhelm genannt, besteht aus einer Schale aus einem Hartschaumstoff. Die Fahrradhelm-Kaufberatung rät von diesem Typ ab, weil er aus der Sicht von Experten veraltet und überholt ist. Dieser Fahrradhelm im Test bietet keinen zuverlässigen Schutz und ist mehr eine schlechte Dekoration als ein lebensrettendes Objekt. 

Die richtige Passform entscheidet über die Sicherheit

Die richtige Passform ist einer der wichtigsten Kaufkriterien eines Fahrradhelmes. Sitzt der Helm falsch auf dem Kopf, bietet er keinen echten Schutz mehr. Wackelt der Kopfschutz bei der Anprobe oder sitzt locker, wählen Sie ihn eine Nummer kleiner. Setzen Sie den Helm mittig auf der Stirn an, sodass die Neigung weder zu tief noch zu hoch ist. Beim Schließen des Kinnriemens empfiehlt die Fahrradhelm-Kaufberatung, einen maximalen Freiraum von einem bis eineinhalb Zentimetern einzuhalten.

Wackeln Sie bei der Anprobe mit geöffnetem Kinnriemen am Helm. Bleibt der Fahrradhelm bei diesem Test an der richtigen Stelle, stellt dies eine geeignete Größe dar. Viele Hersteller geben die Helmgröße als Kopfumfang in Zentimeter an. Zusätzlich stehen die Größen S bis XL auf den Verpackungen. 

Belüftungsschlitze, Kinnriemen und Gewicht

In Abhängigkeit davon, welchen Verwendungszweck Sie verfolgen, sind Belüftungsschlitze wichtig für den Kopf. Diese Öffnungen verhindern eine Kopfsauna, denn durch den Fahrtwind, dringt Frischluft bis zur Kopfhaut vor. Gegen sich verirrende Insekten schützt ein integriertes Fliegenschutzgitter. Den Sicherheitsgurt beim Fahrrad stellt der Kinnriemen dar. Dieser sorgt dafür, dass der Helm während der Fahrt und beim Aufprall fest am Kopf sitzen bleibt.

Der Kinnriemen zeichnet sich durch einen festen Sitz und der Fähigkeit aus, sich leicht zu öffnen und zu schließen. Für diesen Zweck existieren diverse Varianten wie ein Drehrad oder ein Klickverschluss. Achten Sie beim Kauf eines Freizeithelmes darauf, dass das Gewicht nicht zu hoch ist. Eine schwere Last auf den Kopf, sorgt bei längeren Ausfahrten für Schmerzen und weniger für eine entspannte Radtour.

Sie den Helm für Ihr Kind, nehmen Sie es unbedingt zur Anprobe mit. Was für Kinderaugen zusätzlich ein wichtiges Kaufkriterium darstellt, ist die Optik. Entspricht der von Ihrem Sprössling ausgesuchte Helm allen Sicherheitskriterien, verwehren Sie ihm diesen nicht. Dies gewährleistet eine höhere Wahrscheinlichkeit, dass das Kind den Helm beim Fahren trägt.

Fahrradhelm-Kaufberatung – Freizeithelm für Pendler

der Auswahl des richtigen Helmtypes ist es wichtig, dass Sie wissen, ob Sie ein sportliches Ziel verfolgen. Beabsichtigen Sie sich als Pendler oder gewöhnlicher Radfahrer mit einem Helm zu schützen, reicht ein Freizeit- oder City-Modell völlig aus. Dieser Fahrradhelm im Test überzeugt durch eine robuste Bauweise, die einen ausreichenden Schutz im Straßenverkehr bietet.

Diese Modelle bieten ein ausgezeichnetes Preis-Leistungs-Verhältnis, wobei Sie mehr Gewicht tragen und weniger gut belüftet sind. Viele Freizeithelme verfügen über Reflektoren oder über integrierte LED-Lampen. Diese sorgen für eine bessere Sichtbarkeit im Verkehr, besonders in der Dämmerung und bei Nacht.

Der Mountainbike-Helm – robust und gut belüftet

Der Mountainbike-Helm ist ein Verwandter des Freizeithelmes. Für dessen Fertigung verwenden die Hersteller hochwertige Materialien, die das Gewicht des Kopfschutzes gering halten. Im Fahrradhelm-Test zeichnen sich Mountainbike-Helme durch ihre gute Belüftung aus. Dieses Extra ist bei längeren Radtouren wichtig, um nicht zusätzlich ins Schwitzen zu kommen. Des Weiteren verfügen diese Modelle über einen hohen Tragekomfort, der den Besitzer mit einem optimalen Schutz versorgt.

Hersteller von Mountainbike-Helmen verzichten, anders wie beim Freizeithelm, auf zusätzliche Reflektoren. Der Fahrer ist meist auf Feld- oder Radwegen anzutreffen, wo keine Verkehrsteilnehmer sind. Als kleines Feature sitzt an der Spitze des Helmes ein Visier. Dieses schützt den Träger vor diversen Wettereinflüssen, wie Regen, Schnee und intensiven Sonnenstrahlen. Verschiedene Designs sorgen für eine hohe Individualität und eignen sich für Sportler sowie Radfahrbegeisterte.

Rennradhelme – federleicht und luftig

Die besten Eigenschaften eines Rennradhelmes sind das federleichte Gewicht und eine optimale Belüftung. Das Design bietet eine gute Aerodynamik unter den Fahrradhelmen, wodurch im Test der Luftwiderstand am geringsten ausfällt. Durch verschiedene Polstersysteme erhöhen Hersteller den Tragekomfort, dadurch kommt es zu Einsparungen an der Robustheit. Dieser Helmtyp erfüllt alle Prüfnormen und eignet sich für Rennfahrsportler. Da die Kosten beim Kauf höher sind, nutzen selten gewöhnliche Fahrradfahrer den Rennradhelm.

Bester Schutz – der BMX- oder Dirt-Helm

BMX-Fahrer wissen genau, bevor ein Trick gelingt, kommt ein Sturz selten allein. Aus diesem Grund schützt der BMX-Helm den Kopf bestens vor dem Aufprall. Der Aufbau des Fahrradhelms ist im Test robuster. Dies verdankt er einer harten Plastik-Oberschale und einer extra verstärkten Styroporschicht. Um den Nackenbereich zusätzlich zu schützen, reicht das Ende weiter hinunter.

Eine enge Tragehaltung vermindert den Spielraum, sodass der Helm stets an der richtigen Position sitzt. Die Belüftung des Dirt-Helmes ist der Sicherheit untergeordnet. Die Fahrradhelm-Kaufberatung empfiehlt Ihnen, diese Sportart auf keinen Fall, ohne den passenden Kopfschutz auszuführen. Bedenken Sie, dass andere Helmtypen dem Träger nicht die gleiche ausreichende Sicherheit bietet.

Vollverschalter Downhill-Fahrradhelm

Der Downhill-Bereich benötigt der Träger den größten Schutz, da hier unwegsames Gelände und hohe Geschwindigkeiten aufeinandertreffen. In dieser Sportart bieten ausschließlich die besten Helme einen ausreichenden Schutz. Der vollverschalte Integralhelm schützt Sie komplett von allen Seiten. Das Kinn prallt bei diesem Sport oft als erstes auf dem Boden auf, weswegen ein Kinnschutz unumgänglich ist.

Ein kleines Visier schützt Sie, ähnlich wie beim Mountainbike-Helm, vor Witterungseinflüssen. Hersteller eines Downhill-Helmes verzichten auf eine leichte Bauweise oder eine gute Belüftung. Für einen ausreichenden Tragekomfort ist der Innenbereich kräftig ausgepolstert.

Pflege und Waschen des Fahrradhelms

Nach einer Radtour kleben unter Umständen Insektenreste sowie Schlamm und Schweiß rund um den Kopfschutz. Um ihn zu reinigen, empfiehlt die Fahrradhelm-Kaufberatung eine milde Seifenlauge oder klares Wasser. In der Regel benötigen Sie, dank der Kunststoffverschalung, keine Reinigungsmittel. Für den Fall, dass Sie beabsichtigen, spezielle Putzmittel zu verwenden, achten Sie auf die Herstellerfreigabe.

Reinigen Sie den Helm unter keinen Umständen mit Benzin oder anderen Lösungsmitteln. Diese bewirken einen Sicherheitsabfall des Hartschaumes. Um für eine längere Haltbarkeit zu sorgen, lagern Sie den Helm fern von der prallen Sonne sowie starken Temperaturschwankungen. 

Wann ist ein Neukauf erforderlich?

Die Notwendigkeit, einen neuen Fahrradhelm aus dem Test zu erwerben, besteht, wenn Sie kleine Risse in der Schale oder im Hartschaum des Helmes feststellen. Es zeigte sich, dass kleinste Haarrisse große Sicherheitseinbußen bedeuten. Stürzen Sie oder Ihr Kind mit dem schützenden Fahrradzubehör, wechseln Sie diesen sicherheitshalber aus. Selbst, wenn der Fahrradhelm von außen keine Risse aufweist, ist der Hartschaum im Inneren eingedrückt. Ein Helm bietet ausschließlich Schutz für einen Aufprall.

Das Plastik im Inneren des Kopfschutzes hält Sonne und Schweiß bis zu einem bestimmten Grad stand. Das poröse Material bietet keinen ausreichenden Schutz mehr, weswegen die Fahrradhelm-Kaufberatung zu einem Wechsel alle fünf bis sechs Jahre rät. Hochwertige Helmhersteller verzeichnen neben dem CE-Prüfzeichen ein Herstellungsdatum. Anhand diesem ist es für einen Laien leicht, zu erkennen, welches Alter der Fahrradhelm besitzt.

Vor der Auswahl: Testberichte durchlesen

Bevor Sie einen Fahrradhelm kaufen, ist es von Vorteil sich aktuelle Testberichte durchzulesen. Für diesen Zweck stellen Stiftung Warentest, ADAC und ÖAMTC ausführliche Tests zusammen, die ausschließlich aus wahren Kopfschützern bestehen. Leider verbergen sich unter Markenqualität und billigen Modellen zum Teil schlechte Materialien. Um einen Fehlkauf vorzubeugen, empfiehlt die Fahrradhelm-Kaufberatung, sich kurz in einen Testbericht einzulesen.

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