FlashForge Dreamer 3D Drucker im Test

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Testbericht: FlashForge Dreamer 3D Drucker

Der FlashForge Dreamer 3D Drucker im Video

Mit dem FlashForge Dreamer erhalten Sie einen 3D-Drucker, der sich preislich leicht oberhalb der Einsteiger-Kategorie bewegt. Dementsprechend genügt die auf der FFM-Technik basierende Maschine höheren Ansprüchen. Das Gerät überzeugt im Test durch eine leichte Inbetriebnahme, die umfangreiche Funktionalität sowie die einfache Bedienung über einen Touchscreen.

 

FlashForge Dreamer punktet mit zahlreichen Vorteilen

Hersteller FlashForge aus China gilt als kein Neuling auf dem Gebiet des 3D-Drucks. Vor dem "Dreamer" präsentierte das Unternehmen andere Geräte im entsprechenden Marktsegment. Dank der Erfahrung der chinesischen Marke punktet der FlashForge Dreamer 3D-Drucker mit einer Reihe an Vorteilen.

 

Dual-Extruder: Druck mit verschiedenen Materialien

Den Dual-Extruder gilt es, beim Test des "FlashForge Dreamer" hervorzuheben. Sie erhalten Sie einen 3D-Drucker, der über zwei verschiedene Düsen verfügt. Das erweitert die Möglichkeiten beim Druckvorgang. Sie besitzen die Option, in einem Druckobjekt zwei verschiedene Materialien oder Farben zu kombinieren. So drucken Sie beispielsweise gleichzeitig mit ABS und PLA.

 

Leichte Bedienung über Touchscreen

Zudem schätzt der Anwender beim FlashForge Dreamer dessen Touchscreen-Display. Der übersichtliche LCD-Bildschirm listet Ihnen sämtliche Einstellungs- und Konfigurations-Möglichkeiten auf. Dadurch realisiert der Hersteller eine einfache Bedienung des Gerätes. Während der 3D-Drucker ein von ihnen gewünschtes Objekt anfertigt, informiert Sie das hochauflösende Display über den aktuellen Fortschritt. Im Hinblick auf die Software wählen Sie zwischen dem im Lieferumfang enthaltenen Programm Flashprint oder der professionellen Software Simplify3D.

 

Einfache Inbetriebnahme nach Anleitung

Bevor Sie drucken, folgen der Aufbau und die Inbetriebnahme des Gerätes. In besagtem Punkt weiß der FlashForge Dreamer erneut zu überzeugen. Im Rahmen der Inbetriebnahme befestigen Sie die im Innenraum für den Druck benötigten Komponenten an den richtigen Positionen. Dafür legt der Hersteller eine kurze Anleitung dem Lieferumfang bei. Zusätzlich finden Sie auf dessen Homepage eine ausführliche Bedienungs-Anweisung. Alternativ gehört zum Lieferumfang eine Speicher-Karte. Dort hinterlegt FlashForge ebenfalls die erforderliche Anleitung.

Als wesentliche Aufgabe im Prozess der Inbetriebnahme gilt die Befestigung des Druckkopfes. Das erforderliche Werkzeug finden Sie erneut im Lieferumfang. Anschließend montieren Sie die Filamente und positionieren die Druckplatte mit integrierter Heizung. Das Heizbett erreicht Temperaturen von bis zu 120 Grad Celsius. Das verhindert einen Verzug der gedruckten Objekte durch unterschiedliche Abkühl-Geschwindigkeiten.

 

Überzeugende technische Daten beim Dreamer von FlashForge

Darüber hinaus punktet der vorgestellte und getestete 3D-Drucker mit seinen technischen Daten. Im Hinblick auf die Druckauflösung wählen Sie zwischen 100, 150 und 200 Micron. Sofern Sie mit 100 Micron auf die feinste Stufe stellen, produziert die Maschine optisch hochwertige Ergebnisse. Bezüglich des Druckbereiches beinhaltet der FlashForge Dreamer einen Druckraum mit 230 x 150 x 140 Millimetern. Daraus ergibt sich die maximale Größe für die gedruckten Objekte. Die Druck-Genauigkeit liegt laut Hersteller-Angaben zwischen 0,1 und 0,2 Millimetern.

Als letzten Vorteil gilt es, die zahlreichen Schnittstellen des FlashForge Dreamer zu erwähnen. Diese benötigen Sie, um Ihre zu druckenden 3D-Modelle an das Gerät zu übermitteln. FlashForge bietet Ihnen bei der Dreamer-Maschine mehrere Möglichkeiten. Sie besitzen die klassische Option, eine Verbindung vom PC per USB-Kabel herzustellen.

Alternativ übertragen Sie die digitale Vorlage über eine SD-Karte. Am komfortabelsten erweist sich die Integration des 3-D-Druckers in Ihr Netzwerk. Das ermöglicht eine Wi-Fi-Unterstützung. Anschließend übermitteln Sie drahtlos und ohne Speicherkarte das 3D-Modell an den FlashForge Dreamer. Zudem bietet Ihnen FlashForge eine Applikation für Smartphones oder Tablets, um den 3D-Drucker zu steuern.

 

Nachteil beim Dreamer: lauter Lüfter

Angesichts der zahlreichen erläuterten Vorteile gestaltet sich die Suche nach gravierenden Nachteilen beim Dreamer von FlashForge als schwierig. Der chinesische Hersteller liefert ein weitestgehend überzeugendes Produkt. Als ein Kritikpunkt stellt sich im Test nach der Inbetriebnahme die Lautstärke der Lüfter heraus. Läuft ein Druckvorgang, hören Sie die Lüfter deutlich. Selbst außerhalb der eigentlichen Druckphasen bleiben die Lüfter hörbar.

Unser Fazit

Gelungener 3-D-Drucker mit angemessenem Preis-Leistungs-Verhältnis

Zusammengefasst liefert FlashForge mit dem Dreamer inklusive Dual-Extruder folglich einen im Test mehr als zufriedenstellendenden 3-D-Drucker. Am Preis-Leistungs-Verhältnis gibt es nicht auszusetzen. Von den technischen Daten wie der Auflösung her weiß die Maschine genauso zu überzeugen wie bei der Inbetriebnahme und der Bedienung per Touchscreen.

Durch den Dual-Extruder und die Schichtdicke von 100 Micron hebt sich der Dreamer von reinen Einstiegs-Produkten ab. Der angesprochene Dual-Extruder bietet Ihnen die Chance, Werkstücke mit zwei Farben beziehungsweise aus zwei unterschiedlichen Materialien herzustellen.

Details & Merkmale

Technologie Fused Filament Fabrication
Anschlüsse USB 2.0
Druckmaterial ABS und PLA
Druckbereich 230 x 150 x 150 mm
Schichtdicke 0,1 mm
Displaytyp LCD Touchdisplay
Höhe 33,5 cm
Breite 48,5 cm
Tiefe 40,0 cm
Gewicht 18 kg
mit Display
Windows kompatibel
Mac kompatibel
Linux kompatibel
integrierte Kamera
Besonderheit Die Druckqualität dieses 3D Druckers ist sehr gut. Die Druckgeschwindigkeit des Druckers ist gut
Vorteile
  • Dual-Extruder zum Druck mit zwei verschiedenen Materialien oder in unterschiedlichen Farben
  • beheizte Druckplatte
  • leichte Inbetriebnahme
  • einfache Bedienung
  • Software im Lieferumfang enthalten; alternativ Einsatz einer professionellen Software möglich
  • geringe Schichtdicke
  • vielfältige Schnittstellen (USB, SD-Karte, Wi-Fi oder App)
Nachteile
  • Lauter Lüfter, auch außerhalb von Druckvorgängen deutlich hörbar

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